Indiana Tribüne, Volume 16, Number 245, Indianapolis, Marion County, 24 May 1893 — Page 3
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Attige Rathschläge für daö FrüKjallr. Ale Menschen haben zur Frühjahrszeit eine Medizin nöthig, welche d.iS Blut verändert. Der erste warme Frühlingstag zeigt uns, daß das Akut zu dilk ist und die5eöer?:icht richtig arbeitet. Wir leide an Verstopfung und die verschiedensten KrankheitSerscheinüngen folgen, wie Koxfschmcrzm, schkechler Geruch ans dem Äuude. fettige Kant, Ansschlage, Schwindel, Peiitlostgkeit n. Mattigkeit. Ale diese ÄrankhettSerscheinungen sind U sannt unter dem Namen Frühjahrs Fieber. Wen lierzegen nichts gethan wird, können leiqt schwere Krankheiten entstehen. Laö beste Mitte! dagegen ist un bedingt das ,r,ße drntjchk Hkllmittkl, R?ANUsd1n!Z Hamburger Tropfen. Jüiünnfc trumn mumm even xi eme Pt4 h rthn Dtnh.inr MJV rm m - m mm K oj 5jV VtfItV iitit 4 O! Jd sd?ch clesra lUdel sicher ab? "bolsen wtci kzizu, tqt tr ölet lM.,(.Mfa. 44 i. Wurst n. 2ö Briten unl, zahlreich, ux!keue i!Z5r euf tie tun tL,tfe. K"$ HIIM'XIHtlir " VWM":' J ill. V ln holzen rcr Jugenvsstttvnl uv.t e- , schlektk?anthelte. vcrzuS fctlidxiae i I glückliche ?heuuot,ohe Zukntt?ers ; , ist, foUa lie menslZ.enfrkunolia ounat ytuic, knrv tur sie itaun i Irtnsrtfiin.vn nebst Nttberlresflichc .Ralkschlae tuy eiun d,üvtte,l Lochei dcf?lgen, uud den Lxruch äuicr'3 ibkS,i?kn ..Xxum prüfe wer stA bindet," ehe pe fcc:i n?lch:izstk f,irui im xn iyun. 3 Das Jccc a-l; f;ij 35 StS. Psstar5ea, X?Nlrkt rf1aft. fiM M.i'jn'cf PlRrfliif? DElfllES IlUM.VSTliTf. Ho. 11 Clinton Plaoe, Xew Jsori, X. Y. 5f?rf?:: rr ..muniaBnrer ist aueö iu adkn tn n Uactt, ;nd.. bei A. (3. rantt Clo 40' i Oft Washingt? Strebe. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in ieödach-Material. 2 und 3 pl Krad Sioonng. wasserdickte Sheeting. feuer festem vrdalt'iZilj. itrohpappe. Dach und Me tall.Serbrn tt. Omre: 109 Teft Skary' land Strqke. Telephs Sil. Dnchdeckcrei. Fähige und vevantp'orrlickr Dachdecker. Kies dZcber. Trinidad und Silionite Aspkalt'DZcber. lle Arten Eomp'ftllcnsTäber mit bestem Bk i terial. Office: No 109, Jard Istrt n?rtr!nnMtr. I Telephon 861. Indianapolis. Ind. ' i- - ' I eenhard önnegut. Arthur Botin. Vonneut Bohn, Architekten, Telephon 875. 62 Pance Block. Indianapolis. Jorin H, Stern. . . aaitnct Linundfüns;ig Änzall icc: IndianavsliZ. Architekt u. W. Miller & Co., Kutsche- und Wagenbauer, 36 k 88 Ost New Jork Str. Revaraturcn prompt besorgt. Job Guedelboefer Etabiirt I7Z. Plntfornt-Wngen und i Wngen, (Drays.) 102 130 Kentucko Avenve Telepba ZL7. Jndianspoll ,ak Schweikle S5 Prange, Fqbrkariten ysn Kutschen. Vngglcs, und allen Sorten Wagen. 