Indiana Tribüne, Volume 16, Number 248, Indianapolis, Marion County, 27 May 1893 — Page 3
aM & fes 4& V .v ci .v, v.-jr , v TRADE. Wfsr.T ir: mark rJfhf- ? -MWM heilt Nheumatismus, Ouctschungc. Zahnschmerzen, Brandwunden, Neuralgie, Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüstenschmerzen. Nückcnschmcrzcu. r r.- - viai. - D?.AWMoenisd MZe ;t gezen alle rakkheiten der Brust, der Lungez: und der Kehle. Nur ia Orlginal-Paöeten. Preis (7x CentS. Preis 7Q CentS. PreiS Cents. $ft tZ Nersne Mannettratt ! 5 Jvv itief,lr4ftitrant hcitt-w i f ff'illZcn der AnxensündeuZ g naib einera netten trat eZnzig rtvn Ver fahren, odne ÄerufS,:d,u.,g, gründlich uno dauernd zu heilen, ?eic,t ter ,.Äct nÄ-lnter." ranke, selbst Uf enige n'elqe cn trauet, scheineuV 4 nhcilbore SSLe roa löejchlechts lranrytlenl',oen,Zowt?soiZ'e, von ?.en- yf ff;ca p!iqcklbera ,'täus-bte, Zollten tiV ant Btnaumcii. t53 vott,esli? reukiche Bück i leirn. durch ff.n SiatK?chlZe? unzsbttqe tteenre xn tvtitt Hni ixt' sunsyeit ulldtdr LeSenSglüik wieder ' erlznz'eu. xaa us, utt. hellen t t ptitinü üEinssTun, So. 11 Clinton Plce, JTew Torfe. N. Y. Q$ mnmmrdit . xt ettunaS Anker- it auo au gaden m In tlaauvoft, wnö., fcet . iJ. iJtanbt 5o 40 'Cit Washington Stia&c. kuriren Wcrsö?!)?;:::.z. Uw PH Rejr jtlt ? tfr:., 23tMtä!m dZ fr.r.?iiva:''ij UbAKWtet t&riUizznzs. -jr.V.-.t. cad txüifcltiftxslkt? tWMrUW fuij?rftcr.vu firVf:t:c crr.:; l!fj,?i?.i:ls sn !; c-.. ;:;Mc. UAr A.iln,j tlffivC""' iir:i';t :.tl.J ?nti ö i?firriaa irtj.c U-;." s;?:' tui:l a'uutu C: f.u uvu lutiti un U?srd5tt UtezcAi VZ&CMfl Ovid B. Jamcson, Lldkokat und Nechtsattwalt. Zimmer 5 & 7 Branden Blei. Ecke Delaware & Washington Straße. Crovsey & McDonald. Advokaten und Notare äimMfr 15 und 12 in ?Zo. 0 Lst Market Stra?. '.a'tijirrn in allen Errickitsljöscn. odert Denny. cwtou M. ? avlor Denny & Taylor, A d v v ra t c u uud Notare. praktiziren in allen Staats .Bundesgerichten. Zimmer I . Pbönir Block. Ost Marketftr. JndlanapoiiS, Ino. . W. P. Sijhdace. W. P. LappeS. FISHBACK &, KAPPES, Advokaten und Nechtöbeislande, Ossicen: CofsinZ Block, 90'' Ost Mzrketstr. Zimmer 22 d5 2'. Leffentlicker ??otar. u. IV. Miller & Co., ft.,4VhM! inth 5r5.,6.,!k,uer. 0 I Z6 88 Ost New Aork Str. 5paraturen prompt besorgt. Jobn Guedclbocfer ?tablirt 1373. Plntform-Magen und WNgSN, (Drays.) 102 120 Sentucky Avenv t Telephon 7. Judianap?it ,n.: , " ' - gabrlkanten von - Kutschen, Buggies, und allen Sorten " ' cr - - c zu)llg?u. und 40ß Oii Wasbinaron Straße und 4. Vt asyingron itape. , xi 11 j mm Yr W Mlnnllarin A 424 x c.v. x.. .y , Bernhard Bonneg Vonue A r ch Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. JohnH.Stem, . . Nummer (itnunöfunfita Inga lock Indianapolis. rcklte. Ganzer und gestampfter plPJZi5L'XS? u jilaui'tn bei dr Indianapolis Gas Company
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ffthn ttiih 9F7iAfÄrtntt)sllt. demselben waren Asien dargestellt, weiqe Zangen ge:ve,en waren, maqlru ou dntte Person vor emen Herrn, von ovorar uiw viwirtwuu einem hellgrünen Grund zerstreut Kops erst erkennbar als em männlich dessen Anwesenheit sie bei ihrem ersten Zimmer IS, Sngalls Block. waren. Sie versuchte sich in Schlum Haupt. Ti Äugenlides waren geschlos. Entree absolut nichts bemerkt hatten. mer'zu versenken, indem sie wieder und sen.' Das numarbige Haar war fiel Woher war derselbe plötzlich ausge Jndjanapelis.Jnd. t Rofexi i üoeäijlte. " 3rocimäl lenmeise weggedrannt. Tie bläulichen taucht? Vielleicht aus jenem Spiegel
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Vas geheimnißvolle ZZotel.
