Indiana Tribüne, Volume 16, Number 250, Indianapolis, Marion County, 29 May 1893 — Page 3

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. Ewige Rathschläge für daö P tj) IV. Alle Menschen habcn zur Frühjahrkzeit ine Medizin nöthig, eiche dZS Blut rerändert. Ler erste warme Frühlings tag zeigt uns, daß das ptüt zu dick ift und die Leber icht richtig arbeitet. Wir leiden an Verstopfung und die verschiedensten Krankheitserscheinungen folgen, wie Kopfschmerzen, schlechter Heruch aus dem ZZunde. fettige Kant, Ansschkage, Schwindel, Ax ,etttkc,sigknt u. Mtigkeit. Mt kiese SrankhettSerfcbeinungen sind be kannt unter Um Namen Frühjahrs. Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, können leicyt schwere Krankheiten entstehen. Daö teste Mittel dagesen ist Unbedingt das roßt deutsche ßkilmittkk, A.AuguRoeniL Hamburger Tropfen. M vMttcS Leb? ist efagfej uijz oqnc ang:r I ?!..;.,... i .t.i f: x f. Hut uY-il jir Jiu; utm I 250 ei'itta urc zzhZttiZ?n s:ur::u 5t i Biidern eui tie imint Sieise. Jue Stute, denen durch die lrvh afH f cl:vn ter q?ndknSu nnd l)s gr f(eij;vrr:rj;iitr.,Pürau5 tdiUiitu-tne 5-e Srwte, denen durch die lrevh fifiarn f cl:vn ter q?ndZnSu nnd l)s Z 7"'T :iv"'i)4oJ"Ui'ii faj 3lffi&Ä?f ÄO iafSig5Ä!N . -r- . . . & ' -i "ty 1 aiudli&t&hccRoxvakt RuZnUttt ewig bindet." che zlz i-z ö'l'. k? I lij'.rtrii , mmM.tl.tyi -J ? 1' c ;vu. Ul 2 karm lm Licen ttün. TQ' JJÄl .1 , Uvy l'U ' .vCiit. r" : I.V!1 tiirisT!i ix, irs Äs, 21 Clinton llaeo, cw York, 2, U W ?ff5J123srJ!Ä. . t ' S ' tZTr&i.- r.-'C &rfLJV1ZA ex RettunqiAnkr- !f: ou zu bade in in tianaeolU, 5;. id., bet A. v. Brandt .. 4j Oft Washington Strake. Ovid B. Jamcson, Advokai und Ncchtsaulvalt, Zimmer k 7 Branden Block. (5ife Delaware & Wsshington Straße. iropscy ä? MrTouald. mZl b x v f a t c 11 mib Notare. ijiuurir 15 und I in y?s. ttv Ot Market Strafe. Prakkiiiren in allen frniM'',?. Stoderl Denn,. ?!cwton Vi. Tavlor. Denny & Taylor, Advokat ctl und Notare, praktijircn in a3?ntoat- u. B.tiidriicktcn. Himmet i u. 2. vtzs,r locr. '.ü u;uvitfuir. izdianapcli Ins. W. V. Jishdack. ZS ÄavpcS. S . Advo'aten imd Nechtödeistände. vwn; Cpssinz Block, W!. Ost Marketstr. I Zimmer 22 bis 2'. gtT LeffentlicKer S?ctar. O. W Miller & Co., tttsÄer? Wngenl auer, 86 k 88 Ost New Aork Str. Reparaturen xrcmpt besorgt. Jobn (Vttcdeloefcr Gladlirt 173. Pintfornr-Wngen nd xl W::g6tt, (Drays.) !ÜZ 120 Sentucku Avenve Televbgn2?7. Jndianct".t' ,, Schwciklc Pranke, tt..,kF.... ttnh rtrn nrfn Kutschen, Biiggies, und allen -orten Wazn. 42t und W Ost Washinqkon Straße, iZabrikantkn von - Frank H. Blackledge, Zldpokat und Scchtsanwalt, Ztmmcr 12, JngallS Block. . Indianapolis, Ind. Bernhard Bonnegut. Arthur Bohn.' Vonnegttt 55 Vobn, Arm rtckrcn, zpcieyon 75. es Vance Block. ' ' Indianapolis. Jolin H. Stern, . . Nummxr ;HaifrnnUt0 jjraias Block ZndianapoliS. Architekt, ' Ganzer und qeftampster fcciPJISOßZ - ju verkaufen bei drr MansUs üs Osmvy 4 Sitd Pennsylvania Strafe. Dach - Material. T.P. SMITHER. VaP. OICT in nrsguujjifi'iiriiui, z uno a iii.i Händler in Liksoach-Ä'atkrial. 2 und 3 pi Readq .Roosing. wafferdicdte Thectin. see? Al . . . WmAI festem phait'gtlz. Ttrohpappe, Dach ind pie tall'Farben z:. ?c. iftre; iqv zefl Mary (an Sttke, Xeleo sei. D a ch d c ct e r e i. Fähige und verantwortliche Dachdecker, Sie dScker, Trinidad und Gilsonite pbalt-DScher, lle Arten ComxtsitisnS'TScher mit bestem Ma terial. Ossice: 210. iu,yuiw ; xov . uiyiuuv,. : icn v.s.

