Indiana Tribüne, Volume 16, Number 241, Indianapolis, Marion County, 20 May 1893 — Page 3

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Vas geheimnißvolle Hotel.

Nomanvon Wilkie C ollins. (SvorKffeiina.) Soviel ich mich erinnern rann, schloß er in folgenden Worten: 3n . n . . r w M einem Puntt nno nur aue wir bedauein. daß die Abschi nabe ist. und wir freuen uns Nieder zu begegnen. Warum sollte:: im uns nicht wieder begegnen? Wir sind jel imverbst. Was wür. den Sie zu dem Vorschlag sagen, un. sere neure-.mählten Freunde noch vor t . C . Cr - - W a a A M - - - i fen und den socialen Erfolg dieses ent. Menden Frühstücks durch ein anderes vem c-yluß .orerour o euer zu uc keztmayl zu yren oe vonigmonalZ zu erwarten? Braut und Bräutigam sgehen nach Teu schland.und Tyrol aus ihrem Wege nach Italien. . jch ichiagei vor. Wir bewilligen ihnen einen Monat für sich selbst und treffen sie dann im Norden von Italien, sagm wir in 23c nedig." Dieser Vorschlag wurde mit großem Beisall aufgenommen, welcher in ein herzliches Gelächter verwandelt wurde, durch Niemand ander als meine gute alte Amme. Kaum hatte Herr Weft. wick das Wort Venedig ausgesprochen, als sie unter den Dienstboten am unte ren Ende deS Zimmers aufsprang und mit kreischender Stimme ausrief: hen Sie in unser Hotel, LadieS und XAentlemen! Wir erhalten schon jetzt ?,echS Prozent von unserem Geld. Und wenn Sie das Hotel füllen und vertan' aen. was aut und theuer ist. so wird t9 n iurzer eit zehn Prozent für nn e Taichen geben. Fragen Sie Mastei :iW)" :i;if diese unwiderstehliche Weise auf. k.'Ustll hatte Herr Westwick keine an .re Wahl, als zu klären, da er tlionär einer neuen Hotel-dompag nie in Vcncdig sei. und daß er eine kleine LZctdsumme in dieser Spetutaiion sär die Amme angelegt h.ibe. ziem, lich unüberlegter Wi.'e, scheint mir. Als die Ge ellschast dies hörte, würd, ein neuer scherzhafter Toast getruiiten Erfolg dem Hotel der Amme und baldiges Steigen der Dividende! Als die Unterhaltung zu der etwas ernsthafteren Frage des vorgeschlagen nen ZusammentresjenS in Veneöig zurückkehrte, begannen sich Schwierigkeiten zu zeigen, natürlich infolge von Einladungen, welche manche der Gäste für den Herbst bereits angenommen hatten. Nnr zw?i Mitglieder von Mrs. Earburys Familie waren frei, der Verabredung, beizutleten.' Auf unserer Seite war man mehr imstande zu thun, wie wir wünschten. Mr. Henry Westwick beschloß, nach Venedig zu gehen noch vor den anderen, um den Zustand des neuen Hotels am Eröff nungstage zu erproben. Mrs. N05burq und Herr Francis Westwick versprachen, ihm zu folgen und nach ein! gem Ueberreden stimmten Lord und xtadi) Montbarry einer Art von Kom promik bei. Der Lord konnte nicht wohl sich Zeit iiekmen zur Reise nach B.'nedig, aber x und seine Gemahlin