Noman von W i l k i e C o l l i n s. lFortsttzung.) ,Jch kann wirtlich nicht verstehen, : wie Marian einer solchen Kleinigkeit eine solche erstaunliche Erklärung geben konnte." bemerkte l'ßon Moutbarru. 3ch vermuthe, die Wärterin mag daran schuld sein," bemerkte Agnes. Sie hat wahrscheinlich Äkarian irgend ein tragisches Ammenmärchen erzählt, welches einen so unglücklichen Eindruck Hinterlagen hat. Perionen lhresStandes sind oi lehr unwissend, wiegesähr lich eZ ist, die (kjnbildungskrast eines Kind.'s zu erreacn." Lady Montbarry sah sich im Zimmer um mit Bewunderung. .Ist es nicht prächtig verziert?sagke sie. Uebrigens denke ich. Agnes, '. . 4. : si : j. . -i' . ; ri(.: . . I miHrnu Ityiu,cn . icn gnes lachte. Ich suhle mich so ermüdet.- sagte
lie, DQBiX r fiute Ka4t iounf4en antern Seite ört ttes. n d esem Antwort erhielt so ging sie von der anmoäte anstatt in den Salon zuruckzu- Augenblick suhlte sie emen plollchen ren Seite nach dem Ankleidezimmer, kehren." Schrecken, als ob eme eisige Hand nach e. hl, silir nh,TH,lnff,n nh m
Lady Montbarry wandte sich zur r .. I Thür. .Ich sehe Tem Schmuckkästchen auf dem Tisch." bemerkte sie. Pergiß nicht. die andere Thür dort im Ankieioezimmer zu schllegen.- ' ,34 habe bereits nachgesehen.sagte Agnes, und den Schlüel selbst veriuckt. Kann icb Dir nock iraena womit behülflich sein, ehe ich zu Bett gehe?.Nein, meine Liebe, ich danke Dir. Ich fühle mich schläfrig genug, um Tei. nem Beispiel zu folgend Gute Nacht. Agnes, und angenehme Träume in der ersten Nacht in Venedig." XXII, o- . x cw a v:. cr-t.. r :-mtjtumocui ane oic .uur lOTgrama ÄfiSÄ! ... ..x a j, i ni und oeaann ausiuoaclen. traon invv v(1v..v. eiv tut i r..j, . : " " L...x. ir T j?oüer für heute zu lassen wie sie wa
nn "i)-u, "einmal Ziiiaminenirenen nnn zwar IN
ren. Noch immer herrschte Südwind, wie schon den ganzen Tag über und die Lust im Zimmer war dumpf und drüktend. Agnes warf einen Shawl über siopf und Schultern, öffnete das Fenste unk trat aiif den Balkon hinaus. Tie Nacht war dunkel und schwül. Nichts war deutlich zu sehen. Der tta nal unten sah aus, wie ein schwarzer Abgrund. Die Häuser gegenüber waren kaum sichtbar wie eine Reihe von Schatten. Bon Zeit zu Zeit hörte man Ru perschläge im Wasser von einem unsicht hnrn OUrtt hnS (S.Hi mm (Snf hrnAt, der den 3Pflmun.iruf hf Führers einer entgezenkommendcn Gon del. Auner diesem seltenen Geräu'ck un. terbrach uichls die geheimnißvoile Gra besstille der Nacht. w,s fln,h m ikmw :::r";z: ; üywu;if l VI 9 HHHlUUU5ll Mannes, der ihr die Treue gebrochen und in diesem Hause ein