Indiana Tribüne, Volume 16, Number 238, Indianapolis, Marion County, 17 May 1893 — Page 3

Einige Rathschläge

für daö M I) . ulii l, v anr. - $iyp& fr U-'.Ü.i.mJ Alle Menschen haben zur Frühlahrszeit eine Medizin nöthig, welche dlö Blut wandert, ttx erste warme Frühlings tag zeigt uns, daß das Uf zu bi& ist und die 5eöer5l'Ht richtig aröeilet. Wir leiden an Verstopfung und die Verschiedensten KranZheitöerscheinungen folgen, wie Kopfschmerzen, schlechter Hernch aus dem ZÄnnde, fettige Kant, Ansschtage, Schwindel. Ap xetitrostgkeit u. Mttigknt. Alle tiefe Ärankheitterscheinungen sind Gekannt unter dem Namen Frühjahrs Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, können leicyt schwere Krankheiten ent stehen. Das beste Mittel dagegen ist unbedingt das grije dents Heilmittkl, R?.AWULbKaeniKS Hamburger Tropfen. t:- ?s ! kvnüö'Anktr." l fcrtich?3 Buch mit 2M e.tiltn uao l'lrkichcn Kaiurexcciif a m f B'idern ou? die tii.iit &ei);. öJunge jtcnie. Nnfn turch die tunru IrtiSSffife schlage V.:) 3 irtua ot-s irrten llaat I ft&ro jlNZZdZchlck 0 Hü:fl btizlitn. ins den 2n-c& r2 6eS?rjtjtn : ,,in prfe luer Z;, Hewi bindet," tbe ii it tciij.a PSfcftrittitavieienttun. 1 DaZ Buch ttd fa? 25 StS. $,&t:xlxt Oohl ril??klr, frei vrskt. Ä??e,',re: v7 fl r:UlSl-MLS IltlM3tTlIls, Sf miimhls iifcUi -isririr, a v Mc.U CiißtonPlaca, York, N. Y. P. J&a&SSvOSTi mt CJ ikttSssu& fi a ?z f-:-w.-rgrj e? .'?Zt:nsÄnser' lk auch ,u oaden innbiavs'.s. Av.. bri . G. Brandt 5 o.. 40 Lst Wuikt'ikZn strafe. Dach - Material. T. F. SMITHER. H.indlei in iisdach-Material, i und 3 pl iirado Rooftng. mafferlickte Slzerling, feuer fest'm Arhatt öl!'. StroKpaxxr, Tach nnd Wt tall-Sarbtn :c. jc. Office: JC0 ?eft Mary' land Ltrai,e. Trl'pon tfl. Dachdeckerci. ftütiiflf ur.ö BCiantapvttiAe Tadireifrv. &it$badier, Trinidad und Eil'oi.itr SlöpLaltDäcder. tfit Arten Comp stlt.'ns'Täcker mit bestem M ttüal. Cince: s)lo IL9,Aard : ISO W. Marylandslr. Telephon 56l. JndianJpo'.is. Ind. ÄernKard Vonnezut. Arthur okn. Vonuegttt Bvbtt, j-V M 1 . 1 r az ! 5 e ; r e n, Telephon 875. 62 Vance S?lpff. Jndianapolts. John.H. Stern. . . !un!mer iftitundfitnf iXraar. laj nMaiupoliÄ. Architekt G. MV. 3Iillcr & CO., Kutscher- und W.7kZcttbailcr. S6 k 88 Ost New Fork Str. Reparaturen prompt besorgt. John (Vncdellioeser Stadttrr l8. Plntform-TSngsn und ö-nii Töngen, (Oras.) los l Sentucky Vvenvz Telephon 237. ndiano.' - . Schweikle ö Prange, Fabrikanten von Kutschen, Buggies, und allen Sorten I Wagen. 424 und 426 Ost Washington Straße. Frank II. Blackledge Advokat und Ncchtöanwalt Zimmer 12, Sngalls Block. -Indianapolis, Ind. Ovid B. Jnmefon, Advokat und Ncchtsanwalt. ' I a cer I fiiminet 5 & 7 Bonbon B.ock. Ecke Delaware k Washington Straße. (Zropsey & McTonald. Advokaten mxb Notare, Zimmer 15 und IS in No. 60 Oft Market Strage. Praktijiren in allen Vericbtöböfen. obertDenn. Newton M. Taylor. Denny & Taylor, Vdvokaten und Not are, prakliiire in allen Staats .'Bundesgerichten. Zimmer lu.t Phönix Block. 96', j Ost Marketftr. !.PhSnir Block. Indianapolis, t, izno. S. P. SiiYback. W. P. appeS. FJSHBACK & KAPPES, Advokaten und NechtsbeZständ pfficm: Coffins Block. 9X Ost Marketstr. Zlmmer 22 biS 25, Oeffentlicker Notar Ganzer und gestampfter (PCDEnE, ltt verkaufen bei der käüanxolis Las Company

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Das geheimnißvolle Hotel.

