Indiana Tribüne, Volume 16, Number 262, Indianapolis, Marion County, 10 June 1893 — Page 3

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Meine offizielle Frau.

Neman von Col. Richard Henry Savag?. (gortschung.) ' Bei dem Vlnrus ves '-vucyhatterZ hatte Frau Dick plötzlich erschreckt mei ncn Arm fester gepackt, aber als ich mich mm einschrieb, ries sie dem Mann zu: Ach, diese Passe diese Pässe! Wir haben den unsern schon so ost zei gen müssen, Arthur, daß er vermuth lich bald abgeniit sein wird." Dann nahm sie meinen .Arm, hma sich scst an mich, und als wir in der Dunselhcit o:r ??acht nach der Bahn hinübcrglngcn, flüsterte sie: Ich erschrecke jedesmal furchtbar, wenn man nach dem schrecklichen Paß fragt. Sie sind der liebste, beste Mann von der Welt, daß Sie so freundlich für ein unerfahrene, dumme? Ding sorgen. wie ich eines bin." Auf dieses Kompliment erwiderte ich ntcyiZ, obgleich es dein ütann von Welt in mir viel zu beule gab, son dern strich nur meinen Schnurrbart. der noch immer kohlpechrabenschroarz war dank einer orientalischen Be Handlung, die mir Ali Khan. Barbier in Aleranöria. v. th:n hatte, als ich noch bei der Armee des. Kbedire tfunö. In w.'nig Auqcnblicsen hatten wir den Zug erreicht und stiegen in un'ere Abtheilung ein, wo ftrau Dick mit einem Seufzer der Erleichterung in die üppigen Kisien sank, denn die verlchic denen Aufregungen unseres Aufenthal tes in Wilna schienen ihre Nerven D.'iin doch angegriffen zu hab.-n. km Blick aus meine Ubr belehrte mich, das; mir bis zur Abfahrt noch eine Viertelstunde Zeit vor uns hatten, und da die kalte Nachtlust aus Helene hereinströmte, schloß ich die Thir unsres Coupes und hals ihr mit be'liener Zärtlichkeit Hut und Schuda ablegen. Sie lind zu gütig. . .. ach, ich bin so müde!" sagte sie. Kann ich sonst noch etwas für Sie thun?" fragte ich. denn sie lag wirtlich völlig erschöpft und regungslos in den Killen. Meine Pantoffeln flüsterte sie. und im nächsten Augenblick hatte ich ans ihrer Handtasche zwei winzige also benannte (seqeustande heroorgesucht und betrachtete sie mit Bewunderung, denn sie waren im feinsten franzOsiichen Geschmack aus Goldlackleder gearbeitet. Tann sank rch vor den bewunde rungsmürdigen Füßen nieder, die klein genug waren, in einer solchen Hülle Sllf ii v Xah t f f Miiwi j 4 Xa S" i'n, unv lyuuiit um Nitterlichkeik des tncien reeirae. aus die ich mir was zu Gute that, die hohen polnischen SNesel aus. Nachdem sie sich ein wenig dagegen gesträubt hatte, ließ sie mich gewahren, und ich zog ihr die zierlichen Pantöffelchen an. Dabei stelen aber meine bewundernden Blicke aus zwei in perlfarbene. glitzernde Seide gehüllte, entzückende Knöchel, das Blut stieg mir zu Kopfe und mit einem unsinnigen Kichern rief ich eben: WaS würde Dick GaineS dazu sagen?" als ein