Indiana Tribüne, Volume 16, Number 262, Indianapolis, Marion County, 10 June 1893 — Page 2

SndZlma Tribüne. Erscheint -Tilgt ich und Sonntngs. Tie tZgliZie .Tribüne' kostri durch den TrZgei ZZCentS per Woche, die SonntagSTribüne" 5 Cent? per Woe. Beide zusammen isSentS oder es CentS perMonat. Per Post jnsefilii in VsrauSbezahlunz f.' per Jahr. Ossice : No. 18 Sud Alabama Str.

JndianapeliS, 3r,d., 10. Juni 1833 LtZNe Ooröns Mordprocez;. Unter ungeheurem kZudrange eines rneist der besseren Gesellschaft angehörenden Publikums findet gegenwärtig I?0'n HAtnrh W?:lti hi? iSslllMher Hand unz gegen lizzie Borden wegen 5 ' jj - - , , r" Tovvclmordes, beaanaen an ihrem greisen Elternpaar, statt. Der Proceß steht in sensationeller Beziehung wohl einzig da. Da die Thatumstände und deren Darstellung ziemlich weit zurück liegen, so wird eine gedrängte Ueberficht des Thatbestandes Manchem zum besseren Berständniß des Processes, desien Verhandlungen jetzt die Spalten der Tagesblütter füllen, willkommen sein. Am Vormittag des 4. August 1892 wurde zu Fall Ziiver, Mass., der wohl habende Kanfmanu und Grundbesiyer VtnMero JBorden und seine Gattin zweiter Ehe, Abbe? (Abigail) D. Borden mit zerschmetterten Schädeln in verschiedenen Zimmern als Leichen aufgefunden. Zrr Zeit des Mordes befanden sich :m genannten Hause außer den Ermordeten selbst, die zweite Tochter Aordens aus erster Ehe, die nunmehr 32 Jahre alte Lizzie D. Borden und das DienstMädchen Lridget Sullivan. Die ältere Tochter Borden'S. Emma L. Borden, befand sich zur Zeit in New Bedford, und auch der zur Zeit im Borden'schen Hause zum Besuch weilende Schwager Bordens, John B. Morse, war im Laufe des Vormittags von Hause ab wesenv. Gegen zehn Uhr Vormittags verließ, soweit bisher festgestellt wurde, Andrew I. Borden das Haus, um wie gewöhnlich einen Geschäftsgang zu untcrnehmen, von dem er nach Aussagen der Sullivan. die ihm die Thüre öffnete, um 10 Uhr 20 Minuten nach Hause zurückkehrte. Borden begab sich direkt nach dem Wohnzimmer, während das genannte Dienstmädchen, wie sie bedauptet. nach ihrem im oberen Stockwerke des Hauses belegeuen Zimmer ging, um sich einen Augenblick auszuruhen. Wo Lizzie und Frau Borden 'sich zur Zeit im Hause befanden, kann die Sullivan nicht angeben. , Etwa nach Ablauf einer halben Stunde wurde die sullivan angeblich Durch den Ruf Lizz'e'S aufgeschreckt, die ihr mit erregter Stimme' von unten Kerauf zurief, ihr Vater sei ermordet. Die Sullivan eilte nun hinunter und fand die Leiche Andrew I. Borden's mit zttfchmettertem Schädel auf einem Sovha des Wohnzimmers liegend. Mährend die Umgebung der Leiche mit Blut bespritzt war. uf die Bitte Lizzie's. lief die Sullivan nun nach dem in der Nähe wohnenden Dr. Bowen, den sie nicht zu Hause fand, der sich aber bald darauf einstellte. Als man nun nach Frau Borden suchte, fand man' d'felbe eben falls mit zerschmettertem Schädel auf dem Fußboden ihres Schlafzimmers im oberen Stockwerke als Leiche. liegen. Im ersten Augenblicke war man'natürlich geneigt, sich an die Theorie eines Raubmordes zu klammern, doch sprach gegen einen solchen der Umstand, daß nach dem Morde keinerlei Werthsachen vermißt murdelr, ja selbst die werthoolle Uhr und eine nicht unbedeutende Geld ainme. me norem 3. worden zur. eit bel jich trug, wurden bei seiner Leiche unberührt gefunden. Der. dringende 'Verdacht richtete sie? nunmehr gegen Ltzie Borden, die einziae Person außer der Sullivan. die zur Zeit des Mordes im Hause anwesend war. denn die Möglichkeit, daß eine fremde Perlon in das Haus cinqe drungen wäre und den Doppelnord in .den verich'.edenen Stockwerken des Hau ses verüben konnte, ohne daß Lizne so wohl wie das Dienstmädchen daraus ausmerliam wurden, schien von vorn - herein ausgeschlossen zu sein. Zur Motiviruna dieses gegen die ei gene Tochter der Ermordeten gerichteten s schweren Verdachtes bedarf es nun vor Allem einer Schilderung der Zustände im Bordcn'?ch!n Hause und des Verhältnisses