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Telephon 861.

Indianapolis, Ind.

Z?as geheimnißvölle ZZotel.

Roman von Wilkie C ollin s. (F-::'?örr??.) ! m:i v:.s.. flIJ,,lhrtrrn Mit diesen Wort? !.,äte ontbarrv -einem Brudcr die Sce vom vernünf .igen Standpunkt aus vor. Henry machte keine Bemerkung und ging di rekt in den Salon. (5r fand Agnes in großer Erregung rasch aus- und abgehend. Wenn Sie kommen, um mir zu sagen, was Ihr Bruder mir gesagt 4 AA 1 il. Au js. it f 5 9nw nTnm i r 11 m rnr wt i irr i r i c!Z ""'iu ;Ä nr Tfir, 1 -lLI IU1U ItlUil . , , v brauche einen wahren Freund, der mir ' . . . glaubt. 7 .... Ll ,w Sra antooitete Hmry ruhig, .und Sie w.s. ö'ie alauben wirklich dak ich nicht Sie glauben wir lich, oaß ich Nlqr Sitrrf ncn rniirn hftrocen tn rfce'f weik. dan Sie nicht ri: x zcy roeiB, oa0 vsic nityi uc u gen wurden, wenlgiiens in einer ezie : kuna. .In welcher Beziehung?In dem. was Sie von der (öröfm sagten. (5S ist vollkommen wahr.. Agnes unterbrach ihn. Warum höre ich erst diesen Morgen, daß die Grafin und MrS. James die selbe Person ist?" fragte sie vorwurfs. voll. .Warum hat man eS mir nicht letzte Nacht gesagt?" .Sie vergessen, daß Sie den Um tausch der Zimmer angenommen hat ten, ehe ich Benedig erreichte,- antwor tete Henry. .Ich suhlte mich sehr gedrungen, selbst dann es Ihnen zu sagen, aber die Arrangements für die Nacht waren alle bereits getroffen, ich hätte Sle nur erschreckt und Ihnen Störung verursacht. Ich wartete bis zum Morgen, nachdem ich von meinem Bruder gehört hatte, daß Sie sich gegen jedes Eindringen in Ihr Zimmer ge sichert hätten. Wie diese? Ein'chleichen ausgeführt worden, ist unmöglich zu iaaen. izch lann nur oenaiigen, oag die Anwesenheit der Gräfin an Ihrem jOCll ICBlt JlUUJl IllUJI UIUU (lil -4.1 U M.KN. Räch ihm igmm u,s ' ich UV. dak .z Thats, .w Seit letzte Nacht nicht etwa ein Traum aae tsache war. ViCLCD lyrer eigenen AllSsaae, riex Nach ihrer eigenen Aussage?" rief AaneS eifrig. ..Naben Sie sie diesen I n I. I - - ' - 1 " oraen aelvrochen? Ich habe sie vor kaum zehn Minll' ten gesprochen. Was machte sie?" Sie war eifrig mit Schreiben be schäftigt. Ich konnte sie nicht dazu bringen, mich anzusehen, bis mir ein siel, Ihren Namen zu nennen." Sie erinnerte Uch meiner natür lichi" Sie erinnerte sich Ihrer m,t ewiger Schwieria'eit. Als ich fand, dav ich sie auf andere Weise nicht zum Sprechen bringen konnte, fing ich an, sie auszu fragen, als oo uy olrecl von ynen komme. Dann sprach sie. Sie gestand nicht nur zu, daß sie denselben aber gläubischen Beweggrund habe, Sie in dieses Zimmer zu' bringen, welchen sie grancis eingestanden hatte, ie gav sogar zu. daß sie bei Ihrem Bett ge ivejen sei, um während der zu wachen und ju sehen, was Sie sahen-, wie sie sich ausdrückte. Als ich dies hörte, veriuchte ich ne zu uverreoen, mir zu sagen, wie sie in das