plödllches. gottverdammtes Klopsen an der Thür meiner vorübergehenden Verrücktheit ein schnelles nde derer tete. Als ich die Thür öffnete, fuhr Helene mit dem angstvollen, erschrockenen Blick eines gehegten Nehes in die Hohe. Die Mütze in der Hand stand der Schaffner draußen. .Bitte den gnädigen Herrn um Ent schuidlgung. aber ich mus um eine große Vergünstigung nachsuchen. Die Fürstin Paliin und ihre Schwägerin au? Warschau befinden sich im Zug. Die gnädige Frau hat den einzigen Sa lonwagen mne," stammelte er mit tiefer erveugung. .Wurde die gnädige Frau nicht vielleicht dieseSGelatz.mil c!.T Ka am.'4 ucii uiiicu iiyciitii, uiiu v 1 iiuuiit Herr sich's in einem andern Schlascoupe beauem machen f Wutherfüllt war ich im Begriffe zu schreien. .Die Fürstin Palizin kann von Mir aus der Teufel holen, als Frau Dick Mit lieblichem Lächeln vergnügt und erleichtert auSnes: iöe toife, sehr aerne, Schaffner." Während dieser sich ganz glücklich enlserme, laqie m me;n cni täuschtes Gettcht und flüsterte Mir zu .Sie lieber, uter Arthur, begrasen Sie denn nicht, wie günstig dieö für uns ist? Die Reiiegeführten solch' gro kerDamen. wie die Fürstinnen Palikin wagt niemand nach Stellung oder Paß zu fragen. Nun kam der Schaffner zurück und brachie mein bißchen Handgepäck in ein anstoßende, für zwei Personen bestimmt Abtheilung, wo eben noch ein andere Herr einstieg. Zur Wahrung bei Scheins ließ ich Helene meine frgnzösi schen Romane .und einige andere Klei' nigkeiten zurück. t beiden Fürstinnen stiegen ein. Offenbar hatte ihnen der Schaffne, unsere höfliche Bereitwilligkeit gertthmt, denn sie begonnen sofort Helene in der Sprache des Landes zu danken. Frau . Tick, die unterdessen wledtt frisch und munter geworden war, lächelte und sagte aus französisch: Ich bitte um Eiitschuldigung, ich sprecht icht russisch.- - Sosort bediente sich die vornehme Tame der franzosischen Sprache und drückte auch mir ihren huldvollen Dank aus, woraus ich so höflich erwiderte, ali es mir bei' meiner inneren. Wuth nur zslöglich war. gleichwohl sah' i$f däi meine militari che Haltung und mein altmodische Höflichkeit auf sie und ihrj reizende Begleiterin Eilidriick machten. Die ältere der beiden Damen war eine hübsche,,. gebietende Erscheinung, di, jüngere, etwa achtzehnjährige, besaß di, Nische, kindliche Schönheit und jeni eigenthümliche Anmuth, die man bei vornehmen Russinnen so häufig findet. .Sie sind Amerikaner, mein Herr k fragte die ältere der Damen. Ich ver beugte mich bejahend. 'Und die gnädige Frau ebensalls?' Frau Dick lächelte und nickte mit dem Kopf. .Ich werde Sie jetzt verlassen,flüsterte ich Helene zu. aber in so ver drießlichem Ton. daß :sie leicht aus lachte, gleich darauf schien sie aber die. Grausamkeit zu bereuen, trat an mich heran und flüsterte: .Sei doü nicht U

