Indiana Tribüne, Volume 16, Number 253, Indianapolis, Marion County, 1 June 1893 — Page 3
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Aas gelieimnißvolle ZZotel.
Roman vcn Wilkie C ollins. (Fortsetzung.) T.cse cd!e Pce.önllchlnt trat ms e b:n mit einer anfeilen Xtxun L.;. v;Ä Oi::;.:j,, K:Ä ! w 5 Ll .encha t. ; r öi ? e; wand.. Vt.'! flbnain bei kinezi juiici itat. ber eine brillant i 'tt sich ha.. ! ..ich. ! iTfnnlniB Der atttriolfjcnscya?t drachic ihn zur Ueberzeugung, dan cs möglich sei. das beiühnitt Problem zu lösen und den Stein der Weisen zu finden. Sein eigenes Vermögen war längst erschöpft durch seine kostspieligen i5i!ensientc. Seine Schwester stellte ihm ihre schwachen Gelbmitte! zur Verfügung. .. Nur die Familien.Iuwellen behielt sie und deponierte sie bei ihrem Banktcr und freunde in Frankfurt. loT,hni Knnnrtit )wr iVir.'iritt ViUUVblll VUV VVIIIVl I VV ViMlll auch verschmunden war, suchte der Baron neue Mittel am Spieltisch. Auf diesem gefahrlichen Wege ist ihm das Glück hold, er gewinnt beträchtlich. aber leider entweiht er seinen edlen Enthusiasmus für die Wtn.w durch d:e Splelmuth, Zur Zeit des Dramas hat das Glück den Baron wieder verlassen. Er sieht eine Rettung rn einem erfolgreichen Versuch, um da Geheimniß zu ent decken, geringe Metalle in Gold zu derwandeln. 'Ader wie soll er die nöthi gen Ausgaben bestrnten? Wies Wird der Gewinn seiner Schwester mit dem Gelde des LordZ ausreichen. ihm zu helfen? Gierig nach diesem Resultat gibt er der Gräfin Anmelsung. wie ste spielen soll. Bon diejem un glücklichen Augenblik an geht sein eige nks Mißgeschick auf seine Schwester über. feie verliert wieder und m.eöer. sie verliert alles bis zum letzten Pfen Nlg, Der liebenswürdige, reiche l'orb bietet ihr eine dritte Anleihe, aber die gewn senhafte Gräfin lehnt sie entschieden ad. Beim Verlassen dcs Tisches stellt sie ihren Bruder dem Lord vor. ie Herren komm.n in ein angenehmes Ge sprüch. Der Hexb bittet um Urlaubniß, der Gräfin am nächsten Morgen im otel einen Besuch zu machen. Der Vlll t4f. HtIIHIIVII JHIII Mrtnn IrtJt ihn siiitttrttii?l:m nirn Frühstück ein. Der Lord nimmt an mit emem bewundernden Blick aus die Gräfin, welcher ihrem Bruder nicht tnl geht, und veradzchleöet sich, Allem mit semer Schwester ceble den, spricht sich dir Baron offen auZ. Unsere Angelegcl.hnten,- sagte er. in inrn hrjm,if,stt 'Jitftrtnfc j V J1M1I im0 fin verzweifeltes Auskunftsmittel ist nöthig. Warte hier auf mich, wäh rend ich Erkundigungen über den Lord einziehe. Du hast augenscheinlich einen starken Eindruck auf ihn gemacht. Wenn wir diesen Eindruck in (Lelo rer wandeln können, gleich, iel mit welchem Opfer, so muß es geschehen.Die Gränn bleldt jetzt allem aus der Scene mit einem Alleinge-präch, da ihttN Charakter 0NkN darlkgt. Es ist zugleich ein gefährlicher und Ä c...v. u;4, it . utuicuciiuci vibuiuiiti. wuiujc ruuia1 ieiiC" Tul 0Ü ure sino in lyrer jfaiiii narbanden. neben