Zimmer gekommen sei. Unglücklicherweise fiel lhr Blick wieder aus ihr Manuskript, sie begann weiter zu schreiben. Der Wrrn firrtii ft?lh " irtnt si fA muß an. meinem Stuck weiter arbeiten.? viwti w, i' i Was sie sagte ctott träumt?, während sie . " J l . ' - , i : m - j.l in brem Zimmer war.' letzte Nacht, sst jetzt unmöglich zu ersahren. Aber nach dem. was mein Bruder von ihr erzählte und nach dem, dessen ich Mich erinnere, muß vor Kurzem irgend em Einfluß avf sie gewirkt haben, der bei . ' ZWt ' t f!lll lesem elenden Aveia einen ncyioaren Lechsel ' ,um Schlimmern hervorae bracht hat. Ihr Geist ist zum Theil ?erwjrri, " Ein Beweis hierfür ist. daß sie mit mir von ihrem Vruder sprach. dem Baron, als od der noch am Leben märe. Al, Franas sie sprach, erzählte sie, der Baron sei gestorben, und dies ist richtig. Der Konsul der Bereinig, ten Staaten in Mailand zeigte uns die Todesanzeige in emer amerliamschen Zeitung. Spviel ich sehen kann, hält sie mit 'dem Rest' von Verstand, bett sie noch bentzt. die absurde dee t. em ' X -rr v . DraMa für Francis zu' schreiben, das n f seinem Theater aussüw? soll. iz gibz zü, daß er ihr Hoffnung ge macht habe' auf diese Weise Äeld zu '.ero!enen. izcy giauoe, er iam uurriai. Nicht wahrN n.. - - -s AaneS stand Pzotzlich guf, ..yun vis mir noq einen esuuen, r , c jt ! . : J. 5enrv." .saate sie. .führen Sie mich zur Gräfin." ' Henry zögerte. .Sind Sie gefaßt genug, sie ,u sprechen, nach der Auf regung, die Sie durchgemacht haben," fragte er. . - . ie zitterte, die arye ro,i$ gfcS iOr rr 4 i i t 'X 4 x T rem Geficht, und es erschien looien. bleich. Aber sie blieb bei ihrem Entschluß. " .Sie haben gehört, was ich heute Nacht gesehen habe?" fragte sie. Spreche. Sie nicht davon!? unter brach sie Henry, regen Sie sich nicht unnöthig auf." '. ' " - - ,Jch muß' sprachen.. Eine Menge, schrecklicher Fragen' darüber destürmeq r. T "'. i- ! jc i -1 Micy. - ';cy frage miaz immer mlrvrr, ' .nr -oq:v -1 rjLX1.9' CTO . in rochen ii rs criuicut wui 52 Ferrari oder ryas eS -?? Sie hielj fchqudernd an. Die Gräfin cheiZ es, ick mijß lie' sprechen! wiederholte sie bestig. HCb mich der Muth verläßt oder nicht, ich muß den Versuch machen. führen- Sie mich zu ihr, bevor die Furcht davor wiederkommt." Henry sah ängstlich nach ihr. .Wenn Sie wirklich Ihres. Entschlusses sicher rc.iX fnnt ' fn tthnrn ii "jhnn I bet. ie eher. Sie sie sprechen, Lestv besser. I " - W " W IMt wi v Sie erinnern sich ihrer seltsamen Worte über Ihren EinNüß qus si . öl st ta Ihr Ztmmer in, London eindrang " ' n':t-' : er.il'itP rwroii5, waruln liwcii Deshalb, weil ich bei ihrem jetzigen Cesundbeitszustand bezweifle, ob sie noch 1Xn.,r im ((XlfinYi fein Yrtrh iftr, VnilK' iuttv wrniivv ! ivt tvv cvk cvcn tufaUtn ha 'ftU. 1 .1 ULi VU1I .lUltVIl ..ffv....., imw .V be? ameenaei ikien. oer ne zurneazen iv r-. V t --t -t-". 7 m '

