Indiana Tribüne, Volume 16, Number 260, Indianapolis, Marion County, 8 June 1893 — Page 3

Einige Rathschläge für daö '$yutafv.

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Alle Menschen haben zur Fruhlahrszeit eine Medizin nöthig, eiche das Blut verändert. Der erste warme Frühlings tag zeigt uns, daß da? Wkut zu dilk ist und die Ceöer xtdjf richtig arbeitet. Wir leiden an Verstopfung und die verschiedensten ArankheitSerscheinungen folgen, wie Kopfschmerzen, schlechter Heruch ans dem HÄunde. fettige Kant, Ansschkage, Schwindek, Ax peiiikostgkeit u. Mattigkeit. Alle diese KrankhettSerscheinungen sind U kannt unter dem Namen Frühjahrs Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, können leicht schwere Krankheiten ent stehen. DaS beste Mittel dagegen ist unbedingt daö rße deutsche Hkilmittel, D.AlTUsbUaen!Z Hamburger Tropfen. rZzl Verlorene Manneßkrast 1 eslechtekrankheite l sselfkn itx JuffcnzsündenZ NS S e!?k neue und Znzlg sichrrrn Ver' istJjfcn, ohne Berufs:vril!g, grünvlich' nnd dauernd ja heilen, z?iat Ist Ret, S-nker." Sttanttf. selbst l t entern oticjt an txcaiteie, onft)rinrno unijciiParc gällc ten vksöz'.cazls:' iraninctitniftcrn, iet loi e. von ' 1 Knfoira Guadfalfceni üs4uitf, sollten e ' vicht veiiäumen. toi rertreffliebe teutsche ' Back a lesen, durch dessen NatMläee' um-iomc veicence tn iiirr cu tu ' ,sSheit undthx $tbtnqlud toUbtr ' ' erlangen, ?aS Buch, 25. flujl. 25u Seiten ' 1 Kit in brrAn Kif vr lr aju l?:. ' - ....... . V m Yl'JfcM V 1 11 ?sedung uon 25 Cts. Postmarkeii, wohl II rigt, ,rr, ctrucu acrcuire: JJ DEUTSCHES HEIUTITÜT, MO. 11 Clinton Place, 3Tew York. N. Y. UZNUMAM Der jKcttnng8.nnrer- ist oun ju gaben in ?! biar.adoltS, nd., bei A. 0. Brandt Co.. 4T. OK Washington Strafet. ilropsey & McTonald, ' Advoka teil nnd N v t a r e, Zimmcr 15 und 1k in No. 60 Ost Market Straße. Praktiziren in allen critökiöfen. Robert Denny. ?.'en?ton M. Taylor. Denn & Taylor, Advokaten und Notare. praktizi5en in allen Staat? u.Burde?g, richten Zimmer i h. 2. Phönir Block. fmM Oft "iKaitetitr ino'.uuapüiie. n. Ovid B. Jamesvn, Advokat und Ncchtsanwalt. Zimmer 5 & 7 Vrandon Block. Ecke Delaware & Washington Strße. W. P.Jiihba. W P. stoppe. FISHBACK & KAPPES, Advokaten und Nechtsbeistände, Osficen: Cofsins Block. 90) Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 2". Leffcntlicker Notar. Dach Material. T. F. SMITHER. . .Händler in ieSdach-Material. z und 3 pl ead Roonng, wafferdicl-te EheetinA. feuerfefte Asphalt gilz. StroHpappe, Dach- und Wie tall-Jarbrn k. :c. Ciitce: 109 West Mary' land Strotze. Telephon 8SI. D a ch d e ck e r e i. fetzige und verantwortliche Dachdecker. KiesdSmer. Trinidad und Silsonite Aspbalt-TScder. Alle Arten UompisitionS-Täcber mit bestem Ma teiial. Ofsice: No 169, Jard : 180 W. Marylandstr. Telephon SKI. . Indianapolis, Ind. Schwcikle SS Prange, Fabrikanten von Kutschen, Buggics, und allen Sorten Wagen. 42 und 426 Ost Washingkon Straße. . V. milor & Co., Kutscher- und Wagenbauer, 66 & 88 Ost New Aork Str. Reparaturen prompt besorgt. - Job Gucdelhoefer tablirt I87Z. ' Plntform-Wngen und 3kafl Wngon, (Drays.) , !02 120 Sentucku Avenue TelevboW7. Jndianapotl ,n " Frank H. Blackledge, Advokat nnd Ncchtsanwalt, Himme? 12, 2ngallS Block. Indianapolis, Ind. Bernhard Vonnegut. Arthur Lohn. Vonuegut S5 Bobn, Architekten, Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. . John H. Stern. . . Architekt. Nummer . Sinundfünfjtg Jngall Block Jndiauapoli. Ganzer und gestampfter PEJSSLTE19 I verkaufen bei der Indianapslis Gas Company

