Indiana Tribüne, Volume 16, Number 254, Indianapolis, Marion County, 2 June 1893 — Page 3
Ewige Rathschläge für das
$tif A r A'r. fc-rV -v ' iJ. - ,-vV' U4-;4; -VV )ft3k-fT:: l l;.i,.;a!iN5 Alle Menschen haben zur Frühjahrszeit eine Medizin nöthig, welche d. Blut Verändert. Ter erste warme Frühlings tag zeigt us, daß daö Vkut zu dick ist und dieeöerAicht richtig aröcitet. Wir leiden an Verstopfung und die verschiedensten KrankheitSerscheinungen folgen, wie Kopfschmerzen, schlechter Geruch aus dem ZÄunde. fettige Kaut, AusfHksge, Schwindel, pxetitkosigkeit . Mattigkeit. Alle diese KranlhettSerscheinungen sind It sannt unter dem Namen FrühjahrS Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, können leicyt fchvere Krankheiten entstehen. Das teste Mittel dagegen ist unbedingt daö ir? deutsche Heilmittel, Ry.AuLUsbKoenta's Ämöurgcr Tropfen. fm vcrschltk? Mtn ist m JttK5 XViilc, e.'oen tu?h i itaurin rl.i.n ha ZuLTt'bii.tkrtt n;, PIWrMjlMwrocittfll.ftfraug .t;l.cb:.i s.ln,?Nch?Lyeuuojrol;eu'uuftdkrk 5 jtwifl eict,- tt& n tea ivtä;tjWK i czxii m teetu luun. r.i. i.ii iuiu luun. kr Tas rciro fdr 53 5t3. isiiuaiV,; 5 l cki fexlitA-U, freivexianit. .ira:: V? vbl 10 DtiitK.s iifciii.Nsiriiti, kr-r 1 n cUstt0 Xoii SjJ. "- rpÄ,'-v iJ-'.L'Vyj5.J j2Ull " Vereilunz'?inker' ist ait.fc u oaden tn ilnMoTjauoU, Anb.. bet A. . tHranbt (io.. iO'i JQÜ Wlishinqton traäe. (zropsey & McDonald. A d v o k a t e tt und N v tuvc. Himmer !5 und I in 9?. 60 Ost Market Straße. Vrariiiiren in allen 'riAtsk.Ssrn. Rodixi Denny. Newtou M. ?aulor Denn & Taylor, Advokaten und Notare, praktiziren in allen Ttaats' .Bundesgerichten. Zimmer I u. 2. 'i,'kSnix Blsk. -,' Ost ?.'.'arketstr. Indianapolis, nv. Ovld B. Jamefvn, Advokat und Nechtsauwalt, Ziemer & 7 Armidon Block. l);fe Delawgre & Washington Straße. W. V. ftülibarf. 415 P. KapprS. FISHBACIi & KAPPES, Advokaten und Nechtsbeislände, Officen: Cossins Block. 90!; Ost Marketstr. J t - 00 i? I Zimmer 22 bis Oeffen tlich er Notar. Schwciklc L Prange, T. F. SMITHER. Händler in Licödach-Matcrial. t und 3 pi Ready Roosing, wafferdicbte Stzrrting, seuer festem sptialt.j)llz. Ttrohvappe. Tcd- und Me-tall-Jarbcn ?c. :c. Office: ZK Deft VZarh landLtraKe. Telephon!!.. Vchderkerei. Kähige und verantmortlicke Dachdecker. Kies däcber, Trinidad und Gilsonite Asphait-Dächer. lle Arten CompisitionS-TZcher mit bestem Ma terjal. Osnxe : , No 169, Aa?d : 180 W. Marylandstr. Telephon SSI. Indianapolis, Ind. tt. W. Miller & Co., R..itA,... .i.S s,,,r Sutsche- und Wagenbauer, S6 & 88 Ost Nero Jork Str. Reparaturen prompt besorgt. Jobn (Luedelboeser gtablirt 173. Plntform.Wngon und nlt. . . Wngen, (Dras.) UVi iao stentutf Vtcavt Telepbo 87. ?ndianapr-tt , Frank II. Blackledge. Advokat und Nechtsanwalt, . ... Zimmer 12, JngallS Block. JndianapeliS, Ind. r ....'.' ernhard Bngux. Lrthur ohn. VonufgutS)SoZ)n, m ' W x m x t c x t c it, Telephon 875.. 62 Pance Block. ' Indianapolis. JqYlx H. Stern. . . Kummer tkinundsänf.'.a JngaU lock JndianapoliZ. .redltskt. Ganzer und gestampfter G2UJ3&339 zu vkrkaufen bet der
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Z?as geheittttlilzvolle ijotcl.
