Indiana Tribüne, Volume 16, Number 257, Indianapolis, Marion County, 5 June 1893 — Page 4

Bis E. LIEBER COMP. Dütvr, Nahmen, Spiegel, ( Maler. Matenalitn für WZ j Photographen Kunft-Handlnng. 82 Süd Meridian Str.

Anzeigen in dieser Spalte kosten 5 Cents per Zeile. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, oder offerirt werden, finden unentgeltliche Lufnahme. Dieselben bleiben 3 Tage stehen, können aber unbeschränkt erneuert werden. Anzeigen, welche bis Mittags 1 Nhr aSae geben erden, finden noch am selbigen Tage klufnalzme. Verlangt. SUer langt: Ein selbstständiger guter Sckuh macber findet in Spencer. Ind.. ein gute ffeld. Man wende sich an Dr. Tenke-Walter daselbn. ? B erlangt: Sofort zur Uebernahme eines alt etabiirten osthauses. verbunden mit auter Wirthschaft, ein tüchtiger Wirth und HauSsrau. Indianapolis rewing Company. ?l Stcllcgesuchc. elucht: Ein Bartender sucht Stellung. Zu erfragen $49 East SJinnl Strafe, ju Gesucht: lötn Schneider sucht Stellung. Elj. aase. 14 Hendricköstrafze. dr. 4i Zu vcrmicthcn. Zuvermiethen: Ein möblirte Zimmer für ein oder zwei Herren. Nachzufragen 275 ud Telaware etraue, L,u Zu verkaufen Zu oerkausen. sehr billig. NeueS Hau von neun Zimmern, m xixon iraizr. vi. . jsu M Dickion Strne. 81 Zu erkaufen ooer zu vertauschen gegen tadt Eigenthum -Eine Gartensarm von -H 5er an der Tdree Notcv oad, S teilen südlich von der ürteldahn. HauS mit V Zimmern, rohem euer. Brunnen und l-ere. wciio au und ßolifiaus. aroke Scdeune, Suduall, Hühnerstall, 2 Wagen Remisen, eine stet lau sende Quelle bet der Scheune. i cker in ffrucht bäumen, Weinreben und verickiedenrr eeren. Acker tn Holz, da l'anb ist gut drainirr und ge äunt. ferner 4 crer angrenzeng Bliogrpori. Meilen mettlick von der Stadt, an der national Road. stöckiae Hau mit Brunnen, Elsterne. gute Scbeune mit groszem Hühnerhaus. einericht,t für Hühnerzucht, gerner i ?tcrer vitiitn westlich von der Stadt mit Hauö und guter Stal lung. Zu verkaufen mehrere Häuser auf monat litte ahtungen tn er vtane von vioourn uno Shelbyur.. armen grod und klein in Vtarion ountie. und anderen Eountie. . .rvüraler. 88 OK Washtnaton Str. Bei Seo. J.Hammel. 110 1II Massachusetts venue. find zu haben für iTlö.l vanne Kürbisse. 10 l Sänne Ufirfidie für if8. 15 S . 25 . 15 . I anne Pftrs'äie für Taselgibrauch. 1 iund arten ReiS. 3 Pfuni, Apselsinnen. 1 Tufcenb Eier. 45 Pfund gutes Mehl. $3.0 für 1 Jag gutes Mehl. Berschiedenes. Dr. I. A. Sutcliffe, iefchastiat sich aulschlieklich mit munderztlichen allen und mit eschlechtS und Urinkrankhetten. p. 95 Oft Market Ctrafte. rZfftceStunden : 9 bi 10 Nhr Borm. 5 di 8 slbr achm. Sonntag ausgenommen. Tele hon 41. Fragen Sie Ihren Grocer nach Princetz Mehl." gadrizirt von der Blanton Bttlltng kLo. iefiges. Indianapolis, Ind., 5. Juni 1892 Lokalveländernng. Die Geschäftslokalitäten der In, diana Tribüne" besinden sich jetzt No. 18 Süd Alabama Straße. ,, i ivilstandS-Negitter. (Iti ixatffllrtc amen find ,lk k at,r In Ux vkutter.) Geburten. Annie (5ddy, Mädchen, 2. Juni, 436 West Washington Str. John Leneyck, Knabe, 30. Mai, öl Agnes Str. V. B. Sloß, Mädchen, 3. Juni, 3 Ludlow Lane. 3oe Chockey, Knabe, 3. Juni, 42 Bicking Str. ThoS. Bridgewater, Mädchen, 4. Juni, 330 West 2. Str. Heirathe n. Charles Bromley Mary Reiffel. H. Woywod Amalia Wybrecht. Johu Murphy Ellen Grifsin. Edward Kewen Ellen Lee. Mason Drucy Mary BrookinS. Todesfälle. Hawkins, 3 Monate, 4. Juni, 236 English Ave. Andrew Keys, 4!. Jahre, 31. Mai, Stadthospital. Jennie George, 39 Jahre, 4. Juni, 1350 Nord Missouri Str. Lillie Jslly, 13 Monate, 3. Juni, 313 West Merrill Str. JameS Johnson, 13 Jahre, 31. Mai, 43 Torbet Str. Fannie Philipps, 16 Jahre, 2. Juni, 13 West Michigan Str. FranciS Gaston, 72 Jahre, 29. Mai, Stadt. Esther Bradshaw, 61 Jahre, 2. Juni, 515 Nord Pennsylvania Str. Buckner, TeraS. Jahre lang litt ich an rheumatischen Schmerzen, und war häusig bettlägerig; durch die Anwendung von St. JakobS Oel wurde ich dauernd geheilt. Amanda Motion. T Ein Club von Reisenden, die ihrer Politischen Gesinnung nach Republikaner sind, hat sich hier gebildet, und in No. 69 West Maryland Straße Quartier bezogen. Austräge für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flasch?n und Gebinden werden in derBranch-Ofsice, No. 224240 Süd Delaware Straße, . entgegengknommen Telephon 1291.

