Indiana Tribüne, Volume 16, Number 258, Indianapolis, Marion County, 6 June 1893 — Page 1

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4c yy T O K W 1 - Vl jj w W O W O Jzhrgang IG. Office : No. 18 Süd Alabama Straße. No, 258 Indianapolis, Jndiana Dienstag, den 6. Juni 1893

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Offizieller

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Merchants National Bank. Indianapolis, den 4. Mai 1893. Aktiva. Anleihe-Conto $1,056,157 81

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den. Der Bank Examinator Stone wurde mit der Untersuchung der Bücher der Bank betraut.

Ausland. Cholera in Frankreich. Madrid, 4. Juni. Die spanischen Konsuln in Frankreich berichteten auS verschiedenen französischen Hafenstädten einzelne Fälle von Cholera. Aus d e m deutschen R e t ch. Berlin, 5 Juni.' Der Kaiser erklärte heute bei einer Zusammenkunst deS diplcm.'.tischen Zirkels, daß er unter keinen Umständen seine Einwilligung zur Beschränkung deS Stimmrechts geben werde, um damit die Regierung im Reichstage zu kräftigen. Dem Bürgerlucister Zelle gegenüber drückte er seinen Wunsch aus, daß in Zukunft mehr aus die architektonische Verschönerung der Privatstraßen BcrlinS verwendet werde. ..- Schiffsnachrichten. Angekommen in : N e w Ä 0 r k : Berlin" von Southhampton, Vohemia" von Stettin, La Bourgogne" von Havre, Fürnesia" von Glasgow, Julda" von Genua, Umbria" von Liverpool und Spain" von London. Southampton: Trave" von New Äork. Baltimore: Weimar" von Bremen. London: In - Sicht Veendäm" von New Jork nach Bremerhaven, Chicago" und Ehester" von New Zork. - - - ,. Die Lage in Deutschland. (Zpezialkorrespondenz der Ind. Tribüne".) N ürn berg, 22. Mai. ... Wir stehen jetzt mitten in der Wahlbewegung, in dem Strudel der Agitation. AuS den Zeitungen war bereits ertätlich, daß ich wiederum in Hof als Candidat ausgestellt bin. Ich habe dort schon eine Reihe von Versammungen abgehalten und werde dieser Tage in meinem Wahlkreise bis zum Wahltage dauernden Aufenthalt nehmen. A.l einen Erfolg in diesem Wahlkreiseist wohl kaum zu denken. Denn st eS auch richtig, daß ich bei der vori gen Wahl (1890) 7 mal soviel Stiminen (3500 gegen 500) erhielt, als der ozialistische Candidat im Jahre 1837, so ist eben 1890 schon die ganze Agitaion für die Gewinnung der sozialistichen Stimmen quasi erschöpft worden, und es darf gut gehen, wenn sich diesmal die Stimmenzahl etwa verdoppelt, wodurch ich allerdings in die Stichmahl käme. Da aber diesmal noch mehr wie früher, alle bürgerlichen Parteien bei den Stichwahlen gegen uns Front machen werden, so ist, wenn ich nicht einen bedeutenden Vorsprung chon in der Hauptwahl erringe, an einen Sieg in der Stichwahl nicht zu denken. Ueberhaupt ist die ganze Sachlage derart, daß zwar diesmal schon im Allgemeinen sich viel mehr Stichwahlen alö früher herausstellen werden, aber die Sozialdemokratie wird diesmal viel weniger Erfolge als früher damit erringen, da jetzt die Angst der ganzen ReaktionSpartei vor den Sozialdemokraten viel größerund intensiver ist, als früher. Unsern Haupterfolg in Bezug aus die Erringung von Mandaten müssen wir diesmal schon bei der Hauptwahl herausschlagen. ES ist unS, resp, den leitenden Kreisen der Partei auch weniger um Erringung guter Mandate alS um eine namhafte Vermehrung der Stimmen zu thun. Und das wird voraussichtlich auch eintreten.- Mandate glaube ich, daß wir im günstigsten Falle höchstens 40 bis 45 erringen. ES ist aber auch ganz egal, ob wir viel oder wenig Sitze erringen, die Militärvorlage wird in der einen oder anderen Form doch von dem neuen Reichstag angenommen werden und je mehr Sitze wir e. halten und je mehr sich die sozialistische Stimmenzahl er weitert, desto gewisser erfolgt die An nähme. ' Dabei wird eö aber nicht sein Bewenden haben, sondern eS wird auch das allgemeine Wahlrecht wesentlich verkürzt werden und zwar von demsel den Reichstag, der die Militärvorlage votirt hat. .. ,

