Indiana Tribüne, Volume 16, Number 246, Indianapolis, Marion County, 25 May 1893 — Page 2

JndZana Tribüne. Erscheint !T N g l Z ch und Sonntags,

Die tägliche Tribüne" fojUi durch den Träger i2Ctnt3 per H2oSt, iit Conntag5Tribüne" S Cents xerWoire. Beid: zusammen lSCcntJ oder BSCenta per Monat. Per Post ,ugeschickt in Vor auSdezahlung f.' per Jahr. Ossice : No. 18 Sä Alabama Etr. Indianapolis, Ind., 25 Mai 1893 7Zktei?:azsattfl0sttttg und zzrank reift Nach den immer und immer wieder hzlttn Hinweisen dcs ÄeichskanzlerZ aus das kriegsbereite Frankreich und dessen Bezier, bei erster Gelegenheit über daZ schlecht vertheidigte Teutschland herzufallen, mußte man nach Ablehnung der Militarcorlage und der demnächstigen Auflösung des deutschen Reichstage aus die Haltung der französischen Preffe sehr, gespannt sein. Von Kriegsgeheul o):r selbst von Schadmsreude aber keine Spur. Man höre: 3 7, Pari? selbst wurde der AuZzang mit höchster Spannung erwartet. Auf den Boulevards riß man sich um die späteren Ausgaben und die aussührli chen Berichte. Die Presse ist im Ganzen genommen sehr zurückhaltend und vorsichtig in ihren Aeußerungen. Eine ganze Reih? von Blattern sagt über einstimmend: um die Militärvorlage im neuen Reichstage durchzuringen, wird viel von Frankreich die Rede sein, und alle Aeußerungen der französischen Presse, welche diesem Zwecke dienen können, werden gesammelt und benutzt werden. Wir müssen darum vorsichtig sein, um der deutschen Militärjiartei nicht die Waffen in die Hand zu liesern, und dürfen uns auch durch provocirende Aeußerungen nicht zu Unbedacht famkeiten hinreißen lassen. Wir müs sen auch Ruhe bewahren, wenn zur Durchdringung des Militärgesetzes an der Grenze wieder einige ZwischenfäUe arrvngirt werden sollten. Das Journal des Debats" sagt-. Frankreich werde den Wahlvorgängen so gegenüber stehen, wie im Jahre 1837ruhig und mit sattem Elute, das sich nicht verleugnen wird. Einige kleine Blätter bekommen es fertig, die Alarmtrommel zu schlagen und' erklären, ti sei möglich, daß Deutschland, um sich vor inneren Ver legenheiten zu retten, eine Diversion nach Außen machen werbe. Von grö ßeren Blättern vertritt nur w8iecle" die Ansicht. Das Blatt sagt: .Wir müssen unsere Klugheit und Umsicht verdoppeln, um nicht in die Fallen zu gerathen, die uns wie im Jahre 1870 gestellt werden könnten, um durch einen Krieg den inneren Schwierigkeiten zu entgehen und die aus den Fugen gehende deutsche Einigkeit neu zusammenzukitten." .Soleil", Parisien". DekU". Gaulois-, Temps" fassen die geschaffe.ie Lage sehr ruhig auf. Frankreich könne die in Berlin aufsteigenden Wol sen mit Eleichmuth betrachten. Von besonderer Wichtigkeit sei die in der Ab lehnung der Vorlage liegend: Aeußerung der Friedensliebe des deutschen Volks, das der ewigen Rüstungen müde geworden sei. DaZ Volk werde seine wackeren Abgeordneten nicht desavoui ren, und die Regierung werde sich wahrscheinlich einem neuen Reichstage gegenüber befinden, in welchem die extremsten Parteien noch stärker der treten und noch weniger bereit sein würden, den Willen der Regirung zu erfüllen. Dann aber habe sich vielleicht die Verfassung von 1871 überlebt. Der Temps" erblickt die eigentliche Gefahr für Teutschland in der Zusam mensetzung des neuen Reichstags,- in welchem die Mittelparteien wahrschein lich verschwinden und den Erzkonserva tiven und Agrariern auf der einen Seite und den Sozialdemokraten und antisemitischen Demagogen auf der an deren Seite Platz 'machen würden. .Tann gilt es aber noch etwas Ernsteres,- fährt der .Temps" fort, .was t wir nicht rerschweigen dürfen, und das ist die Hetze, welche von einigen deut schen Blättern gegen die Abgeordneten von ElsaßLothring?n eröffnet wurde, weil sie sich an der Abstimmung dethei ligt haben oder betheiligen wollten.Der TempZ- enthält sich'jeder weiteren Aeußerung. Andere Blätter aber neh men natürlich