eben bedeutenden ' i l5lhigteiten für das Böje. Es kommt aus die umsianoe un, vie einen oocr die andern zu entwickeln. Da sie eine Per jönllchkeit ist, welche überall, wo sie er scheint, Auffegen erregt, so ist diefe edle Dame der Gegenstand von skandalösem Klatsch aller Art. Sie erwähnt eine dieser Verleumdungen, welche fälsch licher und abscheulicher Weife den Baron als ihren Liedhaber anstatt Bruder be zeichnet, mit groszer nirustuna. ie hat eben ihren Wunsch ausgedrückt. Homburg, den Ort, wo die niedrige Verleumdung zuerst entstanden, zu ver lassen, als der Baron zurückkehrt. . Er hat die letzten Worte gehört und sagt ihr: Je, verlasse Homvura, ebenfalls. vorausgesetzt, daß Du es als des Lordf . ..X ätt . 4 -t r i 4 recyimanige anln veriaer. Gränn ist erstaunt. Sie be cheuert, dan sie des LordZ Be.ounbe rung für sie Nicht erwidert, re geht sogar so wert, sich zu weigern, ihn wie derzusehen. Der Baron erwidert: Jch mun durchaus üder iLeld zu verfügen haben. Wähle, entweder Du he, rathest des LordS Emlsmmen zu Gunsten mel ncr großen Erfindung oder ich ver kaufe mich selbst und meinen Rang an das erste Weib niederen Standes, wel ch.S reich aenua lft. Mich zu lausen.Die Gränn hört dies mu Erstaunen und Widerwillen. Ist es möglich, da der Baron im Ernst spricht? Er spricht mirtlick im krnir. Das Weib, hat ' 1 mich kau en will," sagt er. .ist in die zem Augenblick im nächsten Zimmer. Sie ist die reiche Wittwe eines jüdischen Wucherers. Sie hat da? Geld, daö ich hauche um 0.5 o,ung oes großen Problems zu erreichen. Ich brauche sie nur zu meinem Weibe zu machen, um yerr über ungezählte Millionen von Gold zu sein. Du hast fünf Minuten zum Ueberlegen. Sage mir, wenn ich zuruätomme, wer von uns heiratben soll für das Geld, oaö ich brauche. Du oder ich? Er wendet sich zum Veben, die Grann hält ihn zurück Alle edlen Eesühle ihrer Natur sind erregt. .Wo ist da? wahre Weib, ruft sie, (tü Zeit zur Ueberlegung brauckt. um sieb ielbK tu. ovkern. wenn "T ' " . - der Mann, der ihre Zuneigung besttzt ti verlangt i Sie braucht Nicht fünf Minuten, nicht fünf Sekunden, sie bietet ihm die Hand und sagt: Opfere mich aus dem Altar Deines Auhms! Nimm meine Lrebe, meine Fmbeit, mein Leben ai Stufen aus dem Wege zu Temem Triumph. Bei dieser großartigen Situation fällt der Borhang. .Sagen Sie mir, Mr. Westwick, wahr und ausrichtig, Ihre Meinung: Bin ich, nach dem ersten Akt zu urtheilen, nicht sahig, ein gutes Drama zu schreiben?Der zweite Akt beginnt in Venedig. Vier Monate sind vergangen seit der Scene am Spieltisch. Die Handlung findet zetzt statt in einem der Empfangs säle eine venetianischen Palastes. Der Aaron tritt auf.' Er spricht von den Vorgänge, welche sich ereig netW scit dty, Schs.uk dej ersten AktS.i
ic Gräfin hat sich geopfert, die Het rath hat stattgkfunben aber nicht, zhne Hindernisse, welche durch Meinungsrerschiedenbeiten über die 93c dingungen der Heirath veranlaßt wur den. .
