Indiana Tribüne, Volume 16, Number 265, Indianapolis, Marion County, 13 June 1893 — Page 3
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ÄSfflS; JnduSneoder StaalsAusflel7ung, in Amerika so wohl wie in fremden Ländern, wo St. Jakobs Oel ausgestellt wurde, hat es jedesmal die' höchsten Diplome als das faßt 'gtitttt zur Heilung von Schmerzen erhalten und Dar auf der ew Zealand usgellsae. 2882. Cilcnttii nöftr0ng, 188384. dlucinnati EkÄerbliche LoSgcllung. 1SS4. alifornia EtaatS.SKea,g. 1884. LsuiövUle, Sy., nöAellnng, 1884. vN,laud Ltaatj-SuSSkllung. 1884. MUttMMNNttÄ n Verlorene Manneskrast 1 8 eschlechtSkrankheite t Folgen krr JuaknsündenZ ach einem neuen und einzig fiteren Ber, fahren, vbae Berufistöruna. aründlick und dauernd zu heilen, zgt der ,,Ret, tnS,ter." ranke, selb Wenigen ntiat an veraltete, anftticiurtto nh.ildare Falle von Ueschiechts krankheitenlotren, sowie solche, von qewissevlosen Quacksalber G.'täusckte, Zollten S nicht vnjaumen. das ertrefflicte beuttöe Buch zu lesoi, durch dessen Rathschlage unzbliqe Leidende ia k?v,?r Heit rte esundkeit undtbr Lebenalüct wieder ' erlanate. DaZ Buch, 25. jhifl. 250 Seiten ' mit 40 lehrreichen wildern, w'.rd gegen Ein'fentuna. ron 25 Ets. ostniarlen, wehl ' versiegelt, frei versandt. Ldressire: DEUTSCHES nEIL-IXSTITUT, No. 11 Clinton Place. New Tor. N. Y. kJk4AAAAA w44wvi er .ettungSSn?er" ist auiti u oabcu tn n Manapolte, Ind.. dei Ä. ä. Srantt Üo.. iO:t Ost LZaidingeon Strake. Cropsey L McDonald, Advokaten und N ö t a r e. Zimmer IS und IS tn No. 0 Ost Market StraSe. ' Praktttren ia allen ericktsKSfen. dertDenn. Newton M. Taulor Derinx & Taylor,' Advokaten und 95 v t tt r e, praktijtren in allen Staats. U.Bundesgerichten, Zimmer i u. .PhSnir lock, se Ost Marketstr. I Jnd.anapolis. nd. L.k . .,f.. AdVokat Ulld NccktsattWalt, Zimmer 5 & 7 Brandon Block. I cke Delaware & Washington Straße. W. P. Jishda. W. V. Kappes. FISHBACK & KAPFES, Advolüten uild Nechtöbeiftände, Ofsicen: Cofsins Block. 90 Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 2. Leffkntlicber Notar. samnnc ä vrange, f f I - aortranten von Kutkäen. Auaaies. und allen Sorten Igagen. I 424 und 426 Ost Washington Straße, m a MV 'mwmm-m I U. W . JUlICr & V0.3 vuiwew mw Wttgenvauer, m F V nr f I s6 & 88 Ost New Fork Str. Reparaturen prompt besorgt. John Guedelhoefer tablirt 1S72. Plntform-Wngen und Anst WngSN, (Drays.) 102 120 Sentuck? Avenue Telephon 227. Jndianapoti?, nd. Iranlc H. Blackledge, Advvkat und NechtSanwalt, Zimmer 12, IngallZ Block. , Indianapolis, Ind. Bernhard Bannegut. Arthur Lohn. Vonnegut L5 Vobn, A tfd)itCJiCtll ' Indianapolis. John H. Stern. . . Nummer Uinundfünszig naall lo Indianapolis. ArcmieKi. Ganzer und gestampfter TtttJ3&J&:9 zu Herkaufen bei der Indianapolis Ga.S COIBpaHy 4 Skd Pennsylvania Straße. Frau A. S. Fowler, söhrt importirte und selbstverf:rtigte Haar-Arveiten. Perrücken. Bng? it. in großer Auswahl, gri liren.ovsmasa,en,vaariuelöen. 22 West Washington Straße. G. A. Sickford & Co., Musikalien.händleru. Juwelier T.fcbenuhren. Tiaman.en. ucksach.u. Srandubren. Martin uitarren, W,fkdurn
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Meine offizielle Frau.
