Indiana Tribüne, Volume 16, Number 258, Indianapolis, Marion County, 6 June 1893 — Page 3
rA'iWx Ewige Rathschläge für daö Fr ii I. f ;) Ü i,I,,',u. Ale Menschen haben zur FrühjaZrözeit eine Medizin nöthig, welche das Blut rerändert. Der erste warme Frühlingstag zeigt uns, daß das Nkut zu dick ist und die leber?.icht richtig arbeitet. Wir leiden an Verstopfung und die verschiedensten Kranlheitöerscheinungen folgen, wie Kopfschmerzen, schlechter gera ans dem Wunde, fettige Kant, AnsschkSge, Schwindel, Peiitlostgkeit u. ZÄattlgkeit. klle diese ArankhettSerscheinungen sind U kannt unter dem Namen Frühjahrs Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, können leicyt schwere Krankheiten entstehen. Das teste Mittel dagegen ist nnbedingt das frifje deutsche Heilatttel, Ai!.Au2UsbK!K's Hamburger Tropfen. NNMNtttUN.MRtt Verlorene Manneökraft ! ,xchltchSkrankhit l ff1' l nffen)sündcZ ach i Ireni ntutn und einzig siämn Per sauren, ohne Äerusislöruvz, grönvlich unv dauernd zu beton, jkigt trr ,.Rkt, tngs,nktt." Kranke, selbst die, jeuige welche au versucte, anscheinend nhetidare ftaiU von VeschlechtS 1 tenkhitenlnbe,i,sowie solide, vonaewis: UntiUn Quacksalber ctaus Ate. sollten et r jiuv- iviinuiucni vao potutuia)f ocuuaji V : iu U?m, durch dessen atkschlö . W.B . i . . r t smumiü LeUende in firner Htlt r esnndheit uadtvrLebenSglkck wieder' f . a nr rt - -u , . . , . 4 er.i,giri.. -jas um, ä. uiu mtctiltü ntk 4ü lehrreich? ttdern, wird gegen ttln ' CCX KlBi r riZnrr. vrettlk: . Z DEUTSCHES HEIL-IXSTITIT, k " . ",.-" ----"- y . fruEnna neu 25 LtZ. nst?k,n. innM ' fN. 11 Clinton PUce. New York. N. t. tkWNNNZ Der ZXettugSAnker- lft aab zu dadea in iTn dianapolt. Jud.. bet . . Brandt & (Jo 40 Dil Washington Errabe. Eropsey & McDonald, Advokntell und Notare Zimmer lS und 16 in No. 60 Ost Market Straße. Praktiziren in allen Scricttsböfen. Stöbert Denn. ' ewton Bk. ?alor voonv & Taylor, Vdvvkateu nnd 9k v t a r e praktiziren in allen Staats u.BundeSgericbter, Zimmer lu. Vb&nir Block. Ost Dlrn kerstr noianapoli, ;nd. Ovld B. Jameson, Advokat und Nechtsanwalt. J I Zimmer 7 Branden Block. Ecke Delaware & Washington Straße, r W. P. Sisibak. W. P. appe,. FISHBACK & KAPPES, Advokaten und Nechtöbeistande, . vssicen : EoffinS Block. 90) Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25. Lejfentlicker Notar. Schweikle SS Prange, gabrikantea von . glZtschen. Bisgyies, und allen Sorten Wagen. 424 und 426 Ost Washingron Straße. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in SieSdach'Material, 2 und S pl ?kead Roofing, wasserdichte Sheeting. feuer festem sphajt'Jilz. Strohpappe. Dacd ud VI t ,all.Jarbe c. ,c. Offtce: 19 Äveft Mary' land Ltrasze. Telephons!. D a ch d e ck e r e i. NZdiae und verantwortliche Dachdecker. Sie?däanr. Trinidad und Gilsonite Sphalt'Tächer. ttlle Arten SompisttionS'Tächer mit bestem Material. Osfice : Ro 169. Jard : 180 W. Marhlandstr. clekkon m. ÄndianavoliZ. Ind. .. U. . Miller U0., - grr t I Kutschen- und Wagendauer, 36 k 83 Ost New Sorl Str. Reparaturen prompt besorgt. Jphn Guedelhoeser ' iitattirt 1873. Vlntform.TBngen und A,sr- ' . ...k v ngen, (urzys., ... Telephons. Jndianap-.t. .VN . Frank H. Blackledge, Advokat und Nechtsanwalt, 9 - . - . . r ir. ms Zimmer 12, Ingallö Block. Indianapolis, Ind. Bernhard Vortvzgus. . . VrthvrBoh. WpnusAut 55 Bobn, Architekten Telephon 87k. 2 Ban Block. Indianapolis. Jqh H. Stern. . . ttniMcr Ejauadfänfjig JngallZ l , Jndlauapolik. Architekt,
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Meine offlzielle Frau.