Durch private Erkundigungen in .. VJ va INI0MMkN dtS VOrOä cideikommiaut berubt. Da hren, daß nur auf, SSSS' '"V.t" V' 2 c...i rr - f. in. " ,?!' "k ' . fi (c "'T"! ' 5 also, zum Beispiel, sein Leben ver sichern für eine Summe, welche der Baron vorschlug, so daß seine Wittwe das Geld erhält, falls er zuerst stirbt, i Der Lord zögert. Der Baron ver i lielt keine Zeit in nuhlosen Verhand- j lungen. .Betrachten wir also anfalle j Fälle", sagte er, die Heirath aufgege ; den." Der Lord schläat eine kleinere' Summe vor. Der Baron erwidert kurz: .Ich dinge nie.- Der Lord ist verliebt, die natürliche Folge ist, daß er nachgiebt. Soweit hat der Baron keine Urfache. ich zu beklaaen. Aber die Seiche än dert sich, nachdem die Hochzeit gefeiert und der Honigmonat vorüber ist. Der Baron hat sich mit dem Ehepaar ver inigt in einem Palait, den ber Lord in enedlc; gemiethet hat. t ist noch immer damit beschäftigt, das Problem des Steins der We'i en- zu lösen. 5ein Laboratorium wird unten im Ke! ergemölbe des Hauses eingerichtet, so daß ber Geruch der chemi!chen (zrperimente die Grünn nicht belästigen kann. Das einzige Hindernis; auf dem Wege zu seiner großen ntdeiung ist der Dcanel an Geld. Seme !i.'age wird ehr kritisch. Er hat Ehrenschulden an Herren seines eigenen ViangeS, wekche unbedingt bezahlt werden müssen. Er wendet sich in der ihm eigenen freundichen Welse an den Lord. Dieter weigert sich in schroffer Weise, ihm Geld u leihen. Der Baron wendet sich an eine Schwester, damit sie ihren ehe ichcn Einfluß geltend machen möge. Sie kann nur erwidern, daß ihr edler Gemahl, der nicht mehr verliebt in sie st, zekt in seinem wahren Charakter erschein!, als einer . der niedrigsten Männer. Das Opfer der Henath war gebracht worden und hat sich als vergeb ich errrnelen. Dies ist der Stand der Sache beim Beginn des zweiten Akts. Der Eintritt der Gräfin unterbricht die Regionen dez BaconS. Sie befindet sich in höchster Entrüstung. Un zusammenhängende Ausdrücke der Wuth ommen von ihren Lippen. Erst nach einiger Ztt kann sie sich fassen, um deutlich zu sprechen. Sie ist doppelt beleidigt worden, zu erst durch eine Person m ihren Dien ten, dann durch ihren Gemahl. Ihre Kammern, eine Engländerin, hat erklärt, sie wolle der Gräfin mcht lan ger dienen und sofort nach England uruckkehren. Nach dem Grunde für dieses seltsame Benehmen Gefragt, er widerte sie srech, daß der Dienst der Gräfin für eine anständige Zrau nicht paffe, seit der Baron ins Haus gekommen sei. Die Gräfin entließ die Elende aus der Stelle. Als der Lord die zormqe Stimme einer Frau hörte, kam er aus seinem Zimmer, in das er sich bei seinen Büchern einzuschließen pflegte und ragte, was diese Ausregung bedeute. Die Gräsin theilte ihm die empörende Aeußerung ihrer Dienerin mit. Der Lord billigte nicht nur dieselbe, sondern prach auch seine eigenen schändiichen Zweifel über die Treue feiner grau ans in so abscheulich, brutalen Ausdrücken, daß keine Dame ihre Lippen be uocln kann durch Wiederholung derselben. 