424 und 426 Ost Washington Straße. Frank H.Blackledge, Advokat und Nechtöanwalt, Zimmer 12, Ingalls Block. Indianapolis, Ind. Ovid B. Jamefvn, Advokat und Ncchtsanlvalt, Zimmer h & 7 Branden Block. l?cke Delaware k Washington Straße. ßxypfey k McDonald, Advokaten und Notare. Zimmer 15 und 18 in No. 0 Ost Market Straße. Praktiiiren tn allen GericbtShöfen. obert Denn. Ktnton vt. aylvr. Denny & Taylor, . Advokaten und Notare, praktiziren in ellen Staats . Bundesgerichten, immer I u. i. Phönix AloZ. Ost Markctstr. 3 , JstUznapallS. Ind. mXt: j. ßisljbai. W.P.ZappeZ. FISHBACK & KAPPES, Advokaten und Nechtsbeistände, Ofsicen: CofsinS Block. 904 Ost Marketstr. trniri öt jZpr: Oessentlicher Nota'-. " Ganzer und gestampfter (&OITIS3319 , verkause bei der
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Jas gthiZwnlßvolle Hotel. Nomanvon Willi c C ol lins. (Fortfehung.) Sie schwieg Und jcl)ien zu warten, daß er etwas sage. a sind Sie also nach Venedig ge kominen?" sagte er nachlässig. Wa rurn?" Weil ich nicht anders konnte," er wioerte sie. Fran.is sah sie an mit cynischer Neu gieroe. Las klingt sonderbar," bemerkte er. 29arum konnten Sie nicht an derS?" Frauen sind gewohnt, nach inge bung zu handeln." erklärte sie. Sa. lxtn wir. eine Umgebung hat meine Äeije geleitet. Und doch ist dies der letzte P!aZi i l der Welt, wo ich sein möchte. Erinnerungen, die ich verab scheue, sind dimit verbunden. Wenn ich einen eigenen Willen hätte, würde ich Venedig nie wiedersehen, ich hasse es. Wie Sie jedoch sehen, bin ich doch hier. Haben Sie jemals eine so unvernünftige Frau gesehen?" Sie hielt an, sah ihn forschend an und änderte plötzlich den Ton. .Zu wann wird Mi Agnes Lockwood in Venedig erwartet?" fragte sie. Es war nicht leicht, FranciS aus dem Gleichgewicht zu bangen, aber diese außerordentliche Frage hatte diese Wir kung. Wie zum Teuiel wissen Sie. daß Miß Loclwood nach Venedig kommen sollte? ' rief er. Sie lachte, ein bitteres, lpöttisches Lachen. Sagen wir. ich errieth es!" ttwäs in ihrem Ton oder vieZeicht in ihrem Blick erweichte das hißige Gemüth von Francis. Lady Montbarry," begann er. Halt!" unterbrach sie ihn. Jhrez Bruders Stephen Frau nennt sich jetzt Lady Montbarry. Ich theile meinea Titel mit .Niemandem. Nennen Ste mich bei meinem Namen, bevor ich den vcrhängnißvollen Irrthum beging. Ihren Bruder zu heirathen. Nennen Sie mich also (Äräsin Narona." Gräsin Narona", begann Fran cis, wenn es nur Ihre Absicht ist. mich zu mystificieren, so sind Sie zum. Unrechten Äanjr gekommen. Svr chen Sie offen,' oder erlauben Sie mir, Ihnen einen guten Abend zu uniii schert." Wenn Sie beabsichtigen, Miß yckwoods Ankunft in Venedig geheim zu halten." erwiderte sie, so sprechen Sie Ihrerseits offen und sagen Sie es." Ihre Absicht war augenscheinlich, ihn in Erregung zu bringen. Unsinn!" brach er aus. meines Bruders Reisepläne sind für Niemanö kin Geheinrniß. Er bringt Miß Ag, neZ Lockwood hierher, mit Lady Mont darry und den Kindern. Da Sie so gut unterrichtet scheinen, so wiffen Sie vielleicht, warum sie nach Venedig kommt I ftVfttrn wv htÄhfiA rnst itnS . ' """1?.. A7rt rtfitiMMi 0 m ict nntrnAv. UIVUUIVUVVU UViVVVUl WIV UlUiVült tete nicht. 