die Gelegenheit wahr, den auf die Elsüsser Abgeordneten angeblich ausgeübten Druck entsprechend auszubeuten. Volk, Partei und Fortschrittö. Partei. Die Herren Eugen Richter und Payer, schreibt die .Köln. Zeitung", versuchen jetzt zunächst die alte norddeutsche Fort schrittZ?artei mit der süddeutschen Volks Partei zu verschmelzen. In dieser Hinsicht ist es zeitgemäß, zunächst an so! gendes zu erinnern.Die deutsch? Volkspartei oder die alte demokraiische Partei legt nach ihrem -Stuttgarter Programm von 1863 das größte Gewicht zunächst auf das demo kratische Gleichheitsprincip, und verlangt daher .die gleichartige Mitwir kung aller Staatsbürger bei Verfassung und Verwaltung und die Durchführung der Selbstregierung des Volkes im Staate". Für die Parteibildung selbst scheint Herr Payer sich nicht an dieses Fraclionsprozramm gebunden zu er achten. Er verfügt jeldstherrlich über seine Fractionsgenossen in Süddeutsch land und gestattet ihnen in Gnaden die nachträgliche Zustimmung. Der wesentliche Unterschied zwischen der alten Fonschrittspartei. undder VolkZpartei beruhte bisher darauf, daß bie Voltpartci einerseits den süddcut . sche uud großdeutschen Particularis lus '.'md anderseits den vollen Parla rneatarismus im Gegensatz'zum Eonsti tutionalismus scharf betonte. Nach dem Frankfurter Parteiprogramm von 1373 verlangte die Volksparrei insbe sondere eine .Umaestaltung des Heer

wefens km volkZthümlichett'Gklste, ehf. liche Durchführung der allgemeinen Wehrpflicht und kurze Präsenzzeit, um hierdurch zu einem VolkZheere zu ge. langen." Besonderes Aufsehen hat die Volks Partei 1870 erregt, als der Frankfurter demokratische Verein dem amerikani schen Generalkonsul in Frankfurt a. M. anläßlich der 100jährigen Jubel seier eine Adresse zu überreichen suchte, in der die Union tehr gepriesen, die deutschen Verhältnisse im Gegensatz dazu gestellt und zum Schluß die Hoff nung' ausgesprochen wurde, daß die Republik demnächst auch in Deutsch land erstehen werde. Sowohl der Ge neralconsul wie der amerikanische Ge sandte Bancroft verweigerten damls die Annahme der Adresse, weil sie sich nicht zu einer politischen Kundgebung eines zum Zwecke des Parteikampfs ge gründeten Vereins gebrauchen lassen wollten. Dieser Frankfurter demokratische Verein hat übrigens immerdar jede Verschmelzung der beiden Parteien 6c kämpft und ein strenges Festhalten an der Selbständigkeit der Volkspartei verlangt. Im Reichstag war in den ersten sechs Jahren die Volkspartei lediglich durch Herrn Sonnemann vertreten, dann wechselte die Zahl der Ab geordneten zwischen 3 und 8. bei den Septennatswahlen fiel die Partei im Reichstag aus und erst jetzt hat sie es wieder zu 10 Mitgliedern gebracht. Die Hauptzahl kommt auf Würtem berg. wo nahezu 100,000 Stimmen für'sie abgegeben worden sind.

Tirol tu yteago. 'XXJB Die Oesterreicher hatten jüngst roitUt einen großartigen Tag ans der Ehi.a goer Weltausstellung: wurde doch die hochinteressante, wenn auch nicht viel seitiqe Ausstellung des Tiroler Landls feierlich dem staunenden Publikum übergeben. Die Ausstellung hat einen merkwürdigen, um nicht zu sagen un geeigneten Platz erhalten, nämlich in dem großen Transportationsgebäude. Das hat dieselbe Bewandtnis, wie Anno 48 bei dem berühmten Kölner Hochzerrathsvro.eß die Thatsache, daß einer der Mitangeklagten alle seine vor gelegten Privatdriefe mit rother Tinte geschrieben hatte; vom Staatsanma'i nach dem Grund für diese Eigenthum lichkeit befragt, antwortete er unter allgemeinem Gelächter des Publikum?: !.Weil i' sei schwarze gehabt hab'." i So ist auch die Tiroler Ausftelluna im Gebäude für Beförderungsmittel ein quartiert worden, weil nirgends anders Platz für sie mehr zu finden wa?. Schließlich ist sie ja auch ein .Beföroe' rungsmittel"; denu sie befördert die Zuschauer im Geist nach einem der romantischsten Theile der alten Welt und die Illusion ist