Indiana Tribüne, Volume 16, Number 244, Indianapolis, Marion County, 23 May 1893 — Page 3

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Siouian von Willie C ollin s. (Fortsehung.) XVIIl. Vor Ablauf der Woche fand sich der Verwalter schon wieder im Verkehr mit der Familie. lin Telegramm von Mailand kündigte an. daß Herr Iran cis Westwick anx nächsten Tage in Venedig eintreffen werde. (5S würde ihm angenehm sein, wenn Nr. 14 im ersten Stock für ihn bereit gehalten werden könnte. Der Verwalter überlegte. Das um nummerirte Zimmer war zuleyt von einem Franzosen besetzt gewesen. Am Tage von Francis Westwicks Ankunft sollte es auch besetzt sein, aber am Tage darauf frei werden. Würde es gut sein, das Zimmer für Herrn Francis Westwick aufzubewahren und wenn er die Nacht in Nr. 13. ohne Verdacht und ohne Störung zugebracht haben würde, ihn in Gegenwart von Zeugen zu fragen, wie er mit fernem Zimmer zufrieden fei? Im Falle der Auf des Zlmmers. nochmals follti m Zweifel gezogen werden, würde die Antwort e rechtfertigen durch dies Zeugniß eines Glledes derselben amllie, welche zuerst der Nr. 14 einen schlimmen amen gegeben hatte. Nach kurzer Ueberleguna beschloß der Verwalter, das Experiment zu rer uchen und befahl, 13A" bereit u halten. Am nächsten Tage erschien Francis Westwick in vortrefjlicher Laune. Er hatte n Uebereinkommen mit dfr beliebtesten Tänzerin in Italien unterzeichnet. Er übertrug die Sorge für Mrs. Norbury feinem Bruder Henry, mit welchem er in Mailand zu ammengetronen war. , Er war nun vollkommen frei, sich damit zu amüsiren, auf jede mögliche Weise den aui?erordentlichen Einfluß zu erproden, den das neue Hotel auf seine Verwandten ausübte. Als sein Bruder und seine Schwester hm ihre Erlebnisse zuerst mitgetheilt hatten, erklärte er sofort, er werde im Jnterene seines Theaters nach Venedig gehen. Die ihm erzählten Umstände enthielten unschätzbares Material für ein Gespensterdrama. Den Titel sand er im 'Eisenbahnmagen: Das vielbeuchte Hotel". Kündigt man dies in gLnz London an, mit sechs Fuß hohen othen Buchstaben auf schwarzem Grund und das erregbare Publikum wird in das Theater strömen! Mit höflichster Aufmerksam'eit vom Verwalter empfangen, begegnete Francis zuerst einer kleinen Enttäuschung beim Eintritt in s Hoiel. Ern MlßverstanonlL. Slr. Kem olches Zimmer im ersten Stock, wie Nr. 14. Tas Zimmer, welches diese Nummer hat, ist im zweiten Stock und lt von mir bemodnt, seit dem ersten Tage, wo das Ho!cl eröffnet wurde. Vielleicht meinen S,e Nr. 13 im erlten Stock, es wird morgen zu Ihren Diensten stehen, ein reizendes Zimmer. Inzwischen wollen wir unser Bestes hun für Sie, für heute Nacht." Ein erfolgreicher Unternehmer eines Theaters ist wahrscheinlich der letzte Mensch im civilisirten Universum, welchcr fähig wäre, sich durch günstige Meinungen von fernen Mltgeschdplen beeinflunen zu lanw. Im stillen tazirte Franc;? den Verwaker als einen chwindler und die Geschichte mit den Zimmernummern als eine Lüge. Am Tage seiner Ankunft tonnte er allein im Restaurant vor der Stunde der Table d'hote, nur zu dem Zweck, um den Kellner auszufragen, ohne ge hört zu werden von anderen. Tle Antwort brachte ihn auf den Schluß, daß 13. V im Hotel die Stelle einnahm, welche sein Bruder und seine Schwester ihm als Nr. N beschrieben hatten. Darauf verlangte er toe Llste der Gäste und fand, daß der französische Herr, welcher jetzt gerade Nr. 13 A besetzt hielt, der Eigenthümer eines Thea terS in Paris und ihm sehr wohl be konnt war. War