Indiana Tribüne, Volume 16, Number 256, Indianapolis, Marion County, 4 June 1893 — Page 5
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Sonntags-tplauderei. Schlecht ist nicht das Schlechte, Kenn es täuscht nur selten ; das Mittelmäßige ist schlecht, weil es für gut kann gelten." Diesen Aussxruch eineö indischen Weisen setzt Richard Wagner an die Spitze seines Aussatzes: Publikum und Popularität", uud auch ich will mich seiner bedienen, da es gilt, die Frage : populär oder nicht" in Bezug auf Musik naher zu betrachten. Während der letzten Woche brachte nämlich die News" einen Artikel, betitelt : "Populär Music", in welchem die Klagen eines Durchschnittsmenschen darüber laut werden, daß die Direktoren des Mai-Mufikfestes ein zu hohes" Programm ausgestellt hätten. Der Artikel brachte zu gleicher Zeit Vorschläge betreffs Beerung". Wie voraus zu sehe, rhoben die Priester der Kunst Einspruch gegen diese Vorschläge zur Güte und es erfolgte somit unter andern Antworten eine von Seiten Richard Schliewen's, bfgleitet von einem weiteren (fditorial" der News". In Betrachtung der getheilten Anficht, will ich nur Herrn Schliewen's Antwort und den ersten Artikel der News" herbeiziehen, den zweiten dagegen zu Gunsten der Sache der Zeitung einfach weglassen. Weu man auch wünschen mag, daß daS Programm der Maifeste nicht gar so hohe Anforderungen unvermittelt au das Musikverständniß der Zuhörer stellen möchte, so möge uns aber ein gktigeS Geschick davor bewahren, solchen Reformatoren in die Hände zu fallen, wie die NewS" ihn in ihrem Durchschnittsmenschen schildert. Damit soll aber nicht gesagt sein, daß die News" vollständig Unrecht hat. Es ist wahr, eS könnte manches gethan Iverden zur Einführung in die Werke vnferer Großmeister, aber die anzubahueaden Wege müssen erkannt wer titn, und die sind verschieden von denen der Newö". Dagegen glaube ich, daß Hr. Schliewen und seine Gegnerin sehr bald in's Steine kämen, wenn es ihnen gelänge, betteffs.der Frage: WaS ist Publikum ? sich jU verständigen. Denn wenn etwa? populär sein soll, so gehört in ,rster Linie ein Publikum dazu. Nach der NewS" besteht ein Publiku suS solchen die die Musik im Allgemeine lieben, sodann auS densenigell, blttii Lied Tarara-bum-de-ay begriffen habe nd nun ihren Hori zont erweitern möchten, fernerhin auS jenen die nicht anwesend sind, weil eS klassisch" ist, und zum Schlüsse aus beiz Publikum überhaupt. . Aus diesem ist zu ersehen, welch weites Feld vou b:m Künstler belehrend beackert werden ksn. Nach Herrn Schliewe besteht ein Publikum dagegen aus Verehrern n tut die in den Conzertsaal Freude a ttt Musik mitbringen, in vielen fi&Xtn sbee nicht daS auSreichende Verständnis,. 'Das Schliewen'sche 'PubUkum ist gxUfeto nur ein Theil des Publikums Vevs", und da sich der Künstler WerVuthUch Sezen das Einschließen weiterer dbmtnU verwahren möchte, so wird auS dem FrttdenSfeste Wohl
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Die Sonne dringt doch endlich zuweilen durch den Wolkenschleier, geradezu großartige Answahl von
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machen mir besonders anfmerlfam. Wir haben deutsche Verkäufer in varzulcgen. Unsere Preise sind mäßig, unsere Bediemrag ist prompt
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nichts werden. Ist eS aber die schaulustige vergnügungssüchtige Menge die sich herbeidrängt, um einen oberstächlichen Ohrenschmaus sich zu bereiten, oder sind es Solche, die zu ihres HerzenS Fröhlichkeit und ihres Gemüthes Erbauung weihevollen Klängen lauschen wollen, welche ein der göttlichen Kunst würdiges Publikum zu bilden berechtigt sind ? Jenen möge man ihre Gassenhauer, Couplets und leichte" Musik lassen, diesen aber soll man nicht statt deö Brodes einen Stein reichen, das Erhabenste, das Größte ist es waö sie verlangen ; die Menge, die Masse, jedoch hat ja von jeher in den Künsten, welche Priesterinnen der Menschheit sein sollen nicht diese, sondern nicht viel mehr als Aejadcren und Houris gesehen, dazu bestimmt ihnen die Zeit zu kürzen. Und nun wird verlangt daß diese Masse ganz gleich ob sie 5 Dollars oder 50 Cents für ihren Plah bezahlt hat erzogen werden soll und diese Erziehung hätte mit dem Maiseste beginnen sollen anolog den wohlmeinenden Absichten des Theaterdircklors in der Einleitung zu Faust. Welches Programm wäre aber eines Maifestes würdiger : das, wie es ausgestellt war mit den unvergänglichen Werken unserer Großmeister geschmückt, oder dasjenige unseres Durchschnittsmenschen" das populäre" ? Sollen wir, weil das Große schwer zu versteh ist, zum leichter verständlichen, Mittelmäßigen greifen? und solches gar in der wohlmeinenden Absicht damit belehrend zu wirken? - Tausend solcher Konzerte würden den Kunstsinn der Masse