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Meine offizielle 'Staxu

Roman von Eol. Nichord tze::ry Savag?. j . (Fortsetzung.) Ach wie lieblich und selbstvergesse lag sie da! Ihr anmuthvolleS Haupt, vcn einem blauen Kissen gestützt, war etwtiz nach hintenüber gesunken uns ermöglichte einen Blil auf den hcrrli chen Hais, der in dem durch das Jenstcr hereinfallenden Sonnenschein wie (Zlfenbein 'glänzte. Ihre rothen Lip pen waren leicht geöffnet und zeigten zwei Äeihen weißer Zähne, während der kleine Fuß. der unter den Falten ihies NockeS oorgute. dem verführenfchen Bild einen gewissen pikanten Reiz verlieh. Wahrend ich so in den Anblick der schlafendeu Schönheit rersunken dasaß, beneidete ich Tick Gaines mehr denn je zuvor. Solch voll.'ommenc Ruhe durste nicht gestört wenden: ich sah. daß das arme iind nach all den Aufregungen der letzten zwei Stunden dringend der Ruhe benothigte, und zog sorglich den Vorhang zu, um ihr Antlitz vor den Sonnenstrahlen zu schüfen; dann wandte ich mich ad und versuchte mir mit Hilfe eines Romans dies Bild aus dem Sinn zu schlagen. Aber so sranzösifch nnd so gepfeffert er auch war. vermochte er mich doch nicht zu fesseln, und immer wieder wanderte mein Blick zu der schlafenden Schönheit hinüber, zu diesem Weib, das ich seinem Gatten zuführte zu dem Weib meines alten Stubenkameraden. Nein, ich durfte ihrer Lieblichkeit nicht mehr gedenken. Ich versuchte sie aus trTeiner Einbildungskraft zu verscheuchen, indem ich nicht mehr zu ihr hinübersah, ja sogar, indem ich meines fernen Weibes in Paris gedachte, aber imme,r wieder wanderten meine Blicke zu der Schönen hiuüber. Nach einer Weile wurde durch eine unbewußte Bewegung ihre Haltung noch entzückender, als zuvor; ihre Schinheit erschien noch träurnerilier und berückender, und mit d?r Gluth eines Jüngling drückte der Veteran einen Kuß auf die weißeItirn vor ihm, nnd die Schöne fuhr empor. Ich lachte und rief: Mas würde Dick Gaines dazu sa gen?" Daß Sie das wohl verdient haben,fagte sie und stimmte in mein Lachen ein, .weil Sie so trefflich für sein." Frau gesorgt haben. Wahrhaftig, ich habe Sie so lieb, wie wenn Sie mein Bruder wären." Als aber ihr Auge dem meinigen be gegnete, wendete sie sich in reizender Verlegenheit ab. In diesem Augenblick klopfte der russische Oberst an die Thür. Sie find so lustig," sagte er, als er eintrat, denn unser Gelächter hatte sein Ohr erreicht, bitte, lassen Sie mich an Ihrer Heiterkeit theilnehmen." Und damit fing er wieder an, Frau GaineS mit einer Galanterie zu huldi gen, die beinahe mein Blut in Wallung brachte. (53 ist Dick GaineZ gegenüber meine Pflicht.- dachte ich in einer Anwand' lung von tugendhafter Entrüstung, .seine Frau vor der senilen Huldigung dieses russischenDon Juans zu schül zen!" Die Verachtung, die ein verliebter junger Fünfundvierziger bei solchen Gelegenheiten für einen aufmerksamen alten Sechziger hat. ist nämlich gera dezu schrecklich. Um meinen Nebenbuhler aus dem Feld zu schlagen, begann ich nun furchtbar mit Frau Gaines zu koketti ren und erwies' ihr tausendundeine eheliche Anfmerksamkeit mit weit mehr als dem Feuer eines Ehemannes. I Ich bestand darauf, ihre niedlichen güvchen seien kalt, und wickelte sie in meine Reisedecke; auch wollte ich durchaus nicht zugeben, daß sie bequem sitze, und schob ihre Kissen mit der Andacht eines seit zehn Minuten verbeiratheten Man nes zurecht, und bei jeder dicser Aus merksamkeiten rief ich: ' Was würde Tick Gaines dazu sa gen?