Indiana Tribüne, Volume 16, Number 257, Indianapolis, Marion County, 5 June 1893 — Page 3
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Das gelielmttißvalle Hotel.
Roman von W i l k i e C o l l i n S. (Fortschung und Schluß.) Ter tfurb suchte welter, m er zu ocr nächsten verstandlichen Stelle kam. Hier." fuhr er svrt. ist eine doppclte Scene auf der Bühne, so weit ich die Skizze davon vcrstchen kann. Tcr Doktor ist oben, damit bescbäftiqt. sein Zeugniß über den Tod des Löros zu schreiben, Unten im Heller steht der Baron an der Reiche des veraifte!en Lords, starke chemische Mittel Dürfte reitend, um dieselbe in Asche zu verwandeln. (knufc ist es nicht der Mühe werth, solche uielodramischen Unaeheuerlichkeiten zu entziffern. Jahren wir fort!Wieder wandte er Blätter um. indem er vergebens versuchte, die Bcdeutung der konfusen Scenen, welche nun folgten, zu enträthseln. Auf der vor letzten Seite fand er die lehten verstand liegen Satze. Ter dritte Akt scheint in zwei Theile oder Tablcaux 'getheilt zu sein. Ich denke, ich kann am Beginn des zweiten Theils weiter lesen. Der Baron und die Gräsin eröffnen die Scene. Die Hände des BaronS und aehttmninvoll durch Handschuhe versteckt. Er'hat den Leichnam in Asche verwandelt, ausae nommcn oen ttopf." Henry unterbrach seinen Bruder hier. Nicht weiter! lies nicht mehr!" rief er. Lasten wir der Gräfin Gerechtigkeit widerfahren!" .entgegne'.e der Lord. l3 ist kaum noch ein halbes Duöend Zeilen mehr zu entziffern! Turcd au 3 einer Flasche mit .C: ;.... c x m r.:... r. v n i;uun iyui -üuiui kiz J)U lü CtNlI lich verbrannt'. Er kann immer noch nicht die Zerstörung des Kopfes unter. zuruazuiqreaen. vics an seiner xüii zu thun. Da tnn dle Nachricht ein von der demnächst eintreffenden Unter suchungs-Commission, welche die Ber-sicherungs-Gcsellschast absandte. Tcr Baron ist ruhig. Die (sommiision mag untersuchen, sie wird den nalür lichen Tod des Lords in der Person des Couriers blindlings bestätigen. Ta der Kopf nicht zerstört ist, so mun r verborgen werden. Durch leine etii dien in der alten Bibliothek entdeckte er das Versteck. Die Gräfin mag davor zurückjchre en, mit säuren zu arbeiten und den Prozeß der Zerstörung zu überwachen, aber sie kann doch wohl etwas Desinfektionspulver ausstreuen." Nicht weiter," rief Henry, nicht weiter." Es ist auch nichts mehr vorhanden. was gelesen werden könnte. Die letzte Seite steht aus. wie reines Delirium. Sie konnte Dir mit Recht sagen, ihre Erfindungskraft habe sie vcrlassen.Nenne die Sache beim richtigen Namen. Stephan, und sage, ihr dächtniß!" Der Lord stand vom Tisch auf.an dem er ge festen hatte und sah seinen Bruder Mitleidig an. Teme Nerven sind nicht in Cri nung, Henry." tagte er. ein Wun der, nach der schrecklichen Entdeckung unter dein Kamin. Wir wollen, nicht darüber strelten, sondern einen oder zwei Tage warten, bis wieder Du selbst geworden bist. Inzwischen wollen wir uns wenigstens über einen Punkt verstandigen. Tu überlaut Mir die Be ftimmung darüber, was mit diesem Manuskript geschehen soll, als dem Haupt der Familie?a! Der Lord nahm ruhia das Manu skript und warf es in das Feuer. Mag dieses Papier wenigstens zu etwas gut sein." sagte er, die Blätter ? M"' Das Zimmer wird kühl das Drama der ttrüsin wird es erwärmen." Er wartete noch ein wenig beim Ka. min, dann trat er wieder aus seinen Bruder zu. Nun, Henry, habe ich noch ein letz, tes Wort zu sprechen, dann bin ich fer tig. Ich will zugestehen, datz Du durch einen ungliicklichen Zufall auf die Spur eines Verbrechens gestoben bist, welches