Lebensmüde.

George Deputy, der Schwiegervater von James HulS, Besitzer des Castle Hotels an Massachusetts Ave., hat gestern Abend um G Nhr Selbstmord be gangen, indem er stai ln jetnem im mer im Hotel erhängte. Der Mann war 6 Jahre alt und ebte mit seiner Frau seit zwei Jahren n dem Hause seines Schwiegersohnes. Vor etwa drei Jahren hatte er die Grippe und durch diese Krankheit wurden seine geistigen Funktionen gestört und er mußte ein paar Monate im Jrrenhause zubringen. Dazu kam, daß seine Vermögensverhältnisse, die früher sehr günstig waren, rückwärts gegangen waren und er in Folge dessen von seinen Kindern abhängig wurde. DaS scheint er sich sehr zu Herzen genommen zu haben und am Samstag machteer schon einen Versuch, au? dem Fenster zu springen, wurde aber von seiner Frau daran gehindert. Man beobachtete ihn seitdem sehr scharf, er aber nahm gestern den ersten unbewachten Augenblick wahr, um seine Selbstmordabsichten zur Ausführung zu bringen. Der Coroner wurde gerufen und die Untersuchung ergab, daß er beim Erhängen daö Genick gebrochen hat, also eineS sehr schnellen Todes starb. -4-4 Gaxffeld Park Spar- & Leib Verein wird seine jährliche Mitglieder-Ver-sammlung nebst Beamtenwahl im Vereinslokal (Pantzer's Apotheke, 707 S. East Straße) am Mittwoch, den?. Juni 1893, Abends 7$ Uhr abhalten. Alle Mitglieder sind ersucht, der Versammlung beizuwohnen. Antheile $100, wöchentlicheBeiträge 25 Cents. Antheile können jeder Zeit gezeichnet werden im Vereinslokale. A. E. Brinkmann, Präsident. F. W. Panher, Schatzmeister. Chas. S.EHrhard, Sekretär. . Der mutbmaßliche Mörder. Hilfskonstabler Thorpe und Ex Marschall Joseph Lindsey von Haugh ville haben gestern Abend einen Mann mit Namen Samuel Quinn arretirt, der verdächtig ist denTarpey ermordet zu haben. Die Verdachtsmomente gegen ihn sind nämlich äußerst stark. Er kam in Haughville den Abend vor der Mordnacht an und wurde während derselben noch zu später , Stunde aus der Straße gesehen. Auch entspricht er der Beschreibung, die man von dem Manne, der den Mord beging, giebt. und er verdächtigte sich besonders den nächsten Morgen durch große Geldaus gaben. Er wurde verhaftet im Hause von Stephen McCormick ; er behaup tete, daß er während der Mordnacht nicht aus dem Hause gewesen sei. Dcch widerspricht dem seine Nichte Frau Laura Reed, welche behauptet, daß er an dem betreffenden Tage um 3 Uhr Morgens zu ihr gekommen sei und ein wenig Kampfer für sein Zahnweh ver langt habe. Er muß aber schon eine Ahnung von feiner bevorstehenden Verhaftung ge habt haben, denn er versicherte mehre ren von seinen Freunden, daß er im Falle seiner Arretirung sein Alibi leicht nachweisen könne. Quinn ist ein Galgenvogel, zweimal war er schon im Zuchthaus, das eine Mal wegen eines Bankraubs. Er hat sich längere Zei n Californien aufgehalten und kam llon dort nach Haughville einen Tag v ir dem Morde zurück. Die Arretirung verursachte in Haugh ville große Aufregung, und wK man der Schuld deß Quinn sicherer gewesen so würden wir wohl einen Lynch mord erlebt haben. Glücklicher weise geschah nichts Derartiges, ob wohl eine bedrohliche Menge die ganze Nacht hindurch das kleine, schwach Holzgefängniß umstand. Heute Vormittag verzichtete er vor Friedensrichter Martin auf ein Verhör und wurde den Großgeschworenen über wiesen. Man brachte ihn sofort nach dem County Gefängniß. -m Der kleine Otadtberold. Herr John Hornung feiert heute sei 51. Geburtstag. ' Um die Ursache in Bezug aus Hood's Sarsaparilla zu erfahren, fragen Su d,e Leute, welch die Medizin nehmen oder lesen Sie die Zeugnisse, welche in diesem Blatte publizirt werden. Sie werden sich überzeugen, daß HoSd'S Sarsaparilla turnt. Hood'S Pillen kuriren stopfung. Ver CT Die County Commissäre stellten heute Morgen an die 5060 Schankkonzessionen auö. . . . Verlangt Mucho's Veft Havanna tzlgarS." Herr Jakob BoS zeigt an an derer Stelle an, daß er dem Publikum etwas extra Feines zu bieten hat, näm lich da, 'Pale Select" Bier in Fla schen. Wir lenken hierdurch die Aufmerksamkeit de Publikums auf dieses vorzügliche Getränk. Kaufe Qucho's Oeft Höanna 1'

