Indiana Tribüne, Volume 16, Number 244, Indianapolis, Marion County, 23 May 1893 — Page 4
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Die" H. LIEBER COMP. Wilder, Nahmen, Spiegel, Maler. cn , t- f t Zeichner. Rattraltra für Architekten. j Photographen Kunst-Handlung. 33 Süd Meridian Str. Anzeigen in dieser Cxalte kosten 6 Cents xer Zeile. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, oder offerirt werden, finden unentgeltliche Aufnahme. Dieselben bleiben 3 Tag: stehen, können aber unbeschränkt erneuert werden. U0 JSSSXtälZ usnabme M 1 Vcrlatlgt. Verlangt mi llarriagk-ainters für ge vöhnliche rbeit. Bernd 30104.. 01 TSkst Morr, 'rratze. 2 verloren: liine säimarze Tasckr mit BereinI dückern. Vltte abzugeben bet vot harvl. ?corvweN'cre Ohlö Äiovle ,n" TpVn'cerut. Sanitarium undKneipv'sche Wafferhellanstali. M a3a vrene tut wraiue. nc Zu verkaufen. Bei tSeo. I. Hammel. 110 112 Massachusetts venue, sind zu haben für Skö.l Kanne Kürbisse. ia . 1 Kanne Pnrüche sür.PjrS. 11 . 1 ttanne Psirsicke für Tafelgbraub. 5 1 inuno guten Neis. 25 3 Piund Apielsinnen. 17, . 1 Dutzend liier. 43 . Pfund gute Mehl. 5.50 für I gaß gutes Mehl. erkaufen over ,u vertauschen gegen ÄBafr?el?iSoiV" .. - . " - -i L -. f. - - a n r; I Xi&emaeai " ? , . . I SV.. S
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Gefährliche Verletzung durch Elektrizität.
Ein sehr merkwürdiger und ernst hafter Unglücksfall ereignete sich ge stern Abend um 9 Uhr vor dem Lee'lchen Tyeelaöen in oer Älrgima ve. m m fNA t tXf I Taö beklagenswertye pser oes,eiven war Nora Walter, die zwoisiahrlge r nrr w . a I Tocyler von ürau Julia Wallers, Virginia vive. . i Wie man leider nur zu spät er. kannte, war der LeitungSdraht, der den Laden mit elektrischem Lichte versorgt und oberhalb der Thür in daS HauS einläuft, an einer Ctelle schadhaft, d. h. die isolirende Hülle war abgenutzt, da sick ein starker Stro:n dem eiund r eisernen Kellerroste mittheilen rr . rr. -r... ronme. joti oem gärigen sywulen, elektrizitätsschwangeren Zustande der Atmosphäre konnte die angesammelte Elektrizität nicht entweichen, so daß also Säule und Rost stark elektrisch
'j,1' geladen waren. Niemand hatte von einiger Ortskenntniß ist es garnicht Lots 15 und 18, Johnson Ost Wash- ' ' alledem etwas gespürt, a!S Nora Wal- nothig, die allgemein hohen Preise zu ington Str. Add 5700. x V: . C:V.m SM r , , , s?&?A fltfftn Tniff n ffssrt
mlt slwl)crn Kindern auf dem Trsttoir spielte, auf den Nost trat und lieg mii oem uoogen an Sie eiserne v ? Säule lehnte. 