Noman von NZilkie (5 ollin (Fortschung.) Der l'orb sieht' seine Gemahlin an, sieht den Baron an und ändert plötzlich den Ton. Beinerit er in der Zurückhaitllnz der Gräfin und ihres Bruders etwa), das ihn bedroht? So viel ist sicher, er macht eine plumpe (5ntschuldiuncl. roeoen der Sprache, die er geführt hatte. (Der blende!) Dieze Entschuldigung wurde unterbrochcn durch die Rückkehr des Couriers mit den Citronen und dem 2?asser. Die Gräfin bemerkt zum erstenmal, daß der Mann krank aussieht. Seine H inde zittern, indem er das Gefäß auf den Tisch setzt. Der Lord befiehlt dem Courier, lhm zu folgen und die Limo nade im Schlafzimmer zu machen. Die Gräfm bemerkt, daß der Courier kaum fähig scheint, diesem Befehl zu gehörchcn. Als er oies hört, gesteht der Mann zu, daß er krank sei. Cr leidet auch an einer Crkältung. er hatte un Zuge warten müssen in dem Laden, wo er die Citronen kaufte. Cr fühlt sich bald bei, bald kalt und bittet um die Krlaubni. nck unten eine Weile auf sein Be t zu leen. ?ie (r.nrn riinli Mitleid und übernahm es, die Limonade selbst zu berei. ' w u I ten. Der Lord n mmt den Courier am Arm, führt ihn beifei'e und flüstert ihm zu: Warben Sie hier, und sehen Sie darauf, daß sie nich:S in die Limo nade Ihut. Dann bringen Sie sie mir mit Ihrer eigenen Hand und darauf gehen Sie zu Bett, wenn Sie wollen." Ohne noch ein Wort zu feiner Frau oder zu dem Baron zu sagen, verlün der Lord das Zimmer. Die Gräsin macht die Limonade und der Courier dringt sie seinem Herrn. Aus dem Rückweg nach jeinem ZlMmer ist er so schwach und fühlt sich so schwindlig, daß er genöthigt ist, sich ? - i i4 t r. , . t I auf die Stuhllehnen zu stufen beim Vorübergehen. Der Baron, lmmei rücksichtsvoll gegen Personen niedrigeren tanöes, bieiet lhm seinen Arm an. Ich fürchte, mein armer Bursche." sagt er, sind wirklich krank." Der Courier macht die merkwürdig Antwort: (53 ist vorbei mit mir. ir. Ich habe mir den Tod geholt." Die Gränn ist naturlich erschreckt. ,ie sind lein alter Mann,- sagt sie. um den Courier zu ermuthigcn. I,; Ihrem Alter ist eine ErkSitung nich. aesährllch.- Der Courier nch et seine Augen verzweifelt auf die Gränn. N??in tt.n find Mimst TOn lady." sagt er. .Ich habe -schon zwei Anfülle von Bronchitis gehabt. Das zwei'.e Mal behandelte mich ein großer Axzt in Gemeinschaft mit meinem eige. nen Toktor. Cr sah meine Gcnefung fast als ein Wunder an. Nehmen Sie sich m Acht," sagte er, wenn Sie noch einen drit'.en Anfall von