Roman von (ioX. Nichard 5enry Savaze. (Fortsetzung.) Sie werden doch gewiß nicht wollen, daß meine Reise durch ein solche) Miß geschick unterbrochen wird, wenn Sie ti durch bloßes Schweigen verhüten tön "cn 'flü rlcr te ile rn ir Iternb inä rr u. lvunoervrurn ounucn auslcn oua- , Jrsl ?.rlstKu-Vfl-Öf a":H suhle, lch we.u. dav ich lm Begr. bin j n unterliegen. Hastig sehe ich mich in unterliegen. Hastig sehe ich mich um. Ach, wenn nur ihr Mann und meine Frau hereinträten! Aber kein so glückliches Ereignis; erfolgt. Dagegen bemerkte ich, daß die Äugen des Obersts fragend, forschend aus meiner schöne Bürde ruhten. Schöpft er etwa Verdacht? Das darf nicht sein! Wüthcnd fahre ich den Zollbeamten an und frage, warum er nicht schneller mache. Die ganze Zeit über tickt die große Uhr und mahnt geisterbast daran, d.'.ß der Augenblick entschwindet; unterdesseii durchwühlt der Inspektor die in den W . Ms IV V .' lt r. I ni?,n?n 5?affn ,,s,s;err?n 6?.5.ik, der Schönheit,' und ich betrachte mit er. bärmlicher hohler Freude all dies ge. heimnißvolle Zubehör der weiblichen Toilette. Da ich kein Worth und kein Pingat bin, kann ich mich nicht auf eine Schilrung der Einzelheiten einlassen, avec ich u ui ehrlich gestehen, daß ich stolz war auf die Ausstattung meiner Dame, denn sie wäre einer Herzogin würdig gewesen, soart und fein waren die Spitzen und Stickereien, so reich und weich die Seide, der Atlas, der Sammt und so elegant die Pantoffelchen und Stiefelchen aller Art. Der bloße Anblick dieser Dinge läkjt mein empfängliches altes Soloatenhe'.z höher schlagen und ich belrach e die Dame, deren Lieb.ichkeit durch diese Gegenstände geschmückt und erhöhk wer. den soll. Ein Bild der Unschuld, der Schönheit und der Ungeduld: hängt sie an meinem Arm. Nun ist die Untersuchung zu Ende: die Koffer werden wieder geschloffen, yt :r A. r i w n l icecyanisq werfe lcy oem eamien einen Rubel hin, und er stürzt gierig fort zu seinem Mahl. Der Druck aus meinem Arm 'wird fester, und der Duft, der ihren Gemän dern entströmt, umweht mich; mechanisch wende ich mich zu ihr; ihre Augen, noch schöner in der Angst, begegnen den meinen, ihre ystmi zulerl, schwankt und lehnt sich an mich an. Guter Gott! Sie ist einer Ohnmacht nahe! Um sie zu ermuthigen. flüstere ich ihr mit unsinnigem Gekicher zu: Welch' schöne Ausstattung Sie haben!" Wir nähern uns dem lÄitter. und die schöne anmuthige Fremde schmiegt sich dicht an mich an. aber ihr Schritt scheint kräftiger zu werden. Unaufaehalten schreiten wir durch die , f. . . . . I Pforte und stehen nun auf dem Boden des Heiligen Rußland Zweites Kapitek. Schmetternd fiel das Gitterthor bin ter uns in's Schloß, denn wir waren die letzten der Reisenden. Es wollte mich dedünken. als erbebe die kleine Hd "s meinem Arm. bei diesem l 1 n rr iinh n & iitfcro 1t vOrttrt meiner Seite. 