Indiana Tribüne, Volume 16, Number 250, Indianapolis, Marion County, 29 May 1893 — Page 1
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Drahtnachrichten Inland. WetterauSsichien.
ZZür Zndiana : Wärmer, leichter Regen heute Abend, schönes Wetter morgen. Der Sonntag in der Welt ausstellung.. Chicago, 28. Mai. Die Weltauöstellung war heute dem Publikum geöffnet und Jackson Park war während deö ganzen Tages gefüllt. Man schätzt die Zahl der Besucher aus über 200,000. Bei Tagesanbruch war eS klar, aber kalt, doch bald fing der Himmel sich zu umwölken an und gegen 10 Uhr Vormittags war es kalt und unfreundlich. Jeden Augenblick mußte man befürchten, daß der Regen losbrechen würde. Man glaubt, daß der Besuch bei günstigerem Wetter noch weit zahlreicher geworden wäre. Die Besucher waren meist ärmere Leute, Arbeiter, Handwerker, kleinere Geschäftsleute k. mit ihren Familien. Die Besucher strömten schon zu früher Stunde nach dem Park und die Straßenbahn- und Eisenbahnlinien konnte kaum die ungeheure Zahl der Leute befördern, welche die Ausstellung besuchen wollten. Nicht alle der Staatsgebäude waren geöffnet. Unter den Gebäuden, welche den Besuchern geöffnet waren, befanden sich die Gebäude von Illinois, California, Wisconsin, Colorado, Michigan, Maine, Iowa, Jdaho, Montana, Kansas, Nebraska, Washington, Minnesota, Florida, New Mexico, Ohio und Wyoming. Geschlossen wa-en die Gebäude von Massachusetts, Nhode Island, New Jersey, Maryland, Connecticut, New Hampshire, Virginia, Nord-Dakota, Süd - Dakota, Louisinana, Missouri, Pennsylvania, New Jork und Delaware7 Die Gebäude von Jndiana, Vermont, West Virginia, Utah, Kentucky, TexaS, ArkansaS und Oklahoma waren geschlossen, weil sie noch nicht fertig sind. Selbstverständlich waren die Gebäude der Bundesregierung ge schlössen. Die Wirthschaften und Hotel-BarS in der Stadt waren fast verlassen. Seit Eröffnung der Ausstellung hatten sie an Sonntagen so viel zu thun, daß Eztrakellner angestellt werden mußten. um den Anforderungen von Seiten deS Publikums gerecht zu werden. Heute wußten die Wirthe und deren Leute kaum, wie sie sich die Zeit vertreiben sollten. Am 30. Mai, dem GräberschmückungStage, und am folgenden Tage, an welchem die große Radfahrerparade stattfindet, wird der AuSstellungSplatz auch am Abend geöffnet sein und außerdem stehen verschiedene besondere Attraktionen für jene Tage auf dem Programm. VuSIand. Die ReichötagSwahl. B erlin, 28. Mai. Die AuSsichten für die kommende Wahl sind seit dem Erlaß deS ManifestS der CentrumSpartei durch Dr. Lieber bedeutend klarer geworden. Die künstliche Phraseologie deöManifestS und dessen langathmige Sentenzen waren nicht danach angethan, beim Publikum Eindruck zu machen und haben nur Spott und Hohn von der Presse geerntet. Die Erklärung hat aber, doch nicht verfehlt, die Regierung von dem Preise in Kenntniß zu setzen, den sie für die Unterstützung der Partei im neuen Reichstage zu bezahlen hat. Hinter dem Geschwätz über die unerträglichen durch daS Reich auferlegten Militärlasten und dem Rath an die Wähler, einen entschlossenen Standpunkte der Mili tärvorlage und dem Huene - Amendement gegenüber einzunehmen, liegt daS Do ut Des. Prinzip. Wir werden", sagte Dr. Lieber, die Windthorst-Re solutionen auf daS neue Parlament übertragen uno dieselben als. unsere Richtschnur bei der Besprechungen aller zukünftigen Militärvorlagen betrach ten." - Die Germania" hat.eS für nothwendig gehalten,' den katholischen Wählern , zu erklären, daß diese AuSlassung mit der Aufrechthaltung der Unverletzlichkeit der. Forderungen deS verstorbenen Dr. Windthorst für die Wiederzulassung der Jesuiten und ver-