Anna Wagner. (Nachstehender Artikrl wurde für das Sonntagsblatt geschrieben, mußte aber me gen Raummangels zurückgestellt werden.)

Heute ist Sonntag ! Der Arbeiter, der an jedem Tage der Woche schon rüh am Morgen sich von seinem har en Lager erheben muß, damit er den gellenden Pfiff der Fabrikpfeife nicht überhöre, heute darf er sich schon eine Stunde mehr des wohlthuenden Schlafes gönnen, es ist Sonntag. Die Jugend freut sich über den Sonntag, weil sie an diesem Tage nicht in daS enge Schulzimmer verurtheilt ist, daö unge, hoffnungsvolle Mädchen freut sich über seinen Sonntag? Staat, in dem es sich von seinem Auserkorenen zum Piknik führen laßt. Der Gläubige feiert den Sonntag im Gottes hause und wieder Andere suchen am heutigen Tage die hehrsten und erha5ensten Gefühle in der freien Natur. AlleS freut sich, nur dem mit Kummer Beladenen lockt zeder Sonnenstrahl, der lhn trifft, unzahlige Thränen hervor. Zu den Letzteren gehört Anna Wagner. Noch vor wenigen Wochen war auch sie an Sonntagen in frommer Andacht zur Kirche gepilgert, heute sitzt , . rr . . rt e- . r I jic in ounller cue im seiangnip. , DaS Verbrechen, dessen sie beschuldigt ist, ist ein schreckliches. ES heißt, sie habe fünffachen Giftmord begangen. Warum sie ihr Gewissen mit solchen Greuelthaten beladen haben soll, kein

Mensch weiß eigentlich so recht &in$500. Frage zu beantworten. Und sie selbst, zr-nk Schaub an Henry Shoemaker,

sie besteht darauf, unschuldig zu sein. Schreiber ds. hatte gestern eine län gere Unterredung mit der jungen Angeklagten. Der Schließer des Gesängnisseö führte sie zu diesem Zwecke in daö Privatzimmer der Jail. Sie trug ein einfache?, schwarzes Cafhe merekleid, der einzige Schmuck, den sie trug, war ein goldenes Kreuz, in der Hand hielt sie ein Gebetbuch. Ihre rangen waren etwas gerotyet, aber es war nicht die jugendliche Nöthe, die naturgemäß die Wangen emes MadYens lcymucren oute, es war ine neberifche Rothe, erzeugt durch Aufregung und thränen. Die Tortur der