Neman von Cc-l. Richard Henry Savage. (Fortsetzung.) Xamii lief sie in ihr lioupe und ließ mich sehr verwundert zurück, denn der Dick von 1863 in West Point würde mit dem Namen seiner Frau keinen topaj; verstanden haben. Als ich wieder mit Baron Friedrich allein war, brachte er die Unterhaltung sofort auf meine Frau, deren Jugend und Schönheit er unerhört fand für eine Dame, sie, wie man mir sagt. Üchon Großmutter ist". - Und ich, durch die empfangene gesell schastllche Auszeichnung und den bei Tisch getrunkenen Champagner etwas berauscht, wünschte durch meine der wandtschaftlichen Beziehungen aus meinen Gefährten Eindruck zu machen und erzählte nun, meine Frau sei eine Ban derbilt.Astor. welcher Mittheilung ich einige Schilderungen der New Yorker ..Vierhundert" folgen ließ. So verging die Zeit, und endlich la men die Ausläufer von St. Ptttts' bürg, die kleinen, mit Gärten und PartS geschmückten Vorstädte in Sicht. Unsre vornehmen Freunde rüsteten sich zum Aussteigen. Wir sausten nun an Peterhof und an der Marmorpracht Zatschina's vorüber, durch drohende Festungswerke hindurch, und mit gel lendem Pfiff hielt der Zug unter einem ungeheuren gewölbten Dach. Wir waren in der Zarenstadt ange langt. Auf dem langen Bahnstelge standen Gruppen, die Freunde und Angehörige erwarteten. Mehrere Gepäckträger !amen und trugen unsre Sachen hinaus. Ich beorderte unsre Kosser nach dem Hotel de l'Europe und war den russi Ichen Damen beim Aussteigen behtls lich, die sofort von vornehm aussehen. den Freunden umringt und freudig be grüßt wurden. Dann kehrte ich zu Helene zurück, die natürlich, während sie sich zum Aus steigen fertig machte, wleöer die Bluse der Männer auf sich zog. Ich war eben - im Begrrn, mich mit meinem schönen, aber etwas unbeque men 5-chusilng davonzumachen und in aller Stille nach dem Gasthof zu der fügen, als die Fürstin sie zuatckhielt und höflich darauf bestand, La belle Amencaina ihren Bekannten vorzu stellen. In ein paar Tagen würden Sie die Herrschaften doch alle kennen, denn ne stnd auch mit den Weletsky eng befreundet," flüsterte sie. Damit stellte s uns vor und alsbald bildete mein iieoes :ueio eil i'cincipunii einer Gruppe von Menschen, die sie mit der den Slaven eignen Gastfreundschaft mit Einladungen überschütteten. Auch mehrere Cf freiere in bligenden Unifor men befanden sich darunter, und ich bemerkte, daß Baron Friedrich diese glänzende Versammlung mit sehnsüch tlgen Blicken betrachtete, denn so MÄch tia er auck aus der Bakn sein momte ". 1 7 t:' :c VTi oic v0lsteituIul imicii ln 000) Nlqi anzuerkennen. akm irh mit einem her mir nar, gestellten Herrn, einem Hauptmann I . l . M W " !?.?'?"'"';"',.'"''' om aemeazelt balle, wollte im eben einem Gepäckträger einen Befehl ertheilen, als ein vornehm aussehender Herr, der of fenbar Jemand suchte, von einem Jä ger in prächtiger Livree gefolgt, auf unS zukam. Ah, Constantm," nes die Fürstin Palitzin, als er den Hut vor ihr ab nahm, du kommst um deme Ber wandten zu begrüßen?" ..Gewi, ich suche den Oberst Lenox lrtAi W (Sfrr M,s,t5kn flfft lWn' W LV. -VV.V. VM IV i kommen, mich awbolen! Ein solches Mißgeschick! vier ist er!" rief die Fürstin hei tcr und deutete aus mich. Im nächsten 9liislenhlirf umarmte rniA Weletskn und eß mich in St. Petersburg willkomCIt Ich weiß nicht mehr, was ich ihm I rtnlvn if( tnnr hÄsltA Mintrl mivvvv. vu vmi. vvuiu Vtiufitti ud bestürzt, denn sogleich mußteer nun mit Helene zusammentreffen, und sofortige Entdeckuni und öffentlicher Skandal mußten die unvermeidlichen Folgen sein. Ich versuchte Mich durch Zeichen mit ihr zu verständigen vergeblich! Sie plauderte aus ö lebhafteste mit ihren neuen Bekannten. .Bitte, gib mir deinen Gepäckschein sagte Weletsky, .mein Wagen steht be reit..Du vergißt sein reizendste Gepäck stück," lachte die Fürstin, .ich glaube. es ist nicht eingeschrieben! Seine Frau, l.sl oene Araencarne: weg uno stio iox einen Kuß! .Deine Frau, Laura, hier?" rief Weletsky. .Aber du hast ja gar nicht telegraphirt, dag du sie bei du haft! 