Indiana Tribüne, Volume 16, Number 246, Indianapolis, Marion County, 25 May 1893 — Page 3
fr
M &; ir M&oif ' i" -:: "4 -'""V57f ' vS-i 'S: . -.i.r.'i .u. "s-J .rcAta heilt Rheumatismus, Quetschungen. Zahnschmerzen, Vrandwunden, Neuralgie, Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüftenschmerzen. Nückcnschmcrzcu. D?.AMLMoenW WMMSL gegen R Krankheiten der Brust, der Lungen und der Kehle. Nur in Origlnal-Paöetcn. Preise G Cents. PreiS Cents. Breis CentS. zmggsz Verlorcne Mannrskrttft 1 5g ??snirk7,?irnkqrkir l Vollen Ire IusensüudenZ nach einen neuen Lud riiufa suf n Ber sayren, cne eruuuötu:; grunil, tno Dauern? ja nui:, izt c,? ,,ums ng,n5ev." tun Je, f.ltu die, jenigen r?flct; an taaMtc, anscheinend V? nneildare ftäße ten tMdilftntgitrJ ' fMHfh.tHfn. kto ks,4 cnn umif. fi-nloK Cnaifalbfro täuschte, sollten eS ' T?Biät Pft4isUitn. das tertrtffticte deulsche' um m ic)tn, tun VkffkN Natftschlä' 'uniSMig Cettcub in fur;r ,,it frte ' &i1unf)tit ndthr ebenszlüik wieder ' erianzke. xai 2ö. anst 250 Seiten ' nil 4!) ll-tTf'4?n ihüra, wird g?g?n Lm-' send? rn 25 Ol3. :7:m:.kt. noLl' L, I- .fcfk.. f zr , f: ' KTia''t- fri tarT.-i?ibt ' 1'i.ti.niiLa uuw.Mini, lB'-iwa iia.u w i rn w m tmm a Ko. 11 CUaton Place, Xew Yorlc. X. Y. . . rf?rituniia51iittr ift an-M u gaben in zn d'svv!i. -7,d.. !et A. . kZNdt L.. 40-.S. Oft Washington Sirae. Dach - Material. T. F. SMITHER. HZndlir in SicbdaS.Material. i und 3 p! ica&o 'Jloonng, waZzerdicl,e Meeting, feuer feftcm srhzit'öil;, Stro7a??e. Tcs und Me tallJarbcn zc. ?c. Ofnee: ICO ZZft Mary land Ttrahe. Telfpliva Nl. Dachdecker e i. Fähige und pcvartsl'ortliche Dackdcckcr. ctietf däcber, Trinidad ad väilfü.-iite Adpkalt-Däcker. BSe Srten (omp!fittcnäätfacr mit kn'tem Ita icrial. Ossice : No 169,Aard : ISO W. Marylandstr. Telephon 861. Jndianspo'.is. Ind. Ovid B. Jameson. Advokat und Ncchtsanlvall. Zimmer 5 & 7 Brand on Blcck. Ecke Dclaware & Washington Straße. isropsey & McDonald. Advokaten und Notare Zimmer 15 und 16 in 90. 0 Ost Market Straße. Praktiziren in allen GerichtSböfen. obert Tenny. ewton Tl. Tanlox Donny Sc Taylor, Advokaten und Notare, praktiziren in allen StaakS .Bundesgerichte Zimmer I . 2. PhSnir Block, OfiU Ost SNaxketftr. JndiänzpoliZ, Ind. W. V. Stshback. , W.P.SappeS. PISHBACK 5. KAPPES, Advokaten und Nechtsbeistände, vssicen: Cossins Block, 90) Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 2r. Leffentlicher Notar. Q. Y. MiUer & Co., Sutscbe und Wagenbauer, S6 83 Ost New 3orf Str. Reparaturen prompt besorgt. Jobn (Vuedelboefer Etablirt 1373. Pltform-Wngen und A?si I Wgen, (Drag.) 10i 120 entuc?,, venu e Telepbou!Z7. Jndianapolt.,n'. Schweikle L5 Prange, Fabrikanten vn Kutschen, Buggies, und allen Sorten Wagen. 424 und 426 Ost Washington Straße. Frank H. Blackledge, Advokat und NechtSanwalt, Zimmer 12, JngallS Block. Indianapolis, Ind. - Bernhard Vonnegur. Arthur Bahn. Vonuegut öVobn, Architekten, Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. John H. Stern, . . Architekt, Nummer Sinundfönfzig Jngall loa? Jadianapolil. Ganzer und gestampfter j?CBjszn:9 itt erfattjett bei der Indianapolis Gas Company
Kürai TBaDE- f MARK. i-t 'jW 'iv
43 Cft Pennsylvania yna?e.
Üas geheimnißvolle Zjotcl.