in früheren Zeiten im Palast begangen worden niemand kann wissen, vor wie langer Zeit. Außer diesem einen Zugeständnis bestreite ich alles übrig?. Ehe -ich Deiner Meinung zustimmen würde, glaube ich lieber gar nichts von dem, was sich zugetragen. Die über natürlichen Einflüsse, welche einiae von uns fühlten, als sie zum erstenmal in diesem Hotel schliefen. Deine Appetit loslgkelt, die schrecklichen Träume unse rer cywe ter. der Geruch, welche, Jrancis überwältigte undder Kopf. welche? Ägnes erschien das alles er kläre ich für eine Sinnestäuschung! Ich glaube an nichts, nichts, nichts! Er önnete die Thüre, um zu gehen. und sah nochmals in daö Zimmer zurück. a," bemerkte er. da ist noch et was, woran ich glaube. Meine Frau hat einen Vertrauensbruch begangen ich glaube Agnes wird Dich heira then. Gute Nacht.. Henry. Wir ver lassen Venedig morgen in aller Frühe.' So verfugte Lord Montbarry über das Geheimnis! des viel besuchten HotelS. S ch l u ß. ' Ein letztes Mittel, den Unterschied in den Meinungen der beiden Brüder zu. beseitigen, blieb in Henrys Händen, Er hatte seine besondere Idee über d n Gebrauch, den er von den falschen &,h yen machen wollte, als'esn .Mittel zur Nachforschung, wenn er nach England zurückkommen wt.rde. Die einzige überlebende ttennerin der Hausgeschlchte der Familie.in . ver gangenen Zeiten war Agnes Lockwoo'alte Amme, venry benutzte die erst Gelegenheit, um einen versuch zu machen, ihre persönlichen Erinnerungen an den verstorbenen Lord Montbarrq zu erneuern. Aber die Amme konnte ihm niemals seine Untreue gegenAgneö verzeihen, sie weigerte stch, ihr Gebucht' niß zu befragen. Schon der bloße Anblick von Mo lord. als ich ihn zum letztenmal in Lon
don sah-, sagte die alte Frau, mm mich in Wuth. Ich war von Misz Ag. nes ausgesandt worden, etwas zu be sorgen, und da sah ich ihn aus dem Hause eines Zahnarztes kommen. und Gott sei Dank das war das letztemal.
das) ich ihn sah:" Dank dem hitzigen Gemüth der Amme war der Gegenstand von Henrys Nachforschung bereits gesunden ! Er fragte, od sie sich das Haus gemerkt habe. Ja, sie hatte es sich gemerkt, und wunte die aae noch recht ant. Glaubte Master Henry, sie abt den Gebrauch ihrer Sinne verloren, weil sie schon nahe an achtzig Jahre alt war? An demselben Tage brachte er die fal schl Zähne zu dem Zahnarzt und be seitigte alle ferneren Zweifel, wenn überhaupt Zweifel noch möglich waren, für immer. Die Zähne waren für den verstorbe nen Lord Montbarry gemacht worden. Henry machte keinein lebenden We sen Mittheilung von der Existenz dieses letzten Gliedes in der Kette dieser Nachfor'chungen, auch seinem Bruder Stephen nicht. Er nahm das schreck liche Geheimniß mit sich ins Grab. Ueber noch ein anderes Ereigniß be obachtete er dasselbe mitleidige Schweigen. Die kleine Frau Ferrari erfuhr niemals, daß ihr Mann, nicht, wie sie glaubte, das Opfer der Gräsin, sondern ihr Mitschuldiger gewesen. Sie glaubte immer noch, daß der verstorbene Lord ihr die tausend Pfund gesandt habe und schreckte davor zurück, Gebrauch zu machen von einem Geschenk, an wel zem, wie sie hartnäckig behauptete, das Blut ihres Mannes tleb'.e." Mit vollkommener Zustimmung der Wittwe schenkte Agnes das Geld dem Kinder Hospital zur Vermehrung der Zahl der Betten. ' Im Frühjahr fand die Hochzeit statt. Auf Agnes' besonderes Verlangen wa ren nur die Mitglieder der Familie bei der Feier anwesend. Kein Hochzeits Frühstück fand statt und der Honig monat wurde in der Znrückgezogenheit eines kleinen Landhauses am User der Themse gefeiert. Ende. MM Aloine offizielle Frau. Meinem von Col. Richard Henry Savage. (ftortsptzung.) Eine volle, wohlklingende Stimme sagte im gewähltesten Englisch: Ich bitte um Vergebung, mein Herr. könnte ich Sie nicht einen Augenblick sprechen?" Die Dame, die diese Worte sprach. war sehr jung und sehr schön für das Auge eines Veteranen, denn gleich den meisten alten Soldaten war ich nicht ganz unempfänglich für weibliche Reize. Der Anzug und alles, was die schöne Unbekannte an sich hatte, war durchaus ladjlilce. 