Indiana Tribüne, Volume 16, Number 253, Indianapolis, Marion County, 1 June 1893 — Page 2

Zndinna TriSttne. Erschein! -Tiiglich und Sonntngs.

Tie tgliSe .Tribüne' kostrl durch den Trögrr J2iient4 per Woche, die ConntagSTribüne" 5 Gent per 23oe. Beide zusammen 15Gcit3 oder 63 Cent xer Z.'!onat. Per Post zuzrschick! in Vor ausbezahlung f per Jahr. Office : No. 18 Tüd Alabama Str. Indianapolis, Ind., 1. Juni 18)3 Qleichstromnnd Wechselstrom. Besteht zwischen zwei Punkten eine dauernde, stets in gleichem Sinne gerichtete elektromotorische Kraft, so cntsteht in einem Leiter, den man zwischen die Punkte bringt, ein sogenannter Gleichstrom. TicZ ist der gewöhnliche, früher ausschließlich in d.'r Technik der wendete Strom, wie ihn die galvani schen Elemente unö die DynamoMaschinen liefern. Bringt man aus seinen Weg einen menschlichen Körper, so geht der Strom auch durch diesen; seine Wirkungen werden aber bei den in der Praris vorkommenden Spannungen nicht bedenklich, meistens kaum rnerklch. Tie Pole einer mäßigen gal panischen Batterie, wie sie z. B. beim Telegraphiren gebraucht wird? kann man' berühren, ohne etwas zu fühlen; bei Spannungen von 50 bis 200 Volt verursacht eine Berührung von längerer Tauer je nach der Empfindlichkeit der Person und bt: berührenden Körperstelle schon unbequeme oder schmerzhafte (Äef'ihle, erst bei 500 und mehr Volt entsteht auch nach kurzem Zwischenschalten des Körper ein höchst schmerzhafter Muskelkrampf. der längere Zeit anhält. Solche ströme kommen aber wieder nur im Laboratorium vor und gelangen nicht in die Hände des großen Publikums, sodaß sie hier kaum zu berüksichtigm sind. Anders steht es um Wechselströme. Tie hin- und hergehenden (5rschütterungen, welche diese im 1!ervensystem hervorrufen, erregen die Nerven-Ele-mente viel stärker als gleichgerichtete Ströme ; bringt man den Korper zmi schen Zwei Punkte, deren gegenseitige Spannung 100 Volt beträgt, so merkt er die Wirkung schon deutlich, bei 200 Volt wird sie unangenehm, bei 500 unerträglich ; gegen 1000 Volt und darüber kann Betäubung, ja. Tod eintreten. Diese Angaben gelten für Ströme, die ihre Richtung etwa 50 bis 200 Mal in der Sekunde wechseln. Der Tod erfolgt, indem die großen Lebenssunctionen, Athmung, ' Herz schlag, Austausch innerhalb der Gewebe, durch Lähmung b:r Nerven stillgestellt werden. Tie Grenze aber, bei der die Betäubung in endgültigen Tod übergeht, ist noch nicht genau festgestellt und liegt wahrscheinlich erheblich höher, als man bis in die lel)te Zeit geglaubt hat. Man nahm an. 1000 'Volts leien schlechthin tödtlich, und die New Yorker führen ihre modernen Hinrichtungen mit Spannungen von 2000 bis oOOO Volt aus. In neuester Zcit haben aber franzöfische Forscher, eben im Interesse dcr Hinrichtungen durch Elektricität, die Sache an Thieren näher untersucht und gefunden, daß die Wirkung Verhältnißmäßig recht unsicher ist. Viele Thiere, die man der Analogie nach für sicherlich und endgiltiz todt hätte halten müssen, ließen sich durch Lusteindlasen wieoer zum Lebelr bringen. Biraud in Lyon z. B. konnte ein unglückliches Kaninchen durch einen Wechselstrom von 2500 Volt Spannung nicht mit Sicherheit todten. Bezüglich dcr amerikanischen Hinrichtungen kommt man hiernach zu dem nicht eben schönen Ergebniß, daß das sicherste dabei die Autopsie ist, die nach geselicher Vorschrift auf die elektrische VeHandlung des Verbrechers folgt. Tie Gesellschaften für Beleuchtung und Kraftübertragung verwenden nun in der That in ihren Wechselstromleitungen Spannungen von unbedingt gefährlicher Höhe. Tie Kraftübertragung von Laussen nach Frankfurt, die bei der Frankfurter Ausstellung vorgeführt wurde, hat mit 15,000 Volt gearbeitet; sie ist freilich bis jekt ein Um kum geblieben, aber Spännungen bis 3000 Volt werden in Deutschland, solche bis 10.000 Volt in New York und Chicago sowie in der Schweiz gebraucht. Selbstverständlich werden Trätbe oder Kabel, welche derartige Spannungen führen, nicht dem Publikum in die Hand gegeben, sondern man leitet sie, gut isolirt. durch die Luft oder durch den Erdboden, und wo ihre Zweige in die Häuser führen, da sorgt man dafür daß in diese nur ein ungefährlicher Antheil derhohen Spannung gelangt. Wärendie Vorrichtungen sür Isolation und Umformung absolut zuver lässig, so würde das Publikum wed.'r als (ion sument noch als Spa;irgänger jemals in Berührung mit den Hochspannungsdrüthen kommen, und da, wo sie gut ausgeführt sind, ist dieser Zustand'in der That so gut wie erreicht. Selbst bei vorsichtiger Jsolirung kann es vorkommen, daß der obere Zuführungsdraht reißt, auf's Pflaster fällt und, wenn er gerade einen Menschen oder ein Pferd trifft, diesen unan genehm wird. Indessen auch dafür gibt es Mittel, und die Elektrotechniker daben sich derselben bereits bemächtigt. Von dem Augenblick, wo der Traht reißt, bis zu dein, wo er in Mnnshöhe ankommt, vergeht immerhin ein Trit- - tel Secunde, und das ist für die gelehrige Elektricität eine lange Zeit. An der Stromquelle schaltet man eine Vor'kichtung ein. die in d:m Augenblick, 'wo der Draht reißt, den uunmehr un'tnbrochenen elektrischen Strom-auf-nimmt, einen Hebel anzieht und dadurch augenbliZlich die ganze betroffene Leitung ausschaltet. Das kann in ro Niger als emerTrit'-lsecunde geschehen und wenn der Traht aus dem, Boden znlanqt, ist erfchon entladen,' ekn lot ie$ Äeiall,'das nicht, mehr ' schaden kann. - - Seit zwei Jahren hat ein in den ZZer. Staaten lebender, kroatischer In