wandte? Orden nach Deutschland volle Freiheit bedeute, mit der Regierung bezüglich der Armeevorlage Abkommen zu treffen. Die Lieber-Fraktion der Centrums-
Partei ist, kurz gesagt, bereit, mit Kanzler Caprivi auf der Grundlage eine Widerrufs der bestehenden religiöfen Beschränkung als Gegenleistung für deren Zustimmung zu den Militärsorderungen der Regierung zu verhandeln. Die sozialdemokratische Partei wird auS der Haltung der CentrumSleute zu ihrem Vortheil Kapital schlagen. Herr Singer ist heute in die Campagne eingetreten und wird Rheinpreußen und Westfalen bereisen. Er kündigt an, daß er über das Vorgehen deS ReichstagS mit besonderer Berücksichtigung der Haltung der CentrumSpartei sprechen werde. In ganz Sachsen, stets ein Bollwerk der Sozialisten, scheint die Partei allmächtig zu sein. Bei der etzten Wahl waren von den 22 Mitgliedern, welche auS Sachsen in den Reichstag gesandt waren, 7 Sozialiften. Wenn die jetzigen Aussichten nichi trügen, werden von ihnen bei der kommenden Wahl 8 weitere Sitze erobert werden. DieS wird aber nicht eine Folge davon sein, daß der SoziaiSmuS so sehr gewachsen ist, sondern vielmehr in Folge der absoluten Unordnung alS Resultat der Ohnmacht der alten politischen Parteien. Conservative Kandidaten erscheinen nicht mehr alS Conservative, sondern als Christlich-Soziale, bedeutend die Conservativ-Antisemiten oder DeutschSozialen, ein Mischmasch von Conservativen, Antisemiten und Agrariern. Dann giebt eS eine deutsche ReformPartei, geführt von Herrn Zimmermann, einem früheren Mitgliede deS Reichstages, mit einem demokratischen antisemitischen Programm. Nach Anficht deS Herrn Zimmermann sollte die von der Regierung geforderte Vermehrung der Armee gewährt werden, aber die Juden und Kapitalisten sollten die Ezrrakosten bezahlen. Herr Zimmermann sagt ferner, daß eine Regierung, welche mit Juden und Kapitalisten liirt ei, abgeschafft werden müßte. Bei Massenversammlungen in Dresden und anderen Hauptpunkten erntete Herr Zimmermann reichen Beifall. 2n diesem Wahl - Charivari hört man von den Conservativen, Nationaliberalen und Freisinnigen nicht viel. Der Kampf liegt zwischen den Soziaisten, welche eine kompakte, gut geleiete Partei bilden, und den neuen po Nischen Parteien, bestehend auS alten Elementen, die aber kaum in der Lage sind, sich selbst zu kennen. Dennoch fehlt eS noch immer an derrauenSwerthen Anhaltspunkten, nach denen sich daS schließliche Ergebniß der Wahl berechnen lassen könnte. Die Oppositionözeitungen und die Organe der Richter'schen Fraktion der freisinnigen Partei verlassen sich auf eine Mehrheit von 40 bis 60 der Regierung kindlichen Stimmen. Kanzler von Caprivi's Organe behaupten, daß die Konservativen, die gemäßigte Fraktion der Freifinnigen und die Klerikalen die Armeevorlage unterstützen werden und daß die Regierung täglich mehr Grund