'Ich telegraphirte .Ankunft- und nslhrn an i&r toiifttet. dak ick rniA nie 0011 lneinem Weib trenne," erwiderte M tni inr f UTfl11rrt Cftrimrifj i IlUy II Vli HIMtvlkll lIM, VII der Versuch zu lachen, hervorbrachte. allein der aalante Russe sab das nicht. hnn ibt ftnnh er hnr meiner unferne I VIIM .. . V ...f... wtl. .U fchobenen Gattin. Ich wollte ihn vorstellen, aber die Worte erstarken mir aus der Zunge, und nun erlöste mich glücklicherweise die Fürstin auS der Verlegenheit, eine Betrügerin als Mutter meiner Margue nte vorstellen zu müffen. .Ich bitte um die Ehre." rief die Fürstin. .Gestatten Sie, Frau Lenor: Constantin Weletsky, Kammerherr des Kais und Liebling aller russischen Damen. Nun küßte der galante alte Herr Helene die Hand und sagte anmuthig: .Willkommen in Rußland! Jhre Tochi ter ist leider durch eine leichte Unpäß, lichkeit auf ihrsp? Landsitz zufückzehqs, ten. Marguerite war nicht in Petersburg! Gott sei Dank! Das verschaffte mi einen kleinen Aufschub. .Erschrick nicht,- fügte Weletsky ha stig hinzu, denn Helene war etwas erblalzt. es ist Nichts Ernstliches und sie wird bald bei unS sein.- Dann als er der Schönheit seine? nevea Ver--wandten recht gewahr wurde ri-s er aus: .Laura, du bist die hilhläiüit
und jUngstt chtotzMUtter äuf der MM und ab ihr einen kräftigen Kuß. Helene spielte dabei die Rolle meiner rechten Frau, während ich innerlich vor Scham stöhnte. .An revoir, Fürstin,- sagte er zu Frau von Palitzin, bot Helene den Arm und schritt mit ihr den Bahnhof hinaus. Ich folgte ihnen mechanisch nach, während ich Frau Dick GajneS anziehende Reize und ihre Gefallsucht verfluchte, die allein daran Schuld wa ren, daß sie nun schon von einem hal den Tugend Bekannter Weletskys als meine Frau bekannt war. )!ir hatten den Wagen erreicht; der ,äger saß schon auf dem Bock da kam ''ne plofeliche Entschlossenheit Über ii ch. Dieser Fremden zu gestatten, als m.'in Weib unter Weletskys gastlichem Dach zu wohnen und im Schoß seiner Familie zu leben. w:re ein Verbrechen an der Gastfreundschaft gewesen, das ich um jeden Preis verhüten mußte. ch legte daher meine Hand auf den Arm des alten Hol'manneS und sagte: .Du darfst nich. daran denken, uns in dein Haus zu führen. Gewiß hast du eine recht hübsche Jungzesellenwoh nurg für mich Herrichten lasten, aber eine unerwartete Dame kann ich dir nicht aufbürden. - .Ach was lieber Lenoz,- erwiderte Constantin ein wenig ungeduldig, .mein Haus hat reichlich Raum für ein halbes Regiment." 5lun aber mischte sich Frau Dick, die einen furchtbaren Entschluß in meinem Auge las. in's Gesp.äch und flötete:
Wie gütig du bist! Aber für den Au. genblick können wir wirklich nicht zu dir kommen. Meine Koffer stnd schon in'S Hotel de l'Europe gebracht worden, und du wirst doch eine Dame nicht von ihren Kleidern trennen wollen?.Rkln,- aad Weletsky zu. .denn ich müßte fürchten, sie damit auch von ihrer guten Laune zu trennen." "Of fenbar enttäuscht über unsere Ableh nung seiner Gastfreundschaft, fügte er dann aber hinzu: .So mußt ihr mor gen zu mir kommen! Ich nehme keine abschlägige Antwort an..Moraen, gewiß.