der Herr un Hotel? Er war ausgegangen, werde aber sicher zur Table d'hote zurückkommen. Als diese vorüber war, trat Francis in den Saal und wurde von lernem Pariser College mit offenen Armen empfan gen. ' Kommen Sie aus mein Zlmmer, eine Cigarre rauchen,- sagte der sreund liche Franzose. Ich wünschte zu er fahren, ob Sie wirklich jene Dame in Mailand engaglrt haben oder nicht. Auf so leichte Weise fand Franc!? Gelegenheit, das Innere des Zimmers mit der in Mailand erhaltenen Beschrei bung zu vergleichen. An der Thüre angekommen, erinnerte sich der Fran zos'e seines ReisegesellschasterS. Mein Dekorationsmaler ist hier bei mir," sagte er, auf der Suche nach Material. Ein vortrefflicher Mensch, der es hoch anschlagen wird, wenn wir ihn zu uns bitten. Ich werde dem Portier sagen, er möge ihn zu unS her auf senden, wenn er kommt." Er üher gb FranciS den Schlüssel zu seinem Zimmer. .Ich werde in einer Minute zurück sein. ES ist am Ende deS Kor ridors, Nr. 13 A, ; Francis trat allein in daS Zimmer. Da waren -die Dekorationen an den Wänden und der Decke ganz nach der Beschreibung. Er hatte gerade Zeit, dies mit einem Blick zu bemerken, ho vor feine Ausmerlsamkeit aus sich selbst und seine eigenen Gefühle abgelenkt wurde. , , - Er bemerkte einen geheimnißvollen. unangenehmen Geruch im Zimmer, der ihm ganz neu und unbekannt war. Er bestand auS zwei gemischten Gerüchen, wovon aber jeder für sich bemerkbar . r i v war. Xxr eine war lajinaq uno un Angenehm aromatisch, der andere so unbeschreiblich betäubend, daß FranciS daS Fenster aufriß und seinen Kops in die frische Lust hinausstreckte, unfähig, die schreckliche, vergiftete Atmosphäre noch einen Moment länger zu ertra gen. Der Franzose kam zu s?inen? engli schen Freund mit fchon brennender 6i aarre. Er schrak entsetzt zurück bei dem Anblick, der leinen Landsleuten über

Haupt entsetzlich erscheint dem Anblick eines offenen Fensters. Ihr englisches Volk seid vollkommen toll in Bezug auf frische Luft !" rief er. Wir werden uns zu Tode kikal. ten!Fran is wandte sich um und sah ihn erstaunt an. Bemerken Sie wirklich nicht dcn Ge euch in Ihrem Zimmer?" fragte er. Geruch?" w:cdcrho!te der Kollege. Ich rieche meine eizene gute Cigarre. Versuchen Sie ein.'. ' Und um Gotteswillen schließen Eie diZs Fenster." Fran.is dankte für die Eigarre mit einer Geberde. Entschuldigen Sie mich." sagte er. Ich werde es Ihnen überlasscn, das Fenster zu schlickn. Ich fühle mich schwach und schwindlig. Ich muß ge hen." Er legte sein Tafchentuch über Nase und Münd und durchschritt das Zim mer. Der Franzose folgte Francis' Bewegungen in solcher Verwunderung, daß er ganz vergaß, die Gelegenheit zu' be nutzen, um die frische Luft auszuschlie ßen. Ist es denn so abscheulich?" fragte er, ihn bestürzt anstarrend. Entselich!" murmelte Francis hin ter seinem Taschentuch. Ich roch in der Tbat nie in meinem Leben etwas Aehnliches." Es wurde an die Thür geklopft. Der Dekorationsmaler erschien. Sein Patron fragte ihn sofort, ob er etwcs rieche. Ich rieche Ihre Cigarre. Köstlich! Geben Sie mir gleich eine!" Warten Sie'einen Augenblick. Nie chen Sie außer meiner Cigarre sonst noch etwas Gemeines. Abschcu liches. Ucberwältigendes, Unbefchreid liches. nie nie nie zuvor Geroche nes?" Das Zimmer ist so frisch und rein, als ein Zimmer sein kann," erwiderte er. Als er sprach, sah er verwundert zurück nach Francis, welcher außen im Korridor stand und das Innere des Schlafzimmers mit einem Ausdruck von unverhohlenem Ekel betrachtete. Der Pariser Direktor näherte sich seinem englischen Kollegen und sah ihn mit ernster, ängstlicher Ausmerlsamkeit an". . Sie sehen, mein Freund, wir sind zwei mit ebenso guten Nasen als die Ihrige, welche nichts riechen. Wün schen Sie Zeugniß von noch mehr Na2 sen? Sehen, Sie hier!