Roman von Wilkie Collins. (Fortsehung.) l5r schwieg. Sie satz bewegungslos und sprachlos. (5r bückte . sich und schaute sie näher an. Welche Wirkung hatte er hervorgebracht! Einen Ein druck, wie er ihn nie vorausgesehen. Sie stand neben ihm. ebenso wie sie vor A,;nes gestanden hatte, als ihre Frage nach Ferrari endlich offen beantwortet wurde wie versteinert. Ih.e Augen blickten leer und ausdruckslos, i alles Leben war aus ihrem belicht ge schwunven. Francis ergriff ihre Hand, sie war eisigkalt. (5r fragte sie, ob sie krank sei. Keine Muskel rührte sich bei ihr. Er hätte eben so gut mit einem Todten sprechen können. (rewlß." sagte er, sind Sie mcht so thöricht, sür Ernst zu nehmen, was ich Ihnen sagte?" Ihre Lippen bewegten sich. Wie eZ schien, machte sie eine Anstrengung, zu sprechen. Lauter,- sagte er, j kann Sie nicht hören." . Sie kämpfte, um die Herrschaft über sich selbst wieder zu gewinnen. Noch einen Augenblick, und sie sprach so, daß er sie verstehen konnte. Ich dachte niemals an Zene Welt," murmelte sie mit ausdruckslosen Wor ten, wie ein Weib, das im Schlaf spricht. Ihre Gedanken waren entslobeit nach jenen Tagen, wo sie Agnes zuletzt ge sehen hatte. Sie erinnerte sich lang zam wieder deZ Belenntnmes. das lhr entschlüpfte, der warnenden Worte, die sie damals gesprochen. Francis, der dies nicht verstehen konnte, stand vcr wundert. Sie fuhr fort in demselben leeren Ton, ih.en eigenen Gedanken folgend. Ich sagte, irgend ein unbedeutendes Ereigniß werde uns das nächste Mal zusammen bringen. Tas war nicht richtig. Kein unbedeutendes Ereigniß wird es sein, das unZ zusammen bringt. Ich sagte, ich wurde vielleicht die Per son sein, welche ihr sagen werde, waZ auZ Ferrari geworden, wenn !ie mich dazu zwinge. Wird er mich dazu nö thlgeni Wenn sie ihn sieht, werde ich i h n auch sehen?Ihr Kops sank herab, ihre schweren Augenlider schlössen sich. Francis legte ihren Arm in den seinigen. Kommen Sie, Gräsin," sagte er. Sie sind übermüdet. Wir haben für I heute genug gesprochen. Ich werde in Ihr Hotel bringen. Izt es weit von hier" Nicht weit," sagte sie schwach. .Das alte Hotel am Quai. Ich habe den Namen vergessen." Taniells?" Ja'." Er führte sie langsam we'.ter. Sie begleitete ihn schweigend bis zum Ende der Piazetta. Hier hielt sie an. Ich babe Sie etwas zu fragen. Ich muß warten und nachdenken." Nach einer langen Pause erhäschte sie wieder ihren verloienen Gedanken. Werden Sie heute Nacht in dem Zim mer schlafen?" fragte jie. Er sagte ihr, daß da? Zimmer von einem anderen Reisenden eingenommen sei. Aber der Verwalter hält es mor gen sür mich bereit," fügte er hinzu. wenn ich es will.Nein." sagte sie, Sie müssen es abgeben." ..Wem'i" .Mir." Er erstaunte. Nach dem, was ich Ihnen gesagt habe, wünschen Sie wirklich morgen in dem Zimmer zu schlasen'," ..Ich muß darin schlafen. Fürchten Sie sich nicht?" ,,Jch fürchte mich schrecklich." ,,Tas kann ich mir denken, nachdem. wie ich Sie heute gesehen habe. Wa. rum werden ie das Zimmer nehmen? Sie haben nicht nöthig, dann zu woh. nen, auß.'r wenn Sie so wollen." Ich hatte nicht nöthig, nach Vene. big zu kommen, als ich Amerika verließ. Und ich kam doch hierher. Ich mu das Zimmer nelzmen und behalten, bis" Sie brach ab. Gleichviel. es interessirt Sie nicht." Es war nutzlos, mit ihr zu streiten. Wir können, heute nichts mehr thun." sagte er. Ich werde Sie mor gen früh besuchen und hören, wie Sie dann darüber denken. S ainaen aus dasvolei zu. der Thüre frag!e sie Francs, ob sie in Venedig unter ihrem eigenen Aamen lebe. Sie schüttelte den Kops. Als Ihres Bruoers Wittwe bin icy yier nicht bekannt. Als Gräfin Narona bin ich hier nicht bekannt. Ich muß unbe konnt sein sür Fremde in Venedig, ich reise unter einem gewöhnlichen engli schen Namen." Sie zögerte uno yien an. Was ist mir angekommen? murmelte sie. Mancher Dinge er innere ich mich und andere vergeile uy. Ich vergaß Tanielis' Namen und jetzt den meinigcn." Sie zog ihn hastig in das VorhauS des Hotels, wo an der Wand die Lifte der Gäste hing. Indem sie langsam mit der vanv uoer die Liste herabfuhr, deutete sie auf den englischen Namen, den sie angenommen batte: MrS. ?lameS." erinnern &u neu oeen, wenn i? morgen kommen," sägte sie. Mein . . . rr . irri Kopf ist schwer, iule acyr." Gute Nacht!" ffranciS aina aedankenvoll nach fei nem Hotel. Als er das VorhauS durch schritt, wurde er von einem der Diener aebeten. in das Privat Konto? zu tre ten. Dort wartete der Verwalter mit sehr ernstem Aussehen, als ob er etwas Micktiaez ,u saaenbabe. Erbedauerte, zu hören, daß' Herr Westwick, ebenso wie andere -Glieder der Familie. q heimnißvoUe Ursachen zum Mißver gnügen in dem neuen Hotel gesunden hatte. Man hatte ihm im Vertrauen Herrn WestwickS außerordentlichen Wi derwillen gegen die Atmosphäre deS Schlafzimmers oben mitgetheilt. Ohne sich auf Besprechung der Sache einlassen zu können, müsse er um Entschuld! ßuna bitten, daß er das Zimmer nickt