'Dst beiden so ungleichen Personen hatten das Ende des Platzes erreicht und standen jetzt vor der Mar tuskirche. DaS Mondlicht war hell genug, um dle Architektur der großen Kathedrale in ihrer wundervollen Man niglaltlgkelt zu zeigen. Selbst die Tauben von Sankt Marco waren sichtj bar. n, dichten Relhen saßen sie aus den Bogen des 'Hauptportals. .Ich sah niemals die alte Klrche so schön im VZondschein," sagte die Gräfin n . r.tn rt.ti , , ruhiq, wie zu sich selbst. Lebt wohl St, Mgrco he.'l Mondlicht, ich werde uch nicht wiedersehen.Sie wandte sich ad von der Kirche und sah. wie Franciö sie mit verwun dertcn Blicken anschaute.' .Nein." begann sie wieder, den der larenen. Fadeff de.5 GssprSchs geschickt, wieder aufnehmend, ich weiß nicht, warum. Miß Lockwood hierher kommt. Ich wci nur, daß wir uns hier treffen müssen." .Zufolge einer Verabredung?" Zufolge einer Fügung des Ge fchicks." antwortete sie, den Kopf auf die Brust gesenkt, und die Augen nie,' dergeschlagen, "FrqnciS brach in r 4 ' ' " . v . . t Lachen auZ oder wenn Sie lieber wollen durch das, roaS Thoren Zufall ., t ' -..i . nennen." .Der Zufall scheint einen fonder barm Weg einzuschlagen um die Be . .M M,M X AuVa il f AaI grgliuug zu viuuuc ju uiiucu, iuic ,r leichthin. Wir haben alle verad redet, in dem Palafthotel zusammen zu treffen. Wie kommt es, daß Ihr Name U ifc uihii tvi vun .iuk jiuuiv nicht aus der Fremdknliste desselben steht? DaS Geschick hätte Sie auch in , .. iirr ... .1 jenes 0ici ringen muuen. . S schlug hren Schleier rlie.de,r. .Das Geschick lernn das noch jetzt thun,: fugte sie. .Daz Palasthotel.? wieder holte sie, wieder mit sich selbst sprechend. .Die alte Hölle! JesuS Maria! Das .'ylbe Haus!? Plötzlich rief sie eifrig: .Vielleicht geht Mi ockwooo nicht da hin mit den übrigen von der Familie? md Sie aanz ncher. da sie in dem Hotel sein wlrdr .Bestimmt! Habt ich Ihnen nit gesagt, daß Miß Lockwood mit Lord und Lady Montdarry reist? Wwen
i i w w r - . t rmn l 4. k,r.",k,e"ienen müssen. KrSkin. Ohne den spöttischen Ton. in dem er sprach, zu beachten, sagte sie schwach: I rv. .vi : . trr.'tu ya, iaj weroe nrniieqcn munen:?. Sie hatte, die Hchh'auf seinen Arm hat. er konnte kühlen, wie sie schau derte. während sie! sprach. So sehr er ihr mißtraute und so sehr sie ihm mi . . . . . M, i . IIIWI tvu, V vviHlilpik ty. vvuf vil Gesühl von Menschlichkeit zu sraqen, M 0i r n w 1 , ' I iiKia vnrt nrrwi tnrt rim t n öd sie stü) ralt iMle. SXt.l saate sie. - .sehr kalt und, (chtvuch. ' ' ' ' ' ttalt und schwach. Gräfin, in solch . H . ' 1 . . . - .' 7 tncr Vtstcht.'töi oiejff Die Nackt bat nichts damit zu thun. Iltltl. ik blickte um sich. Sie waren jetzt nahe hei hein Cqfe Florian '.Füh. ren Sie mick Kier binein." saate ne.
Äie nicyl, oa ne ein cikglieo oer a ' "v4V ri-V ' .wmilie ist? Sie werden in unser Hotel . Herr Westwick wollen wir hinaus ' " I . l. . . I Vt.tAiM klltAM 1 wm m. m VI
,n $t W!w H 6 tta! baten.
