Indiana Tribüne, Volume 16, Number 247, Indianapolis, Marion County, 26 May 1893 — Page 3
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Einige ittaihschlögS für daö jp .. 5) . . s) r& -4 w 1- -w t -M V U U U II 4T. Alle Menschen haben zurFrühjahrkzeit eine Medizin nöthig, welche d.iö Blut verändert. Der erste warme Frühlingstag zeigt uns, daß das Akut zu dilk ist und die Leöer Richt richtig arbeitet. Wir leiden an Verstopfung und die verschiedensten ÄranlheitSerscheinungen folgen, 'wii Aoxfschmerzm, schkechtcr Hernch ans dem ZÄnnde, fettige Kaut, Ausschlage, Schyludek, Ax xetittostgkeit u. Mattigkeit. Alle diese Krankheitserscheinungen sind frsannt unter dem Namen Frühjahrs Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, können leicyt schwere Krankheiten entsteten. Das beste Mittel dagegen ist unbedingt das trage drntschk Htilmittkl, Aiz.AuKaen!L Hamburger Tropfen. i-vlfL K t ? tefrr. Mtt drMltcs 2thn ist kitte &3 "ßijc ohne Alinörf! ißt ft El vav wodurch clifitn litte! firt ai, fcr gfcl?fn werten unn, ;iat itx ,.3ltU hl tugs-?:re?," ein dkut,Sks 'Ich ,!!tl K&Z fcftrer." ein dkuliöks ,iÄ rntt 25 weiten vv zablr i.Hcn o.trjr,,eiKuf JUlbfrn aiii tie fiaiftt Qeik. u Junge Leute, tcueu tn;J tu iranrU tf-i g?n Äolvn tti ZucSsuVen uuo Ae i jd,U(tiitrntftfiicB,vc"au9 cttni-cue fitu(llia)Ctel)rL'nv;oc uruNl'?k: lagt Nt, ioUiiu tie mi"A;nirtanlliMn hnwtmntitn Hebst UUäb:ttttiUAfCU $ J aihschlaae tl s ali:a trri aun art;& lefeljex ul ten (. i-:i.3 Z vu:ti ät beb'ruit: ..ru XrmU i:t :1n 43 ewiz li?dk," e u i: Z i Arilliia t(nn rtlf P Ts i, uVfi?25 Gt3. $ßisi.iirM. ttlrM .ü,-At- irA rfl-r V-hrtlu-f . JMIl!IKS lli,lfiaViIll's, C I No. 11 CXinton Place, kv Vcri. jt . k. Ti;iriwf- k , UWM L)r.eklui,,S A ,k?r- tft aucd ,u gab? k ?n tana,oUs. iüt.. tti Ä. . Brandt 5 o Aoy. Oit tSafblnoton S trabe. Dach - Material. T. F. SMITH ER. L:ndl,r in Kiesdii-Älkatevial, 2 und 3 pl Stcavg - Zzoosing, N'affkrdicdie Sheetiug, seuer scstm ÄSphalt-il 5trol,pappe. Tach- und Me tU.galbcn ?c. :c. Oince: Ittv T0eft Maryland Strafe. Tklrphon kLi. Dachderkerei. Fähige und voanti, ortlitte XaAbfcfer. Kiesdäckier, Trinidad und Giüonile Aspdalläckkr. Alle Arten Lomp'.siticnS-?üt!er mit bestem Ma l,ial. Ofnce : ?ko 169; grd: 180 W. Marylandstr. Telephon fjCA. JnöianapoliS. Ind. Ovid B. Jameson, I 1 . . v 411 1 12 . i , . f i I Advokat und VicaMNlwM! Zimmer 5 & 7 randon in!. I Ecke Delaware & Washington Straße Kmlifeti Meonald üropsen Attonaid. Advokaten mib N o t a r e. Zimmer 15 und I in No. 60 Lsi Market Straße. Praktiziren in allen GeriStöhSsen. Robert Den?. Newton Bk. ?avlor Oennv lalor. Advokaten nnd v t a v e. praktiziren in allen Ttaats .Bundesgerichten. Zimmer I u. . VhSnir Blor, 9nli Ost Vkarketstr Jnvlanapoue. Lino. W. V, gishback. W. P. appeS. FISHBACK&. KAPPES Advokaten und Nechtsbcistände, Officen : CofftnS Block, 90). Dst Marketstr. Zimmer 22 bis 25. Leffentlicker Nota''. G. W. Miller & Co., Kutschen- und Wagenbauer, 66 & 88 Ost New Aork Str. Reparaturen prompt besorgt. Job Gnedelboefer tablirt I37Z. Plntform-Wngsn und Anst. ZDagen, (Drays.) 