vollkommen. Die tiroler Poesie. Das Verdienst dieser Ausstellung, eine würdige Nebenbuhlerin des schwei zer Alpenland-Panoramas anderMid way Plaisance, gebührt dem .Verein für Fremden - Interessen" in Jnns druck. ..Man betritt ein im Tirolerstil erbautes, fahnengeschmücktes Häuschen (Nachbildung eines alten Klosters), und dann steht man vor einem riesigen Oelgemälde. welche eine der schönsten Partien Tirols, eine Gletscherland, schast der Oetzthaler Berggruppe, dar stellt. Der Eindruck ist ein imposan ter; hier wird man so recht an die Worte des österreichischen Dichters Seidl erinnert: ? Da liegt die Alpenwelt, rntnrfrtir i ! &n ,,k tvMuvv vwt, tyivpc, yyi lyilCil UUgeheilt, Wesunk'ne Nebel zeigen der Thäler reiche Luft, Mit Hütten in den Armen, mit Heerden an der Brust. ZZZKk "-5. Qln ColumbuSkn Mssalk. Ebenso, wie für das. schweizer Pa oram, sind auch für dieses an Ort und Stelle von zwei Malern (Hans Wieland und M K. Diemer) Studien gemacht, und Skizzen aufgenommen vorden. Am Fuße der SergeZ miesen mit dem ewigen Eise gewahrt man ne den , dem blaugrünen Gewässer des Firnsees die Unterkunftshütte der Al penvereinZ Section .Braunschweig-. Das Großartigste vielleicht ist der Ab Kurz des Mittelberg-GletscherS mit fet- ! nen glitzernden Eisthürmen ' - Eine allerliebste Ueberraschung bot den Besuchern plötzlich die Erscheinung keines .Berggeistes", eines reizenden .Mädchens das e'.niae niedliche Verse

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prach und AlpenliluMen vertheilte, jö' wie Tiroler Wein kredenzte. Aber nichts auf Erden ist nun einmal ganz vollkommen. Dieser Tiroler Berggeist stammt eigentlich aus be5 Heiligen Römischen Reichs Streusandbüchse- an der Spree. In dieser Beziehung hatte die Ausstellung dasselbe Pech, wie bei der Quartierwahl. Es war nämlich kein geeignetes Tiroler Kind für diese Rolle zu finden, weshalb die Aussteller aus dem .Deutschen Dorf" an der Miowaq Plaisance die kleine (neunjührige) Berlinerin Erna Neumann für diesen Zweck, mit Zustimmung ihrer Mama, gewannen.

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Eingang zar ttroler AuSstelluig. Wo Tirol vertreten ist, da darf auch der brave Volksheld Andreas Hoser nicht fehlen. Ein wohlgetroffeneS Bild desselben begrüßt uns an der Hütte. Auch ein merkwürdiges EolumbuS' Bild, ein Tiroler ttunstproduct ersten Ranges, in Mosaik aus buntem Glase, tritt unS entgegen. Solche LLerte lei ften sich die biederen Tiroler Bauern zu Zeiten, in denen die Witterung ihnen die Thätigkeit im Freien unmög lich macht, und sie verkaufen dieselben für einen nach amerikanischen Begriffen lächerlich geringen Preis. Dasselbe gllt von den Holzschnitzereien und an deren Tiroler Handarbeiten, welche hier ausgestellt sind. Sehr natürlich rnu thet un5 auch das MooS und GraS an, von welchem das große Alpengemälde umgeben ist. Für das sonderbare Quartier an und für sich kann sich die TirolerAus stellung wenigstens damit brüsten, daß sie augenfällig genug angebracht ist. Sie wird sicherlich während der ganzen Dauer der WeltauZstelluugkein Stief lind für die Besucher sein. II um Jnlne. ASphalt.Straßenpflaner uiixtt zuerst in Paris im Jahre 1854 gelegt. Die erste S onn ta gs sch u le ln New ?)ork wurde 1810 durch grau David Bethune und Frau Mary Mason gegründet. . Ein Mann in Ereter, Me.. der ein Vermögen von S 100.000 be sitzt, findet' großes Vergnügen daran, als Tambourmajor an der Spitze eines Blechmusikcorps zu marschiren. Der Saft des sogenannten Kuhbaumes, der in Venezuela bis zu ein r Höhe von 100 und 125 Fuß machst, hat nicht nur das Aussehen, sondern auch den Geschmack von Kuh milch und ist sehr nahrhast. Die Kirche, welche Song fellow in seinem Gedicht .Old St. David's in Radnor" beschreibt, steht heute noch in Radnor Valley, Delaware Eount, Pa. Sie wurde im Mai 1715 ron (Kolonisten aus Wales erbaut, ist oft reparirt worden u.id noch