zwischen Lizzie und ihren Eltern. Wie bereits oben erwähnt, hatte 'Andrem I. Borden nach dem vor etwa 20 Jahren erfolgten Tode feiner ersten Gattin, der Mutter LizzicS, zum zweiien.Male geheirathet. doch gestaltete sich vas Verhältniß zwischen Lizzie und ihrer Stiefmutter keineswegs erfreulich; Lizzie pflegte die Leptere stets mit einer gewisien Kälte zu behandeln und nannte sie nie anders als ?au Beiden", und läufig g.mug tarn ei zwischen den Beiden zu heftigen Streitigkeiten. Auch im Uebrigcn herr'chte m dem Hause ein keineswegs - glückliches Familienleben, ein eisiger Hauch durchwehte das Ganze und ein Jeder ging um liebsten seinen eigenen Weg. Nicht wenig zu diesen Velhältnissen mag das Wesen Andrew . I. Bordens selbst beigetragen haben. Er wird als ein kalter, rücksichtsloser Spekulant geschildert, der in egoisti scher Weise nur danach trachtete, seine Reichthümer, oft genug auf Kosten An oerer. zu vermehren und der. ein zwei ter Jan Gould, mehr gefürchtet als be liebt war. Eine fast an Geiz grenzende Sparsamkeit des Hausherrn mag das Leben in seinem Hause ebenfalls nicht gerade angenehm gejtaüet habcn. Unter solchen wenig ersreulichen Ver Hältnissen war Lizzie groß geworden, trotzdem aber wird sie von ihren AltersGenossinnen als ein Mädchen geschildert. OQ3 mitunter sogar recht viel Herz und Gemüth zeigen tonnte. Sie galt als religiös und zeigte stets eine offene and, wo es galt, ein wohlthätiges Wert zu thun. Sie galt a!Z ein Mad chen von tiül Verstund und eisern

Willenskra't. hatte aber lro? i'-jrer olngenannten guten Eigenschaften nichts Gewinnendes und blieb den mei steil ihrer Bekannten ein durchaus rath' selhaftes Wesen. Äar Lizzie die Mörderin? Diese Frag? soll die Jury nun demnächst entscheiden. Nach der von der Anklage vorgebrachten Theorie ist Lizzie Borden die einzige Person, die den Doppelmord verüben konnte, da sie, wie gezagt, neben der durchaus unverdächtigen Sullivan die Einzige war, die zur Zeit im Hause anwesend war. Nach dieser Theorie wurde Frau Borden bereits erschlagen, als Andrew I.' Aordon sich noch außerhalb des Hauses befand, worauf die kaltblütige Mörderin den Vater nach seiner Rückkehr begrüLie. ihm, sich der angeblich nicht wohl fühlt:

und aus dem Sopha lag. em Zkljsen unter das greise Haupt legte, um dann uuwp ll Im . 1 1 f . CIAW 1 I v (4 A v. X .V (m.lil . :. v xvicj. 4 ..:., -zu führen. Ter Umstand, daß sowohl der Kops Borden s, sow:e der seiner ermordeten Gattin durch unzählige scheinbar mit einem Beil verübte Hiebe bis zur Unkenntlichknt verstümmelt warden, läßt darauf schließen, daß die That nicht allein mit Vorbedacht, sondern mit einer Grausamkeit und thierischeu Brutalität verübt wurde, vor der selbst der roheste Verbrecher zurückschrekten müßte. Zwar hat man weder das doch noth wendiger Weise mit Blut besudelte Mordwerlzeug gefunden, noch hat die ffleiduna Liuies. die sie am genannten Tage angebllch nicht gewechselt yar. Blutspuren aufgewiesen; und doch hat man bisher keine andere wahrschein licher erscheinende Theorie finden kön nen. Am 4. September v. I. wurde Lizzie Borden von einer Jury dem Pro.'eß Verfahren überwiesen, nachdem Nichter Blaisdell in seiner Instruktion an die derzeitigen Geschworenen erklärt hatte, er fünde, daß Lizzie Borden des ihr zur Last gelegten Verbrechens wahrscheinlich schuldig sei. Seit ihrer nach Entdeckung des Mordes erfolgten Verhaftung befindet sich die Angeklagte in Haft. Photographie zwischen Himmel und Erde. Ueber Momentphotographien unter Vorlage neue? Momentaufnahmen des Herrn' Oltomar Anichüß, die bei der Auffahrt des Ballon Humboldt qenommen, wurden, berichtete Geh. Rath Gei:cl in der Polytechnischen Gesellschaft zu Berlin. Redner erwähn: die Verwendung der Momentphotographie in der Medizin zur Ermittelung des Puls schlags. Sehr bemerkenswerth sind auch Momentausnahmen von Menschen und Thieren, die sich im TodeSiampfe besinden bezm. eben ihr Leben ausbauchcn. . Echt amerikanisch ist