3n demselben Augenblicke ging unter einem zischenden Geräusch die ganze Ladung dem armen Kinde in den Korper. Mit kreischendem LchmerzenS- . . . m m schrei sprang daS Kind vom Rost herunter und fiel zu Boden. Die Sohle hei inn sfinlSÄ Ynnr nnni Yatnnn I " brannt und der Fuß gräßlich versengt, . . C . e M .! ccr uoogen eoensaus uocu . m . I ! Ble maquge ur,qul. morsen und delve Auaen waren wie er-I bildet. Doch glaubt Dr. Blgger daß , ' " gg Augenlickt Nickt VerlorkN Vt. v J a n vctiuicii iu. beiordnete dem Kinde belebende und schmerzstillende Mittel. , 15 Cents a Shave. Wer sich in Zukunft in einer sashio nablen Barbierstube pärtlan. tonLOrlal parlor rasiren lassen will, v.1 c. . , v , , , ver MUS au oarur oeayien. )M Nüprparlor )ox es runsllgyin an Werktagen 15 Cts., an Sonntagen 25 Cts. kosten, in den Barbierstuben wird eö'dagegen beim alten Preise bleiben. An sich dürfte eS wohl schwer fallen. zu. sagen, wo die Barbierstube aufhört un! der Nasierparlor anfängt, und es wird daher wohl von dem Belieben deS BesiherS abhängen, wie er sein Etablissement nennen will. C 1 i rv t t. lem, geuern Viveno kamen ,m Denison Hotel die Eigenthümer von zehn RasierparlorS zusammen und gründeten einen Verein mit folgenden Beamten Geo. Täte von Circle Part Hotel, Präsident; Willis Kersey vam Dennison Hause, Vice.Präsident; G. G. Schmidt, Vznce Block, Sekretär; G. L. Kuor. Bätes House,' Schatzmeister. Der Zweck der Vereinigung ergiebt na) aus. oem oort angenommenen Beschlusse, die Preise in oben angege 6ctr Weise zu erhöhen. ' Selbstver stündlich wird als Grund-angegeben, daß die Bezahlung eineö guten Lohnes an die Gehilfen bei den sonstigen stets steigenden Unkosten nicht ohne diese Preiserhöhung möglich sei. Ob vom geschäftlichen Standpunkte auS dieses Vorgehen praktisch ist, oder nicht, geht Niemand an, alS die Betreffenden selbst. Central Labor Nnton. ' Die Eentral Labor Union erledigte n.,s.: ..t:..kzkt. I uiiumvuiuxwwxi. H?.nry Kretlo von San Franziöko hielt eme längere Rede.. Er ist "lecturer" der Eigarrenmacher Union und emPfahl daß Arbeiter nur Union Cigar. ren rauchen sollen. "Resolution wurden eingereicht, in welchen der Mayor, der Board of pub lie WorkS und der Stadtrath scharf wegen ihre? Verfahren? in der Stra, ßenbahn-Angelegenheit getadelt wur den. Die Resolutionen wurden bis zur nächsten Versammlung zurückge legt. GuteS rothes Blut kommt als natürliches Resultat von Hood's Sarsaparilla, wie Reinlichkeit als Resultat von Seife und Wasser. Dieser große Reiniger entfernt Skrofeln, Gicht und dergleichen. Hood'S Pillen wirken leicht, aber kicher. ECT Superior-Richter Taylor be findet sich aus dem Wege der Besserung und wird in'einigen Wochen wieder ganz hergestellt sein. Und drinnen waltet die züchtige Hausfrau".' Natürlicherweise hat sie eine der berübmten Standard NZK. Maschinen, die bei Wilb. Kaiser, s Virginia Ave.. ,u baben find. r . mr Gouverneur oar ,:cy brieflich an die erichtsbeamtrn in den Countieö, wo die Lynchungen I . . . . - . naiklanoen. aewanok. uno ne ersuckt I. " - ' gegen dle Veranstalter solcher Rohheiten, die. ein schlechtes Licht auf den Staat warfen, mit aller Strenge deS Gesetzes vorzugehen. Er hat zustimI mende Antworten erhalten.