- Er deutete auf zwei kleine englische Madchen, welche im Korridor spielten. Die Thür mei nes Zimmers ist weit offen nnd Sie wissen, wie schnell Gerüche sich verbrei ten. Nun hören Sie, während ich diese unschuldigen Nasen ' zu Zeugen ausrufe, in der Sprache Ihrer eigenen öden Insel. Meine kleinen Engelchen, bemerkt Ihr einen garstigen Geruch hier? Die Kinder brachen in Lachen aus und antworteten entschieden: Nein!" Mein guter Westwick." fuhr der Franzose in seiner eigenen Sprache fort, der Schluß ist klar. Es ist schlimm, sehr schlimm mit Ihrer eigenen Nase. Ich empfehle Ihnen, ärztliche Hilfe zu suchen.Nachdem er diesen Rath ertheilt hatte, ging er in sein Zimmer und schloß die schreckliche frische Lust aus mit einem Ausruf der Erleichterung. Francis verließ das Hotel und folgte den Seitenstraßen, welche zu St. Mar o führten. Die Nachtluft belebte ihn bald wieder. Er war imstande, eine Cigarre anzuzünden und ruhig zu über denken, was geschehen mar.

XIX. Indem er die Menge unter den Ko lonnaden vermied, ging Francs lang sam aus und ad auf dem schönen, offe nen Raum des weltberühmten Platzes, der vom Lichte des aufgehenden Mon des Übergossen war.' Ohne selbst zu wissen, war er ein vollständiger Materialist. Der seltsame Effekt, den das Zimmer auf ihn ausübte, nachdem es ähnlich auf andere Angehörige der Familie gewirkt hatte, brachte ihn nicht in Verwirrung. .Vielleicht,- dachte , er, ist mein Temperament eindrucksfähiger als ich glaubte, und dies ist ein Streich, den mir meine Phantasie gespielt hat ? Oder vielleicht hat mein Freund recht. Irgend etwas ist pbsisch nicht in Ord nung bei mir! Ich fühle mich keines wegs krank. Aber das ist- meist kein sicheres Zeichen. Fch werde heute Nacht nicht m toezem abscheulichen Zlmmer schlafen. Ich kann mich wobl noch bis morgen besinnen, ob ich einen Arzt sprechen soll oder nicht. Uebrigens scheint es nicht, daB das Hotel mir den Stoff zu einem Stück liefern wird. Ein schrecklicher Geruch von einem unsichtda ren Gespenst ist eine vollkommen neue Idee. Aber sie hat einen Nachtheil. Wenn ich sie auf der Bühne zur Aus führung bringe, treide ich das Publikum aus dem Theater." " Bei diesem Schluß angekommen, ge wahrte er eine Dame gcknz schwarz ge kleidet, wclche ihn mit sichtlicher Aus rnerkfamket beobachtete. Irre ich Mich nicht in der Vermu thung. daß-Sie Herr Francis Westwick sind?" fragte die Dame endlich. Das ist mein Name. Madame. Darf ich fragen, mit wem ich die Ehre habe, zu sprechen?Wir sind unS nur ein einziges Mal begegnet,- antwortete sie etwas aus weichend, als Ihr verstorbener Bruder mich der Familie vorstellte.- . Sollten Sie meine großen schwarzen Augen und meine häßliche Gesichtsfarbe ganz ver gessen haben? Sie hob ihren Schleier auf,' während sie sprach und wandte sich so. daß das Mondlicht auf ihr Gesicht siel. FranciS erkannte die Frau, welche ihm mehr als qlle mißliebig war, die Wittwe seines Bruders. 'Er blickte stirnrunzelnd nach ihr. Seine Ersah rungen auf der Bühne, gesammelt in zahlreichen Mißhelligkeiten mit Künstle rinnen, welche ihn so oft genug hinter gangen hatten, hatten ihn gewöhnt, mit Damen, to'e ihm mißfielen, schroff zu sprech.'n. Ich erkenne Sie,- sagte er. Jch dachte, äk jeren in Amerika." I Sie achtete nicht gu. sein unhöfliches