Bronchiliö bekommen, so sind Sie ein tod'.er Mann, so gewiß zwei mal zwei vier ist." Ich fühle basielbe innerliche Frösteln. vcylady, daS lch bei den früheren An; fällen g fühlt hatte, und ich sage Ihnen nochmals, ich habe mir meinen Tod geholt in Venedig." Mit einigen tröstenden Worten, führt ihn der Baron, in sein Zimmer. Die Jrt -jr i i . t . . CTl " Gräfin vieilir aucin ans oer Vuyne. Hik seist sich und blickt nach der Thür, durch welche der Courier soeben hinausgeführt wurde. Ach, Tu armer Bursche," sagt sie, wenn Du nur tonnten mu oem oro Die seon stitution tauschen, was für ein Glück mthr für hm 9Wim tinh für mnn nur könntest tucift werden ,,.'. . I von einer unbedeutenden Erkältung mietwas heißer Limonade, und wenn er sich den Tod holen möchte an Deiner Stelle !" Wo sind Sindernisse? . Man brinat den 9nrd dnrck aute öder scklimme Mittel aus seinem Zimmer fott. Man hali ihn im geheimen gefangen im Palast. um zu leben oder zu sterben, te nach. dem es die Zukunft erforderlich macht.
Wrneä' S Ä ÄÄornewe Ve . tymmtx und läßt den Arzt kommen. flUl tulgibt iDornit bic büreauUM ihn Zu behande n als Lord und um Eifendahnverwaltung auf das
um ueroen ju im yiumcu oros. XVIl. Während die Gräfin noch in Nach, sanken über ibren kllbnen. einsacken Plan versunken ist, kehrt der Baron r ... . . . "7 " "7 . ' zuiui. ,ver vau vcs ouriNZ er ein, Mtnm n mMf (3 de nöthig sein, nach nein Arzt zu senden, . n rr nt.i. (... .'it' ' : 129.111 lklN iunsiooif mcyr uvrig in dem Palast, riachdem Hie englische 5fam Mttsrau abgereist ist. Der Baron, wsrd selbst den Arzt Holen müssen. ,',s?,n miiinii XSiff ben. auf jeden Fall, erwiderte seine I w ' Schwester. .Aber zuvor yore an, was ich Dir zu sagen Habe.- Sie ekektrisiert den Ba?on. indem sie ihm ihre Idee mittheilt. Was haben sie dabei VI 7 ' zu be ürchten. Der Lord hatte in .7 Nkn,n,,n nk,ssss,n,s Leben geführt. Niemand kannte ihn kl: ni,,n,; s,inNan,i7. Er hatte feinen Credites als ein vollftanbia vremver vorLezeig,. und er und ftr Bankier Hütten sich ?rt itz Zeit nicht wiedergesehen. Cr hatte' keine Ee ell cha ten gegeben undleine besucht. miLJ -Jiä MÜn hnrfnm ,Zn,n Spazierqang gemacht, odereine LZondsl rnietfirt Ijotfc töflt er immer allein !!.k.ä rUf. V M,uUitZ uiuii vi, ivi vriii., )' .. ,ss,. (mu A lM M. u w J. .. lluiic vi l4ii? vn' Z .. x;. m..sk.-'..n xi N-.s..,. uuv imi Vkfc uyHtiw vw -wvvAMiM;f:AM m, im ,,, ÄÄBT.S Was Tu mit dem Eurin,hun kannst.' fast et, ,und ich er mich kntsch.