Hast hatte ihre Zeichen merkbar in dasAdd. $2450.

lugendliche Gesicht nngegraben. Fast auf jede Frage die an sie gerichtet wurde, hatte sie nur die eme stereotype Antwort: Ich bin unschuldig und der liebe Gott wird mir schon helfen." Befragt, ob es wahr fei, waS Herr KSsterS behauptet, daß sie wirklich in denselben verliebt sei, sagte sie em phatisch : Nein, daS ist nicht wahr, und ich glaube auch nicht, daß Herr KösterS daS gesagt haben kann, denn Herr KöfterS ist ein christlicher Mann und wird so etwaS nicht sagen. . Und dann sing sie an,' zu wehklagen! und meinte : daß einem armen Dienstmädchen so etwaS Passiren kann." Sie ließ sich durcb keinerlei Kreuzfragen in ihren Behauptungen beirren, und ihre Antworten ließen nur zwei Schlüsse zu : Entweder Anna Wagner ist eine verstockte Person mit allen! Tücken eines schlechten - Menschen behaftet oder aber sie ist wirklich unschul big." Ist letzteres der Fall, dann begrüßt heute kein unglücklicheres Geschöpf den jungen Sonntag als Anna Wagner.

Und nun erwäge man alles, waSIStimmgeber oder deren Betrügung"

bisher über die Sache bekannt geworden ist, und man wird keinen einzigen haltbaren Beweisgrund dafür finden. daß Anna Wagner alle diese Mord thaten begangen, noch läßt sich ein ausreichendes Motiv für sie finden. Wenn es richtig ist, daß den fünf Per -

sonen daS Gift durch Jemand boSwil- Zeige, daß ich wein Bürsten' liger Weife beigebracht wurde, so liegt Geschäft von No. 423 Virin den bisher bekannt gewordenen ginia Avenue nach 420 Ost Thatfachen nichts, waS nicht eben so gut McEarty Straße, etwa 300

den Schluß zuließe, daß Jemand anderS der Mörder ist. Wer? Das wird Niemand sagen können, daS wird sich vielleicht nie herausstellen. Aber im Namen der Menschlichkeit möchten wir davor warnen, leichtsinniger Weise auf irgend Jemand einen Verdacht zu werfen und die Redereien von Klatsch' brüdern und Klatschschwestern zu kol Portiren. Taubheit kann nicht gebellt werden durch locale Applikationen, weil sie den kranken Theil deS Ohres nicht er reichen können. ES giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kuriren, und der ist durck konstitutionelle Heilmittel. Taubheit wird durch einen entzündeten! Zustand der schleimigen Auskleidung der Eustachischen Röhre verursacht. Wenn diese Röhre sich entzündet, habt ihr einen rumpelnden Ton oder unvollkommendes Gehör; und wenn sie ganz geschlossen ist, erfolgt Taubheit, und wrnn die Entzündung nicht gehoben und diese Röhre wieder in ihren gehörigen Zustand verseht werden kann, wird daö. Gehör für immer zerstört werden; neun Fälle unter zehn sind durch Katarrh verursacht, welcher nichts als ein entzündeter Zustand der schleimigen Oberflächen ist. Wir wollen einhundert Dollars für jeden (durch Katarrh verursachten) Fall von Taubheit geben, den wir nicht durch Einnehmen von Hall'S Katarrh Kur heilen können. Laßt Euch umsonst Circulare kommen. F. 3..E h e n e y & & o., Toledo, O. Verlauft von Apothekern, 7S &.

Wie Tage wärmer werden,

Werden die Köche kritlichcr.