jetzt wird Gottesdienst darin gehalten. In dem die Kirche umgebenden Friedhof ist Mad Anthony Wayne beerdigt. Sarah Eroß von Bristol in Kentucky ist über fünfzig Jahre alt, aber nur achtzehn Zoll groß. Ihr Ge ficht und Kopf sind vollständig ttit wickelt, ihre Züge zeigen keinen Mangel an Intelligenz und sie spricht mit einer Gewandtheit, als ob sie eine vollständig ausgebildete Frau sei. Sie sührt die Zcadel mit einer großen Geschicklichkeit und macht sich sehr nützlich in der HauS' Haltung. Prof. Dolbenr von TuftS College zweifelt nicht daran, daß das Telegraphiren in kurzer Zeit ohne den Gebrauch von Drähten geschehen wird. Es ist sogar guter Grund zu der An nähme vorhanden, daß Telegraphen zrähte bald nicht mehr für Handels zwecke nothwendig fein werden, da innerhalb eines Jahres elektrische Züge mit einer Geschwindigkeit von 120 Meilm in einer Stunde fahren werden. Nachdem soebenveröffent lichen Bericht des statistischen Bureaus in Washington sind während der am 30 April beendeten zwölf Monate 182,. 363 Einwanderer in den Häfen der Ver. Staaten gelandet worden, darun 14.830 von Italien, 12,224 von Deutschland, 9,271 von Schweden und Norwegen und 9,230 von Irland. Während desselben Zeitraums im vor hergehenden Jahre landeten nur 73, 0M. Die neue columbifche L o comotive No. 999 der New Yorker Een tralbahn war dieser Tage dem New Äorker Schnellzuge von Buffalo aus vorgespannt. Der Zug hatte unter wezS, durch einen zufälligen Aufent hatt fünfundzwanzig Minuten an der Fahrzeit eingebüßt und der Locomotive iührer Hagan versuchte einkn Theil der Zeitverlustes zwischen Buffalo und Ro chester einzuholen und fuhr mit vollem Dampse so schnell die Räder der Loco motive sich drehen wollten. Auf der Ebene zwischen Grimesville und ForkS wurde die Geschwindigkeit so gesteigert, daß der Zug die Meile in sünfunddrei ßig Sekunden zurücklegte. In einem .Orte, lebte eine Wiltwe, (Slnna) ihre Tochter Jane und ein Mann (George) und sein Sohn Henry. Die Wit.we heirathete den Sohn und die Tochter den Vater. Die Wittwe wurde dadurch die Schwieger mutter ihres Mannes und Großmutter ihres eigenen Mannes. Mit diesem Gatten zeugte sie einen Sohn (David), dessen Urgroßmutter sie selbftverftänd lich war. Demnach muß der Sohn einer Urgroßmutter Großvater oder Großonkel der Person sein, zu welcher leine Mutter Uraroßmuttcr war? oder

ist. Ader in diesem Falle war Anna auch seine (Davids) Urgroßmutter und

deshalb konnte David rnchtZ anderes als sein eigener Großvater sein. DasGeheimn iß 'welches so lange den Tod des Bro.oklyner deutschen Juweliers Riecker umhüllte, ist schließ lich gelichtet worden. Friedrich Riecker hatte freiwillig sem Leben geendet, ! weil er sich den finanziellen Schwierig leiten seiner Firma H. Steinecke &6o. ( gegenüber sah. Als er sich von der ' Hochbahnstation vor den heranbrau ; senden Zug warf, da wußte er, daß es nur eine Frage der Zeit war, ehe der ' Zchritt gethan werden mußte, den sein ! Compagnon Hermann Steinecke durch . : "i . i w . ..t .-a .... I uic clsvig.e -uuiuciuu vjiii-iiuu unternahm. Dies erklärt es auch, wes halb man nie, weder vor seiner Beerdi auna auf dem Armensriedhof als EhaS. Hayer, noch nachdem seiner Leiche von j seinen Freunden ein ehrendes Begrab niß zu Theil wurde, ein Testament j fand. Er hat kkins hinterlassen. In DundaS, Minnesota, wohnte Walla.e Portlow mit seiner ! schönen Frau Bejsie, geb. Eranmer, ! welche er vor drei Jahren geheirathet : hatte, in anscheinend äußerst glücklicher ' Ehe, der ein jetzt zweijähriges Töchter ' chen entsproß. Trotze alledem brannte die junge Frau mit einem sünszehnjäh rigen Jungen Namens Elmer Butler durch. Ein zurückgelassenes Schreiben meldete, daß das ungleiche Paar mit einander entflohen sei und daß alle Bemühungen, seinen Aufenthalt ausfindig ' zu machen, vergeblich sein würden, demgemäß unterließ der betrogene Ehemann alle Nachforschungen. Zwei Tage später am Nachmittag kehrte aber die Frau in der Abwesenheit ihres ManncS in ihre Wohnung zurück und entführte nicht nur das Kind, sondern ' auch alle Werthsache.!, deren sie habhaft ' j werden konnte. Partlow beharrte je . doch bei dem Entschlüsse, sich um die ' n . j.'x.