wollten MrS. Norbury und Herrn Francis Westwick biS Paris begleiten, or fünf Tagen reisten ste ab. um ihre sO.if.J.nfA.if ir, rtrth,i.t il trttn 1 vi 1 viji u uy ii wiiyvit 3 1 tvV(, und üb.'rlieen mir die Sorge für. die drei lieben Kinder. Diesen Morgen erhielt ich einen rej zenden Brief von der Braut. aus Köln. s,e können nch nicht vorstellen, wie hübsch und einfach sie mich ihres Glücks versichert. Manche Leute, sagt man in Irland, sind zum"Gtück geboren, und ich denke, Arthur Barville ist einer der selben. . Wenn Sie wieder schreiben, hoffe ich zu hören, oaß ie sich in defferer Ge sundheit und Stimmung besinoen. Ihre aufrichtige Freundin A. L.Agnes hatte den Brief eben geschl?s sen und adressirt, als die älteste der drei Schülerinnen eintrat mit der über raschenden Neuigkeit. Lord Montbarrys Rfliediener skl pon .ParlZ qnge kommen. Erschreckt von der Befürchtung irgend eines Unglücks rannte sie hinaus, um den Mann im Voriaal zu sprechen. Ihr Gesicht sagte Ihm, wie sehr sie er jchrocken war. noch ehe sie sprechen konnte. M ist nichts Schlimmes. Mi. be eilte ex sich zu sagen. .Mylord und Wylady hefinden sich sehr wohl in Paris. Es fehlen ihnen nur Sie und die lunaen Damen.- Dabei über nichte er Agnes einen Briet von Lady v(onsoarrl). .Theuerste Agnes,- las sie. .Ich ..." 0 tnhm ber die wundervolle in rnin?rn Pehnrt fÄ VlU)VHMU . . ., f v f &, nWr, eriNNett TiÜZ. klt iQ i' i f i w - w oug iiu uue uiuiutuuuysiuiiut uujuui, UM oro '2)l0Nlvarry zu veranlanen. f nr . r? weiter, nach ,. Venedig zu gehen. Und was mchr ist, es ist mir wirklich ge lunzen. Er ist jefet eben in sein Zim mer aeaanaeu. um die notbiaen Ent SVSS(& Mögest Tu einen ebenso guten Mann bekommen, meine Liede, wenn eme Zeit kommen wird. Abef einS fehlt. UM mem Glück vollständig zu machen. Dich und die lieben Kinder bfl uns zu daben. Montbarry ist ebenso elend ohne dieselben, wie ich, er gesteht eS nur nicht so offen. Du wirst keine Schwierigkeiten oder Sorgen haben. Houi wird Dir Diese etliaen Amen üverbrin gen und für Dich sorgen auf der Reise m. rr rr . w "r v nacy Paris, une ot ninoer in um . r l m 4 1 nem Namen tausendmal. Packe gleich kM, MkiNk ItCDC VlgNCS, UNS XU Wilsl noch theurer fem, als ,e Deiner Freundin Adela Montbarry. m r AaneS faltete den Brief zusammen und da sie daS Bedürfniß fühlte sich zu sammeln, m sie sich für einige Mi. nuten in ihr Zimmer zurück. yfk isire erste Ueberrasckuna be! der - i Aussicht, nach Venedig zu geyen, soig I m I . . . , . ten Eindrücke weniger angei'ehm Art. Mit ihrer gewöhnlichen Ruhe kam auch die unwillkommene Erinnerung an Wl Abschiedswarte, welche. ' die" Wittwe MontbärryS ' an sie gerichtet hatte: Wlr -werden unZ noch einmal begeg nen. bier in England, 'oer vor m mm, k MtM Mann starb. K.mn nhr um fktenmai." - .