- so daß das liebe, unschuldige Ge schöpf zur größten Verwunderung des Oberst immer wieder in ein schallendes Gelächter ausbrach. ;"- Da auch der Oberst sehr aufgeräumt war. verbrachten wir unsere Zeit ganz lustig miteinander, bis die Lichter von Kowno in Sicht kamen und wir in den Lahnhof einfuhren, wo der Russe aus rief: Ich muß mich nun von Ihnen trennen, aber Sie haben Zeit, eine Erfrischung einzunehmenSie müssen mit mir Thee trinken. Ich nehme keine Absage an, 'mein lieber Oberst Lenor! Sie und Ihre Frau Gemahlin müssen heute Abend meine lieben Gäste sein!" ; , - Gcwliz, sehr gern," rief die gnädige Frau und stützte sich leicht auf seinen Arm. während ich hinter ihnen drein ging und bemerkte, daß Frau Dick Garnes reizende Gestalt allgemein be wundert" wurde,' denn ihre Schönheit besaß jenen wunderbaren Zauber, her dag Auge der Menge auf sich zieht, und als wir in. den hellerleuchteten, vollen Speisefaal traten, folgten gar manche ' Blicke, der reizvollen Dame und betrach, teten mich, ihren galanten Gatten, mit Neid. . Einen Augenblick später thronte meine Grenzkönigin an einem üppig be setzten Tisch, und nach dem sehr guten Abendesien trank unser Wirth in dem in Rußland stets bereiten gelbge siegelten Eliquot auf das Wohl ' der gnädigen Frau und sagte: . " Ich kann mich nicht für immer von Ihnen trennen! Ein .Aus Wiederse hen" werde' ich zu ertragen suchen, aber ein Lebewohl" ginge über meine Kräfte!Nun stand ich schon wieder.einem neuen Dilemma gegenüber; ohne 'un höflich zu sein, konnte ich ihm meine Petersburger Adresse nicht verschwel aen; wenn er aber kam und mich be suchte und mich ohne die AnziehungS kraft traf, die ihn zu diesem Besuch veranlaßt hatte, wie sollte ich ihm dann das Verschwinden meiner angeb lichen Gattin, der schönen Frau GaineS, ttklZlxeu?

Ader die rasch verene yarmlossglett meiner Begleiterin kam mir zu Hilfe. Lächelnd blickte sie in Petroffs fragendes Gesicht und bemerkte: Wir werden uns ungemein freuen, ' Sie im Hotel de l'Europe zu sehen. Ver gessen Sie ja unfern Namen nicht: Oberst Arthur Lenox und Frau . schreiben" Sie ihn, bitte, in Ihr Ta schenbuch, denn sonst haben Sie un$; gewiß schon im nächsten Augenblick rer gessen." ' ' Die Augen des Tartaren sagten ihr mehr als deutlich, er werde ihrer stets gedenken. j Sie vergessen, gnädige Frau." ' seuszte der süßliche Krieger, als er aus ;

stand, das ist ganz unmöglich! Sie kennen das russische Herz noch nicht!" , .Ich soll das russische Herz nicht ken nen!" fuhr Helene auf, und in ihrem ! Auge loderte ein Zorn, den ich mir nicht erklären konnte. Noch größer aber war mein Staunen, als sie diese Aufwallung rasch unterdrückte und mit ihrer naiven, kindlichen Stimme lii pelte: In St. Petersburg lehren Sie! mich dann das rusüsche Herz kennen, nicht wahr? Wir hoffen dort Ihre heutige Gastfreundschaft widern zu können." In Bälde werde ich Ihnen dorl meine Aufwartung machen," sagte der Oberst, als er seinen kostbaren Mantel Über den Arm warf, seinen Säbel faßte und mit feierlicher Anmuth der gnädigen Frau die Hand küßte. In diesem Au.Mblickmuroe das Zcichen zur Abfahrt gegeben. Ich bot der bezaubernden Frau meinen Arm, und , mit klnr.nd)n Sporen und rasselndem Säbel geleitete uns Petroff an den Zug. Ein eiliges Lebewohl, und wir waren schon in Bewegung, als uns der verliebte Russe noch laut nachrief: Ich werde das