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zu belebn. Cie sMti lieber 'üichi zö. gern, denn Sie haben auch ein In tcresse daran. Ich habe Ihnen noch nicht gesagt, was ich Ihnen zu sagen fr , -i . f .... .i i yaoe. is ii gejcyainia) uno oe.risil Ihr Theater.' Neuaieria. was sie mit seinem THea. ter zu thun haben könnte, fügte nch Francis widerstrebend und führte sie in das Eafe. Er fand eine ruhige Ecke, in der sie unbeachtet Platz nehmen konnten. Was wünschen Sie?" fragte er re signirt. Sie machte selbst ihre Bestellung. Maraschino und eine Tasse Thee." Ter Diener staunte und Fran.iS staunte. Ter Thee war eine Neuheit ! für beide in Verbindung mit Maras-! chino. Gleichgiltig dafür, ob sie sie ' überraschte oder nicht, gab sie dem Die ; ner Auftrag, als das Gewünschte ge bracht worden war. ein großes Wein i glas voll des Getränks ln ein größeres .. .jlas zu aienen und dieieS aus der Theekanne aufzufüllen. - Ich kann es nicht selbst thun, meine! Hand zittert zu jchr." Sie trank gie rlg Die uarie iii0)ung, 10 qciß nc war. MaraschinoPunsch," sagte sie, wollen Sie versuchen ? Die Kenntniß dieses Getränks ist eine Erbschaft. Als Ihre englische Königin Earoline aus dem Kontinent war, war meine Mut ter an ihrem Hofe. Tie vielbeleidigte Königin erfand in ihren glücklichen Stunden MaraschinoPunsch. Meine Mutter, von Herzen anhänglich an ihre Gebieterin, theilte ihren Geschmack. Und ich lernte durch meine Mutter den selben kennen. Nun, mein Herr, werde ich Ihnen sagen, was meine Angele genycit ist. Sie sind Tirector eines Theaters. Können Sie ein neues Stück brauchen?" Ich brauche immer ein neues Stück, vorausgesetzt, daß es gut ist." Und Sie bezahlen, wenn es gut ist?" Ich bezahle reichlich, im eigenen Interesse." Wenn ich das Stück schreibe, werden Sie es lesen?" Francis zögerte. Was brachte Sie auf den Gedanken, ein tück zu schrei den?" fragte er. . .Reiner Zufall.- antwortete sie. Ich erzählte einmal meinem verstorbe nen Bruder von einem Besuch, welchen ich Miß Lockwood bei meiner letzten AnWesenheit in England gemacht hatte. Er hatte kein Interesse an der Sache, aber etwa siel lhm auf in meiner Art. zu erzählen. Er sagte: Du beschreibst, was zwischen Dir und der Dame vor gegangen in Ausdruck und Kontrast sine? guten Bühnendialogs. Tu hast den dramatischen Instinkt, versuche, ob Du ein Stück schreiben kannst. Du wirst Geld damit machen". Dies brachte mich darauf." Diese letzten Worte schienen Francis in Erstaunen zu setzen. Sie haben . r x . r doch aemiß nickt Geld nöthig!" rief er. Ich habe immer Geld nöthig. Meine Gewohnheiten sind kostspielig. Ich habe nichts, als meine armseligen vierhun dert Psund jährlich, und die Reste des andern Geldes, ungefähr zweihundert Vlund, nicht mehr." ftrrttiftl Nii, hrtfc Vi5 fltlf Vlf u-r-;" "V" ' .T i" ' . . ' 7.. AitMtitiAtiK Mtnttin nini m & i rr LebenS'Versicherungsgesell-chjft bezahlt AI UUll4UMIV vvdv tv. ivv d e hatte. Alle diee maulende stnd schon weg?" tief er. Sie blies leicht über ihre Finger hin. Weg. wie dies," antwortete ne kühl. .Baron Nivar. Sie war ihm einen zornigen Blick zu. Vkeine Angelegenheiten sind mein e geneö Geheimniß. Mr. Westwick, Ich habe Ihnen einen BorZchlag gemacht und Sie haben mir noch nicht geant . . wortet. Sagen Sie nicht nein, ohne zuvor überlegen. Erinnern Sie sich, was für ein Leben das meinige war. Ich habe mehr von der Welt ge sehen, als die meisten Menscher;. Ich habe seltsame Abenteuer