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Er wüUete darauf, was AgttöS sagen xürde. Sie nährn snnen Arm und führte ihn schweigend zur Thür. Sie Jieaen die Treppe hinauf, Hopsten an . , ... ... v T) . " c;

ino lraien IN ous Jlminrr oer srusili.. Sie war eifria mit Schreiben be .kchaftigt. Als sie aufblickte und Agne f.u . ; Ovr;fT Sotluui im O1 " tz,.?. i Zs, miln sma?n . IV'VU MflVgt Lugen. Nach einigen Augenblicken schienen ihre Gedanken sich langsam zu sammeln. Die Feder siel aus ihrer Hand. Bleich und zitternd blickte sie . Sie mir noch etwas länger Auliazub, ich bm nocy mqt zu noe i X li I m l mir rarriDCiii mlt Schreiben !' Sie fiel auf ihre Kniee und erhob

Niher nach Agnes und erkannte sie zu. Sie lächelte und athmete die Bewe , lich Tranökaukasien zählt man daher sejit. gung des Schrei F".iS nach mit ihrer rech. nicht über 70,000 Nüssen, im Gebiete Ist die Zeit schon gekommen?- ten Hand, als sie die letzten Worte ars dagegen, wo die Administration s-uate sie leise im Tone deS Schreckens, sprach. Damit kehrte sie zu ihrem die Ansiedluna förderte. s?kt?n firf In

x ..'flehend die Hände. Agnes hatte sich!

ch nicht erystt von den chreaen der u e Nerven waren der Span- i 'nung. die sie letzt wieder erlitten, nicht ewachien. Das Benehmen der Gräsin !' r...i. n. r.c vc :xi ttiieulr ,lr ,v vv tt njufe. rcfls sie zunüch t tüun oder a QfI1 r0ue i . Stellen Sie Ihre Frage, so lange es noch Zeit ist,- flüsterte Henry. AgneS begann ihren Muty zu snv mein. Sir waren in letzter Nacht in nm nem Zimmer," begann sie. Ehe sie weiter sprechen konnte, erhob die Vräsin ihre Hönde und rang sie über ihrem Haupt mit einem leisen Stöhnen des Schreckens. Agnes schrak zurück und wandte sich, wie um das Zimmer zu verlassen. Henry hielt sie und flüsterte ihr zu, noch einen Versuch zu machen. Sie gehorchte mit Anstrengung. 3ch schlief letzte Nacht in dem Zim. mer, da? Sie mir abgetreten haben begann sie wieder. Ich sah .... Die Gräfin sprang plötzlich aus. Nichts mehr davon!" rief sie. 0, Jeius Maria! Glauben Sie, ich habe nöthig, daß man mir sagt, was Sie sa hen? Glauben Sie, ich wisse nicht, was es bedeutet für Sie und für-mich? Fragen Sie sich selbst. Sjnd Sie sicher, daß der Tag der Abrechnung schon da ist? Sind Sie bereit, mir zu folgen, zurück durch die Verbrechen der Vergangenheit, zu den Geheimnissen des Todes?" Sie wandte sich wieder zum Schreib tisch, ohne auf eine Antwort zu warten. Ihre Augen glühten, doch nur für einen Augenblick.' Ihre frühere Hitze und Ungestüm- waren geschwunden. Ihr Kopf sank herab. Sie seufzte schwer, als sie einen Schrank auf dem Schreib tisch aufschloß. Sie zog eine Schublade heraus und nahm ein Blatt Pergameyt heraus, da? mit verblichener Schrift br deckt war. .Können Sie Italienisch lesen?" fragte sie. indem sie . AgneS da? Blgft reichte. AgneS bejahte schweigend durch ein Kopfnicken. : Das Blatt," fuhr die Gräfin fort, .gehörte einst zu einem Buch der alten Bibliothek des Palastes. Von wem es ausgerissen wurde, haben Sie nicht n thig, zu wissen. Zu welchem Zweck es ausgerissen wurde, werden Sie selbst erkennen, wenn Sie wollen. Lesen Sie es zuerst.'" AgneS fühlte die Nothwendigkeit, sich lii sammeln. ' . tzGeben Sie mir eien Stuhl.- sagte sie zu Henry', ich werde eS versuchen." Er stritte sich hinter ihren Stuhl, so daß er über ihre Schultern sehcnd mitlesen konnte. In der Uebersetzung lautete daS, was auf dem Pergament stand, wie folgt: ' Ich babe jetzt meine bibliographische Erforschung des ersten Stockwerks des Palastes beendigt. Auf den Wunsch meines hohen Gönners, des Herrn die. fes glorreichen Gebäudes, werde ich jetzt zium zweiten Stock emporsteigen und meinen Katalog oder Beschreibung der Gemälde, Verzierungen und anderer Kunftschütze fortsetzen. Ich beginne mit dem Eckzimmer am westlichen Ende des Palastes, genannt das Karyatiden Zimmer, wegen der. Statuen, welche daS Kamin unterstützen., Dieses Wert ist von vergleichsweise neuem Datum, aus dem, achtzehnten Jahrhundert und zeigt den verdorbenen .Geschmack jener Zeit. Indessen hat da? Kgmm ein eigenthümlichsS Gemach' zwischen dem Fußboden und der Decke des Zimmers darunter, welches während der letzt? hösen Tage der Inquisition, Venedig gemacht, wurde. Man sagt, ein Ahne meines höhen Gönners, welcher durch die,' Inquisition verfolgt wurde, hgb sich durch dieses Versteck aerettet. Die PZqschjnerie dieses seltsamen Verstecks Ut von dem jetzigen Bestker in auttt Ordnung gehalten, worden, als Kurio I fität. Er war so gütig, mir den Ge ! krauch derselben anzuzeigen. Wenn ! man sich vor den beiden Karyatiden be findet, und ihnen gegenüber steht, legt j man die Hand auf di Stirne mit j ten zwischen beide Auqenvrguen der Figur zur Linken. Dann drückt man aus den Kohf, als wollte man ihn an die Wand drücken. Dadurch wird die verborgene Maschinerie, in der Mauer in Gang gesetzt, welche den Herdftein