0 Als ich sie ansah, zeigte ihr ganzes Wesen eine solche Unschuld und Uner fahrenhit. daß ihre Hilflosigkeit einem Mann ton Welt, wie mir, entschieden zu Herzen gehen mußte. Ihre klaren dunklen Augen blickten ängstlich, ihre schönen Korallenlippen, zitterten ausge regt, welliges braunes Haar umrahmte ein zartes, liebliches, etwas stolzes Ant litz und das Ganze war ein entzücken des Bild: Obgleich ihr Wesen eine! beinahe kindlichen Eindruck machte schien doch ihre Gestalt kür die aller. früheste Jugeiio zu eur entluickeit, ein dunkelbraunes, mit Zobel besetztes Ko stüm hon die UrniijK ihrer wundervol Ich Formen auf da Vorteilhafteste hervor. H.lb'che Händchen steckten in einem Mu's, flehende Äugen blickten unter d:r zierlichen, kleinen Mütze hervor und niedliche Füvchen trippelten in hohen potni'chen Ztiefelchen hin und her. Ich nahm meinen Hut ad vor der unbekannten eleganten Erscheinung, lächelte mit meinem sanftesten onntagsschullächcln undcntgegncte: Stehe Ihnen ganz zur Verfünung, gnädige grau."' .Eine schöne Landsmännin dachte ich dabei, obgleich der blaue Fuchsbesatz der seidenen .Shuba". die die anmu thigen, Schultern umschloß, ein etwas locäler Lurus zu sein schien. Bitte, geben Sie mir Ihren Arm. wir wollen' ein wenig auf und ab ge hen, damit wir keine Aufmerksamkeit erregen." flüsterte der schöne Wander' vogel mit einem leichten Zittern in der Stimme. Hossentlich macht sie's kurz.- dachte ich, weil ich das liebliche Klappern von Tellern und Bestecken von jenseits der russischen Grenze vernahm und die schwalbenschwänzigen Kellner hin und her fliegen sah. denn die ersten Gäste hatten bereits die Pforten des epikuräi schen Paradieses überschritten. Ich bin eine Amerikanerin und reise nach Rußland,- begann sie, um dort mit meinem Gatten zusammenzutreffen, der vorausgefahren ist. Er hat nur einen Paß für uns beide, und nun sehe ich ganz unerwartet, daß ich nicht über die Grenze kann. . Ich weiß gar mcht. was ich aufanqen soll. Während sie dies sagte, durchzuckte mich der leise Druck ihres Armes wie ein elektrischerSchlag, und ihre Stimme klang so melodisch wie das Murmeln eines Bächleins. Das bedaure ich unendlich.- sagte ich, aber ich wüßte nicht, was ich in der Sache thun könnte, denn ich bin ein . einfacher, amerikanischer Reisender ohne irgend welche officielle Stellung ein ausgedienter Cfncier, der aus Be suck ,u Verwandten nach St. VeterS bürg geht und hier auch gar Niemand , kennt.Diese Bemerkung brachte ich so recht harmlos vor. denn, auch ich hatte einst über die Strcinae oelcklaaen und mukte. daß derartige kleine Anbandeleien oft sehr heikel werden können, 'illberich habe bemerkt, daß Sie keine Dame bei sich haben ündJhr Paß lautet, wie ich gesehen- habe, mit Gemahlin." Gewiß,- sagte ich, vermuthlich in Av n .? itn.ti f tt tTnrt Xrt r I UtltylVlttVItylil '-t.Vll, Willi UU9 I 1 f.LL.tl.. t V - m.ll.kk.. immer icuyirncc wciuciiuc gcuuivicc von Messern und Gabeln bewies mir, daß die Mahlzeit, nach der ich mich sehnte, lensettS des Gitters, in Ruß' land, schleunigst vertilgt wurde.