V-.'V,'-ÖB" . Kte Weltausstellung. Chicago, 20. Mai 1893. Es könnte fick Jemand um die Menschheit verdient machen, und zu gleicher Zeit ein Vermögen erwerben, wenn er einen wirklich 3ubUffigen I Führei in Buchform herausgeben würde, in welchem den Besuchern der . . I Weltausstellung eme Anleitung gegeden wurde, ,n welcher Welse alle Se- . - . . i henSwürdigkeiten am besten ohne Zeit. Verlust erreicht werden könnten. Die sogenannten Guide books, die zu ha den sind, geben wohl annährend genau an, waS zu sehen ist, aber keine Auskunst, wann und wie dasselbe am .iraktirsten brückt wK.n kann, Tausende Besucher verlassen bi. ,. stellung, ohne die Hälfte der Sehens- . . Würdigkeiten in Augenschein genom,en zu haben. So fehlt auch genügende Auökuns't darüber, wo man am besten und billigsten und am gemüthlichsten essen und trinken kann. Mit bezahlen. Obgleich 10, 15 und 20 Cents für Bier verlangt werden, so qiebt es auch noch viele Lorale, wo sur ' - - " - ' I 5 Cents guteö Bier zu haben ist. Durchschnittlich wird in allen spezifisch deutschen Restaurationen daS Publikum am besten bedient. Viele der Kellner, die dort fungiren, sind speziell I t,rn Deutschland herübergekommen, denn der hier gebotene Lohn von 10
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w uum iaüiyc unu .nui war eine große Anziehungskrast. . - ' I Die wirtlich hübschen drallen WieI ner SSankmädSen scbeinen Nö kier auch ganz heimisch zu fühlen, den die ?fcrs,ft in ysst.k. i yr iihiiv w t ' 11 it vi -uiv wau Plaisance rekrutirt s.ck arobten. 1'' ' j r tbcilö auö Ocitreicbern. An allen 2i schen in dem großen Garten der Re. stauration kann man die verschiedenen ß I Dialekte jenes Landes hören. UeberHaupt hört man an allen Ecken und Snden Deutsch sprechen, selbst in dem chönheits - Ba;aar und der KM-men-Ausstellung, in dem junqe Damen " . i verschiedener Nationen ihre respektiven Nationalkostüme zur Schau tragen, spricht die Favoritin im Türkischen öarem fließend bairisch deutsch, und die Griechin im klassischen Kostüm deS Altertbums. unterbalt Nck mit ibr in r 7 J ' 7 " rnvvernrn ocruncr Fialen. jt un ternehmer dieser Sonder - Ausstellung werden jedenfalls ihre Rechnung finden, . -! !.f ii denn der Besuch ist ein großartiger, kein Mann versäume dieselbe zu besuchen, um im Stande zu sein, ein Urtheil über die verschiedenen Schönheiten abgeben zu können. Die Hagenbeck'sche Menagerie, ebenfalls in der Plaisance zu sinden, sollte von einem Jeden besucht werden, denn waS dort zu sehen ist, wird niemals wieder geboten werden. Die Löwen, Tiger, Elephanten und sonstigen Thiere sind so vorzüglich dressirt, daß man eö kaum für möglich halten sollte. Löwen, die Velociped fahren, Kunstreiter auf Pferden spielen u..d. m. Repräsentanten aller Nationen, an ihren Kostümen zu erkennen, sind in der Plaisance zu treffen. Südseeinsulaner, vollständig nackt, bis auf ein kurzeS Thierfell um die Hüften, sind jetzt daran, ihre Hütten auS Bast und Rohr zu bauen. Havanesen in ihrem Dorf, worin alle Häuser bis auf die kleinsten Details auS Rohr hergestellt werden, sind noch alle an der Arbeit, um daSselbe zu vervollständigen. Türkische BazarS mit den bekannten Stoffen und Pantoffeln findet man eine Menge. Verschleierte egyptische Damen mit schwarzen Gluthaugen bieten an dem 5hßrf hfT (Tni,nSs,,.n,n f,J! Türken mit Sedanstühlen bieten sich stnfüt ?5 etustbe den Wander weiter zu befördern. ES wird hier ein so mannigfaltiges Bild entwickelt, wie eS nur eine große Reife ins Ausland bieten kann, alles für 50 Cents. Wenn man jedoch alles Gebotene näher betrachten will, so kann man schon einige Dollars taglich loS werden. ES wird immer noch tüchtig überall gearbeitet und werden wobl noch einige Wochen vergehen, bis alles in Ordnung ist. DieS sollte jedoch Niemanden abhalten, die Ausstellung vor dem Eintreffen der warmen Iahreözeit.zu besuchen. . Otto S t e ch h a n. l 1 Hl Pumpernickel. Zeder Deutsche, ob Schwabe, Baier oder Mecklenburger ißt gerne solch guten Pumpernickel wie man ihn bekommt bei Bernh. Thau, 81 HoSbrook Straße Marktstand No. 123 und 124. Auch gutes Roggen- und Weißbrod und der so beliebte Sträußelkuchen ist daselbst zu haben. . CCT DaS südliche Gefängniß lieferte durch den StaatS-Anditor $16, 265.27 Einnahmen für das erste Viertel deS ZahreS an die Staatskasse ab Mufiklehrer G. Leppert, No. 247 Ost Morris Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Violine. Bedingungen maßig. Der Unterricht wird auf Wunsch im Hause der Schüler ertheilt.
