Indiana Tribüne, Volume 16, Number 264, Indianapolis, Marion County, 12 June 1893 — Page 3

Einige Rathschlage

für daö FruKjaKr. 3:1. -aV I U k,..-.,h1u:,.ä A V 'vv Alle Menschen haben zur Frühjahrszelt eine Medizin nöthig, welche IM Blut verändert. Der erste warme Frühlingstag zeigt uns, daß das Akut zu dick ist nnd die-öttRtchi richtig arbeitet. Wir leiden an Verstopfung und die terschiedensten Ärankheitöerscheinungen folgen, v!e Aofschmerzm, schlechter Kernch aus 'dem Nnnde, fettige Kant, Ausschkage, Schwindek, Ax Petittostgkeit u. Mattigkeit, lle diese Arankhettserscheinungen sind le sannt unter dem Namen Frühjahrs Fieber. Wenn hiergegen nicht? gethan wird, können leicyt schwere Krankheiten ent stehen. DaS beste Mittel dagegen ist unbedingt das ,rße deutsche Heilittel, Ry.TUKae!a, amöurgcr Tropfen. VJlJLl 9F mm t um nn imM mmf nur im gut derfctkg Leben ist eine m (zhe ohne K.nö.r! H 4 abWie nd wodurch tuUm YuM fiJ. folftit ,rd,n ka. ii$t der ,.Nt; K tugs:?luker' eia tcttijchdä Buch mit iZzv 250 wi:n unv ablreicha naiut.ctrciu Bildern ar.f die lUiüe speise. 8(3 Jne Ütuie, itura kmch tlt rrauri- zÄ n cxnl.tn t MA.nhfiiX.it il . T F. Igk oiKn tcr yucnöfkiijfit un? e n. ,,.., tiiiv.nvti) v v mmSf schl',krkk,it,. voran, cktlisciu, kcj I mrraass ss Aiafll tu, icureii ite ir?ai,x-ajiiDiubcn ir a. R I SlDirotiin am neftit its iifc. lrti'iii.1 O t dSiathjchläge tn-j $ aluü dtioaiuiea Buches desolg?N. unl Uu Stauch Swir s I p beherzigen : 2xnm prüfe ifr jich ( ewig dindet," eye jie t:u nxchtzl h l &.ATÜt im S'fnen lfciin It"! TS Buch wild sux 25 StZ. PÄ?,zrke,r, AVi.f. ..r-.iK. . ..1 . &. 'TV'fcH' l'HJ 1 s!'. enUC. KJj Ct DtlTMllLS Hi.lM.STllU, ET"? 3 No.llCiintouPace,2enr York.N Y. Rj nRnrssföä f)tx .Wtnunni'Zxirtv" lft auD ,u haben in N' laiibwi:. itnö., bu A. . Brandt 4 o.. iol Oö Washington trabe. äP . ? . c v I CCropietj & McDonald. Advokaten und Notare, Zimmer IS und 16 in No. HO Ost Market Ttrae. 'psaktiziren in .sten lÄrricdtSKSsen. Kioberr Tenny. ' eroton M. Taylor. Oenn & Taylor, A d v 0 k a t e u und Notare, praktijiren in allen Staats .Bundesgerichten Zimmer l u. 2, Phönix Block. 96'. O't Markelstr. Indianapolis. And. vid B. Jamesvn, Lldvokat und Ncchtsanwalt, Zimmer & 7 Branden Bleck. Ecke Delaware & Washington Straße. W. P. Jishback. . W P. Kapves. PISHBACK & KAPPES, ; Adpokgten und Nkchtöbeistände, vfftckn: CosfinS Block, S0)z Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25. Leffentlicker Notar. Scbweikle S5 Prange, Jabrikauten von Kutschen, Buggics, und allen Sorten irnatten. un.42M Washw...S.. fl AV ATilln. ür fin U. N . Alllor & t0., Kutsche- und Wagenbauer. 36 83 Ost New Sork Str. Reparaturen prompt besorgt. John Guedelhoeser tadlirt 1872. PltforrnWngon und A-nst-I Wugsn, (Oras.) il 120 Sentucko Boenue XeUpbon37. Jndianapcl, ,:n Frank H. Blackledge, Advokat und Rechtöauwalt, T T ' - I Zzmmer 12, Sngall? Block. ZndianapsliZ, Ind. ernharv onnegul. Arthur ohn. L)p,:uegut S Vobtt, Architekten, Telephon 875. ß2Vance Block. Indianapolis. . Xrenltekt. John H.Stein. . . Nummer (jinunotunfitg HnaallA Vlsik JndianavoliZ. Ganzer und gestampfter CDCH5IK, G leks hT , . ZJäisAg,Ms Sas OsmvAv 4" . . ",.,.. , . 4y vus nnzyivania rrase. Frau A. S. Fowler, führt importirte und leldftverfert,gie SgärzUrheiten. ' Perrücken.Bangsze.'nkrkerAuZwahl. Sri rrn.kopsroasche,Haar,atteiden. ' " 2Z M West Washington Straße.