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Tzaz itn ftiisZTneS Zusammen treffen, um nicht mehr zu sagen, daß der Gang der Ereignisse AgneS ganz unerwartet nach Venedig führen sollte, nachdem diese Worte gesprochen wor den. War die Frau mit ihrer geheim nikvollen Warnung und den wilden

schwarzen Augen immer noch taufende sich, auch nur einen Augenblick dem Aberglauben unterlegen zu sein. Sie Ringelte, sandte nach ihren kleinen Zöglingen und kündete ihnen die be. vorstehende Abreise zu den Eltern an. " v aö aeräu chvolle Entzücken, die be jjua ucriiu ujüütic Viiiuuuciu oic oc l7bv? Wirkung eiligen EinpackenS weckte 'ihre Energie. Sie unterdrückte . , :tnt absurden Gedanken mit der Ver Achtung, die sie verdienten. Sie ar bcitct, wie nur Frauen arbeiten kön nen wenn ihr Herz in dem ist. was sie vorhaben. Die Reisenden erreichten an diesem Tage noch Dublin rechtzeitig. um das TsmpfschlN nach England zu besteigen. , Zwei läge später waren sie bei Lord und Lady Montbarry in Paris. XVl. ES war der 20. September, als Agnes und die Kinder Paris erreichten. Mrs. Norbury und ihr Bruder Fr inciS hatten ihre Reise nach Italien bereits ortaesetzt wenigstens drei Wochen vor Eröffnung des Hotels. . Die Person, welche diese srubrntige Abreise veranlaßte, war AranciS West wick. Wie sein jüngerer Bruder Henry hatte er auch seine Geldmittel durch einen Unternehmungsgeist zu vermehen gerncht, aber mit dem Unterschiede. daß seine Spekulationen dem Gebiete der Kunst angehörten. Er hatte Geld gemacht, zuerst durch eine Wochenschrift. Dann hatte er fernen Gewinn in einem Londoner Theater angelegt. Dieses edlere wurde gut geführt und vom Publikum durch einen dauernden Er olg ermuthigt. Indem er über neue heatralische Ueberraschungen für die nächste Wintersaison nachdachte, kam er auf den Gedanken, den halb geschwun denen Geschmack des Publikums für das Ballett neu zu beleben durch eine Ballettscene seiner eigenen Erfindung, welche dramatisches Interesse mit Tanz verband. Demzufolge suchte er iedt die beste Tänzerin, welche die unerläßlichen persönlichen Vorzüge besaß, in allen Theatern deS Kontinents. . kv Zvon leinen jlorreiponoenie,! ,m Ausland hatte er von zwei Damen gehört, deren erstes Auftreten erfolg reich war, eine in Mailand und eine m Florenz. Er beabstchtigte. diese Städte zu besuchen und sich von den Borzügen der Tänzerinnen selbst zu übe. zeugen, ehe er mit dem jungen Edepaar zu ammentras. seme verw ttwete'Sch vester hatte Bekannte in Florenz, die sie gerne besuchen wollte, und begleitete ihn daher gerne. Die Montbarrys blieben in Paris, bis es Zeit war. nach Venedig zu gehen. Henry fand ste noch immer tn der sran zösi'chen Hauptstadt., als er zur Eröff nung des neuen Hotels nach Venedig reiste. Gegen Lady Montbarrys Rath er gnss er die Gelegenheit, um seine Wer buna bei ,Aanes zu wiederholen. Er hätte kaum eine unaiinstigere Zeit da für wählen können. Das heitere Leben und Treiben in Paris hatte seltsamer Weise eine niederschlagende Wirkung aus sie. - eie. hatte sich. Nicht über Krankheit zu beklagen, sie nahm willig Theil an der immer neuen mannigfa chen Reihe' von Vergnügungen, welche das lebensluftige Volk dem Fremden bietet, aber nichts sprach , sie an. Sie blieb bsl alledem theilnahmlos und müde. Diese Gemütsverfassung trat wenig geeignet, Henrys unzeitige Wer düngen günstig oder auch nur geduldig aufzunehmen. Sie lehnte es entschieden ad, sie anzuhören. Warum erinnern Sie mich an d3. .was ich gelitten habe?- fragte sie Uflge duldtg. Sehen Sie nicht, daß das sein Zeichen an mir fürs Leben zurückgelas en hat , , .Ich dachte, ich verstände etwas von den Frauen," sagte Henry, bei Lady Montbarry Trost suchend. Aber Agnes setzt-mich 'ganz in Erstaunen. Es ist letzt ein Jahr her seit Mont barryS Tod, und sie bleibt seinem An denken so ergeben, als oh er ihr treu geblieben wäre.' Sie fühlt immer noch feinen Verlust, wie keiner von uns ihn fühlt.JBt ist das treueste Weib, das je malS in dieser Welt athmete, - erwiderte Lady Montbarry. Denken Sie da rgn, und Sie werden -sie verstehen. Kann solch ein Wesen seine Liebe aeben oder verweigern je , nach Umstünden? Wen der Marni ihrer unwürdig war. war er et.a deshalb weniger der Mann ihrer Wahl? Der . treueste und best Freund sür ihn so wenig er dies auch verdiente zu . Lebzeiten, bleib ept der treueste und beste Freund für ein Andenken. Wenn Sie sie wirklich ieben, so warten Sie und vertrauen Sie ihren beiden besten 'Freunden, der flril und mir. Ds5 ist mein Ratü Lassen" Sie Ihre, eigene 'Erfahrung entscheiden. -ob er nicht der beste ist. den l Ihnen aeben kann. Seden Sie mor gen Ihre Reise nach Venedig fort, und wenn Sie sich von Agnes verabschieden, sprechen Sie mit ihr so herzlich, als ob Nichts geschehen. wäre.? - Henry folgte dlezem Rath, - Agnes verstand ihn und machte den Abschied leicht und freundlich von ihrer, Seite. Als er ander Thüre anhielt, um noch einen letzten Blick nach ihr zu werfen, wandte sie haftig den Kopf, so, daß ihr Gesicht ihm verborgen war. War das ein auteS Reichen? . Lady Montbarry. welche Henry die Treppe hinab dealei' tete, sagte : Ja. entschieden! Schrei f- i . i. cn v ven ic, wenn nu enevlll lvm men. Wir warten hier auf Briefe von Arthur und seiner Frau und werden f 0t.-!f- kX . wV ' unsere Abreise nach Italien danach einrichten. . . ' rr: cm . f .