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es ! erklärt ' noch je in Indianapolis verkaufte zunehmenden Nachfrage' Schritt zu V AuS West JndianapollS. Der schnöde Mammon war die Veranlassung zu einer recht lebhaften Sitzung der TrusteeS von West Jndianapolis. Eine Mittheilung besagte, daß in dieser Versammlung die Gehaltfrage der Beamten geregelt würde, und da bekanntlich in Geldsachen die Gemüthlichkeit aufhört, so fand sich eine große Zahl von Bürgen bewogen, jener ominösen Sitzung beizuwohnen. Dieselbe dauerte vier Stunden und die Geschäfte wurden unter Protest seitens einiger Mitglieder erledigt. Der Stadtclerk erhält nunmehr $400 per Jahr anstatt $250, dafür muß er aber alle seit dem Bestehen des Gemeinwesens gefaßte Beschlüsse nachträglich kopiren. Der Marschall soll $850 bekommen und daraus einen Gehilfen anstellen. t TrusteeS und der Schatzmeister erhalten noch wie vor 5240. Schatzmeister Johnson hatte jedoch eine höhere Meinung von dem Werthe seiner Ar beit und reichte seineResignation ein, da die TrusteeS getrennter Ansicht waren. Bescheidener waren schon die Herren Herig und Pierson, die vor einiger Zeit daS war nämlich vor der Wahl ihre. Gehälter von $150 auf 550 per Jahr herabsetzten. Gestern Abend jedoch erstaunten sie ihre getreuen Wäh ler durch die Mittheilung, daß $150 die angemessene Bezahlung sei. Gemäß einer Verordnung vom 2. Juni 1888 unterstehen die städtischen Beamten dem Board. Dabei hatte man aber vergessen, den Marschall ein zurechnen. Seit dieser Zeit nun gelt derselbe vorkommende AmtSge schäfte nach seinem eigenen Ermessen Dem Uebclstande wird demnächst abge halfen. .' ' . Petitionen wurden verlesen, die Sheffield Ave., von Lambert bis Howard Str., durchzulegen, sowie die Morris Straße, welche sich in einem desolaten Zustande befindet, auszubes fern. , -m Clu den GerichtSböfen. G r i m i n a l g e r i ch t. Jacob Williams wurde wegen schwe rer Körperverlehung, begangen an Hy Kern, zu tz100 Buße, 60 TagenAr beitshaus und .Tragung der Kosten verurtheilt. I Spencer Lawrence ist deS schweren DiebftahlS angeklagt. In VerHand tung. Su per! or Court. Zimmer No. 1. Carrie M. Aynö gegen Frank 3. Ayres. Scheidung klage; niedergeschlagen. , Seo. W. Reed gegen Sarah Need Scheidung bewilligt. United StateS-Saving Fund In veftment Co. gegen CyruS W. Law rence u. A. Hypothekenklage: ttrthei für $1165.08. Zimmer No. 2. Lilly Hurd gegen William Hurd ; Scheidung bewilligt P. Lieber Brewing Co. gegen 3u lius A. Schullcr ; Notenklage ; zu rückgezogen. Zimmer No. 3. John W. Dougan gegen Orange D. NeeveS; Notenklage Urtheil für $17.45. National State Bank von Terre Haute gegen Kentucky & Indiana Hedge Co.; Notenklage. In Vcrhand lung Circuit Court. Edgar N. Smith gegen die Citizens Straßenbahn Co. u. A. z Schadei.er sahklage ; Urtheil für $400. Otto H. Hafselman gegen I. H. Haverly u. A. ; Schuldforderung ; Klä ger $683.20 zugesprochen. Mary A. Bishop.u. A. gegen Hefter arrison : Croimaststtreitiareil : in Verhandlung. . Unter denOddFellows wob' bekannt. JuliuA Grummann, der Jahre lang über das Odd Felloms Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger ist, wurde vor neun Jahren von einem hiesi aen Ante vom Bruch kurirt. Die .Vollstän digkeit seiner Heilung drückt Herr Grummann in folgender Weise aus : Indianapolis. 24. Mär,. 1893. Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre im von Doktor W. H. Nott für einen Bruch, auf der linken Seite behandelt urde. Am 1. November wurde ich als kurirt be trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er thut Alles, as er verspricht. JuliuSG rummann, Custodian des Odd Fellows Gebäude?, Nordost Ecke Pennsylvania und Wash. ington Str. Wir beantworten alle Anfragen per Post in prompter Weise. Dr. W. H. Nott. seit 23 Jahren ein vraktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die Aurirung von Bruch ur Spezialitat gemacht. Er mackt alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen persönlich. Bedingungen: Keine Bezahlung bis kurirt. Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Rupwre Sure Co.. 20 West Washington Straße, Indianapolis, Ind.