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'40m luirn iuf juii uvu, xriwiM( ist klickt mü Geld iu verkübren. wenn
fragte ich ihn im Scherz, wa? er für tausend Pfund thun würde. Er ant tvortete: ?10s!" Also biete ihm das höchste Gel'ot, ohne zu dingen." Die Scene wechselt und zeigt das Zimnier des Couriers, ihn felb)l aber weinend mit der Photographie seiner grau in der Hand. Die Gräfin tritt :in. Sie beginnt klugerweise mit dem Ausdruck ihres Mitleids für ihren zukünftigen Mitschuldigen. Cr ist dank bar und vertraut seiner Herrin seinen
ffuminer an. Jekt, wo er sich auf dem 5od cnbett glaubt, fühlt er Gewissens bisse über die Vernachlässigung seines Weibes. Cr kann sich mit dem Eedan ken an den Tod abfinden, aber Ber Finnfl überwältigt ihn, wenn er daran d.'nkt, daß er kein Geld erspart hat. und daß er seine Wittwe ohne Mittel ihrem Geschick überlassen muß. Aus diesen 2Sml lpricht die Grünn: Tm denken Sie sich einmal, daß man Sie aussoröert, einen ganz leichten Au 'trag auszuführen und man wolle Ihr.en dafür eine Belohnung von tausend Pfund gewähren, wäre das nicht m a , - r M ., ein iHones AermaHtnitz sur Ihre Wittwe?Dcr Courier richtet sich auf seinem Kissen auf und blickt die Gräsin mit dem Ausdruck ungläubiger Verwunde rang an. . Sie kann doch wohl kaum o grausam sein, denkt er, mit einem Mann in seiner traurigen Lage ihren .. tvn - . zu imoen. iie oeuliiq sagen, was dieser ganz leichte Auftrag it. der ihm eine to reiche Belohnung eintragen soll? Die Griimi antwortet aus diese luic, uiutiii ic uern uuuncr iqr vorhaben ohne den geringsten Rückhalt . : . v .. n . v fr : c . rn . mittheilt. Darauf folgen einige Minuten des Schweigens. Der Courier ist noch nicht schwach genug, um zu sprechen, ohne erst zu denken. Indem er fortwährend eine Augen aus du Gräsin gerichtet dielt, macht er eine vertraulichunverschämte Bemerkung über das, was er inil .inni niti ),4l hin ki ' in eben gehört hat. ch bin bis jetzt nie lehr religiös gewesen," sagt er, aber ich glaube, ich bin auf dem Wege dazu. Seitdem Mylady zu mir gesprochen hat, glaube ich a:l den Tellfel." Es liegt im Interesse der Gräsin. der t . . n c ' t eine humoristische Färbung zu aeben. Sie ist nicht beleidiat. sie saat nur: .Ich aebe Ihnen eine balbe stunde, über meinen Borschlaa nach' zudenken. Sie sind in Todesgefahr. Entschließen Sie sich im Interesse Ihrer rau. ob Sie sterben wollen als Bett ler, od.'r tausend Psund werth." Allein gelassen, überlegt sich dcr Courier seine Lage und entschließt sich. , ,...- r tt ? r ieyi m uqe aus. scyrelvl einige "ien aus elnlatt.daZ er aus sei. nein Taschenbuch gerlsscn, und verlieb mir rn,?. smanlenoen qriiien oas Jlmmer. Die Gräsin kehrt nach einer halben slunve zurua und findet das Zimmer leer. Während sie sich darüber wun oeit, önnet der Courier die Thür. Was machte er außerhalb seines Bet tes? Er antwortet istorifesung folgt.) HM Qtlnt ojstz'elle Frau. Voma vs Tol. ichaxb Heniy aVag. Erstes ttapitel. Wir fröstelten alle in der in der kalten Winternacht, während die knirschenden Nüder durch die Ebenen Ostpreußens so eilig dahinrollten, dafc Bauernhöfe. fer . Wälder und Bäche. Moräste und Flusse