für Herrn Westwick reservlren könne, welche Francis engagirt hatte, zu ver nach dem, was vorgefallen. anlassen, ihr Wort zu brechen und eine Francis antwortete scharf, ein wenig höhere Gage von ihm anzunehmen, aufgebracht durch den Ton, in dem der Nach dieser erregenden Mittheilung be Vermalter mit ihm gesprochen hatte, nachrichtigte Henry seinen Bruder, daß Ich wüide es wahrscheinlich abgelehnt Lord und Lady Montbarry mit Agnes haben, in dem Zimmer zu schlafen, und den Kindern nach drei Tagen in wenn Sie es für mich reservirt hatten. Venedig ankommen werden. Wünschen Sie. daß ich das Hotel ver - Sie wissen nichts von unseren Er lasse?" -lebnissen im Ho:el." schrieb Henry, Der Verwalter sah den Irrthum ein, und sie haben an den Verwalter teleden er begangen hatte und beeilte sich, graphirt, wegen der Räume, welche sie denselben wieder gut zu machen. brauchen. Es würde absurd abergläu Gewiß nicht, mein Herr! Wir bisch erscheinen, wenn wir sie etwa werden unser Möglichstes thun, um warnen wollten, was nur dazu dienen Jbnen den Aufenthalt bei uns ange würde, die Damen und Kinder vom nehm zumachen. Ich bitte um Ent besten Hotcl in Venedig abzuschrecken, scyu'tdigung. wenn ich etwas gesagt Wir sind jet in starker Anzahl, zu stark habe, was Sie beleidigen konnte. Der für einen Geist. Ich werde die Reisen Rus eines Etablissements wie dieses ist ' den bei ihrer Ankunft empfangen. Ar eine Sache von großer Wichtigkeit, i thur Barville und seine Frau sind be Darf ich hossen, daß Sie die Güte ha ' reits bis Trient gekommen, und zwei ben werden, nichts davon zu sagen, .' Verwandte der Dame begleiten sie nach
was oben vorfiel. Die beiden französi schen Herren haben freundlichst verspro chen. cS geheim zu halten." Nach dieser Entschuldigung konnte Francis nicht anders, als der Bitte des Verwalters zu entsprechen. Dann wird nichts auS dem Plan der Gräfin," dachte er, als er schlafen ging, um so besser sür sie." Üt stand spat aus am nächiten Mor gen. Als er sich nach seinen Pariser Freunden erkundigte, erfuhr er, daß die beiden französischen Herren nach Mailand abgereist seien. Als er durch oas Vorhaus ging, auf dem Wege nach dem Speisezimmer, sah er den Portier die Nummern der Zimmer mit Kreide aus einige Gepäckstücke schreiben, welche uch oben gebracht werden sollten. Ein Ko er zog seine Aufmerksamkeit aus ich durch die außeroröentliche Anzahl von alten Gepäckmarlen darauf. Der sortier bezeichnete denselben in diesem Augenblick und die Nummer war i;;a-. nran.iS sah unwillkürlich aus die sparte, welche auf dem Deckel befestigt rar. Sie trug den gewöhnlichen Na men M?s. James". Er fragte nach ver Dame. Sie war diesen .Morgen r?.h angekommen und saß jetzt im Lese. mmer. In vlesem oemerne er eine Dame allein und näher tretend, befand er sich der Gräfin gegenüber. Sie saß ln einer dunklen Ecke, den öiops gesenkt und die Arme über die Brust ge ieuzt. Ja," sagte sie. ehe Francis sprechen onnte. ich hielt es für besser, nicht aus Sie zu warten, ich beschloß, hier her zu kommen, ehe Jemand anderes das Zimmer einnehmen konnte." Haben Sie es auf lange genom men?" !ie sagten mir. Miß Lockwood werde m einer Woche y.er sein. Ich habe es für eine Woche genommen." Was hat Miß Lockwood damit zu thun?" Sie hat alles damit zu thun, sie muö in dem Zimmer scyiasen. Ich werde es ihr abtreten, wenn sie hier ist." Francis errieth jetzt ihr ab?rgläubi schcs Vorhaben. Sind Sie, eine ge bildete Tame, wlrkllch derselben Me nung. wie meiner cywez!er osek" ries er. Indem ie Ihren absurden Aberglauben für etwas EiNsthafteS nehmen, ergreifen Sie da? unrichtige Mittel, dieses zu beweisen. Wenn ich und mein Bruder und meine Schwcster nichts gesehen haben, wie sollte A.neS Lockwood entdecken, was uns verborgen blieb. Sie ist nur entsernt 'verwandt mit den Montbarrys." ie war dem Herzen Lord Mont barrrs näher, als