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So sagen Alle, die jeht zu unö kommen und unter anderer Saison auch unsere Zndia Seiden und China Seiden, und punktirte Muster auf schwarzem Grund, kleine Chinh Muster und alle anderen neuen Muster. Neue CrystalS und Bengalines in braun, hellbraun, grün und blau. Neue gestreifte, punktirte und schat irte Grenadines. Diese Muster sind auc erciutv ur uns uno nur kln ito ,p.e , & c I von jedem Muster. .-Ayres 1 0o Neue waschbare China-Seiden. Neue Klagen. Mary Smith klagt auf Scheidung von Charles Smith, mit dem sie seit 1889 verheirathet ist, der sie aber 1891 hilflos verlassen hat während sie krank darnieder lag. Außerdem giebt sie als Grund an, daß ihr Gatte seitdem zu rt M m . v mt senerionvllle wegen 'Zviev tayls eine längere Zuchthausstrafe absiht. Minnie Dearmin gegen Lorenz' Dearmin. Ehescheidungsklage. Grund Z ungenügende Gewährung deS Lebens Unterhaltes. 3 esse Thompson wurde heute durch eine Kommission sür irrsinnig er klärt. Das gleicher Schicksal erwartet jedenfalls auch John Ward, der gestern vom deutschen Waisenhaus nach der Polizeistation gebracht wurde. Heute ( 1 1 morgen wuroe nocy ein erltter, em Deutscher, Namens ohn ajchmann aus die Statiou gebracht, der auch an r 11. M . c men oeeen leioel, wegen feiner wlro heute Nachmittag ebenfalls eine Kom Mission zusammentrete. Eln Fremder, der gegen daS Ende des 18. Jahrhunderts den Varon.v. Swieten zu einem Besuche 'oei dem alten Herzoa von Sach,enHll burghausen begleitete, erzählt in seiner, Erinnerungen: Der Herzog geht tag iiG, iunup g o uvi "7; f.i: . Q iii. ... iM(nr mT niia lnnpni iiiimrr 11 iriiii cvviiii vfc . ... ,., etwas entleaenes Schlafaemach sich be aibt. sind an dem Wege dahin Leute aufgestellt, die ihm nacheinander die m . - v rrf.:v sri.'i (...c Vruoe uno men. wahrend er an ihnen vorüber' fit so dak er sick in das Bett leaen kann, sobald er es auf diesem Gange erreicht hat." ' Die l a n ge anhaltende Dürre 'und Hitze in Süddeutschland hat : . . v if : X r. cw l( , eine uuberoroell. lu, oBc ngi oon ttrrittfc,TT liir iCnlrt hl Hirn Srhnl Hrttl MW QH ( V2jf Vt Ö" -V ersckreckende Ausdebnuna annabmen. In Truchatz auf dem Jura, 4 Stun den von Bamberg, brannten drei oynyauier uno meorere cyeunen ab. Bei Ensserthal brannten -L0 bis 100 Morgen Kiefernschlag nieder. Im Dorfe Asbach bei Donauwörth fielen dem Elemente sieben Firste zum Opfer. In Welchtunaen in unterfranlen wur den acht Wohnhäuser, elf Scheunen mit Nebengebäuden vom Feuer zerstört, in Breitenwinn bei Velburg acht Firste, In Rottmeil und. Karlsruhe waren kleinere Brände, btt Urach brannte es in den Staatswaldungen, bei Mörsch (Karlsruhe), Ettlinaen, (Württem. derg). Freudenstadt (Obermusbach) im umaaimar. Mrs. Elizabeth Messer . Baltimore. Md. Vom Tode gerettet. .Ich incfc Hood'A Earsadartlla toben, den c tft eine wunderbare Medizin. Ich