die Mo mentaufnahme emes Ejels in dein Augenblick, da eine Tynamitpalrone, die man dem bedauernswcrthen Viersüßler vor die Stirn gebunden hat. ecplodirt: man sieht, wie der Kopf des Esels zerschmettert, der übrige 5körpec aber wie gebannt stehen bleibt, und wie sich nur der Schwanz schmerzvo . nach oben krümmt. Weiter m:rd die Verwerthung der Momentphotographie für die Bestimmung der Geschwinvigkeit und des Fluges der Geschosse, ferner im Dienste der Astronomie und Meteorologie eingehender gedacht. Dann geht Redner auf Momentaufnahmen ein, die von Ballons aus gefertigt wurden. Als erster hat der bekannte Luftschiffe? Nadard die Ballonphto graphie im Jahre 1859 während des Krimkrieges für franzosische Zwecke betrieben. ' Im Jahre 1800 photographirte man in Amerika von einem Fesselballon, und im Jahre 1662 wurde schon recht gut von einem freien Ballen aus photographirt. Vom freien Bal' lon aus Aufnahmen zu machen, izt ungemein schwierig, da sich der Ballon stets um seine Achse dreht, die Gondel pendelt und beide in der Windrichtung mit .sortgerlNen werden. Nlchtsdeilo weniger sind die Aufnahmen, welche vom .Humboldt- aus gefertigt wurden, trefflich gelungen. Petroleum für Oceandampfer. Nicht von der Verwendung von Ct zur Sänftiguna der Wogen, sondern im Dienst der Aetriebskraft an Stelle von Kohlen, soll hier anläßlich des jüngsten Beispiels ein wenig die Rede fern. Zum ersten Male auf dem Atlanti schen Ocean wurde dieierTage der Ver such gemacht, Petroleum zu diesem Zwecke zu benutzen, und zwar auf dem neuen stählernen .Tank- . Dampfer Iames Brand-, welcher von Tart mouth, England, nach einer 1'tägigen Fahrt in Philadelphia angekommen lst. Es lst ,n den lekten Jahren öfter von der möglichen Anwendung des Erdöls als Erzeuge. S von Triebkraft für Oceandamfer gesprochen worden; doch lam man über Erörterungen in sach männifchen Krvsen nicht hinaus, qe schweige denn daz; man eine praktische Ausführung versucht hätte. Aus den großen Weltmeeren wenigstens nicht. denn im Handelsverkehr auf den schwarzen Meere sind wirklich schon seit längerer Zeit eine Anzahl kleiner Fahrzeuge thätig, welch: aus den Pe troleumdetried eingerichtet sind. Aber nicht immer gelingt ja im Großen, was im Kleinen gelungen lst (wie auch um gekehrt), und es lohnt sich daher, be oem ersten derartigen Versuch auf dem Ocean einen Augenblick zu verweilen. Zwar nicht auf, der ganzen Fahrt, aber doch drei Tage lang, wurde auf dem. besagten neuen Dampser Petra leum angewendet. Die Ergebnisse ma ren noch nicht vollkommen befriedigend; aoer sie uoerzeuglen doch d:e 2)caichinisten und Ossiciere des Schisses,' daß in naher Zukunft Petroleum zu diesem Zweck ln großem Mae aus Ocean scyiNen Anwendung finden werde. Man erzeugte in den ersten drei Tagen der Fahrt den Dampf durch Verbrennung v.m Pelroicum, und der Versuch , be währte sich auch recht gut, bis die neue Maschinerie etwas außer Ordnuna ae rieth. woraus mw für den Rest dic;er Fahrt wieder zu den Kohlen griff, von den man sich einen für alle Fälle genü genden Vorrath zugelegt hatt. Die Schwieiskeitkn). den'n man mit dem

lYrDö! begegne:?, waren aver ourauz keine unüderwindlichm; nach der Rück kehr nach England wird man im aisföbanhof die Einrichtungen etwaab innern, und man bosit dann auf ein noh viel besseres Resulat. i: yau, iqwlerigielt (eigentlich bei

nahe die einzige), welche bet diesem er Prn Berfuch darin, nh n?i?Mn aend reguliren Neben und bald sehr niedrig, bald 'ehrlich brannten. liebngens batte das schift, das unter ge wöhnlichen Umständen die Fahrt 'in nur 12 Tagen gemacyt haben würde, mit sehr stürmischem Wetter zu kämpsen; auf eine ltägige Fahrt aber Mre ohnehin nicht genug Petroleum vorhanden gewesen.. Der Befehlshaber des Tamp.ers, Eapitän Harding, v.rspricht sich den vollkommensten Erfolg bei d'er nächsten Probe. Bewährt sich diese Hoffnung, so wird der Eigenthämer des neuen Schiffe?, A. Stüart in London, den Petroleumbetrieb auf allen seinen zahlreichen