gehabt, ich habe merkwürdige Geschichten gehört, ich hab? beobachtet. Ist hier nicht ?toN genug, hier in meinem Kopf um ein Schauspiel zu schreiben?" Siewarteie einen Augenblick, dann wiederholte sie ihre seltsame Frage nach Agnes. Wann wird Miß Lockwood in Venedig erwartet?" Was hat da? mit Ihrem neuen Schauspiel zu thun, Gräfin?" Die Grünn ichien einige schwierig !eit zu finden, die richtig Antwort aus j viele irage zu geoen. Vis mW m I lh3 n.Wnn(4 II DU ClU iiug jiuvusuyiiiu2 yuiiuy uuu trank die Hälfte davon, ehe sie wieder sprach. .Es hat sehr viel zu thun mit mei' nem neuen Stück," sagte sie endlich , An.worten Sle mir." . i Min Aanes Lockwood wird in einer rrr i i ' t v . ti i r Woche h'n der rncile.d,! noch xim - - j r . Sehr gut. Wenn, ich lebe, oder srei bin in einer Woche, oder im Besitz meiner Geisteskräfte unterbrechen Sie mich nicht, ich weiß, was ich saze. so werde ich eine Skizze, einen Umriß meines Stockes fertig haben,.' als eine Probe dessen, was ich 'leisten kann. Nochmals, wollen Sie es le. sen?" .Ich werde ej gewiß lesen, aber Grä sin. ich verstehe nicht.. ' ttllVju nfbietfn ünb enbiate da " ETCn"'AUn DeCnölstte Sie hielt ihre Hand aus. wie um 7 ,::IiS7:a i 1 11 nirr inr. ni 111 111 in 11 n 1 11 rri grqen aus uicicui iipcu oiiluuct uic schöne frische Lufti Sie standen auf und verließen haz 5a. XX. rm v V ' . v t e nm t , vrNr liT rMrfhw 7 frAtfc n 1 m r. :c v. . v .:.. iuy vu twtvwt Viyvti . kuk)t uc, ui iic iut uic iuuu niiuccica uicu, r ft?.w r- n f um viniiTiTm in Tifnmnr iva iit n in vM(iv ) tivif ni.ii. HM l t abgemacht, denke ich, mit hem. Schaut I r. ' 1 Ca imeiiFranciZ erinnerte flch an sein außer s ordentliches Erlebnis von diesem Abend ; in dem neunummerirten Zimmer. 1 rrr iw. .. it.n ci n u'ccin u.eniyail. in eneoig in unbestimmt." antwortete er. .Wenn Sie mir noch irgend etwas zu sagen. . . V, .v g, 1( haben über-Ihren dramatischen Ver such, wird eö gut sein, dies gleich zu saaen. Haben Sie schon einen Gegen stand gewählt 1 Ich kenne den Geschmack
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tti tlMliilin3 Ul (SifttditB all Sie. und könnte Zynen Zbniufl von Zeit und Mühe ersparen, falls Sie Ihren Gegenstand nicht gut gewählt t . . ... u yuoen. .Mir ist es gleichgiltig, über welchen Gegenstand ich schreibe, wenn'ich nur schreibe," erwiderte sie leichthin. Haben Sie einen guten Stoff im Kopse, söge den Sie ihn mir. Ich stehe für die Eharaltcre und den Dialog." ' Sie stehen für die Eharaktere und den Dialog." wiederholte Francis. Das heißt kühn gesprochen für eine Anfängerin. Wird es nicht etwa Ihr erhabenes Selbstvertrauen erschüttern. wenn ich Ihnen den schwierigsten Ge genstand anrathe, den die Bühne kennt? Was würden Sie sagen, Gräfin, zu einem Gespcnsterdrama? Aber wohl gemerkt, eine wahre Geschichte, auf Thatsachen gegründet, in dieser sei den Stadt, welche Sie und mich be rührt. teie ergrin lyn am Arm und zog ihn fort von der überfüllten Kolon nade auf die menschenleere Mitte deS Platze'. Mi sagen Sie mir!" rief sie qie rig. hier, wo uns Niemand nah ist. Wie'o berührt sie mich, wie?" mmer noch einen Arm festhaltend, schüttelte sie ihn in ihrer' Ungeduld. Einen Augenblick zögerte er. Bis jetzt hotte er nur. im scherz gesprochen,- be lustigt durch ihr unwissendes Selbst vertrauen. Doch jetzt begann er an gesichts ihres unwiderstehlichen Ernste? die Sache gleichfalls ernster aufzufa': sen. Das Gedeihen seines Theaters war das Ziel seines Lebens. Viel leicht war er e'nem neuen Zugstück auf der Spur, das ihm Tausende einbrin gen konnte. Ta'zer theilte er ohne weiteres Zögern der Gräfin mit. was er selbst und seine Verwandten in dem Hotel erlebt hat ten. Er beschrieb soaar den Ausbruch m tfl S r . - T ot-2 Mrs.Norbur.zS uumiuendes Mädchen t f l..t'.M ... j. . .. 