genicur, Tesla, Wechselströme yergestellt, die nicht 50 bis 200, sondern 30,000 bis 100,000 Mal in der Se:unde die Richtung wechseln. Tie BcHandlung derselben hat das merkwür oige Ergebniß aufgewiesen, daß sie bei den höchsten erreichbaren Spannungen zanz ungefährlich sind. Der Organismuß vertr.iat sie nicht nur ohne Scha-

den, es scheint sogar, als ob er durch sie gegen gewöhnliche Wechselstcöme unempfindlich würde. Man kann zur Zeit nicht sagen, ob und wie derartige Ströme von so hoher Wechselzahl beru- j sen sind, eine Rolle in der technischen Praxis zu spielen, doch wäre cs vorrilig ihnen das Recht zu einer solchen absprechen zu wollen. Wir erm.ihnen ' ikre (?iaentbümlickkeit hier mehr al? . uriosum. Kümpferinnen für yruenrechte. Soeben ist der Frauencongreß auf ccr Weltausstellung zu Chicago zu Enre gegangen. Eine erschöpfende Darstellung der gepflogenen Verbandlungen zu geben ist vor der Veröffentlichung der Berichte d.'r einzelnen Eomites. in denen die Hauptarbeit der grauen geleistet wurde, nicht möglich. Aber der allgemeine Eindruck kann schon jct mitgetheilt werden, und da sei denn gleich von vornherein gesagt, daß dcr Kongreß einen kaum geahnten Fortschritt auf allen Gebieten des Wis. sens, der Kunst und des Gewerbesleißes auf das Glänzendste dargethan hat. Bei der Eröffnung suchten allerdings diejenigen Frauen wie die Kleiderieform'airin Jenneß-Miller und ihre Gesinnungsgenofsinnen , welche die srrauenemancipation in rein äußer iichen Fragen suchen, das Jntereffe des Kongresses für sich zu erobern, und die Spötter, welche in dem Eonqreß einen großen PuMacher- und Kleidermoden Bazar erblicken wollten, schienen Recht behalten zu sollen; aber bald trug der gesunde Sinn der mehr auf das Ernste und Wesentliche gerichteten Mitglieder den Sieg davon, und sowohl die modernen Amazonen als auch die Spötter räumten ziemlich eilfertig das Feld. Kaum em Fach glbt es aus den ge dachten Gebieten, in welchem nicht die ftxau sich als gleichberechtigt dem Manne zur Seite gestellt hat. Es lind unter den Errungenschaften unleugbar viele, auf welche die civilisirte Welt heute nicht mehr verzichten möchte, weil sie der Gesammtheit zugute gekommen sind. Die höhere geistige Bildung der Frauenwclt ist eine angenehme Zugabe zu dem allgemeinen Fortschritt; aber wohl 5.lehr eine logische Folge dieses, als der Bemühunaen der eigentlichen Frauenrechtrechtlerinnen. Man wird zwar in das Lob mil einstimmen, welches die Rednennnen des Conareues den Leistungen ihres Geschlechts auf allen Gebieten menschlicher Thätigkeit zollten, dabei aber nicht verschweigen können, ttrie so viele dieser gepriesenen Errungenschaften den Keim des Uebels in sich tragen, der zu so manchen bedauerlichen Erscheinungen unserer gesellschaftlichen Zustände beiträgt, wie das Weib, indem es den Mann aus seinem gewöhn ten Beruf theilweise verdrängte, ihn demselben entsremdete. sich selbst seinem natürlichen Beruf, seiner natürlichen Stellung in der Gesellschaft in demselben Maße entfremdet hat. In dem Programm der Ursprung lichen Frauenrechtlerinnen hat freilich diese natürliche Stellung keinen Platz. Was diese wollten, das klingt aus dem Briese wieder, den eine Pionierin der Bewegung, Frau Cady Stanton, an die Bersammlung richtete. 3n dielen Ländern, schreibt sie darin unter Anderem, sind schon Schulen errichtet, in welchem die Mädchen in allen Zweigen der Gymnastik ausgebildet werden, im Fechten, Boxen. Schwimmen, im militärischen Ezerctren, im Jagen, Schießen, Reiten. Zweiradfahren, Ballspielen und so weiter. Alles, was uns uur noch zu unserer vollen Emancipation' fehlt, ist, daß wir die Frauen selbst aus ihrer Gleichgültigkeit ausrütteln." An dieser Forderung der vollen Emancipation,,d:e das Weib ganz un abhängig vom'Manne, als selbstständigen Factor in die bürgerliche Ord nung stellen wollte, ist so manche bester? Bestrebung im Interesse des weiblichen Geschlechts gescheitert. Der natürliche Instinkt des WeibeS scheut davor zurück, und daraus erklärt sich auch die frei willige Enthaltung derselben von der gleichberechtigten Ausübung der Bür gerpflicht am Stimmkasten. Es ist eine eigenthümliche Thatsache.- saat kdeshalb auch die Schreiberin ganz offen herzig an anderer Stelle, daß wir nie im Stande gewesen sind, eine große Anzahl von Frauen dazu zu bewegen, mit Enthusiasmus für ihre eigene Eman.ipation einzutreten.- Einige der Rednerinnen auf dem Eongreß wußten allerdings von den Erfolgen des 2Viiberstimmrechts zu sagen. So eine Dame aus W?oming, wo dasselbe verfassungsmäßig besteht. Sie wußte keine Schattenseiten zu finden. Aus Kansas, wo die Frauen bei Stadtmahlen stimmen, rühmte eine andere der Rednerinnen den wohlthuenden Ein fluß der Frauen'auf die Verwaltung städtischer.Angelegenheiten, vergaß aber dabei zu erwähnen, daß dort wie über all. die ersten Versuchs mit dem Stimmrecht nur ein Strohfeuer waren, daß aus die ersten Resultate schnell ein Rück ichlaa. eingetreten ist, und daß die Mehrzahl der Frauen von ihrem Rechte Gebrauch zu machen gar keine Lust mehr hzt.. Auf diesem Wege wollen die grauen nicht emanclpirt werden. wenn sie überhaupt dazu geeignet sind. (Cleveland Anzeiger.) Pro l ii ni'tüö Meilen soll neulich der ..Empire State Erpreß-, ein Zug der New York Eentral-Bahn, auf einer Strecke von zehn Meilen zu ruageiegt haben. Bishe: betrug die größte von einem Eisenbahnzuge erreichte Geschmindiakeit 80 bis 85 Meilen. ?llu miniumgriffel fertigt -' cv : (n! . r c;nr (juma ,n uilims an. le aoen haben die Größe und das Aussehen ge wöhnlicher Griffel, sind aber leichier als diese und. unzerbrechlich. .Das mit Alummlumgrinel Geschriebene,, kann man mit einem feuchten Schwämme weawlicden. ...