Tank-Dampfern einführen, welche dem Oeltransport gewidmet sind. Bemerkt sei noch, daß der vorliegende Dampfer der größte feiner Art ist. welcher bis jelit den Ocean bcfährt, und daß er ganz aus S:ahl gebaut ist. Das Maschinenwerk ist so eingerichtet, daß die Flammen nicht in dire.te Berühung m.t den Kcssclflächen kommen, vielmehr .u.ch i e Ba.:ein-Verklelcung?ond. sen ge.reilnt sind; dabei läßt sich adereine ganz gewaltige Hitze erzeugen, und wenn Alles klappt, tonnen auch beim Petroleumbetrieb die Maschinisten die Temperakur je nach dcr erforderlichen Fahrgeschwindigkeit vorkommen regeln. An und für sich hat der Petrolumdetrieb B'.elcS vor der Anwendung der 5Zohle rocaus. vom Jnlande. In vielen Theilen Cali forniens werden die Feldkaninchen zur Plage wie in Australien. Ex. Sprecher Galusha A. Grow .vom Revräsentantenhau'e lst in reicher Kohlengrubenbesiker am Ohioslusse. Der höchste bewohntePlatz L CVn fe tk . . Im. V n der 'elt l l das 'ollamisgeoauoe von An omarca in Peru. Es steht 16,000 Fuß über dem Meeresspiegel. Der Dampfer J ohn Ha ncock". welcher kürzlich während emes Sturmes im Werft zu Sandpoint, Alaska, untergegangen ist, hat eine ntereifante Geschichte. Wahrend der Zeit der Feindseligkeiten zwischen den Ver. Staaten und Japan führte der Hancock" die Wimpel des Eommodore Perrn und in seiner Kabine wurde der zwischen den beiden Ländern abgeschlos sene Vertrag unterzeichnet. Smyrna bat seineFeiaen, die Berberei ihre Datteln, Bordeaux seine Weintrauben und Norfolk, Va., seine Pcanuts. In der That ist der letztgenannte Ort auf der Erde der einzige Plah für den Handel mit Erdnuiien. Gebaut wird dieselbe Haupt sächlich in den virainischen EountieZ cansemond, Jsle of Wight, Surra und Southampton. Für den Anbau dieser Knollenfrucht zieht man Furchen. die drei Fuß von einander entfernt und 15 Zoll tief sind. Als Unterlage für die Frucht, welche etwa Mitte April in den Bsden gelangt, dienen Phosphate. In den Handel wird sie in der Zeit vom November bis März gebracht. Man versendet die Peanuts in Säcken zu je 90 Pfund. Vor dem Versandt wird die Frucht durch Maschinen von der ?preu gesäubert. Ein Sack Peanutz bester Qualität, psundwelie ver laust, bringt 52.75 bis L3. Die von den Fruchthändlern an den Straßen ecken seil gebotenen PeanutS sind blos solche zweiter Güte. Man berechnet, daß der Peanutshandcl den mit dem selben sich befassenden Kaufleuten in Norfalk jährlich S8.0O0.000 einbringt. An Wichtigkeit steht derselbe nur noch dem Handel mtt der süßen Kartoffel nach, die in den Accomack und Northampton EounjieS in Virginien gebaut wird. Eine erschreckend große Anzahl von Arbeitern ist nach den Be richten der pennsylvanischen ttohlen gruben - Inspektoren im vergangenen Jahre in den Gruben durch Unglücks fälle ums Leben gekommen. TaS Hartkoblc.Becken sowohl als das Weich kohle-Aecken, sind ein tedes ,n acht Be zirke eingetheilt, von denen jeder unter .inem eigenen Inspektor steht. Im vorigen Jahre wurden im Ganzen in Pennfvlvanien 45,833.543 Tonnen Hartrohle und 40,018,277 Tonnen WeichZohle gefördert. Während die Menge der Ausdeute von beiden Sor ten tft'hl? ziemlich gleich groß ist, war doch die Anzahl tödlicher UnglückS'älle in den Har.kol gruben dreimöl so groß, wie in den Weichkohlegruben. Von den acht Hartkohlegruben heaen nur auS sieben Berichte vor, aus denen erhellt, daß im vorigen Jahre in den sUttUrt 'isr "W.nirf -! 1 1 T1 -s.i ... lyiuutu Win .-v,jufc viivuui um das Leben gekommen sind. Der Inspektor des dritten Bez rkZ hat keinen Bericht eingesendet, gleichwohl ist an zunehmen, daß durch die dort vorge kommenen Unglücksfälle die Zahl der Umgekommenen auf 370 angeschwellt wird, während die der Beschädigten um daS Doppelte oder mehr g.