1 J. . erlitten hatte. Aeiner Ununn. bei Licht besehen." bemerkte er. Aber cS liegt etwas Dra ma'.ischcs in den Anzeichen des geister haften Eilillusies, der sich bei den Ver wandten fühlbar macht, der Reibe nach, wie sie das fatale Zimmer be treten, bis der eine erwählte Ver wandte kommt, welcher das überirdische Wesen erblicken und die schreckliche Wahrheit erfahren wird. Sto'l für ein iiumu, viujin, nluirriui er icn U m (Fortsehnug so'gs.) Zukunf S nufik sur Baumwolle. Noch vor fünf oder sechs Jahren Ml der BaumwoUjamen ein ine? Abfall. product des .Giuprocesies-. Tie Mengt de.ssclbe.n tann dem Gewichte nach auf etwa oaz oppelle der gewonnenen Faser geschätzt werden.eS ist daher klar, 7. vi. o. V . 71 -f . I vag oie erwerlyung vcnciocn von großer Bedeutung sem mug. Jedych , 1. W tf W . . u . . I lonnic man oamais oeir cup nur als Tungmittel und, Viehfutter ver werthen.. . . By.r zayren schon wuroen inoeuen kleine Mengen Baummollsamen von ßgi)pten nach dem südlichen Frankreich ge,chasft und dort das Qel aus demselben qepreßt.daS wieder zur Verfälschung lzeö ' , .. AI f -N'. - weiioeruymlen Provencero lvenot) diente. Da entdeckten die findigen PankeeS ein Verfahren, aus Baummollfamenöl und Wass.r einen Stoff zu bereiten, der dem Schweineschmalz sehr ähnlich ist und ct-cnzo wie dieies alte NayrungS Mittel benut w.rden kann. Daß eS . - . rt : ... :i N.S wirilicycs scyweinesielicy veriausl wiro. ist nur eine nebensachliche Er scheinung, ebenso wieder Umstand, daß das gereinigte Oel auS dem Baum wollfameu als Olivenöl in den Handel kommt. Jedenfalls hat die Verwendung des Vaumwollsamenöls zu einem Surrogat für Schw.'lne,chmalz dieser Oel fabrikation einen ungeheuren Aus. schwung gegeben. Ueberall in ' den Baumwolle bauenden Staaten tauchen Oelmühlen auf und die nur wenigeJahre alte Industrie hat bereits einen mächtigen Trust- u s Leben gerufen, Der Baumwollfamen ist ein gesuchter oi:.i . v v i oL-. , irn mm aeworoen uno ,m aare war ogar vi? caazixage oarin großer. ais oas Angeoyr. uny oer Preis oes Samens ist geltiegen. . t. - I L. kl . W w k A. W & 1 m. - - - - u. V. W r.oo?no m m oerroenoung oes . ir - f. .... i cci5 ai 'ayrungsmiliei unoeoingi gesundheitsschädlich, denn es enthält -v . .-"..r... r. ci . einen oeoeuicnoen ujaij yarziger estandtheile, welche nicht verdaut werden können, Magen und Eingeweide verkleben und durch kein bekanntes Ver :s.... ... x7cv.i i.. yM' . n.r,r ?.Z. s.. Z.. k.....n. )4..;4,i Q Z iswZia fiA ,Z T.t V t S cn SUiJr S im cS ÄS XiiVcrin. 3 ganz im tlllen viele Tonnen -aut ichut lJndla.Rubder) ausrohem Baum t . f . Ti . n i i wott'i-amenSl herstellt! Schmi knüpfen sich hieran überkrie benc Hoffnungen,' welche die Baum wolljiflanzcr an die.e neue Entdeckung knüpfen, lo sagt z. B. die Freie Presse für TecaS: Ist es. wirklich Thatsache, dan daZ aus Baumwollfamen gewonnene Oel JndiaRubber.Harz umgewandelt werden kann, so wird es nicht lange . . oauern, bis die Baumwollernte, unsern Sudstaaten ln. iyrein vLell)werty um mindestens Hubert Millionen von Dol' . . . . , . . lars iteigt. weiaze naz iu einem aroea Theil unter die Arb.