ln wildem Tanz an uns vorüberzustiegen schienen. Unser Eil. a tUA4 Vdtn iiiirnittihl ,4 Als zug näherte sich dem unwirthlichcn alten tt.nigSberg. In ihre Decken eingewickelt, druckten sich die vielsprachigen Reisenden mollig in die rothen Polster der kleinen Wa nM Kitlftin (yiftinrtftntnnn hi Rnt r" ""'T. " Tv"T." . fc ?"V"' erua gewoynr l,i, unmo. m Abfahrt deS Schnellzugs von .. itt A r t zg reisenden PublitumS herk,ke 1 In bvt letzten Halden stunde vorder Abreise hatte ich eben noch Zeit gehabt. meme Verwandten m der russischen dauptftadt te!araphisch von meiner z .f . ' . , ilbreise anS Berlin zu benachrichtigen i .? . uno mir INI vllroigcyrn Eydlluhncn nach ve,n ncuff Pw am ewaslrande zu iosy. ueorlgens I n ilhtii nni,. m "X 4 tt ftatieien Wagen erster Klasse keine rotze Strapaze sux einen azien eiexa. en. Meine Rgftung für den Einfall in W? einem guten I TJiAiKV4 VI 1 14 Kav vt t """" ." v" LH Sreullchen lm Handel vorkomm nden Zabaksabr.kate. , em paar Bänden chm sll3 Fürze dazu e.nl- .... '"I.iuiiliil.4i n v l(tnn li? VW? -f i J JT i M Ivohlgksuutrtt .eelentrost- verwahrte M 'n der Tasche meines warmen Ulfters. ES war Mitte Oktober und die Mft? Ä rilrvr' 3 l r,.infS vch zwtt hübsche, stramme russische ml "Tl.lf Ktt HaNdkN, dsk Us ttl fttlNU C VON ;-. . er' . ' ca..r ?ar oegrrnen röhren, oiz en lo gern rhrsN Urlaub verbringen, Nachdem lch es Mir aus meinem weichen, breiten Side möglichst b?quem ,'mach. w,. ich'umm ich bald . m vädrend meme militärischen Geführten i . - - - . ... ' , V- . Mir aenüber sich Eigaretten drehten. i w ' . t - w cn r. über llerlel Einkäufe und Pariser Leiber plauderten und sich über Väter säää. ?Ä , ' ' Z?' i"r kK.
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i , . ' , Zaren ein ganz unerreich ichbarer LuxuS
AiZ der Morgen dämmerte, fuhren ir durch die Festungswerke der alten preußischen kronungSstadt Konigberg, )er legten Hauptstadt des Militär diätes Preuheu, nach dcr russischen Grenze hin. Nach dem Frühstück vertieften sich meine kriegerischen Reisegenosscn in die Freuden des Baccarat- und des Üi zarettenrauchcnS. Aus ihrer Unter Haltung entnahm ich bald, daß ich den
zhauptmann Grcgory Echcwitsch und den Lieutenant Aleris Mlchaelowltsch oon dcr attervornchmsten Waffe, von er kaiserlich russischen Garde, vor mir hiZttc. In dcm ihrer Nation eigenen guten französisch'.,, audcrten sie über allerlei landläufige Gegenstände, während daZ wechselnde Spielglück vollends über lles nicht in PariZ verdliedene Tascheneld verfugte. Ihre Unterhaltung. der ich, anscheinend in mein Buch vcr ejt, meine Ausmertsam:eit zuwandte. vor von groniem nlerc e rur einen ausgedieuten amerikanischen fsicier. der ihr romantisches Vaterland zum rstenmal besuchen wollte, und während ch die langweiligen Blätter umdrehte, ivar ich ganz Ohr. Unter anderm er srtertcn sie auch die kürzlich erfolgte Ernennung eines wahren Ungeheuers von einem boshaften, fchlaucn Beam en znm i?hef der russischen Geheim polizei. Dieser Herr erfreute sich, obgleich er nicht slavischer, sondern deutscher Ab ammung war, klncr selbst für ein despotisches Land unerhörten Macht: von seinem geheimen Lugaus in Peiers bürg