'Keck blickte ich sie an V(UIIU MilV Al.tVlV V ik Jb-UtliV Uti und sah, daß ihr schöne? Antlitz sich I... k-l. Jt 11(1. w l . Mi.1 lyoiiiqer iuc oeyeal yalie, ooq sofort raffte sie sich gewaltsam auf. und UM Mund und Äuge spielte ein Lächeln, als sie flüsterte: Bitte, be halten Sie meine Schlüssel. eS sieht verheirateter aus!" Dabei zog sie ein verlegenes Mäulchen, daS mir Herz klopfen verursachte. , Natürlich müssen wir die Komödie jetzt weiterspielen, meine Liebe," ant wortete ich; aber bei dieser vertrauli chen Anrede wich sie von mir zurücZ h f,(irts s?rrRt hrmi.-A hie letzte Spur der vorhergegangenen . I !nii. slä rrötnen war anstand, denn das Wort .meine Liebe" lenkte meine Gedanken zu meiner wirklichen attin nack NariS ,urück. " ' r Da cd so cde Anwandlunaen durck niiS hrlAiiAn wallt und me rn " ' 7 ... ftnnsl-r ftA auf' W'ii inMhft führte ich die Schöne an.' meinem Arm n ßh5f;sftflf w mit ilitt ! vt 'II, v ti senden Reisenden angefüllt war. Wut nn d,m für d,n rtifni'rfi-rt Oberst bestimmten Tisch waren noch freie Plätze zu sehen. Der Oberkellner flüsterte dem Herrn, der sich eben nie derlieü ,inm Wart tu. ht dieser . i --i " ' D- a ' mit einem Lächeln erwiderte. Nun wurden wir an den Ti ch des Würden, trcjaerS gesührt. der mir gar nicht UN zufrieden darüber zu sein schien, daß er in dem Anblick meiner blendenden Begleiterin schwelgen konnte I cri- Xttvi4i St ft(fm titt X vuit ittv itvvttiv vvtiw uui vwt ausgezeichnete Oberkellner über reickte der anädiaen N?rau Sveile, und Weinkarte, und sie bestellte mit der ge S"- ' Z. " iassenen 'Äiqeryen ein verwohnten grgu.M setzte chich iii große Berwun öerunä.' indem Ke .ärtlick lilvelte: Und waz möchtest denn du, lieber Ar .. :T ' thur i" Lir , . mnhtr hiiifet fi denn me nen 5aus. S W im w Jtf V MUttlVIM Vtt Ilekerlun kam mir der bedanke, sie MPrh, un sl11f mHnm N !',., fm. ben. f mf Onri hslrouf Nellt fiA uns der Oberst, der unsre Spreche meisterhaft beherrschte, als Iwan Petroff vor,' und - V t. m w. ...t. x wayreno ia) oem urgunoer zuspraq und einen gebackenen Fasan un an, de're Leckerbissen wit de.r ganzen Unergie meines , Hungerjj" in Angriff nahm. a. rr X i. t - f plauderte' meine Schutzbefohlene lä chelnd mit dem russischen Officier, der uns mittheilte, er sei Kommandeur der Wllnaer Grenzdlvlston und lreue nch, Amerikaner in Rußland zu sehen, henn er zweifle Mt, daß wir mit eigenen Augen überzeugen würden, die Russen seien besser all ihr Ruf. In dlesem Augenblick trat em Be amter grüßend an ihn heran, woraus unser Oberst ausstand und uns mit ejn. paar Worten der Entschuldigung v-j ließ, tzosoit wendete ich mich an de Dame neben mir und sagte: Sie ha den mich Arthur genannt, meine Gnü i . . v : -f. f f ' oige; aoer rnn ir virir iicmz yino die durchführen vollen, so müssen Sie mir auch schnell, eh der Nüsse zurück kommt, Jgren 'BVWIM saLey,"
Gewls;," antwortete MZtt! fr" ster Name ist Helene." Und Ihr zweiter?" Marie.Helene, Marie wundervoll!- er klärte ich. Uni) Ihr Geschlechts' name? Sagen Sie mir erst den Ihren," bat sie,' Ihren Taufnamen habe ich aus dem Paß gelesen, aber Ihren Ja miliennamen konnte ich nicht sehen."
