Indiana Tribüne, Volume 16, Number 240, Indianapolis, Marion County, 19 May 1893 — Page 3
Anige Rathschläge für das
f i f. . ts luinuiir. A ' 4 1 I Ale Menschen haben zur Frühjahrszeit eine Medizin nöthig, welche tii Blut rerändert. Der erste warme Frühlings tag zeigt uns, daß das ZZkut zu dilk ist und die eöer Licht richtig aröeitet. Wir leiden an Verstopfung und die verschiedensten KrankheitSerscheinungen folgen, wie Aoxsschmerzm. schlechter Heruch aus dem ZÄunde, feitige Kaut, Ansschläge, Schwindel, pxeiitrostgkeit u. Mattigkeit. diese Krankhettöerscbeinungen sind te kann! unter dem Namen Frühjahrs-Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, können Zeiqt schwere Krankheiten ent stehen. Das beste Mittel dagegen ist unbedingt das fuge deutsche Keiltttkl, A?.TusWna!g55 Hamburger Tropfen. i0 Mz vrrfM Leben ist ekne'J 7i'i. w aja - vn;r vnn? Utnorri cpd ttt-. hi: vi.u.w nt-u wcuri liccr u j fiflr&olfcn testen lau.i, zcigt der ..ttf jnzo:Ankrr," in bfutjchea 9?n6 it XtJ LTr 5T!Ij .i k... ,, t: j. WtM PgLiikn unv ,ahl.rchn uitaXjavvüta 3 titita ttiif it Rais: itcis. - f. Jl Iun? i'iJe, deuen durch tle ttzrl ?ln ?z,n rn aftnttfKHoett UNS Wc K. sl,ck;t?ranktzeitkn, voraus .chllkdei &3 PSSltlicheheuao,roheJuk.,uf:ver. L C j t a. ja Ik,... w;. . i . . . . i t.KyB il. " ' ivuH iic uir:naf iiutiin'. ivt7l KHf amrfrt::nn kbst nüdtsZ:iche ,winiiii3)iiin( viei 9 ci;co ci?acr(ea BJ Bücke s besessen, un: den 'rruch rfü-3 Cs-it'ijWn: ,,2tum prüfe wer fiii r rntj bindet," ehe sie ua teiitujtt k? i Schritt im eoe thu. Ci DaS Buch t?'.rd fdr 25 213. iibtrarira, k'1p Mi jvtüv. ic;;ci -X, f"j - DEL JOCHES IIML-ISSTlTLs. fl I 1 2JC.11 Clinton Place. Tew York. Y. KG "wm ftjnui r trt ftjN o v.n DS.v'ii-! ' i Der .ettnngj.Anker- ltt auch ,u haben tn Ja dtaa,olt, Ins.. bei . . Brandt 40V Oft Washington Strafe. Dach - Material. T. F. SMITHER. OSvdltr in i?sdack.Mtrrizl. i und Z pi Reado Atoonng. rvasferdickie Sheeting. feuer fistrm ASphult-Hilz. Ztrohpappr. Tacd und Vlt tall.Farben ,c. ?c. Offtce: ISV TLeft WkarN' tad irafte. Teirphon Sei. Dachdcckcrci. IZhize und erant- ortlicke Tacbdecker. Kies ciärr, Trintfcid und V'l'onilk Aspdall-DZcher. lle Artrn Comp'stlic'nsTäiÄer mit bestem M. tcrial. Cffice : S!o 1L9,Aard : 180 W. Marylandstr. Telephon 81. Indianapolis, Ind. Berubard Vsunegut. Ärtdur Vohn. Vonnegut 55 Bvbn, . A r ch i t e k t c n, Telephon 877,. 62 Vance Block. Indianapolis. kn tt.Ltorn. . . Areiii (ekt Nummer ölnundffin?; Jng-llS Siel Indianapolis. 0. y. 3UIlor & Co., Kutscher.- und Wagenbalr, 86 k 88 Ost N5w 3orf Str. Reparatur! prompt besorgt. John Guedelhoescr tablirt IZ7Z. PlntforrnZDngen und Wngen, (I)ra)'S.) m 102 !20 SentnZo Sllenrk ?elepdon S7. - Jndians,,"-' , Schweikle Prange, Fabrikanten von Kutschen, Buggics, und allen Sorten Wag?n. 424 und 426 Ost Washington Straße. FxftQc H. Qlacklodge, Tlbvokat und Ncchtsauwalt, Zimmer 12, Jngalls Block. Indianapolis, Ind. Ovid V. Jameson, Advokat und Ncchtsanlvalt, Zimmer h1 Brandon Block. Ecke Delaware & Washington Straße. Cropsey & McDonald, -Advo kateu u;ch VI ol a r tt Zimmrr 14 nd 18 in No. so Ost Market Straße. Prakriziren in allen SerichtZKZfen. obert Denn?. Zlemton Z. Taylor. Denny & Taylor, Advokaten und Notare, vraktijtren in allen Staat? u.Bundeögertckt:. Zimmer 1 u. 2, PbSnir Block. 