Hotel d? l'Europe nicht vergessen!" Hotel de l'Europe ich wohne aber bei meinem Verwandten Eonstan tin Weletsko, am englischen Quai No. 5. meine hübsche, kleine Verführerin." lachte ich und kniff Helene scherzend in Itn Arm ich tvar so dergniit. baß mir endlich den alten Oberst loZ und allein bei einander waren! Sie sind mit der vornehmen Jami lie Weletsky verwandt?" fragte meine Gefährtin nachdenklich, ohne das Knei fen irgendwie zu beachten. .Gewik. durch Heirath." Das wird unS.vielleicht nützlich.." sagte ZZrau GaineS ungestüm, .brach aber plötzlich ab und rief: Wie nett, daß wir nun den alten, greulichen Russen loS und allein sind." Sie äußerte dies in einem so besrie digten Ton. daß ich den Augenblick segnete, wo ich mit ihr zusammengetrof fen war, und ihr zuflüsterte: War's nicht ein Glück, daß Dick vorausgcreift ist und Sie ohne Paß zurückgelassen hat?" - Bst! Der Schaffner kommt, um Licht anzuzünden," gab sie zurück und legte mir warnend einen Finger auf die Lippen, worauf wir schweigend zum Fenster hinaussahen, bis der Schaffner unser Gelaß erleuchtet hatte. Wir befand! ', uns jetzt in voller Bewegung und mußten innerhalb weniger Stunden nach Wilna kommen, woDicl Gaines un erwartete, beinahe that es mir leid, daß sich Dick nicht in Et. Petersburg befand, denn in dem mil den Schein der Lampe, der gerade aus sie siel, erschien mir meine Gefährtin schöner als je. Während aus den an dern Wagenabtheilungen lautes Lachen und Schwatzen zu uns hcrüberklang. wurde , ich düster und still, allein He lene wendete sich zu mir und sagte .Seit ich Sie kennen gelernt habe, habe ich ein lebhaftes Interesse für, Sie gefaßt, mein gütiger Beschützer. Er zählen Sie mir von Ihrer Familie, damit ich es Dick erzählen kann, den eZ lebhaft interessiren wird." Bah," entqegnete ich, Ihre Geschichte würde viel interessanter sein." .Wohl möglich," sagte sie mit einem leichten Seufzer, .aber erst die Ihre. dann die-meine wir haben ja Zeit genug." Dies wurde mit dem Schmollen eines verwöhnten KindeS geäußert. wsrauf ich mich fügte und ihr. meine Geschichte seit der Trennung von ihrem Dick in kurzen Zügen entwarf. Viel leicht war eS im Interesse meiner Pflicht gegen meinen alten Kameraden, wenn wir uns in dieser Weise beschäftigten, die Zeit ging doch herum. Und nun," sagte ich, als ich mit der geheimen Geschichke der Familie Lenor zu Ende war, bitte ich um die Ehronik deS Hauses GaineS." Zu meiner großen Verwunderung erwiderte sie. daß sie eigentlich nicht viel davon wisse Dick und ich sind schon so lange fort in. Europa," mur melte sie. Aber Sie müssen doch etwas von Mamie, ' seiner Schwester, wissen," sagte ich. ' Ach ja, Mamie," erwiderte sie. .Mamie ist verheirathet Gott weiß wie lanae- cvon, uno leok ,n m 'I'terlko." W'e heißt denn.ihr Mann?" fragte ich weiter. - Smith glaube ich," erwiderte sie ' rasch. Sie können sich gar nicht den ; ken, wie oft Dick von Ihnen zusprechen pflegte," rief sie. von dem Gegenstand i unsere? Gespräches bspringend. Mein lieber, alter Arthur, sagte er oft und streichelte dabei seinen ' schwarzen JTf V- ' 1 AM 'sqnurroari. .Seinen schwarzen Schnurrbart!' stammelte ich. Aber früher war Ri chard ja blond." , - freilich," entgegnete sie verblüfft. fuhr aber dann eilig fort: aber er ist in der letzten Zeit grau' geworden und färbt sich die Haare." Im nächsten Augenblick sagte sie lachend:- Ihr Haar ist noch ss dnnkel, daß Sie vor derhand DickZ Beispiel nicht zu folgen brauchen! Sie haben wundervolle Haare". und dabei tätschelte sie mich auf den Kopf wie ein muthwiUiges Ztlna. - . - Diese un'chuldige Schmeichelei be zauberte mich vollends ganz. ' y Welch glücklicher Kerl ist dach Dick, dag er Sie bekommen hat! Wie haben Sie denn geheißen, ehe Sie ihm. die Erde zum Himmel mochten?" .ÄS dieser etwas übertriebenen Um