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Meine ossizielle Frau.

Roman von Eol. Richard Henry Savage. (Fortsetzung.) Wir sprachen mttder Undesangenyett alter Freunde mit einander, und ich war höchlich erstaunt über den tiefen Einblick meines enonen in Handel, Literatur und öffentliches Mtbtn. Ein mal wollte ich die Politik berühren, aber da unterbrach er mich sofort mit der Bemerkung: -Machen Sie ja in diesem Land nie eine Bemerkung über die Regierung. Je mehr Sie' über Politik denken, desto weniger sprechen Sie darüber." Aber ich wollte ja nur über ameri konische Politik sprechen," wandte ich ein; w3 in aller Welt hat denn der hohe Zolltarif der Ver. Staaten mit der Regierung des Zarm zu thun?r Aieiielqi nicyls vieueicyl oocy etwas," erwiderte er. aber verlieren keinen Qaucb darüber. träumen Sie davon, wenn Sle wollen, aber jedenfalls nur, wenn Sie sicher sind, nicht im Schlaf zu sprechen. Lasten Sie sich's gesagt sein und vergessen feie nie. daß wir hier zu Lande gewöhnt sind- er grmste.em wenig .ein gesellschaftliches Verbrechen ganz härm ios anzusehen im Vergleich zu einem politischen." Tie Autorität, womit diele Bemer kung gemacht wurde, überrasch!? mich. aber noch viel erstaunter war ich über die kriechende Höflichkeit, die der Wirth meinem neuen Freund erwies. Als wir wieder auf den Bahnsteig hinaus gegangen waren, eilte der W.rth uns nach. kükte'Baron Friedrich die jnb. fragte ob Seine Excellenz zufrieden ge weje.n seien, ob er ihm nicht etwas Borrath für unterwegs, wenigstens ein Kistchen Cigarren und einige Flaschen Champagner m den Wagen bringen dürfe, und gab sich erst zufrieden, als Baron Friedrich endlich die Cigarren annahm. Kurz nachdem nch der Wirth entfernt ,. , . Vr , hatte, jagte mein Begle: ter zu mir: .3 wt mimm. in u&m aussteiqen zu müsien, aber eine Mit' theilung. die ich dort erhielt, veranlagt mich, nach der Hauptstadt zu reisen. Bitte, entschuldigen Sie mich sür jet: ich habe ehe der Zug abgeht, noch eini geszu besorgen.,Mit freundlichem Nicken ließ er mich allein, und ich wunderte mich, wer die ser halb germanitche, halb sranzösilche Mann, dem die Eiienbahnbediensteten mit solcher Ehrfurcht begegneten, wohl ltn m4i! t.4t i fi 1 1 A nnfm t.4i itn lt.t u iUJiti uytiiniiiu liuuui iui uu, vv fei ßttlt derBahnlwie und auf einer geheimen Inspektionsreise begrif. fen. Einige Strahlen mnes, Glanzes schienen, quch auf mich gefallen zu sein, penzz ich wurde von mehreren Leuten, die uns beisammen gesehen hatten, mit kriechender Ehrfurcht betrachtet. Während ich so aus dem Bahnsteig auf und abwanderte und in meiner Ffühcigarre schwelgte, wurde mir sehr ehagllch zu Muthe. Wrcwch, zn jutzland. belammt man die allererle serssten, Weine und die allerbesten Ei zarren. Wahrend des Rauchens dachte ich nach, und je länger ich nachdachte, desto glücklicher suhlte ich mich. Ich über tegte, daß mir dies Abenteuer mit der' reizenden Zsrau. Dick nicht hie rnindefte Verlegenheit hereilkN könne, Bei mezner Ankunft zn Lst. Peters urg wollte ich Helezze gleich in einen jasthof spediren, dann ihren Mann aufsuchen und ihm erzählen, ans wel cher Verlegenheit ich seiner