102 120 Keviucky Avenve Telephon 7. Jndianap, li , .n?, Schweikle S Prange, Fabrt?anten von KutlSen. Buaaies. und allen Sorten MKjJftfJI " 424 und 426 Ost Washington Straße. . , u xjiäi,iää Frank H. Blackledge. aihnt SHfÄrttirrirtf. ,..' Zimmer 12,"3ngallS Block. ndiSnapoliS, Ind. Bernhard Vonnegut. Arthur Bohn. Vonuegut S Bobn, m r ü) x t c st c tt. . -Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. John H. Stern. . . Nummer Einundfünfzig Jngall Block Jndianapolil. rckltvkt. Ganzer und gestampfter VUTS&J3Z9 zu Verkaufe bei der m InttiaiiapOllS GaS COmpanV ,W V
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Roman von Wilki e C o l l i n s. (Fortsetzung.) XXI. Lord und Lady Montbarry wurden! durch die Haushälterin empfangen, da Der Verwalter in Geschäften des Hotels . auf einige Tage verreist war.. i Die fift die Reisenden bestimmten ! srei Zimmer im ersten Stock bestanden j aus zwei Schlafzimmern neben einanoer und einem Salon. Weniger befriedigend war die Lage des dritten SchlasummerZ für Agnes und die älteste Tochter, welche auf Reisen gewöhnlich ! bei ihr schlief. Das Schlafzimmer aus j der anderen Seite )es Salons war ! schon von elner englischen verwittweten Dame eingenommen. Die anderen , Schlafzimmer im ersten Stock waren ! gleichfalls alle, besetzt, so daß nichts i übrig blieb, als Agnes ein bequemes . Zimmer im zweiten Stock anzubieten. Lady Montbarry beklagte sich vergebens über diese Trennung eines Mitgliedes der Reisegesellschaft von den übrigen. Die Haushälterin bemerkte höflich, daß es ihr unmöglich war, an dere Reisende zu bitten, ihre Zimmer auszugeben. Sie konnte nur ihr Bedauern ausdrücken und Miß Lockmood versichern, daß ihr Schlafzimmer im zweiten Stock eines der besten Zimmer in diesem Theil des Hotels sei. Als die Haushälterin gegangen war, bemerkte Lady Montbarry, daß Agnes sich bei Sei?e gesetzt hatte, da sie au genschcinlich die Jrage der chlafzim mer wenig interessirte. War sie trank? Nein, sie fühlte sich nur etwas abgespannt durch die Eisenbahnlahrt, das war alles. Als Lord Montbarry dies hörte, schlug er ihr vor, einen halbstündigen Spaziergang in oer kühlen Abendlust mit ihr zu machen. Agnes nahm den Vorschlag mit Vergnügen an. Sie wendeten ihre Schritte nach dem Markusplatz, um die Seelust, welche von den Lagunen kam. zu ge-, nießen. Es war zum ersten Mal. daß Agnes Venedig sah. Ter Zauber der wundervollen Stadt übte seinen Einfluß auf ihre empsindsame Natur aus. Der Spaziergang hatte sich fast auf eine Stunde ausgedehnt, ehe Lord Montbarry seine Begleiterin überreden konnte, sich zu erinnern, daß das Diner aufsie warte. Als sie durch die Kolonnaden zu rückkehrten, achteten sie nicht auf eine Dame in tiefer Trauer, welche auf dem offenen Platz spazieren ging. Sie blickte auf. als sie Agnes und den neuen Lord Montbarry erkannte, zögerte einen Augenblick. und folgte ihnen dann in einiger Entfernung nach dem Hotel. - Lady Montbarry empfing Agnes sehr erfreut, und erzählte, was in ihrer Abiresenheit vorgegangen war.' S'.e, hatte das Ho:el kaum zeh.i Mi' nu