mmn. Äder ne dielt tön an. als er

den Hut lüstete und sich zum Gehen j wandte. O Lassen Sie mich einige Minuten mit Ihnen gehen,- erwiderte sie ru hig. Ich habe Ihnen etwas zu sa aen.Jch rauche.- sagte er, aus seine ! Cigarre deutend. Ich fürchte das Rauchen nicht.Darnach war nun nichts anderes mehr zu machen, als sich zu fügen, oder ; tf i tf T . r r i I oruraie ieroau zu oraucyen. r sugie sich mit so wenig als möglich guter Miene. Nun?- fragte er. .Was wünschen Sie von mir." Das sollen Sie gleich hören, Mr. Westwick. Lassen Sie mich zuerst Zhnen sagen, welches meine Position ist. Ich bin allein allein in der Welt. Zu dem Verlust meines Mannes kam nun nocd eil! anderer. Mein Brnder, Varon Rinar. starb in Amerika." Der Ruf des Barons und der Zwei sel. welchen der Skandal auf seine an gedliche Verwandtschaft mit der Gräfin geworfen hatte, waren Francis wohl bekannt. Er chosscn in e'.ner Spielhölle?" krekg'e er brutal. Die Frage ist vollkommen natürlich Ihrerseits." sagte sie in der unerschüt l.rlich ironi'chen Weise, welche sie bei gewissen Veranlassungen annehmen konnte. Sie als ein Sohn Englands mit seinen Pferderennen gehören ja ei ne? Nation von Spielern an. Mein Bruder starb keines ungewöhnlichen Todes. Er fiel einem Fieber zum Opfer, das in einer Stadt des Westens herrschte, welche' wir zufallig besuchten. Dieser Verlust machte mir die Ver. Staaten unleidlich. Ich verließ sie mit dem ersten Dampfer, der von Nxw -))ork abfegelte, einem französischen Schiff, das mich nach Havre brachte. Ich setzte meine einsame Reisen durch das südliche vrankreich fort. Und dann ging lch nach Venedig. - Was geht das alles mich an?" dachte Zran is. (ortsetznug folgt.) Mtl. Frau Amatte von Veguelin. Zu den patriotisch gesinnten Frauen, welche zur Zeit der tiefsten Demüthigung Preußens und später während der Be freiungskriege mit Selbstverleugnung dem Vaterland Opser brachten und den hervorragenden Staatsmännern Person lich nahe standen, gehört Amalie von Beguelin, eine Schlesien. aus Glogau, Tochter des Hofraths Cramer, der die Herrschast Koben besaß; sie war mit dem vreußischen höheren Finarzbeämten Beguelin verheirathet, der mit dem Minister Stein, später mit Hardenberg zusammen arbeitete. Ihr Vaer wurde geisteskrank, als er in den Jobren der Franzosenherrschast die Herrschaft K iiben mit großen Verlusten verkaufen mußte. Sie war eine schöne nnd geistreiche Frau, die Gneisenau und Scharnhorst durch ihre Liebenswürdigkeit zu bezaubern wußte. Ihr Gatte war 1312, vor dem russischen geldzug, nach Paris geschickt worden, um den finanziellen Theil der Convention mit Navoleon festzusetzen. Diese war war für Preußen sehr demüthigend, und Gneisenau sprach sich mit größter Erbitterung über dieselbe aus. doch sie rettete die Krone der Hohenzollern: denn Napoleon hatte da mals die Absicht, den Marschall Davoust zum König von Preußen zu machen. Tort in Paris erlebte Amalie mancher lei. über das sie in ihren Erwnerun gen" berichtet. Ter Bankier Holler, der Frankreichs Finanzoperottcn. lei tete, wollte sie bestechen, damit ste ihren Einfluß zu Ungunsten Preußens für Napoleon geltend mache. Auch erzählt sie, man habe ihrem Manne angedeutet, die Gattin ',des französischen Finanz Ministers brauche für ein bevorstehese Fest ein kostTiareS Collier, eine ander, der hohen Damen einen echten Shawl. Da sollte das arme Preußen noch fiZ die Toilette der hochgestellten Pariser Damen sorgen. Dazu reichten natürlich die Geldmittel