9Ninn irfi Mann tnlhrt" fant hie , l D " Gräfin, und eine Waffe in der Hand gehabt hätte, würde ich ihn todt zu mei nen Fügen hingestreckt haben.Der Baron hatte soweit still zugehört und spricht iekt: Erlaube mir. den Sai) für Dich zu Ende zu sprechen. Du hättest Deinen Mann getödtet und durch diese rasche That Dich selbst um die Versicherungssumme gebracht gerade das Geld, welches nöthig ist. um Deinen Bruder auö der unhaltbaren Lage zu befreien, in der er sich jetzt be findet.Die Gränn bemerkt dem Baron ernst haft, dies sei kein Gegenstand zum Scherzen. Nach dem, was der Lord ju ihr gsagt habe, bleibe kein Zweifel daran, daß er seinen infamen Verdacht seinen Advokaten in England mltthei len werde. Wenn dies nichterhindert werde, so könne ein Scheidungsproceß die Folge sein und sie hilflos in der Welt dastehen ohne andere Mittel ge gen den Hungertod, als den Verkauf ihrer Juwelen. In diesem Augenblick erscheint der Courier, welchen der Lord in England für die Reise engagiert hatte mit einem Brief in der Hand, den er auf die Post bringen soll. Die Gräfin hält ihn an und verlangt die Adresse des Briefes zu sehen. Sie zeigt den Bries ihrem Bruder. Die Handschrist ist die des Lords und der Brief adressirt an seine Advokaten in England. . Der Courler geht zur Post. Der Baron und die Gräsin sehen einander schweigend an. Worte sind überflüssig. Sie verstehen vollkommen die Lage, sie sehen deutlich da? schreckliche Mittel dasür. Be schimpfuna und Ruin oder der Tod des LordS und die Versicherung? summe! ' Der Baron geht auf und ab, in schrecklicher Aufregung mit . sich selbst sprechend. Die Gräsin hört Bruchstücke van dem, was er sagt. Er spricht von Konstitution des LordS, welche wahr scheinlich in Indien geschwächt worden von einer Erkältung, welche den Lord vor zwei oder. drei Tagen befallen habe, von der merkwürdigen Weise, auf welche solche Erkältungen oft in tödt liche.Krantheiten übergehen. Er bemerkt, daß die Gränn auf ihn horcht und fragt, ob sie etwaS vorzu schlagen habe. . Sie ist eine Frau,' welche neben dielen Mängeln auch die gute Mte hat, sich deutlich auszu sprechen. .Ist in .diesen Fla'chm in den Gewölben unten nicht etwas der Art.verkorkt, wie schwere Krankheit?fragte sie. .' Der Baron antwortet durch ein ern, fteS Kopfschütteln.. Hakte n Furcht? Vielleicht vor einer Untersuchung der ! Leiche? Neu,, er kaVjeMntttsuchuga
nach dem od erfolglos macycn. Er fürchtet die Art und Weise, das Gift beizubringen. Ein Mann vom Range des Lords kann nicht schwer krank sein,' ohne daß ärztliche Hilfe gerufen würde.? Und wo ein Doktor ist, bleibt immer' die Gefahr der Entdeckung. Dann ist auch der Courier da, welcher dem Lord immer treu ist, so lange er ihn bezahlt. Selbst wenn der Doktor nichts Ber dächtiges wahrnimmt, so kann der Courier etwas bemerken. Wenn das Gift seine Wirkung im geheimen aus üben soll, so muß cs wiederholt beige' bracht werden in abgemessenen Dosen. Ein unbedeutendes Versehen kann Verdacht erregen. Die Versicherungsgefell schast kann davon hören und die Aus Zahlung der versicherten Summe ver weigern. Wie die Sachen stehen, will es der Baron nicht riskiren uno seiner Schwester nicht erlauben, es zu riskiren an seiner Stelle. Dann erscheint der Lord selbst. Er hat mehrmals nach dem Courier geklingelt ohne Erfolg. Was bedeutet