reizenden Gattin geholfen, habe. Zunächst be absichtigte ich dann, meine Geschichte dem amerikanischen Gesandten oder Le qationsjekretär zu erzählen. j Wohl würde dieser vielleicht Frqu Dick etwas sonderbar zulächeln,' wenn I ' n - r. k ' .. r v er ne in e eu aail irare. oocr dem MMÄW W 4U 00lCn Urv? 01 Vaßangelegenheit mit der Polizei in sie würden denken, ich hätte auS Unwis " - 1 - - n " " " w " " senheit der aus Liebe zu der bezau' bernden Frau Dick aekeblt. und würden dies für zehr entschuldbar halben ach, - V vl fV' ? Tl -f lyze zqzen mit ver ag zo. zozsn iifm VftTislrfin (SlhslnfÄnf Einen Augenblick später wurde meine Wanderung den Zug entlang 1 Vtt f Vt tf ssTßwm 99 V f unterbrochen. .Guten Morgen, lieber Arthur, und besten Dank sür das entzückende Früh stück," erklang eS hinter mir, und alh ich aufblickte, sah ich ern? kleine w.ettze v-. vl ..r T-i..fl" ..K. Cl.la ge meiner Schulter undHelenitz r !s.a mH-.L. wi ( c . I xU - cei.zcnocd uiuiiy unici ucui yuiuyruLi. nt4' 'fl"nl V.ti m lichtn (jiiiiv. -tuuit uh uuuy, sagte sie, .Ich muß einen kleinen Mor tzenspaziergang mit dir machen. tN-'ixri. oy.. ' tr: j n, . 5Ui iuuj liciz 'uuciiuiiu liauu incuir ühsche' Schützbesohlerze noch frischer, izetlicher und, wenn möglich, nvch un widerstehlicher als am Ta zuvor nebelz mir WtVitr ,,r,? CIrT ) TislS lii ,in prächtiges Frühstück hast du Mir T : i' T. . 3 ' . t i i 7 V . - i- Vn-ii . w suter geschickt! Mn. so lollft du mir nicht aniiooiicn, rui ueu micocc spielte ich aus ihrer erröthenden Wange den zärtlichen Gatten. Einen Augenblick später lag ihre Hand aus meinem Arm, und sie ging mit mir auf und ab, während ich ihr auseinandersetzte, welchen Plan ich sür unsere Ankunft in Petersburg entmor fen hatte und fragte, in wescheh Hgitt ei'j... ..c t::L: tl it. V- .i ? aeien württcke ' !'?'.'..".'? "MvkA d.urpk.?, ,k sie (kvtf' f1iistr4 Kinn nf (ntn-! schnell, flüsterte dann aber sofort: Äb WeletSky! Sie erfahren eZ jetzt sicher!-. ' ' Warum, denn?- stammelte ich ex rocken. " U :" LwWeis hif Fürstinnen, Palitzin zu den nächsten Freunden Ihrer russischen öZerwandten gehören.?. Sie teMtt die Welejsky? . Ganz gWul Ve Zünrs, die Schwests? Po'.ra, zst nzit denz Gascha, dem Neffen Cvnstantin Weletstys der lobt." .Sascha? Welch' . ein komischer Name!- . Durchaus nicht komisch es ist da; Diminutiv von,ÄKrtdr. Wie rn!s

Sie doch von NMand wissen, plau derte sie weiter. Und wieviel dagegen Sie,- gab ich

zurück. Verlegen sah sie mich einen Augenblick an, dann sagte sie schmollend:' Sie sollten stolz auf mich sein, statt mich so grob anzulassen. Die Palitzin find ganz verliebt in Ihre vrau!" Das wunderte mich nicht ging mir'S doch selbst nicht anders. Während wir unter den aus ihr ruhenden bewundern den Blicken des Landvolkes und der Kellner auf dem Bahnsteig weilten. erschien auch mein gastfreundlicher Reisegenosse, um wieder einzusteigen. und warf der Dame an meinem Arm einen bewundernden Blick zu, indem er mit der Hand winkte und mich offenbar mit Neid betrachtete. Als er verschwand, fragte ffrau Dick mit gleichgiltiger Stimme, wer er sei. .Ich weiß es eigentlich selbst nicht recht," erwiderte