Indiana Tribüne, Volume 16, Number 263, Indianapolis, Marion County, 11 June 1893 — Page 2

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VluS den Erinnerungen des Für stenvonNoyan.

Folgende' Erinnerung an den fcer storbener'. Fürsten Camill Rohan auf Sichrow in Böhmen veröffentlicht der Ä?gisseur H. Grans in der Schles. Ztg.: .Als ich im Jahre 1850 am Deutschen Landestheater in Prag enga girt war, blühte dort noch sür' Kunst und Künstler die schöne, goldne Zeit. Man spielte noch jeden Abend vor einem Parterre wenn auch nicht von Königen so doch von Fürsten, Gra fen und andern hohen Persönlichkeiten ier Aristokratie, und durch die söge nannten Stammlozen" des Theaters, welche von diesen Herrschaften ange kaust waren, vermittelte sich zwischen den Inhabern derselben und den damaligen Bühnenmitgliedern eine Intimi 4üt, die aneifernd und erfrischend auf die Tarstellungen rückwirkte. Eine der Parterre Proszeniums Logen, die nächste der Bühne, war im Besiy des .allverehrten Fürsten Camill Rohan. Er war einer der aufmerksamsten Zuhörer, dem es zuweilen geschah, daß r sich hinreißen ließ. Kritik zu üben und Lob oder Tadel lautauf die Bühne zu rufen, was vom Parterre allerdings nicht ohne Widerspruch hingenommen wurde. Tie Art und Weise, wie ich die persönliche Bekanntschaft Sr. Durch jaucht machte, ist so originell, daß sie toohl verdient, erzählt zu werden. In folge einer zu engen Kopfbedeckung hatte ich mir eine Balggeschwulst an der Schläfe zugezogen, welche nach und nach so bedenkliche Dimensionen an nahm, daß unfer Theaterarzt, der späte so berühmte Oppolzer, sür eine Operation stimmte, die er auch glück Sich vollzog. Obwohl die Vernarbung 'der Wunde noch nicht völlig vor sich ge gangen war, so mußte ich doch, vom Director gedrägt, bereits am dritten Abend in Viktor Hugos Drama: An yelo, Tyrann von Padua", als Ro dolfo wieder die Bühne betreten. Die Darstellerin der Hauptrolle Thisbe war die geniale Marie Frey. Das Stück schließt mit ei;:cr hochdraznatischcn treene, in welcher Rodolfo Scr Thisbe nach ihren Worten: Ich bade sie getödtet! Morde mich!- sein Messer in die Brust stößt. War es nun die große Erregung des Spiels oder hatte 'ich die Kopfwunde berührt, genug, das weiße Schleppkleid, welches Mary Frey an jenem Abend trug, war plötzlich grell mit Blut bespritzt, während ich das Min kende Mezfer noch in der Hand hielt. Die Aufregung oes Publikums bei die "fern Anblick war nnbeschreiblich, denn '-Jeder hegte die Ueberzeugung, ich habe die so .beliebte Darstellerin, die ihrer Rolle gemäß mit einem Äujschrii zu Boden gesunken war, wirklich erstochen. -Voller Bestürzung erhob sich das Pub. likum, indem es nach einem ?lrzt ver langte und Regisseur Ernst schrie, den Vorhang herunterzulassen. Die Ver "bindungsthüren wurden aufgerissen, 'TU Logcnbesier und andere Intime des Hauses stürmlen entsekt af die Bühne und entrillen mir die 333a jf. Allen voran, gefolgt vom Höchstcom mandirenden G-afen Elam-Gallas und dessen Schwester, der Fürstin Evlloredo Prinz Rohan, der bleich und zit NNd mit den Worien abf mich zu. "stürmte: .Vöroee! W,aK hsden.Me gethan!" un mich dabersb festhielt; als könnte ibm der Attentäter entsvrln. gen. Es war wirklich ein tragiko r rv l i . i r . T " misches Bild, das naturgemäß nur'von lurzer Tauer sein koMte, denn em Arzt, der bald auf dem Podium er schien, zeigte, daß die Theilnahme des Publikums an eine falsche Aoresse $ langt war; er verband mir meine ÄZunde und geleitete mich dann, da ich zurch die starke Blutung ohnmächtig jwurde, in der Theater!utsch in meine Wohnung. Mebrere Macken munte i& da im. Ner hüten und empsinq während dies Qtil Geleaen5e!t. die Tbeilnabme de Prager Publikums kennen zu lernen, Namentlich war es Fürst Rohan, der ck iäalicb nacd meinem Befinden er liinhmen lieü iinh dem rnnal.,n. ten die krästiasten Weine des iürstlicken Kellers zur Stärkung übersandte. ' Frühling. Ler erste warme Sonnenschein Dringt wohlig in mein Herz hinein. 3Ich Alles aus der Erde lügt .Selbst Liebe. Treue. Freundschaft trügt. Das Einzige, das Wort uns hält, 'Ist das Ergrünen dieser Welt. 'Und muß ich scheinen aus dem Licht, Eo W ich mich und zittere nicht. Nur in des Frühlings junger Pracht, Perr, uop imq mqr in Ä.ooesnaa)t. Bei der Besichtigung des 8raf Moltke . ÄegimentZ No. 38 in Schweidnitz durch den Division. Eom mandeuc v. Lignik richtete dieser an die Mannschasten die Frae: .Kinder. 'tvas würdet Ihr machen, wenn im Ge fecht Eure Officiere und Unterofflciere eggeschossen worden wären?" Sofort -i C-r.:.- v r rr . : irai ein eircller ver s. ompllgn .'a?or die Front und rief: Kameraden. zunzere Borgefetzten sind gesallen, folgt einem Eommando!" Und mit .Hur rah- ging es vorwärts. Ueber diese Prompte Äntwort war der General so r j w w r , . erfreut, dav er den Gefreiten auf der Stelle zum Unterofsicicr ernannte. Unverfroren. Sie wollen meine Tochter heirathen, worauf? Sie Den&ni ooq niqjisr Ant Kommerzienrath, ich bende doch da Herr Rath, fo hab' ich ja genügend Kredits svrftn iinh , v, -, t , n . nnAm-iff-r- Wein Crr lehnn mi ht - ! w -r " " ' m Lieutenant beit. der dort ' ' i"?"- r Zw ctM?"! ekrut: JSckmidt beikt er. Serr 7 Wachtmeister!-. Wachtmeister: ' Sckafskovf. ' erstens beikt er - von Schmidt und zweitens ist erS gar nicht." ,