üdii Linien emjernn oer ,uqrlc oer cheg unerwartete Ereigniß hatte Henry uusge,cyloi,cn iji, vermögen sicy von

?:$' T ng verrelgni,,e aucy pe unerwanel veranlaßt, feinen Plan abzuändern? . 'elvtt zu entzünden. tedsuunde nach Venedigs ! Unh warum ulait tr nur die 26atfaAe Sehr geneigt zur Selbstentzündung

uns daraus, lürönsl auf. 6i sämte ' nn ns,n ein Nlr,ri ,r l?issrnn? ysk ' sind u. A. nock: Koblenanmnder. Knn.

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ine 0l?e . verging, aver es ram lyres ..ennazis velgeiepien is!asse.!r. kein Brief -von.'Henry. Einige Tage j (Äossheize.) sebr zur. SelbsteiyzUndung später traf ein Telegramm 'van iblN ' Ntigt. - (ZZ sind, ettly Reihe von Brän ein. auö Mailand, anstatt aus Vene"d.en 'bekannt, die durch Selbstentzün dig und braute, solgentze smfaM Nq'k' ' dung von Seide entstanden sind. X6: ' Die Selbftentzündlichkeit nassen HeuS JÄbabedazettrllerl.ut ist jet NkissenM.I '.chn.

zurueyren bet Ankun, wenn Ar thue und seine Frau nach Venedig kom men. Adresse inzwischen: Albergo reale Milano. Während Henry Venedig mehr, als alle Städte Europas liebte und sich vor-