ich, aber er hat mir das beste Frühstück vorgesetzt, das ich je gegessen habe, und aus dem kriechenden Welen der Bahnbeamten schließe ich. daß er der Präsident der Linie oder ein bedeutender Aktionär ist." .Wissen Sie denn nicht, Sie unwis sender Sohn des Mars, daß sammt llche ruilllche Bahnen Eigenthum der Regierung sind?.Das stimmt! AlZs kann er kein Eisenbahnkönig sein,- sagte ich lachend. .aber irgend welche Macht bentzt er doch und Baron ist er auch Baron Friedrich.Bei diesem letzten Wort glitt Helenes Fuß auf dem Waaentritt aus und sie sank in meine sür solch liebliche Bürde stets offenen Arme. ,Was ist Ihnen?- flüsterte ich. . .NichlS ein bischen Schwindel ein leichter ViUlanorana aegen den ffopf.Das war merkwürdig, denn sie war todtendlav; gleichwohl yod ich ne wie der in den Wagen, und im nächsten Augenblick flüsterte sie mir mit einem schwachen Veruch zu lächeln zu: Vermuthlich sind Sie und Baron Friedrich beim Frühstück ganz vertraut miteinander geworden?- " ' Ganz vertraut.- entgegnete ich.: . Ah!- vie lehnte sich ieicht an i Die Seite des Wagens. Haben Sie ihm unser kleines Abenteuer erzählt?- , Ich erzlhle nie etwas, was eine Dame leicht in Ungelegenheit bringen könnte.- i Danke schön,- sagte sie und schien etwas aufzuathmen. Danke, es ist mir jetzt wieder ganz wohl. Laffen Sie mich allein, dann will ich verfu chen, wegen der Weletsty einen Ausweg zu Nnden.?Zun geleitete ich sie bis an die Thür der Palitzinschen Wagenabtheilung, und hier flüsterte sie plfc&lich: .Seien Sie nicht allzu herzlich gegen Ihren neuen Freund! Ich vermuthe, daß er Sie. zum Frühstück eingeladen hat in der Hoffnung, den Fürstinnen Palitzin vorgestellt zu werden. Offenbar ist! er ein Bourgeois und würde seinen Köpf hrum geben, solch großen Damen die Hand küssen zu dürfen. Vergessen Sie nicht, daß er nicht unseres Standes ist, Arthur, und behandeln Sie ihn demgemäß.Damit glitt sie in ihr Coupe, wäh rend ich mich wieder zu Vgron Fried rich gesellte, der. mir lächelnd eine Herr liche (5igarre. die Gabe unseres Restau rateurs, anbot. Die Glocke ertönte, die Lokomotive pfiff und wieder war unser Jug unterwegs nach der Haupt stadt Rußlands. Da der Baron nun damit beschäftigt war, eine- Anzahl Dienftberichte oder ähnliche Papiere durchzusehen, vertiefte ich mich, so gut ich konnte, in ein Auch, obgleich sich meine Gedanken zmirzer. wieder der neuen Verwicklung zzzwezz' deten, die ify vyr mir sqh. Die Fürstinnen Palitzirz kannten, die Weletsky, und si$ hatten mich mit mei ner angeblichen Frau gesehcn. Wie konnte ich dies erklären? Endlich be. schloß ich. im schlimmsten Fall mein Adenteuer mit Frau Dick Konstantin WelktZly anzuvertrauen, von dem ich glaubte, er sei hinlänglich Mann von Welt, um meiner rechten Frau eine Enthüllung zu ersparerz, die nur Sa) den stiften uitd ihr' m.öMerweise Schmers bereiten Zonnt?. A3 diesen Gedanken wurde ich plötz' lich durch Baron Friedrich aufgeschreckt, der mich in scharfem Tone fragte: , .. . . mo viele yudtche zamen von Berlin mit Ihnen gereist?Keine so hübsche wie meine Frau, erklärte ich sruria. 