Indiana Tribüne, Volume 16, Number 259, Indianapolis, Marion County, 7 June 1893 — Page 3
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VlnilOrfll llnD yCuiI5LiIlIDull. rx "" qe PSiizel zu oer Annayme oersHuulr, mmwi UHU Ji lUJl huuu, im. f fut ich h.be im Aeiche des garen eine a: Zimmer s Zt ? Branden Block. nur auf dem Gencht cmer Neurermahl' bere grau. Ecke Delaware Washington Straße, ten! Vermuthlich.- fuhr e'r zu meiner Tann telegraphirte ich auch an die größten Verlegenheit fort, begeben Sie Welelökn in Äetersbura: ..Anlumt
i3 Cä Pennsylvania Etrche.
Meine ofsizielle Frau.
Zionian von Col. Richard Henry Savag (Fortsetzung.) iir.o nun Deinno i$ mied hier in einer nocy viel schlimmeren Lage, denn in den Bereinigtcn Staaten trifft den Schmuggler nur iine leichte Au he, wahrend Die Strafe,- die in Nunland auf einem falschen Paß steht, sehr jchwer ist. Mit einem unterdrückten Fluch kehrte ich zu meiner Mahlzeit zurück. Als ich eintrat, bemcr'te ich gleich, daß Helene ängstlich nach dem Eingang Hielte und offenbar, trok ihres ledhajttn Gespräches mit dem Oberst, an mich gedacht t)atle, wenigstens athmete sie erleichtert aus. als lch mich neben ste fehle. Wohl war meine Eßlust verschwun den. aber die Angst hatte mich durstig gemacht, und so machte ich mich, den Burgunder beiseite schiebend, über den Cognac her. Das Benehmen meiner sogenannt. ffrau war aeradezu willkommen. Mit ganz selbstverständlicher Zärtlichkeit fragte sie: Nun, lieber Arthur, was lür eine dumme Eisendahnangelegenheit hat dich denn mir und deinem Esten entzogen?Da Gepäck und die Sorge, eim .'igene Wagenabtheilung zu bekommen, liebes Herz.- erwiderte ich, indem ich kine Zärtlichkeit zur Schau zu tragen' suchte, die ich durchaus nicht fühlte. öenn durch ihre einschmeichelnden Reize r i . r 4. t t i "v yaiie sie rrncn ictoodi rnnner rau in Varis als auch der russischen Polizei gegenüber in eine sehr peinliche Lag zebracht. wandtheit vor und sagte, ich möchte mir doch über unsere Bequemlichkeit im Zug keine Sorge machen, r wirde das Glück haben, auf einer Jnspe.tionS' ?. - 4. . . 3 Cin !i relie noq e.n siua oes vege,? mii;u fahren, und nehme es auf sich, mir und meiner Gattin das beste om zu ver schaffen; ein Wort von ihm sichere uns jede denkbare Rü.!sichtnahme. Dann mUt er unj mit dkr stchllichen w-ri .v: -v : A. . na i orr anuoiacn trau um imai unu berichtete, ne Habe ihm von dm Augenblick an. wo ich vom Tisch aufgestanden sei, nur noch mit halbem Ohr zugehört und sei mehr qls einmal aus dem Punkt gewesen, mir nachzulaufen. ' - Dann fragte er noch, während er der gnaoigen orau zuiranr. zacyeno: vw muthl'.ch befinden stch die Herrschaften quf der Hochzeitsreise?Erröjhend lächelte sie mich an und rief shm mjt kindischer Unschuld in vor rourfSvollem Tone zu: . . O. Herr Oberst, wir sind ja schon eme ganze Ewigkeit verhenathet' seinen Glückwunsch Ihrem Herrn Gemahl.