traf die unsichtbare Hand dieses Z)!achiavelli überall hin. und sein hoher Rang, feine ausgedehnten Wachtbefug isse und scm hochwichtiges Amt vcr chassten ihm allzeit freien Zutritt bei dem neuen Jaren, denen eryavener !ame ihm als Tonnerkeil diente. .Gregorv-, sagte Alels, ich habe ehört, die Nihilisten seien. gegenwärtig wieder sehr thätig und arbeiten aus Leibeskräften daran, ihre durch Loris VZelltoff zerstörte Post' und Tele raphcnverdindung wieder herzustel en. Da3 stimmt-, erwiderte Grcgory, mdcm er sei.lk Kartcn mit dem geld' gierigen Instinkt eines schlauen Slaven betrachtete, diese armen Teufel können n?cht über nnsre Grenzen, ohne die höchste Gefahr zu laufen, lebenslang ch nach Sibirien geschickt oder zu noch va. 0 WfcWV er neue Polizeipräsident ist so klug shimmrpTt trnirrSts 111 t-nrhort w:e Bismarck und so scblau wl' Bidocq." Nachdenklich drehte sich Gregorv seine Cigarette und sagte: Sie müssen etzt verzweifelte Versuche machen, auf rgcnd eine noch nie dagewesene Weise herüberzukommen, denn wenn es ihnen nicht gelingt, sich über neue Signale und eine andre Gcheimschrlst zu ver ständigen, so müssen sie ihre Ver chwörungen für immer ausgehen. Uebrigens haben sie eine Unmasse Geld und verfügen über einige sehr gewandte Unterhändler." sortscZznng solgl.) Der Brand in Zell. Ueber den furchtbaren Brand., der die Sälfte des OrteS rftörte. bringt die .Darmst. tg." eine Schilderung, der wir Einzelheiten entnehmen. Das Feuer kam ln der Scheuer d.S BürgerMeisters aus, wahrscheinlich durch spieende Kinder, die ein Bündel Reisig angezündet haben sollen. In kürzester Zelt stand das durch die monatelange Trockenheit ausgedörrte Gebälk der ge nannten Scheu-r in heuen flammen. 5m :ehr heftiger Nordwind, der öfters zu st!r:em 'lroelwind uverscyiug. ließ sofort die höchste Gefahr sür die Südhülfte des Ortes befürchten. Eiligst waren von allen selten der emeinve hilfbercite Hände erschienen, um den Brand zu unterdrücken, dcr inzwischen schon Nachdarhofralth.n ergriffen hatte. Da loderten plökllch die lammen aus einer Hofraitve im südlichen Theile des Dorfes, ganz entfernt von der Brandstätte, empor, und zugleich sttt gen auch euecsauien aus emcm an deren, in her Mitte zwischen beiden Brandstätten besindlichen Gebäude auf. Der Sturmwind hatte die Brandfackel von der ursprünglichen Brandstätte weit hinab in die Gebäude des unteren Dorfe? getragen und nun verbreitete sich das Seuer, angefacht vom heftigsten LöiNde und überall in den ausgetrock neten Holztheilen der Gebäude reichliche Nahrung findend, mit wahrer Blitzes schnelle nach allen Selten. Leuten. die in brennenden Gebäuden retten halfen. tönte plöklich der Nuf entgegen: Heim. Euer eigenes Haus brennt ia! BlS sie dort ankamen, war nichts mehr zu retten. Ein einziges riesiges Feuer mecr erhob sich gegen den Himmel, eine HilZe und einen Qualm erzeugend, m Niemand in die brennenden Straßen einzudringen vermochte. Nichts war mehr zu retten, selbst nicht einmal alles Bley konnte geborgen werden. 