ößer'ist. In sechs der acht Weichtohlebezirle kamen 103 Menschen um. denen für d e beiden fehlenden Bezirke noch etwa 30 hinzu zufügen sind. .AuS den Berichten er hellt, daß, je mehr Ausländer in den Gruben beschäftigt wurden, desto mehr Unglücksfälle sich ereignet haben. -.Die Austernfischerei in der EhesaveakeBai und i ren Zuflüs sen gidi seit einem halben Menschenalter mit jedem Jahre geringere Erträgt, ei nige Bänke sind vollständig erschöpft. T wie beim Wild einzuführen; od dies . .'! I 1'1'L f l - sver das riqllge iniiei, lagi ikq -oe-zweifeln. Wenigstens hat man damit in Holstein schljmme Erfahrungen ge macht. In den 80er Jahren h itte die Rtgieruiig eil.e i.ahrige Echonzeit an geordnet. Die nach. Umlauf der Frist wieder an genommene Adfischuna der ... - ' ' T .'.. Aasternbänte'bei'Solt. Föür UNd Asti rum hat sehr ungünstige Resultate geliefert. .ES hatte sinämlicki inzmj. jajen eme schwere mmschicht aus

vielen Banken abgelagert, die sowohl die alten Austern wie die Brüt zum grosten Theil erstickie. Beim Abfischen der Bänke konnte man beobachten, wie die schweren eisern? Nep.e aus dem Schlamm nur verwitterte Schalen statt

voller Auteln an s Tageslicht förder14 ITrn hi rnitrH rtfl! fls i WA vtt , Znn& nenden B ttdiknft gewäh t. ZU retten, , ,,,.,,.. runq das lete Mittel, die Reinigung ::i "i 11 , der Bänke von Schlamm und Unrath, angeordnet. Also mit der gänzlichen Einstellung des AusternfangZ' auf eine Reihe von Jahren ist allein nichts zu erreiche. Dagegen hat sich die Anordnung. daß die noch nicht ausgewach''enen Austern in'Z Wasser geworfen werden müssen, als sehr zweckmäßig erwiesen. Dem Raubfang muß unter allen Umständen gesteuert werden. General S. E. Armstrong, der Vorstand des Hampton-Jnstituts für Indianer- und Neger-Erziehung bei Fort Monroe, der diese? Tage dort starb, hat sich große Verdienste um den rothen und den schwarzen Mann er worden. Er ist der Sohn eines Missionärs und wurde am 30. Januar :3 0 auf einer der Hamai schcn Inseln geboren. Er kam 18(0 hier an, besuchte das Williams-Eollege und trat lö)J als Eapitän 111 die Armee, wurde bild Ma'aor im 2.'? New Yorker Frei-ivilligen-Reginlenr und schließlich Eolonel und Brlgade-General. Nach dem Kriege trat er in die Dienste des jjxttman Bureau", welches für Erziehung der sreigeta nenen oayer oer Aame) Neger errichtet wurde. Er gründete aann jenes Institut, welchem er langer als 25 Jahre vorstand, und in de, Er Ziehung und Bildung von Indianern und Neaern Außerordentliches leistete. urch fein früheres Leben unter den Hawai-JnsManern war er, wie kein Anderer, zur Erziehung unserer Wilden' geeignet, die er Mit rastloser Ausopserüng und mit wahrer Weisheit lei lete. Das Institut wurde durch ihn von den kleinsten Anfängen zu bcwunbernswerther Blüthe gebracht: es hat jetzt einen Grundbesil), der über eine halbe Million werth ist, mit stolzen Lauten und vielen Acker Landes. Die Anzahl der Zöglinge betrögt ietzt 700. )ie lh.oretifch und auch praktisch in yandwerken und Ackerbau erz?gen weren. Dazu müssen jährlich . M.000 außer den regulären E:n,üniten der Anstalt beschafft werden. General Ärm,trong xoai das Muster cmez werk thätigen Menschenfreundes, dem nicht )los Tausende seiner Zöglinge, sondern as ganze Land ein Andenken in Ehren tu zollen hat. Die, Hälfte der Bevölkehung von Minnesota, und den beiden DakotaS ist im Auslande geboren. Eine Dame in Portlond Ore., hat eine Taube und eine Katze., Vier Kätzchen wurden neulich geboren, welche die Täube bei der ersten Gelegenhsit, wo sie ihre Flügel über sie ausbreiten konnte, annahm. Als die Mutterkatze zurückkehrte und sich zu ihren Jungen legen wollte, hackte die Taube mit dem Schnabel aus. das Tbier loS. Teutsche oeamachriy,n. Königreich Württemberg.' t In Backnang der pensionirte Ober lehrer Belser. Ter Verwalter der evangelischen Kassen, Heinrich Lieb in Biberach. Bei seiner Rückkehr von emer Geschäftstour verließ Glasermei ster Schott in Biberach auf dem BahnHof den Zug, noch ehe derselbe gänzlich stillstand. Er wurde auf das Geleise geschleudert und ihm beide Beine oberhalb der Kniee abgefahren. Nach wenigen Minuten hatte der Mann ausgelitten. In dem vor einigen Jahren zur Heilanstalt