auf einer Achse deht und den hohlen i Faktum m Erinnerung, indem sie die Baum darunter enthüllt. ES ist Raum t Vüferllämkeit darauf lenkt, daß Unaenua vorbanden, daß ein Mann de Kihlattii tut die. Kulturrs5it d,?

quem ausgestreckt jie kavN. 'Die. Ar.t ! Hauptgrund' der bishe.rigen Mißerlind Weise die Höhlung wieder zu ver. 7oiai im siaWtaS sei. der bereits 35

ZZließm: ist flUichtallr Man lege beide Hände auf di,e MZen . . w i t . . M w a m n p 0'gur. vno.u., u wi i iu Heb neben wallte. .Dann wird der Herdftein wieder in seine richtig Lage zurückkehren. ' .Sie brauchen nicht weiter zu lesen." sagte die Gräfin. Sie legte da? Per gament w'.eder in ihren Schreibtisch, verschloß es und ging nach der Thüre zu. ' . - .Kommen Si:!" sagte. sie, .nd se Un Sie. wie der spöttische Franzose sagt, den .Ansang vom Ende"., fl.M G.tii 111 Ä fti Ä ff9tfSf li u KLK i den Füßen. Henry Hot ihr den AM, zur stutze., : .Fürchten Sie nichts," flüsterte er, ' .ich bleibe be, Ihnen." Diesinöngvoran.den westlichen nrrihnr Uün im hUU or tr Da..;k inllnn tinW. TiiT( 1 HaV i rflWllIVVl lllliUlia UIIU WV w m VW . , 51,s, rntr ho im. mer. weises aron i.rioar eroooni ' . . . , . "ti1 . dLUUkfc J . ww. . I .w w rn. w . 1 c-AV. itVfl "zlixliii .-it.. wl