ärgerlich, du lieber alter Arthur . gute Nacht!" Gute Nacht!" erwiderte ich heiser, aber im nächsten Augenblick überkam mich die Versuchung: ich machte mir die Lage der Dinge zu nutze und drückte einen glühenden Kuß auf ihre rothen

Lippen, die unter meinem Schnurrbart zu zucken schienen ach- und dies Er röthen! Dleses wurde noch tiefer, als n ..ere i. . , anlworlkle. un veguo itu nuty ,11 cic anoere , . , . , . . I cm . ? . i agenaviycliung uno ver,ani, ganz betäubt von dem Kuö, der mir noch aus den Lippen brannte, in UtM prnnen W A. H V rf VtlH VA I . . ;l "'..rr " . .r,47l Wlt ngniz,. uorr mii ouiv ocul. cher.haldruslischerAitslpracheemachte Bemerkung: Sie sind wohl Amerika ner'i- aufgeschreckt wurde. , Als ich mich nun umsah, fand ich. da& diese Bemerkung von meinem neuen Reliegefährten ausging, einem wohlbeleibten, kleinen Mann mit teu i-t ri..-! JtA - w w r. I oni arm weiiryl, iiernen, ourqorlN genden, tartarischen Augen, französi chem Schnurroart und ganz barbarl chem Haarwuchs .;c ija: u......ulg. aber gut gekleidet iiiö .ah odgle.ch er höchstens fünfund oierug oer sunsjig zaure an roar. aus wie ein ecyziger, weil iyn oie bläuliche Rcisedrille. die seine Augen bedeckte und verstelle, älter ericheinen ie. ?. ' I Das merkwürdigste an ihm war seine auffallend weiche, melodische und ein s1,Nki,-Kelnde stimme. y f i SSstich antwortete sch aus seine Frage und sagte mit der meinen LandZ' leuten eigenen Bescheidenheit, daß ich alS Offizier in der Armee der Vereinig i. T-1 I . t : .1 . ien lauien uno nou, vlc.cr unvcrrr Länder gedient habe. .Sie scheinen mit der Fürstin Pa. itzin besreundet zu sein,- sagte er, und uhr dann mit einem leichten Anklang

vie allere yurilin m ruinier 'Spraaze Nachdem für Frau Dick gesorgt war.

etwas zu ihrer Schwägerin sagte, wo. Wtn Baron Friedrich und ich zu t

raus dleze nur nrn einem inicn xaqtn fin(rablit nieder, die so vortrefflick

von Neid in der stimme fort: .Ihr seinen Ehren, wobei ihm eine gol- werden alle diese Opportuüitäts-Repu-Amerikaner habt ja in Europa überall ne Medaille und der kleinen Königs- blikaner zur Monarchie zurückkehren. AntrAA ' js. i. v. m i . rx v r : . V! (t()A.x:. t .

Etwas verleg durch diese Bemer. ung rroule l oen verrn in ine Schranken zurückweisen und erwiderte:

Ich befinde mich hier, um die Familie ijon eine große Subvention von der derzeitweise eine gegen die Republik oeWeletsko zu besuchen meine Tochter Legierung, um weitere Forschungen richtete Wendung nehmen zu wollen

roar mii m lungnn rur n,,un. iill, um -OU U5, utrn I Plewna der später in Japan starb. ügiruu:i. n"Ä cln 2jcrluanct Sein Ton verrieth, daß q ourq onvaqliung cmnr sten und aristokratischsten Familien NußlandS in seiner Achtung gebühren gestiegen war. hr Amerikaner seld eine grove Nation.- .fuhr er fort und richtete eine Menge neugieriger, aber wohl überleg ter gragen über meine Helmath an mich, so daß wir bei etlichen guten garren in eine lebhafte, beinahe ver

rauliche Unlkibaltung gerieihkn. Ich r "2. ' r i' 'x.7 9 "an,. iaornirai uno iziagzencap,.mtli ihm ZniLJiZ f?" s. ? Ä !"dzs.rs:Kd.L.s gil.s b-.