Es waren ja auch nicht innere, sondcrn äußere Gründe, warum die Mili tärvorlage, resp, oer Antrag Hünes, nicht schon von dem aufgelösten Reichstage angenommen wurde. ES war lediglich die Furcht vor den Wählern,

resp, vor Verlust der Mandate der in F age kommenden Abgeordneten deS Centrums und deS Freisinns, weshalb sich nicht die genügende Stimmenzahl für eine Majorität fand und dann auch deshalb, weil den genannten Parteien nicht ein größeres Entgegenkommen be! dem inszenirten Handel von der Regierung entgegen getragen wurde. Obgleich nun unzweifelhaft eine ansehnliche Majorität der Wähler sich bei der Neuwahl gegen die Militärvorlage entscheiden wird,' wird doch eine auSschlaggebende Anzahl vom Centrum und Freisinn für die ' Vorlage stimmen, und zugleich, um für die Zukunft sicher zu sein, ihre Mithilfe zur Verkürzung deS allgemeinen Wahlrechtes nicht versagen. Gründe den bürgerlichen Kreisen gegenüber, inclusive der radikalsten, fin den sich dann schon genügende, werden auch deshalb aus fruchtbaren Boden fallen, da diese insgesammt Angst vor der Ausbreitung der sozialistischen Ideen haben, und zwar weniger vor der' revolutionären, als vor der sriedichen, nach und nach wirkenden, un darum um so fester wurzelnden. , Daß daS -deutsche Volk einen solch chnöden Verrath, wie die Verkürzung, esp. die Abschaffung deS-allgemeinen Wahlrechtes hinnehmen geduldig erragen würde, darüber kann'leider kein Zweifel herrschen. y Denn eS wäre ja noch sehr fraglich, daß ..für den Fall, wenn sich für die Verkümmerung des Wahlrechtes keine Majorität im Reichstag fände, und die Regierung . durch einen Gewaltstreich durch einen direkten Verfassungsbruch daS. allgemeine Wahlrecht abschaffte, ob auch dann selbst die Anhänger der Sozialdemokratieder Revolution vo oben auch eine von unten thatsächlich entgegen setzen würden. Abgesehen davon, daß nur ein Theil der Führer überhaupt dazu geneigt wäre, so wärden wiederum die meisten hiervon, die hierzu entschlossen wären, doch die Verantwortlichkeit scheuen, die sie bei einem Mißlingen aus sich nehmen würden. Dann wäre auch bei einem momentanen Gelingen, eine auch nur annähernde Wahrscheinlichkeit, für den Bestand bei der dermaligen Lage, d. h. der schwankenden und unklaren Halung dcö größten Theiles der Massen für eine neue Staats- und Gesellschastsordnung überhaupt' noch nicht gegeben. Nun ist eö 'natürlich nicht auögeschlössen, daß einem derartigen Gewaltstreich gegen daS Volksrecht und den Volkswillengegenüber,' gleichviel, ob derselbe von der Regierung oder sogenannten Volksvertretung, oder von beiden zugleich auögeht, auch eine Revolution von unten, von den Massen, ohne daß die Führer den Impuls dazu gaben, ausgehen kann, aber soweit sind wir bei den Massen überHaupt noch nicht, namentlich bei dem deutschen Volke, bei welchem biS zu den untersten Schichten herab, der Bedientengeift noch lange nicht auSge rieben ist. Für die Dauer werden zwar auch die Verkürzung und resp. Abschaffung deS allgemeinen Wahlrechtes und sonstige reaktionäre Maßnohmen die natürliche Entwicklung der Ereignisse nicht aushalten, aber momentan wird eS auf die gegenwärtige Entwicklung doch seinen schädigenden Einfluß üben. Bestimmend find aber hier, nach meiner Anschauung, weniger die Resultate der Wahl, alS die Krisis, die innerhalb der Reichsregierung besteht, sich auSwachsen wird. .Der neue KurS ist ein sehr schwankender und unsicherer, indem bei aller Neigung für daS Junker- und Pfaffenthum, man doch gerne, ohne deren Mitherrschaft regieren, sich eventuell der Mithilfe der sogenannten bürgerlich liberalen Kreise bei dem Verbleiben im reaktionären Fahrwasser sichern will. Und dieS ist nach Lage der Sache gegeben. Die gegenwärtigen Vertreter deS Liberalismus greifen - mit beiden Handen zu, wenn die Regierung will, der Schein und die Phrase gerettet wird und etwelche Vortheile dabei herauSspringen. ... ' Nun, warten wir eö ab und stehen wir aus der Wacht, daS wird im We sentlichen jetzt unsere Aufgabe sein. G. Lövenpein .