Roman von Willis C ollins. (Fortsetzung.) II. Halten Sie sie für wahnjinnlg? fragte AaneZ. Ich N"'1'ch kur bSZr,,g, ' . 1 sal ch, aboraläudisch, grausam, aber nicht wahnsinnig. Ich glaube, sie kam hauptsächlich deshalb hierher, um sich das Vergnügen zu machen, Sie zu erschrecken." Sie hat mich erschreckt. Ich muß es gestehen." Jch bin sehr in Sorgen um Sie. Agnes," sagte er. Ohne den glückli chen Zufall, der mich veranlaßte, Sie heute zu besuchen, wer weiß, was dieses Weib gesagt oder gethan haben könnte, wenn sie Sie allein gefunden bätte. Liebe Cousine. Sie führen ein einsa. rncl, schutzloses Leben. Es ist mir peinlich, nur daran zu denken. Ich möchte gerne sehen, daß es geändert würde, desonöers nach dem, was heute vorfiel. Nein, sagen Sie nicht, Sie haben Ihre alte Amme. Sie ist zu alt und nicht von Ihrem Rang. Die Ge--sellschast einer solchen Person ist kein genügender Schutz für eine Tame von Ihrer Lebensstellung. Mißverstehen Sie mich nicht. Was ich sage, ist wohlgemeint, zu Ihrem Besten." l5r hielt an und ergriff ihre Hand. Sie machte einen schwachen Versuch, sie zu entziehen. Wird memals der Tag kommen, fuhr er fort, wo das Vorrecht, Sie zu beschützen, mein sein wird, wo Sie der Stolz und die Freude meines Lebens sein werden, so lange ich lebe?" Er Drückte sanft ihre Hand. Sie antwor tete nicht. Sie erröthete und erblaßte. abgewandt. zu beleSie antwortete fast flüsternd: Min." ' .Habe ich Sie betrübt?" .Sie haben mich erinnert an lr gangene traurige Tage." Sie suchte. ihm ihre Hand zu entziehen. Erhielt -7 e.e-, : t;!t.lÄ 7 sie noch immer fester und führte sie an seine Lippen. .Werden Sie nicht Ueber an andere. glücklichere Tage denken, welche kommen werden? Ober wenn Sie an vergan gene Tage denken müssen, können Sie nicht zurückschauen, auf die Zeit. Mi lch zum erstenmal Sie nebte?" Sie seufzte bei dieser Frage. ..Schonen Sie mich. Henry," ant wartete sie traurig. Sagen Sie nichts inehr." Ihre Wangen rötheten sich, ihre öand zitterte in der seinigen. Sie sah l eblti) uus mit meoeigelchlagemn 'luzen. wägend ibr Busen sanft sich ,oo. An diesem Auaenblia roiiiö er alle in der Welt Dafür gegeben haben. ie in seine Arme zu schllenen und zu ü en. Sie blickte plötzlich zu ihm aus. brauen waren in ihren Augen. Sie varnten lhn. ne h.-ute nicht langer zu iranen. Sagcn Sie mir noch, daß zt mir vergeben." sagte er. ,3," ant'.ovtlete jic ruhig, lch ver gebe Ihn.'