mit Indianern, und er erregte meine bcch'te Verwunderung durch d:e Erzah tuiig etlicher Anekdoten aus dem Pri vatleben einiger jungen New Porker, die kürzlich St. Petersburg besucht hat ten. . . päter. als ich mich eben niederle gen wollte, sagte er: .Ich kann mög iicherweise genöthigt sein, den Zug zu rerlaffen, ehe Sie aufmachen, Herr Oberst. Sollte ich Ihnen irgendwie d enen können, so bitte ich. bei mir vorzusprechen." Dabei händigte er mir eine Karte ein, auf der nichts ücht; stand, als: Baron FndnclV' Fünftes Kapitel. Als ich erwachte, war es Heller Tag. 1 QDniitit" ttnf Vilv4t Olnlftt (l3 3ÄmFÄück.u-ich S mich, um die Pflichten eines neuen Ta geö ln Rußland aus mich zu nehmen. Wahrend ich mich ankleidete, kam der Schaffner herein, um sich die Fahrkar ten zeigen zu lassen und wiederum sprach er von dem hohen Rang der WnP..M - sie Ä e Gattin und die Schwester des. General aouverneurs von Polen. Nachdem er mir jede 'mögliche Auf mertsamkeit emiesen hatte, war er im Begriff., sich zurückzuziehen, als sich plötzlich die stimme meines.. Relje geführten von gestern Nacht vernehmen rr : . r. c. . c . 11. v. : .. rl ließ. iicci cii yuiic ucii Quy ucu g onm. bar nicht verlassen, denn er saß mit seiner .Toilette beschäftigt an seiner r ".w.fr M tbt des CoupeS iJin Wort mit Ihnen, saate er kurz und scharf zu dem Schaffner. .Zu Pefehl. Ew, Gnaden. erwi derte der Mqnn mit respectvoller Ber beuguug. Ich glaube, Sie sind nicht ganz lar darüber, wer ich bin. sonst würden Sie es wohl nicht wagen, misse Vor Mlslen ip youlg außer. zu lauen., fc;M nnt ,, v..;n rfi. i -ti r . o . t rr Ein Wort iu dein Ohr. du Vieh! du Vieh! du Hund!, du Schwein!- Da mit fakte er den Beherrscher deS ZugeS am yr, zo iyn zu nc? yeran uno slüsterte lhm em paar wozu ju. way. rena verer oas enqi oes 'öscyanners . f C W - a M K A m ' A UM - & A A a a m . A a ll,qillyi wuror, ,einr nicc zu oqcn drohten und. er ncy vor meinem yoy nen.ttn Reisegefährten krümmte und mau; ' . rr Tu - m 4 l T T' Ew. Hoheit - Vergebung sur Ihren ergebenen nawnr Reine WedenSarten ' mehr, aher merieli sie nco. was mnn nenen fe und oeneuen lm " ".y ;' . : ' . T ' febenelciQi em Hrüdttücr tur mied' unö meinen gmerlkamschen. Freund, mein lZatt sein wird.- . - ' ' ' Tadei löcheltß er mir freundlich zu. ' " . während tzer Schaffner sich schleunigst davon macdte. . . Tie Wirkung seiner Mtheilung . . , . . . - " aut Den fefflättnet öotie auc& mtr tiettn Eindruck gemacht und ich nahm die 7 . . 7 ' Kinladung Baron Friedrich? an. AlS ich aestärlt und ausgeruht in die frische, hatten sich von den gestrigen aufregen t,n aker n t unan-kNkkMkn S a?. Vt mmw mi W V , , w kommnisfen erholt. EosÄt.schlckte ich voy.'Bqh'lhos 'au rneiner- Sri? einen Niedlichen Zm.bij

scharfe uft hmauötrat. erfreute ich iicn.iiji. vic uno icinc.iuiciiia?c, i ungiren mich von Herzen an der Neuheit mein l Seme kriegerische., soldati) hervorra- schienen ge

Umaebuna. denn Nerven . und (Seift gende Sippe, sie sind vielmehr em Ge- blS 1837.

ln den Zug, und diele dezauvernoe Dame ließ mir mit ihrem Dank die Mittheilung zugehen, sie werde in Bälde zu mir. kommen. Die Bestellung wurde mir von der Zofe einer der Palitzinschen Damen ausgerichtet, denn