en verlassen, als ein kleines Billet in Bleistift Lady Montbarry durch die Haushälterin überbracht wurde. Die chrelberin war Niemand anderes, als 1 die Dame, welche das Zimmer aUf der anderen eite des Salons bewohnte, dasselbe, welches die Lady für Agnes zu bekommen gebont hatte. Sie schrieb l hrn t1)nnin fll ). CVnmiit ( Uillli Wiui Jiuiimi jjkkv. uim?, lt habe gehört von der Enttäuschung der Lady Montbarry m Bezug aus die Wirnrnfr Wri 'istfiifi iri nnni rtsfpirr . k.; tn i,;;!;" I UiiU V V M4 iV 4VkW4yVll 4V IV 14 I sl aV 4 (T. I -$ k.ltsZ mam k u uu iu(iiiutua miuc, lutun nur mer lu tia und bequem sei. Es machte ihr daher großes Vergnügen. einen Wechsel der Zimmer mit Fräulein Vofoood vorzllschlagen. Ihr Gepaä sei bereits weggebracht und Fräulein Lokwood brauche nur das Zimmer ISA in Befik zu nehmen, das ganz zu ihrer Vecfügung stehe. Ich wote iofort MrS. JameZ be suchen,- fuhr Lad? Montbarry sortr .um ihr für ihre groe Zuvorkommen, hat persönlich zu danken. Aber man sagte mir, sie iet ausgegangen, ohnzu Hinterlagen, wann sie zulückecwar tet werden tonnte. Ich tchneb eine kleme Danksagung und bemerkte, wie hoffen morgen das Vergnügen zu ha ben, unzern Dank persönlich abzujtatten. In der Zwischenzeit ließ ich Deine achen hereinbringen. Ucberzeuge Dich selbst, ob diese gule Dame nicht das hübscheste Zimmer im ganzen HauZ Deinetwegen ausgegeben hat." Mit bicjcn Worten gmg Lady Mont barry, um noch hastig Toilette zu machen. Das neue Zimmer machte togleich einen sehr günstigen Eindruck aus Ag nes. Das groee Fenster, das aus einen Balkon hinausging, bot e.ne wunder bare Aussicht auf den Kanal. Die Verzierungen an den Wänden und der Decke waren eine kunstvolle Nachahmung der prachtvollen Zeichnungen Ravhaels im Vatikan. Ter masnve Kleider schrank besak Fächer von ungewöhnll cher (röke. in welchem doppelt so viel Kleider, als Agnes besaß, untergebracht werden konnten in ihrer ganzen Länge. I V n .V imi.r.n 3. '0irnmr j nnU I V)41 WV4 liltlViVil VUV UVV JkllltllViV tMyv bm ortende d?z Nettes war eine fc;nc Vertiesuna. welcke in ein kleines Ankleidezimmer verwandelt worden nd von welchem eine zweite Thür auf die Hintertreppe des Hotels führte, . ..,cc . : i rociiyc gciuyyimu von vzi ,tunvjut, benukt wurde. Agnes übersah dies mit einem Blick und machte, dann so schnell als möglich die nöthigen Aende runqen an ihrer Toilette. Auf dem Wege zum Salon wurde ne von einem Zimmermädchen auf dem Korridor angeredet, welches um ihren Schlüssel bat. ,Jch werde Ihr Zimmer zeitig für die Nacht vorbereiten. Miß, und Ihnen dann fcrt Schlüssel in den Salon zu rückbringen." Wahrend das Mädchen an die Ar beit war, wurde es von einer Dame be obachtet, welche im Korridor oben um beraina. Nach einer Weile erschien daS rr .. 1 r fr . w ncaocDCN, rn iyrem iimer in oer Hand, indem eö daS Zimmer durch das Ankleidezimmer und. die Hintertreppe verließ. Als es außer Sicht war, kam die Dame von oben. Niemand anderes. I uic ;uwic uuii uueu, yiuuiuuu uuuaia, UU die Grafin; schnell die Treppe I s.. Cn ! l Gü41 rtfim. berabaelausey. trat in das Scblawm.