- erwiderte ich der zweifelt, denn ich war froh, je weiter ich die Beichte hinausschieben konnte, die ich meinem gastfreundlichen Verwandten ablegen mußte. .Schön,- sagte dieser, .al o es bleibt bei morgen! Jedenfalls lasse ich es mir nicht nehmen, euch nach dem Gasthof zu brlngen.Damlt hob er meine vermeintliche Ehehälfte in seinen hübschen Wagen, und wir rasselten an riesigen Hänsern, an Arkaden, Kirchen und Brücken vor dei, und den mit Myriaden funkelnder Lichter erhellten, belebten NewSky Pro spekt hinab. Und während dieser ganzen Fahrt spielte Frau Dick GaineS zu mcinem rr' i r a v n t n i2ni(pen uno rnaunen oie angnncy besorgte Mutter, die sich auf's Ew dringlichste nach der Gesundheit, dem Thun und Lassen und den Beschäfti gungen ihrer Tochter erkundigte. .Du kannst dir gar nicht vorstellen. Constantin, wie sehr ich das süße Mao chen vermisse,- lispelte sie; .ihr Män ner kennt eben daS Herz einer Mutter nicht.Run waren wir am Hotel angelangt und Welettzky veradichiedete sich mit der Bemerkung: .Ich vermuthe, meine Neffen Sascha und Boris werden noch heute Abend bei euch vorsprechen. Vielleicht kannst du. lieber Lenor, ; noch ein bischen zu nur kommen, wenn du von der Reise nicht allzu ermüdet bist? Morgen früh be sucht dich natürlich meine Frau, du reizende, kleine Amerikanerin.Damit gab er Helene noch einen Kuß und fuhr davon. UnS führte man in eine sehr schöne ineinandergkhende Wohnung mit AuSsicht aus den Michael Strauß. Daß wir in Weletsky? Wagen ange fahren kamen und Amerikaner waren, verlieh uns, im Verein mit den zahlrei chen Koffern der gnädigen Frau, großes Ansehen im Hotel. Diese Koffer wurden dann auch in einem luxuriös ausgestatteten Schlaf gemach untergebracht, das auf der einen Seite unsere Empfangszimmers lag, während ein zweites Schlafzim mer, das von der andern Seite in den Salon führte, für mich und mein Ge päck bestimmt zu sein schien. Als Frau GaineS die sah, bemerkte sie, während sie nachlässig Schuba und Pelz abwarf: .Du mußt mich für eine halbe Stunde entschuldigen, lieber Arthur; meine Koffer sind hier.. Ich gehe in's andre Zimmer und suche den Eisenbahnstaud loszuwerden; vielleicht wäre es rathsam, wenn du es ebenso machtest, denn der Ruß kleidet dich auch nicht besonders. Damit deutete sie nach der andern Seite des Zimmers, machte Mir eine feierliche Verbeugung, lachte ein wenig über mein Aussehen, das allerdings etwas schmuig war, und verschwand dann. Da ich ihren Rath für gut hielt, be folgte ich ihn. Räch etwa einer halben Stunde trat ich lm Gesellschastsanzua eines amen konischen Gentleman meine noch ganz aufrechte, kriegerische Gestalt nimmt sich, Gott sei Dank, auch heute noch gut darin aus in das prächtige EmvfanaZzimmer. wo für uns beide gedeckt wurde. ' .Legen Sie nur gleich drei Gedecke auf - sagte ,ch rasch.. , .Warum drei?- ertönte es aus dem andern Zimmer herüber, dessen Thür sich eben önnete.. Run erschien Frau GaineS, funkelnde Diamanten an den weißen entblößten Armen, um Nacken und Schultern, in einem Kleid, daS mehr für ein junges Mädchen als für eine Frau geeignet schien- denn es ye stand auS einem weißen, leichten Stoff, der sich so an sie anschmiegte und ihre Formen so plastisch hervorhob, daß sie aussah wie eine Statue. . .Wen erwartest du denn?- rief sie. während sie rasch eintrat und' auf mich zuschritt. .Dick natürlich, ich will eben gehet. und ihn holen.- ' .Ah.- sagte die Dame, indem sie mit ein Spange spielte, die den run den Arm umschloß,- .vie-wär'L denn, wenn . wir Dick noch eine oder zwei Stundpi' warten ließen?- -
' .SieÜe.cht wäre daö ein guter Ge danke; Tick ist ein ungezogener Junge und hat Strafe verdient!- stimmte ich lachend bei. glücklich über diese Mahl zeit unter vier Augen noch glücklicher aber darüber, daß sie e so wünschte.