Behaltet im Gedächtniß, daß Ihr milienfricdcn erhalten könnt, wenn Ihr

UztttrTr&HrQ; Tra.im.cfa UJs&&gstijBXl

Acratcd Brod nd Vtttter-Vrackers kaust. Bei allen Grocers zu haben. -

(Inwdeigtv. - evertragnngen Indianapolis, 3. Juni, .93. Berichtet durch die Alex. Metzger Grundei genthums t Agentur im zweiten Stockwerk der Odd Felloro Halle, nordöstliche Ecke von Washington und, Pennsylvania Str. Gertrude Frankmölle an Susan East, Theil von Lot 4, Block 1, Nord Park Add. $1500. Susan East an John Purycar, daSrbe Eigenthum. 51150. George Scott an John Tomlinson, got 524, Stout's Jndiana Ave. Add. $300. Matilda Chawning an Cassiuö Mc Willis, Lot 62, Block 2, Wiley k Martin's Nordwest Add. . $1150. Horace Allen an Jacob Aoung, Lot 12, C. E. Reynold's Central Park Ad. 5799 . Carter Temvle an Nathan Black ell, Lot 155' in P. Patterson'S Ad. Itzzzo. Mary McWharton an Mary Kelly, g0t 3 n 3. . Vajen's nördliche Ad. QoU7 in E. T. Metcker's 2. Brooküde Ad. ZG00. Walter S. Harrifon an John Dusche Lot 172 in Douglaß Park. ZZ100. Robert Martindale an Mary Doddö, Lots 220 und 221 in Jackson Park. $700. Carl Rochaw an Otto C. Nochaw, Lot 14 in Lemoine's Pleasant Vicw Add. $100. Edward B. Martin an JameS A. DallaS, Lot,78 in Fletcher'S Wood am db.' $1050. karleS Martindale an Robert Martindale, Lots 51, 181, 21S, 2L1, 287. 313 und 411 in Jackson Park Connecticut Mutual Life Insurance Q0t an John Roberts, Lot 21 in T. A. MorriS' Add. $150. . Uebertraaunaen 14: Gesammtwerth derselben $30,030.00. Kissel'S Garten! I ErössnungS-Konzert nächsten Don lnerstag. . . (Eingesandt) Indianapolis, 5. Jum 18S3. An die Jndiana Tribüne" ! Erlauben Sie mir, Sie ein wenig zu tadeln wegen der mildernden Form, die Sie meiner Mittheilung an den Schulrath gaben, indem Sie den Aus druck brauchten : weil in beiden Fäl l len die Absicht der Stimmenden nicht zur Ausführung käme". Fälschung der Wahlberichte, sowie Erlangung von Stimmen unter falschen Versprechun gen sind Schläge gegen de ur-demo kratischen Institutionen der Republik und können nicht zu scharf, bezeichnet werden. Vernichtung der Absicht der wäre nicht zu scharf. Elemenö Vonnegut. - GeschäftSverlegnng. Meinen verehrten Kunden ! und dem Pnblikum zur AnFuß westlich von dem alten Platze verlegt habe. "Um gütigen Zuspruch bittet S. S ch m e d e l. (Eingesandt.) Der Pfälzer Gegenseitige Unterstühungs --Verein hielt gestern seine regelmäßige Versammlung und erwählte folgende Beamte : . Präsident John Herder.. , Vice-PräsidentA. Busch. Schatzmeister Heinrich Winter. Finanz-Sekretär Jakob Siener. Prot. Sekretär H. Schwartz. Vertrauensmänner D. Monninger, Gottfried Monninger und Nathan Kahn. Nach der Versammlung stellte Präsi dent Geo. Deluse Herrn Peter Monninger von Albersweiler, denMitgliedern vor, und 'ward zu gleicher Zeit daS VereinSbild, welches kürzlich hergestellt wurde, mit passenden Eeremonien enthüllt. 'Unter gemüthlicher Unterhaltung wurden die Nachmittagsstanden verbracht. , m . . Pumpernickel. Jeder Deutsche, ob Schwabe, Baier oder Mecklenburger ißt gerne solch guten Pumpernickel wie man ihn bekommt bei ernh. Thau, 81 HoSbrook Straße Marktstand No. 123 und 124. Auch gutes Roggen- und Weißbrod und der so beliebte Sträußelkuchen ist daselbst zu haben. ,