ü.. v. .. . o- .. ' 1 juruaiullliung QV UllgCUCUCIl tflUU. und ihres jugendlichen Buhlen nicht äe mühen zu wollen. 2venn ineinemRestaurant ein Herr daZ BierglaS in die Höhe h.'bt. einen prüfenden Blick hindurchgehen läßt und der Wirth springt hinzu und fragt ängstlich und voll Ergebenheit: .Wohl trübe?" Und der Herr antwor , tet: ,,Nein, nur ein klemeS Stückchen -Pech, es hat sich schon gesetzt, thut nichtS", der Wirth aber das GlaS er greift, damit zur Bierausgabe stürzt, unterwegs zwei Kellnerjungen maul schellt und dem Herrn ein frisches GlaS , Bier mit der Bitte kredenzt, zu entschul digen u. s. w., so ist der Herr ein sel tener Gast. Wenn ein anderer Herr das BierglaS in die Höhe hebt, durch' sieht und sagt: Heute recht viel .Pech im Bier" und der Wirth antwortet: : ,,Ja, da kann vorkommen", dabei ' aber dem Kellner ein Zeichen giebt, das Bier umzutauschen, so ist der Herr ein , regelmäßiger, aber kein täglicher Gast, i Wenn aber em Herr ins Alerzlas guckt und bald darauf mit einem Hölzchen eine Menge Pcch herausfischt, gznz be scheiden zum Wirth sagt, der, die Hände in den Hosentaschen, ruhig zu. sieht: ..Aber daS muß das Letzte vom Faß sein, das kann man vor Pech kaum trinken." und der Wirth wird feuer roth und schnauzt den Herrn an: Na, Ihrem alten einfältigen Magen schadt'S doch nicht, wenn er einmal ausgepicht wird!" fo ist das ein Stammgast. Vom ttSl.,nde. Von wunderbaren Wir kungen des Sparkassenbuches wird auZ Rom berichtet: Die ProvinzialDeputa tionen von Rom kalten bekannt ge macht, daß bei Gelegenheit der silbernen Hochzeit d.'s italieu'i -chen KönigspaareS zu Gunsten aller in der Provinz oder Stadt Rom zwischen dem 21. April Mitternacht und derselben Stunde des 22. April geborenen Kind.'r männlichen oder weiblichen Geschlechts ein Spar kaffenbuch eröffnet würde. Die Stati' ftiken der Stadt und der Provinz Rom ergaben, daß in dem Zeilraum von 24 Stunden bit Durchschnittszahl der Ge burt.n 40 beträgt. Wie groß war das Erstaunen, als die , Zahl der Geburten in jenen 24 Stunden auf 96 stieg. Wie soll man sich dieses Wunder ertla ren? Die einen meinen, daß die ange sichts der Perspektiven eines Sparkassen buchs für ihre Nachkommenschaft be greifliche - Erregung die Entbindung einiger Frauen beschleunigt haben. Skeptischere Leute glauben, daß die in letzter Stunde geborenen Kinder als am 22. geboren angezeigt wurden. Wie dem auch sein mag, jedenfalls tra gen die .bambini", welche das Glück hatten, zu einer so wichtigen Zeit aus die Welt zu kommen, den Namen Um verto, und die .bambine werden auf den poetischen Namen Margherita hö ren. Das nämliche Naturphänomen, die Berechnungen der ofsiciellen Stati' ftik über den Haufen zu werfen, ereig nete ffch bei Gelegenheit des Jubiläums Leo XIII. Dort war da? .Wunde, noch frappirender. - Anstatt wie man annahm 40. kamen in 24 Stunden 105 Kinder aus. die Welt. In dein Hause eines rei chen Grundbesitzers die Familie ist im Pester ttomitat begütert ging es dieser Tage hoch her. Zahlreiche Mit glieder der vornehmen Gesellschaft Bu dapest'S waren zu Besuch da, unter i nen auch ein sehr bekannter Kavalier. ES gab Vergnügungen in Hüe und Fülle; ein famoses Diner, das bis zum Abend währte, famose Weine, famose Cigarren und famose, echt ungarische Laune. Wie auf einen Zauberschlag stellten sich Zigeuner ein und die früh liche Stimmung hatte einen so hohen Grad erreicht, daß der Secretär des Gutsherrn, ein trefflicher Geiger, den Augenblick für passend erachtete, aus sein Zimmer eilte, seine Violine holte und sich unter die Zigeuner, mischte und, die seine Havanna-Eigarre im Munde, feurig mitspielte. Der Guts, hen .Pesti Hirlap- erzählt die Ge schichte schaute daS freundlich und dem Secretär wohlgefällig zunickend mit an, was den jungen Mann nur zu erhöhtem Eifer anspornte Da ge. schah etwas Unerwartetes. Ter be kannte Kavalier, von welchem im Ein gange dieser Zeilen die Rede war, be merkte das neue Mitglied der Zigeuner kavelle lder Secretär ist ein ditbjcher