eingerichtejen Kloster Heggbach entstand Feuer, welches beinahe das ganze Anwesen in Asche legte. Die Anstalt beherbergte etwa 100 Irrsinnige. Das Anwesen des Bauern David Siegle in Sonderbuch ist bis auf den Gründ niedergebrannt. We. gut Verdachts der Brandstiftung ist Siegle in Haft genommen worden. Holzhändler Fried. Barth von Ealmdach gerieth Nachts auf dem Heimwege aus Bietigheim in die reißende Enz und ertrank. f In Eannstatt der Schreinermeister und Gemeinderath Bliederhäufer. Wegen SittlichkeitsVerbrechens wurde der Gypsfabrikant Julius Ebbefeld in Eannstatt zu 15 Monaten Gefängniß verurtheilt. Ein Feuer zerstörte das HauS des Bauern Bühner in Sulz a. R. Das Grabdenkmal für den Dichter Schneckenburger wurde zur Aufstellung an der Gruft nach Thalheim überführt. Das Denkmal besteht aus einem ca. 100 Zentner schweren Dyenitblock aus dem Granitwert BenSheim, an welchem das Reliefbild des Dichters in Bronzeguß eingelassen ist. Dke Einweihung sindet demnächst mit größeren Feierlich leiten statt. f In Ulm Landgerichts- ! T CU-.:.. 1. X. '. rath a. T. Bazing. Neulich brach in dem Anwesen des Bauern .aver Dai der in Haisterkirch Feuer aus, welche das große Wohn- und Oekonomiege bände sammt Speiche? einäscherte. Ter Besihsr mit Frau, 6 Kindern und ei nem Knecht könnten nur durch (5inwer sen der Kammersenster vom Feuertod? gerettet werden. In Wildbach feierte der.Schüßenverein das Fest feines. 50 jährigen Bestehens, verbunden mit ei nem Jubiläumsfestschießen. Die drei ersten' Preise erhielten Büchsenmacher Mohr aus Stuttgart, Privatier Seeger aus Calw und' Handfchuhfabrikant Fiechtl aus Stuttgart. Das 5jährige Töcdterchen des Liofenwirtbs Weik in Wf..L rt. t O1 i X t. , Wlldberg wollte seinen Vater am Bahn. fen nhhnl.i. kr tUrrt , 'Dat , YA hos abholen. Da ihm die Zeit des Warten? etwas lang wurde, entfernte es sich vom Bahnhof aus die nahe lie !5" gerieth und ertrank. Großht . zogthum Badßn. In Hattingen wurde Bremser Frei beim ManOvmyi eines MaterialzugeZ überfahren und blieb sofort todt. In Hödingeu. wurde der Gastmirth ndrek verhastet und ln das Amtsgesfngnitz nach Ueberlingen eingeliefert. I tu. n.ti'! m . . v - j. i - oi Derselbe fteht im Perdachte, znr Brand ftistuna ifiögestiftet zu haben. In vt. i, Ludwig verunglückte der Loko motivkübrtt ' Bachmann, her finen

MtttZUg zu sühren hatte, auf grä. liche Weise. Der Maschinenfabri wnt Lanz in Mannheim hat kürzlich 10.000 Mark für erkrankte oder in Noth geratbene Arbeiter gestiftet. - Der Sohn des LandgerichtsrathZ Schmidt in Karlsruhe, welcher sich be-

suchsweife bei Verwandten in Bühlerthal aufhielt, ist dort Nachts, von einem Balle heimkehrend, verirrt und über eine Mauer in den Bach hinabgestürzt. Er wurde am nächsten Morgen mit gebrochenem Genick als Leiche ausgefun den. In dem Hause des Kauf mannS Zoller in Karlsruhe brach Nachts in einem Mansardenzimmer ein Brand auS, bei welchem die -Bewohnerin des Zimmers, die 30 Jahre alte Sophie Zoller von Forchheim, eine Nichte des HauZeigenthümers. im Rauch erstickte. Später wurde beim Abräumen des Schuttes die verkohlte Leiche eines neugeborenen Kindes aufgesunden. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Sophie Zoller heimlich geboren und dabei den Brand veranlaßt hat. Auf dem Güterbabnhof in Karlsruhe wurde der Obmann Karl Koch von Malsch beim Rangiren überfahren und auf der Stell: getödtet. Ueber das Vermö gen der Gastwirthin Vincenz Eckert Wwe. zur Wacht am Rhein" ist das Konkursverfahren eröffnet' worden. Kaufmann Louis Schneider wurde zum Konkursverwalter ernannt. f In Aach Hauptlehrer AloiS Sträub. Die großen Oekonomiegebäude des Öekonomen Schorb in Auqgen sind vollständig niedergebrannt. ES wird Brandstistunq vermuthet. s In BadenBaden Dr. M. Waaner. Ein Schadenfeuer zerstörte einen gro tzen ihcil oer mogelet scyen tfadnt tu Bühl. ' ' Aus der Rheinpfal.z. In Kaiserslautern feierte die Gesellschaft Eintracht" das Fest ihres 50jährigen Bestehens. ' Am 