schrerbung glaube icy zu entnehmen, daß Sie sagen wollten, ehe ich ihn ge heirathet habe?" fragte sie und lachte hellauf dazu. Gewiß Ihren Mädchennamen!" Da! Nun sind wir in Wilna," sagte sie, denn die Lichter dieser Stadt tauchten eben aus der Dunkelheit vor uns auf. Dick rrird im Augenblick hier sein. Ja, aber Ihren Mädchennamen! Ich möchte Sie mir gerne als Mädchen denken können." drängte ich von einer Art romantischem Dusel befallen, denn wir hatten dicht nebeneinander gesessen und uns flüsternd unterhalten, und jeder Hanch von ihr hatte mein Herz höher schlagen machen. Ich lasse Sie nicht gehen, ehe Sie mir geantwortet haben," erklärte ich. denn mittlerweile hatte der Schaffner die Thüre ausgemacht und gerufen: Wilna zwei Stunden Aufenthalt." Dick wird uns sehen," flüsterte sie. denn ich hatte einen Arm um den El fenleib geschlungen: bitte, bitte, ich muß sofort in den Gasthof gehen tx könnte sich ängstigen. Er kann fort gehen ich nichts erfahren und

dann bln ich verloren!" Wer kann fortgehen?- fragte ich besorgt, denn ihre Stimme klang angst voll. Dick, natürlich ich muß gehen!" Ihr Mädchennamen?" Vanderbilt.Aftor," rief sie und sprang aus dem Wagen, während ich höchst verwundert über diese Verbin düng von zwei der bekanntesten ameri konischen Namen ihre Sachen zusam menlegte und ihr dann folgte. t ortseZnug folg:.) im Schäd, losch, r In Rkrira. Die Sitte, erschlagenen Feinden mit Haumessern den Kops abzuschneiden, ist im Hinlerlande Togos allgemein üblich. Auf Kriegszügen ist diese Thätigkeit der alleinige Vorzug und das traditio nelle Recht der Aeltesten der einzelnen Familien. So schreibt der Leiter der deutschen Station Misahöhe im Hin terlande von Togo, Prem,erueutenant Herold, in dem jüngsten best der JMii theilungen von ForschungZreisenden und Gelehrten aus den Rutschen Schug gebieten- erzählt in elnem länge ren Artikel ein Erlebniß mit einem ein geborenen Häuptling. Der Häuptling Saval in Asposo nordöstlich von Misahöhe hatte dem Händler Dosu zwei Träger weggenom men, und als Dosu sich bei Herold be sch verte und dieser ein Polizeiaufgebot sandte, gestand Sabai zwar zu, Unrecht gethan zu haben, weigerte sich aber, die zwei weggefangenen Träger freizu geben, vielmehr erklärte er und seine Sippschaft, daß sie jedm Händler, der sich wied.rum beschn ecdefübrnd an den Weißen wende, ebenso tönten wärden wie Dosu, den sie auf der Stelle mit Messern niederstachcn. Dann schnitt abal semem Opfer mit e'nem Hau messer den Kops und die Hände ab, nahm das Herz aus der Brusthöhle heraus, während man den Kadaver außerhalb des OrteZ am Wege in den Busch warf. Mit feint:, - Soldaten konnte Herold gea?n Sabai Nlchts auZrichten, aber bald fing er 18 Eingebo rene eines benachbarten Stammes, die er auszuliefern versprach gegen die Ue berqabe des Mörders Sabai. Wenige Tage darauf ward Sabai ausgeliefert. Mit lächelndem Geflcht und der gleich gilt'gsten, grinsenden Miene erzählte das bedaucrnsmerthe Subjekt, wie er den abgeschnittenen Kops des Händlers Dosu zunächst einige Zelt m kochendes Wasser gesteht, um das Fleisch mürbe zu machen, wie er dann mit einem Me; ee