das?" Die Gräfin erinnert den Lord, daß der Courier zur Post gegangen sei. Sie stricht mit ruhiger Würde, denn warum oll ihr unwürdiger Gemahl die Ge nugthuung haben, zu sehen, wie tief er ie beleidigt hat? Der Lord fragt mißtrauisch, ob sie den Brief angesehen habe. Die Gräsin bemerkt ihm kühl, daß sie keine Neu gierde habe in Bezug auf seine Briefe. In Bezug auf die Erkältung, die ihn befallen, fragt die Gräfin, ob er beab sichtige, einen Arzt zu befragen. Der Lord antwortet schroff, er sei alt genng. sich selbst zu kunren. Da erscheint der Courier, welcher von der Post zurückkommt. , Der Lord be auftragt ihn, auszugehen und einiae Citronen zu kaufen. .Er will h:iße Limonade versuchen als schweißtreibendcö Mittel im Bett. Auf diese Weise hat er früher Erkältungen kurirt und will es jet wieder so versuchen. Der lour:e? aeborcht schwelgend. Dem An'chcin nach geht cr sehr widcr willig auf diesen Z'.?e:len Ausgang. Der Lord wendet nch zu dem Baron, welcher dish r keinen Antheil am Ee sprach genommen hatte und fragt ihn ln hämischem Ton. wie lange er noch seinen Ausenthalt u Venedig auszu. dehnen gedenke. Der Baron antwortet ruhig: Sprechen wir offen mit ein ander, Mylord. Wenn Sie wünschen. daß ich Ihr Haus verlasse, so haben ie dies nur zu sagen, und ich gehe.Der Lord wendet sich an ferne Frau und fragt, ob sie die Adme'enheit ihres Bruders nicht zu sehr betrüben würde. indem er einen vele.digenden Nachdruck auf das Wort Bruder- legte. Die Gräfin bewahrt ihre unerschüt. terllche Fassung. Nichts verräth den Haß, mit dem sie den vornehmen Schurken ansieht, der sie beleidiate. Sie sind der Herr in diejem Haus. Tbun Sie. wie es Ibnen aefällt." (ortsetznug solgl.,. -- Tyalav unv dergaüs. Wer noch vor-15 Jahren behauptet bätte. es würde ein ftliiR Waaenmae einen Berg hinaufschleppen, wäre vje'l ,. . ." t l. rv t. - ..m eicyl ai reis sur oa; -;rrenyaus er lärt morden. Das Wunder ist nun heute verwirklicht, und wir haben es batiämlick erreicht, dak die welsze Zroble so nannte ein französischer Ingenieur die Eis und Schneemassen des Gedir' ges mehrere Wagen mit Reisenden auf einen ziemlich hohen Berg, den Saleve b.'i Gens, hlnausschaftt. Der Fluß Arve, welcher aus den Gletschern der MontblancKette ausschließlich ge r. n t t . speist wird, lrelvi ourcy .uromen Dynamomaschinm, deren Strom in die Leitungen der Saleve.Bahn aelangt. Dieser Strom dreht Elektromotoren, welche auf den Treibachsen einer Loko motlve angeordnet sind, und damit Zahnräder, welche in die Zahnstangen der Bahn eingreifen. Der Dampf ist also bier völlia ausaeschlossen und wir haben es. mit elektrischen Zahnrad Lokomotiven zu thun. Gleicher Art l t ubnaens die Bahn von Gerütsch nach dem Berge Mürren im Berner Oberland?. Die Bahn ist aber nicht in dem Maße bemerken? roertb. weil sie nur eine mäßige Höhe erklimmt und das Zahnrad nur stellen weise zur Anwendung kommt. Sie gleicht eher den durch Wasserkraft be triebenenen elektrischen Straßenbahnen. Eine CirkilSvorstellung hei Hofe Ueber eine Cirkusvorstellung bei Hofe- wird dem Hamb. Corr.- aus Berlin geschrieben: Wie alljährlich, sk wurde auch diesmal der Geburtstag des Kronprinzen im Neuen PalaiS b,i Potsdam im engnen Familienkreis gefeiert. Um 8 Uhr Mo.