irgend Jemand von Ihnen." erwiderte die Gräfin düster. Bis zum letzttn Tag seines Lebens bereute er, sie verlassen zu haben. Sie wird sehen, was Niemand von Ihnen gesehen; sie soll das Zimmer haben." Francis hörte zu, ohne ihren Beweg gründ zu errathen. Ich sehe nicht ein, welches lntereue Sie haben, dieses außerordentliche Er periment zu versuchen," sagte er. Es Ilegt m meinem Jn!eree, eZ nicht zn versuchen. Es liegt in meinem Interesse, Venedig zu fliehen und nie malS Agnes Lockmood oder irgend Jemand von Ihrer Familie wiederzu sehen!" Was hindert Sie daran?" Sie sprang aus und blickte wild nach ihm. Ich weiß so wenig, wie Sie, was mich daran hindert!" ries sie. Ein Wille, der stärker ist. als der meinige, treibt mich meinem Unter gange entgegen!" Plötzlich setzte sie sich wieber und winkte ihm mit der Hand, zu gehen. Verlassen Sie mich," sagte sie, überlassen Sie mich meinen Ge danken.Francis verließ sie, nunmehr fest überzeugt, daß sie den Verstand verlo ren habe. Während des ganzen Ta ges sah er nichts von ihr. Die Nacht i Muiu, w vivi ivuniVi Ui nächsten. Morgen frühstückte er frühe verging ruhig, so viel er wuß!e. Am und beschloß, im Speisesaal das Er scheinen der Gräfin abzuwarten. Sie kam und bestellte ruhig ihr Frühstück. Sie sah düster' und angegriffen aus wie zuvor. Er eilte an ihren Tischt und fragte, ob sich in der Nacht irgend etwas ereignet habe. Nichts!" antwortete sie. Sie babcn geruht, so gut, als ae ähnlich?" Gvinz ebenso, wie gewöhnlich. Ha 5?n Sie die'en Morgen B:ie eihal en? Haben Sie er'a'zren, wann sie kommt?" ;cch habe keine Briefe erha'ten. Wcrd.n Sie wirklich hier bleiben? Hat die Ersad'rung der letzten Nacht Ihre gestrige Meinung nicht etwas ge ändert:" Nicht im Geringsien." Der augenblickliche Schimmer von Lebhaftigkeit, der über ihr Gesicht ging, als sie ihn nach Agnes fragte, schwand sofort, als er antwortete. Sie sah aus, .sie sprach, sie aß ihr Frühstück, wie ein Weib, das keine Hoffnungen, keine Interessen mehr kennt. . FranciS ging aus. um Kunstschätze und Mu'een zu .besichtigen. Als er nach mehreren Stunden zurückkam. fand er einen Brief vor. von seinem Bruder Henry, der ihm empfahl. fo uinca naca ntanano zuru-zuieyren. Der Eigenthümer eines französischen Theaters, der eben von Venedig gekom .men war. such e die berühmte Tänzerin.
Venedig.
Natürlich aufgebracht über das Be nehmen des Parisers, traf FranciS so fort Anstalten, um noch denselben Tag nach Mailand zurückzukehren. Beim Ausgehen fragte er den Verwalter, ob seines Bruders Telegramm . angekom men und zur Ueberraschung von Fran cis waren die Zimmer schon bereit. Ich dachte, Sie wollen Niemand von derFamilie mehr in's Hau lassen," sagte er ironisch. Der Verwalter antwortete in dem selben Ton, mit einer Schattirung von Respect. No. 13 A ist sicher, Sir, im Besitz einer Fremden. Ich bin der Diener der Compagnie und habe kein Recht, das Geld aus dem Hotel zu ja gen." FranciS sagte Guten Morgen" und nichts weiter.' er schämie sich es sich selbst zu gestehen, aber er fühlte eine unbezähmbare Neugier, zu erfahren, was geschehen würd-, wenn Agnes in's Hotel kommen würde. Außerdem hatte Mrs. JaMi'S" ldm etwas anvertraut. Er ging in seine o.ondel. das Geheim niß der Mr5. James" achtend. Gegen Abend des dritten Tages er schien Lord Montbarry mit seiner Reise gesellschast pünktlich, wie es vorher be klimmt war. Mrs. James saß an ihrem Fenster und sah den Lord zuerst aus der Gon oel steigen. Er rcichie seiner Frau die Hand, um ihr über die S:ufen zu hel sen. Nun folgten die drei Kinder. Zulegt erschien Agnes unter der Thür oer kleinen Kajüte, und indem sie Loro Montbarrys Hand ergriff, stieg sie die Stufen herauf. Sie. trug keinen Schleier. Als sie zu dem Thor des Hotels herauffchritt, sah die Gräfin, welche sie mit, einem Opernglas beobachtete, daß sie aufmerksam das Aeußere veS Gebäudes betrachtete und sebr bleich aussah. (oitse.nug folgt.) Was nn V et erntn r Schwerlich ist jemals , in Laienkreisen rgend einer wissenschaftlichen Ent 'eckung größeres Interesse entgegrnge bracht worden, als der jüngsten Ent oeckung Professor Kochs in Berlin. Leute, welche sonstigen neuen Ergeb nissen der Forschung gegenüber sich kühl, ja vollkommen-theilnahmloS ver galten, geriethen bei Nennung deS Namens Koch in Erregung, und man hörte sie über Bacillen und Bakterien urtheilen, als wenn diese gesürchteten Feinde der Menschheit