. Nun erhob sie stch auf 'ihre zierlichen Fußspitzen, faltete ihre Hände um meinen Arm, drückte ihn bedeutungsvoll und flüsterte: Nicht wahr, Sie neh men mich mit über die Grenze als Ihre Frau?-
Großer Gott,- rief ich aus, aber ' mein: Frau! Denn Frau Lenox ist zeitweise sehr zur Eifersucht geneigt. Unterdessen nagte der Hunger in mir wie eine Ratte in einer leeren Rosinenkiste. Ich bitte, ich beschwöre Sie. fuhr sie fort, lind ihre Stimme klang Herrlich in ihren tiefen Tönen, lassen Sie mich nicht hier im Stich! Ich muß jetzt über diei'e Grenze kommen, und man hält mich bereits für Ihre Frau man hat gar nicht einmal nach meinem Paß gefragt. Für meine Frau!- stieß ich fast athemlos hervor. Gewiß, der Oberinspector nahm an, ich sei Ihre Frau. Sie sind ein Landsmann von mir nehmen Sie mich mit bis Wilna, dort erwartet mich mein Gatte und wird Ihnen selbst seinen Dank abstatten.Und in kindlicher Angst schmiegte sie stch an mich an. Meine Gedanken verwirrten sich, meine Nerven prickelten und mein Herz klopfte bei ihrer Berührung. Schon manchmal war ich auf einigen weiten Reiten für hübsche Damen eingetreten. Eine Art Geheul des russischen Joll. beamten mahnte mich zur Eile, denn unser Gepäck lag noch allein aus dem hohen Zinktisch, und beinahe alle an dern Reisenden waren schon fort. Der dienstthuende Oberst, der sich eben auch in den Speisesaal begeben wollte, warf im Vorübergehen einen bewundernden, begehrlichen Blick auf das schöne Geschöpf an meinem Arm und flüsterte: Die schöne Amerikane rm. Sie dürfen eine Landsmännin nicht in einer solchen Verlegenheit lassen! Wahrhaftig, ich glaube man wäre im stand mich zu verhalten", sagte sie mit einem unschuldigen. leichten.Schaudern. Ich warf dem Inspektor meine Schlüssel hin und blickte zögernd auf die schöne Bittstellerin neben mir. Wo trieb ich hin? Ganz betäubt stand ich da, während der Beamte hastig meine spartanische Ausrüstung durcheinander warf. Ein leises Lüftchen trug die ver. lockenden Düfte eines leckeren Mahles und eines tre lichen Mokkas durch die wohlbewachten Pforten zu uns her über. Sie werden mich gütigst entschuld! gen-, sagte ich mit einer rauh und hei ser klingenden Stimme. Der bärtige Beamte warf einen Blick auf das umfangreiche Gepäck der Dame - ich mutzte mich sofort entscheiden. Um Gottes willen, lassen Sie mich nicht hilflos hier zurück-, flehte sie mit einem angstvollen Ausdruck in ihren wunderschönen Augen, und zugleich gab sie mir ruhig und geläffen ihre Schlüf. sei in die Hand, die ich mechanisch in die ausgestreckte Pfote des hungrigen Beamten fallen ließ. Dann ober winkte ich, von Reue befallen, vernei' nend mit der Hand. " (gortfetznug folgt., - Vom Lo.'lsett'Leben. Der Dampfer ist kaum zwei Tage .n?hr vom New Porter Hafen ent'ernt. Da erscheint eines Morgens ein Boot, aus dcssen ween egeln schon von Weitem eine grosse schwarze Nummer lesbar ist; von diesem aus bewcat stch ein nußschalenkleines Boot mit zwei Vkannern aus den Dampier zu, der Eine steigt schließlich an einer schon bereit gehängten Strickleiter an dem OceanUngethüm empor, begrüßt den Eapitän und nimmt bald dessen Stelle ein, während der Andere in der Scha luppe wieder nach dem nummerirten Boot zurückrudert, um sich mit diesem zu entfernen. Der Lootse lst da'.geht es von Mund zu Munde unter den Passagieren, er bringt uns in den Hasen." Nur Wenige, die über den großen Häringöteich geschwommen sind, haben sich