96i Ost Marketftr. Indianapolis. Ind. S. V. Sisdack. W. P. Sappe. FISHBACK S, KAPPES, Advolaten und Nechtsbeistände, Office : Coffins Block. 90 Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25. Cefentlicfeer Skota. ganzer und gestampfter " (pCJlJEi9 t verkause gelier Indianapolis Gas Company
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Jas geheimnißvolle Hotel.
Roman von W i l l i t E o ! l i n s. (Sv?rtfffru??(j.) Agnes unterbrach sie. iü) wollte nur fragen," erklärte sie, od Baron Rirar irgend etwas sagte oder that.waS Ferraris seltsames Benehmen erklären fi'mii-e?" Lichts, was ich wüßte,- sagte MrS. ! Rolland. Baron und Mr. Fel - rari waren Vögel von demselben Gefie der, soviel ich seh.'?: konnte. Ich meine, der eine hatte to wenig Grundsätze, als Der andere. Ich will Ihnen ein .Bei -pie! geben. Den Tag. ehe ich ging. ich den Gang entlang an seinem Zimmer vorüber und hörte durch die offene Thür den Baron sagen: Ferrari. ich brauche tausend Pfund? Was wür den Sie thun 'um tausend Pfund? Darauf hörte ich Mr. Ferrari antmor ten: Alles, so lange ich nicht entdeckt irndc Und dann brachen sie beide in Gelächter aus. Mehr hörte ich nicht. Urtheilen Sie selbst. Miß!" Agnes dachte einen Augenblick nach. '.'.Kn'i) Pfund war die Summe, elche Mrs. Ferrari in dem anonymen rief zugesandt erhielt. Stand dies iraendwie in Benebuna zu der Unter resung zmch.'n dem raron und ,)er rari? Weitere Fragen an Madame Rolland schienen nuyloS. Sie könnte nicht weiter lnit!h:ilen, mun mugte sie verabschieden. - Nochmals war ein Ver such gemacht worden, eine Spur ron dem verlorenen Mann zu finden, und wieder erfolglos. Im Speiiesaal fand heute ein Fa miliendiner statt. Der einzige Gast, der noch geblieben, war ein Neffe d neuen Lord Montbarry der älteste Sohn seiner Schwester, Lad Bar ille. Lady Montbarry konnte nicht umhin, die Geschichte von .dem ersten und letz ten Angriff auf Mrs. Rollands Tugend zu erzählen, mit komischer Nach' ahmung ihrer tiefen mißklingenden Stimme. Als sie von ihrem Mann gefragt wurde, welche Äeranlaffung diri furchtbare Person ins Haus geführi habe, erwähnte sie natürlich den erwar teten Besuch von Miß Haldane. Ar thur Barville, welcher bisher unge wöhnlich still und nachdenklich gewesen, griff plötzlich in die Unterhaltung ein mit einem AuSbruch von EnthusiaS mus. Miß Haldaue ist da; reizendste Mädchen in ganz Irland'.