TexanisSe Rache

Von L. F. Lafrentz. 5?urz nach Ausbruch des Bürgerkrie ges führten mich Geschäfte nach dem im Osten von Zeras gelegenen Städtchen C., die mich nöthigten, dort einige Wo chcn zu verweilen. Zu jener Zeit waren die Verhältnisse in E. gerade nicht der angenehmsten Art. Der Ort war klein nnd das Geschäft hing größtentheils von den um liegenden' Plantagenbefitzern ab, die jetzt durch die Aufhebung der Sklaverei ?ehr in ihren Verhältnissen zurückgekom men und sich noch nicht in die neue Lagt der Dinge geschickt hatten. Von den jüngeren Generationen war ein nicht geringer Theil durch das 5kriegSleben sehr verwildert und hatte sich ein Rowdy-Element herangebildet, p.egen welchen sich die Behörde als zu schwach erwies und welches thatsächlich die volle Gemalt in seiner Hand hielt. Am Tage meiner Ankunst. besand sich das Städtchen in großer Aufre gung. Ein wohlhabender, angesehener Bürger der Stadt, der Advo:at Murphy, war von einem dieser jungen Bur sehen, Namens Jack Rivers, erschossen worden. Derartiges gehörte in C. nun gerade nicht zu den Seltenheiten, aber in die sem Falle verliehen die näheren Um stände, sowie die betheiligten Personen der Sache eine größere Wichtigkeit, wie man sie sonst den Schießereien, die ge wohnlich durch Streitigkeit beim Trünk oder Spiel entstanden, beizulegen pflegte. Jack NirerS war der Sohn eines ehemaligen wohlhabenden Pflanzers, der aber schon vor dem Kriege einen nicht geringen Theil seines Vermögens d?.rch leichtsinnige Wirthschaft einge büßt hatte. Äi'e Befreiung der Skla ven raubte ihm den legten Rest und die Familie hatte dann eine etwas fragliche Existenz, meistens auf Borg, geführt, bis die Verhältnisse gar zu unhaltbar geworden waren. Sie war jefct fort gezogen, und nur Jack zurückgeblieben. Arbeiten.hatte der junge Mann nie gelernt und hielt es auch mit seiner Ehre als Weißer" unverträglich. Er war als Gentleman" geboren, und die Welt schuldete ihm die Existenz eines solchen. Seine Talente bestanden im Reiten, Schießen und Kartenspielen, und das letztere sicherte ihm jetzt sei ncn Unterhalt, er war Spieler von Profession. Als ein niefehlender Pi stolenschütze hatte er sich einen Zweifel yaften Nuf erworben, in dem sich die Scheu und der Abscheu der übrigen Bürger fast gleichzeitig ausdrückte. Zu dem stand er an der Spitze einer Anzahl gleich gestimmter Und gearbeiteter Burschen, deren Ausschreitungen und Verbrechen gegenüber die Behörde sich als machtlos erwies. Allerdings waren diese meistens gegen ihres lei chen gerichtet und die ruhigen Bürger dachten sicherlich, je mehr von diesem GesindeZ sich gegenseitig bei Seite fchane, je besser. Die Gerichtsverhandlungen waren in diesen Fällen leerer Schein gewesen, häufig sogar ganz un tcrblieben. Es war dadurch ein Schlendrian eingerissen, der eine fast . vol!?än.dZZ5 Nichtachtung der Gesetze herbeiführte. Heute stand die Sache anders. Murhhy war einer der angesehensten Baratt der Stadt. Wie er mit Rivers zu sammengekommen, war Allen ein Räth sel, da -Pläke, wo Letzterer sich für ge. wohnlich aufhielt, von dem Advokaten s:e!s' veruMvelr -ioUMtt. 'Auch ls ! kein wahrscheinlicher Grund für. die .. f T X. -i ..ft 3. ... fTi w tti ? I That vor. Sie war. tn der Office' Murphy s gejcheyen. ohne andere Zeu gen. als den Thäter und sein Opfer. RlverS hatte eine Bande von 20 bis 80 seiner Trinkaenossen um sich ver sammelt.-die bis aus die Zähne bewaff net. erklärten, sie würden es nicht dul den. daß ihrem Kameraden ein Haar gekrümmt werde; RlvkrS selbst behaup leie. m Selbs Vertheidigung gehandelt zuhaben, erklärte fich auch bereit vor dem Coroner zu erscheinen und seine Aus'agkN ZU MllcheN, tOtl eS QMX NM gen würde, ihn zu verhaften, versuche es auf G.'fahr feines Lebens ; und bis jet)t hatte keiner der Beamten Muth genug bewiesen, seine Pflicht auszuü ben. fo gefurchtet waren Rivers und seine Kameraden. Ich ging mit einem Bekannten hin. um der Eoroners-Untersuchung beizu wohnen. Diefelb: fand in der Office deS Advokaten, dem Schauplatz des Mordes, statt. Die Leiche des Ermor beten lag noch aus der Tiele. da sie nicht berührt werden durste. Ter Todte war ein stattlicher, trok seinkr vorgeschrittenen Jahre noch schö ner Mann gewesen, in denen prachtl gem Vollbart und üppigem Haupthaar sich erst einzelne Silber aden zeigten. Neben dem Todten kniete ein Mädchen, eme lmponirende Erscheinung. IN ge ! sckmackvollcr. ?an eleganter Toilette. das Gesicht in den Händen verborgen. Sie war beinahe regungslos, nur dann und wann durchbebte ein krampfhaftes I , , , I schluchzen ole euatt. I .Bella Murvbo. die Tocbter des Er mordeten,- flüsterte mi? mein Begleiter zu. Die Verhandlungen begannen. Jack mr&nr m,.,, r w r I -w 1 v r v Mv n Verhör erschienen, doch war die hür von mehreren schwer bewaffneten Burschen besetzt, die. anscheinend als ! Zuschauer gekommen, in Wirklichkeit M VM M k VV V V WlllllUf lltl r eine Sckutwacke für ibren .ffumnan I .:sx.t. 'rt ..... V - ' V I fU amHiai-mX Kl t 4 V J i ii neu. . iiii ii in 11 r ii ii ii i i rii inr I mit Rivers und seinen Genoffen unter kielt, zeigte deutlich, dan dieser Frie ' ' sl - V 1 oensOeamie ucn müzt aui autem üiik I mit dem befürchteten dielt, alio von I ., ,. -ii t.., V 1 idin aiic) nicai cici Tiir o e tsaffic der Gerechtigkeit zu hoffen war Jack Riverö war ein schöner Mann, I dem man dre Nohheit und Lasterhaftia j keit, die man ihm nachsagte, nicht auf den ersten Blick ansah.