- erwiderte der usse. be, ihm hat der Ehemann den Liebhaber qoch nicht verdrängt.- Dazu seufzte der schryürraune Rtsse; allem An schein nach beneidete er mich um den Besitz dieses reizenden Msens, daS seme Gedanken errieth und dadurch fy iu Verlegenheit gebracht wurde daß er ,,,Zv!k ;!i rnnrnn firn iShtr mim m zur paiion naoj i. eieri ourg. urttt im nnne nisten TOnitr hart I -t n r . i. i on . i . . c I r'kk" 7"'!'' . ., . .. . Mltn (&(Tiil(;ftnrt nnfvnur, Knrrtlll nur mit Blicken, und ich stöhnte inner v'tt wh,mu....v i lich. Großer Gott! Wenn nun der Oberst im Zug blieb! Ein kaltcr Schauer 11 c : r - - - f w c t rt O überlief mich bei dem bloßen Wedanken daran, denn dann konnte ich die Dame n Wilna nicht verlassen! Jetzt wurde da, erste Jeich.y gegeben. neuer Freund entfernte sich mit höflicher Verbeugung. Offenbar hatte die geseüschastliche Eleganz meiner Frau Eindruck aus ihn gemacht; übri aenZ hatte auch ich für dies kurze entree in der russischen Hofgesellschaft mein Möglichstes gethan. Pun wendete ich mich streng ZU ihr ,, kI,,ttrtA -"v,::v e. jjlililfc jutiyi. unu, yiimehren die Schmierigkeiten unserie Lage! Sie haben diesen Mann auf den Glauben gebracht, wir gingen nach St. Petersburg." .Ich bade ihm nur nicht Widerspro chen," entgegnete sie vorwurfsvoll. weU ich wu&te. dag er Ihre Fahr ;le. va er :lvre lraöc karte K.r MM d.r m.ch ur Ihre 9wW .Igm tonnen, flcgc na An rnäfrth her eit too Sie s,rn. V.. 7' X ?f...' wwww y w, w, wßm Ms m MV tf v v y V V Www9 V tSmr 9ebt an hnrn liiq.r Z.leve an ynen. n. ai ci . v e .Ihre Angst, während ich fern von Ihnen war?- wiederholte ich in selt.foniev CSrnoung. halb von nnaeftümei S.iiK. hrtlk I)i.i4itlm Dilmmii ü. w vu vwiiui mu H hewegt, denn ihre traurigen, horwursö. vollen Aligen waren sa schön wie dit X., ?Et, Ailit(llA.nl.H .- , cv i. ",. w einer ttu? den Fluthen flustqu.chendeq ?ioe, - Ja.- unterbrach sie mich, denn ich rollte., m fcie verfuqen wuroen. uoer oie grenze zuruazuiommen. mQ wagte doch nicht. Ihnen zu folgen, um Sie zustimmen, weil dies den Ver. dacht des Obersten Hütte erregen tön. nen. Äver wäre es ynen ourcy em SW M m. fK.m L Wunder Lottes gelungen, nach Deutsch, land hinüberzukommen, so hätten Su mich in die tödtlichste Verlegenheit ge. oracyl, ln oer q je eme amc oesun den hat. Sie sind drauf und dran ge. vefen, mich in diesem fremden Land un Stich zu lassen und berf Pak mitzuneh. men, aus oem sowoyi zyre eigene au auch meine Sicherheit beruht. Wäfy r- r ungesayroei nag, crun zurückgefahren wären, hätte man mich in einen russischen Kerker geworfen. Dann fügte sie traurig hinzu: Wa, klauben Sie. waATlck Game dazu K , - - 1 W a W fr m. a a r M fir ' alter Stubenkamerad don Weit "' ' ' rM , Point im Jahr 65. Mein. Mann hat mir stundenlang von YNkN rzao.li.