seit Kochs Ent. deckung mit Handen zu greifen und abzuthun wären. Wenn nun auch die allgemeine Auf regung in Folge der widersprechenden Nachrichten über daS Tuberkulin" und seine Wirkung merklich herabgestimmt worden ist, wird dennoch der ganzen ölnzelegenheit in weiten Kreisen ein regeS Interesse entgegengebracht, weshalb auch einige leicht faßliche Erklärung zen über die Bacillen und Bakterien manchem Leser nicht unwillkommen sein dürften, zumal über dieselben vielfach ganz irrige Vorstellungen Herr schen. Vielfach denkt man sich die Bacillen im menschlichen Körper etwa wie Ma den im Schinken oder Käse, deren Trei ben er bei seinem Geschäft oft genug zu beobachten Gelegenheit gehabt habe mochte. ES kann durchaus nicht Wunder neh men. wenn in Laienkreisen die eingangs krwähnten Pilze sür kleine Thiere mit Freßwerkzeugen gehalten werden; hat doch selbst die Wissenschaft ansänglich zeschmankt, ob 'sie diese kleinsten Lebe ivesen dem Thier oder Pflanzenreich kinreihen sollte. Die Ansicht, daß JnfektionSkrankhei ten, wie Cholera, TvphuS, DiphtberitiS kc. durch daS Eindringen gewisser kleiner Lebewesen in den menschlichen Körper könnten hervorgerufen werden, ist nicht blos neueren Datum?, man hegte der urtige Ansichten sogar schon vor Jahr I r Z t e j. . v i huadertf welche Beweise beibringen zu können, weil die Hilfsmittel zur Beobachtung ntweder gänzlich fehlten oder doch höchst unvollkommener Natur waren. Den nächsten Anlaß zum Nachweis, daß durch das Eindringen mikroskopisch kleiner Wesen Krankheiten im thierischen Körper hervorgerufen werden können. lehrte eine Epidemie, welche im Jahre1835 in verschiedenen Gegenden unter den Raupen deS Seidenspinners' herrschte. Die Untersuchung ergab, day in den erkrankten Raupe ein kleiner ZZilz in erschreckender Weise wuchere, und daß dadurch die Krankheit bedingt w'rde. Diese Entdeckung veranlaßte damals schon den Professor Heule in Zürich zu dem AuSspruch, daß jeder krankheiterregende? Ansteckungsstoss wahrscheinlich pflanzlicker Natur sei. Diese Hypothese fand Unterstützung durch Entdeckungen deS Pariser Physiologen Pasteur . und des Professors Helmholtz :n Berlin, nur unumstogllcyea Thatsache . aber wurde sie erst durch die Entdeckungen der neuesten Zeit, besonders .der Ent deckunzen des Professor Koch. ' . Wie schon erwähnt,, hielt man die Bakterien anfangs für kleine Thierchen ! und erkannte ihre pflanzliche Natur erst später. Man nannte die KrankheitS. errege? Spaltpilze, oder ihrer Kleinheit. wegen Bakterien. Diese Bakterien sind so unendlich klein, daß ihrer etwa 500 aneinandergelegt erst die Länge eines , Millimeter oder die Dicke tineö Füni-
Pfennigstückes erreichen. Selbstder stündlich sind sie nicht mit bloßem Auge, sondern nur, durch starke Mikroskope wahrnehmbar. Obwohl nun diese niedrigsten Pflanz ch-n einen höchst einfachen und nahezu übereinstimmenden Bau haben, weichen sie immerhin in der Form erheblich von einander ab. Das Mikroskop zeigt uns kugelförmige, stäbchenartige und schrauben oder fadenförmige Pilze, welche letzteren Vibrionen oder Spirillcn genannt werden, wählend man die städchenartigen Pflänzchen Bacillen oder Bakterien nennt. ' Sämmtliche Arten haben daS Uebereinstimmende, daß sie nur dann wachsen und sich vermehren können, wenn sie als Nährboden nen anderen Pflanzen oder Thier körper finden, auf dem sie sich einnisten und dem sie die für sie erforderliche Nahrung entziehen können. Einen besonders geeigneten Boden für ihr Wachsthum finden die Bakterien in den Schleimhauten der AthmungSorgane und VerdauungZweae des thierischen Körpers, doch siedeln manche derselbe sich gegebenen Falles so ziemlich in alle Theilen deS Körpers an. Haben sich die Bakterien einmal fest gesetzt, so schreitet unter günstigen Verhälknissen ihre Vermehrung in's Unend liche fort. Nach Schätzungen namhafter Gelehrten kann ein einziger Spaltpilz innerhalb 24 Stunden zu einer Kolonie von mehreren Millionen, und nach abermalS 24 Stunden zu einer solchen von ebensoviel Billionen Pilzen anwachsen. Sobald die Pilze zu derartigen -Kolo