ihre Bürde erleichtern und den Ja-

" Nnter dcnOddFeNowS wrv'bekannt. Julius V rummann, der Jabre lana über daZ Odd Fcllows Gebäude die Aussicht führte und einer oer velannreen oeulia)en Burger ist,-wurde vorneun Jahren von ernem yiengen Arzte vom Bruch kurirt. Die VoUständiqlcit sciner'Hcilung drückt Herr Grummann in sianQer Ssiwt. aus : Jndianavolis. 24. Närz. 1893. Dieses bezeuat. daß ich im Oktober im nhr iiVU nnnTinUor . .ft. "3?stit für einen Bruch, aus ocr lmrcn sene vcyanoell rouroe. i " - - ... - J. . I Am 1. November wurde ich als kurirt be..MSk mif 0 A t rf T Vs I f ItUUlCl UHU ivui IV uuuy . . ()UVl 0 VIVt viele Patienten uaesandt und kann ihn Allen m dieser Einsicht Leidenden empfehlen. Er thut Alles, was er verspricht. Julius Grummann,' Custodian des Odd Fslloms Gebäudes,! Nordost Ecke Pennsylvania und Wash inaton Str. Wir beantworten alle Anfraqen ver Post in prompter Weise. Dr. W. H. Nott. seit 23 Jahren ein praktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten Jahren die Kurirung von Bruch zur Spezialität gemacht. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Bebandlunaen persönlich. Bedingungen: Keine Bezahlung bis kurirt. Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Rupture Cure Co., 20 West Washington Straße, Indianapolis, Ind. JÜN! Zwtschenfall Vaumbach Servetie. m o..f.,w.;.. w m....

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lUttlltltUIIU Willi H tllilltlUlt 'UIUUlll die beiläufige Bemerkung machte, daß frtmmTiitt s... ko.kZ: TOÄfi r er aus dem eigenen Munde des franlöfischen Botschafters Herbette d e ZunfaU,n liahi Mfe rnnnnon w Vuss Itä a um Aeniarn rtli ' ' : -7t plruril ivttlie, vu ulzir inuii uic uu gemein als eine Jndiscretion des Botschaster auf. Schon fe&t aber steht nfitt V !kl fst fri- VRrtittrifcrtJh I ".l"1 O'"- IM WMP V" einen durch seine mangelhafte Kennt - :r. k. .J-.sr.r-ttß:t WJSL rKTiZ ...r.r"; "Z::: P ' r C : ' l n7 h6 erung beging daß Entstellung, noch den Botschafter der MW IVVWk IUII VW VWVMft vvv jenige der Plauderhaftigkeit trifft. Der in den Berliner Blättern vom 19. Mai veröffentlichte Briefwechsel zwischen den Bethellig!en gibt darüber Auf schluß; derselbe lautet: 16. Mai 1893. : Herr Ober-Bürgermeister! Wir haben keinerlei Beziehungen zu einander, und ich' erinnere mich nicht iZtX?? r,r zufällig m? SabenS '.,'2 "" hmuuw., ?Mk S'k Mich n m jnoatunfec.

V.... V... der Hand. Vorläufig ist das Prüpa. f&zmtnf mläit das Berliner Ta. Professor Meyer in Heidelberg übert': lr,ffL5??S" geben w'orden, um den NährwerZh des.

.o..i yui, iMut muji ui' geben, weder Ihnen noch sonst Jemand m .. gegenuoer. Bielleicy! yat ungenügende rx k'.r. , ... e rf . , . cunlni? oer sranzo,i,cyen vpracye ie m die,em Falle irre geführt. Jeden,aus i,i oepauncD, o.ib oen A.-L-.l c- v or..i ' cuccicr einer frernoen yicgicrung in Ihre AZ?ylinterellen hineingezogen ha. , . ;t v v!.f. cr . i . oen, rougreno vle,er erireier ,icy, wie ich. stets den inneren Angeleaenheiten Ihres andes' ferngehalten hat. Ich erwarie eme Aufklärung von zynen, der ich diejenige Folge geben werde, die : ...IV.'L.tl w ! f- i- r mir gl'iouilil, uno Oln. verr oer. Vurgermelfrer, oer Ihrige. Gez.: I. Herbette. Danzig. 17. Mai 1893. Herr Botschafter! Euer Excellenz beehre ich mich auf Ihr geehrtes Schreiben vom Gestrigen Folgendes ergebenft mitzutheilen: Ich hatte die Ehre, lm vergangenen Winter mit Euer Excellenz zusammen zu dem Herrn Reichskanzler eingeladen zu fein. Nach V.'m Diner stellte ich mich dem Herrn Botschafter als den zweiten Vice Präsidenten des Reichstages vor, und Sie traten mit mir freundlichst in eine Unterhaltung ein. Ich sprach dabei von einer" "Ailiance de la France a?ec la Russe", worauf der Herr Botschafter bemerkte, er glaube Nicht, daß man überhaupt berechtigt sei, von einer Allianz zwischen Frankreich und Nußland zu sprechen. Die einzelnen französischen Worte weiß ich nicht mehr; der inn war aber so. Als 'ich nun kürzlich in Berlin zu meinen Wählern sprach, hatte ich wie derum den Ausdruck .Allianz zwischen Rußland und Frankreich- gebraucht. Ich korrigirte mich aber sofort; ich sagte, daß man von einer Allianz .zwi schen Frankreich und Rußland nicht sprechen könne, und fügte hinzu; .Dies hat mir der hiesige französische Botschafter, in einem Gespräch, welches ich einmal mit ihm hatteselbst bemerllich gemacht. Diese ganz beiläufige und von mir von vornherein gar nicht beabsichtigte Bemerkung ist in der Presse sensationell aufgebauscht und zum Theil entstellt worden. Ich habe aber dem Berliner Tageblatt" bereits eine Berichtigung, zugesandt und bin auch bereit, in der nächsten Versammlung, in welcher ich in Berlin sprechen werde, die Sache klar zu stellen. Nichts hat mir ferner gelegen, Herr Botschafter, als Euer Excellenz in un fern Wahlkampf hineinzuziehen. Ich bedauere es aufrichtig, wenn ich durch iene Bemerkung über-ein Privatge spräch zwischen uns dazu Veranlassung gegeben habe. Genehmigen Sie,. Herr Botschafter die Versicherungen meiner größten Hochachtung. Ihr ergebenster gez. Dr. Baumbach.Dazu bemerkt die Nordd. Allg' Ztg.-, welche zuerst, also wohl in Her. oetteS Auftrage, obige Correspondenz veröffentlichte, daß die Unterhaltung von Herbette in französischer, seitens fceS Oberbürgermeisters in deutscher