Seiner Erzählung nach war er, wenigstens den damaligen Ansichten zufolge, im vollen Rechte gewesen. Er gab an, daß er den Advokaten in wich ligen, privaten Geschäften aufgesucht, von diesem aber beleidigt und, wie er ruhig gemäßigt eine Erklärung ver langt, mit der .Pistole bedroht worden sei. Da habe er, sein Leben und seine Ehre vertheidigend, auch zur Pistole gegriffen und seinen Geaner getödtet. Mr. Murphy," so schloß er seine Er zählung. hat zuerst geschossen; dort steckt noch seine Kugel in dem Thür Pfosten. Ich vertheidigte einfach mein Leben, als ich ihn niederschoß." Die Kugel im Thürvosten erwies diese Behauptung allerdings als rich tig. Und worin bestand die Beleidigung?" fragte der Eoroner. Rivers zögerte einen Augenblick mit der Antwort. Mittlerweile hatte sich das junge Mädchen erhoben und blickte starr auf den Mörder ihres Vaters. Die großen, dunklen Augen waren jetzt thränenlos, aber ihr Blick zeigte jenen Schmerz, der mehr sagt, als weiches Weinen, der den Gedanken an Mitleid von sich weist, aber uns zwingt, seine Majestät durch achtungsvolles Schweigen zu ehren. . Es war ein schönes Paar, der Mör der und die Tochter des Gemordeten, einander ähnlich, wie die Kindcr der selben Sonne, und doch so Himmelwelt verschieden, hier der Cherub, dort der gefallene Sohn der Hölle. Ehe Rivers antworten konnte, war Bella Murphy an den Tisch herangetreten und sagte mit fester Stimme: Erlauben Sie mir, diese Frage zu be antworten. Jack Rivers hatte es ge wagt, um meine Hand anzuhalten, und mein Vater wies ihn mit den Wor ten ab, daß er seine Tochter lieber todt, denn als die Gattin eines Spielers sähe. Einen Augenblick zuckte es wie Wet. terleuchten über River's schöne Züge, doch hatte ;x sich rasch gefaßt und fragte fast spöttisch: Und verdiente denn dieses Wag nie", das ich gerne zugestehen will, eine Antwort aus der Pistole? Ist es ein tode-würdiges Verbrechen, Sie. Miß Bella, zur Frau zu begehren? Ich räume ein, was die Dame sagte," fuhr er, gegen den Eoroner gewendet, fort, und frage die anwesenden Herren, ob diese Bitte dem Gegner ein Recht gab, mein Leben zu bedrohen?Jack's Freunde glaubten durch ein beifälliges Gemurmel ihre Zustimmung geben zu müssen, während der Eoroner und feine Jury verlegen zu Boden blickten. Mir schien es, als ob sie einerseits froh wären, einen Ausweg aus dem unangenehmen Handel zn sehen, andererseits schämten sie sich wohl, sich eines so durchsichtigen Deckmantels zu bedienen, denn daß Rivers noch etwas gesagt, was den Zorn des Advokaten so gereizt hatte, um zur Pistole zu grei sen, konnte sich Jeder denken, wenn auch kein Beweis dafür vorlag. Ich mag die Leute vielleicht zu hart beurtheilt haben, sie waren sämmtlich Fx milienväter und Rivers und seine Bande übten eine Art Schreckensherrschaft über die ganze Gegend aus. Nur Bella Murphy stand nicht unter diesem Einfluß. Sie schien alles zag hafte Bedenken in dem Schmerz der letz ten Stunde verloren zu haben. Hoch

aufgerichtet, mit funkelnden Augen, trat sie dem Mörser ihres Vaters ent gegen: ..Und ick behack lt. mt msvA todter Vater, diese Werbung als tine Schmach . .-. . , , r-i. rv. -v. und Beleidigung, 'er e,0 yr, zaa . - " . : . . Ltloers u einet: bebe? es Ctich offen ins Gesicht, daß Ihr ein - - v rwi : i r Auswurf oer lenjcoyetl et0, eme Sckande Eures Landes und Eurer Na tion. Die Werbung deö ärmsten Arbei. terS ist eine Ehre fiir mich, die Eure ist , v . '... .. V . J. 2 1 (. eine 'wanoe. uoer vle erroioen müßte, wenn ich Euch je die geringste Hostnung gegeben!" Ein Mann hätte diese Worte rncht . . . unbestraft ntaen arf River braucken dürfen. Auch jetzt erblaßte er vor in nerer Wuth, aber die von dem süd Ufo ylmeriknn? mit d?r Mtt,i-. milch eingesogene, fast, knechtische Ga lanterie gegen das weibliche Eeschlecht ........ " dränate einen Ausdruck derselben .u rück. Er verbeugte sich nur kalt und z r u aate: Ein Mann hatte nur furdiefe Worte Rechensckatt aeben münen: Sie. Min Bella, können mich nicht beleidigen, denn, was Sie auch sagen mögen. -ich liebe Äie dennock! ci . v.i svrtt.rtt,tfr li.k, ' . Nicht lange aus sich warten. Sie er -f 4f wftWMAfty V w w ViVtVi V D Jt. äv f a j-nm , 1 slrt-ftert M nrd öU httnrr heimaima a s . K-M - t - .' o;m.j P nahm und sich mit seinen Freunden entfernte. UM im nächsten Bar-Room v. 'j. .. .7' t.i. o . . uu "y."""1. auf Rivers' Kosten, die Freisprechung zu feiern. Auch wir Uebrigen. entfernten uns. Bestellung entgegen zunehmen. Miß Bella hatte während des Berdicies iu Gaiv9 ..k.5.. .? 4,;... n. Hfl iuuuvi .i.uvuni. 13 lUJlltl i lb ,.. w;...mv. w,;. kkJ Llll ULL 1L ULULlil 11. llilL lli ItI. WM dens r icr. an bem (Sins im fct OoiA nuf. I " 1VV V.fcV MU- , aebabrt laa. vorüberaina. sab ick das . n n'n, N?tt. n.i,. n., , 7 J - - - - - -"7 - vw-mr - ttrtrfi 1 A hiMi"t(ii.kf: iii uuj lii uiii itliiull ilulü 111111 11 11 t i ten war ein sebr arotts. Als der 3u die Schenke vassirte. in welcher ack Ri verö emen aewödn icken Amentbalt Mi - kJ I aufaeicklaaen. batte dieier die reck. ! : .: i 1 1 , , . - - ' vT. ' eil. III oie i.allr ZU ireien uno oem I M" .. . Zuge mit düsteren Blicken nachzusehen, "v 4 . w . W - KJom oa 0 cvlen er icv. tro nmr Freisprechilna. nickt. mebr aoni bebaa. lich in der alten Heimath zu fühlen. r .11 v:. mr. r .. Linien oic urger auco lym geaenuoe?