genommen hatte, dort zu Melden öi5 zur Familien-Zusammenkunst. diese Fragen finden wir die Antwort in I Venedig. XVII. DaS Palast.Hotel, welches hauptsäch. . r . . ' kch von englischen und amerikanischen senden Zuspruch erwartete feierte eme izronnung naluriiaz mit einem großen Bankett und einer langen Reihe von Reden. Henry Westwick war unterwegs auf gehalten worden und erreichte Venedig nur noch zeitig genug, um die Gäste bei Kaffee und Elgarren anzutreffen. Als er die Pracht der Empfangszimmer übersah und die kunstvolle Vereinigung von Lurus und Komfort in den Schlaf! zimmern, - begann er die Ansicht der Zukunft zu theilen und die zukünftige Dividende auf zehn Prozent anzuschla gen. Jedenfalls war der Anfangzut. Durch verschwenderische Zeitungsan noncen war die Aufmerksamkeit für das neue Hotel so sehr erregt worden, daß alle Räume von Reifenden aller Ratio nen besekt waren. Henry erhielt eines der kleinen Zimmer i'm oberen Stock nur insolge eines glücklichen Zufalls das Ausbleiben des Herrn, der es bestellt hatte. Er wa? sehr besriedlgt und wollte sich eben zur Ruhe begeben. als ein anderer Zufall seine AuSsich ten für die Nacht noch verbesserte unr hm ein anderes, besseres Zimmer ver schaffte. (Fortsetzung Tola .) Zur Stkbftenkzündttns. Die Frage der Selbstentzündung von telnlohlen, asersto,sen u. s. w. ist sür Handel und Transportwesen von hoher Wichtigkeit. Lange waren die bei der Selbstentzünduna stattsin denden Vorgänge in Dunkel gehüllt, und so kam es, daß man in gewissen Fällen, wo Selbstentzündung vortom men kann. z. B. beim Heu. ihr Ein treten in Abrede stellte, während man sie in anderen Fällen, wo sie thatsächlich nicht r stattfindet (Baumwolle), für wahrscheinlich hielt. Dr. L. Häpke in Bremen hat rn einer gröberen Arbeit veröffentlicht in : den Abhandlungen des. naturwissenschaftlichen Vereins in Bremen) jetzt das gewonnene Material vereinigt. - . Die Selbstentzündung entsteht durch chemische und Physikalische Veräuderungen kohlenstoffhaltiger Körper, Hauptsächlich unter Einwirkung des atmosphärischen Sauerstoffs, wobei- so viel Wärme entsteht, daß die Körper zerstört werden und in Brand gerathen. Dq Mit die frei gewordene Wärme sich an' sammelt, mim der der Selbstentzün. dung anheim fallende Stoff ein schlechter Wärmeleiter sein. Molekulare Um lagerung durch Störung des Gleichgewichtszustandes kleinster Massentheil chen, mechanisch feine Zerstückelung und Vertheilung. . Feuchtigkeit und üuvere Wfrme sind im Berein mit rasch orydirenden Stoffen die wichtigsten Ür fachen der Selbstentzündung. Bei gesteigerter Temperatur findet ttatur gemäß eine gesteigerte Oxydation statt, und dieser Prozeß schreitet fort, hi der Entzündungspunkt erreicht ist. Erst in der jüngsten Zeit hat man noch eine weitere, pm wirkende Ursache erkannt, tzie Selbstentzündungen hervorrufen kannnämlich die Balterien. Die meisten Selbstentzündungen kom. men bei Steinkohlen vor und entstehen durch Zersetzung und Oxydation der in per Kahle enthaltenen EiseN'Schwefelyervlnoungen (Schwefelkiese). Die Oxydation wird durch die Leuchtialeit heschllM. da nimlich da; Wasser Sauerjton aus der ust aufnimmt. Die größere und geringere Gefährlichkeit der Kohlen verschiedener Zechen hängt von der Art und Menge dieser n:.: v mm ' . hicic uu, an oenen im Allgemeinen Die westfälische Kohle reicher ist, als die englische. Wie schon Liebig empfahl. Müssen zu? Vermeidung der Selbflent zündung die Kohlen in großen Stücken und nicht im nassen Zustande eingefahren werden, Die früher n Eng land versuchte stärkere Lüftung der Kohlenvorrälhe auf Schiffen hat sich eher als schädlich, denn als nützlich er wiesen. Pagegen sind häusige Tempe raturbeobachtun.g.en des Kohlenlagers zweckmäßig. - Fälle von BaumwollenZründen sind sowohl auf See. als auch auf dem Lande sehr häufig, aber hier ist nach Häpke, wenn es sich nicht um gefettete Baumwolle handelt, Selbstentzündung gänzlich ausgeschlossen, vielmehr muß ieder Brand aus Funlensluß und son ftiae äußere Einwirkung zurückge-sührt werden. - Die hohlen und. gewundenen Baumwollfqsern - schließen sehr " viel Luft' ein, 'lo daß ein in einen Baum Wollballen gelangter Funke wochenlang. darin sortglimmen und um i.ckz fressen kann, um so mehr als die Baummolle ein schlechter Wärmeleiter ist und auch die drenzlichen Berbrennungsstone aus sangt, sy daß man das Schwelen nicht gm Gcruaz wahrnimmt. Arecyen end Nch, durch äußere Umstände begünstigt. die Flqmmen aus, so hat e5 den An schein, als 'ob Selbstentzündung vor lüge. Diese kann aber nur eintreten. wenn die Baumwolle gefettet ist ; daS Oel nimmt nämlich Sauerstoff auö der Luft , auf, uäd es ist ja bekannt, daß fettige. Putzlappen zur Selbstentzün dung geneigt nno Auch die Wolle die sonst nicht selbst entzündlich ist, kann unter solchen. Um ' n . m v . " i. illlnoen ln Vrano ueralyen. und das selbe gilt von der Jute und anderen Faserstoffen. Schlimmer ftcht eZ mit t V. k ? . ' m r l . der. Seide, die infolge ihrer Beschwe. rung mit fremden, zur-Vermehrung 'tr , ri.-x . rr'