Vie Arono der Schönheit.

nmvnKopfbedeckung ! Wir haben dieselben in Somittcr-Htttctt nild Haubcit. I m. r r rr n. c v,r yaven ne in auen formen uno Mdkn. Alle sind die neuesten und 1 ' Itt AMßM TN A ft A. m Ä A V AM MM ti. wr,,,. vuiuvuhu viten sind den Preisen angemessen. II ' U II Sehen Sie die Ausstellung ! Zweiter ötock. fjC7 Nehmen Sie den Elevator. -- .AyrosiCo Sprache geführt wurde, und dan der Herr Botschafter, wie er es auf politische Fraaen Unberufener stets zu thun Pflegt, dem Ober-Buraermeier Dr. Ub'- lllV "P"" ... ci i. . 1 könne (qu il ne puvait pas parier l.JTi'u r. mi u Nuhrt diese Bemerlung von Herbett fa. so P lw bann doch plötzlich die nnaung an. lenes Gesprach., aus we cöes er icv m emcm Blies an i n.'tr crlf,, xi Baumbach abjolut nicht besinnen kann, 91),,( ,S 'J,lh.AW hrtr. 1 a .V . Vb v 1 1 zustellen ist eine Erfindung von unabebbarer wirthschaftlicher Tragweite. Bekanntlich ist Zellulose, die ja auf der Welt in ungeheuren Mengen vorhan. mm, ahrungsmit. tel nicht verwendbar, weil die mensch lichen Verdauungsorgane die Zellulose nicht zu einem aufsaugungsfähigen Kohlehydrat. Maltose, Zucker, umzu wandeln vermögen. In höherem, wenn auch nicht vollkommenem Maße besitzt diese Fähigkeit der Magen der Wiederkauer. Dem Inhaber der chemischen Untersuchungsanstalt Ouirini in Temesvar ist es nun nach der Phar ma 7t sche S5BSL?l S Q u ,aß sie das Getreidemehl Zn jederBeziehungzuerseden. im Stand. Ci f0,L Jle Wichtigkeit dieser Erfln dung für die Vo!ks?rnährung liegt aus selben festzustellen n ' ' I JnvierTagenvonEu I . O . ropa nach Amerika!? Nach und nach scheinen die Entfernungen vollständig au gehoben zu werden. Au einer eng I -..la ".. . . 1 ii gen verst wird aeaenwarlig im Auftrage der White Star-Linie ein I 1 a . . , . .. , Gigantic" getauftes Schlkf gebaut, denen Krökenverbältnisse nock weit er. staunlicher sind als die des berühmten Great Eastern". ES soll angeblich 700 Fuß lang und 63 Fuß breit sein I . " . . V. - und 45.000 Pferdekraft haben. ES würde mithin 3 Fuß länger sein als der Great Eastern", aber ein wenig schmaler; die Kraft würde aber die de5 Great Eaftern", weit übertreffen, da das letztgenannte Schiff nur 8000 Pferdekraft hatte. Der Gigantic" soll eine Schnelligkeit von 23 Knoten haben; er würde also die Fahrt über den Ocean von Amerika nach Europa (England) in hundert Stunden also in vier Taaen ausfübren. Mir. Sarah Mulr ton WimleaPoNß. Für Franen. HoodA Carsaparilla ist lzauptsäich dazu ,e eignet, die Beschwerde, denen dal Geschlecht um terorse ist. ,u hellen. Lese da Folgende: .Ich litt eine lang Zelt a Weibliche Schwäche nd versuchte viele Heilmittel und Aerzte, jedoch ohne Erfolg. Eine Tage las ich eine vo, Hood's Sarsaparilla Buchn d dachte eme Flasche der Medizin zu versuche. (St be wlrlle eine so groben Unterschied in meinem ve finden. ba ich weitere drei Flaschen ahm und mich vollkomm, gesund fand. Ich weiß. - Wood's Sarsaparilla heilt. Ich hab datsclde auch meine. Sindern gegede nd finde, daß e fie bei guter Gesundheit erhält. C ist mein Wunsch, daft diese ,nm Nutze nde. re? gebraucht werdet Mr. Sarah Muir, SOS IS. Aveeo. VlinneaboNi. Wina. " --jj-- Uuji Hood's Pille lzkilea alle Leberleiden. Sa? sucht. Gelbsucht. Underdanlichkeit. Vkigr. mm 'enliiirMd t MrnWHaAwfx. rapitlly uj honoraklT, by k i miihrr wir. rammf f old, 4 Im thmtr Bwn loealitiM,hmrw thrj Un. Ans ra cm Id wortt. Eitr U Uum. W. foraish vwrtklor. W tun 7. ritk. To mu doM jomt tpt mooMits. or .11 yoor tim to Ihm wrk. Tkialau Btiialy mw tmmijiai bria woaowfltl f rin to rrmry wvtkmm. BeftaMi .r. cralaf fron 9U lIM pnwMk m4 pwarw, mi mm ftr UM upvMl. W tu foraiak 70 im rn. miort 4 TJi C .nwiitmiUikr. Ui l 111 U LJl krm sitjU.