nicht fördern oder ihnen den Weg zum Verständnisse unserer Geniusse ebnen. Wie wäre es aber anzugreifen diese Werke dem Verständnisse näher ju rücken? den zwar nicht leichten aber doch dankbaren Weg hat uns Herr Arens in seinem Vortrage übe? Richard Wagner nahe gelegt. Wenn erst dem geistigen Auge der Blick auf die lichtumfloßenen Bahnen gewährt wird über welche der Genius wandelte, dann werden wir auch sein Werk verstehen und lieben lernen. Der Odem reiner Himmelshöhen umweht uns und erfüllt unsere Brust mit Herz und Gemüth durchschauernder Seligkeit. Ohne Mühe werden wir allenfalls dem Talente folgen können, dem Genie niemals. . Da? Talent, sagt Schopenhauer, trifft in ein Ziel, welches wir zwar Alle sehen, aber nicht leicht erreichen-, das Genie aber trifft in ein Ziel, das wir'Anderen gar nicht einmal sehen." Aber waö wird das Publikum dazu sagen? Mit der Popularität ist's eine eigne Sache, denn Alles hat sein Publikum nur nicht das Große, das Unverstandene. Vluch ein Plauderer. . m ,, Die Standard läuft schneller, geräuschloser und leichter, als irgend eine andere Näh -Maschine. Probirt sie. Wm. Kaiser, Ägent, 175,6 Virginia Ave. Meinen Kunden zur Anzeige, öaß jetzt die geeignete Zeit zum Impfen ist, und daß ich während der nächsten acht Tage jeder Zeit frische Lymphe haben werde. Dr. Theodor Wagner, 60 Ost Ohio Str.
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Sie Herzogin irrt Gefängnis 9 Viele gute Leute in England und vielleicht auch anderswo überläuft eine Gänsehaut, wenn sie hören, daß eine Herzogin wegen eine Vergehens wie andere Verurtheilte wirklich in's Ge fängniß abgeführt wird. Deshalb glauben auch jetzt noch Manche, dah die Herzogin von Sutherland, welche wegen ungehöriger Vernichtung eines Documentes und Mißachtung eines englischen Gerichtshofes zu 6 Wochen Gefängniß verurtheilt worden ist, nur einige Tage in Holloway sitzen wird, nachdem die Aerzte ihr bescheinigt ha ben werden, daß ihr Gesundheitszu stand ihr ein längeres Verweilen in den Nerkermauern nicht gestatte. Die Hausordnung in dem genannten Ge fängnisse für Verbrecher nach Art der Herzogin von Sutherland wird folgen dermaßen geschildert: Die gewöhnliche Zelle enthält eine metalleneWaschschüssel, ein rauhes Handtuch, einen Tisch Und einen Stubl. ein schmales eisernes Bett mit einer Strohmatratze und einlgen rauhen Decken. Um 6 Uhr muß die Insassin ihre Zelle verlassen und sich in den gemeinsamen Raum iege. ben. Der persönlichen Reinigung ihrer Zelle kann sie sich durch eine Abma. chung mit einer Schicksalsgenossin entzieben. Die Mahlzeiten kann sie sich auf eigene Kosten kommen lassen. Zlls die Gefangene nicht erklärt, daß ie nicht zur Staatskirche gehöre, muß ie mit den anderen Gefangenen zu ammen in die Gefängniß-Kapelle ge)en, worauf sie in den gemeinsamen Raum zurückkehrt. Dort hat auch der Gouverneur oder stellvertretende Gouverneur jeden Morgen eine Inspektion vorzunehmen. Den Tag über kann sich die Gefangene in dem gemeinsamen Raume die Zeit mit Lesen oder Schreiben vertreiben, auch zu bestimmten Stunden im Hofe spazieren gehen. Zum Mittagessen ist ein Pint Bier oder Pint Wein erlaubt, aber keine Schnäpse. Thee um 5 Uhr und G Uhr, oder nach dem 1. Mai um 8 Uhr Rückkehr in die Zelle. Einmal in der Woche darf ein Brief geschrieben und ein Besuch in Gegenwart der Gefängnißwärterin empfangen werden, doch können auf besondere Erlaubniß auch tägliche Besuche empfangen werden, welche nicht länger als eine halbe Stunde dauern dürfen. Mit diesen Vorschriften der gleiche man nun, wie die Herzogin im Gefängniß wirklich behandelt wird. Der Londoner Correspondent der Franks. Ztg." schreibt darüber untexm 22. April:, Du; verwittwete Herzogin von Sutherland hat gestern. nachdem ihr plödliches Unwohlsein. sich Angesichts des erlassenen Verhaftsbefehles schnell gebessert hatte, ihre Haft im Gefängniß zu Holloway (nördli chen London) angetreten und somN keinen Versuch gemacht, gegen das rich, ierliche Urtheil zu appelliren. weil si, als Peereß das alte Privileg besitzt, in Zivilsachen nicht verhastet werden zu können. Ihre Zelle-, ein geräumiges Gemach von 25 Fuß Länge und 15 Fuß Breite, ist auf ihre Kosten von tu ner der ersten Möbelfirmen auf's Ele ganteste mit Teppichen und blauen Plüsch-Möbeln u.s.w hergerichtet wo? en, kreiGeschäfte werden für ihreVer pflegung sorgen, so daß mit Zeitungen. Büchern und Besuchern ad lihitun Holloway Castle der Herzogin eine' ganz angenehmeNesidenz bieten dürfte. Die Herzogin bewohnt dieselbe Zelle, welche im vorigen Jahre die Heldin deö bekannten Perlendiebstahls Frau Os borne inne hatte." DaS Personal Verminen des verstorbenen Herzogs von Sutherland beträgt netto 233.623 Lstr. t Hcrrfnklcider macht John vkosenberg. 196 Oft 3affc ington Str.