trauriges Ende gefunden. Eine Veränderung schien in ihr vorgegangen zu sein seit ihrer Ankunft in Venedig. Ein neuer Einfluß schien auf sie zu wirken. Zum erstenmal waren nicht mehr Mitleid und Äedausrn ihre eimiaen Gesühle bei der Erinnerung an den verstorbenen Montc I ouirii. Ein scharfes Gefühl für das Unrecht. das sie erlitten, begann ebt in die er eklen und selbstlosen Natur sick ,u re. gen. und sie empfand jel)t sast ebenso bitter, wie Henry Westwick. die Te. müthigunq. die sie erfahren, sie. die i i i - o - - - jhm doch noch in der letzten Zeit nicht ,r.ken kannte wenn er in idrer Ke, senwart tadelnd von seinem Bruder sprach. Furcht und Zweifel an sich selbst bestelln sie plötzlich. Sie wandte sich ab von dem düstern Anblick des dunklen WasserS, schloß daS Fenster. wars den Shawl ad und zündete die fferien auk dem Kaminsimö an. oetrie. , - ' ' , I rr . 4 ' I ven von einem piogucgrn eriangq nach Licht in der Einsamkeit ihreS Zim, mers. Die heitere Helle im Zimmer that ihr wohl, sie freute sich über da? Vlcht wie ein lnd. eoute ne zu jöcii geyen? Nein! Ihre Müdigkeit war geschwun r-m l rt i r- 111 . i i A. m I den. Sie begann wieder die ermüdende Arbeit, ihre Kosier auszupacken, und war einige Zeit lang emsig damit be chäftigt. Die große Uhr im Vorhaus rMiirt MWiMrnftfM UyMVf fcUlnHlM(l. eie sete sich sür einen ÄUgenbi'.a ln emen vetzn lum. öiiuc im Hause fiel ihr auf und wurde ihr un angenehm. ar jejt eoermann zu Bett, nur sie nichts Gewlk war es Zeit, dem allgemeinen Befspief zu fol 1 . n -p -... ft.'.J 'i gen. i'tli nervöser van siano ,i iv der auf und entklette.e sich. .Ich habe zwei Stunden Ruhe ver loren," dachte sie, .ich werde morgen wenig taugen Sie zündete daS Nachtlicht an und löschte die Kerzen aus. Sie stellte ihr Reisefeuerzeug neben sich und legte den sopf auf die Kissen. 'x ? . cn v . a ori .11 . a . . ... 'ie oryange oes we? rauiru ju rückgezogen, um die Lust durchzulassen, si ber nnl( Seite lag. konnte ste dcn Lehnstuhl im ungewissen . .. . . , Mrhf rht r liefen- vlilt nem lieberiUN 4 y " - ff .? gewcrsen wurden, um gereinigt zn werden, mit jener barbarischen Rück sichtSlosialeit für die Ruhe anderem. welche häufig an der Menschheit zu b merken lst, wenn sie rn einem Hotel wohnt. Nach diesen vorübergehenden Störungen fuhr Agneö fort, die Rosen zu zählen, aber immer langsamer. Bald verwechselte sie die Figuren, ver suchte, mit dem Zählen wieder zu be ginnen, d.' sie wolle zuvor ein wenig 'warten, fühlte, 'wie ihre Augen'. C.s. r,r.4 Mn4 nn fii'l iü siof. tlvrr juijic, Wie laliae dieser erste Scklas dauerte.