..Wünschen i-ie, dav lch le jetzt verlasse?" le stand ans und qmg zn ihrem Schreibtisch, bevor sie antwortete. Der unvollendete Brief, an welchem sie ebm geschrieben hat:e. als sie von Lady Montbarry unterbrochen wurde, lag oflen auf der chrelvun'eriage. Als sie auf den Brief und dann nach Henry blickte, zeigte sich das Lächeln, das Jedermann bezaubert, auf ihrem Gesteht. .'Äle 1 icht zetzt gerade gehen. aate ie. cö bade dnen etwas zu . XJ sagen. Ich weiß kaum, wie ich es aus. drücken soll. Sie lvracken von meinem einsamen, unbeschützten reden. ls ist kein sehr glückliches, Henry, ich gestehe eS." Sie hielt an, indem sie mit einer scheuen Befriedigung, die ihn in Er staunen setzte, den Ausdruck wachsn der Angst in ielnen Blicken beobachtete. Wiisen tz-ie, dag ich Ihrer Idee zu vorgekommen bin," fuhr sie fort, daß ich im Begriff stehe, eine große Berän derung in meinem Leben vorzunehmen. wenn Ihr Bruder Stenen und telne Frau damit einverstanden sind." Sie öp.nete die Klappe des SchreibtilcheS, mahrend sie sprach, nahm einen Brief heraus und reichte ihn Henry. ' r t Er nahm ihn mechanisch, schweigend in unbestimmten Zweifeln. ES war unmöglich, daß der Wechsel in ihrer ltuation, von dem sie eben gesprochen hat!e, darin bestehen sollte, daß sie sich etwa verheirathen wollte, und doch hatte er eine Scheu, den Brief zu öst nen. Hhre Auaen begegneten sich sie lächelte wieder. ehen Sie nach der Adrejie." jagte ne. ie foulen die vanöschrilt ten nen. aber lch vermuthe. Sie kennen sie mch,.' . e. . Iw lK Ait X SiIXvaiia (cT- a r Xii ' u" "I Wlt uit. wi( wui tn Qtofecn unsichern Handschrift eines Kindes. Er Öffnete sofort den Brief. .Liebe Tante Aanes Unsere Gou vernante geht weg. Sie hat Geld ge. irDI em "genes au. wz qaöcu otiia ii uuu wem oaummen, um aus ihre Gezundhelt zu trinken. Tu versprachst, 'unsere Gouvernante, zu sein, wenn wir eine brauchen. Wir haben Tich nöthig. Mama weiß nichts von diesem. Bitte, komme, ehe Mama eine andere Gouvernante bekommen kann. Teine Dich liebende Lucy. welche dieses schreibt. Clara und Blanche haben versucht, auch zu schreiben. Ader sie sind zu jung dazu. Sle machen nur Dintenklexe. Ihre älteste Nichte." erklärte Agnes, als Henry sie erstaunt anblickte. Tie ttlnder gewohnten sich, mich Tante zu nennen, als ich im Herbst pci , ' tv i 1 1 irx. t . nri . r lyrer j-'iuncc in izriano zu c um war. Tie drei Madchen waren unzertrennlich von mir, es pno sind die liebenswürdigsten ich kenne. CZ ist wahr. Kinder, die beim Abschied, als ich nach London zu rückkehrte, erbot ich mich, ihre Gouver nante zu sein, wenn sie einmal eine solche nöthig haben würden. Ich war eben beschäftigt,, dies ihrer Mutter yor zuschlagen, ehe Sie kamen." - ' -

,3m Scherz'." rief Henry.