nicht aus, die Beguelw zur Verfügung standen. Vom König Friedrich Wilhelm III. erzählt sie, Vorl abgefallen war: So sehr er döS Landes Lage und Unglück fühlte und schmerzlich trug, konnte er sich doch nur schwer zum Kriege 1813 entschließen. Er war mehr zum Dulden als zum Handeln geneigt; er dachte sich die Schwierigkeit ten riesengroß und die geringen Hoff nungen auf glücklichen Erfolg höchst unwahrscheinlich und suchte AUeS her vor, um die Kühnen matt zu machen.Am 17. Januar 1813 ka-n der be rühmte Arzt Hufeland zu ihr und theilte ihr mit, der von einer schweren Erkrankung hergestellte Adjutant Auge reaus habe ihm auS Dankgefühl gegen seine preußischen Pfleger, erzählt. Na poleon habe schon an Augerau Befehl erlassen, den König gefangen zu neh men. Frau von Beguelin theilte die? sofort Hardenberg mit. der den König davon ln Kenntniß setzte und lhn zu be wegen suchte, nach Schlesien zu gehen. Der Herr aber blieb eisensest und war durchaus furchtlos, wo es seine Person galt. Dennoch gab er endlich nach: am 22. Januar verließ er Potsdam. In Berlin hatten sich Arbeiter in Masse bewaffnet, um den König in seinem Schlosse zu schützen. Der interessanteste THeil der Denkwürdigkeiten der Frau von Beguelin ist die eingehende Charal terschilderung von Gneisenau und Har denberg; sie bewundert die Seelenqröße beider Männer, aber sie meint, beide seien dabei doch vielleicht eitel gewesen, wie man eS von so starken Geistern nich erwartet hätte. Auf daS 'Zusammen wirken Gneisenaus und Hqrdenbergs zu gemeinsamem patriotischen Handeln hat Frau von Beguelin großen Einfluß ausgeübt, Ihren vereltS 1813 verstor denen Gatten überlebte sie lange Jahre; sie starb erst 1849. im Alter durch einen Belnbruch und durch Erblnldung heim gesucht. ' . ' Ter Getreidehandel. ' Auf keinem Gebiet deS Welthan. bels vollziehen sich überraschendere Wandlungen, als auf dem der Getrei deioersoraung der Ätenschheit., Wer hätte jemals gedacht, daß einmal Län der, wie die La Plata-Staaten. den Weltgetreldeverkehr beeinflussen koM

ken, uno cocn muß yeu:e trin y mi Thatsache gerechnet werden, daß Argentinien nicht nur mitspricht, sondern die Preise für Weizen diktirt. Seine vorzüglichen Qualitäten bei fabelhaft billigen Preisen haben daS zu Stande gebracht, und die Ueberschüsse der letz ten Ernte, drei Mal so hoch wie sonst geschaht, befinden $ch bereits nach England unterwegs. Mit seinen enorm billigen Preisen verdrängt Argenti nien zur Zeit sogar den Weizen unse rer Farmer, wie dieser einst das ruf sische Prodult an die Wand drückte. Mit der fabelhaften Zunahme der Getreideprodultion müssen selbstver. stündlich auch die Preise entsprechend fallen, und daraus erklärt sich die Mutlosigkeit, welche die Landwirthe in so vielen Ländern beherrscht.und so sonderbare Vorschläge zur 5 :bung des Nährstandes zeitigt. Das Ungeheuer lichste in dieser Richtung ist bisher im Schooße des unlängst in Deutschland gestifteten Bundes der Landwirthe ge leistet worden, nämlich in Gestalt eine? Antrages, daß für die deutschen Bau ern das Monopol des Getreideverkaufs mit allen Kräften angestrebt werden müsse. Für diesen Antrag hat sich na mentlich der landwirthschaftlicheBerein Ratibor begeistert. Für Deutschland wäre ein Getreideverkaufs-Monopol