, datz ztzr wagt, die ÄNgen ftenocn ranzen fo lange atö mogiicy jcyaft, wie am vorigen Aveno veriam- uoerrui.i.i,ii uu.,uui..i mu ft .. . ri-kT " I ? r. t 1 1 . . r . i rr 1 , , rv. m in r . r r I rj. X. 1 ... l 1 TZ L

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NZ, fürckte mick nickt und sae in das SvieNimmer aetrieben. wo ick Montetiick. vor ibm laa?n die Karten leicht dre fer, ekwa oavon zu er

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lassend. Nur der Leichendestatter blieb gefährlich, wie seinen Feinden. . war mir jeder Zweifel gewichen, es war daß, wenn sie zu einer Parade oder wahr?- fragt Seine an der Shiir ftpfirn rn di nfifhine (?r stirbt nock einmal, in seinen Bella Murvbd. die den Mord ihres Ba deral. abgeholt wurde, dazu die Er ter. woraus der Pro

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VU? IMIIHU llb tUiV .VIUUUIUVI s iMViuy vo wv..y ""-7 0" 7 ' ' I . ,. f ' oi. l r. I m . wia rth-r in;ir ;nm( früf mm f f - w Ginjfnr cittWtxi . wer den Bataillon hatte in der Lhat in Epa Naiv.

eme tadelnswerthe Feigheit bewiesen, so lange sie der geschlossenen Macht des Desperados gegenüberstand.':!, so waren doch später dunkle Andeutungen auf ein nothwendig werdendes Lynchver fahren ruchbar geworden, und wenn er auch kaum ein Ausführen dieser Drohung fürchtete, so hielt er es doch für gerathen, wenigsten zeitweilig vorn Schaupla.k seiner früheren Thaten zu verschwinden. Ein allerdings unverbürgtes Gerücht erzählte, daß er vor seiner Abreife doch noch wieder eine Annäherung an Belle Murphy gesucht und, gegen 'alle Er Wartung, nicht ganz so schrofs zurück gewiesen wurde, als man erwarten durste. Noch am letzten Abend seiner Anwesenheit wollte man Beide zusam men gesehen haben, eine Behauptung. die von Wenigen geglaubt, von den Meisten aber bezweiselt wurde. Bald nach Rivers Ahreise verschwand indessen auch Bella Murphy. angeblich um sich zu Verwandten in den Nord staaten zu begeben und die ganze Ge schichte gerieth in E. nach und nach in Vergessenheit.