,g7n wuroe , 9kih?ü? i- unbzwanzlgJayre yütte schützen mu,- Wenn Mesonen sehr krä f. eser We.se behandeln? . Obgleich he lebhast spsach. ws tig an Wuchs sind, aber keinen FruchtD:ck GaineS!" stammette tch. , e doch wie ermüdet aus ihren Üppigen flnfj igen. so unterlasse man. Gießen. .Ja.? erwiderte sie. .Dick Gaines. zurückgesunken, fast als fühle ne &nAn h Ki, mann tast
Artynr alndridge LettSxl Als Cu mir vorhin Ihren Familiennan.en nannten, fiel mir Alles wieder ein, was Dick von Ihnen berichtet hat, aber ich wollte Ihnen erst verrathen, wer ich bin, wenn ich in Wilna Ihre Hand in die Dicks legen konnte. Da Sie alti
wie lu icucii luiiuie. iu sz;iz uvzi i x;- . k- nt.... durch oie Bemerkung des Obersten ; über falsche Pässe in solche Angst ver setzt worden sind, halte ich eö für meint Pflicht. Sie darüber zu beruhigen, daß Sie kaum in ernstliche Verlegenheiten gerathen können, wenn 5ie Ihrem al ten Stubenkameradcn seine Frau nach Wilna bringen. Wohl spendeten mir diese Wortl Trost und Erleichterung, aber sie be schämten mich auch. Wie hatte ich nur wagen können, an diesem unschuldigen Geschöpf zu zweifeln! Dick Gaines war mein alter Stubenkamerad aus bet 5kadettenz?it, und obgleich ich ihn seit etlichen fahren aus dem GeM vtt' loren hatte, war mir doch bekannt, daß er bei irgend einer Petroleumbohrung in Baku betheiligt war, was mir sein AnweienheU in Rußland ganz natür llch erscheinen ließ, Möglicherweise hatte die Dame mein Selbttvorwurse aus meinem Gesicht ae lesen, wenigstens sagte sie mit lachende, Stimme und lachmdem Auge: .Für was haben Sie mich denn eigentlich ae halten? Für eine Abenteuerin? Für eine Nihilistin? Schnell, gestehen Sie was haben Sie gedacht, daß Dick Gaines' Weib eigentlich sei?" Das kann ich am besten dadurch er, klären, daß ich Ihnen sage, ich halte Dick Gaines für den glücklichsten Mann unter der Sonne,- ries ich nun völlig - . ' a unbefangen und vertrauensvoll. Wirn war es nalurttky iciajinir ttch. meiner Frau zu erklären, daß icy der Gattin meines Studenkameraden Dick Gaines aus einer Verlegenheit geholfen habe, und wohlgefällig ruhten meine Auacn aus ihr. als ne mir plöklich em reizendes kleines Taschenbuch gab und sagte: Bitte, Ioiiireiemu eine jfaiie nach St. Petersburg." .Aber S:e bleuen ja in Wilna," stammelte ich. . Gewin. ich ble.be in Wilna, aber der Oberst muß doch denken, ich reise tnft ftrtllMO rthf ?nn :rc ?,r."K -y s,k, nm,ick n!ck, amLl. bm Ober 17 " " ' ' . " . 0 ' . . I n htrrt hnn .cf lNaine tn mein www Pertrauen zu ziehen,- sagte meine schlagfertige Gefährtin mit spitzdübi jm Lächeln, So ging ich also hinaus und erwarb me;ner hübschen Schutzbefohlenen eine Fahrkarte um Ihr eigenes Geld, denn Da ir übcraebene Taschenbuch war mit öilndertrubelichemen angefüllt: gleichzeitig sandte ich ein Telegramm , r . ! !i ZnnelZräüOWchich müber Dick a,'aw v.'