Bauernssrs und Farmer.

In G.orgia beabsichtigt man die Anlage von Dörfern sür Einwanderer. Da man dort hauptsächlich den Zuzug aus dem Rorden wünscht und dabei aus den Uebrschuß der städtischen Bevölte rungen rechnen muß, so denkt man mit Recht daran, das Vorurtheil der Städ ter gegen den dauernden Wohnsitz auf dem Lande zunächst dadurch zu befeiti' gen, daß man dem Landleben eine seiner unangenehmsten Seiten nimmt, nämlich die Einsamkeit und Eintönigseit der Farm. Es wird damit ein Plan ausgenommen, der vor mehreren Jahren schon auttauckte. als der 3ua der Landbe völkerung nach den Städten Und dessen I Ursachen die öffentliche AusmerklamleU gerade sehr lebhaft beschäftigten. Derselbe stammte von einem praktischen Lanomann aus dem Westen und hatte zum Zweck, den Farmern die Annehm tichkeiten städtischen Lebens so nahe als möglich zu bringen. Natürlich konnte er nur für neu zu besiedelnde Lände reien gelten, denn wo die seit zweihun oert und mehr Jahren gebräuchliche Form der Eintheilung in vereinzelte Farmen besteht, wird eS schwer sein, eine entsprechende Aenderung durch e.ne neue Auftheilung des Grundbesitzes herbeizuführen. Der Plan nahm die Auslegung eines öffentlichen Platzes, wie hier üblich im! Viereck, in Aussicht und die Gruppi rung der Farmhäuser läng der Seiten desselben, von welchen dann die Felder sich je nach der Größe des Besitzes mit gleicher Basis ausstrecken sollten. In den össentlichen Platz sollte eine Ver sammlungshalle gebaut werden, die zugleich sür Unterhaltungen - benut werden köni?.e, eine Kirche, eine MarktHalle mit Kaufläden und dergleichen. Aus der einen Seite hätte also der Farmer eine Art städtischen Verkehrs vor sich gehabt, aus der anderen Seite seines Wohnhauses den Hof mit den angrenzenden Feldern; hier Städ!er. dort Bauer, würde er also das Leben eines Ackerbürgers führen. Zur Ausführung ist der Plan, soviel wir wissen. nngends gekommen. Es lst seitdem ichon manche Reservation erönnet war den, auch sonst manches Stück Regierungsland in Privatbesitz übergegan gen; aber jeder der Ansiedler ist darauf bedacht gewesen, seine Sectlon abge schlössen anzulegen. Wenn jetzt Geor gia es mit dem Plan versuchen will, wird man eine Neuerung von vielleicht bleibendem Werth zu verzeichnen haben. Der Süden mit seinen ausgedehnten Besitzungen der Pflanzer bietet ein gutes Versuchsfeld dasür. Vom Anlande. Die Ver. Staaten enthal en 194.0000 Quadratmeilen in Koh enfeldern. Allein 10.000 A pplikanten 'ewecbcn sich in Georgia zur Zeit um .stl'.ieistcrstellen. Rund 15.000 Früchte hat ?in einziger Orangenbaum in Flo lida in der verflossenen Saison getra z?n. Die städtische GaSberei tungsanstalt in Philadelphia wirst jährlich ein,,'N Reingewinn von mehr als ZI. 000, 00 J ab. Hopfenstangen brachte während d.'r legten Saison ein Farmer in Moraan Eounty. W. Va., über 50.000 zum Versandt. Mehr als 9.000.000 Streiter vermögen, wie Sta:istiker behaupten, sie Ber. Staaten im Kriegsfalle m'8 ield zu stellen. Sellerie! öpse mit 12Sten eln und einem Gewicht von 6 Kilo zramm hat im vorigen Jahre ein Far iner ln Albion, Mich., gezogen. Stevhen A. Northway, (songreßrepräscntant vom 19. Ohio Distrikt, ist 0 Fug 44 Zoll groß und der größte Mann in der Ohioer Dele gation. Ein Birnenbaum, der auf einer arm in Vanvers, Mast., int Jahre 1030 gepflanzt morden ist. hat in den letzten drei Jahren noch immer über drei Bushel Birnen getragen. Ein .Schad- (Maifisch) wurde Dieser Tage im Delaware Bai, gegen über Delaware City gefangen, der 27 Zoll lang. 4 Zoll dick war und 19 Zoll in seinem größten Umfange mag. Treibgurken und Melonen sind zu beschneiden und zu befruchten. Unter die grööeren Früchte legt man Glasscheiben oder Schiefer, um sie vor d'em Anfaulen zu schützen. Bespritzt man Zwergobft b ä u m e und Rosen an warmen Aden den wöchentlich zweimal mit abgestan denem Töasser, so bleiben die Blätter srei von allen Pilzerkrankungen, Rost, Mehlthau, Kräuselkrankheit :z. Ein Wal von 20 Meter Länge wiegt über 1000 Centner und liefert, circa 350 Centner Speck, aus dem etwa 280 Centner Thran gewon nen werden. Im Uebrigen erhält man von solch einem Thiere noch 26 bis 28 Centner Fischbein. Die Aus s uhr aus dem Be zirk des Generalconsulates in Frank surt a. M. nach den Ver. Staaten be ziffert sich im ersten Quartal 1893 auf 4.970.225 Mark gegen 3,203.495 Mark in der co, espondirenden Zeit deS Jahres 183?. 8.875.327 Mark in der von 1890. 3,583,632 Mark in der von 1391 und 3.310,734 Mark in der von 1892. Eine vielverheißende junge Mutter ist die 22jährige Frau L. E. Finney in HuntSville in ArkansaS. welche ihren Gatten.- emen dortigen woyiyadenden Kaufmann m dem Zelt räum von elf Monaten mit fünf Töch terchen beschenkt hat. Ende Mai von gen Jahres gebar sie ZwillingSmädchen und im Anfange dieses Monats weid liche Drillinge. Entspitzt man die kurzen Triebe der in'S Freie gesetzt Georginen tnolleu hackt die sich entwickelnden Sei' tentriebe, sobald sie ca L0 o? Länge er reichen, aus dem Beete aus uqd bedeckt sie leicht mit Erde, wiederholt daö, bis das ganze Beet gedeckt ist, so erntet man im Herbst massenhafte Knollen und er bält ein eigenartia schönes, mit BUUp