da? Fleisch von den Knochen ab "schabt u.id eine schöne Schaale zum Trin'en sauber daraus zurecht gefchnit' ten habe. B züglich der abgeschnittenen Hände und des Herzens erzählte er, daß er die se.ben über dem Feuer und an der Lust ge'ro'net. was einem Räuchern ent wr'chl, und dinn in semer Hfi'ti als Tro hae au'geh:ngen habe. Ais Herold ihn fragte, was aus dem Kadaver des Dosu geworden, berichtete er lachend, dzß Leute auZ dem Nachbardors, da derselbe die Lust zu stark verpestete, ihn eingescharrt hätten, wofür er 1 Mark und einen Topf Palmwem gezahlt habe. Mit einiger Mühe gelang es Herold' auch, den Kopf, das Herz und die Hände des Ermcrteten zu erhalten. Sabal zeigte beim Anblick dieser Thelle nicht die leiseste Spur von Erregung. sondern lediglich eine gewisse ffreude über das Wietfrsehen seiner schönen Trinkschale, welche äußerlich w.'l be tupft war, ein Zeichen, daß dieselbe zu Fetischzwecken benutzt worden, worüber d r Verfertiger jedoch jede Auskunft v rmeigerte. abal vergütete sich Mit Pflanzengift auf dem Transport zur Küste und starb sofort. In dem Artikel HiroldS heißt eS weiter: Die Schädel er'chlagener Feinde werden zum Schmuck der KriegStrom meln benutzt, an welchen sie ringsum beseitigt werden. Was d n Unterkiefer betrifft, so herrscht allgemein de? Glaube, daß Gott jedem Menschen nach dem Tode den Unterkiefer abnimmt, w.lch.r as Ansatz zur Formung eineS neuen Menschen dient.- Daher zilteS ibnen als größte Schmach, wenn ein Todter ohne Kopf bew. ohne Unter kien'r vor Gott treten muß. AuS die scm Grunde hängen die Jäger die Unterkiefer erlegten WildeS ais Tro vhäe in ihren Hütten auf. Noch aus einem anderen Grunde ist eine Lieb habe,ti für Menschenschädel in einigen LondVa'tcn vorhanden. Jn Nkonya, im Ot'hi.Sprachgebiet. wird zu Wu. rupong lGbowe) dem Hauptfetisch Sia aeopfeit. Demselben muß jedes Jahr eine neue, avi einem Menchenschädel gefertigte Trinkschale yeopsert werden, weil er aus einer gewöhnlichen Kürbis schale nicht zu trinken pflegt. . Naturgemäß wird nun Zeder, welche eine solche Trinkschale bringt, als ein besonders.' tapferer Mann angesehen, n eil er einen Menschen erschlagen hat. Da die Opfer unter den Angehörigen deelben Stammes. nicht pesucht werden dürfen, hält man sich an Personen aus nt'ernten Stämmen, namentlich ein iame Versvrengte. Der Mord wird dadurch verlockend, weil das Eigenthum deZ Ermordeten dem )viö.'der aebört.

welcher am Schlufc der großen Regenzeit gelegentlich des Festes des großen Sia. bei welchem die zwei großen Fetischtrommeln geschlagen werden, die Ebre gen'eßt. mit zu tanzen. Derar tige Mo:de wcrden sehr geheim ausgk führt. cr''ären aber zur Genüge das Verschwinden ron einzelnen Händlern in diesen Gegenden. In der Landschabt Nkona' bringt man die so cnttandencn TrinkichaltN dem !eti'ch Sia zu urupong, die Unter iefcr dem Feti'ch .kfompi zu Betanase. Die näm lichtn Gebräuche sind bei den lroboS ans d:m rechten (englischen) Volta-Ufcr vorbanden, und es ist die Trinkschale, we?ct?e der r warnte Sabai anfertigte, w'lil ein Beweis dafür, daß auch in Avo'o die'e Gcbräuck'e e.istiren, welche bUher im eigentlichen Ewe-Gebiet nicht belannt gewordcn find. Undesliev ttx xtniG)tn in oer 23 er. Staaten