litt ,ehn Zhre an Neuralgia und Dyspepsia uns OSmnachtSanfälle. Luwkilen wurde iö an, fteif durch kalte, Qchwei. Ich verausgabte eine groi Menge Srlde auf ärztliche Behaad lnng. doch ward mir keine Befsnuzz. bil mir m'me Tochter von Hood'S SarsaParUla sagte, und i h deganne zunehmen. Ich wog weniger all? Pfund und dar Ein Bild des Elends. Zeder, der rci sah. Bachte. ich !S i lüzti Mo. a länger lebe. Jedoch begann ich mich sofort tx exbeUn. achde ich mit Hood A Sarsapariüa bkgone hatte, und nahm ach uns n:ch zu. big ich letzt dollftandlg geheilt bin. Ich effe gut. schlafe tut no bi bei nSgejetchneter Gesundheit, Ich eig, ca Wood's Sarsaparilla heilt. nftatt letzt todt zu sein, lebe ich unl wiege 142 Vfrnd.- Vt il. ll,abeth Messer. Saft varney Ctr.. Baltimore. Md. Hood's YUlen sind rein degetabil, vollkommen darUe. pet ,uverUifftg unb v guter MSUtaaf
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GT 3n Flaschen zu beziehen ment. Telephon 690. Ehrliche unverfälschte Waare. ILiShriger T.I. Hamilton, Cigarrenfabrikant, No.ö2 An unsere Leser ! m?it der Einricktuna unseres neuen. frönen Lokales sind wir nun so ziemlich fertifl unb toir sollen jetzt daran gehen, I " tntn fx0n seit ,iniaer Zeit aebeaten Plan zur Ausführung zu bringen. Wir werden Anfangs 3uli 1891 ein neues piano im werthe von $300, ein schönes Sopha und einen schönen öchaukel stuhl verloosen. An dieser Verloosung kann sich Jeder I ' v..v butfi Abonnement auf die ..Tribüne" , betheiligen. ' Jeder, welcher vom 1. Juli 1893 ,unl zi. Juni 1894, also ein Jahr I " ' lang, Abonnent der Indiana TriÖ " , bune", und am letztgenannten Tage mit seinen Zahlungen nicht im Rückstände ist, erhält unentgeltlich ein Loos. Die Ziehung wird durch ein Comite achtbarer Bürger, deren Namen wir I v r 3 kannt machen werden, vor 3 ' . genommen werden Jeder Abonnent der Tribüne" hat somit Gelegenheit im nächsten Jahre ein neues Piano im Werthe von $30, ein schönes Sopha, oder einen schönen Schaukelstuhl zu gewinnen, ohne daß es ihm etwas kostet. Wir laden nun zu zahlreichem Abonnement ein. und. wir machen darauf ..r,. lflfc . Abonnenten ' ' . . , . ur dann an der Verloosung theilzunehmen berechtigt sind, wenn sie vor dem 1. Juli abonniren. Diese Gelegenheit sollte Keiner unbenüht vorübergehen lassen. ES ist dies eine Eztragabe für die Leser der Tribüne". Da wir aber nicht Jedem ein Piano, ein Sopha oder einen Schaukelstuhl geben können, so muß eben das Loos entscheiden, wer es bekommt. Also auf und abnnirt auf die Indiana Tribüne"! Tribun Publ. Co. IÄrattun-tt Eaveats, andels-NIarken ic, iv erhalten durch N T. R. BELL,3imrnw No. 4. JngallS Block. KST eichnungen um Ameise ökonomischer Tonftrukno in Werkstätten werden oeaea mäkto' yyrv(f)rTiv ertirtt. Sine beschreibende Brochäre mit Srkläruna 'ikt unentgeltlich zu haben.
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