orünetker Mütin mit tiefduntttm Haar), ! und entrüstet darüber, daß der .kecke Zigeuner es wage, in Anwesenheit der Herrschaft zu rauchen," trat vor den Geiger hin und applicirte ihm eine .'olche Ohrfeige, daß dem Secretär erst die Asche von der Eigarre, dann die Ei

garre aus dem Munde und schließlich die Geige aus der Hand siel. Große Verwirrung. Entsegen. Aufklärung. Bitte um Verzeihung. DaS waren die Konsequenzen des freiwilligen Zigeunerthums unseres Secretärs, der nunmehr eine neue Eigarre anbrannte und wieder im Kreise der Gesellschaft schmerzlich zuhörte, wie die Zigeuner, einen musikalischen Witz riskirend, plötzlich den Eoupletrcfrain aus dem .Bettelstudent- anstimmten: Mir ist Manches schon passirt Aber so Etwas nicht." Ein merkwürdiger Fall beschäftigt in Nizza seit einem Jahre Advocaten, Aerzte. Richter und Laien, (iin 20jähriger Mensch drang um 11 Uhr Nachts in das Zimmer seiner Her rin, stach nach ihr und verfolgte die Fliehende durch mehrere Zimmer. Als er von der Kammerfrau aufgehalten wurde, schoß er zweimal aus dieselbe, eilte in seine Kammer, wechselte Rock und Stiefel und verschwand nach Jta lien. Nach einiger Zeit wurde er ent deckt, gefangen genommen und simu lirte nun Somnambulismus, infolge fe, T m A 4 X 4 jm r 4l (Y) mm 9 0CCil Cl JUl -ütUUltylUlllJ IIUUJ -fJUUS geschickt wurde. Die berühmtesten Aerzte ! sind nicht einig geworden über seinen ! Zustand und die höflichen Grobheiten. welche sich die Koryphäen der Psychiatrie bei der Verhandlung am 27. April an den Kopf warfen, unterhielten die Zu schauer mehr, als der ganze Fall an und für sich. Der Angeklagte, Leon! Valrom, will geträumt haben, es sei ' eingebrochen worden und er eilte, seine Herrin, die Gräfin Eocconato. zu schützen, deren Gatte noch im Club war. ! Warum er Decken u. s. w. aus dem Bette riß, weiß er nicht; er sei erst auf das Schreien der Kammerfrau und den '. Lärm seiner Schüsse aufgewacht und 1 aus Furcht, feinen Platz zu verlieren, ! entflohen. Glücklicherweise kar, sowohl die Gräsin als ihre Zofe mU leichten Verletzungen davon. Valrow wurde zu 5 Jahren Zuchthaus verurtheilt; während die Nizzaer Aerzte und der Vertheidiger auf S:ndung in'S Irren haus vlaidirten, sprachen Dr. Brouar Del, Mottet und Garnier von Paris für die Zurechnungsiähigkeit des An geklagten. Valrow lächelt selbftgesäl , lig vor sich hin und zcheint seinen Zweck, ; .eine große Rolle zu spielen", erreicht zu haben. j Zu häßlichen Scenen kam eS unlängst in Madrid; als durch . die enge Jörge Juanstraße ein von vier Pferden gezogener Leichenwagen, der , von einem aroßen Traueraesolae be ! gleitet war, nach dem östlichen Friedhof ! fahren wollte, wurde er plötzlich von einer umfangreichen Miethstutsche auf gehalten. Die Kutscher der beiden Wagen geriethen, da keiner , ausweichen wollte, mit einander in Streit, der da mit endigte, daß sie sich gegenseitig mit ihren Peitschen bearbeiteten. Die Pferdf .des Leichenwagens bäumten sich und 'gingen durch: mit aller Macht schleuderten sie den Wagen gegen ein Haus, so daß der Kutzcher und der Sarg zu Boden geworfen wurden, während die Pferde weiter Uürmten. Der Kutscher blieb mit zerschmetterten Gliedern liegen, der Kopf war ihm ge spalten und das ganze Gehirn bloßgelegt. Der Sarg war bei dem furcht baren Anprall in Stücke gegangen, so daß die Leiche weithin auf den Bürger steig geschleudert wurde, wo sie bei dem anhaltenden Regen bald über und über mit Schmutz bedeckt wurde; erst nach Verlauf einer ganzen