Es mochte ungefähr ein Jahr nach em eben aeickilderten Ereiani sein. als mick Gcsckzäite nack einer kleinen Stadt des nördlichen Teras, nicht weit von der Jnoianergrenze, führten. Tle Stadt war ein Rendezvous für Eow boys. Fuhrleute, welche Fracht nach einem nahe gelegenen Fortgebracht hatten, und anderen Leuten, die die Ta schen voll Geld und wenig Sinn für andere Freuden, als Trinken und Spie len hatten. Selbstverständlich war ausreichend dafür geforgt, diese beiden Begierden zu befriedigen: für einen Mann meines Schlages aber war es das trostloseste Rest, das es geben konnte, und nachdem ich meine Ge schäste beendet hatte, sehnte ich mich danach, den Platz so schnell wie möglich wieder verlassen zu können. Das war aber leichter gewünscht wie ausgeführt, die nächste Gelegenheit ging erst in 24 Stunden, und ich mußte notgedrungen noch eine Nacht und einen Tag in dem verwünschten Neste ausharren. Ich sa auf der Gallerie des cinzi gen Hotels, wo man für schweres Geld herzlich schlechtes Essen und noch mise rableres Quartier erhielt. Eine Nacht aus der Prairie würde sicherlich ange nehmer gewesen sein, als in diesen Betten, die wahre Brutanstalten für Wanzen und ähnliches Ungeziefer zu sein schienen, aber die Unsicherheit der Ge gend, in Bezug auf Indianer, verbot ein solches Nachtlager bei Mutter Grün", wie ich es sonst immer diesen Hotels, ich weiß nicht wie vielten EradeS vorzog. Dem Hotel gegenüber befand sich ein BarRoom, in dessen Seitenzimmer mehrere Spiel-Tifche aufgestellt waren. Ich habe kein Verständniß für die Leidenschaft deZ Spiels, und konnte es nie zu etwas höherem, wie zu einem gewöhnlichen Spiele Sechsundsechszig bringen, und meine Bekannten spielen auch dieses nur im verzweifelp?n Falle mit mir, nämlich wenn die Langeweile gar zu drückend wird und absolut kein' anderer Mitspieler aufzutreiben ist. denn sie erklären sämmtlich, ich spielte über alle Beschreibuna schlecht. Ich selbst habe kein Urtheil i s rvi . darüber, da aber meine Bekannten sämmtlich glaubwürdige Leute sind, I mu es wobl so sein. ! In der Noth frißt aber der Teufel Fliesen und mtch hatte bereits am vo riaen Abend die Langweile und )eour nie. oz naeg meinem oiiuc our In . ivt- , r , - - , ? rn v i ;.. vT- . s. ' . . OU..1. allerdings nur ein müßiger Zuschauer I r es. v... 1 1. H Cts . . C. . 1 4 t .1 1 .. ! oiieo, oer uo$ uuer ziuimciijuiuuu rnc in die Mysterien das Montespiels ein drang und nie verstehen konnte, es halb die eine Karte verlor und die an V . . M M m ' oerr ucivuuu. Einer der Bankhalter war mir be kannt vorgekommen, ohne oafz ich an sanglich genau angeben konnte, wann I r n w und wo ick ibn aeseben. Erst nachdem ich den Svcisesaal verlassen hatte, siel es ml? ein. daf; es Jacl Nivers gewesen, den ick wieder aeseben batte. was mir i --j. a-i- ' . . . der Wirth aus Befragen auch besta. tigte. - Rivers batte nck in dem einem ?lahre ' - ' sehr zu seinem Die Nohheit. die kündete, nch aver I alatten Aunenieite war nunmehr an s Tageslicht getreten, Das Gesicht war aufgedunsen und vou tener unremcnothe, d deutlich zeigte, I -w r P . T . hn drr shnnn5 im MrtM ein rner I U f f w w " " - I t - . wT mT 11 unentreißdar in den Klauen hielt. ärjm - . r w w - m . iifi - .11. . VMC5 f r l er ICD slUOl ÜOIN öJiriDC I ...l,,.. k... ? w:.. eidens werthen Ruf besäße, der ihn aus der Heimath vertrieben. Man fürchtete t... tiun r.;M. O.im-. U,,hn I uu un ovuui yvHvu keine Zuneigung zu ihm. denn im trunkenen. Hu lande, und oerfelve war eigentlich t!in gewöhnlicher, war er un Stiefeln. ' schloß der Wirth seinenBe. richt, denn eiumal findet er doch Zemen T);nr h cs,n w,vk.n ihm sein 1 uuu H-viutiu vvu . .x. I 11L1UJUI. 1UL111L tU L. 1. UL11. - L IllL l l iinh hnrh - frtslnn rr wieder. 7 ' ' ' ' sckeint es nock Leute in aeben, die sich Hw ihn nrreurrn fra mar nnr we 1 i u l i u i iiiiwk ib.iii -w - I ' 1 ' I ' I TC rt4t tr Gnm 0r tt0 lilVli 'uuyui VUit -cuiuv iyiv v v Allen aus, döb sie allein reifte und einige Tage hier aushielt aber war . sie eine richtige Dame, sckon wie ein Bild und verdammt stolz, die erkundigte sich sehr angelegentlich .nach acl Nivers. Zie Dieter nun in I 1 ' . t . ' . .. ?. is . -kj das Sveiienmmer trat und die Dame ' v tf.:x . u.i r.: lau. roiuuc er aun uicia;, wus 1 . aT . f ml t m.T f nem rothen Gesicht sehr häßlich aussah, I - mr - denn es war meor man ais wel. aoer Dame aina dslni freundlich auf ihn I zu und redete ihn an. Sie sprachen I . m -, . t t t . I naeaaer NOOi nxcQrere iiiaie lanac iciic

Nachtheil verändert, legte eben einen Silberthaler aus eine oung von iy:n annmcn. ii nun

seine Handlungen be der Karten. Hinter ihm stand sein trotzde.n am I.lprll cm voslatai mir

Ur 1?:."..... ,.?. WiiisiAt hrt ihn hir f(inslh2 nnrti l nimmt 5 deriMten. :icu war wodl orinaen ne mir nicor roieoer. as I Nlcdt!-

' "7" V" I 'I? . I . " I . ' - , I . r- . .- i 1 . äa -s . . ......

mit einander, und als die Dame wieder abreiste, reichte sie ihm beim Abschied die. Hand und sagte: Auf Wiedersehen! Jack sah dem Wagen mit einem eigen tyümlich triumphirenden Lächeln nach und sagte auf Befragen: eS fn seine Braut. Miß B.'lla Murphl. und in einigen Wochen würde sie wiederkammen und dann eve es Hochzeit. Uns that das arme Frauenzimmer leid, das sich an einen solchen Lumpen wegwerfen wollte." Es war indessen Abend geworden, als zwei fremde Gäste die Straße herab geritten kamen. Ihrem Aeußeren nach schienen es Farmer od:r Viehzüchter zu sein, die auf einer längeren Reise de griffen, denn sie waren schwer bewass net. .Der eine war ein ältlicher Mann, der andere ein junger Bursche, der dwt breitkrempigen Hut tief in's Gesicht ge drückt trug. Der letztere war ein unge mein zierliche und schlanke Gestalt, der man das wilde Leben auf der Prairie kaum zutrauen konnte. Vor dem Hotel stiegen Beide ab und banden ihre Pferde an, doch nur der ältere Mqnn ging hinein, während der