'Ein beaeistertez ßhfmaon,' sagte er und lachli dazu, eine rara avis in unserer Welt. Die Sti.stochter der gnädigen Frau war also mit Bastle s-f A . rk rnactsig veryelralyet-. Die Tochter meiner. FalZ sagte ich. ihn verbessernd. ' ".Ist Äre Frau denn ylt genug, uni Großmutter seiri zu könneui" kragte er, Mllch uverra ak.-. .Oh,' erwarte ich nachlä.ssia. meine Frau sieht heute kaum älter aus als an dem Tage, rag zch sie gehe! rathet hab?, nd häung hält man sie und meine Tochter für Schwestern Sie würden das wohl auch thun, wenn Sie beide nebeneinander sehen könn ten." Haha,- entgegnete er leichthin. Ihr Amerikaner seid ein großartiges Bolk! In Ihnen nnde ich einen Ehe mann, der nach wanzia 5!a1zkett noch in seine Frau verlieb zft -ün' in der gnädigen" Fr.au eine Großmütter, die aulsiedt wie ein junges Mädchen. Bei ihrer Schönheit und anscheinenden Ju gendlichkeit dezreife ich es wohl, daß der Gatte auch noch der Liebhaber ist. Damit kehrte Baron Friedrich wieder r . r i n r X m 44 VWX Ächrzslnuaen zurua: Bald idarauf bestellte mir der Schaff ner. meine Frau wünsche, mich zu sehen. woraus lch mich m das anpoöende Ge, laß begab. Dort wurde ich von He lene auf das Reizendste emdkanaen und befand nzich bald in angelegentlichem efprüch mit ihr und den tden ru,N

scher: Damen, denen ich mich von mei ner besten und unterhaltendsten Seite zu zeigen bemöht war. ".' So verging die Zeit biß wir Pokrom erreichten, wo wir den letzten, längern Aufenthalt hatten. - &Ux forderte unö . f

5ie ältere Fürstin PaNtzin auf, ihnenbei Tisch Gesellschaft zu leisten, was wir natürlich annahmen. Dir Durch reise der beiden hochgestellten Damen war schon im Voraus telegraphisch ge ' meldet worden, und wir schritten in großem Pomp unter den Verbeugun gen der Umstehend?, worunter sich auch Baron Friedrich befand nach dem Spisesaal. Der Aufenthalt von einer halben Stunde verstrich rasch unter lebhaftem Geplauder über die Ereignisse in den

europäischen Salons, wo die Moskowi terinnen ganz zu Hause waren. Uebri gens schien meine angebliche Gattin in diesen Dingen nicht hinter ihnen zurück zustehen. ' Etwas später gingen wir wieder nach dem Zug hinaus, und während ich mit der älteren Fürstin sprach, bemächtigte sich mein Weid der jüngeren und man der.e Arm in Arm mit ihr auf dem Bahnsteig auf und ab ein liebliches Bild,'das Aller Augen auf sich. zog. denn die junge Prinzessin war ein schö neS blondes Mädchen und bildete einen reizenden Gegensatz zu Helene's dunk er, lebensvoller Schönheit. Welch' merkwürdigen Instinkt doch die Frauen für derartige Gruppenbil düngen haben," sagte die Frau des Gouverneurs von Polen zu mir und betrachtete mit Lächeln das anmuthige Bild. Auch Baron Friedrich schien sich an diesem Anblick zu weiden und die Be wegungen der beiden Damen unter sei ner Brille hervor genau zu beobachten. Merkwürdigerweise kam es mir vor, als ob Frau Diaines' Benehmen Haupt sächlich auf ihn berechnet zei, wenigstens prach sie, sobald sie ln mne Nähe kam. noch freundschaftlicher und vertraulicher mit der jungen Prinzessin als sonst. Bei St. Georg.