auf kurzen Stengeln dicht besMeZ Beet. Gieb deinen Ob st bäumen, namentlich in trockener Zeit, reichlich' Wasser, das auch schwach mit Dung ! vermischt sein darf. Unter dem Trauf i des JZaumes Löcker rxehtn -inanv !

oder einen ringförmigen Graben ;HolF afche hinein, dann Jauche, gut mit Wasser verdünnt, oder Latrine; dann, wenn der Guß eingesogen ist, wieder zudeen. Ter 'Machbar lacht dich ob deiner Plackerei aus. Bei der Ernle lachst du ihn dafür aus, und wer zu lest lacht, lacht ja bekanntlich am be sten. Vorigen Sommer sah ich an.einem'Regentage zum Fenster hin aus, so erzählt ein Farmer aus Mark ham Township-in Canada, und beob achiete 12 bis 15 Gänse auf der Straße, die sich durch Schnattern zu unterhalten schienen. Plötzlich kam aus einer Seitengasse eine einzelne Gans, lief zu obigen hin, schnatterte sie stark, aber ganz vergnügt an. und wollte ihnen offenbar damit sagen, sie sollten mit ibr gehen, denn alle übrigen folgten ihr wie auf Kommando. Dies Benehmen erregte meine Neugier und trotz des Re gens schlich ich ihnen nach. Sie mar chirten durch zwei Höse. etwa 130 - - w . schritte weit und kamen dann an einem Fruchtkasten -an. vor dem ein Wagen mit Hafersäcken ohne alle Aufsicht stand; einer dcr isäcke hatte em Loch, aus dem dieGänse nch nach Belieben sättigen konn ten, was die erste Gans ohne Zweifel vor ihrer Einladung hinlänglich benutzt hatte, und erst nachdem sie satt war, scheint sie ihre Kameraden auch einge laden zu haben. Der Sache mußte ein Ende gemacht werden so konnte es nicht weiter gehen. Hier war er, der 30jährige Lucas Bartsch jung, hübsch, mit all' der Schneidigkeit und Forsche eines gewesenen deutschen Infanteristen, dessen Abschied erst vom Juli 1838 da tirt und trotz aller dieser Vorzüge wußte er nicht m;t Bestimmtheit zu sagen, ob c: Gnade vor ihren Augen ge funden hatte. Aber jetzt mußte es sich entjchelden! Er hatte sie um ein tell dichein bei dem Neubau 34 und 36 BarcZaystraße. Newark. N. I., gebeten und sie hatte zugesagt. Sie kam auch doch nicht um Lucas glücklich zu ma ch.n. CS waren scharfe Worte, die an das Ohr mehrerer Knaben drangen, die in der Nähe spielten. Cndlich um 10 Uhr trennten sie sich. Sie ging zu rück in die Stadt und er Am nächsten Morgen fand man seine Leiche an einem Querbalken des Neubaues hängen unerwiderte Liebe hatte ihn in den Tod getrieben. Vor zwei Iah ren kam LucuS Bartsch von seinem Ge durtsorte Bieligheim. Baden, nach Newark. fand in der Trefy'schen Brau crei Arbeit und lernte dort das Mäd chen kennen und lieben, die seine Hand verschmähte. Rund 75,000 Stück Vieh will ein Händler aus Teas vonRanches in Wioming und Montana in diesem Jahre versenden. Im vorigen Jahre brachte er 35,000 Stück zum Versandt. Den Transport, welcher mehrere Hun dert Züge erforderte, besorgte die Union Pacific-Eisenbahn. Ein merkwürdiger Fall von Starrkrampf ist der der Frau des Farmers