diese grande darnes waren keine i5rübaul!teoerinnen. und oatten die Jungslr nach Erfrischungen in die Ne stauration geschickt. ' tnnr nit mir rtr(h ht hr rifsttjn vwp -f " "'M" ?r nnerunl, das Waiier m Munde ,11, n 1 " " V sammenlüust. Die Forellen kamen Zatsckina. die ebkübner aus ginnknd und oer chrnlcn aus West . saien; dazu tranicn wir echten zoyan niZdcrger Kabinet U7.d schmauchten ;'iaarre. wie ick sie selbst in tfnlui nicht besser geraucht habe. (5ine derartige Mahlzeit erzeugt bei Weibern Liebe, bei Mnnern Freund schast. So nahm denn auch unsere Unlerhaltung einen immer vertraulichen Charakter an. (Zvortfevnug solgt.) . Auch ein Llfrtkareisender. Vor etwa Jahresfrist kam der fran,ösische Lieutenant Mijon von einer .Asrikaretse" uach Paris zurück. Der jffuier vrablte mit kernen neonrakki tn Entdeckungc, Verträgen mit ein. -.eborenen'Nürtten und der kleinen . . " ' " kön astockter S'Wslfm d e ifim ifir methn (xnrimui k.iiie ;0 jcjn Vertrauen zu Mijon und der !' c. mi: w it.. ' i. w I iiirnci: yiuiiun uanumun. unin aerfn i Zchnn er Nck mit seinem aroken Reicke tellte. Dies batte Miion tron aller Anfeindungen der britischen Nigersellschaft erzielt, und man ae . . ' . clctb, Über diele friedlichen Eroberun tn und geographischen Entdeckunaen inVaris auner Rand undBand. Miion .ourde der Held des Tages, die Stadt icmeinde aab einen aroken Emvfana , nmirr. urrrii tuirr i nn uno irin nrn i izes Reich unter den -Schutz Frank..zz stellte, t m vrackitvolles Collier liberreickt wurde. Scklieklick erbielt aT1d friedliche Eroberungen zu machen, Hebt nrnrn hlrihlirfi fT?r V.-yY hr jo auf dessen Reise begleitet hatte. iiiriift und erklärt kur, nd trfr baß Mijon nie dort gewesen, wo er ...i ausführlich beschriebenen qeoqra. ntdeckunaen aemackt baben w w v v w w w w Q w v v f 9 vill, daß er keine Verträge abgeschloscn, daß ein onig M'Sabu gar nicht zistirt, und daß darum S'Nabu auch nicht seine Tochter, sondern eine Skla oin sei. die Mijon in GegenwartWards n ' i.ll r.; tma..- ... I Zerauii qaor. e,r z yjnjon im

iberen Nlgergebiet, um Vertrage ab Würden bekleidet wurde wie seltenJezuschließen und so Resultate nachwei- mand. Er war gleichzeitig Generaladf! m w ah r 1 erN oJ.. m t t. ,

luuiiwtiu ynivjinn. ivwiutii und mische sich in die Händel der Einzeborenen, um eine Partei sür sich zu gewinnen. Einem König habe er schon solche Dienste geleistet, und ein großes Dors beschossen, erstürmt und wederzebrannt. wob 60 Eingeborene todt d mehr schwer verwundet am V"v v. uuuuuicu, danr Komg m Aner j., uii, qaoe er "ne al .Gespulm sur S Nabu M bchatten. Die Behauptungen "lUH. " 0 x7 "nJn ,'J ?nwg m woma anai. gao I i I A Vt 1I114.AM . A K . V Leute, die Mlson nicht trauten und Diese finden ihr Unheil nun bestätigt. Andererseits darf man nicht vergessen, )aß, was jetzt verlautet, englisch ge färbt ist, und daß Ward und Mijon Fund. schieden! Frankreich und die Orleans. Die Feier der goldenen Hochzeit deS Pnnzen von Jomville, welche die Nach kommen des.Büraerkönias" imSchlosse SÄfÄ ti wieder einmal die Aufmerksamkeit der Welt aus die Orleans, das .königliche Haus von Frankreich", und ihre Bestrevungen gelenkt. Bekanntlich hat man längere Zeit hinter Allem, was m Frankreich und

min wuiut, ivu9 iti uiuiiiuiw unv , . rv f. n hinter Vielem, was sonst in der Welt eben ;m Aller von ,1 Jahren gestorr. 's ::rL o...; den. Er war ein geborener Holländer