- dachte ich. nicht ohne eine gewisse Herzensbeklemmung, .sie hat s auch noch auf den alten Dick, opf da abgesehen!" . Dieser schien auch wirklich in die Schlinge gerathen zu sein, denn sobald die Fürstin eingestiegen war, bat er mich um die Ehre, meiner Frau vorge stellt zu werden. Helene empfing ihn auf s Freund ichste und machte ihn gleich darauf auch mit der Prinzessin bekannt, allein diese aristokratische junge Dame behandelte hn völlig alZ Luzt, und nachdem sie ihn eine Weile geschnitten hatte, empfahl ich Baron Friedrich den Damen. Als er sich mit glitzernden Aeuglein über die Hand meiner Gattin beugte, murmelte er: Was für eine jugendliche Groß mama- und entfernte sich, während die Prinzessin über die Verlegenheit Frau Dick'S lachte, die sich von dieser Bemer ung nicht besonders angenehm berührt zu fühlen schien. Büld danach fuhr der gug ab. Als ch an ihrer Thür vorüberging, flüsterte mir Helene zu: ES gidr nur einer, AuSweg! Bringen Sie mich in's Ho!el. uchen Sie Dick, und dann gestatte ich Ihnen, falls es nöthig ist, mich den Weletsky ein ganz klein bischen zu opfern, gerade so vi?l, als nöthig ist. um &t selbst zu utti;:.- . Wenn Tick das borte," flüsterte ich. ..sv würde, er sich schon dafür bcdan en." O nein, das macht ihm nichts," agte sie unter Lachen, daran ist er chon gewölbt, " (Fortfetznug folgt.) vW Vsrker Plaudereien. skr lifHf Arie, wtsch, SchlieInr. Unserer Lededame jüngst e. .turfilih Vatd 9util' all jfitttrtifi. Born lnjrl tttinaliitr Trnkb,le. Wie sich der New ter tsche Himmel un Erde misirt. New York, 18. Mai 1893. Dak die Abwechselung ergötzt, ift eine alte Geschichte, besonders wenn dir Abwechselung von der Art ist. wie Zie uns auaenblicklick Dr. Mar Onesalsck Richter bietet Dieser Doctor ist ein hochgelahrter und hochangefeyener deutscher Gelehrter, der sich durch seine Ausgrabungen von Alterthümern aus der Insel Cypern einen Namen ge macht hat. Gelegentlich einer früheren Anwesenheit in New York hatte er na türlich auch unser let.rypaIUan Ultuleum gs Arts besucht und dort mit ganz hessnder,em Interesse die Samm sung v?n Alterthümern in Augenschein genommen, die einer der Truftees des Museums. General di Cesnola. eben falls auf Cypern ausgegraben haben wollte. Schon damals behauptete Dr. Rich ter, daß die Sammlung, vbwöhl echt und sehr, roerthvoll, ein völliges Sam melfuri'um wäre und von Unrichtigkei ten und Mängeln nur so wimmelte. )ie Sache wirbelte damals viel Staub auf und es scheint, als ob, Dr,. Richters neuerliche"Anwe.senheit n New York bas'Signal'zu einem zweiten lustigen Kriege zwischen' den beiden, Schlie. ' . . ,t. anns von Zypern geseom yave. ilelck' bei' kmer Ankunft namtuö and Kck dn deutsche Gelehrte mit ei N Aizjungs,Artikel begrübt, de.r sez. perz persönlichen Charakter angriff. Dr. Richter nahm an, und offenbar mit Recht, dab di Ceönola hinter dem NrtiM heckte und Anstatt- sofort mit seinen Vorlesungen zu beginnen, um deren willen er hierhergekommen war. nabm er zunächst den ihm hinaeworfe nen Fehdehandschuh auf und der Tan begann. Dem ohne Zweisej Ms.hr. tapfren als besonnen V&wm ift sicherlich schon MwÄavei aeworden. denn als mehr der minder blutiaer Laie ist er über. Haupt kein Gegner sür den gründlichen und seinen Stoff vollständig beHerr schenken