l'enor, entgegnete ich, Arthur Aawbridge Lenox. dieser Mitts,eiwn Mim
r-Nfa zu werden, aber gleich darauf ffl stlte Y mit einem etwas verlegenen
Lächeln: Dann heiße ich auch Lenox, denn sür den Augenblick muß der Name Jh rer Gattin der meine sein. Ein einziger Fehlgriff könnte.jetzt uns beiden die schlimmsten Ungelegenhelten machen. weil ein falscher Paß " Sie brach kurz ab, denn eben nahm Petroff wieder an ihrer Seite Platz und bemerkte: (5S war mir schmerzlich, mein Essen 31 Stich lassen zu müssen, aber noch , ungleich schmerzlicher, mich von Ihnen litt MV' O !rennen zu mu en, gnädige ,nau.' Diese,: Worten verlieh ein beredter Bück der dunklen Tartarenangen aus die neugetaufte Helene Marie Lenoi och mehr Nachdruck. Dann fuhr er krt: fcs war aber eine Paßangelegen. helt. die sofort erledigt werden mugte. Ich freue Mich, Ihnen mittheilen zu können, daß wir soeben einen guten Fang gemacht haben." Falscher Paß vermuthlich?" be merkte meine schöne Gefährtin, Manrl oder Weib?" Mann," entgegnete Petroff sehr krnz. Natürlich," rief Helene mit einem Allflug von Koketterie in ihrem La cheln. wäre eZ ein Weib, ein schönes Weib gewesen, so hätten wir Sie nicht so schnell wieder hier gehabt." .Auch die schönste Verbrecherin in ganz Rußland hätte mich nicht einen Augenblick länger von Ihnen entfernt zu halten vermocht, gnädige Frau," erwiderte der galante Oberst, Bemun verung im licr. Obgleich ich fleißig mit Messer undGadel hantirte, sing ich den Blick auf,, ! und es überkam mich dabei etwa teral ' CC 5 HUliNulliJU iUU u.... Ich sucht: das Gespräch abzulernen und . . ,agie gleichgiltig: .Ich glaube, derartige falsche Pak r . i rr . . w : k r w i . . gesqiqien ,ino IN Ußlano eimas ganz alltägliches." .KeikieswegZ.- erwiderte Petroff. .dazu sind die Strasen für dies Ber brechen viel zu sireng." Vermuthlich nicht nur Geld, son oern auch Fzeiheitsstrafe." sagte ich et was erregt, Ja. lebenslängliche Einsparung Sibirien," flüsterte der Oberst. .Nur unsere allerverzweifeltsten Berb'.echer vagen einen falschen Paß zu gebrau chen. Klirrend sielen mein Messer und meine Gabel auf den Teller. Koste einmal diese Majonnare. lie der Arthur." warf die vermeintliche Frau Lenox ein. du bist ja, wie ich iehe, mit deinem Fasan fertig, und fe ist wirtlich ganz .vorzügliche Oberst Petroff muß auch welche nehmen." Damit reichte sie dem Osncur die Schüssel mit einem solchen Lüch.ln und so viel Anmuth hin. daß der bewun oernde Russe gar nicht bemerkte, wie völlig mir Nervenstärte und Eßlust ab Handen gekommen waren. Falsche. Pässe strafen Sibirien nur verzweifelte Verbrecher wagen sie u gebrauchen," summte eS m meinem Kopf. Nun kam ein plötzliche? Entschluß über mich. Dies blendende Wem stempelte mich 1 ... .r. . ,-.. r ?urcy oen eorauq eine saisazen pa, !es ZU einem rulttschen Berbrecher. aber die deutsche Grenze lag ja nur fünfzig sX ml l k tM.. .Xft kM m (1 kMIA Am cyrill von y:er, uno lq moure wleoer