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wuze ne nicht.' Sie konnkc sich jpäier nur erinnern, daß sie plötzlich erwachte. Ohne zu wissen warum, saß sie plöplich aus in dem Bett und horchte, ohne zu wissen, nach was. Ihr Kopf war schwindlich, ihr Herz schlug furchtbar
ohne erkennbare Ursache. Das Nacht licht war ausgegangen und das JJirn mer befand sich in tiefer Dunkelheit. (ums nslsfi h?rn vitwtritwn nfini P1 fJ U ü' sich zu beeilen. Tie Pause in der Dun kelheit war ihr für den Augenblick an genehm. i fXni rubiam Verlauf ibrer Gedan ken während dieser Pause konnte sie sich d.e natürlich? Frage stellen: Weiche Ursache hatte sie so plöklich aufgeweckt und lhre Nerven so leltsam erschüttert? , War es die Wirkung eines Traume? Sie hatte nicht geträumt, oder, richtiger gesagt, sie hatte keine Erinnerung daran, gcträumt zu haben. Das Geheimniß war ihr nich! faßbar, die.Tunkelheit begann, ihr beängstigend zu r-: . : . l. I s. . i . , n n. ir neu ou ounuyoij junoeic öic jursc un. Als das willkommene Licht sich im' Zimmer verbreitete, blickte sie nach der ihrem Herzen faße. - , - w r- n . rfSie befand sich Nicht allem in ihrem Zimmer. Da in dem Lehnstuhl beim Bett entdeckte sie plödllch im Kerzenlicht eine weibliche Gestalt zurückgelehnt. Ihr Kops hmg zurück über die Lehne, das Zeucht war nach der Decke gewendet und die Augen geichlotten, als od sie ln tiefem Schlafe liege. Der Schrecken hielt Agnes sprachlos und hilflos. Ihre erste bewugte Äe. wegung. als ste wieder einigermaden Herrin ihrer selbst geworden, war die, daß sie sich aus dem Bette beugte, um nayer naq oem veio zu eyen. oas stcy auf so unbegreifliche Weise in tiefer Nacht m ihr Zimmer gestohlen hatte, Ein Blick genügte. Sie schrak zurück mu qs? l?stz I i StuM war ie: miinn nnntrex nict Mi y,iittm nt.i. hör. I " -.... i ru.t. - n jt.-u v: .n. I iiucuciicii iüiuüuwu, u c yiuu. iüciojc "93 Hatte, sie werden noch ........... y -- - " U " I v- I eneoig. i'cuig icane zurua. ausgestaazeil ourcy oie nirustling, ... . . IZi . .1 v tt f . I rotier oie cgeniunii oer ru,in oer vorbrachte. Machen Sie auf!" rief sie. Wie wagen Sie es, hierherzukommen, wie kamen Sie herein? Verlassen Sie das Zimmer, oder ich rufe um Hilfe." eine Antwort. &t si fi tnfHfr N-tt. faßte unerschrocken die Gräfin an der m w M mmf w wm v v Schulter und schüttelte sie. Auch dies hatte keinen Ersolg. Die Gräsin lag , , . .. , . . "vu, uiuuucicgiii. iuic in bcSpOKC, unempfindlich für Laut und Licht und für Berührung. Schlief sie oaumutyi . ! s : . . r: . , c j. i 1 Agnes sah sie näher an. Sie war nicyi oonmachilg. ic slomeie yzroar in tiefen langen Zügen, von Zeit zu am tn mtc ne wild mit den Zahnen. x.;C.,f- tt.. .i nnf i Schweißperlen standen dick auf ihrer Stirn. Ihre verschlungenen Hände hoben sich von Zeit zu Zeit und fielen langsam auf ihren Schoß zurück. ')ar das die Angst eines Traumes? Agnes beschloß, die Dienstleute zu rusen, welche im Hotel dse Wache HUI ttn in der Nacht. Der Griff des Glockcnzuges war an nv!.v f.,;ft;4 x fi:-; I U"ÜUUÜ whhvhw Bettes, an welcher der Lisch Itanb. eryoo n aus oer geoeuglen ici. luna. welche ue angenommen yatle. um v. njr. ... r.t ....v :v... I naq oer rasttl zu Uttv Ittvem sie sich nach der andern Seite des Bettes drehte, streckte ,ie die Hand aus nach l?. n oemzeioen vingcnDiw httlt sie an Und schaute Nach oben, Ihre Hand siel krastlos zur Seite herab. Sie schauderte