-lter.AevollerUlia . xi.-ri- , m -.. "I- S . . -,-. !, Bum,!I.Er,e,ll ,n , , , .... ,,,. i-rT . . rntnSnn! 11X1 Ml?itftnnrr t lnvL (wie in vjmw.Kiui. uiiuui uuu jw-ii IlltliV. avv .viutvitvi .y.wv wt. . .i.icj. cv i " t enn 0it9 iiuii lyiumu orr ituu iuuic, - . i w. S.." . t . . I in Tmmt nr ' irrn nrvr ni in a i V vttit. v. w.uyv.t wvm wvii. nicht der Arbeiter-Bevölkerung zu, son t in .- . . , grt .wl oern oen Psiunzern, meicye oas . Va sü? diese Ernte erhalten! Xoi wir wollen dies als 'nebensächlich ve.rn.achi lässigen, und lediglich unteriuchen. aüz f j tl , w. . ' r.-i .ti iveicem runc.e oer Werly yer Baum wollernte steigen sollte. Wenn urch eine neue Verwendung b-.. V! Hl ..VMV lW'VtlVXIIJ) sur Baumwollsamen die Nachfrage nach demselben größer würde, als dex iedt der Naser wegen betriebene Baum wollbau liefert, so wurde allerd;ng? qcx
des ÄSUMiSolltümettS lieiüeu. aber um ebensoviel wird der Preis der Faser fallen, denn die Gewinnung von , Baumwolle (Faser und Samen) tostet I. ' ' vor wie nach dieselbe Arbeit. Ku'.ltschut freilich soll einen Werth von 620U0 per Tonne haben und dessen Gebrauch ist ein sehr ausgedehnter, und würde o?lenbar noch größer sein, wenn er dllliger wäre. Allein woher stammt dieser hohe Werth des Kautschuks? Offenbar daher, daß dessen Gewinnung in Süd'Amerika und dessen Transport zu uns entsprechend viel. Arbeit kostet. Kann man Kautschuk wirtlich aus rohem Baummollöl mit weit weniger Arbeit herstellen, als es jetzt in Süd Amerika als Harz eingesammelt wird, . so wird die emsache und natürliche Folge sein, daß Kautschuk bedeutend billiger wird, so daß dessen Werth der zu feiner Herstellung nothwendigen Ardeit entspricht. Aus den Preis des BaummollsamenS kann jedoch die frag' liche neue Erfindung höchstens einen vorübergehenden Einfluß haben, bis eine etwaige stärkere Nachfrage durch d.e vermehrte Produktion geoeckt ist. Die bisherige Verwendung des Sa mens hat nämlich bereits Veranlassung gegeben, eine Baumwollpflanze zu zie hen. welche gar keine Faser, aber sehr viel Samen liefert. Wenn sich der Anbau dieser Pflanze bei den jetzigen . ? 5 r . r . amenpreiicn iqon reniirr. 0 roiro bei gesteigerter Nachfrage nach Samen auch der Anbau dieser Pflanze vermehrt werden. VuS der eseUschaft.' Daß noch nicht alle Ro mantik ausgestorben ist, bewies wieder recht erfreulich eine Heirath in der Beau rnonde. Der Bräutigam, letzter Sprosse eines uralten Geschlechtes, hatte nichts, als seine 15 Ahnen, eine chronische Ma jorats-Gicht und 82 Jahre. Die Braut war Wittwe ihres vierten Mannes, eineö Brauers aus einem der ältesten Häuser erlinz. Zn Wr rrrt,r &rt cher ihr rund eine Million Nickel schul, "w--- vv V VHpV IVVI denfret hinterlassen hatte. Gleich nach der Trauung, welche in feierlichster Weise auf dem festlich decorirten Stan besamt stattfand, begab sich der Graf, oegieaet von den Vegenswunschen des Mannsfelder Berabaues. in ein Moor. bad. Die zunge Frau beabsichtigt, die Flitterwochen in Paris zu verleben. In einer sonst wohlha. benden Banquiers-Familie wurde ein Knabe aeboren. welcber drei Sckneide, zahne und eme Eoudonscheere Mit aus die Welt brachte. Eine Dame vom Ballet unterhielt seit mehreren Jahren mit wem jungen Theaterschneider ein Verbaltnik auf Credit. Die natürlichen Folgen konnten nicht ausbleiben. Der Schneider klagte die ganze Summe mit Zinsen ein und die alte Dame figurirt nun an der viamto der Hahlunasunfä higkeit. In Portemonnaie-Kreisen soll l ; . ? . ct'cx r.