Wite in Sebec, Ciscatagis County, Me.. der schon seit 8 bis 9 Tagen andauert: die Frau athmet regelmäßig, scheint zu schlummern und nimmt die Nahrung, die ihr eingeflößt wicd. Den ?t.cten ist der Fall räth. selhast. Vo n allen Dampfern, deren Zwischendeckspassagiere aus Ellis IS' land bei New s)oil nach den neuen Verordnungen gelandet wurden, kann die 'Saa'le" das Verdienst bean spruchen, daß die Art und Weise, wie ihre 713 Zwischendeckspassagiere in Gruppen eingetheilt waren, sich als die bisher praktischste erwiesen hat. Jeder derselben trug an der Brust festgeheftet ernen Zettel von rosa Papier, fünf Zundl chem sich die nahezu vier Zoll qroj Buchstaben A, B, E, c., die Gruppen bezeichnend, befanden. Die Buchstaben .varen sehr fett gedruckt und weithin deutlich sichtbar, so daß die Gruppi rung eine sehr leichte war und die Ar beit sehr schnell von Statten ging. Vom Auslande. iC.I Ein merkwürdiger Vor 'all ereignete sich kürzlich in Friedrichs ?erg. Dort fuhr um 4 Uhr vor einem öause eine Hochz?itskutche vor; die paffanten blieben steh.'n und warteien auf das Aussteigen des Bräutigams, schließlich wurde dem Kutscher die Zeit zu lang, und er stieg vom Bock, um nach seinem HochzeitSinsaffen um zu'chaucn. Wer aber beschreibt seinen -chreck, als er den Wagenschlag Üff neie und den Bräutigam in einer Ecke zusammengekauert sitzen sah, während de,'e:l Hände nnd Kleider, sowie das Schliffen vollständig mit Blut besu delt waren. Er rief sofort einen Si chkrheitsbeamten herbei, der feststellte, daß sich der Bräutigam die Pulsadern der linken Hand durchschnitten hatte und vor Blutverlust ohnmächtig ge worden war. Er wurde mit Hilfe einiger Arbeiter aus dem Wagen ge hoben und nach der Sanitätsmache geschafft, wo ihm ein Nothverband an gelegt wurde.. Als er dann wieder zum Bewußtsein gelangt war. erfolgte seine Ueberführung nach dem -Kran kenhause. Der- Selbstmordkandidat, ein junger Bankbeamter, verweigerte jede Auskunst. Man nimmt an, daß er die That in'emem Anfalle von Gei stesstörung begangen habe. ' . Aus Olmütz wird be. richtet: Im Eorridor der Olmützer Lehrer Bildungsanstalt feuerte der Ilijährige Zögling Eduard Grub.-r, aus Whrifch.Schönberg gebürtig, auf .den Religionslehrer P. Pinkawa von I rückwärts einen Revelverschuß ad, wo . durch der Geistliche an der linken Schul : ter leicht verletzt rourde. Gruber rich l tete sodann die Waffe gegen sich und tchog ttch in dte rechte schläte. . üx , kf;.fi v-r,.... : viw, iwuuiiv vuiuuiiuci, ,i..nu.igs' los lieaert. Gruber hatte, da er fAIedbte ffortaanasttasskn batte. sein EntlaffunaSzeugniö gefordert und erballen. . Mi emtr SSülerm batte er

eln Liebesverhältnis und richtete an ' dieselbe einen Ab'chiedsbrief. Der Bor-; fall erregt große Aufregung. . Die Bekämpfung der Frostgefahr im Frühling durch Rauch oder sogen, künstliche Wolken ist in iünaster Neit in ?5rankrcicb nickt obne