hinüber, so lange noch Zeit war. den Kratzen des russischen Baren zu ent kommen. I liii : . r 'ii. . r..iri..fv: niur iriicn nl,u,u.ulgung. i , V- .r; . K- .;x, ucucu uic u?, üit uuiu u uin falsche Stellung gelockt Hatte und nun !u dem russischen Oberst ganz. Harm, los aber entzückend über den Salat , . . t .. - . , er--; . c plauderte, stand ich V0M Tisch aus. schritt ZUM Saal Hinaus UNd aus daö . ; - - ....,!., r. rx xm ugcnoiio giuaiugcironic- ouciic Gitterthor zu. Nun war ich nur noch em pqar Fu& wert von Deutschland entfernt, und lM . xri st .... , n. 9" nima roaru augu u esayr gewesen, wenn ml? oer Ausweg nicht ganz piOKiuy versperrt worven wäre. Halt! Ihre Erlanbniß. Rußland zu verlassen!" Natürlich habe ich keinen derartigen Paß. Sie haben mich ja vor nych Nicht einer halben Stunde mit dem Ber liner Jug ankommen leheNt Ich will I m mm. A A A AmW M mm V .. Jm, JE. V. MA Tl X m - muf ücimnuno oci oh juluu hen, denn ich habe ein Packet liegen lauen, das sehr wichtlg für Mich ist I w . w -. : j ' . ;i uno oyne yus aj unmognq mim rrt 7. M meinem besten Französisch. Obne einen Vak können Sie da! I f ' r- , . Reich deS Zaren schlechterdings Nicht verla en ." erwiderte der Beamte ent sazieoen aorr yvsliq. " .Ader es mu elN! zq kann das Packet nicht zurücklassen!" .Unmöglich!" . ei Ynrtv itmftrtltr , hin n"".;" gekreuzten Ba,onnette vor mir sagten daö deutlich. ' Vielleicht kann dem gnadigen Herrn ifiv rthrtlT rsov tn " Snnt X Eerberus und flüsterte einem Assistentelt. auf der anderen Seite der Grenze ein paar Worte $u. In der nächsten Mi nute stantz mir der Schaffner unseres Berliner Zuges auf der deutschen Seite des GrenzgitterZ gegenüber. Wenn Sie mir den Gegenstand be schreiben wollen, so werde ich ihn, suchen und Jynen nach Petersburg nachschik ken," sagte der Schaffner höflich Nun blieb mir keine andere Wahl ich mußte weiter lügen. Nachdem ich MW wtf vty vt .ii vvkw.. uy vv dem, Schaffner den verlorenen Gegen stand beschrieben, ihm meine PeterS burger Adresse angegeben und einen deutschen Thaler in die Hand gedrückt hatte, schlenderte ich langsam nach dem Speisesaal zurück. Nun muDe ich mich
woyi ööer üdel w.eoer neven meine Äer fünfte Nschniti .yattdill tön Mitschuldige sehen und die Komödie ben zulässigen Sanitätsmatznah bis zum guten oder schlimmen Ende men zur Cholera-Abwehr an denGrenweiter spielen. zen der Staaten. Die Landqüaran In diesem Augenblick überkam mich täne wird als unzuverlässig erklärt; die entsetzliche Vorahnung eines schlim die Ueberwachung der Reisenden durch men Endes mit aller Macht, denn der ' dasZugbegleitungS.Personal, die ärzterste Reiz des Abenteuerlichen war liche Revision an der Grenze, die fünfvorüber, und nun begann sich das Ge tägige ärztliche Beobachtung am Aufwissen zu rühren und kniff mich ganz enthaltsrte der Reisenden und die gehörig. Anwendung verschärfter UeberwaWas würde r.le'm emziaes. aelieb.es ckunas- und Desinsectwns.MaknaK.