;'",,. -0'" 9e,ttcIlaW D." larnen. denen Niemand um die Prinzen von i Tviin. iin inani um naniTivnTani Orleans und speciell um den Grasen von Paris sich kümmerte. Die erste der besdcn Epochen hat' um die Mute W siebziger Jahre begonnen, bald nach dem der letzte Bourbon der alteren Lt nie. der Gras von Ehambord. , seine l Hoffnung, noch einmal König von Frankreich zu roerden. in die Weibe sfahne aehUllt. begraben hatte. Die I . . . . . . zweite dauert, gegen imc der achtziger I w c.i. v Zahre - beginnend, heute noch an. In beiden Phasen machten sich Uebertreibungen geltend, denn die Orleans sind nic f0 gesäbrlicb und so allthätia ge wesen. wie man vor Jahren angenom. imm t. sie waren und sind aber auch I mckt so sianirt und anMisck wie neuerviiigs geglauyr rorro. rz ziemlich das Rechte wird man treffe, wenn man sagt, daö die leiblichen. uÄ Lsu;r- o .: mrsZv., cAi Frn hemJah P.15?"8 "".?lclBI9 - 1 . ; viwut; umiunir. tu ' rjt.ri i ern minicii uw voiuicuch. ucun I & iw v

m wp..,, ön die UniverMt in Turin ders hervorgetreten ist, so war oas L.nl;,n i hl,n h,. uAi;.n;,-m,n

i-fc , m ..... - ?eyr eme ge äußerer Imstande als ?.ömB ßWr oocr. gningcrcr Thätigkeit der Orleans selbst. I rr.!. a v .le lirans vli I itmliti II . mnAthrtTiAin K.3 ?l"""u' . """a' v--I B"! uejunuewn niagcn Kl.. fi......rJuri .i TTt. vu."".,,., eine sv Nler ven gronen ur,lensaml. 'schlecht von Grodkaufherren m.it emem tottQ MS Avemelltt liZ. ültD Q imt ' , I T.kfl ihr Familienchaalter.' is. auch' -ihre ' Srmkz'nM.kuhn. mcht gewglt. thatig. sondern schlau, vorstchtic bere.ch-

nend ur?d zähe. Sie' hat zum letzten Ziel die Wiedererlangung be? franzö fischen Krone, aber diesem iel geht sie nicht brutal zu Leibe. Alles auf eine Karte sehend, sondern langsam und geduldig verstärkt sie die eigene Position, während sie die des Gegners zu untergraben sucht, wobei sie mehr auf die Fehler auf der anderen Seile als auf