i - m f ' ' Erfolg versucht morden. In den Sit zungsberichten der Pariser Akademie der Wisienfchaften hat Hr. Chambrelcnt darüber interesiante Mittheilungen gemacht. Ein großes Gebiet Frankreichs, sagt er, wurde 1892 i vn Frösten in den Monaten April und Mai heimgesucht, wooei die Temperatur bis auf 30 Gr. E. hcrabging. Besonders die Weingärten hatten unter die sem Frost zu leiden. Indessen erinnerte man sich in der Gironde an ein Versahren, welches der berühmte Na turforschec Boussingault auf seiner südamerikanischen Reise bei den Indianern kennen und schätzen gelernt hatte. Dasselbe bestand darin, daß diese Indianer Schutz gegen Nachtsröste dadurch er reichten, dan sie groge Feuer anzündeten und feuchtes Stroh in dieselben warfen, wodurch gewaltige Rauch- und Dampfmasien hervorgerufen wurden. Diese künstlichen Wolken verhindern in der That die nächtliche Abkühlung. weil sie wie ein Schirm wirken und die Ausstrahlung der Erdoberfläche hemmen.. Man. hat durch Verbrennung von mineralischen Oelen ebenfalls Rauch-Entwickelung hergestellt, allein diese ist weniger wirkfam als jene, welche durch feuchtes Stroh. Buschmerk und Zweige, die man fortmährend mit fein verthkiltem Wasser begießt, erhalten wird. Diese wirken wie natürliche Wolken, hindern jede Ausstrahlung und bringen in der Luft eine beträchtliche Bewegung hervor, die augenscheinlich mithilft, die Abkühlung! zu verhindern. Bon Wichtigkeit ist aber, daß die Feuer sehr frühzeitig entzundtt uno Mitunter vlö weit in den ormliiag eroalien roeroen muen. Das erfordert freilich Mühe und kosten, allem Die Ausgaben .teyen mit dem Nux,en in keinem Verhältniß, besonders wenn man bedenkt, daß ein einziger Frost nicht nur die ganze Ernte deZ Jahres vernichten, sondern auch die bet; nächsten Jahre beeinträchtigen kann. Die Ausgabe betrug m cmem von Crrn s?k,intkrl5nr tinrriihrlm Ctnsf j V V D V U M M V 17i Francs für den Hektar. Wie; schon bemerkt, ist die Bewegung der Luft eine der Ursachen, welche die schlimmen Wirkungen des Frostes zu verringern vermag. Folgendes Beispiel ist in dieser Beziehung sehr lehrreich. Während die Weinberge im Departe ment Gard und die im Norden der Alpenkette gelegenen an den Rhone-Mün düngen sehr vom Froste betroffen wur den. war die benachbarte öde Gegend, die ausgetrocknete Eamargue in ihrer ganzen Ausdehnung unversehrt geblie den, infolge des Südwindes, welcher während der ganzen Zeit, in der die Fröste auftraten, wehte. Au5 allen biZ jet bekannten Thatsachen geht her vor, daß Weingärten vor dem Froste durch künstliche Erzeugung von Rauch oder Dampfmolken geschäht . werden können. ES ist aber, wie Herr Eham brelent betont, durchaus nothwenvig, daß diese Wolken Nachls erzeugt wer den, ehe die Temperatur unter dem Gefrierpunkt sinkt, und daß sie bis nach Sonnenaufgang unterhalten werden, um gerade den schädlichsten Einfluß der allzu raschen Temperaturänderung fern zuhalten. Die ISjöhrige Tochter eines Berliner 5?aufmanns wollte neu lich zu einer HochzeitSfeier gehen. In der Wachs vorher klagte sie über heftige Kopfschmerzen, . am Morgen befiel sie ein krampfartiger Zustand, und Mit tags trat anscheinend der Tod ein. Die Sterd-lleider wurden angefertigt und alle Vorberciturzgen zur Beerdigung getroffen. Der Hausarzt war kurz vor ihrem Tode verreift, ein Vertreter sollte den Todtensch?in ausstellen, konnte in deß erst am nächsten Tage die Reiche besichtigen. Hierbei überra'chte ihn die Klarheit oer Augen; auch andere Verlauf der Krankheit machen ihn stutzig, so daß er die Leiche in gewärmte Betten bringen ließ und an die Wieder belebung der offenbar Scheintodten ging. Nach langen Bemühungen zeigte sich der Erfolg. Um 9z Uhr Abend? erwachte die Erstarrte. Im Laufe der Nacht erholte sie sich soweit, daß sie die Auen öffnete und ihre Umgebung zu erkennen schien, doch machte eine'lüh mende Schwäche noch jede Bewegung unmöglich. Die Sprache ist auch noch nicht zurückgekehrt, indeß ist nach Aus sage des Arztes begründete Aussicht auf vollständige Genesung vorhanden. V o n H a i f i s ch e n g e f r e s s e n ist, wie sich jetzt herausgestellt hat. der in Altona geborene, aus der in Brake beheimateten Bark St. Jago" be dienstet gem:sene Matrose Elvers. Er hat, als die Bark im December 1892 in St. Paul (Brasilien) in Quaran täne lag. am Abend des 24. December gebadet, ist dann zwischen Haisische ge rathen und zerriffen worden. Sechs Haifische, die einige Tage später aus der Rhcde von St. Paul gefangen wur den, enthielten in ihren Magen Kleider reste des Unglücklichen. - Ueber die Weihe des Beethovenhauses in Bonn wird von dort geschrieben: Vor vier Jahren ha den Bonner Bürger eine schuld an AonnS größtem Sohn abgetragen, die über-Begreifen lang aus der Stadt ge lastet hat. Das Geburtshaus des Ge nius war zu - einem Kneiplokal gewsr den und stand auf dem Punkte, durch einen Umbau seinen Ehar.'kter deZ vo rigen Jahrhunderts gänzlich zu verlie ren. als jenc M .nneres in aller Stille ankauften und alStherne Religuie zu ehren beschlossen. Soviel als möglich wurden alle Einzelheiten deZ Hau'eS im Stile des Jahres 1770, des &cdurtsjahres Beethovens hergestellt; eS rourde aelammelt. waZ von den Befife gegenstanden, des Meisters, von Bild - misen. Briefen. Büchern und Msika. licn u. s. w. aufzutrelben war, es ' murde vor allem die Dachstube, vorln smtä9 4fe ff iYW tm . m l if.f itnX n fnnnf. fr ,v Q.i i yziuuiiu, ii fuiuiuvu ! j 1 juv 0vu hier im Tlai 1890 aeaeoenert öst3 Auffüöruna Beetbovenscker am. ilfcvilttA Ht)lAHittill nAMMM. . m j muitl den Theilnehmrn d bü in lemer einkSen abfrzWrL2I

gezetgt werden. Seither ist so vieles darin gethan worden, daß nunmehr das Haus als fertig erklärt werden konnte; ein rrachtvo'lles Veethoven.Museum ist daraus entstanden, Dü sich wttrdig den Häusern Mozarts. Schillers und Goetbes zur Seite stellt. Am 10. Mai