nien anwachsen, werden sie auch dem unbewaffneten Auge sichtbar und er scheinen wie mehr oder minder scharfgeränderte Flecken von verschiedener ffär bung. Kurze Zeit schon nach Uc Ansiedlung der Pilze auf einem thierischen Nährboden, etwa einer Schleimhaut deS menschlichen Körpers, zeigt dieselbe eine veränderte Beschaffenheit, die sich in Nöthe, Schwellung, erhöhter Ab onderung von Schleim und in der Absonde rung von Faulnlßstossen kundglebt. Diese Fäulnißstoffe sind ein Produkt der zersetzenden Wirkung der Pilze und enthalten ein spezifisches Gift, das theil. weife vom Korper aufgesogen und m S Blut überführt wird und so allgemeine Krankheitserscheinungen im Körper her vorzurufen geeignet ist. Die ausgeschiedenen, mit Bacillen und Bakterie durchwucherten (Auswurf) Stoffe bieten nach ihrer Ausscheldung noch längere Zett den Spalt pilzen einen günstigen Nährboden, trock. nen sie aber ein, so können sie den Pil zen Die Möglichkeit zum Fortwuchern zwar nicht bieten, jedoch bleiben diese! ben immer noch lebensfähig und werden gefährlich, da der schwächste Lustzug ge nüzt. sie von ihrem Orte zu entführen und zu einem neuen geeigneten Nähr boden fortzutragen. Sowie ein neuer Wirth (es braucht dieser nicht nothwen dig ein Mensch oder ein Thier zu seii) gesunden ist, spinnen sie aus dessen Ko sten ihr Parasitenieben weiter. Da die Auswurfstoffe der an Jnfcc tionskrankheite leidenden Personen besonders zur weiteren Verbreitung der Krankheitserreger beitragen, müssen die selben unter allen Umstanden beseitigt oder unschädlich gemacht, deSinsicirl werden. So ist bei Tuberkulosen streng darauf zu halten, daß der Auswurf der Kranken i einem mit Wasser gefüllten Näpfchen, das täglich sauber gereinigt werden muß, aufgefangen werde. Tag die uns umgebende Luft memalS frei von umherfchw:benden Pilzen ist. ja daß dieselben unseren meisten GebrauchsgegenstZnden anhaften, ist sehr wahrscheinlich. Daher sollte man ;ur Zeit, wenn ansteckende Krankheiten herrschen, doppelt vorsichtig sein, slttßiz aus Lüftung. Reiniaung und DeSinfek lim er Wob'.!- vA r--?ri inüe Kai, ten unv nur lolch Spk'ien u.io ie tränke genießen, die Lchörig gc'och (to. Vielleicht kcnnte jemand die Ansicht hegen, daß die verschiedenen Jnse'tions' krankheiten auf einen und denselben Platz zurückzuführen, oder daß die ver schiedenen Pilze nur verschiedene LebenS forwen eines einzigen LebeswefenS waren, wie etwa Ei. Raupe und Puppe Lebensformen eines Schmetterlings sind, doch ist dem niöt so. Vielmehr hat jede Krankbeit ibren bestimmten Erreger und ebensowenig - sin He ver schiedenen Pilze blosse Erschinungs formen einer einzigen Art. Diese Frage bat neuerdings durch die Züchtung und Verpflanzung der Pilze (Reinkulturen) durch Männer wie Koch u. a. ihre volle Lösung gefunden. . Bekanntlich bat man von jeher nach Mitteln gegen die JnfektionSkrankhei ten und ihre Erreger gesucht, sichere aber nicht gefunden. Den jahrelangen Forschungen und Mühen Professor Kochs ist es in.H zweifelsohne gelun. gen, auf der Vah.'i der Bekämpfung dieser minimalen Krankheitserreger dem Ziele um einen Riesenschritt näher zu kommen, und wir dürfen unS mit Zu verficht der Hoffnung hingeben, daß die Wissenschaft dieses große Ziel in nicht zu serner Zelt ganz erreichen werde. Mufiklehrer G. Leppert, No. 247 Ost MorriS Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Violine. Bedingungen mäßig. Der Unterricht wird auf Wunsch im Hause der Schüler ertheilt. . Geschäfts -Uebernahme. ' Meinen Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, diß ich die Wirthschaft, Ecke Ohio und Noble Straße, übernommen habe, und mich bemühen werde diese'bezu einem angcnehmen Sammelplatz irr zzemscyen zu gestatten. Beste Setränke und Cigarren ic. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gottlieb Leukliardt, Eckt Ohia und kble Straße. G. A. Sickford S Co., ZNusikalieN'ändler u. Juwelier Talchenubren, Diamanten. ScbmuZ'saiben.
' Ekanduhren. Marti uitarren. W nddnr Mandvlinrn. Ltewart ant, leer Biottn?n, ttoi LornetS. Z.'kusikalien 8 litl. er Cogcn. Revaratar von Musikinstrumenten eine Spe . ziatttät. Segen iar der leichte Kl) ' lungen. I No.öJndianaAvenue.-
Doch etwas Neues
m
7f i
u .3 v u r g e r Ein würziger, schmackliafter Trank
wird Dinstag, den 13. Mai,
LS-.3n Flaschen zu beziehen durch Schmidt's Fla'chenbier-Departe-mcnt. Telephon 690.
Graplier Albert Krall. Fabrikanten und EngroS Händler von
m
&
1 (VWIM.Ä!.ÜGO
Ländler in ßeanuts. Mandeln, BraMsnisSen.. Pecan.. ,FLall." und Sasel.NSslens Vltronen. Sardimu, Allster, Srtraeie ,e. tet D Gxoceristen, Bäcker, Vereine, Kirchen und Sonntagöschulen, we?'en auf unser vollständiges Lager aufmerksam gemacht. Züdwest-Eckc -nnsnlvania und Maryland Str.