t Gedanken über das Leben dieses schlichten Mannes gemacht, der berufen ist. dem SchiffSapitän den gefährlich sten Theil lerner Pflicht abzunehmen. Unter allen seefahrenden Berufsklassen setzt der Lootse sein Leben am meisten aus s Spiel und hat bei Weitem die schwerste Verantwortlichkeit; und fällt er seinem Beruf zum Opfer, was so häutig der Fall, so bleibt sein tragisches Ende' unbeachtet, außer vielleicht von .'in paar Lieben zu Haus der einigen. Zollegen. Wjeder ein Punkt weniger aus einer ungeheuren Fläche, daS ist UlleZ! Im Winter wie im Sommer, in allen Arten von Wetter, bei Tag und bei Zkacht, muß der Lootse in seinem schwankenden Boot aus der Kreuzfahrt sein. Vielleicht werden, wie es bei dem berühmten Schnee und Froststurm von 1883 so vielfach vorkam, die Lootsen boote weit auf die hohe See hinausge trieben, müssen Wochen lang ungeheure Strapazen bestehen und können die ;anze Zeit über keine frische Lebensmit :el einnehmen, dabei beständig derVer Dichtung, der spürlosen Vernichtung, ;n daZ Äuge sehen! - Vielleicht gewahrt irgend einer der großen Oceandampfer in der Dunkelheit die Lichter des Lootfen booteS nicht, bis eö zu spät ist, und zohrt eS in den Grund mit Allen, die darauf sind. Vielleicht eS gibt noch Dutzende solcher Möglichkeiten. Jedes Zahr hört man von. solchen grausigen öeispielen, die noch lange nicht alle dem Publikum bekannt werden. Eine )er schrecklichsten Tragödien, . war die ikNlge deö Lootsenboötes .Eolnmbiavor gerade I0 Jahren in einer finsteren Zkach't; ehe einer der Insassen auch nur Lelegenheit hatte, hinaus in die Wogen U springen, war daZ Boot unter dem nächtigen Bug eines atlantischen Linien DampserS zermalmt; man hörte nur scheinen vielstimmigen VerzweiflungS schrei, und Alles hatte der 'schwarze Schlund, rettungslos verschlungen. Schon das bloße Besteigen des zu bedienenden Schiffes durch den Loolsen lst gefahrvoll genug, namentlich wenn die See fehr unruhig ist. Die Leute in der kleinen Süaluvpe müssen schark
zuspacn, um nicht unter den Bug des Schisses zu gerathen und dabei demselben doch nahe genug zn sein, daß der Lootse im richtige Augenblick ( er hat so wenig die Wahl zwischen verschiedenen Gelegenheiten, wie Wilhelm Tell an dem gelienvorsprung des stürmenden Vierwaldstätter Sees) die Taue fassen und sich an der Leiter hinauf schwingen kann. Wie Alles in der Welt, hat auch das Leben des Lootscn seine Lichtseite. In schönem Sommerwcttcr sind die Kreuz fahrten manchmal sehr angenehm, ja genußvoll für die daran Gewohnten. Die Lootscn fahren 200500 Meilen weit mit ihrem Boote vom Gestade hin weg und liegen im Pfad der einlaufenden Sckisfe auf der Lauer. Gewöhnlich lat das Lootsenboot einen guten Koch und außr den reichlichen LebensmittclVorraiyen kom Lande sind un terwegs gelegentlich von Fischerbooten die schönsten Fische um ein Kleines oder auch gratis zu haben. Bekanntlich ist jedes Schiff verpflichtet, den ersten licensirten Lootsen zu nehmen, der es auf der See anspricht. Hat der Lootie das Glück, auf einem der großen OceaN'Liniendampfer zu kommen, so ist er ja bald wieder daheim in New i)oxl oder Brooklyn, und dort kann er bleiben, bis fein Boot alle feine Lootsen ausgesetzt hat und nach Staten Island zurückkehrt. Kommt er aber statt dessen auf ein Segelschiff weit vom Gestade und der Wind ist ungünstig, so kann sich die Heimkehr günstigstenfalls um Tage, und ungünstigstenfalls um Wochen verzögern.