..M Iar. ,rU,k li? mir eoajmaj , mein n eigenen Hausehre mehr zu telegraphi ren als: Eydtkuhnen. glücklich an Kommen Die Adresse lautete: Lenox per Adiesse Trezel. Harjes Eo.. Paris.Das Blut stieg mir in die Wangen i dem Gedanken, dab ich eö nicht waßca bürste, einen 5örief anbetn eigenes lu ri&.tn. bis ick mick aus der merkwürdigen Verwickelung heraus munden haben würde, die die russi. . . v ' ... v' . 'cu 1. t ' . je i I i . WelelSkn' in Äetersbura ' r - u morgen Abend ieben Uhr.'an: i : tu r.ituuia rugig i uicuicrn vciuuiy, mit y mit tin? mm "m. "itfm , . .:r.:..i j w nprip in npn neiiriflai iiirua una ar u,kt meine nnterefckabene lZkedälfte ,'orasam und liebevoll nack demua. ,00 schon der galante russische Würdenträger aus sie'wartete und Sorge trug. " aß sie entsprechend empfangen und ihr b:ste Raum in einem der breiten geräumigen Wagen angewiefen wurde. Mit riner madren Z,litterwockenbe. flisienheit hüllte ich ihre reizende Gestalt in warme Decken und rief lustig: ' würde ii Ka neZ dam sa. ccn Daran brach sie in ein undezührn . . . . barkZ kindlicke Keläckter aus. was mir iiesig qefi?t, denn welcher Beterarj ( - . st sich nicht wenn seine I' - ' ?päße Ali' "ang nns Drittes Kapitel. Von unsrem Gelächter angelockt. krat der Cbcni, nachdem er zuvor hos lich änaevocht hatte, in unser Coupe, als sich der Zug eben in Bewegung setzte. 'Tr. . ueocr vie emulier meiner ouo cyen 8j? S Vl 7 li Z
Wttna, meiner
ocrioacnu. uraj 01c iu imc der Grenzstadt Hinaus, rollten wir au btm ,0n dem ungeduldigen Finger.deS f VII W II rwi cn:i ., c.-.:x I grogen amoiruicn ycuoiqu yrjeityne m . ro , ttc wtn4rt.,I H (U OUUlil. VIUUJ UHU liUUJ VHU- ..... ixinmuZ ,nn.sk,. ruistsazVerwahrlosuna trat an Stelle er Wohlhabenheit; niedere,, welle ' ' . . . - Ärffl rtf fSii.ief. triibsfltslt Birkenwül. einsame Seen fröstiae Tümpei vereinzelte schilibewachsene Sümpfe gql 9 1 1 . C ' . . 1 I uciruiciit ivyi utiiuujinic uiui zusammen ein düster Bild. Alle paar Minuten kamen wir an kleinen Dörfern vorbei, die au etlichen zwanzig unsanberm Blockhütten bestan den, und in deren Nahe armsellg au? sehendes Vieh aussen erfrorenen gtlie hin und her lief. . Ungeschlachte Bauern in schmutzigen Schasfellen und I . ' 11 Wasserstiefeln stierten UN nach. wäh. rend ,ir immer weiter und weiter sauften. Der Oberst und Helene plau derten munter, und ich wendete meine Blicle von dem wenig ansprechenden draußen' ab und ließ sie auf der Zauberin im Wagen ruhen, denn ich islnb meine voraed'licke Kattin käbscker als je. Sie hatte ihre Schuha abgeworfen. v,n0 nun sah man, daß ihre biegsame. anmuthige Gestatt doch die eines reiset n WeideS war. und dak man sie wäre nicht die Endliche Unschuld ihrer Züge gewesen auf mindestens fünf, . m WJ m . , M ncd von iraend welchem 5Zwana oder I . , k , m 1 e.ner GemütbZerregung befreit, was ich i oer ANgn Ziuieo. vle ne ausaq
den hatte, ehe ste sicher über dii Grenze war. Unterdessen kam der Oberst wieder aus unsern Auseuthalt in St. PetcrS bürg zu sprechen.