- sagke er. Ich sah sie gestern über die Mauer ihres Gartens weg. als ich vorbeiritt. Um welche Zeit kommt sie morgen? Bor zwei Uhr i Ich werde zufällig in den Salon treten. Ich sterbe vor Ver langen, ihr vorgestellt zu wcrdcn.Agnes war belustigt durch seinen Enthusiasmus. Sind Sie schon verliebt in Miß haldane?" fragte sie. Arthur antwortete ernsthaft: ES ist nicht zum Scherzen, ich war den gan zen Tag an der Gartenmauer, um sie noch einmal zu sehen! ES hängt von Miß Haldane ab. mich zum glücklich stcn oder elendsten Menschen zu ma chen." Sie thörichter Knabe! Wie können Sie solchen Unsinn sprechen! Unzweifelhaft sprach er Unsinn. Aber wenn Agnes es nur gemußt hätte. er that noch mehr. Unschuldiger weise führte er sie noch eine Station läher dem Wege nach Venedig." XIV. Im Laufe der Sommermonate ging die Umwandlung des Venelianischen Palais in ein modernes Hotel rafch sei ner Vollendung entgegen. Das Aeußere des Getäudes mit sei ner prachtvollen Front am ttanal wurde klugerweise un. erändert gelösten. In nen aber mußten die Zimmer fast alle umgebaut werden, wenigstens was Größe und Lage derselben betraf. Die weiten Säle wurden abgetheilt in Apartements, welche aus je drei oder vier Zimmer bestanden. Die breiten Korridore an den oberen Stockwerten boten freien Raum genug für eine Reihe von kleinen Schlafzimmern für Dienerschaft oder Reisende mit be schränkten Mitteln. Nichts wurde verschont außer den so liden Fußböden und den reich rerzier ten Zimmerdecken. Diese letzteren wa ren im allgemeinen vortrefflich erhal ten und brauchten nur gereinigt und da und dort neu vergoldet werden, um die Pracht der besten Zimmer des Hotels bedeutend zu erhöhen. Die voll ständige Erneuerung des Innern un ferblieb nur an einem Ende desGe bäudes im ersten und zweiten stock. Hier befanden sich Zimmer von mäßi gem Umfang und o anziehend einge richtet und verziert, daß der Architekt rieth. sie zu lasten wie sie waren. Spä ter bemerkte man. daß dies keine ande ren, als. die Zimmer waren, welche früher im ersten Stock der Lord und im zweiten der Baron Rivar bewohnt hatten. Das Zimmer,, in welchem Mont barry gestorben war, war noch immer als Schlafzimmer eingerichtet, und jetzt mi't No. N bezeichnet. Das Zimmer, darüber, in welchem der Baron geschlq sen hatje, erhielt im HotelRegister die No. 33. 'Mit. den Ornamenten an PZänden und Decken, gereinigt und neu hergerichtet, und nachdem die alt modischen Betten, Stühle und Tische durch lurunöse modernen Möbel ersetzt worden warm, versprachen diese beiden. die beliebtesten und komfortabelsten Schlafzimmer de5 Hoiels zu werden. Das vormals verödete Erdgeschoß des GedäudeS wurde in glänzende Speise säle, Empfangszimmer, Billardsäle, Rauchzimmer, Lesezimmer verwandelt. Selbst die gefangnißartigen Gewölbe darunter wurden nach moderner Art erleuchtet und ventülert und wie durch Zauberei in Küchen, Eiskeller. Wein keller. Tienerzimmer :c. eingetheilt. Kehren wir von Venedig wieder nach England zurück, so ist zunächst zu mel den, daß Frau Rolland be? der kran ken-MrS. Earbury ih?e Stelle cr Mt urtd daß das schöne Frs. Haldane. wi; ein weiblicher Eüsar, kam. sah und siegte, bei ihrem ersten Besuch im Hause des neuen Lord Montbarry.
Die Damen waren eoeno so teoyasr in ihrem Lob, als Arthur Barville selbst.' Lord Montbarry erklärte, sie sei seines WistenS die einzige Dame von vollendeter Schönheit, welche l gleich ihrer Vorzüge gänzlich unbewußt sei.