wel

und oezonoerS hat Pros. verd.Eohn in Breslau vor Kurzem gezeigt, daß die Selbstentzündung durch die Athmung der sich verm?hrenden Heubacillen her vorgerufen wird. Trodem geräth Heu verhältnißmäßig selten von selbst in Brand; nur große Haufen, bei

denen der abkühlende Umlauf der Lust chenmehl. Tadak, Kienruß, Farbmaa ren und ve onders Vreklok en. in ' Berlin wurden von Ende Mai 1889 j bis Juli 1892 45 Fälle von Selbst. entzündung der Preßkohlen festgestellt; ! . ri j i fc.r rn . I am yausigsien ireren vikse ranoe zur Zeit der größten Sommerwärme auf. Jur larurgeza),a,k, oeo s?uo schWeinS. Daß dieHauöfchweine gelehriqeThiere sind, ist in neuerer Zeit durch öffentliche Lorstcllungen abgerichteter Schweine gezeigt worden. Nach einer Mittheilung in Woods Naturgeschichte hatten einige Engländer ein Schwein zur Jagd ab gerichtet, und es leistete Vorzügliches. Slud. wie das Thier genannt wurde, war ein großer Freund von der Jagd und gesellte sich augenblicklich zu jedem Jäger. Es eignete sich sür alle Arten lr Jagd, mit Ausnahme der auf Hasen, welche es gar nicht zu beachten schien. Obgleich es sich sehr gut mit den Hun denvertrug, waren diese doch sehr ärger ich über solchen Jagdgenossen, daß sie hre Dienste zu thun verweigerten, wenn das Schwein irgend ein Wild vor ibnen aufgespürt hatte, und schließlich 'konnte man die Hunde gar nicht mehr mit nehmen, sondern mußte den Slud allein gebrauchen. Seine Rase war so fein, daß er einen Aogel schon in einer Ent fernung von vierzig Ellen wahrnahm. Wenn derselbe sich erhob und wegflog, ging es gewöhnlich zu dem Platze, wo er gesessen hatte, und wüblte dort die Erde auf, um den Jägern diesen Ort gehörig anzuzeigen. Lief aber der Vogel weg. ohne sich zu erheben, so folgte ihm Slud langsam nach und stellte ihn. ganz nach Art eines guten Vorstehhundes. Man gebrauchte Slud mehrere Jahre, mußte das Schwein aber zuletzt todten, weil eS die Schafe nicht leiden konnte und unter den Her' den viel Schrecken verursachte. on derbar ist die Thatsache, daß die Schweine einen großen Abscheu gegen Hunde zeigen. Wilde und zahme Schweine machen sich kein Gewissen dar aus, unter Umständen AaS zu fressen, Niemals aber rühren sie Hundeflesch an. .In dem bei Eoburg belegenen Sau garten," sagt Lenz, .werden den Wild fchweinen oft todte Pferde vorgeworfen. welche sie ohne Umstände gierig auf fressen: wird aber em todter Hund bm gelegt, so genießen sie keinen Bissen da von. Viele ungarische Schweine heerden werden ohne Hunde von den Hirten gelenkt und zerreißen jeden Hund. der unter sie kommt. Im Jahre 1843 hatte einer meiner Verwandten auf der dem Baron Sina gehörigen Pusta Also Besenyö bei Erczm einen Hund, den er los