Ci f SCEL I l rri -XNVL SLLI,3" da if - j fr M li ck e n (Garantie Lor u. naai tmiutoruua von Tabak. Opium und
r cka r
l
s szk "U
?äid,ucdt und rrnun fuhren. Bequem verpackt, um tn der Westen ascke getragen zu erden. Turch die Vosk versandt. $1 per ? ackct, 6 Packere für $5. Mit jedem Zuttraq für kö eben wir eine ichrtfiltche tLarantte einer sickeren Heiluna. oder daS Geld wird , Sckerstatter. Eircu!are frei. Man kidrr,tre .XI.KV'K: SEED t O., chicafco. SKn bahrn in ndianavoii bei 71. 'S3&. Da:ik(r. SateS Sau ootbeke und ttcf (Sah Strafte, unk
Lincoln Lane. Eyriiche unverfällZite Waare. iriätjrlper 5. I. Hamilkcw, Ci.zarrenfadrikant. No. 2 Dieser N rt li M enthält extra niedrige Preise um den' großen Zchuh- und Grocery-.Verkauf m No. 250 W. Washington Straße, anzuzeigen. Schuh e. 1200 Paar Männcrschube zu tzl, werth $2. 50c. 75c und 1 für Damen SauSschube. die das Doppelte wectb sind. 300 Paar mencvbe v?n n b'.S werth bis $2.25. s2 5u für Ätanner anguruy-scyuy dte werth find, tz ein Paar die $5 werth sind. . rsei. i. a r. rr . v 91 guie ujtüxo ut usuko. handyenähte Schuhe werth $4. (Lroceries. 23c für 1 Pfd. Arbckl S Kaffee. 23c für 1 Pfd. Lion Kaffee. 23 für 1 Pfd. Jersey Kaffee. $3 50 für l Faß bestes Mehl. 80c für 50 Pfd bestes Mehl.45c für 25 Pfd. bestes Mehl. 5c für ein Pfund California Trauben. Sc für 1 Pfd getrocknete Aprikosen, werth 10 Cen 5c für 1 Pfd. Nectarines. werth 10c 5c für 1 Pid. getrocknete Korinth.-n, werth 10 Cent?. 5c für 1 Pfd getrocknete Pfirsiche, werth 10c 5c für gctrock ete Aepf.i, werth Il'c. öc für 1 Pfd. Zwetscbge'', werth 10c IVct für 1 Pfd M i-catel Rosinen, werth 12c. 74c für eine Büchse Pie Pfirsiche, werth 10 Cents. Ueo. . Krcillein. 250 West Washington Str. Chas.Plescliner Sattler, No. 183 Ost Washington Straße, unter der MZnnercho, Halle. Um in den Stand gesetzt zu erden ein gröbere Lager von ferdeqetaiirren, Satteln, Decken und allen tn das Geschäft einschlagenden Artikeln zu halten, habe icd mein Äesckä,t nach obigem Platze verlegt und oersrrecke alten und neuen Sunde die zuverlässigste Bedienung zu den billigste Preisen. N. F. Talton S?,Co.. Händler in Baubolz. Ihstr und Fensterrahmen, Schindeln, Latten. Süd Noble & OK WasbingtonKr. AndtanaroliI Frau A. S. Fowler, führt importirte und selbstverfertigte Haar-Arbeiten. Verrücken, Vangzc. in gr KerVuSwahl. Fri stren, Kopfwäschen, Haarsnriden. 11M West Washington Straße, Die Duthie U Daggett Tool Manusacturing Company lle Arten feine Werkzeuge u. feine Maschinerie Elektrische Maschinerie gemacht und reparirt. 193 & 195 Süd Meridian Straße. - Besondere Aufmerksamkeit auf Härtung von Metallen und Schleifen von rasschneidern. Telephon Z70. - . .die. Präs. s. H. Tggett. Sekr. . ScKatzm. SklQI.'S . zuverlässige Dampffärbere',
SMSIS?äs? MMMM? MKM, ItllBRÄfa 1. '
(NtablirtI87l.) Herrenkleider gereinigt, gefärbt und reparirt. 36 K 23 Massachusetts Avenue. Zveiezefchäft: N. JllinoiZ Ltra.
unter der Souue !
am zuerst an Zapf sein. Chü, j. Schmid; chmidt den billigsten bis zu den feinsten Sorte
Manneskraft wieder hergestellt !
arokartiae Sktlmittel. wird mit einer lckrtit re,k.i,t. c nlie ??K,i hrii
wlk iZcdacbtttls'cdSkbc, Abnahme der geistige rütte. Sopfwcd, Ecblaf' losigkeir. Bertutt der MsnnrSkro'l, näckttichr Sniisflonen. !erofttät Mattigkeit, sowie Verlust der ZkugunSkraft beider Scsckleckiter. verur sackt durcd llederanitrrnaui'a.?lllendlündkn der uKermZKZaen ickra
gkistiaeu ÄetrZnkrn, wclcke sckneU o. Sieckthun, . .. Wcutätubetnev fprttri ir na lrltcr. -54 Ärntuiö Av;.. isto. 59 Indiana lv Chas. Jhndris, Zlerekänt 8ä10n. 2 Süd Delaware Str., (cke Pearl Strafe.) D.'r neue Eigenthümer versichert seiner. Freunden und Lundcn nur d e bestem nnhei mischen und importirten Getrknkc und Cigarren zu verabreichen. Reelle Bdienvng is garantirt. VormittaaS armer Lunck. I. H. Grünert. Ecke Virginia Avenue und Coburn Straße stetig Wirthschaft. Die besten Sctränke und LZgarren. Dt Vublikum ift freu ,kttäa einaelede HermannHnnzinger's Wirthschaft. SOMMEB-GAKTEX. Jeden Samstag Abend Mufik'und feiner Lunch. - 192 Nord Mississippi Straße. Drahtnetzthüren alle Größen, Drahtnehfenster von 25 CtS. aufwärt, Dralztnch billig. Glas, Porzellan- und Vlechwaaren billig, n größter Auswahl in Reniscli's Powellan Store, No. 196 Virginia Aue. w Telephon 126A-Unterstützt die UNION CO- OPERATIVE L a u n d r Y, betrieben von Union VZaschmädchen. No. 138, 140 und 142 Virginia 'Svenue. T. E. Sornerville, Manager. AN IDEAL FAMILY MipiCINEI IFor iBdlcwtlM. BUUumm. x I (HM4Mk tMUrU.B, Bad CBBlcxiM. OftuiT Braatk. I and all diaorders oi. ti SttWMcfe. r. . Tm auu BOWIII, KIPAN8 TADULES et gttUj yet promU. Forstet dlgtloa followB tbir nae. Botd uj aroxTM or t brmlL Box rerlia)L7oo. PCkaM(4boxM.l. rot f re amploa-addrw " RIPAX CUtMlOlL CO., KwTrk. ' Treibriemen und V9uyi.iv, - Schmlrgtlrädn Spezialitäten der ' W. B. B&rry Saw & Supply Co 13 N. MERIDIAN STREBT. Feine Brillen und Augengläser... 1 . A ftVnV Ai : m: n jJL-JS Ay,VVJ , DVrXr ci;o rvu , , v)i V' I T ( S; t -
00
V-
.. s
Cr4CeC3., ccr. C;; c:r.