Miß Haldane ihrerseits kehrte ent zückt von ihren neuen Bekanntschaften nach Hause zurück. Etwas später an demselben Tage erschien Arthur mit einer Auswahl von Früchten und Blu men für Mrs. Carbury und mit dem Auftrag, zu frag?n. ob 'sie wohl ge neigt sei, um den Besuch von Lord und Lady Montbarry und Miß Lockwood am nächsten Morgen zu empfangen. Nach Verlauf einer Woche waren' die ; Nachbaren auf dem freundschaftlichster ! Fuße. Mrs. Carbury war durch eine Rückenmarkskrankheit auf ihr Sohz beschränkt und hing bisher von. ihrer Nichte ab, in Bezug auf eins der wcni gen Vergnügungen, die sie noch theil haftig war, nämlich das Vorlesen der besten Novellen, sobald sie erschienen. Als Arthur dies erfuhr, löste er Mig Haldane zuweilen ab im Vorlesen. Er wußte auch Verbesserungen an Mrs. Carbury Kutsche anzubringen, sowie den Vorkehrungen, um sie aus ihrem Schlafzimmer nach dem Salon zu drin gen, welche die Leiden der armen Kran ken minderten. Mit diesen Ansprüchen an die Dank barkeit der Tante, unterstützt von per sönlichen Vorzügen, welche er unzwei felhaft besaß, machte Arthur rasche Fortschritte in der Gunst der reizenden Nichte. Sie gewahrte sehr wohl, daß er verliebt in sie war, während er noch eine bescheidene Zurückhaltung beob achtete wenigstens in Worten. Aber nicht ebenso schnell gelang eö ihr, über die Natur ihrer eigenen Gefühle für Arthur sich klar zu werden. Die kranke Dame beobachtete die jun gen Leute mit scharfer Beobachtung?, gäbe, welche durch die Abgeschlossenheit ihres Lebens nothwendigerwcise noch concentrirt war, und bald bemerkte sie Zeichen von Erregung bei Miß Hal dane, wenn Arthur gegenwärtig war, welche bisher nicht zu bemerken rggren W. VSgtiltVUll UUkllll ..' ;iarbnu zog ihre eigenen Schlüsse da raus und ergriff die erste Gelegcnlieit. im dieselben zu erproden. Ich weiß nicht, was ich thun soll." agle sie eine Tages, wenn Arthur oeg,i.ch!." Miz Haldar?e bte rasch auf von hrer Arbeit. Äewiß wird er uns nicht so bald verlassen." rief sie. Äeine icbe. er ist in seines Onkels Haus schon einen D!onat länger gedlieöen, als er beabsichtigte. Sein 'ater und seine Mutter erwarten natürlich. )aß er sich jetzt wieder zu Hause zeigt." Miß Haldane begegnete die, er Schw'.e eigkeit durch einen Rath, welcher nur einem durch die Verheerungen zarter eidenschafren bereils getrübten Urtheil entspringen konnte. Wirum kann sein Vatr und seine Mutier nicht kommen, um ihn bei Lord Montbarry zu sehen? Sir Theo sors Gut ist nur dreißig Meilen ent fernt und Ladi Barville ist Lord Mont darrl,s Schwester. Sie haben doch keine Eeremonien nöthig!" Sie haben vielleicht andere Ver pstich'ungen," bemerkte Mrs. , Car bury. Liebe Tante, wir" können da? nicht wil'ien. Ich denke, Sie fragen Ar thur?" :ch denke. Du fragst ihn?" M ß Ha dane beugte ihren Kopf wieber herao auf ihre Arbeit. So schnell dies auch geschah, ihre Tante halte ihr Gesicht gezehen und diese; vcrrieth sie. Als am nächsten Tage Arthur kam. sprach Mrs. Carbury ein Wort im Ge Heimen mit ihm, während ihre Nichte im Garten war. Die neueste Novelle lag vernachlässigt auf dem Tisch. Ar thur folgte Miß Haldane in den Gar ten. Am nächsten Tage schrieb er nach Hause und legte seinem Briefe eine Photographie von Miß Haldane bei. Ehe die Woche zu Ende ging, kamen Sir Theodor und Lady Barville bei Lord Montbarry an und bildeten ihr eigenes Urtheil über die Tre.ae des Vor trats. Sie hatten sich selbst früc.eitig geheirathtt und seltsamerweise hatten sie nichts einzuwenden gegen frühzeitiger Heirathen anderer. Nachdem die Frage