Weid in Paris wohl' sagen, wenn ihr diese Geschichte ie zu Ohren käme? Wie würden ihre ehrlichen blauen Au gen vor Entrüstung blitzen und flammen, wenn sie wüßte, daß ich irgeiid einem andern Weib gestattete, sich ih ren Namen und ihre Stellung anzu maßen, daß ein anderes Weib ihren Platz an meiner Seite 'ohne ein Wort des Wideispruchs von mir einnehmen durste? Und doch hatte mein übereil tes Vorgehen dies alles meiner Sicherheit wegen nothwendig gemacht. Acy ' , . löott! noch zum Ab!chicd hatte sie gej sagt: Nimm mir dein. empfängliches , L.".LfI. I 1. 1 ... , . Arthur, laß dich durch d.-ine militärisch vj guojiv in anjr, ou llever, aller Ritterlichkeit in keine Schllngen'locken und sei hauptsächlich vor schlauen Wei bern auf der Hut. Denke dran, wie du ! bei unsrer legten Spritzfahrt nach Neu yoil aus einem transatlantischen Dam pfer beinahe wegen Schmuggels verhaf tet wurdest, bloß weil du zu höflich warst, um einer niedlichen französischen Putzmacherin, die dir ein Packet zu tra gen gab, deinen Arm und deinen Schutz auf dem Gang über ie Fallreepstreppe zu verweigern. Denke daran, was da mals die Zeitungen alles über dich brachten!" (gortscbnuq folgt.) Ein gekränktes Medium. Einen heiteren Kampf mit einem fpi citistischcn Medium führen die Neuen spiritualistifchen Blätter," denen der Unsinn, welchen einzelne Medien auf führen, doch zu groß wird. Ein solches Medium haust in Oierbayern. Es be hauptet. ein Medium der Wahrheit und von Elaas. demNordseelootsen" beru fen zu sein. Die ihm durch diesen fa mosen Lootsen offenbarten Wahrheiten übermittelte das Mdium an die N. Spirit, Blätter," welche die Mitthei unaen aber für ganz werthlos hielten und deshalb dem Papierkorbe Übermit elten. Das scheint nun den guten ClaaS verschnupft zu haben, denn er hat der Redaktion des genannten BlatteS ange ündlak, daß er das, was er zu sagen habe, künftig nur durch den Dichter Heinrich Heine sprechen lassen würde, vor dessen Geist man vielleicht mebr Re spekt haben werde, als vor dem einfachen Nordseelootsen Claaö. Der arme Hein rrch Heme hat sich in der Geisterwelt denn auch wirklich zum Schreiber sür den Lootsen Claas hergegeben und schreibt nun aus der vierten Demension, daß der ClaaS Alles begreift, waS er begreifen rill, daß er von den Dingen, die zwi jchen Hlmmel und Erde auch noch nnd", weit mehr weiß, als e.Ne Gelehrten. Um zu beweisen, daß er wirtlich der berühmte Dichter ist, schreibt Heme dann noch m Claas' Namen folgende herzerfrischende Strophen: Wen ich gar so gerne möchte, daß man mir Glauben schenk' lasse ich das Sprüchlein folgen, denn tf ist ein Angedenk an den Dichter Heine, der eö selber hat erdacht bei den Geistern in der Welt Träume, und wird niemals nachgemacht. Heinrich Heine ist gepor den, aber doch lebt noch sein Gern, in der Welt, die niemals ausstirbt, was daS Sprüchlein Euch beweist." Die Spirit. Blätter" erklären hierzu: Ar mer Heine! Es ist Kut. daß Du in bei Geisterwelt und nicht mehr imGrabe bist. sonst würdest Du Dich im Grabe nicht nur umdrehen, sondern herumwälzen vor Zorn, daß man Dir solch ungereimtes Zeug und eine solche Verhunzung der deutschen Sprache in die Schuhe