und sank zurück aus das ssen. "e 1" gcicu .... . nou, einen wioiinaiing in ömti Be,cu . In der Mitte zwischen ihrem Gesicht v w r i nK iti. vs JinV in man f 1 1. ""wcwl1 r il c rx - Kopf, am Ha S abgeschnitten wie n Mch qic wu,uoi,ne aoge,chiagener opt. . Still und plötzlich hatte der Kops den Play uver lyr eingenommen, eine übernatürliche Veränderung war in m tw i w am dem Zimmer vorgegangen oder war zetzt bemerkbar. Die weibliche Gestalt in dem Stuhl, das breite Fenster und die dunkle Nacht draußen, die Kerze, die I nii Xm ifrf Krnnnf ips? nnh nH u 44 VVII .t4v 4 VIVV Mltv . M anderen Gegenstände IM Zimmer blierjen unüeranoeri. ii5 war nur ein w genstand, unbeschreiblich entsetzlich, hin zugelommen.. Za5 war die gan;e Veränderung. Nicht. mehr. Nicht wen, ger? Bei dem. gelblichen Licht der Kerze sah ste den Kops deutlich, wie er mitten im Raum über ihr schwebte. Sie sah danach vor Schrecken starr. DaS Fleisch war aus dem Gesicht verschwun den. Die eingeschrumpfte Haut war dunkel geworden wie bei einer Mumie. ausgenommen am Zkkacken. Tort war sie heller und zeigte Flecken von di 0..C s . t V m 4 4f.i njuyc uc? u1 un uti tw, das Kind m sklnem Schrecken für emen Vlutsleten erklärt hatte. Dünne Neste eines mis;fardigen Bartes aus der Qber i-. n. '..n k!. I HDLf UND llOCr OCN i)ODlCN. lvu Clull Olc I Jr r ' ' , gemischte Ceruch durch das Zimmer welchen die Kommission in den Gcwöl den des Palastes entdeckt hatte und wel cher aus Francis Westwick in'demselben Zimmer eine so mächtige Wirkung aus geübt hatte. Langsam kam die entseliche Erschei nung niedriger und niedriger bis sie über Agnes anhielt, und - sich langsam umwandte, so daß das Gesicht demnach oben gerichteten Gesicht het rau indem Stuhl gegenüberstand. Jetzt trat eine Pause ein. Tann unterbracht eine übernatürliche Bewe. gung die strenge Ruhe des todten Ge
sich!s. Tie geschlossenen Äugenlide? b brn sich. Tie Augen zeigten sich in dem glasigen Glanz ceZ Todes und richteten ihren schrecklichen Blick auf das Weib in dem Stuhl. Agnes sah den Blick, sah die Augen
hder der lebenden Frau nch langsam öffnen wie die des Todten, sh sie auf stehen, als ob sie einem stummen Befehl nennnfite nnh fnn nimt3 mehr. l (f J V 99 9 W J m W Ihre nächste Empfindung war die des Sonnenlichts, welches durch das Fenster hereinströmte. Sie bemerkte die freund liche Gegenwart der Lady Montbarry neben dem Vett und der ttinder ver wunderte Gesichter, welche zur Thür hereinschauten. XXIII. .Du hast einigen Einfluß auf Ag ncs. Versuche, was Du kannst, Henru, um ihr eine vernünftige Ansicht von der Sache beizubringen. Es ist wirklich ! ..:iia v .(..: --Ti- .v-. i nichts dabei, um ein Gerede davon zu fM;.,.:..,,., iru. "7? ! KZ?;. 3 .vübnlicken 2a,'se Idee Ta sie keine ' . x.,.; 7, ... VV vyMMIWMJilU MMI VVII V IIVUWIIV Wü v.ss, mri" - rslll crstAt. man si. hnih Z.itrifV ... .-. linh n, rl,ft . m,k?rdHW (SjeiAiAtf mtUh ich ilthtn wiederholt habe. Du muht ffIbft athhm baben hah ÜhPrmühet arm U4 unsere lange l5isenbahnfahrt, ihr Nervensystem ;r : nnn,in nn ist n,m x? Person,um sich leicht durch einen Traum schrecken zu lassen. Sie widersekt sich aber hartnäckig dieser vernünftigen An sicht. Glaube nicht, daß ich streng ge gen sie war. Alles was -man 'thun kann, um sie aufzuheitern, habe ich ge than. Ich habe an die Gräfin unter ihrem anaenommenen Namen aeschrie. ben und ihr angeboten, das Zimmer ihr zurückzugeben. Sie weigert sich 'u- ..,.' x.,;: ...