1. Januar 183 versammelten sich im Hotel Krafft 100 selbstständige Bürger, welche die Gesellichaft gründeten, die sich während der Zett ihres Bestehens einer ersreu lichen EntwickcluVig und Erstarkung zu erneuen hatte. Und so war denn auch das 50jährige Stiftungsfest von dem Geiste beherrscht, den die allegorische Figur verslnnllchte, die inmitten von üppigem Grün den Saal schmückte: von dem Geiste der Eintracht, der Gesellig keit und der Gemüthlichkeit. In Kirchheimbolanden wurde der 21 Jahre alte I. Schmidt wegen MeineidsverdachtS verhaftet und nach Kaiserslautern abgeführt. Nachts brannte das Wohnhaus. Mühle und theilweife das Oekonomiegebäude der nahegelegenen zur Gemeinde Neulingen gehörigen Oelmühle des Herrn G. Schach voll ständig nieder.. In Siebeldingen fand der 14. ordentliche BezirkSieuerwehrtag statt, woselbst an Stelle des zum Kreisvorstande erwähl!' Herrn Fr. Sch.nitz Herr Julius Neuert von hie? zum Bezirksvorstände des Äczlrts amtes gewählt wurde. Peter Fuhrer in Ludwlgshafcn feierte mn 25,äh?i ge5 Jubiläum alZ.Mitglied des Stadt rathZ. M e ck l e n v u r g. Der Slabstrompeter A. Scharfen bcrg beim 18. Dragoner-Regiment in .'archim hat sein 25,ähriges Jubiläum gefeiert. Gleich zu Anfang des Krie ges fiel that ein französisches Signal buch in die Hände, de-scn Inhalt er sich einübte. A;S in emem Gefecht die Deutschen gegen die Franzosen einen zar harten Stand hatlen. sprengte er vor und gab das französische Rückzugsfignal. das auf jener Linie sofort wie derho.t wurde, daher d'.e Feinoe ihre i.n - siegrrlcye leuung aufgaoen. Oldenburg. Zwei Menschenleben sind in Vestruv bei dem Brande eines Hauses zu Grunde if :'if' f - t . gegangen, in zmeifayriger scnaoe war tn der Aufregung vergenen wor den. Kaum hörte das der 25jährige Bruder, da eilte er, ohne sich zu besin nen, in das brennende Gebäude. Plötz lich stürzt das Dach ein und beräb unter sich das unglückliche Brüderpaar, von welchem der Aeltere in wenigen Tagen die Hoch-elt begehen wollte. Alpenprovinzen. f In Brück a. d. M. der Hausbesicr und Fleischhauermeister Franz Bauer. Der Grundbesitzer Anton Pink in Fröschniy, vulgo Gruber. fühlte sich kürzlich unwohl und bereitete sich vermeintlich aus Enzianwurzeln einen Thee, wovon er auch seinem Neffen Johann Pink ein kleines Quantum zum Trinken gab. Nach Verlauf von kaum einer Stünde wurde Anton Pink tobsüchtig und begann die in sei nem Zimmer vorhandenen Gegenstände zu zertrümmern. Die durch den Lärm wach gewordenen Hausinsassen hatten große Mühe, den Tobsüchtigen festzu halten. Der eiligst herbeigerufene Arzt cönstatirte, daß der von den Genannten genossene Thee aus Tollkirschenwurzeln zubereitet war und gab den Kranken Beruhigungsmittel. An dem Aus kommen Anton Pink'S, welcher bewußt los darnicderliegt, wird gezweifelt, während sein Neffe bald wieder herge stellt sein dürste. Der Fesdmarschall Lieutenant Nlerander' Freiherr von Hügel, bis vor Kurzem Kommandant der 24, Jnfanterie-Truppen-Division, hat sich in Trient, woselbst er vorüber gehend weilte, erschossen. Letzthin brach Nachts in der hölzernen Keusche deS Besitzers Simon Liebminger in Pichling Feuer aus, welche? in kurze? Zeit die Keusche vollkommen einäscherte, und wobei die daxin wohnhaft gewesenen siebzigjährigen Gemeinde armen Jakob und Johanna Steinkellner aus Zeltweg verbrannten. Die " " v lv'Ht VHUIU1III4HI. Jfcl anf -iniqe Knochen zusammenge - -. 7 . brannten Leichenreste der Verunglückte

wurden neben der Zltnmerthür gesun? den, woraus folgt, daß sie,, vom Feuer übereilt, den Ausgang liicht mehr er reichen konnten und so ihren Tod durch Verbrennen fanden. . Nieder und Ohextz ßerreich. In Michaelbach ist es der qrößfen und weitläufigsten Bauerngüter dex Gegend, der Am.'shos-, abgebrannt. Vor Kurzem defraudirte der Diur yift .Eduard orge von.Wells 1000 fl. und wurde flüchtig. Dir. Beschädigte, ein Baupolier, erstattete die Anzeige, die auch er Wiener Voluei'Dirertion

uram.' TkeuNS) wurde Söräe in Wien!