Gelehrten. Dieser n?'ze.s chm in seiner VeMigung nach, dah die Vagsten von den Ausgrabungen deS Kenerals wirklick von'ledterem ausae graben waren. Vielmehr hätte er dfc r i r1 . m k grollen Ä-yeii von ingcovttnrn uu gekauft. So kam es auch. db sgft y ... IS X 'ClUt L llle Mg! MW lhre.s Alters uno itr iherftslinmuna völlia falsck klaiTU imt vzo zeroryazenr nzguren m ver ir r. ii W t (m.l. , " i! . ' tjt. es.! l v itttTt TttiauTiri roaicn. oan um iuci fenou i aus mnmw Quutxn ve an " ' -r ... den und umgekehrt. Den bösesten Hieb tedoq versetzte ver deutsche Horzcyer tan Qeneral mit der Vebauvtuna.dan die von demselben angeblich e,n.tdecktin um . ..e rr .:nil . .eme; aus Zypern gar nrcyl eiiiiir ten mn benen sich di EeSnola in fU

nern Buche über Cypern so gebrustet hatte. Dr. Richter schlägt eine genaue Untersuchung derCcSnola'schenSamm lung und eine Beseitigung ihrer Män gel durch Sachverständige vor, damit sie ihrm wahren Zweck erfüllen könnte.

Den Trustees des Museums wird wohl auch nidbts Anderes übrig bleiben. Unsere sogenannte seine Gesellschaft verfolgt den Kampf zwischen Dr. Rich ter und General di Cesnola mit gro ßem Interesse, da Cesnola eins ihrer beliebtesten Mitglieder ist. Aber es ist do nur ein ziemlich oberflächlichesJn teresse, welches die Gesellschaft daran nimmt. Sie hat Zerstreuungen, die ihr näher liegen, wie z. B. die Turkish Bath Parties-. Das ist nämlich das Allerneueste, was unsere Damen erfunden haben, um die für sie so ent jcM; langsam dahinschleichende Zeit besser todtzuschlagen. Die Art und Weise, wie der Spaß inscenirt wird, ist folgender. Ihrer eine abonnirt in einem der fashionablen türkischen Bäder auf so und so viel Gemächer und eine Badewanne-. Hier versammeln sich alle Theilnehmerinnen an demVergnügen zu einer bestimmten Stunde. sind fast nur hübschgebaute Und mit körperlichen Reizen behaftete" Dämchen, welche von der Partie sind. Die Spindeldürre mit den künstlichen Formen und der Schminke auf dem Gesicht, drückt sich natürlich von der Affäre. So wird das Ganze zu einem Congreß von lauter Venussen oder zu emer Art cvonyens-onkurrenz. Nach dem Bade begeben sich die Damen einer vorherigen Verabredung gemäß in den Colonml Club oder m em Damen-Reftaurant, wo sie sich an Speise und Trank erfrischen. Die Er. fmderin der Turkish Bath Parties" ist Mrs. Raymond, welcher die Gesell, schaft bereits mehrere derartige Neu heiten zu verdanken hat. Noch eine andere Neuheit hatten wir in' dieser Woche zu verzeichnen, die nicht minder erheiternd wirkte. In einer Zeit, wo Alles Vereine gründet, durften die Leute, welche der bekannte Dr. Keeley in White Plains angeblich von der Trunksucht geheilt hat, nicht unvereinigt bleiben und so gründeten sie für den Staat New Aork einen Club lon ehemaligen Keeley-Pa tienten, oder wie sie sich etwas stolzer nennen: Keeley-Graduirten. Dem ei nen Club folgten mehrere und diese hielten nun zusammen neulich einen großen Congreß in New York ab. Von allen Seiten kamen die ehemaligen Trunkenbolde aller Berufsklassen her. der, um von ihrer Hellung Zeugniß ab. zulegen und das Lob Dr. Keeleys zu singen. Sämmtliche Temperenz-Ge-sellschaften