Hiesiges.

Stadtratb. Gestern Abend war Stadtrathsitzung. Mayor Sullivan erlebte in derselben einen großen Kummer, indem ein Veto, das er einreichte überstimmt wurde. Und wie das hier nun einmal so ist, so darf man als sicher annehmen, daß politische Rücksichten sehr viel damit zu thun hatten. Das Veto richtete sich gegen die Ordinanz, durch welche der Bau eines Porticoö rings um daS Grand Hotel gestattet werden sollte. Der Mayor theilte mit, daß er die Angelegenheit mit dem Stadtanwalt besprochen habe und daß dieser der Ansicht sei, daß die Stadt nicht berechtigt sei, einem Individuum gestat ten, in dieser Weise die Straße zu überbauen. Auf den Antrag Raßmanns wurde daö Veto des MayorS überstimmt. Bloß zwei Stimmen, die von Allen und Schrader sielen für das Veto. Joung reichte eine Ordinanz ein, der Straßenbahn Co. zu erlauben, in Talbott Avenue, einer etwas engen Straße ihre Geleise vier statt fünf Fuß auseinander zu legen und die Pfosten an der Seite statt in der Mitte aufzustellen. . . DaS Verlangen ist wegen der Enge der Straße gerechtfertigt, trotzdem bemühte sich Aöung vergeblich, die Ordi nanz zur Annahme zu bringen. Man verwies sie an ein Comite. Herr 3ohn White reichte eine Refolution ein, in welcher er erklärte, daß die'-Bahnen 7 der Citizens Co. einen gewinn abwerfen, der zu 6 Prozent em"Kapital von 4 Millionen verzinst, und daß deshalb der Controller ersucht werden soll, dahin zu wirken, daß die Compagnie zur Versteuerung von 4 Millionen herangezogen werde. Die Resolution wurde an daö Finanzcomite v-rwiesen. Aus Anträg " RaßmannS und trotz der Opposition Gaspers wurden weitere $15,000 auS dem.Straßenpflaste-rungS-Fond an den Straßen-Repara-tur-Fond übertragen. Herr Gasper behauptete, eö geschehe für politische Zwecke, aber man hörte ihn gar nicht weiter au. Seit. langen Jahren verkauft ein halbblinder Mann an der Ecke . der Washington und Meridian Straße ein Mittel gegen Hühneraugen, das er Joy5ul Qil nennt. Die Erlaubniß dazu wurde ihm durch eine Spezialordinanz ertheilt. Gestern beantragte Naß mann den Widerruf de? Ordinanz. Der Big Four Bahn wurde geftattet, eine Weiche über Phippö Straße, zwischen Delaware und Pennsylvania, zu legen. Für die Schnlrathswahlen bestimmte der Stadtrath Inspektoren und StimmPlätze, wie folgt : Distrikt 3. Meridian Str., zwischen Ohio und. New Jork. . Inspektor, Gen. 6. W. Koontz Richter,. W. .L. Becks und James M. Winters. Distrikt 6. Schulhauö an Ecke von West und McCarty Str.- Inspektor, Fred R. Fink ; Richter, John Higgins und Zohn Sourbeer. Distrikt 6. Schulhauö an Ecke Union und PhippS Stri Inspektor, Ernst Knodel ; Richter, Ernst Bremmermann und Hy. Snider. Distrikt 9.. SchulhauS in Ohio Str., östl. von Highland Ave. 3nspektor, Fred Kolb ; Richter, 3ohn Helm und W. T. Parker. Eine Ordinanz wurde passirt, durch welche der Name von Leland Str. in Blake Str. umgewandelt wird. - Die LatherS Union, dazu gehören die Leute welche bei Bauten die Latten in die Wände legen, find an den Streik gegangen. Sie verlangen Lohnerhöhöhung von $2.50 aus $3 per Tag. ChaS. Krick, ein Zuckerbäcker bei Krull und Schmidt, ist seit Sonnabend nicht, wieder an die Arbeit gekommen und von fernen Freunden auch nicht mehr gesehen worden. AXan oefürcktet. daß ihm irgend etwa? :use oben ist.' Er ist 22 Jahre alt, ziem lich schwächlich gebaut, mittelgroß, mit krankhafter GestqlSsarve. . Für zehn Jahre litt ich an rheumatischen Schmerzen und die Aerzte gaben mich auf. Durch die Anwendung von St. Jakobs Oel wurde ich dauernd geheilt. Wm. Goldman, Ä. Germantown 3nd.

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