des Alters somit entschieden war. hatte die treue Liebe keine anderen Hindernisse mehr zu be si'gen. Miß Haldane war ein einziges Kind und besaß ein beträchlicheS Ver mögen. Arthurs Laufbahn auf der Universität war-günstig, aber nicht glänzend genug, um seinen Abgang als ein Unglück anzusehen. Als Sir Theodors' ältester Sohn war für ihn eine Lebensstellung schon bereit. Er war zweiundzwanzig Jahre alt und die junge Dame-achtzehn. ES war kein vernünftiger Grund vorhanden, die Liebenden warten zu lassen und eZ wäre nicht zu entschuldigen . gewesen, den Hochzeitstag länger qis bis zur er sten Woche deS September aufzuschie den. An der Zwischenzeit, ' während das junge Paar auf der unvermeid lichen Hochzeitsreise abwesend ' sein würde, wollte eine Schwester von MrS. Carbury bei ihr bleiben. Nach Schluß des Honigmonats sollte das junge Paar nach Irland zurückkehren und sich in MrS. CarburyS geräumigem, beque mem Hause niederlassen. Diese Bestimmungen waren früh zeitig im August getrossen worden. Um dieselbe Zeit, waren, auch, die letzten Veränderungen im alten Palast in Venedig vollendet. Die Zimmer wur den künstlich getrocknete Ter Vermal ter. sammelte seine Armee von geübten Diensileuten um sich und in. ganz Europa wurde die Eröffnung des neuen Hotels für Oktober angekün digt. , : , . XV. - - y Miß Agnes Lockuoo,tz. n MrS,' Ferrari, ' . ; Ich habe versprochen, liebe EmMe, Ihnen- Über .die. Hochzeit Mi'. Herrn Arthur . Barville . und Miß. Haldane Mittheilung zu machen.- SU fand vor zehn Tagen, statt, aber' Infoeftfi&it
öött Herr und Herrin dieses HauZcS, habe ich nach so vielem zu sehen, daß ich Ihnen erst heute schreiben kann. Die Einladungen zur Hochzeit waren beschränkt auf Glieder der Familien auf beiden Seiten in Rücksicht auf das Lei den der Tante von Miß Haldane. Aus feiten der Familie Montbarry waren anwesend: Lord und Lady Montbarry. Sir Theodor und Lady Barville, P!rs. Norbury, deren Sie sich als zweiter Schwester meiner Lordschaft erinnern werden, dann Herr FranciS Westwick und Herr Henry Westwick. Die drei Kinder und .ich waren Brautschmestern nebst zwei jungen Da men, lkousinen der Braut und sehr lie benswürdige Mädchen. Wir waren in Weiß gekleidet, mit grünem Besatz zu Ehren Irlands, und jede erhielt ein schönes Armband als Geschenk vom Bräutigam. Rechnen Sie zu den oben erwähnten Personen die älteren Glieder der Familie von MrS. Carbury uno die alten Dienstboten in beiden Häusern, welche das Vorrecht haben, am unteren
.' Ende des Zimmers auf die Gesundheit eS jungen Paares zu trinken, so haben Sie die Tbeilnehmer am Hochzeits Frühstück beisammen. Das Wetter war ausgezeichnet, und bie Feier verlief prachtvoll. Keine Worte können beschreiben, wie lieblich die Braut aussah. Wir waren sehr heiter beim Frühstück und die Reden flössen munter. Die letzte Rede vor dem Aufdruch hielt Herr Henry West wick und diese war' die beste von allen. Am Schluß machte er einen, glücklichen Vorschlag, welcher in mein hiesige? Le den eine sehr unerwartete' Veränderung brachte. (Zvortsetznuq folgt., Daö deutsche Dorf in (lhicago. Am Midway Plaisance, dem großen internationalen VergnügungSmeg der Chicago' Weltausstellung, welcher für einen großen Theil des Publikums an hallenderes Interesse hat, als die Aus stellung selbst, bildet neben AltWien das deutsche Dorf" mit der deutschen Burg die Hauptattraktion, und nicht die deutschen Besuche? allein, sondern alle offenen und verstohlenen Freunde der Gemüthlichkeit zieht es mächtig dort hin. ES lohnt sich daher, ihm einige Augenblicke besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Das Dorf liegt gerade in der Mitte dieser internationalen Vogelwiese und spiegelt in seiner Art die gesammte Entwicklung deutschen Lebens wieder, wenn auch in einer etwas ungewöhnli chen Vereinigung. Vielen hätte es besser gefallen, eine solche Burg hoch oben auf schroffem, von dunklem Grün umgebenem Vergfelscn thronen zu selien, und wZrc diese Ausstellung eine am:liche gewesen, so würden vermuthlich auch dafür entsprechende Vorkeh runden getroffen wordm sein. Im merhin ist daS Ganze als Privatunter nehmen großartig zu nennen, und die Burg hat gar manches thatsächliche Vorbild in ebenen Gegenden oder Mar schen gehabt. Sie ist im Stile der Zeit von 1500 hergestellt, mit vorgebamem Thor aus nächstspäterer Periode. Vurglhor. In der einen Hälfte der Burg, sowie anch im hessischen Ralhhause. findet man ein kulturgeschichtliches Museum, das einzig in seiner Art ist und die verschiedenen Epochen der ältesten und mittelalterlichen deutschen Geschich e und Ethnographie umfaßt. Die Germania Gruppe mit 50 plastischen F'guren. die Z'chille'sche Waffensammlung, die allein einen Werth von einer Mi'Iion Dollars hat. die Bildergallerie. die Tertil und Porzellansammlung (welche nebst ande. ren Dingen eine interessante historische Ergänzung zu den diesbezüglichen deut schen Ausstellungen im Jndustriege bäude bildet), die Sammlung bäuerli cher Schnitzereien und Schmucksachen, die Ausstellung des berühmten römisch' germanischen CentralmuseumS von Mainz, und noch manche andere histo rlsche Sehenswürdigkeiten finden mit Recht die regste Aufmerksamkeit dn Besuch:?. Die zweite Hälfte der Burg enthält eine vorzügliche deutsche Wein wirthschaft, beren Räume im gothi cher Stil durchgeführt sind, sowie eine deut' sche Küche (ohne thurmhohe Preise!). Der malerische Burghof dient als Vor garten heö. Weinhausez. efellrf UjiajLUtöPägff kurgyok - Im An'chluß an die Burg betrit man einen großen, schattigen Bier unl Concertgarten. mit einem vrächtisiz
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Bestand alker Elchen. ' In zwei Musik' hallen concertiren abwechselnd zweima! . den Tag die vielgenannten deutscher ' Militärkapellen in voller Uniform. Vor dem Beginn jedes Concertes' wirk von dem großen Thurme, dem Burg. . fried, von der Kavallerie die Fanfar, geblasen, während die Infanterie au. dem Dorfplatz zusammentritt une die Berliner Wacbtparade aufführt. I Cväicrhin soll noch eine dritte, ein ! oderbaieri che, Musiikapelle auftreten. ' Im Torf, dessen Bauernhäuser.Zim mercinrichtungen aus der Zeit vori , 1410 1C44 haben und hoch, nieder !
und mitteldeutsche Bauarten darstellen. ! sind viele Verkaufsbuden zerstreut, unc. deutsche Handwerker üben die verschie denen bewerbe aus. Auch an einer Bäckerei und einem Tabakspavillon fehlt es nicht, sowie un einer Gärtnerei. Schade nur. daß wenn es mlt dem Sonntagsfchluß dauernd e.n t werden sollte, das deutsche Dorf erheblich mil darunter leiden dürste, selbst wnn sich der Thorschluß nicht auf den Midway Plaisance erstreckt. Die Rollen Papier, welch m den Druckerpressen d.'r Zeitungen gebraucht werden, sind vier bis sechs Meilen lang. Gouverneur Turney von Tennessee antwortete, als ihm das Ge rücht, er sei gestorben, mitgetheilt wurde: Jch habe das Gerücht gehört, wußte aber, daß es erlogen war, sobale ich eS börte.Peter von Livorno. der .wegen seiner großen Gelehrsamkeit aXkmmZn W. . ki m. u C 3 ' J. rrnij . ivt.ui wie ucycii cuicd reißen Wlges bekannte italienische Gelehrte, war mit Glücksgütern nicht