Plötzlich schreckte ich zusammen; sie ; wandte sich an den Kellner und sagte: ! .Ich erwarte Briefe hier vorzufinden. Bringen Sie mir, was für Frau Ar thur Lenox eingelaufen ist." Als der Mann unter ehrerbietigen Verbeugungen das Zimmer verlassen hatte, konnte ich meinen Aerger darü ber, daß sie sich beständig den Namen meiner Frau anmaßte, nicht länger unterdrücken. " . .Sie spielen Ihre Rolle gut, nur zu gut.- sagte ich streng; .Sie haben so gar Lauras Namen angenommen, und sind nun mit den Verwandten meiner Tochter als meine Frau bekannt ge worden. Die Sache muß ein Ende nehmen. Ich weiß, es wird dem ar men Tick sehr schwer fallen, denn natürlich wird sich ein kleiner Skandal an Ihren Namen heften, aber ehe eine Stunde um ist, gehe ich und treibe Dick auf, dann werde ich ihm sagen, wie ich Ihnen an der Grenze aus der Patsche geholfen, und daß Sie sich hier selbst in eine noch schlimmere gebracht ha ben.Dann blickte ich mich um in dem reichen Gemach und rief mit spöttischem Lachen: .WaS würde Dick GaineS dazu sagen?Doch erstaunt hielt ich inne. Der Kellner hatte ihr einen Brief gebracht einen an meine Frau überfchricbenen Vrief. Sie erbrach ihn hastig, warf elen Blick darauf und drehte sich dann nach mir um. Ich blickte in ihr Ge sicht. und der letzte Scherz, den ich in meinem Leben über Dick Games pe macht habe, erstarb mir aus den Lip pen. . (ortsehnug folgt. ar n u'rktisck. Während der letzte Winter in dem .gemäßigten- europäischen Klima sich ungewöhnlich streng zeigte, war er im h.'l,en Norden außergewöhnlich milde. Das .Hydrog'raphic Ossi t" in Washington macht darüber folgende Mittheilungen: ' vapitün E. M Kenzie vom amerlkonischen Schooner .Maggie- legte die Reise oon Glouster, Mass.. nach Island im März innerhalb 14 Tagen zurück, ohne während der ganzen Reise auf Eis zu stoßen. Die Bewohner Island erzählen, daß man seit Menschengedenken aur Island seinen so schönen hinter gehabt habe als den abgelaufen. Die Kälte flieg niemals über 11 Gr. C. Vom December bis Februar einschließ, lich trat kein Frostwetter ein; erst in den ersten 20 Tagen des März wurden Kältegrade beobachtet, längs der ganzen Küste ward kein EiS gesehen. Die Bevbachtungsstationen an der Ostküste Neufundlands melden ebenfalls das Ausbleiben dcs PolareifeS an der Küste. Ein Eisberg ward am Fekuar bei der Insel Cabot gesichtet. Die Häfen im Süden und Osten Neufundlands sind den ganzen Winter uver osten gewesen. Nlcht minder ha. den auch die Schiffe, welche ihre Reisen m hohen Breiten um die Nordspitze Schottlands zurückleaten. eine unae. wöhnlich eisfreie See' angetroffen. Die Avme,knvelt des llses und das Milde Wetter in den nördlichen Breiten kenn. zeichnen die Jahreszeit als ganz unge wohnlich in idrer Erscheinung. Der deutsche ttoylennng. Der deutsche .Kohlenring- ist offen bar unter keinem günstigen Stern ge boren. Nachdem er bisher mit den größten Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt hat, befindet er sich jetzt wieder vor ewer ungemein schwierig zu lösen den Frage. Die .Aoss. Zeitung- be richtet darüber: .Das neu gebildete rheinisch-westphälische Kohlensyndikat, dieser große Ring, der ungefähr 34 Procent der gesummten Kohlenförde rung der Rheinlande und Westfalens umfaßt, sieht gegenwärtig von