16 Stück Rindvieh (wovon einem Manne 7 Stück gehörig), mehrere Ziegen, eine Menge Hühner, Enten und Gänze vcrbrann ten. Die Verwirrung war unbeschreiblich, der Jammer entsetzlich. Auf den Wie sen und im Felde rannte das scheu ge wordene Vieh wild durcheinander. In einer Gastwirthschzft, die ebenfalls mit allen Vorrätheu abbrannte, befand sich ein alter, swer kranker Man. Mit Gefahr trug man ihn aus dem brerj nenden Hause ; in einem Aette lag er unter brüllendem Vieh auf der Wiese ei erschütternder Anblick. . Heute ist er in der Klinik zu Giegen, wohin mgn thu noch gestern Abend gebracht hqtte, verschieden.. Die meisten Abgebrann ten habe.n nur das Leben und die Klcj dung. die sie anhatten, gerettet. 42 Hofraithen, worunter die größten und schönsten der Gemeinde, mit zusammen 130 Eebälldm, -sind in Schutt und Asche gesunken. Heute ist der schönste Theil des OrleS in einen mächtigen 1- t. , . p rauwenoen rurnmeroausen vcvwan t. .ti . sr?r..i -.3 i.f ocii : nur l enirumn.er van urnri. Wagen, Futterschneidmaschinen u. ragen aus dem rauchenden Schutt her vor. ' Aus den Nachbarorten, yamenh lich AlSfeld, wllrde den armen Abze brannten die erste Unterstützung zu Tbeil. ,
Nihilistisches
Ungeachtet aller Bemühungen der Negierung sind die russischen Lehran stalten noch immer die Brutstätten des Nihilismus. Einen neuen Beweis da. für liefert folgende Meldung aus St. Petersburg: Die Polizei hat dieser Tage hier eine n ue' nihilistische Verbindung entdeckt und 20 Mitglieder verhaftet. ' Am 24, Avril wurde nämlich nahe der Eisenbahnstation Pliusse (Warschauer Bahn) im Walde die entsetzlich verstümmelte Leiche eines ungefähr 18jährigen jungen Menschen gefunden. Der Kopf war vorn Numvfe getrennt, das Gesicht un teuntlich zerschnitten. Brust und Rücken Ariacn tödtliche Stichwunden. Nahe bei ve steckt wurden eine Gymnasiasten müpe. zerfetzte Kleider und blutige Wä,? mit den Buchstaben K. N. G. gefunden. Tags zuvor waren dem auf derSta kirn Küiissa stationirttn Gendarmen drei Ab.nds mit dem Petersburger Zug ankommende junge Leute aufgefallen, welche direkt in den nahen Wald gin gen. Der Gendarm folgte ihnen, ver lcr sie aber bald aus oen Augen. In dem. jüngsten dieser Drei vermuthet m.m den Ermordeten. Sofortige energische Nachforschungen der Polizei ergaben, daß ein Gymnasiast G. aus Kronstadt verschwunden war, welcher vesucysmelse in eiersoura geweilt und hier hauptsachlich mit Studenten ver ehrt hatte. Letztere wurden bald aus mdig gemacht und von Geheimpoliziten beobachtet. Der herbeigerufene Gendarm erkannte in zweien von ihnen die Leute, welche mit dem Ermordeten n Pllussa eingetroffen waren. Sie trafen sich m ausfallend licht cheuer Weise mit verschiedenen Stu denten und älteren Gymnasiasten in einem abgelegenen Quartier auf der Wlborger eite. Sämmtliche zwanua Tbeilnehmer wurden von der Polizei aufgehoben. Der ermordete Gymnaiast war gleichfalls Mitglied der Ge ellichaft gewesen, hatte sich aber in der etzten eit seinenMitverschmorenenIver dchtig gemacht. Daher hatten diese über ihn das Todesurtheil verhängt. .cer veitcr der Verbindung, ern Stu dcnt des zweiten Kursus der Militärmedizinischen Akademie, hatte mit einem andcrcn Studenten die Ermordung des Berd chtigcn übernommen und ausge Uyrt. iner der Morder ist orthodox, der andere Jude. Die Nesidenzpresse, welche anfanglich den rüthselhaften Mord gemeldt t hatte, erhielt Besehl, nicht weiter darüber zu bringen. Ue der die cigentllchcn Zwecke, welche diese nihilistische Verbindung verfolgte, ver gütet noch nichts sicheres. Etwa 1. 