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Das Süchwort in des Liebi und (?e. Aller Anfang ist leicht." sagte der Lebemann, als er ein Verhältniß ansing. ..Jehn Weise können mehr fragen, als ein Narr beantworten kann," sagte ein solcher, als ihn die Zehn fragten, ob ihm sein Weib treu sei. Was man sich einbrockt, muß man nicht auscssen," sagte Jemand, der seine Verlobung aufhob. Der Apfel fallt sehr weit vom Stamm," sagte ein Mann, der eine zänkische Frau und eine friedfertige Schwie germutter bekam. Morgenstunde hat nie Gold im Mun de," sagte ern Gatte, der Morgens mit Schelten geweckt wurde. Vaar Geld weint," sagte Jemand, der eine reiche Alte geheirathet hatte. Durch Schaden wird man nicht klug." sagte Jemand, der die zweite Frau nahm. Irren ist unmenschlich," sagte der verliebte, als er ein schlimmes Äiädchen geheirathet hatte. Geduld überwindet nichts," sagte ein Pantoffelheld. Heute mir, morgen auch," sagte Je mand, dem die Frau täglich eine Scene machte. Kleider machen keine Leute scgt ein Gatte, den die Schneiderrechnungen seiner Frau ruinirt hatten. Was ich nicht weiß, macht mich heiß," sagte einEifelsüchtiger. Jeder ist Anderer Glückes Schmied." sagte ein Gatte, der viele Haussreunde hatte. Auf-onnenschein folgt Regen," sagte Jemand nach der Hochzeit. (Kann von jedem Leser fortgesetzt werden.) Fortfahren. Zu Hans, dem alten Kutscher ;:& Der Arzt, als er im Fieber lag : Mein Freund, willst Du befreiet sein Bon Krankheit und Gefahren, So mußt Du mit den Arzenei'n gewissenhaft sottfahren." Da steht er aus und spannt gleich c!n Und steckt zu sich die Arzenei'n Und fährt, soweit er fahren kann, Auch ist, wie man vernommen. Die Fahrt dem armen kranken Mann Bis jetzt recht gut bekommen. xjo.9 veaermaul. uijin Rekrut zum zweiten : Warte nur, bal werde ich nach Hause schreiben, daß Du schon wieder Deine ganze Löhnung in Kommißbrod vernascht haft. . Duell. Au der Buxtehuder Zeitung : Heute fand in unsrem Hölzchen ein Duell zwischen dem Reserve Lieute, turnt, und dem Doktyr der Rechte Z. statt. Der Erstere wurde durch die Brust geschossen und der Andere schob in d,e i!ut. Unter benOddFellowSwib'bekannt. Julius Grummann, der Jahre lang über das Odd Felloms Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger ist, wurde vor neun Jahren von einem hiesi gen Arzte vom Bruch kurirt. Die Vollstän digkeit seiner Heilung drückt Herr Grummann in folgender Weise aus : Indianapolis, 24. Aar,. 1893. Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre im von Doktor W. S. Nott für einen Bruch, auf der linken Seite behandelt wurde. Ami. November wurde ich als kurirt be trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er thut Alles, was er verspricht. Julius Grummann, Custodian des Odd Felloms Gebäudes, Nordost Ecke Pennsylvania und Wash ington Str. Wir beantworten alle Anfragen per Post in prompter Weise. Dr. W. H. Nott, seih 23 Jahren ein xraktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten Jähren die siuxirung ?frn Vruch zur Spezialität gemacht. 6r macht alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen persönlich. Bedingungen: Keine Bezahlung bis kurirt. Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Rupture Cure Co., 20 West Washington Straße, Jnoianapolis, Ind.
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