-gens begaber sich sämmtliche Prinzen mit Blumen sträußen in das Billardzimmer, wl von dem Kaiserpaar dle für den Kron Prinzen bestimmten Gefchenke aufge baut waren. Vor dem Zimmer mai die Kapelle des !. GardeRegimentS zu Fuß, dem der Kronprinz als Officier angehört, aufgestellt, und brachte eint Morgenmusitdie bis 10 Uhr dauerte. Auf dem Geburtstagstische prangten eme Torte mit elf Llchtern, Blumen spenden aller Art. sowie mannigfache Gefchenke praktischer und nützlicher Art; unter Anderem sahen wir wissen'chast liche und unterhaltende Bücher, Steigs ougel. atfcher zum chinetterllng fangen und neben dem Tische ein klei neS Zelt, da; der Kaiser aus Italien mitgebracht hat. Nachdem der KrönPrinz die Glückwünsche seiner Eltern, Geschwister und Umgebung in Empfang genommen hatte, begab man sich nach dem Splelgarten. um die über Nach erbaute Kegelbahn zu besichtigen und zu produen. Gegen 3 Uhr gaben die Prinzen vor vem Kaiferpaar und den hierzu Gel' denen eine CircuSvorstellung; zu die fem Zwecke war der auf dem südlichen Flügel des ' Neuen Palais gelegene, runde Plal) hergerichtet. Eröffnet wurde die'e Darstellung durch einen vom Prinzen August Wilhelm gesprochen nen Prolog, in dem sämmtlicher Pro grammnummern Erwähnung gethan war und hervorgehoben wurde, daß die Prinzen die Zeit wahrend der Abwesen' heit der Eltern nicht müssig zugebracht Wen. Zuerst führte jeder Brw sein
Pferd vof'die Loge, um die Gäste zu begrüßen. Sodann zeigte Prinz Wil Helm den Pony Parei)-, der sümmt liche Gangarten aus Commando an schlug, auch die Commandos Halt", .Rechts um-, Links um", Kehrt und .Raus- genau befolgte.
In der folg-nden Nummer bewies der Kronprinz seine Fertigkeit im Mei ten. indem er auf seinem Braunen Pnck. den er vor kurzer Z.it zum tK.''L....t ii f. i v)c,u,?iil ereilen yalie, fammlllqe Gangarten der hohen Schule durchritt. Zum Schluß nahm er verschiedene Hindernisse. In dieser Nummer zeigte es sich, daß der Kronprinz ein tüchtiger und schneidiger Reiter zu werden verspricht. Er saß wie angegossen auf seinem Pferde und ritt sämmtliche Gang. arten mit bewunderungswürdiger Si cherhcit und Ruhe, die er auch bei dem Äebmen der Hindernisse beibehielt. Es solg'e nunmehr ein Jn'ermezzo- der Prinzen Adaibert und Fritz, bei wel chem Prinz Adalbert als Clown auf trat. Im Verlauf der Vorstellung wurden auch die Hunde vorgeführt. ' Tom-, der Hund des Prinzen Wilhelm, springt vorzüglich, auch durch mit Seidenpapier überspannte Reisen und über hohe Hindernisse. Zum Schluß fand ein Blumenkorso statt. In zwei kleinen, mit Blumen geschmückten und mit Po nies bespannten Wagen, welche von den Prinzen Wilhelm und Fritz kut schirt wurden, saßen die übrigen Prinzen. vertheilten im Vorbeifahren Blumen an die Zuschauenden und verließen unter Beifallsjubel die Bahn. Obgleich die einzelnen Nummern hne Pausen auf einander folaten. hatte die Vorstellung doch Stunden in Anspruch genommen. Nach Schluß derselben begab sich das Kaii'ervaar iu den Prinzen und sprach ' ihnen seine Freude und Dank aus. "Prirnro3e d?y" tn onoon. Der Todestag Lord Veaconsfieldz bleibt in London unvergessen. Aus Benjamin Disraeli gilt der Ausspruch nicht, dak der Todten Anoedenkm m's Wasser eingeschrieben sei. Trotz aller Bemühungen der radicalen- Blätter. die Pnmelfeier lächerlich zu machen, mehrt sich die Zahl derjenigen bestanbig, die am 19. April zur Erinnerung an den verstorbenen großen Staats, mann und Nomandichter, seine Lieb lingsblume im Knopfloch tragen, und in diesem Jahre hat die stamme De monstration einen Umfang erreicht wie nie zuvor. Der Blumenmarkt m Covcnt Garden war