einer ernsthaften Entscheidung. Es handelt sich um die Lieferung der ansehnlichen Menge von 1.800,000 Tonnen Loco motivkohlen für die königliche Eisen bahnDirektion in Köln, welche Liefe rung da Syndikat für 8 Mark d Tonne übernehmen will. Die Eisen bahnleitung hat jedoch diese Forderuna als zu hoch abgelehnt, nachdem sowohl im Inlande, v namentlich auch fm dasAukland erheblich niedrigere Preise gezahlt worden sind. Nach den neue sten Preismeldungen werden für Fett förder-Kohlen, wie solche zur Locomo tivfeuerung sich eignen. 6J5O 6.80 Mark gezahlt, wozu noch 3060 Pf. Zuschlag bis zur Strecke kommen. Der Unterschied zwischen dem jetzt gängigen Marktpreise und dem geforderten Syn dikatöpreise würde mindestens 0.70 Mark für die Tonne betragen, demnach auf daö verlangte Quantum 1,260,000 Mark. ES darf daher nicht Wunder nehmen, wenn die königliche Eisen bahnleitung diesen Preis nicht zahlen will. In einem leitenden Blatte der Rheinprovinz wird versichert, daß, sl weit eS die Stimmung der Zechenkrei, kenne, kaum anunehmm sei,' daß hu Zechen geneigt, seien, von dem gejord ten Preise abzugehen. Es wird nun von der zechenfreundlichen Presse wie derum versucht, auf den Eisenbahnmi nister. dessen Entscheidung m letzte Instanz angerufen ist, einzuwirken, ES wird darauf hingewiesen, daß ei Preis von 8 Mk. nothwendig sei, totvn der Bergwerksbetrieb .einigermaßen lohnend sein solle. Daß er die sei und bleibe,' erheische .eine einsichtig lPtaatswnthschast um so mehr, so Mhrt'.dre .Köln. Ztg.- auS, als 'Mi Zechen , eine Riesensumme an Ardeitk löhnen und an öffentlichen Lasten auf zubringen hätten, außerdem ein ge .wattige' .Anlagekapital darstellten Die gegenwärtige schlechte. Marktlagt könne für die Negierung nicht ent scheidend sein, da, durch einen Verzicht auf die'Lieferung der Zechen die Eisen 'dahnverwaltung durch vermindert Irachleinnahmen schädigt .. werde? 'müßte:. eS könne deshalb der Regierung auf e ine, Million, die durü Herabdrü,
äett US Köh!enhke!ses StttS gespart würde, '.nicht ankommen.' Thatsäch lich ist aber unrichtig, daß die Trans porteinnahmen, . falls daS Ausland oder nicht im Syndikat stehende Zeche? oder Händler die Kohlen lieferten, der Eisenbahnen entgehen würden. ES
liegt daher für die Staatsregierung j lern Grund vor, einen Erzeugung? zweig der Volkswirthschaft auf Koste der anderen, namentlich aller Kohlt verbrauchenden Industrien, gl bevor : luacn. mm tm Die Deutschen in Nuklanl Ein Mann, der sich mit .ein Veteran" unterzeichnet, wirft in einem russischen Blatte die Frage auf: Was bedeutet der deutsche Grundbesitz in Rußland? und antwortet darauf, daß die deutschen Strategen für denKriegs fall mit Rußland auf Folgendes stark rechnen: auf leichte Eoncentrirung von Truppen an den Grenzen Rußlands mit Hilfe der österreichischen und deut schen strategischen Bahnen, während Rußland das bei der ungeheuren Ausdehnung seiner Vertheidigungslinie nicht thun könne. Der deutsche und österreichische Generalstab sei nicht nur im Besitze der nöthigen Karten rasst scher Grenzgebiete, sondern auch von Plänen russischer Festungen. Die Deutschen im Süden und Westen des Reiches würden -den eindringenden deutschen und österichisehen Truppen Unterstützung gewähren, eventuell deren Reihen