Jeder der 151 Lootsen, welche in der Umgebung des New Porter HafenS fahren, (in 28 Booten, darunter 20 von New )ork und 8 von New Jersey) ist erst 56 Jahre lang Boothaliergewesen, welcher nämlich die Pflicht hat, das Boot nach Aussetzung aller seiner Lootsen nach Staten Island zurückzubringen. Außer dieser praktischen Dienstzeit verlangt man von ihm nne Menge Kenntnisse. Dann wird er auf ein Jahr in Probe genommen, muß beständig auf der See dienen und darf während dieser Zeit nur Schiffe lootsen, welche nicht mehr als 18 Fu Tiefgang haben. Endlich erhält er dann, wenn er fähig besunden wird, seine Licenz. Die Lootsengebühren werden nach dem Tiefgang der betr. Schifte pro Fuß berechnet.' Seit dem Jahre 1831 das letzte Mal, als das New Yorker Zootsengesetz abgeändert wurde) sind z. B. sür die Einbringungeines Schiffes von 14 Fuß oder weniger, als 18 Fun Tiefgang im New'Yorker Hafen, $3.38 pro Fuß zu bezahlen, für Schiffe mit 18 21 Fusz Ti.gang 84.13 pro Fuß, bei mehr als 21 Fun Tiefgang $4.88 pro Fuß. Bedeutend niedriger sind die Gebühren für das Hinaus'geleiten der Schiffe ; t betragen z. B. für die erstgenannte Klasse 5Z.02 den Fuß. Zwischen dem 1. November und dem 1. April (einschl.) kommt zu der vollen Lootsengebühr noch ein Ertrazuschlag von 84. Eingehende Bestim mungen sind außerdem sür den Fall der Verzögerung durch unverschuldete Ursachen, deS Festhaltens eincS Schiffes durch Sanitätsbeamte, u. f. w., getroffen. Alle Lootsen sind Mitbesitzer deS Bootes, auf welchem sie fahren, und sie stehen sich pecuniär gewöhnlich nicht schlecht. Aber sie verdienen ihr Brot wahrlich schwer genug. Wie nichtig erscheint dagegen z. B. das prunkvollste Amt irgend eines Politikers ! Honorar für Sprüche. Hinter dem Urwalde von Kamerun, an der Grenze des Sudan, erstreckt sich ein an Elfenbein reiches. Gebiet. In die fem herrscht ein Häuptling NamenZ Ngilla, der bereits von der mohsmme dänischen Kultur beleckt ist. Zu ihtt kommen Händler aus fernen Ländern, kommen mit Perlen und Stoffen, um das Elfenbein billig einzukaufen. Sii erhalten dort um den Werth von fünf Pfennige einen Zahn, der an der Küst um 450 Mark zu verkaufen ist, unÄ darum rühmen sie das Land; denn zu Ng lla braucht man nur einmal im Leben zu kommen, um ein reicher Mann zu werden!- Die schönsten unt meisten Zähne besaß dort in den letzten Jahren, als Premierlieutenant E. Morgen das Land besuchte, ein Mann, der weder Perlen noch Zeuge, sondern nur Papier, Feder und Tinte sührte. Er war ein Oberpriester vom fernen Nigerftrome. schrieb kurze Koransprüch auf Stücke Papier, nähte sie in Leder laschen und verkaufte sie als Amulette an die Gläubigen. Das Honorar, daö er für diese Leistungen forderte, war ungemcin hoch, aber er wußte seine Forderung durchzusetzen. Als Häupt. ling 'Ngilla einen solchen Talisman einmal billiger. haben wollte, erwiderte der schlaue OderpriesterHerr, mir ist es gleich,. ob Du mir einen größeren oder einen kleineren' Zahn gibst, aber nicht so Allah: wenn Du seine heiligen Worte nicht so hoch anschlägst, wird er Dich weniger gut beschützen." DieZ wirkte. Oberpriester Mahsmet. machte glänzende Geschälte: denn die TaliS mane waren ehr bezehrt und erst nach einer anständigen Bezahlung übten sie ihre Wirkung. - . Frau von Schmidt. Nach dem sich der Schimedemeister Nufltg theils durch sein gutes Handwerk, theils auf dem nicht mehr ungewöhnlichen Wege der Börsenspeculation zu einer angenehmen Wohlbaoenheit emporge schmungen hatte, hielt es die Frau Meisterin sür angemessen, nicht allein durch ihre ausgesuchte Toilette, sondern auch durch öffentliche Wohlthätigkeit eS den Vornehmsten gleich zu thun. So trat sie denn unter anderen Vereinen auch dem für Bekleidung armer Eon firmanten bei. Als sie zum ersten Male die Generalvcrsammluna dieses Vereins besuchte, tret ihr die Vorsitzende freundlich entgegen und stellte sich ihr vor mit den Worten : Ich bin Frau von Schmidt Nobelsdorf. Hocher freut, in dieser unbekannten Versamm lung eine Kollegin gefunden zu haben. streckte unsere Meisterin der Dame beide Hände entgegen und erwiderte mit kra hem Grinsen : Un ich bin die Frau von'n Schmidt Rüstig. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen ete. bei Wm. Nucho, No. 199 Oft Washington Str.
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