-,;....c ' ' 34 Ijäbel. :)lftalt ASn. bamit V ( vuiu( ii :uj t im -lifin uiiuiiui iuiiu, . . .. . . , .. . ' ,;. ,rr, .:.. l t. oas Zimmer Nr eine oder zwei Naazte selbst zu bewohnen und Agnes sich bei lilllill l ItU.I ligVlVI 1U IU iVtl. dVUiltl V I , tk ich mehr thini Tie fragen, welche Agnes an mich richtete, Hase ich beant. " . v . . . 1. wortet. o ant ich konnte, lle we,allcS. was Du mir von Zrancis und der Gräfin lete Nacht sagtest. Adrr ich kann sagen, was ich will, es gelingt mir nicht, sie zu dernhigen. . Ich gab den Berzuch aus und verlieg sie im 'alon. Geh und verzuche. was u zu ihrer Be rublauna tüuil tannit. (Zyortsctznug solgt.) Gepfänd::. Auch aus die unaemüthlichsten uni unbehaglicksten Dinge, die da? Leben hervorzubringen pflegt, sällt zuweilen ein Strahl von Humor. Und was könnte es Ungemüthlicheres geben, als eine Psänduna. was versetzt den friedlichen und ahnungslosen Mann in unbehaglichere Stimmung, als wenn er durch das Erscheinen einer PfändunaS ' f r m m. w commifsion aus dem schönsten Morgen zcyiummer gemear wiro. cun ave? vergegenwärtige man sich erst die Situation, wenn es eine Dame ist, der ein solcher Besuch gilt. Freilich sind die Herren der Commission gewiß nicht so ungalant, schon mit dem ersten Hahnen ki die Schöne aus dem Schlafe ix ' . ". Mt swecken und Ue. der der bolde Traum g0tt cben cinc nUC Seidenrobe vorgaulte. an die Veraänalichkeit alles 5rdi- . , ,:. s,;,- ' . )" ! ..v. melblauen Atlas chlasrocZ mit Beschlag belegen... wenn es der holden Weiblichkeit ilt. dann erscheinen die Gestrengen in oioerückterer ?aes:eir fn ,tm ne Mittagsstunde, wo Madame schon mit ihrer Toilette zu Ende ist. sich eben im Begriffe befindet, die eingelaufenen Bne'e zu lesen oder eine Visite zu em psangen. 5 der That hatte eine schöne, in ge. trrx;tun 6 i.. ,;.s.. I I V I v v vtllt I' ' . ' . . nannte Dorne das Mißgeschick, eine btx tiae Commission empfangen zu müs. r. Die Mitglieder derselben wollten nAt abweisen lassen, sie bestanden auf ihrem Rechte, sie drangen in das "... . - Boudoir der Gnädigen und diese mußte. sich dazu bequemen, die Herren ngehin dert eintreten zu lassen. Nun ging eS an die üblichen Formalitäten und schließlich trat der Amtsdiener vor. dem die Misnon oblag, an die prächtigen (5ißtW Asien in VMn aN fcl Untti I IU IIUII I U U II, 44 VVil44 UU Vtt UJVtlVi gepfändeten Roben, gleißender Damast und prunkender Brokat sich befanden, die gewissen rothen Siegel anzulegen. In dieem Augenblicke aber brach di Dame des Hauses m emen Thränen ström aus und gleich daraus stellte erne scheinbar tiese Ohnmacht sich ein.... Verwirrt stürzten die Herren der Com Mission auseinander, die Dienerschas eilte herbei, daS Stubenmädchen schickte sich an, der Gnädigen Hilfe zu leisten und einem Gebote selbstverständlicher Diskretion gehorchend, zogen Rechts anwalt, Sollicitator und Amtsdiener sich in's Nebenzimmer zurück. . p. r w. . . IS sie nach einer Wkiie wieder ans den Schauplatz der Begebenheit zurück hren konnten, fanden sie daselbst außer der Dame und dem Stubenmädchen zu V ifirr hnrtien UfhrrraSmunn r uf I V I " w wm vm der vöwue verr raicye tenö rcy enr kernte und die Frau des HauseZ aus srrsr 53 " r n(. U flXiCi .-;ji4.- . ..r UK" Twz-Hr war.... Daß Pfändungskommissionen auch vor. den Thuren ItebenZwürdlger Künstlerinnen rnrni ri&li tu mamen He, ist ete'WwitfJ Uauti Thatsache.