Agnes legte ihren unvollendetenBrief p r a r i ,n seine Hand. i war schon genug ! rtlmrihn um Artrrtit2 ,,, ruli.n X i geschrieben, um daraus zu ersehen, da sie im Ernst vorschlug, in das Haus der Familie Westwick als Gouvernante der Kinder einzutreten. Henrys fostau nen war nicht in Worten auszu drücken. Man wird Ihnen nicht glauben. I Ull 1 U LJ . 1 U1IL II K I I III 1 lllll lllll daß dies ernst qkmcin, ist saak er. Warum nlchtk" lraate Aanes ru higSie sind die Cousine meines Bru ders Steffen, und Freundin seiner Frau. Ein Grund mehr, mir die Sorge für ihre Kinder anzuvertrauen." Aber Sie stehen ihnen gleich. Sie sind genöthigt, Ihren Lebensunterhalt durch Lehren zu verdienen. Daß Sie a!S Gouvernante in ihre Dienste treten wollen, iß einigermaßen absurd." Was ist Absurdes dabei? Die Kin der lieben mich, die Mutter liebt mich, der Vater hat mir zahlreiche Beweise wahrer Freundschaft gegeben. Ich bin die richtige Person für den Plaz, und was meine Erziehung betrifft, so müßte ich in der That alles, was ich lernte, vergessen haben, wenn ich nicht im Stande sein sollte, drei Kinder zu un terrichten, von denen das älteste elf Jahre alt ist. Sie sagen, ich stehe ihnen gleich. Gibt es nicht noch andere Damen, welche als Gouvernante die nen, und welche den Personen gleichstehen, welchen sie dienen? Ich bin müde, meines einsamen, nulo'en Da seins und strebe danach, mich nützlich zu machen in dem Hause, in welchem lch vor allen anderen emen Platz ein nehmen möchte. Sie kennen Ihren Bruder und seine Frau nicht, wenn Si an ihrer Antwort zweifeln." Für den Augenblick hielt er an sich und wechselte den Gegenstand des GesprächZ. Der Brief meiner kleinen Nichte hat einen Erfolg gehabt," sagteer, welchen das Kind nie erwartet hatte. Er erin nert mich an eine Veranlassung zu mei nem heutigen Besuche Agnes blickte auf den Brief des Kin des. .Wie ist das zu verstehen?" fragte sie. LucyS Gouvernante ist nicht dieein zige Glückliche, welche eine Erbschaft macht.- erwiderte Henry. Ist Ihre alte Amme zu Hause?" Wollen Sie etwa sagen, daß die Amme ein Vermächtnis bekommen hat?" Sie hat hundert Pfund bekommen. Senden Sie nach ihr, Agnes, während ich Ihnen den Brief zeige.Er nahm eine Handvoll Briefe aus seiner Tasche und durchmusterte sie während AgneS klingelte. Als sie wieder zum Tisch trat, be merkte sie ein gedrucktes Papier offen auf demselben liegen. ES war ein Prospektus und der Tltel desselben war: Palast.Hotel'Eomagilie in Venedig ilimitad)',. Die beiden Worte .Palast" und Venedig" erinnerten sie sofort an den unwillkommenen Besuch der Lady Montbarry. War es die sez?- fragte sie, auf den Titel deu tend. Henrv hörte auf mit Suchen und sah nach dem Prospekt. Eine wirklich viel versprechende Spekulation," sagteer. Große Hotels rentiren immer gut. wenn sie gut verwaltet werden. Ich kenne den Mann, welcher zum Verwalter des Ho tels bestimmt ist. und habe solches Zu trauen zu ihm. daß ich einer der Theil nehmer der Gesellschaft wurde." -Vlk Antwort schien Agnes nicht zu befriedigen. ..Warum hat man das Hotel ..Pa last.Hotel" genannt?" fragte sie. . Henry sah sie an und errieth sofort die Veranlassung zu dieser Frage. ..Ja." sagte er, es ist der Palast, welchen Montbarry gemiethet hatte in Venedig, und er würde von der Eom pagnie angekauit, um in ein Hotel ver wandelt zu werden." Agnes wandte sich schweigend ab und nahm einen Stuhl an dem fernsten Ende des Zimmers. Henry hatte sie verletzt. Sein Ein lonmen als jüngerer Sohn eines Lords, machte, wie sie