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chlafzlZtkmer, M welchem. AMS 0l5 Nacht zugkb'racht hatte. Während der letzten zwei Tage war das Zimmer leer gewesen. - r-.1. r:.Q r v: -. , . , . "fc i . zyzn ici juiic uic vyiun, , die ffiaur am Herd deutend, und Sie wissen, was zu thun ist. Habe ich ders; hnft Pi hn ß?priAt um Knade -M "7 ' k, niZ. s;,t,n? f'is.? leiser fort, v... 1 ' " - - " I Geben Sie mir noch einige Stun den. Dc.r Baron braucht Geld. Ich muß an meinem Schauspiel weiter ar . Veiten.- . . . ... ... w . . Schrelbtl,ch zurück mit müden chrtt. . :en. wie oie einer airen rau. . XXIV. cenrd und AaneS blieben allein im ' immer der Karyatiden. Person, welche die Beschreibung M Palast geschrieben hatte, hatte die oJ; .;4,Lll..,u Jiuiiuii ut flurnuis uuyu uiiucucunt. svlendider Geschmack und WerAber splendider Geschmack und Verschwendung waren IN jedem Theil des Werks sichtbar. - ' ! Henry ührte AaneZ m der Figur au der linken Seite.- als si? dem leeren, ffa j min gegeMerflanden, Soll ich das Ezperiment versuchen?" fragte er, .oder wollen Sie?" Sie, zog plötzlich ihren Arm zurück von dem seimgen uny wanore nq zur Z-yure, .Ich kann es Nicht einmal ansehen, die ser fühllose Marmor erschreckt mich." . Henry legte seine Hand auf die Stirn der Figur. .Was kann Sie hier er schrecken in diesem klassischen Geucht," fragte er scherzend. Ehe er den Kopf nach innen drücken konnte, öffnete Agnes hastig die Thüre. .Warten Sie, di? ich aus dem Jim mer bin! rief sie. .Der bloße Ge. danke an das, was Sie hier finden könnten, entsetzt mich!" Sie blickte zurück in das Zimmer, als sie die Gchwe gherschritt, Ich will Sie mcht ganz verlassen. Ich roerde außen warten." I j?!':ktt.u i;äU on ver letzten Tonnettstnsterntk Ueber die Umstünde, unter denen die totale Sonnensinsterniß am 16. April aus der Zone der Eentralltät hat beobachtet werden tonnen, werden iekt die erstßn telegraphischen Nachrichten 6e? tannt. Danach war die amerikanische Station in Minasaris .in Argentinien vom besten Wetter begünstigt und viele gute Photographien konnten aufgenom men werden. Während der Totalität zeigten sich in der weißlichen Korong mehrere dunkle Furchen und vier breite Strahlen, die sich weit über die Grenze derselben bis zu D0,000 Meilen vom Sonnenrande hinweg erstrecktten. Viele Proiuberanzen bewiesen die lebhaft? Thätigkeit der Sonncnfläche. Auch die eme englische Expedition m Bathurst in Westa rila hatte gutes Wetter zu verzeichnen. Die andere in Para Eura m Brasilien konnte den ersten Einschnitt des Mondes in die Sonnenscheibe we. gen Wolken nicht sehen, doch war die Totalität zu beobachten und einige Photographien wurden gemacht. Tie französische Expedition in Sene gambien hatte dungigen Himmel, der. die Beobachtungen in Etwas beein trüchtigte. Man schenkte dort besondere Ausmerksamkeit der nächsten Umgebung der Sonne am Himmel während l Totalität, um einen etwa noch inner kalb Merkvrz kreisenden Planeten zu Entdecken, den mehrere Beobach:er bei früheren Vorübergangen vor der Soll nenscheiktt wahrgenommen haben wol. len und der seiner großen Sonnennäke wegen nur dann neben der ihn über. strahlenden Sonne zu sehen sein würde, wenn dlsse selbst vom Monde völlig verdeckt ist. Die Bemühungen dtt französischen Astronomen waren aber ersolgloZ, woraus natürlich nicht folgt,' haß der (bereits mit dem Namen Vul' sfin belegte) Planet nicht eijstirt. Denn da die Dauer der Totalität nur 4 Minuten betrug, so kam er, zumal bei dunstigem Himmel, ebensowohl über sehen worden sein, als er auch hinter der Sonne gestanden haben kg;in. sMx der Elpedifion Ux Lick'Sternwarte, wtlche in 'G'htfe als erste den Anblick der Sonnenfinsterniß hatte, liegen nö keine Nachrichten über ibre. Erbniffe vor. Ntts'la,i o Mißerfolge im ttqufaws Wie wenig erfolgreich Nußlands Kulturarbeit im 5raukasus bisher war, ist genugsam bekannt, Trotz der bis auf's Aeußerfte getriebenen nationalen Richtung wächst dort der rufstsche Einfluß nicht nur nicht, sondern wird auf verschiedenen Gebieten des praktischen Lebens durch Ausländer wenn nicht verdrängt, so dcjj paralysirt. Cint eben erschienene Schrift .Kau. kasische Skizzen" . von W. Krnvenko. der sorgfältig ein reichhaltiaeö Mate r?al sammelte, und die kaukasischen Verhältnisse aus eigener Anschauung kennt, bringt russischen politischen Kreisen dieses schon lange hekannte ÄuUand's ist,' em StaaZe jährlich gegen 4 M?sionen i . kostet und trotz seinen enormen Boden reichthumö der Staatskasse blos 18 Biillwnen zufließen läßt. Das Bild, welches Kriwenko von kaukasischen Zuständen entwirst, ist wohl geeignet, russische Staatsmänner zum Nachdenken anzuegen. Was die ftri aV!.. iill..inWAn OuJiiH.lmAf. uiiiiitin.'vii ciiiiiymijungen von Räuberbanden im Kauka? sus erzählen.' bestätigt dn A'uto.r nicht nu.r. sondern e? behauptet strikt, die m i r t " ' - m ' r r t ji ' VW'II,,U,,SJ Vfc l( IVM ' lange nicht durchgeführt. Daghestan W .600,000 bewaffnete und I tfimrlt flr4tmn V. X fAttlnf! 3 AA anatifche Kaukasier bewohnen, die sich chnellschßend Gewehre zu verschas en roineir, ti naen rore vor ein ero . in... r. . . ' ... ? bgUn5n. Bei solcher politischen Lage, i(rnnMrtT lintrvn sann eS .'c. r i. , . .liii.r ' oermunvern. VS ytc wiwwi . tf CVft rr . rf 1 T . iin iirTiviiTnni, 7,1 au . rnunicfn übita ütTL lumalbm TUiTlIÄtt 7.'." -"i.t"