.'ner durch d;e Hauptthüre unv derbarg sich in einem leeren Fach des Kleiderschrank. Das Mädchen kam zurück, vollendete seine Arbeit, schlon die Thüre
des Ankleidezimmers von innen und ; die Hauvtthure von aufcen, nachdem es das Zimmer verlassen hatte, und ! übergab den chlüsiel Agnes im Sa , lon. Die Reisenden sehten sich eben-zu ihrem späten Diner nieder, als eines der Kinder bemerkte, dar. Agnes ihre' Uhr nicht trug. Hatte sie sie im Zimmer gelassen in der (ii!e des Umtlei dens i 8ic stand schnell auf, um ihre Uhr zu suchen. Ladn Montbarry rieth ihr. sich von der 'Sicherheit ihres Zimmers zu überzeugen, für den Fall, daß es Tiede im Hause gebe. Agnes fand ihre Uhr. wie sie erwartete, auf der Toilette. (5 he sie das Zimmer wieder ' verließ, befolgte sie Lady Montbarrys ! Rath und verjuchte den Schlüssel im Schloß der Ankleidezimmer'Thüre. (5s war alles in Ordnung. Sieverlieödas Zimmer, indem sie die Hauptthüre hinter sich schloß. Gleich nach ihrem 2üeg gehen wagte d'.e Gräfin, bedrückt von der engen Lust in dem Kleiderschrank, aus hrem Versteck.m das leere Zimmer her uszutreten. In das Ankleidezimmer tretend horchte sie an der Thür, bis die Stille außen sie versicherte, daß der Korridor eer sei. Taraus öftnete sie die Thür, rat hinaus und schloß sie wieder vor ichtiq. Somit schien die Thür von innen gesehen, so sorgfältig vcrschlos en, wie t Agnes gesehen hatte, als sie eigenhändig den Schlüssel im Schloß versuchte. Während d:e Montbarrys noch beim Diner waren, kam Henry Wcstmick, dcr eben von Mailand ange ommen war. Als er in5 Zimmer trat und dann wieder, als er ihre Hand schüttelte, em Pfand Agnes ein Gefühl, welches im geheimen Henrys unverhohlene Freude, ie wiederzusehen, erwiderte. Nur ei nen Moment begegneten sich ihre Blicke, wobei sie sofort bemerkte, daß sie stillchwelgend seine Hoffnung ermuthigt hatte. Sie sah dus in dem plöjmchni Aufleuchten von Glück in seinem Gesicht und nahm verwirrt ihre Zuflucht zu den konventionellen Fragen nach den Verwandten, die er in Mailand verlas. sen hatte. - Nachdem er am Tische Vlak genom men, gab Henry ein erheiterndes Bild von der Situation seines Bruder) Fran is zwischen der trügerischen Ta:,. zerin einerseits und dem in seinen Mitteln wenig wählerischen Verwalter ande. rerseits. ' Tie Sache kam so weit, das das Gesetz angelven werden maßte, das zu Gunsten von Francis entschied Letzterer verlief dann sofort Mailand. da ihn die Angelegenheiten leincs Theaters nach London riefen. Auf der Heimreise, wie auf dcr Herreise begleitete ihn seine Schwester. Nach den' beiden Schreckensnüchten lm Hotel in Venedig war Mrs. Norbury entschlos. sen, es nie wieder zu betreten und entschuldigte sich mit Unwohlsein, daß sie nicht bei d!m Familienfest erscheinen konnte. - Während das Gespräch an der Speise tafel leicht fortging, kam die Nacht her der und man mußte daran denken, dir Kinder zu Bett zu senden. Als Agnes sich erhob, um mit der äl' testen Tochter das Zimmer zu verlassen. bemerkte sie mit Erstaunen, ein.'n plötz lichen Wechsel in Henrys Benchmen. Er sah ernst und nachdenklich aus und als leine Nichte ihm gute Nacht wünschte sagte er: Marian, ich wünschte zu wisien. '"w M 4. a in weiazem .nen oes oieis Mist?' Marian, verwundert über diese foa, antwortete: daß sie wie gewöhn lich mit Tante Agnes schlafen gehe. Nicht befriedigt durch diese Antwort. erkundigte sich Henry, ob das Schlaf Zlmmer neben den anderen gelegen sei. Verwundert antwortete Agnes für das Kind und erzählte das Opier. das Mrs. James für ihre Bequemlichkeit gebracht hatte. Dank der Gute dieser Dame." sagte sie, sind Marian und ich nun an der anderen Seite des Salons. Henry antwortete nichts. Er sah sehr mißvergnügt