Stunde wurde sie fortgeschant. Die durchgegangenen Pferde stießen in der Serranostraße noch mit einem Pserdebahnwagen zu sammen. wobei der Leichenmagen voll ständig zertrümmert wurde. Ein Fernfliegen von Brieftauben zwischen Berlin und Wien und umgekehrt soll, am 30. Juli d. I. veranstaltet werden. Mit Genehmi gung d.r vorgesetzten Behörde hat der Oberst des Eisenbahn-RegimentS No. 1, Taubert, die Leitung oeS Unterneh mens übernommen. nuvö tti nt E t l e n n e wird berichtet: Ter Generalprokura tor der Revndlik in Montbrifon er hielt vor einigen Tagen einen anon.? men Brief, in welchem ihm mitgetheilt wurde, daß in der Gemeinde Aockie ein Mädchen seit 2 Jahren von ihrem Bater gefangen gehalten werde. Man beachtete an angs diesen Brief nicht, doch der Ton. in we!chein er gesc!,:icben war, gab ihm einen Anschein von Wahrheit, un so entschloß sich das Gericht auf gut Glück, eine Unter suchung einzuiriten. Die Gendarmerie und der Friedensrichter von Mcntbil son wurdm damit beauftragt. Der Letztere begab sich in die Wohnung eines gewissen glaube Neel. genannt Eatine, 72 Jahre alt, gegen den der anonyme Schreiber die Anklage erhoben hatte, und konnte sich von der .traurigm Wahrheit der Dinge überzeugen. Auf Grund dieser ersten Feststellung kam das Gericht aus Montbrifon nach Röche und drang in die Wohnung des Claude Neel. Die GerichtSpersoncn . fanden daselbst '.in einem dem Lichte- und der Lust kaum zuganglichen Zimmer eine Frauensperson, die mit einem zerrisse ' nen Hemde bekleidet war. Den A.eft derKörverbedcckung bildete eine um die ! Füße gelegte zerriss.ne Wolldecke. Die ' Unglückliche tonnte nur durch unarti kulirte Laute und Bewegungen mit dem ' Kopfe auf die an sie gerichteten Fragen ' antworten. Hände und Füße sind ihr in Folge der seit 25 Jahren dauernden ' Unbeweglichleit gelahmt. Die einge . leitete Untersuchung ergab, daß die jezt 43 Jahre alte Unglückliche seit ihrem '3. Lebensjahre von ihrem Vater ge Zangen geyaiten wird. Durch eine, langwierige Krankheit eines Theile; ! ' ihrer geistigen Fähigkeiten beraubt, j .VkA a . ... .... r.i I luuiut tc uuu tyicui tuiuicujuitii uu ter in diesem dunklen Zimmer einge schlössen, ohn daß man ihr auch , nur das Nothwendigste gab. Die Unglück liche wurde nach dem Spital m Mont . brison überführt. Claude Neel wurde ' vorläufig noch nicht verhastet. Ein Beispiel von Lei'.

rer'Elenö wird von einem csechlZchen Lehrer-Fachblatt in folgenden Worten

gemeldet: .In Pillen starb vor Kur zem der Unterlehrer Herr Adolf For ster, 40 Jahre alt. Zu Beginn des Quartals o.zahlte er von lernem Mo natsgehalte (tf2 fl. 04 kr.) den viertel jährigen Mlethzins mit 27 fl., so daß ihm, dem Schwerkranken, und seiner alten Mutter, die er bei sich hatte, für den ganzen Monat 5 fl. 6-1 kr. blieben. " - lnv fen v rtXA.UA t... : . j Und da wiederholte .sich eben jedes Vierteljahr. Forster war Unterlehrer, f 'l io-o vn'i: v i v . ... seit 18,3, in Pil,en diente er dennitlv seit 1832; er hatte also 19 Jahre it.s.s.,.:t:. cr.. w.. llnterleyrerzelt hinter sich. Ter uer ,!5tim Pilsener. Nenrlslckulratv. rr Losensln. ver. nHnUe rn (tnm(..nA ' ...,. u.i,...- vtiv vurniuuiny 4vv der dortigen Lehrerschaft, damit dem Verstorbenen ein Begräbniß bereitet werde." Zu dieser Notiz bemerkt ein deutsches Lehrerblatt Folgendes: Man wird nicht fehl ehen, wenn man behauptet, traft Foruer vrryllngeri lI. er kall wäre MM l - I surchlbar genug, wenn es-sich nur um ein Stück vereinzelter Tragik handeln würde. Aber zu bedenken, dak elu vierzigjähriger, im öffentlichen Dienste k,r. .r a( ?f-.rti wtlll es ist, Intelligenz und Bildung zu . lut.ul j. t'zc: uctuuiicui, uuvU ncuujcujuuiigcr Dienstzeit an Entbehrungen zu Grunde .. . :i : on" , igegen muß. wen icuic Vezuge noq un ier denen eines totjefifefa aewavdneteren Taglöhners stehen das ist geradezu furchtbar. 