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J fitttffi crt : den Tag gelegt wird, die unermeßlichen ; Neichthürmr des Kaukasus auszubeu- j ten. Ausländer, äußert der Autor, f,v.:cf i:: v tj v ouu,il:ia It ucii tuuo dieser unglaublichen Sachlage halten. in Wirklichkeit -fei es aber Unfähigkeit, 97?nnrrfT nn nnlft?Am t;: -ö vucti )u luiiwmn uv n, krientt ,,s.,.k.;! ' " ..yv BUUtMlMVVll Besonders schlimm steht es mit der. Agrarverhältnissen und dazu tritt du Administration der Ansiedlunq von Bussen energisch entgegen. Im nördfünf bis sechs Jahren nach der Bereini gung des Gebiets mit Nukland über j --,juj miuc tiiicwict Ct. UUXCC innvi vnir.r. orn.Vvr t.n iti n vt prr , . ... bOO.000 Daghestanern leben blos 5000 Nüssen. ' UeSrigenS fehlt es an Land für rus- ' sische Ansiedln, d. h. der Boden muß erst kultursähiz gemacht, bewässert u. ,f w .;. Wi.cf,. . tovövMüber die russisch: Administration witz los die Hände sinken läßt. Selbst mit der Einbürgerung der Staatssprache will es nicht vorwärts gehen. Im 8ou vernement Baku dominirt die persische Sprache und dringt auch nach Daghestan. In den Städten hört man natürlich russisch sprechen, aukerbalb derselben aber nirgends. Ein Versuch, den Schwarzmeer-Bezirk durch Vertheilung von Land an Beamte der localen Administration zu beleben und wohl auch zu russiflZiren. ergab ein lagliches Resultat, denn von vertheilen 90.000 Deffjatinen wurden blos 450 Dessjatinen bearbeitet. In dm- ... k..? . cioen eziri zayu man 21 Anstedungen mit einer 10.000 Köpfe starken Bevölkerung, darunter aber nur 19 russische; die übrigen werden von Armeniern, Griechen. ' Tschechen. Moldauern und Deutschen bewohnt, die alle weit wohlhabender als ihre russislyen Nachbarn sind. Aus Allem, waö Kriwenko anführt. geht handgreiflich hervor, dan die Re gierung im Kaukasus keinen bestimmten Plan verfolgt, sondern die Dinge gehen läßt, wie sie eben gehen. Kurios hört sich die Thatsache an, daß an militärischen Punkten, wo Militär das vorwiegende Element ist, klassische Gymnasim errichtet werken. Tritt ein Kaukasier tn diese, so lernt er nicht hauptsachlich die russische Sprache. sondern Latein und Griechisch. Im Jekatrinodar'schen Gymnasium kostet jeder Gymnasiast, der die Anstalt mit dem Zeugniß der Reife verläßt, dem Staate blos die Kleinigkeit von 20,000 Rubel. Diese eizenthümlicheLehranstalt entließ nämlich imLaufe von 66Jahren blos 193 Abiturienten. Dagegen fehlt es gänzlich an einer genügenden Anzahl von Lehranstalten zurAusbildung von Technikern, ja sogar von Gärtnern. Weit besser als mit schöpferischer Kulturarbeit geht es aber mit räubertscher Ausbeutung, des Kaukasus. Die Ausrodung der Wälder macht sich bereits bemerkbar. Andererseits kümmert sich kein Mensch um die Flüsse, die. ihr Bett erweiternd, die Ufer versumpfen und in Fieverherde