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An unsere Leser ! .Mit der Einrichtung unseres neuen, schönen Lokales sind wir nun so ziemlich fertig, und wir wollen jetzt daran gehen, einen schon seit einiger Zeit gehegten Plan zur Ausführung zu bringen. Wir werden Anfangs 3uli 1894 ein neues piano im werthe von $500, ein schönes Sopha und einen schönen Schaukel' stuhl verloosen. ' An dieser Verloosung kann sich Jeder durch Abonnement auf die Tribüne" betheiligen. Jeder, welcher vom 1. Juli 1893 bis zum 31. Juni 1894, also ein Jahr lang, Abonnent der Jndiana Tri büne", und am letztgenannten Tage mit seinen Zahlungen nicht im Rückstände ist, erhält u n e n t g e l t l i ch ein LooS. Die Ziehung wird durch ein Comite achtbarer Bürger, deren Namen wir zur Zeit bekannt machen werden, vor genommen werden. Jeder Abonnent der Tribüne" hat somit Gelegenheit im nächsten Jahre ern neueS Piano m Werthe von $300, ein schönes Sopha, oder einen schönen Schaukelstuhl zu gewinnen, ohne daß es ihm etwas kostet. Wir laden nun zu zahlreichem Abon nement ein, und wir machen daraus aufmerksam, daß' neue Abonnenten nur dann an der Verloosung theilzu nehmen berechtigt find, wenn sie" vor dem 1. Juli abonniren. Diese Gelegenheit sollte Keiner Linbenützt vorübergehen lassen. Es ist dies eine Eztragabe sür die Leser der Tribüne". Da wir aber nicht Jedem ein Piano, ein 'Sopha oder einen Schaukelstuhl geben können, so muß eben daS Loos entscheiden, wer es bekommt. . ' . Also auf und abonnirt auf die 3ndiana Tribüne"! Triton Publ. Co. J3Pz&1X&jiiyQ;& Caveats, Handels-Marken ic, zu erhalten durch T. R. BELL,3imm No. S4,JngallS 5ÜI0CT. (Sonst ruttton in Werkst atteu werden gegen afctfl HcUbnunaen um Rwtde CfonomifcT BTttnii önoeWHot Eine beschreibende Brechüre mit Erklärung ift unentgeltlich z haben.

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