rmm i w mmt jm ' m , y " DIICE TBIEB ALVAYS OSBh , rZ," r. IslMU W fmmm, Z 1:1 wi f rORCLCAN8INQ( QligTURE MlWBÖARilö. V'- -v - I ANO ALL ?!77, Sxnotun aco , ät;o COPPnriuTnrinfLn. CLACOy ETC jj ocanccryyHorrMAfi, .... ly JJIirjHtajffc l S53 C yjAmmmm OtTt Ihohahawu. sl V ( inip'nllürpcccnci'cnictin " ! JMfJMMtf!!! WIU ILUUl IfuiUUltlir V. . Tut cffiet. rfurn Verkauf in Aporyecen 15 Cents per Pfund. POUDER'S Tauberer Fleisch - Markt, . 224 Ost Washington Straße, arktkinde 7S und 80. Ostmarkt. Tclevbon 577. "Puiäh the Button." Da STR0NG VtlfflM Seine filitfccrcn ßcs sei der üöbven. sterne ftetten, tbt der g4Iufefiu!j(la. Keine Reparaturen. fietn Geräusch. Strong, Vozz & Co.. 2 71 Ost Court Str. . Die kürzeste und direktefZe . ' ?! . 'N,'?, Sot, Weor, VZC ?ord, ä?iid. Vestibül Züge nit den feinsten Parlor-, Lehnstüdle- und Speisewagen, mit Danipf geheizt und vxt lertrizität beleuchtet. Die schönsten Cis..n zahnzüge in der Welt. Die vorzügliche Beschaffenheit der Celcise und der Maschinerie gcstatten die gröl-le Schnelligkeit bei größter Stcherbeit. Die einzige Lmie, welche ihre Psfsaaicre ach dem Grand Cmtral Bahnhcfin New 9 o r k bringt und ihnen dadurch zwei Stuit en eit spart. Die Einfahrt in Chicago mnögliSt inen Ueberblick über den Z7!:cbigan Zlvenue Soulevard u. die schönsten Strafen dertadt. Die gügk laufen in den Centra! Lahnkrf nrMj VtiA tTr .m V r vcii & u v i u iiui i, yiv umvu vh - v 5leveland, Buffalo und l band, erner St. LouiS, Veoria. Die Office in Indianapolis deftudet sich in: Z!o. 1 Ost Washington Straße, No. 138 Süd Illinois Straße, Ld dem Union Bahnhof, wo XiM nach illen Theilen der Ver. Stactttt, Canada und Nczlko zu den niedrigsten Riten zu tckon'M'-n nd, und alle gewünschte Auskunft erths''.! vird. Oscar G. Murray, Verkehrödirektcr D. B. Martin, Gen. Pass. Agt U. JÄ. Bron8oc,iif Gen.Psff V. ?lttMctttab-fÄ. WMMMIIMMW Sie Pullmnn Sur Wnie zwischen Indianapolis Ciucinnati. Durchgehende CarS zwischen OineliiriQtl Sc Chicago. . 3t. Louis & Cincinnati. Vefte Linie nach Cincinnati, Dahton, Lima, Toledo, Detroit und Canada. ' Durchgehende Waaen zwisSen Decatur, Springsield, QuincY, öteokuk und Cincinnati. Pullman Schlafwagen deö Nacht?, Palaft, vaenamTage. Direkte Verbindung in Cincinnati für alle Plätze in Kentucky, Tennefsee, Alabama, Flo rida und dem Süden. Washwzton, PHUadelphia, New Fort H. Jf Rhein, Gen. Agent. . C. U. 6arn, Stadt Agent. Indianapolis. M. D. Woodford, Präsident. . 0. McCormick, G. P. & Sgt. Die kurze und einzige direkte Bahn nach Chi eagoiftdie populäre Uc?: eulr njAMtrr X naTr tto-" . Lbfahrt von Jndianapolil: 11L5VM. Ankunft in Ehicags 5.2tfrn. lUKttm. m . m 7.355m. No. 23 Nonon A. 5J2032m. Vbfahrt von Chicago : 1O303.; Nnkunft tn Jndlt. 4JXftlm. m m gLZVn.. No.r J . OnTft inJnd'plT. ia403hr. f""-Tt .f'muU&tnhntin f.l (fliri i
-szsrs2SE
ir
T? r. u- !' ;u g
WU
i
ij urj 3 3 n
v 1
tcr
ßMk 9sfLtm I -sft pC y r fri r2 ' 'cM, r&lr i?&ßtfy
n?A
17.
mm
ifi ((( ljs MD I)
fitzen crt westlichen Ende bei Unis Vahnhe's u, Vzzrz C;lich cn 8X0st. I fstif tefrder. r.rr: r. 2Z cid I2ii, ctr. I.D.rr.!iT7ln. r - - . j , . -"l
i "VtH' WMJfM'll tf y v"f v