completiren. Darauf rechne, wie gesagt, nach der Meinung deL .Veteranen" der deutsche und der österreichische Generalstab. Die Deut schen in den betreffenden Theilen. Ruß lands dürsten nach seiner Meinung ein Contingent von 300.000 Soldaten stellen können. Außerdem würden diese Deutschen gute Spione abgeben. Diese politische Gefahr de Ueberhand, nehmens des deutschen Elements in unserem Süden sei von den Vertheidi gern der .fleißigen Arbeiter- gänzlich aus den Augen gelassen worden. Der Autor klagt, daß, als er seit demKrim kriege wieder einmal vor drei Jahren die Gouvernements JekaterinoSlaw, Poltawa und Cherson bereiste, er sie gar nicht mehr erkannt hätte. Diese Äouvernements seien ganz deutsche Gebiete seit 35 Jahren geworden. Kurzum, der .Veteran- wittert Ge fahr und schlägt vor. die ihm so fürch terlichen Deutschen lieber auS dem schö nen Süden nach dem unwirthlichen Norden die Gouvernements Archangelsk. Wologda und Wjatka zu versetzen. Lieber wäre es ihm noch, wenn die Deutschen im Interesse oS Wohlstandes und der Sicherheit Rußlands ganz und gar einpackten und ia ihre Heimtb xöaen. Gegen Nachtblindheit suchte jüngst eine Frau aus dem Lübe ner Kreise mit ihren fünf Kindern Hilfe in der Augenheilanstalt zu Liegnitz. Die so&. Nächtblindheit besteht darin, daß nach Sonnenuntergang das Seh vermögen fast völlig aufgehoben ist und bei künstlicher Beleuchtung die Erkrank ten nur in unmittelbarer Nähe der Lichtquelle sehen, während sie in einiger Entfernung davon blind sind. Die Ursache dieser ebenso seltenen wie merk würdigen Erkrankung liegt in den schlechten Ernährungsverhältnissen: die Familie hat sich den ganzen Winter über fast ausschließlich von Kartoffeln und Kaffee ernährt, während gerade Fleisch tost das einzige Mittel ist, die Erkran kuna im beleitiaen. ' ' Phönix Garten. Ecke Süd Meridi in und Morris Str.. Concert und Tanz jeden Donnerstag Abend. Offen am Sonntag für Familien. Halle und Garten werden an Vereine und Logen zu billigem Preise vernnethet. Zu freundlichem Besuch ladet ergebenst ein Fred. Kroeckel. Extrafein! Cvetne de Ia Creme ! Nur in Flaschen ! PALE SELECT! DaS beste Bier in der Stadt. Gebraut von der HOME BREW1NG CO. cU 2QWkv X2DOD9 S Oüd Delaware Str. TMrbfao IAA. SS "nZ Zur A iWeltansstellung. 2S Ueber die Big Four geht täglich um 10 Uhr 45 Min. Morg. em jug mit Parlor Car ab, der Passagiere direkt um 4 Ubr 15 Min. Nachm. an der Ausstellungsplatz bringt. Der Zug geht Vorm. von Ehlcago um 8 Uhr 25 Min. Morg. zurück und kommt um 2 Ubr 35 Min. Nachm. bier an. Außerdem geht ber jug mit. dem Schlafwagen um 12 Uhr 45 Morg. ab. Der Schlafwagen istfchon um 9 Uhr Ab. für Passagiere bereit. Der Zug erreicht den Auöstellungsplat) um 7 Uhr 10 Min. 2501., Ehicago um 7 Uhr 30 Min. Rückfahrt um 11 Uhr 30 Ab. oder 11 Uhr 49 Min. vom Ausfiellungsplah. Ankunft in Indianapolis um 6 Ubr Mora. Außer diesen beiden lausen noch drei weitere Züge mit Vestibüle - Wagen zwischen Indianapolis und Chicago und zwar, wie folgt : bkahrt hirr .0 45Vm nkuuft hicago 4 5SNm , , II öS . , 515 . 4 OOflm . . 9 50 Kb ii 30 Ad . e ksv?a , 12 458 7StlB bfayrt Chicago 8Vm-nkunft x ZSKNm . . 1 80 5km - T 15 . 8 10AK . 2 Mg . 15X-, . . S40Mg . , l8$'ctfL' . UbOBm
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