. - . fand scwe Weihe statt. Um 12 Uhr empfing es die eingeladenen Gäste, den Kultusminister Dr. Bosse, den Ehren Präsidenten Prof. Joachim u. s. w. In der kleinen Fluchtlinie bti Geburts .immer, einer niedrigen Dkansarde, fand die Feierlichkeit statt. Die Mit glicder des Festcomites empfingen die Geladenen, und alsbald verkündete das Trompetensignal aus Fidelio- den Beginn. Der Minister dankte nach der Nat.'Ztg." im Namen der Staats regierunz den Stiftern des Haufe und den Veranstaltern dieser Feier, die eine Feier des edelsten Idealismus sei in mitten des überwuchernden NaturaliS :i nus unserer Zeit und seiner Verirrun gen. Geister oacyim unv tint lzrn Quartettzenosien setzten sich dann nie w r. l v C!. tl. S-taVft 1 l. i L. M

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oagio uns oern yuijruquuiicii, rwcii falls von Joachim und seinen Künstler genossen auf den Instrumenten deS tovlen Seiners vorgerragen, uno zum Schluß Worte des Dantes seiwis deö. ' M . . I (hrenprändenten an den Minister au Vertreter der Staatsreztierung. Dar auf begannen die fünftägigen Concerti Beethoven'scher Kammermusik, zu de, alle Plätze unserer großen Musilhalle vergriffen sind. Auf Empfehlung de

Premiers Gadftone ist dem Dr. John'ilanstalt

Mackintosb in Aberdeen. dem Verfasser einer Geschchle der Civilisation in Schottland", eine Unterstützung von hundertsUNszlg PsUNv Sterling zu '.Theil geworden. Dr. Mackintosh war ; ursprünglich ein SVhuhmacher. Er er - öffneie daraus eilX?n ZeitungSladen. Er verwandte neunzehn Jahre auf die ; Abfaffuna seines WettkS. Die Aber deen.UniversitSt hat ihn? den Dscior titel vetliehen. .! Ja, daS ift'S Nechte! Das ist ein Ausdruck, den das rci sende Pubirkuin gebraucht, rnenn eS etwas ganz seinem Wunsche entsprechend sindet. llnd dieser Ausdruck läßt sich gerade aus die Wisconsin Centra! Line anwenden, die jetzt allgemein als die Noute von Chicago nach St. Paul, Minneapolis, Ashland, Duluth und allen Punkten des Nordwestens angesehen wird. Ihre zweimal täglich abgehenden Züge und deren schöne Ausstattung stellt eine unübertreffliche Ein richtung dar. Sie ist die einztge Linie, welche sowohl durchgehende Pullman- als auch Touristen - Schlafwagen von Chicago zu den Punkten der Pacific-Küste ohne Wagenwechsel laufen läßt. lim nähere Auskunft wende man sich an den nächsten Ticket-Agenten. JaS. E. Pond, Gen. Paff, und Ticket-Agent, Chicago, Jll. TUE KINGSTON. 17 Nord Jttittvks Str. Nkzoinweine : Ecifenheimer, Hochhcimer, Bodcnheimer, Henkell, Rüdesheimer, Bergvolk, Nierstcincr. Alle obisen Weine sind im AuS lanve auf Jiaschm gezogen. Champagner j le u&ÄVtm CWtft j Immer zu aicich.näüijl'r Tempe j vaxnv ßttjaltcit. Anheuser-Busch Budweiser, Pabst Brewing 5o's Bier. Lieber's Special Brew, ' Columbia Bier. Alle meine Waa?n sind als echt Uild als die besten garantwt. "WOJCIIBL lOWIOQ, Eigenthümer. Für die heiße Jahrcszcit ! Mineralwasser, Selters und Waukesba, in Flaschen oder Typhons-Füllungen. c?Ul'sere eigenen Fabrikat?.Z7 Ausschließlich mit dcstillirtcm Waffer ange fertigt. Gingcr Ale, Orange Cicer, Lemon Soda, CreamSoda, Lemon Sour, Champagne Cider, Blrch Bier, ?c. ic. C?DU besten in d er Sadt jac. Metzger & Co. 30 L5 32 Ost Marvland Str. Telephon No. 4fft. stellungkn werden nach allen Theilen bei Lradt prompt abgeliefert. BRILL'S Mmmm . m mvcr a nae . Tamvnarverel,' attabltrt 1811.) - Herrentteider gereinigt, gefärbt und reparirt. 3 38 Massachusetts Avenue. Zweiggeschäft : N. Illinois Straße. Umgezogen. Cr ist hier um hier zu öleid?." ' r;T&ltVX nm . Stock des .Jro Blot-, . WA W. Washiuaton Str., 26,2 x Boen,Pierrill viu'3, sür suns Jahre ,p0 -v a'ttfieridjnet! ,mcktl eingerichtet bat für ctjanbtunß: oonaugt, Chr, a unk au itH& ktj Mjvf.MinA nun Mri ii m r inirnrnrn viir ' -v vr. nmuUii.M vv v.vw .-v .V'M liHi?&t i&8!& suWtt stet un aebnmann etnotup.