aus. als er die Thür für Agnes und ihre Begleiterin öffnete, um sie hinausgehen zu lassen. Nach dem er ihnen gute Nacht gewünscht halte, wartete er im Korridor, bis er sie in das fatale Eckzimmer hatte ein treten sehen. Dann rief er seinem Bru der zu: .ffomme heraus. Stephan, wir wol !en rauchen." Sobald die beiden Brüder miteinan dee frei sprechen tonnten, erklärte Henry die Veranlasiung zu seinen Fragen nach den Sch'.aszimmern. Francis hatte ihm von seinem Zusammentreffen mit der Gräfin in Venedig Mittheilung ge macht, und Henry wiederhole diese nun sorgfältig mit allen Tetails feinem Bruder. " .Ich bin nicht ohne Sorge." fügte er hinm. über die Absichten vieler Frau. indem sie ihr Zimmer abtrat. Kannst Du nicht Agnes warnen, in Bezug auf den Verschlug dr Thüren sorgfältig zu ein? Lord Montbarry erwiderte, daß seine grau fchon diese Warnung auSgespro chen habe, und daß man anf Agnes zäh len könne, daß sie auf sich selbst und ihre kleine Begleiterin gut acht haben werde. Im übrigen kam ihm die Ge schichte von der Grünn und ihrem Aber glauben wie ein . Stück theatralischer Uebertreibung vor, an sich ganz interef saut, aber ernsthafter Aufmerksamkeit unwürdig. ' Wäbrend die Herren vom Hotel ab wesend waren, wurde das Zimmer, in welchem so viele auffallende Erscheinun gen stattgefunden hatten,' der Schau platz eines neuen seltsamen Ereignisses, welches auch Lady MontbarryS ältestes Kind betraf. Die kleine Marian hatte sich wie ge wöhnlich entkleidet, um zu Bett zu ge ! Hen, und sich während dessen kaum im ' OI..... .i. KV I 3 4 maXaw umgcicijciL i, nu kn.ete. um zu beten, sah sie zufällig nach dem Theil der Deckeroelche gerade über dem.Kopfende des Bettes war. Im nächsten Augenblicke erschreckte sie Ag nes, indem ne mit einem SchreckenLrus aufsprang und auf einen kleinen brau
nklt Fleck in einem weißen Felde der Decke zeigte. Er ist ein Blutfleck!-, rief daS Kind. Bring mich fort. Ich will nicht hier schlafen!Agnes sah wohl ein, daß es nutzlos sein würde, sie zu beruhigen, solange sie im Zimmer war, hüllte sie eiligst in ein Tuch und brachte sie zu ihrer Mut ter in den Salon. Hier-bemühten sich
die Damen, das zitternde Mädchen zu ; vefansllgen. Zyre Vemuhungen waren erfolglos. Dcr Eindruck auf das em psindsame Kins war .zu stark gewesen. UM durch Uevcrredung beseitigt werden zu können. Marian konnte den Schret len der sie ergriffen hatte, nicht ertlären Sie wußte nur, daß sie vor schrecken sterben müßte, wenn sie ihn wiedersähe. Unter diesen Umständen blieb nichts anderes übrig, als das Kind in dem Raum, wo die jüngeren Töchter und die Kinderwärterin schliefen, im tcrzudringen. In einer halben Stunde war Ma rian friedlich eingeschlafen, den Arm um den Hals ihrer Schwester gefchlun gen.- Lady Montbarry ging mit Aq neZ in ihr ' Zimmer zurück, um den Flecken an der Teäe zu besehen, welcher das Kind so auffallend erschreckt hatte. Er war so klein, daß er kaum bemerkt werden tonnte, und rührte wahrfchein lich von der Sorglosigkeit eines Ardei ters her oder davon, daß in dem Zimmer darüber etwas Wasser zufl llg auf den Boden auZgegosjen worden tvar. (gortsetznug folgt.) Tie neue Paßtet. Al:S dem Wahlausrufe vom 7. Mal. welcher von Eugen dichter und Zried' rich Payer Letzterer ist der Führer der süddeutschen demokratischen Partei gemeinschaftlich unterzeichnet worden ist, erscheint eme stelle von besonderem Interesse. Nachdem Eugen Richter nämlich mit wenigen Worten die Trennung der 'cchs bisherigen Mitglieder unter Führung von Major Hinze von der deutschfreisinnigen Partei registrirt hat. fah.t er fort: Mir persönlich wäre ohne die herbei geführte Trennung jede Fortsetzung einer parlamentarische und politischen Th t amt