verwandeln. .Jan TpeijkS Heltzenth". Das hoLändische Kriegsschiff .Van Speijk, welches an der Flottenparade theilgensmmen hat und jetzt im Hafen von New York vor Anker liegt, ruft die Erinnerung an eine HeldeMthqt wach, durch welche sich der Mann, dessen Namen das Schiff trägt, mit un farblichem Ruhme bedeckt hat. Im Jahre 1830 brach in Antwerpen eine Revolution guL. Die holländische Negierung r-. Antwerpen gehörte da-. noch zu Holland rüstete acht Kriegsschiffe auö und stationirte die. selben vor dem Hafen von Antwerpen: Die Schiffe sollten verhindern, dak tf ( r , i . . . .. . . Die bereuen ver tzstadt bemächtig ten. Am 27. Oktober erstürmte das ott von Antwerpen das SchietzpulverMagazin, bemächtigte sich der Vor rathe und eröffnete nun ein hftiseS Feuer gegen die niederländischenDamPser. Ein, kietneS Kanonenboot, das unter Commando des Lieut. I. E, I. AanSpeijk stand, wurde dabei schlimm beschädigte 2er Commandant der Flott welcher' anfänglich daS Feuer per Nebeuen nur schwach hatte erwi dern lassen, sah.sich in Yolge dessen Veranlaßt, feine großen Geschütze in Thätigkeit treten zu lassen und nun krachten vur Stunden lang die mach tigen Kanonen der Schiffe, wie deö Forts und sandten ihre Eisenbälle in die Stadt. Nachdem das Lombarde, mcnt beendet, war, lagen in Antwerpen 250 Häuser gänzlich in Trüinmer, 100 andere waren nahezu Nuinen und 300 weitere nzaren mehr oder weniger beschädigt. Biete von den Einwohnern aren getödtet und verwundet worden. Nach dem Bombardement nahm die Flotte eine zunzrtende Stellung ein. Van Epeijt war mit seinem Kanonen ioote nahe dem Städtchen OosternzaZl, nördlich von' Antwerpen, stationiri Am tFehrua, 1831 riß ein plötzlich KuZgedrochener Sturm das Schiff von seinem Anker und warf es aus eine Sandbank in der Schelde. .Wahrend die Mannschaft bemüht war, das Schiff wieder flott zu machen, erschien ein bewaffneter Reöellenhaufe, bestieg daö Schiff und zog die holländische Flagge nieder. Nachdem die Leute die Flagge zum Hohn. der Mannschaft unter dir Füße getreten hatten, forderten sie förmliche und unverweilte Uebergabe des Schiffes Widerstand konnte von den Paar Leuten der colos salen JUdennacht gegenüber nicht ge leistet werden, ebensowenig war zu er warten,, daß eines der anderen, weitab liegenden Schiffe noch rechtzeitig Hilfe bringen werde. Van Speijk hätte also dem Willen der Rebellen entsprechen müssen. . Das zu thun lag aber nicht in seinem Sinne er zog - den Tsd ser Gefangenschaft vor. ' Unter dem . dvi-7-1 ' " Vorgeben., er gehe, um sein? Papiere ... tt. - 1 - v 1 rsrp ... ,zu icn. fling er zunge ssizier prn serne CaiUte. Unten saate er demSQMS i demSchrffijunaen: Springe so schnell I ' ' ' V " i -r v-fix. n. ra w . . m iwihcj usex iouiv, wznn xnr (Mi. fl.Un.Uft rw c,.. .

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