junge Bursche, wie unschlüssig, aus der ZV.'randZ stehen blieb, ant welcher. aus;cr ihm. nur ich anwesend war: die l übrigen Gäste befanden sich im Cchank zimmer, das Zeichen zum Abendörol erwartend. Der junge Mann schien keine Gesell schaft zu wünschen, denn nach einem flüchtigen Blick auf meine Person, setzte er sich an das entgcgengcscte Ende der Veranda auf einen Stuhl und starrte vor sich hin. Jcrt erst siel mir die Kleinheit seiner Hände und Füße, so wie die eleganten Formen seiner kaum mittelgroßen, aber sehr ebenmäßigen Figur auf. Einen Augenblick nahm er de.i Hut ab, um den Schweiß von seiner Stirn zu wischen, und ich sah ein feines, aber blasses Gesicht, aus dem ein paar dunkle Augen mich verhohlen und wie erschreckt anblickten. Es war aber ein Augenblick, dann drückte er den Hut wieder sest auf die dunklen Locken und drehte seinen Stuhl fo, daß er mir und der Thür den Rücken zu kehrte. In dem Gesichte und der gan zen Figur war aber etwas Bekanntes, das ich schon früher und unter anderen Umständen gesehen. ' Der ältere Mann kam bald wieder heraus, ging auf seinen jugendlichen Begleiter zu und sprach leise zu diesem. Tann gingen Beide in's Haus. Gleich darauf wurde das Zeichen zur Abendta fel gegeben und ich ging auch hinein. Am Tische fand ich indessen nur den älteren Mann, der sein Mal schweigend verzehrte, ohne die übrigen Gäste zu beachten. Nachdem das Abendessen vorüber. ging ich wieder auf die Veranda. Ein junger Mann stand an einem Pfosten gelehnt und dieses Mal fiel d.'r rjeckc Schein aus der Thür auf sein Gesicht. Täuschte mich meine Phantasie oder sah ich recht? Das Gesicht war dasfe nige AellaMurph.)s! Hatte ich sie selbst oder einen jüngeren Bruder vor mir? In dem Augenbliz, wie ich hinaustrat, wandte der zunge Mann sein Gesicht wieder ab und trat seitlvärts ins Dun tle. Dann trat sein Begleite? heraus und nach einem kurz:n, im leisesten Flüsterton geführten Gcprächo, gingen Beide ins Spielbaus hinüber, Jekf war meine Neugierde geweckt. I . - . Hatte ich recht gesehen oder mich getäuscht? War es Bella Murphy, was beabzichtigie diese Maskerade? Ich konnte der Versuchung nicht wider stehen und folgte den Beiden in das Spielhaus. Es war dort ziemlich dieielbe Geiell' und

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die aufgehäuften Silberthaler, so fahren. Tie Zimmer, die Herzog Au.ein Heiner kaufen Goldmünzen, aust im Schlosse zriedenstein bewohnte.

wie Daneben lag sein unzertrennlicher ' . . . ' Ge fährte, sein Zcevolver. Es dauerte einise Zeit,', bis ich mich durch die Itxt Tisch umdrängende Men schenmasie durchgearbeitet hatte. End licb war es mir gelungen, und um mir kin Recht aus meinen Beobachtung S a voiten au erwerben, begann ich. aller öings in sehr bescheidener Weise, auf t)ie vor Jack Rivers llegend.-n arten :u sekkn. ' I i i-r . . Die beiden Fremden waren ehensallö an den Tisch getreten, der ältere stand arade dem Bankhalter aegenuber und - ' deutlich sehen und je mehr ich cs be. trachtete, je unzweifelhaster wurde mir I die Ueberzeuauna, dav es wlrkilch Bella I . r . w ? sl W ri nirnni war. Die vor mir nano. i r I W . ' I 1 ' . . . Indessen, nahm das Spiel seinen i ermr a . im : i. i . . rUDiacn norigang. iobucu nq oer I c....,.. s Cflmm' :Ur ft Itrüslt'' Nivers iubr auf und arin nack ITllUlUl ttilt lUUltl lumv. . -, v- ; - - 1, . . feiner Wane, wayreno sttN Mgner ruhig dastand, aber in demselben Au klis?ni in ckni: und inerZ Hl"l4iUV r7"" """" stürzte dlutuberjtromt zu oden. er ivnge Mann yane zmi,cye? oen rmen seines Geführten hindurch, geschossen ttts gerächt hatte. . Alles die,es gmg o uoerra,cyeno fnn inr nck bat? e3 kaum den vier '7 " w " ' , 4. Zt inns,m hrr 5 I lk.lL 4C U V. 1 . UW. . IVII VllfttWB ! ecknn abgefeuert.' denn der Mann I I - f . I ' ' , .. hatte, rasch besonnen, die Wasfe aus I der .fand seines iuaendlicken Bealeiters -w --- , - i 5, 1 I A W ntTt m tt i wiiviumwi Die übrigen - Personen schienen nur ; ihre eigene Sicherheit die Spieler an die ihres Geldes zu denken. Man glaubte allgemein, daiz der remve Nivers bei einem Betrüge ertappt vaiie, uno, wie oiefer zur x. - 1 ;r ' . . . -4 arissen. ihm zuvor gekommen war. I " n;. iä G.fKftrtf.;.i u" wh!... und Niemand, dachte daran, den jvrem I w . ZLl i Den oesweaen zu oem uaen. Die Kugel war Roberts in's . Auge gedrungen und hatte seinen augendlick I c-v cl.: . .::.Ci ilazcn 0 i,ci,uii. .

früher unter einer Geführte, d:m Bankhalter verborgen, cmem Packet im Äuftrage vr. Burq.

vcrboracn batte. dock ick konnte das b ane. ckone Gcttckt laucyl vei ,ur e?fcy:cn, wcigerie k uq

Die beiden Fremden machten keinen Versuch, sich der Verhaftung zu ent ziehen, obgleich ihnen Gelegenheit ge nug geboten wurde. Ich begab mich in das Hotel zurück, da ich keine Lust verspürte. Zeugniß abzulegen. Vor der Eoronersuntersuchung nahm der altere Fremde, der seinen Namen als Ben Murph.) angab, die ganze Schuld aus sich und gab die Umstände nach d?r allgemeinen Annahme an. Da kein Zeuge widersprach (mich hatte man nicht aufgerufen), so fand seine Aussage Glauben und man sprach ihn. da er in L:clbstvertheidigung gehandelt, frei. Im Hotel sprach ich noch einmal mit