-. . vxr;z ern? l? zur sie lrc.uttren. --Der ehemalige Groß. ST mm 0. vA . Gründer ylunterfiem hat seine Pracht vollen Räume in der WilhelmsttaKe aus gegeben und ist nach Plötzensee übersie velt. --Der alte HevrvonKnapp feierte gestern das Fest seiner eintau sendsten ..Klagebeantwortung mit obli gatem Offenbarunaseid" ganz in del gTA' ft. - 1 , f . fS. riue rn einigen gieicogennmen reun oen. JnFolgezuenger Schuhe stillten sich bei der einzigen Tochter aus einem alten, aus großem Fuße lebenden Hause heftige Schmerzen ein. Im Uebermaß derselben wurde daS blühende Mädchen vorgestern plötzlich hellsehend. fTr ? . i ... ; i . r i or le eriennr m verounoenen Augen je den am Tritt. Aus Anrathen der medi cinischen Gesellschaft soll eine Operation vorgenommen Werden. (Kladderadatsch.) Entschuldigung. Mir komm vor. Du hast zwei Liebhaber 'i"Migd Ja wohl, aber sie stnd Vruder.Der Gutherzige. Weib: Was mein Mann für ein gutes Herz hat, davon haben Sie gar keinen Begriff. Wenn er wo aus der Gasse Jemanden sendet,, der so einen Rausch hat, das er nicht mehr stehen kann gleich führt er ihn in's Wirthshaus." , Gefährliche Gäste. Alte Kmdsfrau (welche den Herrn des Hau erzählen hörte, daß die Kalmücken mit 17 wilden Steppenpferden in die I . 1 Stadt kommen): Toni, denk' D r nur, . . ' ' . ' jetzt kommen die Kalmücken in unsere Statt die haben 17 wüthige Stecken. I - . ..... . tu pserde hei sich ! ' 7 ' iJZcwZ rosorm und Aetber son t noch sur Mutet. um Bewußtlosigkeit zu bewirken?" Ein tüchtiger Knüppel. Herr Gehelmrath, ha i ips-ibp Uirkuna " leor vnluiitt. Ein Laufbursche in Columbia, Mo., hatte eine Dresche an einen prominenten Bürger abzuliefern. Er M diesen au der Straße in einem v.riib,rsasiren tlet.nint.n Buggy vorüberfahren, tletteite hinten h'raus und fuhr bis zum Hause deS Mannes mit. Tort llezerte er die De pezche ad und berechnete 2b EentZ. Wenigstens l20 Städte in den Ver. Staaten baden lh:e eigenen elektrischen Beleuchtungswrte u,nd f ein Wert aus sunszehn ist staatliches Eigenthum. Einige der Städte, wie Albany. Mc. Erete, Nebr.. Harring. ton. ttan.. Middletown. Pa. und Ox. t. .-r - r t w t. r scrd, O.. zahlen jährlich . sür : jede. ampe s,. ole)iuylicyr rn cya,!. und Privathäusern werfen so viel Pro. r- w-cvi- ri t . n ijxi uo, oas 01c irußenzumn onen 1 frei für die Steuerzahler swd. I Meerschaumpseifen, lange deutsch yftisen. Cigunspien etc. bei Wm. icroi qa isin a.rk. f I UUUIU rtsw U. aiju u in u i i- t-'lfc I I ddttT'Q fmmm . n ZUVerlasttae ZZMUpssafverel, 1 1 u (fttablirtl871.) Herreklrtdr gereinigt. gefärbt und rexartrt. 3 & 28 Massachusetts Avenue. Zweiggeschäft: ?k. AllinöiZ Straße. Frau A. S. Fowler, führt imvortirte und selbstoeriertigte 4" tf' A " f)d st X 'ii X VC X tClU .,- ri. nren.vfm'ascheHaarll5ne 22 West Z2ashmgton Strafe.
Seit über fünfündziNnzig Zährett seraucht.
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fft seit über fünfundzwanzig Jahren überall bei dm Rauchem beliebt gewesen, tzr ist noch geradesogut wie je. Sein Geschmak, seine Reinheit und sein Wohlgeruch haben viel zu der großen Beliebtheit beigetragen, die das Pfeifenrauchen genießt Pfeifenrauchen gewinnt an Beliebtheit, weil in dieser Form feinerer, milderer und besser Tabak und zu viel geringeren Kosten als in Cigaren zu haben ist. Blackwdl'5 Durham Tobacco Co., Durham, N.C.
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