MelodZe: Ter Gon.er Eisen wichsen lkß Soweit das Sternenbanner weht Und Deutsche d runter hausen. Wo hoch und still der Urwald steht, . Und in der Sädte Brausen, Von des LorenzoS Wogendrang Zu EalifolnienS Hügeln, Erhebe Dich. Du deutscher Sang, Auf starken Adlersflügeln. Germanenvolk Columbia's, Vereint zum heil'gen Bunde, Wem widmest Du das erste Glas In festlich.hehrer Stunde? Dem Höchsten gilt es, das man preist In deutscher Männer Mitte: Dem deutschen HauS, dem deutsche Geist. Der deutschen Zucht und Sitte! Die sollen blühen und gedeih'n Zu uns'rer Aller Ehre, Nickt drüben nur. wo Bater Ndein Die Wellen wälzt zum Meere, Nein, hier bei uns un Westen auch, Sowe t au Go tes Erde Zum Himmel steigt empor der Rauch. Von ernem deutschen Herde. Schwingt osl aulh stmlltt Neid unl Noch Wider uns die Waffen, Stets rüstig weiter wird der Sohn Am Werk der Vater schassen ; 5at Keiner träft aer dock aereat. Als wir die Art, den Spaten, . Seit hier der Grundstein ward gelegt Zu diesen freien Staaten. Die Treue, die wir einst gelobt Dem neuen Heimathslande, Sie ward durch manche Schlacht erprobt Im heißen Kriegesbrande ; Mit Gut und Blut steh'n wir bereit Sie neu zu unterschreiben. Doch wollen deutsch für alle Zeit An Sinn und Art wir bleiben. Wohlauf, ihr Volksgenossen, schwört. Als Deutsche stets zu leben. Von keiner Lockung je bethört. Mit Herz und Hand zu streben, Djßihr begehrt, mit That und Wort. Die Biederkeit der Abnen, Der Muttersprache gold'nen Hort, Die Sitlen der Germanen. Reinhold Fuchs. Gera. Zu' dsr Theaterkatai'trophe in (5hina m. ld n Nachrichten, die mit Dampser von Hongkong kommen. daß das Unglück, welches sich in Kamli vor einiger Zeit während des Verlaufes eines Festtages ereignete, viel schrecklicher war. als zuerst berichtet wurde. Drei ... ; . . c i. m.... große, aus stauen uuzgeouule suv pen. in denen sich MOO Personen be fanden, wurden während einer theatra lischen Vorstellung in Flammen gesteckt. Das Feuer verbreitete sich schnell und die Mehrzahl der Zuschauer erstickte. Au; einen derSchuppen, in denen sich nur Frauen und Kinder befanden,,wurde von einer Bande wohlgetleideter (hine zen, die in dem Distrikte n'cht bekannt waren, gefeuert. Die Bande stürzte dann in den Echuvpen hinein, ergriff 10 io junae Mädchenund entführte sie. Als die Dorfbewohner Hilfe leistep wollten, zündete eine zweite Bande jhrt Häufer an und plünderte ihre Laden. Dann entwichen sie in Boolen. Ueber 1000 .Person. sollen, wie es heißt, umaekommen Dieser N n u m enthält extra niedrige Preise um den großen Schuh- und Grocery-Vcrkaus in No. 250 W. Washington Straße, anzuzeigen. Schuhe. 1200 Paar Männerschue zu tzl, werth $2. 50c, 75c und 1 sür ?an.en Hausschuhe, die das Doppelte werth sid. 300 Paar D'menschube v'n tzl l?iS $1.25 werth bis tz2.25. - - . f 2 oll sur Manner anguruy.Schuy dte $4 werth sind. $3 ein Paar die $5 werth sind. 51 gute Oxford Tres sur i7amed. tz2 handgenähte Schuhe werth $4.' Groceries. . 23c Zur 1 Pfd Arbckl S Kaffee. - 23c für 1 Pfd. Lion Kaffee. 3 für 1 Pfv. Jerfey affee. 3 50 für 1 Faß bestes Mehl. 90c sür 50 Pfd bestes Mehl. 45c für 25 Pfd. bestes Mehl. 5c für ein Pfund California Trauben. 5e für 1 Pfd. getrocknete Aprikosen, werth 10 Cent. 5c für 1 Pfd. Nectarines. werth 10c 5c für 1 Psd getrocknete Korinth'n, werth 10 Cents. 5c für 1 Pfd getrocknete Pfirsiche, werth 10c. 5c für getrock ete Aepsel, werth Ivc. 5c für 1 Pfd. Zwetschgen, werth 10c 1 für 1 Pfd Z.,kcatel Rosinen, werth 12c. 7c für eine Büchse Pie Pfirsiche, werth 10 Cents. . . Ueo. F. Krcitleiii. 230 West Washington Str. ärtutt Treibriemen und WttM1' Schnirgelräder Spezialitäten der 7. B, Barry Qa7 & Supply Co

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