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mit erstaunnazem iölnqNnty ertragen und ,d der fest Ub.r,ug Sw, .da no cn reazizeula eme nnetaennuklae. FreundesZeele ßch finden werde. uxlÄ
re unangeneymin Konsequenzen mit offener Brieftasche zu beseitigen weiß. Eine Ausnahme hiervon bildet eine Schauspielerin, die sich eines trefflichen Rufes erfreut, in großer Zurückgezogen heit lebt, aber nichtsdestoweniger (oder vielleicht eben darum?) in steten finan ciellen Kalamitäten sich besindet. Sie ist jung, schön und besonders ängstlich.
Kürzlich fand in ihrer nächsten Nachbarm m . , . - 9 S I Wft ein Einbruchs diebftahl statt, was j die nervöse Kunstlerm veranlaßte, ihrem ; öiuöramacn oit nrengen wmpv mngSmaßlezeln ,n Bezug auf die Si Wf1 serohnunz zu ertheilen. Niemand, so befahl sie.' dürfe einae. lassen werden, ohne sich vorher leziti mirt zu haben, insbesondere in den Morgen- oder Abendstunden nicht. Unglückseliger Weise nun erschienen am nächsten Morgen sKvn mehrere Herren vor der Thüre der jrünstlerin und be gehrtcn Emlaß. Zwischen dem Stubenmädchen und den Unbekannten ent spinnt sich eine lebhafte Debatte, d: H . . ' ' . .'' ' e Letzteren werden immer lauter und wünschten immer dringlicher, daß man ihnen öffne, die Debatte wird auch im Zimmer der Künstlerin deutlich vernehmbar und diese, in wahre TodeS angst gerathend, stürzt an daS Fenster, reißt hastig den Flügel auf und schreit in gellcnden Tönen auf die Straße hin ab: Hilfe! Hilfe! Räuber! Diebe !.. Zwei Minuten später ist die Wshnuna der nervösen Dame von Passanten von der Straße fast blockirt. Alles eilt zur Neltung- yervel, auch tut Wachmann kommt, um die vermeintlichen Räuber und Diebe festzunehmen, die sich unter gemeiner. Heiterkeit als Mitglieder einer PfändungZcommiffion entpuppen. IInn n rfiihr rtTiirfit ,,, , Gasse, daß die allgemein geschätzte auch I" h"""'( V41, UUtlJl I - eine gepfändete Künstlerin se erin sei!.... vi.i. ru.ikeu iodi zu calau. C;cvfövsior : ..Ich habe heute ein ganz cl'.vzdiS Exe.i'plar von einem '',e'o.t g. sehen, den hatte der Land a:i) von Treield geschossen. Der Bock N.rutll2) sttils rtg.'lrechte Läuse. (.?r!chisra:h : .Ai'erkwürdia. aller Aber noch merkwürdiger ist wol l. was ich hcute sah. Als ich aus der Sitzung kam, ging ich beim Conditor or. um ein astctchen zu frühstücken, und da stand im Laden ein Mann, der !?attc drei Beine. Auf Ehre!" Alle Gaste : Wm, das ist zuviel ver. angt, das können wir unmöglich glau ven." Gerichtsrath: Bitte sebr, meine Her ren : er !ann hatte ein ordentliches inkes Bein, ein ordentliches rechtes Bein und in der Hand einen Knickebein.) Oberförster (nachdem sich das allge meine Gelächter gelegt hat): Nun, meine Herren, in allem Ernst, ich hatte eine Tante, gute alte Seele die starb. weit ne orel ,xupe yaue. 1 l rv . . . . u Gerichtsrath: ,.Jch bitte aar, Herr r r r- r. . . " . . " I uucrrorsicr, wie war venn vas i" Oberförster: . 