29ir sind der Ansicht, daß der Fall Forster eingehenden Studiums werth ist. da es sich hier um die Lö sung einer eminentesten Kulturfrage handelt und daß in dem Jahre. in welchem unsere Schule darangeht, ihr OK, iUri.iri Vith f.Hiirn ,.. k..s. t n V JUVIIUUUI Q 14 VV4V4l V(il V 1 1 V M j w f äk W m Ä if4 V fjuu iuu u(i i'uiuiimycjiy ujuyuc ueu Anlaß zu einer Actlon bilden sollte. welche die Lehrer, dort wo es noth thut, wenigstens aus den Fesseln phy iischer Verkümmerung befreit." ' Erfolgversprechende Versuche wurden in der Nähe Londons mit emem automali wen Gewehr ver anstaltet, welches von einem Haupt , mann Woodqate vom 24. Regiment! zuzammen mit einem Ingenieur Gns sith erfunden worden ist. Wie bei der Marim Scknellfeuerkanone wird die! Krast des Rückstoßes benutzt, um das Selbstlosen zu Stande zu bringen, so daß der Soldat nichts zu thun hat, als den Hahn abzudrücken, bis das Maga zin gelerrt ist und von selbst heraus sällt. Sieben Schüsse wurden inner halb zwei Sekunden abgegeben, und es wird behauptet, daß, die Zeit für' das Einfügen neuer Magazine eingerechnet, über 100 Kugeln in der Minute abge feuert werden können. Die Kavaliere Nicola Curro, das Haupt des bekannten Ge nueser ' Großhändlungshauses, und dessen Sohn geriethen mit ihrem vier zigjährigen Diener Orsini in einen Wortwechsel. Ter Diener stürzte sich auf den alten Herrn und konnte vom Sohne nur mit Mühe aus dem Zimmer geschasst werden. Voll Wuth kehrte Orsini mit einem Revolver zurück und feuerte aas Vater und Sohn fünf Re volverschüffe ab. . Der junge Curro starb, während der Uebersührung in's Spital, der Vater liegt in den letzten Zügen. Der Mörder ist verhütet. Aus Brüssel berichtet man: Der Gemeinderath der Stadt Monceau hat eine Frau, die stets leb. hast für die Arbeiter eingetreten .ist, zum Mitglied des Armenamts gewählt. Der Provinzgouverneur versagte der Wahl die erforderliche . Bestätigung,' weil Frauen keine Staatsämter beklei den könnten, allein auf Beschwerde des Gemeinderaths ist die Wahl jetzt doch anerkannt worden. Dieser Präcedenz fall wird ohne Zweifel in Belgien' an vielen Orten Nachahmung finden. um Ja, das ist '5 2le&iel Das ist ein Ausdruck, den daS rei sende Publikum gebraucht,. menn es etwas ganz seinem Wunsche cntsprechend findet. Und dieser Ausdruck läßt sich gerade auf die Wisconsin Central Line anwendeu, die jetzt allgemein als die Route von Chicago nach St. Paul, Minneapolis, Ashland, Duluth und allen Punkten des Nordwestcns angesehen wird. Ihre zweimal täglich abgehenden Züge und deren schöne Ausstattung stellt eine unübertreffliche Einrichtung dar. .Sie ist die einzige Linie, welche sowohl durchgehende Pullman- als auch Touristen - Schlafwagen von Chicago zu den Punkten der Pacific-Küste ohne Wagenwechsel laufen läßt. Um nähere Auskunft wende man sich an den nächsten Ticket-Agenten. 3 a S. C. P ond, Gen. Pass. und Ticket-Agent, Chicago, 3ll. M'sRllM kuriren Verstopfung. n fi stn esdheit , txlttntn, UUtt Jedermann ve diervndjrsanzis Stunden ,egliiis ntleerung: hab,. Der uS gtvohnheitsmäßZge? Verftspfung ntsteh'nv körperlichen wie eisiige UebelNck linm tirn nftlt. ö5..VlS dieserSndlSpofttione habe utt'A Lebcrptllk eint deispilkke Pop, Uritlt erlangt. Zert pv lyv ver &tvUn überall vtvkanft Umgezogen. ssr ist hier um hier zu bleiben." Die zunehmende Prari des Dr. 6'.iti, ccj Augen diid Ohen Ärjteö, iwang id?-. nz; gröneren Riumllchkeite umzuztebe.. iSrr wie thete deSdald die Räumlichkeiten im ziiren Etock dkS.Jronöloä'', W. Washington Str., nächst H'k Bowen'Meii'rill Co'S. fi,r fünf Jahre, wo er au?getz"ichnels visiern eing'rict,tet hat für die Vehaudi,unl!von uge. tlhr. Naie und HalS und IU Anfertigung vrn Brillen, künstlichen Au gen und die veradcstcllung von Echlugen. so wie die Operation zur (rnt'ernung des Star voriuneymen, ,u vretien sur erretazvar. uousukation frei und Jedermann einge. d.n.

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