sein, aber nicht gern selbst todten wollte. Da erbot sich der Schweinehirt, die Hinrichtung zu übernehmen, band den Hund an einem Stricke fest und führte ihn zu seiner Heerde. Diese überfiel ihn sogleich mit lautem und grimmigem Grunzen, riß und biß ihn nieder, bearbeitete ihn, biS er wie eme Wurst aussah, fraß aber keinen Bissen davon. Nun wurden die Schweine weggetrieben, als sie aber nach einer Stunde wiederkamen, sielen sie noch malS mit gleicher Wuth über den Hund her, fraßen jedoch wieder nichts von ihm." Sin neueS Fossil (Pariauurus Balni). In Südafrika ist von Professor H. G.Seeley in derNähe vonTambFon tien das Nossil eines höchst eigenaUigen, interessanten vorweltlichen Thieres ge funden worden. Das im naturhistori schen Museum zu Kensingion aufge stellte Skelett zeichnet sich auö durch eine ungewöhnliche Massigkeit und starte oer nocyen. vie meecyligen, plumpen S9ejne sind sehr kurz und sieken sebr weit nack auswärts, so dak daZ Thier einen watschelnden Gang wie eine große Eidechse oder ein Krokodil gehabt haben muß. Einem schwerfälli gen Amphibium wird der Pariasauruä auch ähnlich aeseben baden, daraus den T". - " 7 i l ? w ' I tet auch der mit mächtigen Knochen platten bedeckte Kopf hin, der mit der Kopfform eines salamanderartigen Thieres Aehnlicheit hat. Andererseits ist aber auch nicht zu leugnen, daß der riesige Vierfüßler, der eine Länge von 8 Fuß hgt. in mancher Hinsicht eurem viersukigen augetmer, etwa einem plumpen Dickhäuter, gleicht, jedoch ist eS fast ausgeschlossen, daß es elNsau gethicr war, da das Fossil in der alte, sten der mesozoischen Erdformationen. in der Trias, aufgefunden wurde, also Vertreter einer Erdperiod ist, h seh reich an eidechsenartigen Thieren, wre Ichthyosaurus. TrematosauruS, No thosauruS und anderen war, in der aber. Säugethiere noch gar nicht vorkamen, da Reste von diesen nur in der jung sten Schicht der 'Tria? gefunden wer den. Wir müssen unS also den Paria. sauruS Baini vorstellen als ein plumj des, ziemlich kurz geschwänztes, mpd dien- oder krokodilartigeS Thier., da? vielleicht ausschließlich auf dem Land lebte. Ob das Thier mit Haaren odel Schuppen bedeckt oder nackthäutig war. ist nicht festzustellen, wie überhaupt all. Angaben über die äußere Gestatt mx Muthmaßungen sein können, da 4 sch? schwer, la unmöglich ist. nach chum em ziaen Fossil, wie dieses, eine den For schern neue Thiersorm genau nach steil und Aussehen zu bestimmen. Meinem Freunde Sebastian LZeinbeißeiy' Stayrn - 5u.h. .Die Wahrheit liegt im Wein - So sagt man allgemein. Dagegen vend' ich ein: DaS kann nicht richtig sein. Denn fündest Da ici Wein Die Qshrheit klar und rein. Ich eh"ne Nette ein: 3 fcyft t:) jrfc!ni Irin! .