für die Landwuthe schon deshalb un möglich, well diese me so viel Ge Kreide bauen können, wie das Land braucht. Deutschland importirt all jährlich rund 3 MillZonen Tonnen Getreide, und dieser Import erfordert eine Thätigkeit, welche außer dem Rahmen dortiger landwirthschaftlicher Thätigkeit liegt. Der in Rede stehende Antrag wird natürlich niemals der wirklicht werden, aber für die schlimme Lage, m welcher sich toe Landwlrthschaft in Deutschland befindet, ist er sehr bezeichnend. Der amerikanische Farmer hat eS zwar weit besser, aber auch er muß sich auf Zeiten gesaßt machen, dre ihm nicht gefallen, denn die ihm in Süd-Amerika erwachsende Eoncurrenz ist der größten Entwlcke lung fähig, und was hier schon Ver gangenheit, ist dort noch Zukunst. In Toulon hat sich der Rentier Dauvergne, einer der reichsten Männer der Stadt, kurz nach seiner Rückkehr aus Monte Carlo erschossen. Dauvergne war ein eifriger Besucher Monte Carlos, woselbst er in den letzten drei Jahren zwei Millionen Francs ver loren haben soll. Die Stadt London hat gegenwärtig 43 Theater und 189 Mn likhallen, wcranter man toe ganze pecies von den Varietes herab bis zu den Tingeltangels zu verstehen hat. Im Londoner Kunst- und Geisteslebe sp elen sie bezeichnende: weise eine höchst bedeutende Rolle. Alle Mu entempel lusammen enthalten Platz für 250.. 0Nl Menschen. Diejenigen, denen sie Be chasllgung geben, sind mehr als 12,1)X. oN A ! e n crrcui uci Selbstmord des hochbetaqten Freiherrn von Poche Aufsehen. Ter vormalige Statthalter in Mähren. Geheimer Rath Adolf Freiherr von Poche, ein Greis von 82 Jahren, hat am 2. Mai seinem Leben ein Ende gemacht, indem er sich vom dritten Stock in den Lichthof hin abstürzte. Er blieb mit mehrfach ge brochenen Gliedern und schweren Wun den an den Weichtheilen besinnungslos auf einem vorspringenden Glasdach des Hochparterres liegen. Die Rettung? gesellschaft wurde berufen und ihre Sa nltütsmänner holten ihn herunter, brach ten ihn in ein Zimmer und leisteten ihm die erste Hilfe. Freiherr von Poche wurde dann in das allgemeine Kran kenhaus auf die Blllroth'sche Klinik ge bracht, wo er starb. Baron Poche hatte ein schweres Augenleiden, welches be fürchten ließ, daß er erblinden werde. und sollte an zenem Tage sperrn wer den. Die Angst vor der Staaropera tion, die schon seit einigen Tagen be stand und Wahnvorstellungen bei dem Greise hervorrief, hat ihn zu der That getrieben. unverve,terllcv. ..vatDus schon gehört, unser neuer Tenorist war früher CommiS, ist aber . von seinem Prinzipal davongejagt worden, weil er sich Unredlichkeiten zu Schulden kommen ließ." Nun, bat er sich jetzt gebessert?" Durchaus mcht ! Hast Du nicht ge ?ört, wie er heut Abend den Kapellmerter bald um e' Achtelche, bald um e' Liertelcke beschummelt bat." Gatte: Nun wollen wir nocy ein Fläschchen Champagner trinken!" Gattin: Aber. Henry! Du vergißt, daß Du kem Junggeselle mehr bist und mit Deiner Frau ssupirst!" Die Mama: Was hast Du denn da in Deiner Schürze, mein Kind?" DaS kleme Töchterchen: Denke Dir. Mama, welches Glück! Dottq Limp. sons Katze hat sechs Jun?;e bekommen und da Dottl? nur eineS von den Kätz chen behalten dürfte, lat sie mir Vv anderen iiini turn iVC.-ft?- .'e:"-"' ' Feine Weine und Liquöre für dn Haus-und Familiengebrauch bei , . ' Peter P. Conway, 200 Cü WlMnatoa Strafte. Geschäfts -Uebernahme. Meinen Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, d,-ß ich die Wirthschaft, Ecke Chio und Noble Straße, übernommm habe, und in'ch bemühen werde diese' be zu einem angenehmen Sammelplatz l er Deutschen zu gestatten. Beste Getränke und Cigarren :c. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Sottlieb Leukhardt, ,Ccke Ohio und Noble Straße.

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