Ameilkaner Ihres Standes stehen cn-w, t,4, : : x v.. t. an der vltxoa poch in taun t; ich denke s7nnr m X Z in ., Ihnen, Herr Lennor, wird es in un ierer Hauptstadt gefallen und der gnä digen Frau noch viel mehr." Wirklich," gab Helene zurück, und warum das?" Weil wir gar viele schmucke Ossi ciere in unserer Hauptstadt haben,erwiderte der Oberst mit liebenswürdi aem Grinsen, und weil Bälle, Gesell, schaften, Schlittenfahrten nach den In seln, fortwährende Huldigungen von klirrenden Sporen, funkelnden (5pau leiten und großen Schnurrbärten jeder Frau ein Paradies bedeuten. Ich habe die Koffer der gnädigen Frau ge sehen und weiß deshalb, daß sie in vol ler KriegSauSrüftung naht." Diese Bemerkung auf das Gepäck machte mich auf eine neue Schmierigkeit aufmerksam, denn es fiel. mir ein, daß ich . nur einen gemeinschaftlichen GeMschein sür uns beide hatte, und daß alle Koffer der Dame nach St. Petersburg eingeschrieben waren. Blieb sie nun in Wilna zurück, so eröffnete sich niir eine liebliche Perspective auf neue Lügen und Gesetzesübertretungen. Der Oberst plauderte we'ter und zeigte seine Neugierde, unsere Peters burger Adresse zu erfahren, ganz offen, indem er die Hoffnung auösprach, uns dort wieder zu treffen. Als seine Fragen immer deutlicher wurden, bewunderte ich den echt weid lichen Takt, mit dem meine Pseudogat tin seiner Neugierde eine höfliche l!r müdung entgegensetzte. . hre Ver suche, dann und wann ein anmuthiges Gähnen zu unterdrücken, waren so un zweideutig, daß unser Gast mit sehr viel Lebensart bemerkte: Nun will ich aber gehen und sehen, ob ich nicht Jemand zu einer Partie Picket auftrei den kann, die gnädige Frau bedarf der :uhe.Sobald die Thüx hmter ihm geschlos sen war, wendete ich mick, zu Helene, um ihr die neue Verwicklung wegen w mi,.u,hci,m. et mn 'm Slaunen sah Ich, dab sic soforl rn i.iIrtS -nn-r t"Mivi" (gortsetznug folgt.) G LckNdund artenvirttisckzaft. Eisenvitriol an Bäume mit gelbem Laub. Überhaupt an schwächliche Baume (2 Pfund in 12' gall. Waffer.) Hast du ein ammel. bann zür Küchen. Waichküchen :c, Ah SS'alZe'lS ? . jL ,(, i. ...,.,' V 4 V M4- 1 H J Namentlich sur Blumen und Gemuu sSalat!) bewährt: der Wuchs wird kräftig, das Grün dunkler, die Farben werden feurig. Im Farmobstaarten nimmt as Pmciren jetzt seinen Anfang, um die krautartlgen Triebe . zum AnM von Blüthenaugen zu zwinaen. Bei Doppeltrieben wird die schwächste gan entfernt.' im Uebriaen lassen wir die ?eittriede. ungehindert wachsen. Allen krautartlgen Kettentrieben des Kronen. gerüsteS kneipen wir jedoch die Spitze ab. daß al'o 56 Augen. (Blatter) außer dem Astringe (di$ alleruntersten gedrängt stehenden Blätter) bleiben. Treiben dies? 5--6 Augen im Laufe des Sommers aus, so entfernen wir die untersten Astertriebe ganz und pin ciren den äußersten auf 45 Augen von denen, zuweilen nochmals ein zu paarender Trieb erzeugt wird. Um Moos, auf Münden. Dä . y . chern. Stein.'N nd Holz zu zerstören jst em Änstrich von frisch gelöschtem Kalk hinreichend. Der nächste Regen fcywemml oann oas aoMorvene coos mit den daran be.indlichen Unreini o. mc oa mcgi genügen. i r r.i. i V- rv i . & M ? . o