ausgksorscht und dem Landesgerichte eingeliefert. t In Wiener-Neustadt i ä cv r - tir?. w . I oer Vo:eiier ot ?auer, enger oes si?slfthnf4 'urn nnld?npn XhniiV I I??uIisfi wurde in her Wiihe h 3Wff3 Käsern der Unterlehrer Adolf Eharvat nur hfttrnm&tirfapn tnht sliitfifiina II den. f. ' f V WMW Schweiz. 0;r,.niur W ffm.nris.n I jLJi. l. . 1 iiiiw tiuui kj. ujitfiiivii wvi i (lentralbahn, Rud. Stanz.Simmen in ? , l rs- n'xi. w a r -x. I Va el. t Die Wittwe des urlcker 1 ' if - 7 - V I elistionsplji ölttermann in Bafel. Ter verstor' 1 I bene Dr. t - f 1 f 9 I choner hat sein ganze er etraae von WO 000 ftreS uiwuvii na ;muuv vvn ivu,vvu , im ta Hn 1 slsl ftstrt der romiscv'katyoli wen gemeinde m tk.s ..t cv x,. Aaset vermacht. JN dem Processe gkgm d,e wkgcn BktrugS. U'Iundkn. , j. I k j m . A A 1 m-m . m. A . k J 1 A U A K 11 B I laiiryung uno oenucriiiy.u unlrrotts angeklagten Dlrectoren der Allgemei NeN Kreditbank lN Basel. Wust. KllNa und Konsorten, wurde Wust zu fünf i.i hr'tntm i?iinrr ,u hrt iiä kriaem Ktiärt. i,'-'", ..." o n v . I baus. Bernbeim zu 4 Monaten Bural in 2 Monaten. Stremaur iu 6 2Ö0-I nn ... 1 TOnnn ffittrtttitt w,v... -wvHv.. " .r.n verurtheilt. H.nden wurde freigefpro ' I om ..t( M-i.-rxr... i N)egen anacournci uiucr uuiuauna oon Mündelgeldern ist in Zürich der icooislt und ytecntäflnroQU xücibcn bach. Mitglied des schweizerischen Nationalratbs in Untertuckunasbast aeI nommen worden. Aus der Hollflutb ... ---7-- -o'-' D- I ander Stra nach St. Wolsaana lsgang stand eine Stange zum gelegentlichen Aushissen einer Fahne. Diese StaNge erkletterte em Knecht Dyöll von Wo nmgen trok Admahnens eines Gesähr' ten sechs Mal. Beim sechsten Mal! brach die Stange und D?sli stürzte über die Fluth hinaus in die iefe. wo er! Mit zerschmettertem schade! todt ausae funden wurde. E i n B b i l a n t b r a v I N BoM' bay. Namens Samuel, mach: stit eini aer Zeit arose Anstreuaunaen. den Kindern deS Beni-ivfrael" Stammes eine aule Erziehung zu verschaffen Für den merkwürdigen Stamm regt sich jetzt besonders auch roiucnschast liche Theilnahme. Terzelbe zählt nur i f srn r tc w iv.vuv iciuiicii. luuu uilg?ttv,n men, vag rr scgon zu iow ayren oder mehr in Indien ansässig ift. ... M -M- A K. L ' k L . - Ueberlieferungen sagen aus, daß die Stammväter aus d nördlichen Pro vmz" nach Einigen Galiläa ent flohen, um den beständigen Einfällen von Eindringlingen zu entgehen. Diese Einwanderer litten Schiffbruch aus den Inseln unweit des Hafens von Bombay. Alle mit Ausnahme von sieben Männern und Frauen ertran ken. Ihr Eigenthum ging verloren; sie mußten umherwandern, um ihren Lebensunterhalt in Berbinduna mit der Zubereitung von Ccl zu gewinnen. iuuiocii uiiiu uiiji luiiiiu wuuu Telis die Sonnabend-Oelmänner t. - t l. . . v. i. c . . . i . f. . : r. r?. r ie wuroen unter dem Namen Shan bekannt und noch heute heißen sie so. Sie ruhen nämlich am Sabbath von lhrcr Arbeit aus.- Im oben erwähn ten Schiffbruche waren alle ihre heili gen Büchrr verloren geganaen nur ,.'.?;,--.- , , ein OipeiDCis 0UC0 lynen, ixeiazer von iUntn in nlln ihrfir rfsiiift'n (irrnn. " ei "7r " " " "cvl r.; V; men V"I"H 'vliv. )U,iA,irn -I. w . 1 . , , Jenen olenien meyrere von lynen im Heere oder erwarben sich als Kaufleute und rankenvneaer ihren unterhalt. mm ,, 1 Ja, das ist'S Nele! Das ist ein Ausdruck, den das rei. sende Publikum gebraucht, menn eö etwas ganz seinem Wunsche -entspre chend sindet. Und dieser Ausdruck läßt sich gerade auf die Wisconsin Central n : v ... v : . i. . rr . . -Tel tinc uiuucnt'cu, iuc jcui uuytuicui uio die Noute von Chicago nach St. Paul, Minneapolis, Ashland, Dilluth UNd allen Punkten des Nordwcstens angesehen wird. Ihre zwcnnal täglich ab gehenden Züge und deren shöne Ausstattung stellt eine unübertreffliche Cin richtung dar. Sie ist die einzige Linie, welche sowohl durchgehende Pullman- als auch 'Touristen - Schlafwagen von Chicago zu dcn Punkten der PacificKufte ohne Wagenwcchsel laufen läßt. Um nähere Auskunft wende man sich an den nächsten Ticket-Agenten. ?as. C. Pond, Gen. Pass. und Ticket-Agcnt, . Chicago, Jll. Standard Näh - Maschinen bei Wm. Kaiser. 626 Virginia Ave. Phönix Garten. Ecke Süd Meridi rn und Morris Str., (?ncert und Tanz leben Don: nerstag Abend. Offen am Sonntag für Familien. Halle und Garten werden an Virei.ie und' I Po-,, kikii ifp rmih, 0. g -r ..-T-. , Zu sreundllchem ejucy ladet ergevkNZk em Fre$. 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