hatten Delegaten gesandt, denn kein Genosse ist ihnen so lieb und theuer wie der reuige Sünder, welcher seine Seele glücklich aus den Klauen des Schnapsteufels gerettet hat. Wie mancher von den Bekehrten wohl nach der Beendigung des Congresses in der nächsten Kneipe. Einen auf die Lampe gegossen haben mag zum Abgewöhnen oder aus Freude darüber, daß er's sich so erfolgreich abgewöhnt hat. Was sonstige 'Vergnügungen ar.betrifft, wird unö der Brotkorb von Woche zu Woche höher gehängt, da es mit der Theater-Sarson rasch zu Ende geht An die Stelle der Theater treten die Dachgärten-, welche sich im Fluge allgemeine Beliebtheit erworben haben. Früher hatten wrr nur die Dach gärten des rie lgen Äladison L-quare tes.sowie des Casing-, Garden-'Pala unseres Opere ten-TempelS. Zu die sen tritt jedoch in diesem Sommer noch das Manhattan Opera House", dessen geräumiges Dach Direktor Hammer stein ebenfalls tn einen Vergnugungs garten umgewandelt hat. Die Vor liebe des Publikums für diese Plätze ist ganz begreiflich. Da der Grund und Boden in New Forf zu begrenzt n : rs izr, um zu eoener orrariige y. iatt einzuricktkn. &ai man sie eben aus die. Pgche.'r t)och in der Lust verlegt. Es m er.n Vergnügen eigener Art, dort oben in lauen Sommernächten zwischen frischem Grün zu sitzen, zu Häupten Mond und Sterne und an. nehm von kühlenden Winden. urMeyeik. wo. ererrrlikye xitcgi meint ouj eine vergnügte Gesellschaft . herunter, die att zahlreiche. Tischen sitzt, ihr Sla Bier. Limonade oder Jce Cream zu sich nimmt ud sich an Darbietun gen der kleinen Bühne auf dem. Dache erbaut. Es ist selbstredend nur eine Specialitäten'Vorstellung. die da geboten wird, über eine durchweg aute. mit möglichst diel jungen und pikanten Tänzerinnen auf dem .Programm, denn das ist ja im AunbliÄ bet uns Mode. Die Tgchgärien sind vorwiegend der Versammlungsort der Lebewelt beider Geschlechter. Kein Wunder also, daß es daselbst von ebenso eleganten, wie schönen Dämchen wimmelt, die auf die Frage M galanten Nicht-Einheimi schen, was für Limonade sie wünschten. zu dessen Erstaunen antworteten: I auek, I u take Pommery. Aber auch einfachere Leute stn suf den Dachgärten zu finden, wie z. V. der schlechtbesoldete C!rk. der sich nach des Tages Laft und Hitze dort ein Stelldichein mit seinem Best Girl' giebt. Im Terrace Garden- in der rZF. Str. wird auch in diesem Gommer wieder deutsches Theater sew. Selt samer Weise kgen nicht Operetten, sondern "Gpielopern gegeben werden. Sie Saison hat am 18. Mai mit Fra Diavolo" begonnen. ES . sind ; tfc Reihe Kräfte dazu engagirt worden, die sich allgemeiner Unbührn,theit er freuen und von Magdeburg und an KM Sstheatexn- kommen, , , H. Urban. Die leders ardigen Schuhe. welch jetzt die 66. artig angelegte männliche Jugend zu tragen beliebt. knacken einen entlckieden kemilcken (!in. Mxd; man glaubt, da käme Einer Kar ti& nntttrtrfAirf hr i Qftn(iiMrMiii irt H ft 90 W 3 1 1 t den Füßen dAtie... Vei den ähnlich per aylagten jungen Damen bringen die selben aber noch einen viel überraschen deren mii" (mit Qinsesüßchen- n'a türlich), hervor.

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