Dr.A.B-.Bärker

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Das veft ln der Wett. g Provid. R. I.. Mai 0u Ich ykirauchle .Pastor öntg'I krvrnrLlirkex tx n mtlnnn Eohn, lcher Et,ftkkrank ar, nach irrn Eebrauch Iti Mittel aber iviedtrzu sich kam. Ich halt f deshalb für meine Pflicht, da Mittel al da beste in der Welt für Nervenleide und Krampst ifl empfehlen 104 haNstont Äve. . grau M. . ,gtzli. New V tt, Mai 'ttX Mein Iv-fahriger Eoh litt fe.t sech Jahre cn Epilepsie. Liel für diese eide empfohlene Mittel kvutden angewandt, aber leider ohne Erfolg. Durch den Gebrauch aber von Vaftor ZkLntg' ?terensSt5rrer find alle Symptome der Krankheit verschwunden und halte ich t deshalb für meine Pflicht, jcdkm ieftenben zu rathen einen Versuch damit zu machen, damit er ebenso, wie ich erfreut und dankbar fein mög.. Mah Houje. 800 8. Uvu . iehr 3 0 0 M l d e . Min.. 27. Aoo. 90 "Pastor Konig Nerven-Stärker" heilte mich o iuem ämUttcni ud Schwindel im Kopse. Aodr, Iast. kM,,! tin werthvolle Buch für Nnvenloidend O'il,! no eine vrvve.afche zugesandt, rmc w erhalten auch die liedizlu umsonst. Tiefe fflebrnn brnrbe seit de, tahr iotk tu k. Hochw. Pastor König in ftort Wahne. Ind.. zubereitet und jetzt unter seiner Anweisung von der NX. e, pothekern , hab, s, 'KVkÄiVKÄS.' Dr. Wagner, 2rÖ an ese. ?i0. L0 Si?w tr $11 ff rm ff ii h i . O Ifl 1lli .. Osftcelunden : 9,? Uhr ormittaa. UhrNachmittaa. ehnung : Vcke Broavway und Ltneol de. Telephon m DU. IP'Äian.tlzziL, Chirurg und Frauenarzt. trabe. (Ee Mafsachn.ett Avenue.) und Ofsice: Mo. m Ost Mtigan Täglich vn z-4nhr. Sonntags ausgenommen. rti i w f a 4 S H i I Ijl (I V V I, VeutscherÄrzt. Osfiee nnd Wohnung: No. 7U7 Süd st Straße, Ecke Lincoln Lane. Ofsicetilnden : 8 tiS Uhr Vorm. i bii Uhr kackm. 7 di 8 Uhr Abends. Triephs lRS. No. 33 Ost Ohio Straße. Sprechstunden : 10 IZ Ubr Vormittag, I ?caa,?n!laas uns i s venös, sonntags p,g t n .rA 1 z 3 nqr viaaimitrasa. Dr. C. N. Schacfcr, Zörzt und Chirurg, No. 430 Madison Avenue, nhe MorriS Str Sprechstunden : 7:30 g UhrMsrgen. I 8Uhr Vlaml!lak, i ixuv u pr vcno. Telephon 282. Dr. I. Biihler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. Osftce'Stunden: 8 Uhr vorm.: 3 Uhr achm.: 7 8 Ubr Abend. Telephon UM. vr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. Osftce-Stnden von 2 4 iibr ?tachm. No. 425 Madison Avenue. N Stunden vo 10 11 Uhr Borm. Wohuung: !l7 N.Alabam str. .E,Prmoutstr. v.levbo ' Oince . eiepdon . Z Wohnung C. C. Wverts, Deutscher Zahn - Arzt, No. 8j Nord Pennsylvania Str. Äal wird kWanilb angewandt. Chinesischer Arzt u. Ivundarzt. "HSL GEE L0Y, Ro. 117 Massachusetts Avenue. Hat sojährig! rfah ung. W.r Jahre in Uanton. China, II Jagre in Hclena, Montana und die Suren, welche er ollbracht, zeiaen dah er vorzüglicher rzt und Wundarzt ist. Hat LizenS sür de Staat Jndiana. Mäßige Preise. Be handelt alle Krankheiten. Offtce Stunde von 9 Uhr Morgen fei 8 Uhr KdendS. l)r. Aiiielia It. Keller, Office: 360 Süd Meridian Straße. , s 10 Uhr Vorm. iflcestunken : t 4 uvr cachm. ( 7 , UhrVdend. Telephon 907. Ferd. M. Müller, Machfclsn dn Vkcae Müller.) ApothekeV. ?te nfertig do Rezepte eschiedt t ,verlSsflger. schverftdtger elfe. Südweft-Scke btt Oft Wasbington und Ost Str. Telephon 87V. Jno. a. Kutsch. j ffbrtkat d HSudleri Vferde Weschirre Satteln. Zügel. Peitschen, ämm'n. BSrjtea ,e. Reparaturen erden gut. xrompt ausgeführt No. 263 Massachusetts Avenue. Keine Heilung ! Keine Bezahlung ! 'i rt i .t-mS- m res m cured by Xr22ar kor in one minute bjr new Improved und ttM. kni izprueit ii tgt 1 ttswi Schielangen. Wie sie von' Dr. Barker durch eine neue, verbesserte schmerzlose Methode turirt werden' 272 Falle in Indianapolis gtftUt von denen Sie sich vnsönlich überzeugen können. .NZ' ' A t VS:S3,

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