schieben will." Claas, der Nordseelootse ist aber sehr empört, daß man nicht glauben will, der Dichter Heinrich Heine führe seine Feder und so hat er denn durch sein Mdium erklärt, er werde nicht mehr kommen, wenn man ihn rufe, wie am letzten SitzungStage der Gesellschaft Sphmzi Die internationale Chsler So ventis. Vor Kurzem fand in Dreöden eine mternatlonaleanitafsconferenz statt, welche sich mit der Festsetzung der zur Abwehr der Cholera tauglich er scheinenden Vorkehrungen befaßte. Die Vereinbarungen, zu welchen die Con ferenz geführt hat, sind in einer Ton dention" zusammengefaßt, welche in licht Abschnitte zerfällt. Der erste' derselben handelt von der klrt und dem Umsgnge jener Mittbel sungen, welche die betheiligten Staaten unander tm Interesse der Cbylerabe kämpfung zu machen haben. ES ist dieser Hinsicht vorgesehen, daß die Mittheilungen vom. Bestände einej nach klinischen Grundsätzen constatrr ten Choleraherdes im diplomatischen Wege, und zwar telegraphisch sofort zu erstatten sind. Der zweite Abschnitt enthält dieDe finition, wann ein Gebiet als cholera inficirt und wann eS wieder als cholp rafrei anzusehen ist. Der dritte Abschnitt handelt von der Begrenzung von BerkelZrSbeschrankun gen auf das cholerainficirte Gebiet. Der vierte Abschnitt bezeichnet jene Objecte, welche bei Herkunft auS In fectionsgebieten als infectionsverdäch. ttg mit Berkeyrsverooten, nn lnterna tionalen Verkehre helegt werden kon nen. Es sind dieS lediglich etrageneLeibwasche, getragene Bekleidungsstücke und benützteö Bettzeug, sofern diese Gegenstände nicht Reise- oder Ueber, siedelungS-Sssecten bilden, dann Ha dern und Zeugabfälle, infofern erstere nicht in comprimirten. mit der Pro venienzmarke versehenen Ballen für den Großhandel und letztere nicht als Neste neuer Stoffe oder Abfälle der Bleicherei, Spinnerei, Weberei nnd. Confectwn, als Kunstwolle (Shoddy) oder k'.eue Papierreste sich darstellen. Für die anfangs erwähnten Objecte, sofern sie . ?ls Reise oder Uebersiede lungs-Efsecten anzusehen, vird dih t DeStnfection blitorjsÄ ttttäit.
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men hinsichtlich der im fluctuirenden oder Massenverkehre einlangendenPer sonen als zulässig erachtet. Die folgenden' Abschnitte beziehen sich auf den Flußschiffahrt und See schisfahrtverkehr. Auf Grund der vereinbarten Convention haben sich zehn von den in der Dresdener Conferenz vertretenen achtzehn Staaten sofort verpflichtet, beim Ausbruche von Cholera-Epidemien nach dem in der Conferenz vereinbar ten öZeglement vorzugehen.' Diese Staaten sind: die österrei chisch - ungarische Monarchie, von welcher die Anregung zu dem bedeutungs vollen internationalen Werke gegeben wurde, das Deutsche Reich. Italien, Frankreich. Rußland, die Schweiz.Luzembürg, Belgien, Holland und Man tenegro. England wird zweifellos zu stimmen, auch der Beitritt Spaniens, Dänemarks, Schwedens, Rumäniens, Serbiens und Griechenlands ist zu erwarten; nur Portugal nahm eine principiell ablehnende Haltung ein. Die Dresdener Conferenz bildet ei nen wichtigen Markstew in der Ent Wicklung der internationalenSanitäts Vorkehrungen inEuropa: einen