3, seyen b, die Tante halte einen ordentlichen linken Fuß und einen ordentlichen rechten Fuß und dann bekam sie noch den Typhus, da starb sie." ) nickebein ist ein Liqueur mit einem Sidotter dart. Schnauzel. In München bildet derTod Schnau. els augenblicklich den allgemeinen Ge prächZstoff. Schnauzel, der Leibhund v5 bayerischen Finanzministers. Ba 'on Nievel. war eine stadtbekannte Per 'önlichkelt. Seine Berühmtheit erlangte r. als der Finanzminister vor einigen fahren mit dem StaatZrath Dr. Zi'eg. er eines Tages spazieren ging, unter wegs Durst verspürte und im Franzis kanerkeller einkehrte. Kaum saß der Minister, welcher die bayerische Hunde leuer eigesührt hat, mit dem Staats -athe und Schnau,el in der kühlen lellerhalle. da erschien 0 Verhäna nin der städtische Hundefänaer. we! cher die Ausgabe hat, die Gasthäuser zu oniroliren. ob lick fnrnd aeaen das I verbot im Lokale befinden. 4IT1 1 w P V V fW Mä'rarS er den Hundesanger erblickte : rm Nu verschwand er unter den Biertischen, aber das Auge des Gesetzes hatte ihn auch lchon erblickt und nun begann eme r cn . . u s.. a. . n w UCIKC ci uiuu.iu miihi uui j""og üiu anwesenden Gäste. Schnauze! flüchtete von Bank zu Bank, hinterdrein fang, rtirirt hr Namt, KZ nnineO UIV k I V4 V V V MHflMI Mtf H.v ut;.;.: V.: r.:?. e(... 44, 444PV4, V44tVI4 yVi( Schu und Hllle suchte. Der: Beamte fragte denn auch soso: t pflichtgemäß, ob der Hund Eigenthum des Herrn" sei und begann dann die Personalien auf zunehmen. Bei Nennung des Standes .Finanzminisler- zuckte der Hundefän ger zwar zusammen, aber der Pflicht mukte enuae gethan werden. Name, Stand und Wohnung des dem Gesetze verfallenen Ministers wurden notirt und Mit einer ehrfurchtsvollen Berbeu auna empfahl sich der Hundefänger, von den delustigten Gästen weidlich ausgelacht. ' Im Amszwege erhielt Finanzmini ste? Baron Riedel bald darauf das übliche Strafmandat von 4 M. 20 Pf., und der Minister bezahlte die Strase. Vi uine ffipfrnirnt kam tSnlh nn hift ,Z4" - ITt " - 1 Oeffentlichkeit und olle Zeitungen be. hslnlnfr Jllin rSisliihinm 4 (VIW m v' j W Ministers.. . Schnauzel Hatte oder sein, Berübmtbelt und wurde angestaunt bei jeder Gelegenheit. . Dieser Tage nun wanderte er ml! lemem errn anver bald der Stadt, als plötzlich ein gewalt. WW NcusnnMnder sich überion Cl " 1 ..MV XC fcMA AM VW AM VI j AM UUXUC UUU IU UICIllUCU iUUCilVilUll I ! todt biß. Tie Kunde von dem plötz. durch die Stadt und auch der tr x .-T f : . t . : - -: it borte von dem Verluste. fifet selbst einen alten treuen i'" i konnte den Schmerz des inier würdigen. erReaent kaust t,y:nvi ,;, nin PAnömrf unk " " i p m w?-. Baron Riedel naym qnauze: u, gt L Aufmerksamkeit des Lan. sherrn. dankend in Empfang, un ? cz rcrr.M. Mu v.. Äk ii ÄhisS: SJlwi'n HÄS't ÄiS fil. I ' . -M...sch.umpf.if.n. lang. d.uZsch. reiten, lsraarreniviven eie. oe. si'm. ! ucho, No. 199 Oft Washington Otx
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