000,000 Känguruh. ette werden alljährlich von Australien nach Amerika eingeführt. Die Felle verarbeitet man meistens zu Schuhen. n a t v e st o n. T e x., i st dieer .age oer velanniesie uno an.e ehcnste'Deutsche der Stadt, Hr. Heinrich Ro'enbcrg, gestorben. Er war seit vielen Jahren Besitzer einer Privat Bank. Vice.Präsident der Galveston Wharf .Company- und schon lange Jahre Eonsul der Schweiz. Im Kan. on GlaruZ geboren, wanderte Rosenderg, nachdem er eine grunoiicye rziehung genossen, im Februar 133 aus und landete, damals achtzehn 3sllire alt, in Galveston, TeraS, wo er Karriere machte und sich im Ellenwaarengeschäste binnen fünf Jahren vom Z Cffl.AA. . , (Qtai 4! .4.9. tl(ttf.. jll( uiitu juui vyt u;u iv uiiu hinaufschwang. In deutschen streifen war Rosenberg eine stets gern gesehene Persönlichknt. Er betheiligte sich gern an allen wahren deutschen unterney mungen und er starb als zweifacher Millionär. Ganz Galveston betrauert fein Hinscheiden als daS eines wirklich gemeinnützigen Mannes. Erklärung. Kaufmannssohn: Bas versiebt man denn unter Eperimental und 3!aturphilosophie?" Va ter: Merl' Vir's, lieber Karl. Wenn Jemand von einem Anderen Geld borgen 1 4. m . V . T . tr will, oas !sl xperimemaipyilosopyle, wenn der Andere es ihm abschlägt, das ist caturpyilosopyle." In der Christenlehre. Pastor: Also, was ist Eure Pflicht gegen Euren Nächsten, Hemnch Willens r - Heinrich Willens : ..Wir sollen un mer en wachsames Auge . auf en haben." Schwäbischer Humor. Volksfestphotograph (zu zwei jungen Leuten vom Lande, die sich aufnehmen laffen wollen): Einer von euch musem Hut runterthu'." Einer der Beiden : ..Aber warum denn, Herr Photograph ? 's ivur doch besier, wenn wir alle zwo: d'Hüt auflasse wurdet. Photo graph : VC15 ! Wie soll mer denn noch her euch beide von enander kenne ?" Der reiche, aber sehr gei zige Kaufmann Schuhe reist auf seinen lseschaflStouren zum Aerger aller Bahnbeamten stets 3. Klasse. Als er dieses wieder einmal thut.bcschließt ein Schaffner, ihn für dies? Knickerei zu bestrafen und placirt einen schmierigen polnischen Juden neben Herrn Schulze. Hierüber erbost, eilt Schulze an den Schalter, nd fordert ein Billet 1. Klasse. Aber wie erstaunt der Schaffner als er bei der Villetrevisi,n Schulze allein in einem Coupe 3, Klasse, in seine Lektüre vertieft. Vorsinget ! Aber, wo haben Sie denn das Billet 1. Klaffe?" Das habe ich dcm Juden aeaeben !" ' ' i mmmmmmmmm TEE KINGSTON. 17 N.'rd Illinois Ttr. Ntirinwcine: Geisenheimer, Hochheimer, Bodenheimer, Henkell, Nüdesheimer, Bergvolk, Niersteiner. g2& Alle obigen Weine sind P AuS' lande aus Fk-.scyln gezogen. Champagner wa' "StrSi.,,ke" lis1 ?mmer u fiif IdjmäMstcr lernpe . ralur gehalten. ) Anbeuser-Busch Budveiser. . Pabst Brewinfl 5o's Bier. Lieber'ö Special Brcw, Columbia Bier. gXT Alle rnine Waaren sind als ech! u iv ais die vepen garantnt. yyunn.m IDjicidxjix
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