! die eigenen Tugenden rechnet. Und trotz aller scheinbaren Mißerfolge bei dieser hrer Politik ist die Familie Orleans doch von Erfolg zu Erfolg geschritten. Sie hat damit begonnen, ihr sehr grohes Vermögen noch bedeutend zu vermehren. Der Herzog von Montpensier allein hat über fünfhundert Millionen hinterlassen und der Herzog von Aumale ist auch nach Hunderten von Millionen zu schähen. Das Gesammtvermögen der Orleans dürfte, wenn nicht gar das größte der Welt, so dock, eines der allergrößten sein. Dann hat die FamilieOrleans.obwoh! dasSchicksal sich gegen sie '.erschworen zu haben scheint und ihr einen Thron nach dem anderen nimmt, sich mit ihren Allianzen doch auf der Höhe der regierenden Familien erhalten; alle großen katholischeu kaiserlichen und königlichen Höfe sind mit ihnen nahe verschwägert. Viel Geld und viel gute Familienbeziehungen, die hauptsächlichsten Vorbedingungen zur Erlangung weltlicher Macht, haben die Orleans sich also zu sichern und zu mehren genxlßt. Und gemehrt. I. i'L ti.. t - wenngieiOZ meyr auaiirailv lliö auan titativ. hat sich auch ihr Anhang in Frankreich. Was die Bonapartisten in Sr TMn Q.U nn Vfinrlti n'nn.Trn Wtvor. vHiiv wloren. haben die Orleans gewonnen. und was gegenwärtig von rechts her auf den Wunsch des Papstes, unter dem Drucke der Nothwendigkeit und i m r t- - t i ? umer vem orgeoen, oas lemelnweien cl.nservativer machen zu wollen. derRepublik nominell sich schließt, geht thatsächlich den Orleanisten kaum aus den Händen. Bei der ersten Gelegenheit miu uic jjlui.u.lluic luiiii 1uu.11 iuu uii ders her kommen, als vom Hause Orleans. Geaenwartia aerade iind übriaens. trok des Vanama-Scandals. schien, die Chancen derOrleans und ih rer Anhänger verhältnißmäßig noch gring. Ter Czar in Livadia. In Livadla in der Krim, wo das ruffische Kaisnpaar nebst Familie gegenwärtig weilt, ist wiederum einer Itr nächsten freunde des Czaren vom ?.ode dadinaeraM wurden. Es war dies eine der beliebtesten Versönlickkeitn bei Hofe. Madimir G. Bassargin, . . 1 ' .. - - welcher von dem Ezaren mit so vielen onocrc vircnunu. rccicea rym ocs weaen verliehen wurde.' weil er den Kaiser auf allen seinen Reisen zu Was str wie zu Lande begleitete. Dieser Todesfall bat in der aanzen kaiserlichen Famile tiefeTrauer hervorgerufen, n.bernnt scheint Pitvid ein Un. Zsort zu sein. Der Besuch der ma lerljch gelegenen Sommerrestdenz LlErbtheil, welches auf den Ezaren von inem Vater übergegangen ist; denn Dic Vorliebe Kaiser Alexanders des Zweiten sowie seiner Gemahlin, der verstorbenen Kaiserin Marie, für Lioadia war notorisch. Indessen wird ks immer wahrscheinlicher, daß die wiecerholten Erkrankungs- und TodeSsälle. welche bisher der dem jedesmal!zen Aufenthalt des Kaisers in Lwadia unter den in seinerBegleitung besindli chen Personen vorgekommen, denselben veranlassen werden, Livadia ein für alleMal denRücken zu wenden, was bei der leicht erregbaren und empfänglichen Natur des Czaren Niemanden Wunder nehmen durfte. t Jakob moltldtott. Der berühmte freisinnige Phqsiologr Zakob Moleschott. der seit IM an der Universität in Rom wirkte, ist so ,. ftenniirnhuidi und lebte ankana t - , ; 4 Utrecht, hatt, ' ' ' in. Deutschland genossen. Im Jahre 1847 habilllirte er sich als Pnvl.tdo eni für Phlisioloie. Anthropologie und Anatomie in Heidelberg und elrich!e:r daselbst ein Laboratorium, in dem t seine epochemachenden physiologischen Untersuchungen annellie. In den ersten gnniziger-Jahren veröffentlichtc er jene Werke, die seinen Ruf als ein n ' i 1 ver bervorragendsten modernen Natur l . .z . v . I .. . forscher begründeten: Die lZhynoloclie der Nadrunasmittel" (ltföü , w .Phsioloaie des Stoffwechsels" (1851 und der ttrelSlauf de; LevenS- (1852). , Letzteres Werk roar aus einer wissen schafllichcn Polemik Moleschotss m l Lieblg hervorgegangen, die allgemeines c . r i .a..trxi ..v - l c. .ii. In"" " ie K , Si;l L3Ä51,ra materliitisti chen Naturailsfa ttiina aiü rt dadi chen Regierung vom Senate der Uni. sitöt L)?id.ldera ein. aSeriDarnuna ecfaiclt. Ieate cc sein l'c&r. amt nieder und io!ate I8o6 einer Ve" u " ,-rrtfrt.,;- mr cv,.c I lV ' w ! vivitui iiuu.h I UV Mlll WW V V V MW 1 Rjttuna an die Universitüt in Rom verfemt, nachdem er zw-i -ayre vorher ,um Senator de4 ttonireickZ Italien I 1T7: v worden 'war. eme .zahl I i -T ri-liCi r t rcicqcn naimroincniuju;mcn -aroci ten, unc Denen Sie .NiM ver Aay v . ' 1 1 . i ii i t s rungöMiliei- ourcy iyre populäre ar pellung der wluenlcyasillchen ftox lillule ausaeze mael. 1 1. er sammelt in den Jahren 1L80 Moleschott tad, wie un! aus Rom berichtet wird, an Wundroth . laut naCD ivxux Ktamocu. Ale IQ ' W mischen Blätter widmen ihm herzliche Nachrufe. Die Univerj!tötZ Etüden lt herehrten ihn wie einen Provbite

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