und Boden gewinnt. ES wird allgemein zugegeben, daß die Nationallibe ralen, ausgenommen in Schlesien, als politische Macht verschwinden .und daß die Sozialisten überall Gewinnste aufweisen. Nach einer Woche sollte es möglich sein, einen klaren Ueberblick zu gewinnen, so daß dann bezüglich der Stellung der verschiedenen Parteien eine Schätzung, gemacht werden kann. ? ? ? Pari, 23. Mai. In der europaischen Situation domlnirt noch immer die deutsche Politik und die Bemühungen deS Kaisers und deS ReichskanzlerS zeigen, wie ernst die Lage ist. Viele andere Anzeichen vermehren diese Eindrücke, namentlich in der ka tholischen Diplomatie. Die verschiedenen Nuncien deS Papstes sind unruhig, so daß eS scheint, alS ob gewisse Andeutungen von Rom gekommen wa ren. Diese Herren berichten, daß Kaiser Wilhelm dem Papste gesagt habe, er sei fest entschlossen, einen Krieg zu beginnen, da Frankreich eine Gefahr für die europäischen Monarchien sei. Frankreich acceptire die durch die Ereignisse deS JahreS 1870 geschaffene Lage nicht und daher sei der Krieg un vermeidlich. In Folge dessen würde
es besser sein, jetzt den Krieg zu. bc-
ginnen, um die auf dem Volke ruhenden und es niederdrückenden Lasten so schnell wie möglich zu vermindern. Der Papst soll bei einer Wiedergabe des Interviews die Bemerkung gemacht haben : Ich bat ihn, ich weinte mit ihm, aber ich habe ihn nicht überzeugt." , . , WaS diesen Gerüchten einen Schimwer der Wahrheit verleiht, ist die Thatsache, daß seit der Unterredung mit dem Kaiser der Papst täglich eine Messe celebrirt hat, um daS drohende Unheil abzuwenden. Mit solchen Symptomen ist es leicht verständlich. daß die internationale Politik nicht rosenfarbig angehaucht ist. Man hat Gründe anzunehmen, daß die sozialistische Partei 20 Sitze gewinnen wird, namentlich im Süden von Frankreich. Nach der Wahl ist es wahrscheinlich, daß Präsident Carnot Herrn ConstanS ersuchen wird, ein Mlnisterium zu bilden, welches Aussichten auf eine zweijährige Dauer hat und Frankreich eine sehr nöthige Stabilität der Regierung geben könnte. OchiffSnachrichten. Angekommen in : Southampton - Saale" von NewIork. M o v i l l e : State of NebraSka" von New Sork. QueenStown: Arizona,, von New Lork. N e w I o rk : La Bretagne" von Havre und Rugia" von Hamburg. ' Board os Public WorkS. Heutige Sitzung. ES scheint bei vielen Grundeigenhümern noch kein richtiges Verständniß' in' Betreff der: Besteuerung .für. Abzugökanäle-zu herrschen, denn die Anzahl Derjenigen, welche heute dem! Board einen Besuch abstatteten, um gegen ihre. Besteuerung für den East Str. AbzugSkanal zu Protestiren, war! Legion. Die ganze Stadt ist für AbzugSkanalzwecke in Distrikte getheilt. Für die Hauptkanäle müssen alle Grundeigenthümer deS Distrikts bezahlen, während für die Lokal - AbzugSkanäle nur die anliegenden Grundeigenthümer bezahlen. Helf Deinem nem Nachbar, ist das Prinzip. Wenn man bedenkt, daß der Sesundheitszustand einer Stadt von einem guten! Abzugökanalsystem abhängt, ist eS ertaunlich, daß gerade gegen diese Verbesserung so viele Einwände erhoben werden. Für die Mitglieder deö Boards ist eS jedenfalls eine große GeduldSprobe, alle die, meist nicht stichhaltigen, auS Unkenntniß der Sache gemachten Einwände anzuhören. Der