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Gesundheit nn Wohlbehagen verk zerstört durch den Gebrauch schlechten Rauch.Ta backs. Der einzige Taback der sich durch alle Veränderungen' der Zeit und trotz aller Concurrenz erhalten hat, ist Blackwkll'ö Bull (Stier) Durham Rauch. Taback. Warum? 4 Weil er immer rein, immer derselbe, immer der beste ist. Solch ein Renommee sagt mehr als ganze Bogen voll Geschwätz." Er ist gerade so gut heute als je und er ist d er Taback für Euch. Wenn Ihr raucht, dann solltet Ihr Vull (Stier) Durham rauchen. Wir bitten nur um einen Versuch.

Eine Frage Ein großes Renommee Für Euch Guter Rath

VlardwrU's Durham Taback Ca.

Vurham, Deutsche Lokal-Nachrichten. Schweiz. 4 Alt.Regierungsrath. Artillerie' Qicrst Adolf Fischer in Aarau. Auf dem Rosengarten- in Rarau wurde das in feinstem Marmor von Bild' Hauer. Louis Wethli in Zürich ausge führte Grabdenkmal für Alt.Nation'al' rath und Ständerath J. Haberstich aus gestellt. Man ist allgemein, der An' sicht, daß der lebenS und europamüde Gemeindeamman Hoßli, welcher unter Hinterlassung seiner Familie von Zei hen verschwand, nach Amerika verduftet ist. In Kümmertshausen sind die Gebäulichkeiten des Besitzers August Anderes, das Wohnhaus nebst Stick. lokal des Joachim Leumann und daS Wohnhaus des StickerS Brändli ein Raub der Flammen geworden. t In NiedererSlinsbach bei Aarau der Pfarrer Joh. Wachter von Neukirch. Eine der ersten Handlungen der neuen Regierung war die Absetzung des Amtsstatthalters Gianelli in Mendristo und Ersetzung desselben durch den Ra dikalen Borella. . Oesterreich. , Wien: Der Inhaber der Bankfirma Hermann Otte hat seine Insolvenz an gemeldet und das Handelsgericht hat über sem Vermögen unverweUt den Konkurs verhängt. DaS Deficit über steigt zwei Millionen Gulden. Das Schwurgericht verhandelte letzthin ge gen den ehemaligen Rechnungsführer im Hofkontrolsamte, Joses Schütz, der beschuldigt wurde, in seiner amtlichen Elgen'chast zum Nachtheile der latierii chen Hofhaltung einen Betrag von über 7000 fl. veruntreut zu haben. Schütz war mit einem Gehalte von 1500 fl. angestellt, hatte jedoch weit über seine Verhältnisse hinaus gelebt und sich bei. fplelSmeise auch eine Equipage gehal ten. Schließlich kamen auch noch Bor senspeculationen hinzu, die ihm große Verluste brachten. Ter Angekioate wurde zu drei Jahren schweren Kerkers verurtheilt. Dleier Tage wurde der Rachlaß der kürzlich verstorbenen Krautlerin Marie Wintschek festgestellt. Dieselbe hinterließ 115,000 sl. Der Bankier Horwitz. der zu Neujahr mehrere Verluste erlitten, hat Selbst, mord verübt. Horwitz litt an hoch gradiger Nervosität und an andauern der Schlaflosigkeit, und es ist anzuneh men, daß er die That in Folge seines krankhasten Zustandes begangen. Nicht aber wegen der Verluste, denn er gilt trotz der letzteren noch als reich. Diner Tage hat sich der Eigenthümer und Ehefredacteur der Armee und MilitSr.Zeitung-.NikolausKarminskk, mit einem Revolverschuge in skiner 22-bn2 2itSdt-f. (Vesbaftsverleg. Meinen verehrten Kilndrn nnd dem Pndlikum X Alllekge, daß ib mein BürstenGeschäft von No. 423 Virginia Avenue acb 420 .Oft McCartti Straße, etwa 300 Fnß westlich vvn dem oUeu Platze verlegt l,abe. Um gütigen Zusprncl, bittet H. S cd m edel. Dieser N a n m enthält extra niedrige Preise um den großen Schuh und Grocery-Verkauf in No. 2. W. Washington Straße, anzuzeigen. Schuhe. , 1200 Paar Männerschuhe zu $1, werth $2. 50c, 7.-c und i tut ä?amen vausscoude. die da? Doppelte werth sind. 300 Paar Damenschuhe von $1 bis $1.25 werth d,S 52.25. 12 oO für Manner angurub'Vchud ixt $4 werth sind. $3 ein Paar die werth sind. 1i am uioxv ic tur vamti. $2 handgenahte Schuhe werth tzt. Groceries. 23c für 1 Pfd. Arbuckl.S Kaffee. 23c für 1 Pfd. Livn Kaffee. . 23 für 1 Pfd. Jersey affee. Z3.50 für 1 Faß bestes Melt. 0c für 50 Pfd bestes Mehl. . 45cfür25PZd.bksteSMehl. ' 5c für ein Pfund California Trauben. 5c silr 1 Psd. getrocknete Aprikosen, wertb lOldtti. 5c für 1 Pfd. Nkctarines. ivertb 10c 5c für 1 Psd. getrocknete Korintben. wertb iu uro. 5c für 1 Psd. getrocknete Pfirsiche, werth 10c. 5c für getrock ete Aepfel, werth 10c. 5c für 1 Pfd. Zwetschgen, werth 10c 7)6 sür 1 Pfd. Marale! Rosinen, N'rrth 12c. 7e für eine Büchse Pie Pfirsiche, werth iu ientS. , Geo. F. Kreitlcin. 250 r-

Eine Thatsache

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