Bella Murphy. Sie stand in ibrer Männcrklcidunq auf der Veranda, und n v '-xc. , vu yiumuiiu ui uti i'iuuc urnt, uuqcuc :x ..v n iiy uuuj iui uiiu icucic ic uiu Blumen mt QZ, .-rnrf V tt I an. le er.cyraci, aber ehe uc antwor . , . r i ' x v' - . Mn -1 iui lurniu, lugic ioj iqr, uuB nur ?iuc bekannt wäre, ste aber keinen Verrath . -. . ... t , von meiner Seite zu furchten bade. rv r t 1 I -Tm 5 , , i i Va VI?.- mA1L 4s I 0u, imiya uuiv itiuia ;ui9, aniworieie uc mir iou. uno muroe . .i.i. .. n . t. .. Alles bekannt Haben, wenn man.mich a fr . U.44a VI 1 C U. . ... a.uII iiuHi yauc. i-icui vpn i im ,noe,,en. es wäre ,o am emtacy nen. mw ok tfoiftt- qai iqm aiccgi gegeoen. i ? ttolge yat lym .eql gegeben, das G?,e!) zu schwach, meinen zu rächen, so blieb mir Nichts übrig. aU die Gerechtigkeit )r wa Vater f)1 nfri iiiyiuj uvui4, uiv vit wiiiuiiiuiiu selbst in die Hand zu neümen. Dazu mußte ich aber Rivers sicher machen, denn zur Zeit des Mordes hatte ich noch nie eine Pistole in der Hand gehabt. Ich wollte auch nicht in der erf'en Aufrequnq handeln, sondern abwarten, ob nicht der Zufall mi: ! mein Röcheramt A A l W A fc. aA lt. A 1 U 1. i. X A J - yaoe nun meine Micm ersUlll. My. rend derzeit habe ich memen Abscheu m. a m U H&k.u.X L I A. . v t r r v r ' T .T f ' Tt I1l7r. ITIi.TIT'lI,T I r n 111 I schweigend an ihn so in dem Glauben 1 A . V j u - Cm 1 4tf.,iu .i. V. A. j-, iu,,wiu, uab iui iv nyucbuty üdu; neu; yttmur. - Mehr noch, ich suchte ihn hier aus, wo mich Nicinand kannte, denn ich junyicie. er inoqie vor oer Jeil VN' icywinoen, uno vcripracy lvm, o:e t tT a tt VnAvNrf-t ysa y tu X .n. mi ging m die alle und blieb. Wahrend v:..- o:. r, ci. : rc.: I W VV V der eine Farm bei W besitzt und übte mich im Pistolenschießen, bis der i r r i r i ir l r i i iiki i r iikiii ii nrii i von mir selbst bestimmte Zeitpunkt Her - . cm -i ri . ! j. . UllUClUIUillt'II. ULUUZU ir inim nrrs dämmen od:r nicht", ich fühle, daß ich recht gehandelt habe und würde ruhig die folgen meiner .hat auf mich neh men. Da mein Oheim aber freigesprochen ist, mag es für Alle auz-er uns ein Ge heimniß bleiben. In diesem Augenblick kam ihr Oheim heran. Sie reichte mir die Hand zum Abschied, beide bestiegen dann ihre b reitstchenden Pferde und ritten daizon. cvm TOnrf,.!r-;T -ff nrnf einmal, ernst, aber freundlich. Ich habe nie wieder gesehen noch gehört. etwas von ihr Elgenthümlichkeite eines HerzoaS. Vor Kurzem wurde des Herzogs August von Gotha-Altenburg gedacht, der 1L04 zur Regierung gelangt, ein Sohn des ausgezeichneten Ernst II. und der Großvater (mütterlicherseits) unferes jetzt regierenden Herzogs war. :eme Eigenthümlichkeiten waren zahl reich, vo.i seinen barocken Launen und I I . t - fl . .3 V find unv.ranoeri eryatren; eines oerselben, dessen gewölbte Tccke ein Blld ?i . ii r n des gestirnten Himmels darstellen soll. zeigt die Verehrung des ur,ten für Napoleon: Sonne und Mond tragen die juge oe- orfen. Tie Hofgcscllschast hatte häufig unter den schonnngsloien Scherzen d:ö .crzogs zu leiden. Eine Gräfin S., die er vorzugsweise gern neaie, oane, als er ihr ankündigte, er werde ne in Den . .a '.r - . r!A.i r:. . Äpru fchiac:: . iym oer,illzcri, ne weroc am 1. des verhängmßvollen .Monats ourcyau. leinen -ories uno leine en' itandbaft. dafetbe anzuneymen. und der Tlener crllarle endlich, in diezem I ,aue yave er ?uufi?ag. oie 'senoung 1. tZ . i vl3 ... l.rstX vitt, an v.omne -o. zu veroroern. as I -v . , ii' . t - i.".t:rx. Pacltt yattö klnen IZZiourcn lllllllrn a di M -p. rvi r vuiü4 iuid-, I hrtif slNaPtilurt. WlNCä I'lltt(Isl9 titl I . - -7 ' langte der Herzog anstatt des welken '1. - . i( r " . -, t: . nlvritts tuui, Bon dem guten, den die rau Hof rätbin E (die Gattin des Hofin r Z .i-.... u.-r.i ei:. lenoanien) zu nuuui ync vr u.. dem Residenzichlolfe Fnedenstem in laubnifz des W mukie. -iu luuuic uu ü Ammort ves nur nen: xt naync avI . . n . T ' t . . . . f. bks?n? Nein, das erlaube iii) nirnr. sie ' V I nien einmal seine Fahne verloren. I f . yj r Den vorhandenen Bildern nach mutz ! Öerzoa August ein schöner Mann mit v IC I lrl feinen, ausdrucksvollen Zügen und ! reichem blonden Haar, das in unzäh. lige kleine Loen gekräuselt war, gewesen sein: unter dem am meisten verbrelteten Portrait, das ihn nach einem Sterne blickend darstellt. steht: Schützer des Rechts, von den Mu.en geliebt und der Grazien Zögling." . -Preisfrage. Ist es besser. ein Geizhals oder ein Verschwender zu sein? Ein Verschwender. Warum? Er kann sich bessern. Wann? I sm v .i . cr r n .'. o- . r .r : ri -zenn oer legie virnnni oen .rui

hvav.i umi,. uu.uv. ÄescH'Uldigung seiner eute höchst ent es dan er ch m meine Nahe drängte stct.es kostete ihn viel Ueberwindung, und horte seine Llcbesbetheuerungen rh niAt infnrt an h?m fr-Arn 9.;.

Wrangel-Anekdoten.