Board verweigerte, die Benützung deö Fahrwegs durch den Militäry Park zu verbieten. Der Ingenieur wurde angewiesen, keine Crlaubnißscheine für die Aufgrabung verbesserter Straßen oder solcher, welche unter Kontrakt sind, auSzustellen, wenn dies nicht von dem Board bewilligt wird. Aufgerissene Straßen sollen binnen 48 Stunden wieder in Ordnung gebracht werden. Der Board gab allen Straßenkehrkontraktoren den Befehl, die Straßen ihren Kontrakten entsprechend jede Nacht, einschließlich Sonntags, zu kehren, widrigenfalls ihnen der Kontrakt entzogen würde. Beschlossen wurde, die Backsteinpflasterung der-2. Straße zwischen Meridian und Tennessee und zwischen Meridian und Delaware und Angebote werden bis zum 21. ds. entgegenommen. Ein Gesuch um Neunümmerirung der BateS Straße zwischen East und State Straße wurde bewilligt. Ebenso für' Stanifon zwischen Noble und Dillon. Ein Gesuch um Gradirung und Chaussirung der Sharp Ave. zwischen Michigan Road und C. H. & D. R.R. wurde bewilligt. Eine Anzahl Erundeigenthümer an Wabash Str. zwischen East und Noble remonstrirte gegen einen Abzugskanal. Der deutsche Gegenseitige UnterftützungSverein installirte gestern in der Mozart Halle seine neu erwähl ten Beamten. DaS Finanzkomite legte ciqcn recht günstigen Bericht vor.
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MuS den GerichtSböfen. Suverio'r Court. Zimmer No. 2. William ChairldS gegen Nellie ChairldS; Scheidung bewilligt. Maria F. Ritzinger gegen Charles Orme, Hannah Orme und Eli F. Orme; Klage auf Miethe. Klägerin 52000 zugesprochen. John Dowden gegen Jsaac Kelley u. A.; Klage auf Eintreibung einer MechanicS Lien. In Verhandlung.' Zimmer No. 3. Levi Sutherlannd gegen Jsaak R. HawkinS. Schadenersatzklage. Arzo C. Crim gegen die Wabash Valley Protective Union. Klage aus eine Police. Z1000 zugesprochen. Zimmer No. 1. Grand Lodge Free and Accepted MasonS gegen Joseph C. Frencle u. A. Notenklagen, niedergechlagen. ' Circuit Court. ThomaS Minor u. A. gegen Lucy SimS u. A. ; Klage to quiet title ; Antrag für einen neuen Prozeß zurückgewiesen. Maria A. Bishop u. A. gegen Hester Harrison u. A. ; Erbschastöftreit ; in Verhandlung. Nachlassenschaftög ericht. Horace McRay wurde alS Vormund der Minderjährigen Merritt, Florence und 3ohn Beam eingesetzt. , m OrundeigtÄ.-Uebertraguugen Indianapolis, 27. Mai, .93. Berichtet durch die Alex.. Metzger Gründet genthumS - Agenwr im zweiten Stockwerk der Odd Fellom Halle, nordöstliche Ecke von Washinaton und PeMlsylvania Str. John LazaruS an Clara ReeveS, Lot 9 in Avondale. $375. Anna ThomaS an George Brown, Lot 29 in Ritter's Ad., Jrvington. tz1700. JameS Field an Harriet Martley, Lot 8,' Bond'S Sub. und Ad., W. I. Z750. Samuel Robbinsan LewiS RobbinS, LotS 16, 17,18 und 19 in Bond'S Ad., W. I. 5400. Mary Hogshire an JameS Hogshire, Lot 4 in Johnson & Hogshire'S Ost Washington Str. Ad. tz500. Cullie Seabright an Belle Phillips, Lot 64, Bru.ee Place East End Add. 5625. Wm. Mitchell an Wm. Ralph, Lots 17 und 23, Walker'S East Waydlawn Add. tz1250. I. AugustuZ Lemcke an NickolaS F. Staub, Lot 23, Block 9, Beaty'ö Add. 5250. John Chamner an Saml. Robbin?, Theil von LotS 1619, Bond'S hd. West Jndplö. 540Y,
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