el man oem au eiroas l,enG . . w7 V i virrivl zu. -r ÄZenn ourcy ,rgeno nen I llUV . tUi.nu U.V ... uwi' um ua uci aiuiuc mi letzl wiro uno man yar lein Ba.um wachs bei der Hand, so genügt einfaches I u .L - - , all A I 5 ih k a. d A 1 W m E Schweinefett, welches man recht dick auf die Wunde Aufträgt, worauf man sie mit emem Lappen oder mit Bast verbindet. Holst Du Dir im Blumen garten ein Sträußchcn, bitte, reiß die Blumen nicht ad, dadurch verlebst Du die Pflanze und thust, ihr nachhaltig web: schneide ne mit Scheere oder wn f, sn frtsra n k müssen nach der Blitthe beschnitten w,rd.n (rttnntrx htran8-hMhtn 12"! . 7 1' n, o.r alle ann man iww zum , f stiim rinn thn er! imeit ne mamen - ' . , c e t bann nocki reckteitla Blutbenboli. I ' . . , ' ' , -',. Wie oft soll der Ra en ae chntt en wer den? Wenn möglich und bei nicht allzu trockenem Wetter je Woche einmal - nlI 1 .ri-fll.. ... V.. nkBel cimuiucii yri;uvi"i " wu ubäumen daZ Absterbende (Braune) uZ. schneiden bis in'S Gefunhe. dann die im..V. . 1 4 ai...(k. Wunde sora'am mit Baumsalbe ver streichen.. Wird gegenwärtig im Ge müse und Blumengarten vi.el gegossen, so versSukne anch das Aushäckeln nicht. daS gerade wegen deS vielen Gießens nothwendig ist, losem durch da? Guß. wasser d e Erde sestMlümmt wird was vom Ueb.-l.tst. Sieh nach den JohanniS und Stachelbeersträuchern. Die vielen Triebe unten heraus schneidest du dicht am Bo)en ab. Moosige' Sträucher werden mtt raylvurjten adgevursttt, was am leichtesten nach einfm Regen geht. Tüchtig düngen; ln kleine, et? 6 Zoll tiese' Stufen rund um die pflanze Jauche eingießen, nachoem man zuerst Asche m die Stufe gestreut hat: dann wieder zudecken. W e ge und B ee te v on U n kraut reinigen weißt du. wann daS am leichtesten geht? Gleich jch einem durchdringenden Regeln.' . ..i ' .rit. . I wuwhii .iiv vtyMttv V M0 -Islae in diesem Zustande. Gib. m.an.
'hrten setzt einen durchdringenden Gujz, o werden sie in kurzer Zeit viele Früchte lnsetzen. Ist d.r Fruchtansatz erfeffgt. o werden die überflüssigen Ranken ent kernt. Die im Mistbeet frei auögesäeten Tomaten sind in kleine Töpfe zu pflanzen und in geschlossener Lust zu halten, bis sü angewurzelt sind. Bei Pfirsich und Aprikosen die übe flüssigen Triebe ausbrechen. (5b nso bei Reben. Kiopfe in der Früh
schädliche arer von den Bäumen aus untergelegtes Tuch oder in aufge spannte umgekehrte Regenschirme. Du k a n n st v o n den früh' reifenden Erdbeeren, welche jetzt schon Früchte tragen, Ausläufer zum Treiben sür nächstes Frühjahr nehmen. (Laxions Noble ist dafür die beste Sorte.)Nimm diejenigen Ausläuferpflanzchen, welche den Stöcken am nächsten stehen, ab. pflanze sie in drcl Zoll weite Alu mentöpfe in kräftige, hornspandurch mischte tirbe und setze sie einige Zeit in einem leeren Mistbetkasten sonnig hin. sobald ne den Ballen durchmurzeln, pflanze sie in vierzöllige und nach aber maliger Durchmurzelüng in fünf Zoll weite Tövfe, wobei Du sich etwa zeizeigende Blüthen und Ausläufer sorg fam entfernst. Alles muß dahin zielen, bis zum Herbst schöne, kräftige und gesunde Pflanzen mit starkem Wur zelstock zu erziehen, was durch fleißiges