sonderlich gesegnet und lebte in größter Dürftigkeit. Einst wollte er über den Arno gesetzt sein, hatte aber zur Ueberfahrt kein Geld. Er bat einen Schiffer um diesen Dienst, setzte aber gleich hinzu : Lieber Jreund. Geld kann ich Dir nicht geben, wohl aber eine sehr heilsame Lehre." Der Schisser wollte anfänglich nichts davon wissen, ließ sich aber schließlich doch überreden, besondere) da ihm Peter versicherte, die Lehre, die er ihm geben werde, sei für ihn GoldcS werth. Als Peter am anderen Ufer angekommen war, verlangte der Schiffer, er sollte ihm nun seine heilsame Lehre mittheilen. .Lieber Freund,- sagte Peter, indem er den Schiffer vertraulich auf die Schulter klopfte, .wenn Du eS mit jedem Passagier so machst, wie mit mir, wirst Du mit Deiner Uebersahrt kein Geld verdienen." - cioocragcnvci an c einer. Patient : Herr Doktor, ich glaub', ich hab' 'nen Bandwurm! Doktor: Zeigen Sie ihn mal ber! Wer in einer Tasse guten Kaffees Erquickung zu suchen tzewohnt ist, dem giebt der Berner Bund" den Rath, zur Bereitung des Mokkatrankes destillir teS Wasser zu nehmen ; er werde über den Erfolg angenehm überrascht sein. Der so bereitete Kaffee gewinne an Wohl aeschmack und an Feinheit des Dufts au ßerordentlich, denn alle im Korne verborg genen schätzbaren Eigenschaften gelangen so wr vollen Entwickelung. Der Versuch ist leicht zu machen und sehr billig ; destillirtes Wasser erhält man in jeder Apotheke um einen geringen Preis. Wenn sich die Leute um einen Doktor reißen. Dienst mann führt seinen Landsmann in Mün chen herum und zeigt ihm u. A. die Uni versität dortselbst. Der Landsmann will wissen, waS die Figuren an der Fasade bedeuten. DerDienstmann nennt ihm, um sich seine Unwissenheit nicht merken zu lassen, verschiedene volkstümliche Münchener Gelehrte der neuesten Zeit als Originale ; bei dem halbnackten griechischen Denker am linken Flügel ange langt, sagt er keck : Das ist der Doktor Schwenninger! Bauer; Aha! 'm Bismarck ser Leibarzt ! Aber warum hat denn der kan'n Rock an ? Dienstmann : Ja, woaßt, Seppel, seit er den Reichs tanzler kurirt hat, thun sich die Leut' so um ihn reißen, dak der beste Rock dabei z' Grund geh'n müßt'! In derRechenftunde. Leh rer: .......Frikchen, wenn Du nun ein Mann wärst und hättest dreitausend Tha ler, Du mochtest Dir aber gern ein HauS kaufen, welches zehntausend Thaler kostet, WaS brauchst Du da noch ?" Fritz : Eine reiche Krau !" Ein Gefueb. Ein junger Ofsi. zier, welcher, in Folge seiner Berheira thun, zur Hochzeitsreise einen Urlaub erhalten hat, reicht nach Ablauf dessel den ein zweites Gesuch ein, worrn er um Verlängerung seines Urlaubs um einige Z.lltterwochen bittet. Verlangt Mucho'5 Best Havanna riaarS." Geschäfts - Uebernahme. Meinen fortunn und dem Publikum bier. mit zur Anzeige, dsß ich die Wirthschaft, Ecke Ohio und Noble Straße, übernommen habe, und rn'ch b.'mühen werde diese be zu einem angenehmen Sammelplatz ter Deutschen zu gestalcn. Beste Getränke und Cigarren :c. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gottlieb Leukhardt, Ecke Obio und Noble Straße. Theodore Stein, Nachfolger von W. T. itaderlo. , Abstrakte von Vesitztiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. No. SU Ost Market Strafe-. ndianavoliS. Ind. Telephon 1269 Unterstützt die UNION CO - OPERATIVE L a u n d r y, betriebe dp Ut WschSdche. No. 133, 140 und 142 Virginia Ävenue. T. Sornerville, Manager. N. F. Talton & Co.. Händler in V a u b o l z. I Tlzär und Fensterrahse, Schinteln, Latte.
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