Aus Papa Wrangels Rittmcisterzeit weiL der (n:el eines langst vcritordenen Wrangcl-Kürassiers folgend: Ec schichte zu crphlen: Mein seligerGroßvater war als Soldat ein Lusli kus durch und durch, der durch seine losen Streiche mehr im Arrest als aus freiem Fuße gewesen ist. Als die Zeit herannahte, dag er mit seinem RecZtment in's Manöver rücken sollte, ließ ihn sein Rittmeister, der spätere Feldmarschall Gras Wrangel. zu sich lvm men und sagte ihm: Kerl, wenn Du, Dich doch lieber krank melden wolltest. Gestern erst aus dem Loch gekommen Yu n" doch Nlä,l ertragen. Für meinen Ctt iitfAKAM 1 1U J m X m ,5.!,. r 5Mi, ?f iwiui - ..... o, r- i. i;xÄ aunpiahl, er simultrte Stiche tN der v' n..:7.,... unge, wurvc adcr vom cmmenlZarzt srt!l;,nn11,xw tnnnf fit ! UIIU.IV VI UtlVlII, U U Wll. .Ulili 's;,' ,f.,n rtn, in, aar nickt denkbar waren, (vrmnhnt VyVVMVfc -WV4JV MWV V &4 V. I V Vi V . w ' ' -lO" ' - , , rtn qn,;,, nnrfAün h-rihr tz sld) ju Halten, und in de'r That ließ ' ' ' K Ucö denn auch während des Manö' vcrs lange nichts zu Schulden kommen. bis cc mit seinem legten Quartierg,ber. einem filzigen Bauern, der die Kürassiere sehr schlecht bewirthete, weslCn manaelhafter Vervfleauna in bl n mt seinem legten Quartieri fifirr mangelhafter Verpflegung in vjv. Streit gerieth und sich vornahm, dem geizigen Patron einen streich zu spie len. Als die Eskadron am anderen Tage in aller Frühe alarmirt wurde und sich bereits aus der andstrane befand. qaloppirte querfeldein ein Bäuerlein I' ' mt fcinc beste- Pfcrdcdee entwendet tten. Graf Wrangel war über die ' 1 r leumder zu vergreisen; um diesen aber I U sogleich zu überführen, dafz seine Verdächtiauna grundlos ei, ließ er die Stad UnU unö ahnu-n nnn Nin tirte dann im Beisein des Landmannes Mann und Ro. Nachdcm die Besichtigung beendet war, ohne daß man die gesuchte Deäe fand, wurde der beschämte Bauer n ch: ' ' ,rtnff nf snfflZ imh W0it i k. i i v..m v, .vvi.v, niilUii UUiiil iiil IUVI VVUl JitilUt rtrt trn a 1 X zvnil c: zu, um den durch diesen Zmischenfall hervorgerufenen Zeitverlust wieder ein uholen. Wer aber beschreibt das E? staunen des gestrengen Herrn Nlttmet sters, als ihn beim Appell der Hecr Oberst, mit kritischen Blicken musternd. lächelnd fragte: Sagen Sie mal. mein ueber Scittmeister, was haben Sle denn eiacntllch unter Ihrem Satte! liegen, das Sie heute so ungemein hoch erscheinen läßt?" Zum Teufel, nichts, Herr Oberst!" platzte Gras Wrangel heraus, wahrend stch die "uf?. , 3 r n fsiziere und der hinter diesen postlr en Augen der vor der Front haltenden Mann,cha t aus den grimmig drein w ,,r schauenden Grafen richteten, der nun erst entdeckte, daß sich außer seiner cige nen noch eine zweite Pferdedecke unter seinem Sattel befand, aber durch keine Miene verrieth, dafz er den ganzen Sachverhalt sogleich errathen hatte. Ein Blick, der zu sagen schien: Wagt's nicht zu lachen!" ließ das leise 7Ä 7 v ' Kommandeur, der bereits von der Pferdedeckcn-Escamotagc aus anderem Munde Kenntniß erhalten hatte, das Thema abzubrechen. Die in der Gar nison angestellte Unterfuchung ergab, daß mein Großvater dieses gewagten Streich ausgeheckt, den Vuricyen oe5 Rittmeisters dazu bewogen, die Satte lung des Wrangcl'fchcn Rosses einem anderen Soldaten zu überlassen, der mit Wissen einige? Kameraden, um dem geizigen Baner einen Schreck ein zusagen, die bewußte Decke unter die des Rlttmeiuers legte, cr wovt ein. zig dastehende Spaß", welcher sür die Uebelthäter leicht sehr vervangnivou hätte werden können, da man )c bei nahe des Tieb,tah'.s angeklagt vane, brachte ihnen eine strenge Arreststrasc ein. Wrangel soll später über die Geschichte herzlich gelacht haben. Die Größe macht eö nicht aus. Ihr Mündchen ist wohl zart und klein. Doch wenn es schilt kommt viel yeraus : Ihr Händchen ist wohl fchlanl uns sein. Doch wenn es schlagt dann gibt es aus : Devot. Seine Durchlaucht I . ........ ;;f fiit4f fi ff. OCI ICfllCUHüC- yuii vwju vv w. . nttn niri t 11 nvi inrrbtod i v i:?hm I dks V)) I Anstalt und Ir, t-r j. s. nv!" tVMVl41" den Fachlehrer geführt, eme Urwlaucht zeiat auf einen fchmarzgrauen s.,.:' 5... kMZ HiYsni Srr rnu um igi i v 4roirvi, Lava, Turchlanchtl- gibi d.e,er zur ;iciuimuitiiut, iiiHjt Durchlaucht wei fessor sehr sinnreich ?Lss i jürenninuuuui.. .. ..p., ...... könnte ava aucy ai rennmaierlai I . , . 4 ! tiermenden. aber.... aoer ne orennr W ' - - " Bauer (in eine Kunst. Handlung tretend): .Ich möchte gerne ein paarBilder haben." Kunsthänd ler: Schön! Was sollen es denn für Bilder sein?- Bauer: Die Bilder müssen etwas Aehnlichkeit mit mir ha den. Meine Kinder in Amerika wollen gerne eine Photographie von mir ha den, die sind mir aber zu theuer, nun dachte ich, daß Sie vielleicht solche ahn liche Bilder hatten. Romanphrase. Er vn schloß den Münd HelenenS mit einem Kuß, welche? noch drei Tage später auf ihrer rechten Wange sichtbar war. . Gedankensplitter. Ta. htl mußt Du begründen können ; lobst Du, erläßt'S Dir der Gepriesene gern