unmoglläz gewesen, denn ohne festen und gesicherten Rückhalt in der eigenen Partei muß auch der beste Wille und die zähesle Ausdauer erlah men in dem schweren Kampfe, den wir fortwährend auf zwei Fronten, gegen über den rechtsstehenden Parteien einer sciiS und der Sozialbemokratic anderer feits, zu füh en haben. ES würde über meine Kräfte gehen, einen parlamen tari'chen gelozug wie in dieiem Jahre unter den bisherigen inneren Partei Verhältnissen noch einmal durchzu kämpfen. Unmittelbar nach den Neuwahlen werden die Gesinnungsgenossen, welche in diezem Kampfe festgestanden haben, aus allen Theilen Deutschlands beru fen werden, um auf einem Parteitag über Organisation, Programm und Parteibezelchnung endgiltia Beschluß zu fassen. Die knappe Zeit der Vor bcreitung der Neumahlen darf durch solche Formfragen nicht gekürzt werden. Das feste Zusammenstehen Mit den Abgeordneten der süddeutschen VolSpar tei in allen Kämpfen dieser Legislatur Periode verbürgt unS auch für die Folgezeit den engsten Zusammenschluß für die gemeiusame deutsche ache. Vorab gilt es, jeder in seinem Kreise, den uns durch die Auflösung aufae zwungenen Kampf thatkräftig und energisch aufzunehmen und feste Män ner zu wühlen, welche stehen können, wenn cS gilt, fyr die Sache des Volkes einzutreten. Die Äernunstheiratlh.. Kind : Papa, Onkel Karl sagt doch immer, er will nur eine Vernunftheirath eingehen. Da will er wohl die Vernunft heirathen Darf er denn das V' Vater : Gewiß, er ist ja doch mit derselben weder verwandt noch verschwägert." Herr: Ach, Fraulein, ich glaubte, Sie in der größten Betrübniß u sinden, da gestern Ihr Bräutigam ge ftorben ist, und stehe da, ich sinoe Sie ganz lustig am Klavier! Dame; Ach, gestern hatten Sie mich sehen sollen !" Eingegangen. Drei Freunde unternehmen eine Reise. Kaum im Coupe, holen sie Tarokkarten hervor und beginnen eine gemüthliche Partie. Vitte um die Karten", ruft der Schaffner. Hier," sagt Einer der edlen Trios in übermüthiger Laune und gibt dem Schaffner drei Spielkarten. Dieser geht auf den Spaß ein und coupirt dieselben. Donnerwetter, jetzt sind wir schön ein gegangen," rufen die beiden Anderen, mit den markirten Karten können wir nicht weiter spielen. Was fangen wir da an : ?" Da kann ich Ihnen yel fn," bemerkt- der Conducteur, geben Sie mir einen Thaler und dem Uebel ist abgeholfen." Wie wollen Sie das machen?" Das ist meine Sache, ge hart (? mr Wtt hri '0?rtrf iinS Vsi iiftr? VVH WIV VV V. II V V tVgen Karten." Hier haben Sie Bei' des." ..Sehen Sie, meine Herren : Ich coupire jetzt auch die übrigen 29 Karten, und Sie können ruhig weiter spielen''. Wissenschaftliche Unter läge. Bursche (in der Divisions-Bi bliotbck): ..Ich soll für den Herrn Lieu tenant emmilitarwissenschastliches Buch holen!" Generalstobsoffizier : Ja, über was soll dasselbe handeln?" Bursche: .Ich weiß nicht, der Herr Lieutenant hat g sagt, em mmtarwissen schaftliches Werk." Generalstabsoffi ner : ..Hat der Herr Lieutenant denn weiter nichts dazu gesagt ?" Bursche : ..Ja, er hat g sagt, es soll recht dick und recht brett sem !" Generalstabsoffizier : Was, recht dick und recht breit?" Bursche : Jawohl, daß es für unseren niederen Klavierstuhl als Unterlag' zum D'raufsitzen reicht. Geschäftskniff. A: .....Äu sag' mer blos, wie Du'S hast gemacht. j daß De hast gekriegt den EonsenS xum i Bauen zwei conar vor mir, wo wir ooq , haben eingereicht zu gleicher Zeit?" ! ,.Wie haißt? Man muß sich auf 'ne Sach verstehen. Ich hab' bergenommen die Papiere und sie bestrichen mit Ma schus. , Haste gefey n um loS zu tver den den Geruch von dem Moschus, hat man in jedem Bureau zuerst expediN ,SUIS ! Papier r
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