MarkWmty nf0T nfi finn 5)sfisTn5 I ",r" ,vTu,, wl viT"B' . i Es soll ihr in nicht zu ferner Zeit eine weitere Conferenz zu Paris folgen, in welcher die Frage erörtert werden soll, wie der Verbreitung der Cho lera aus Indien nach Europa auch der Landweg über Persien durch Etabli rung internationaler sanitärer Vor kehrunaen in Centralasien zu verle gen sei. Dreihundert Millionen Kilogramm Papier werden jährlich zu Zeitungen verwendet .... Donnerwetter Du, den Käs' und die Würst' wenn wir hätten, die sich da einpacken ließen!" nn r . rm. n orn e m e sl g n l r i. mrnisl : is en Sie, was ich thu', wenn ich Hunger hab'? Da zeichne ich mir zu Haus auf mpin TV?! mit 4?ri 1 TUifeiirrt ' .- ..... v ..M. . Wenn ich recht arg Hunger hab , aber .i : a j. t i:u :x r wer. mein' Seidel Bier, eß' ein Stück Brod ViUWU tllll tLU UlllUfc VUII und wlsch von der Wurst ein Stück we. Nachher trink' ich wieder, eß' wieder em Stück Brod und wisch wieder von der Da sel ein Stück Wurst weg bis der lehte Zipfel weg is l So bild' ich mir ein, ich hätt' die Wurst wirklich 'aessen: und es is g'rad lo satt bin ich. Schau'n S', es is Alles nur Einbildung auf der V 1 Welt l" Der Telegraphendraht cholcraverdachtig ! Eine . italienische Grei'ictörde hat beschlossen, die Tele gr. - drahte abzuschneiden, damit nicht diua' : en Benutzung die vielgefürchte ten Mitben und Bacillen ins Land fiO hxaiil wurden. Dieser N a n m enthält eztra niedrige Preise um den großen Schuh- und Grory-Verkauf in No. 250 23. Washington Straße, anzuzeigen. Schurze. 1200 Paar Mänanschuk'e zu $1, werth $2. 50c, 75c und $1 für Tarnen Hausschuhe die das DovvcUe werth fird. . 3i Paar D 'Menschube 11 bis $1.25 werth vlS 2.25 52 51 sur Manner anguruv.Schub die 4 "nOx? finb" f 2 halidenahte Schuhe werth Zt. Groceries. 23c für 1 Pfd Arb.ckl S Kaffee. 23c für 1 Pfd. Lion assee. 23 für 1 Pfd. Jcrsöy Hasse. $3 50 sür 1 Faß bestes Mehl. 90c für 50 Psd bestes Mebl. 45c für 25 Pfd. bestes Mehl. öe für ein Pfund California Trauben. 5c für 1 Psd get ocknete Aprikosen, werth 10 Ce, 5c für Pfd. Nectarines, werth 10c 5c f'ir 1 Pfd. getrocknete Korinthen, werth 10 Gttit. 5c sur 1 Pfd gtztrocknete Pfirsiche, werth 10c. 5c sur a.tro ete Aepskl, wnih 10c. 5c für I Lfd. Zwetschge, werth Ivc 7V für 1 Pfd 4i?catcl Rosinen. werth 12c. 7Vc für eine Büchse Pie Psirssche, werth 1 Eents. Zo. Xroilioin. 2ö West Washington Str. Drahtnehthüren alle Größen, V?sen,t,k,st.? vinn 0 iTiä iifttiSri Lrayknetzsenster von lt V5ls. aUsroariP, . Tlrslhttin Kill, vytU9, -ivui ttuuii uiw ;uwjivwuui rtUS. M...N. Ms..,... billig, in größter Auswahl in Rentsch's Porzellan Store, INS No. 196 Virginia Aoenue. Geschäfts - Uebernahme. Meinen freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, d- s) ich M Wirthschaft, Ecke Olzio und Noble Straße,! übmlommen habe, und m'ch bemühen werde diese be z einem anaenehmen Sammelplatz ter Deutschen zu gestal'cn. V sie Getränke und tLtgarrcn ic Zu zahlreichem Besuche ladet ein EoMieb Leukhardt, cke Odio und Noble Straße. &4iti.t Treibriemen UNd XbGT' lf SÜQiraelräoer . H ,ö V. B. Bnrry Saw & Supjily Co.
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