Gießen, Spritzen :c. erreicht wird. Beim Umpflanzen wird der Ballen nicht gelockert, und bedürfen die Erd beeren also keiner Fenster, nicht einmal nach dem Verpflanzen. Wag dann im Winter mit ihnen geschieht, wollen wir später seh.'n. Welke Blätter, Ausläu. fer und etwaiges Ungeziefer werden bis zum Spätherbst sorgiam fern gehal. ten. Im Kohl findest du viel leicht bereits Raupen, mache Jagd auf sie, besonders auf' ihre Eierhäuschen unter den Blättern. Will etwa der Salat zu schießen anfangen, dann schneide den Strunk zur Hülste ein, er hält sich dann noch eine ganze Zeitlang, besonders für den Juni zu merken. Doppelsinnig. Baron : Be jier Herr Doktor, Sie haben meine Frau zeheilt. Ihrer Kunst ist die hartnäckige .Zielte im Gesicht, endlich gewichen. Wie soll ich Ihnen sanken, Sie haben der öaronin ihre Schönheit wiedergegeben Doktor: Aber, ich bitte Sie, daS ist ja gar nicht der Rede werth! ..Herr Direktor, Sie woll ien mir heute Ihr Urtheil über mein neues Stück mittheilen. Darf ich nun oarum bitten V1 Sie müssen nach ctr.rt " . nr . 7 memer ncyauung vannr eme Aenoe cung vornehmen. Wenn Sie die Jüte hätten, mir ZU sagen . . ." Las sen Sle den Titel, der ist sehr gut, und arbeiten Sie das Andere vm, aber zründlich l" Schlau. A.: Aber, wai ist venn Dir eingefallen, eine Frau zu neh men, die so stark stottert? B.: DaS hat mich ja eben angezogen. Weißt Du, die bringt in ihrem Leben keine Gardi aenpredigt zusammen ! Dieser N a tt m enthalt extra niedrige Preise um den großen Zchuh- und Groccry;Perkauf in No. 250 W. Washington Straße, anzuzeigen. Schulze. 1200 Paar Männerschuie zu $1, werth $2. 60c, 75c und $ 1 für Tamen ' HMsschuye, die das Dopvelte werth si,'d. 30 Paar D-menschule von $1 bis $1.25 :v?rtb bis f 3,25. $2 5'.) für Männer Kanguruh Schuh Ixt $4 werth find. $3 ein Paar die $5 werth sind. ?I aute Orsorv Tus sur Tamed. tz2 handgenähte Schuhe werth tzt. Groceries. 23c für l Pfd Arb ckl S Kaffee. 23c für 1 Pfd. ion Kaffee. 23 für 1 Pfd. Jirfey affee. 53 50 für 1 Faß deitcS Mehl. 90c für 50 Pfd bestes Mebl. 45c für 25 Pfd. bestes Mehl. 6c für ein Pfund California Trauben. 5c für 1 Pfd get'.ocknst prikosen, werth 10 Cent. 5c für l Psd. ZZectartnes, werth 10c 5c für 1 Psd. getrocknete Korintb n. tvertb 10 Cent-. 5c für 1 Pfd getrocknete Pfirsiche, werth 10c. 5c für getrock ete Acpf.l. werth 10c. 5c für 1 Pfd. Zwetschge, werth 10c 1 für 1 Pfd Ä ikcättl Rosinen, werth 12c. 7Wc für eine Büchse Pie Pfirsiche, werth 10 Cent?. Gco. F. Kreitlein. 250 West Washington Str. Drahtnehthüren alle Größen, Drahtnehsenger von 25 Cts. aufwärts, Drahtnetz billig. GlaS-, Porcellan- und Vleckwaaren billig, in größter Auswahl in Rsntscd's Porzellan Store, No. 196 Virginia Aoenue. Geschäfts -Uebernahme. Meinen freunden und der Vublikum hier mit zur Anzeige, d ß ich die W i r t h s ch a s t Scke Vhio und Noble Straße. übernommen habe, und mich, bemühen perde dieselbe zu einem angenehmen Sammelplatz der Deutschen zu gestatten. Beste Setzränke und Cigarren ,e. . Zil. zahlreichem Besuche ladet ein GottUeb Leukhardt, Ecke Ohio nd Nable Straße.
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