Morgens 5 Uhr gepsropst voll mit der schlichten Blume. und d Verkäufe an die Straßenhändler sollen 5000 Pfund Sterl. weit überschritten haben. Und doch war Nachmittags schon kein Primelsträutz. chen mehr zu haben! Die City-Mag naten, die Börsianer, Kaufleute, Clerks, Geistliche, bis hinunter zu den Droschkenkutschern,Straßenfegern und Marktweibern trugen daö Wahrzeichen der .Prrmula veris- zur Schau und bekundeten, daß die Politik Lord Beaconsfields ihre Anhänger nicht verlo ren hat, und daß sie noch immer populär ist. Im Grunde genommen war die diesjährige- Primelseier eine richtige Anti-Home Rule-Dernonstra tion, und bei der Versammlung der Primrose-Liga im Covent Garden Theater gab Lord Salisbury diesem vorwaltenden Gefühle offenen und tniC)iitnta Aueorua. 'A)aö Haus war in allen Theilen mit den Rittern und Damen" der Lisa, die jetzt schon über 1,300.000 Mitzlieder zählt, ge. drangt voll, und die Erklärung Lord Salisburys. daß daS Oberhaus die Home Nule-Vill nie und nimmer werde passircn la,;en, wurde mit 'einem Enthusiasmus aufgenommen, der die angebliche Union der Herzen" zwischen Irland und England m einem recht sonderbaren Lichte erscheinen ließ. Die .KrieJslicder" Ulsterö. die abgesungen wurden, stellten diese Verhältnis in ein noch schärseres Licht, und wer Augen hat zu sehen und Ohren zu hören, konnte sich da, wie anderwärts, dem Glauben nicht verschließen, daß der innere Frieden des nordischen Insel ichs, wie immer die Entscheidung fallen mag. schlimmen Zeiten entgegen geht. Die Statue Lord Beacoilöfleldö vor dem Parlamente war den ganzen Tag von Wallfahrern unilagert, und der Untersatz war von einer Pyramide duftiger Blumenspenden bedeckt, von denen viele ebenso sinnreich wie ge schmackvoll waren. Mr. Coningsby Disraeli legte auch einen Kranz aus Veilchen und Primeln zu den Füßen der Statue seines großen Onkels nieder, dem er überraschend ähnlich ist. Der Erbe von Hughenden wurde bei dieser Gelegenheit mit einer Demo siration bedacht, die deutlich darthat, daß der junge Herr, der auch im Par lamente einen sehr vortheilhaften Ein druck gemacht hat, nicht nur das Vermögen seines Onkels, sondern auch die Sympathien geerbt hat, welche de? Name Disraeli mit sich sührt. Annonce. Vollständige raur ausstattungen zu den billigsten Preisen 5tückkauf im Falle von Ehescheidungen binnen längstens vierzehn Tagen gegen 30 Prozent Nachlaß im Bazar Chamäleon, Hauptstraße 15. Auö der Schule. Lehrerin : . . .Moos ist auch ein Zeichen "be AI ters. Man findet es auf alten Bäumen und Dächern. Ja sogar alte Karpfen tragen MooS auf dem Haupte. Wie würdest Du nun. Pauline, sinnbildlich einen alten Mann nennen, dessen weißes Haar glcich Moos sein Haupt bedeckt?" Pauline : Einen alten Karpfen." Verlegenheit. ,.J' hab' Was g'merlt. Bei der nächsten Wahl muß i' Bürgameista wer'n die Bauern wollen's net anders. I' machat mir an so diel net d'raus. Wenn's net weaen der Ansprach' wär', die i' halt'n muß. : Sonst hab' i' s' alleweil Lumpen und Spitzbub'n g'heiß'n, und jetzt soll i' auf ' amal sag'n : Meine Herrn!" Frau A. S. Fowler, führt irnvortirte und fclbftversertigte Haar-Arbeiten. PerrScken.Bong ?c. in gr er Auswahl, gri stren, kovfmaschen, Haarueiden. n WestWashinztiZnSttsj?.
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