woht wußte, eine Vermehrung durch glücklich.' Spe kulationen sehr wünschenswerth. Aber sie mißbilligte es, . daß er versuchte, Geld zu gewinnen aus dem Haus, in welchem sein Bruder gestorben war. Unfähig, die.'e sentimentale Ansicht von einer rein geichästlichen' Sache zu be greisen, kehrte Henry zu seinen Papieren zurück, etwa; verwundert uver die plötzliche Veränderung in AgneS Beneh men gegen rhn. ' Eben als er den Brief gesunden, den er suchte, erschien die Amme. Er sah AgneS an. in der Erwartung, daß sie zuerst sprechen würde. Aber sie sah nicht auf und eS blieb Henry überlassen, der Amme zu sagen, warum sie gerusen wordeu. Nun. Amme." sagte er. ,.em Glücksfall hat Sie betroffen. Hun dert Psund sind Ihnen vermacht wor den." '.Die 'Amme zeigte keine Erregung. Sie wartete ein wenig, um die Ankün digung in ihrem Geist zu erfassen und unterzubringen. Dann sagte sie ruhig: Bitte. Herr Henry, wer gibt mir das Geld?" ,.Mein . verstorbener Bruder. Lord Monlbarry. glbt es Ihnen." Agnes blickte auf. :hr Interesse war letzt angeregt. Sein Testament bestimmte Ver mächtnisse für die überlebenden alten Dienstboten der Familie. Hier ist ein Brief von seinem Advokaten, welcher Sie, ermächtigt, das Geld be, ,hm m Empfang zu nehmen." Jn' jed:r Klasse der Menschheit ist Dankbarkeit die seltenste von allen Tu aenden. In der Klasse der Amme lff sie außerordentlich, selten. Ihre Meinung van dem Mann, der ihre Herrin getäuscht ! blieb dieselbe. ' und verlassen hatte. ..ck wundere mich, wer -Seine Lord.chast an die alten Dienstboten er innerte?" sagte sie. Er würde nie Herz genug besessen haben, selbst an sie zl denken." Plödlick, nabm AaneZ das Wort.

selbst sie konnte, bei'selterzen Gelegen heilen zornig werden.

..Wenn Äle noch eine epur von Ge hwvhii mv w ül)l Jstb brach sie aus. ..so müs I ' 7. . .. 1 . . ' . sen Sie sich de.'sen schämen, was Sie eben gesagt haben. Ihre Undankbar keit ist abscheulich. Ich überlasse es Ihnen. Henry, mit ihr zu sprechen, Sie werden sich dadurch nicht verletzt füh!en!" Mit dieser leicht verständlichen An dcutung, daß auch er feinen früheren Platz in ihrer guten Meinung verloren habe, verließ sie das Zimmer'. Die Amme schien durch den empfan? genen strengen Verweis eher belustigt zn sein, als gebessert. AIS die Thür sich schloß, bemerkte dieser weibliche Philosoph: Ein mächtiger Eigensinn steckt in ! jungen Damen. Miß AgneS wollte den Vord nicht sur schlecht yalien, selbst als er sie betrog. Und jet ist sie zart lieh gegen ihn nach seinem Tode. Sagt man ein Wort über ihn. so fährt sie auf, wie Sie gesehen haben. Alles Eigensinn. Mit der Zeit wird das vergehen." Es scheint nicht, daß sie Sie belei digt hat." sagte Henry. ..Sie?" rief die Amme lebhast, sie mich beleidigen? Das erinnert mich an die Zeit, wo sie ein Baby war. Gott segne sie! Wenn ich ihr gute Nacht sagte, gab sie mir einen großen, star ken Kuß, und sagte: Amme, es war nicht bös gemeint." Wegen des Gel des, Master Henry? Wenn ich jünger wäre, würde ich es für Kleider und Schmuck ausgeben. Aber ich bin zu alt dazu. Was soll lch thun -mit dem Geld, wenn ich es bekommen habe?" - Geben Sie es auf Zinsen," rieth Henry. Sie erhalten jährlich so und o vlel dafür, nne Sie wlssen." Wieviel werde ich erhalten?" fragte die Amme. Wenn Sie Ihre hundert Pfund in Staatspapieren anlegen, so erhalten Sie drei oder vier Piund jährlich." Die Amme schüttelte den Kops. Drei oder vier Pfund jährlich? Das ist nichts! Ich muß mehr haben. Sehen Sie, Master Henry, an diesem bischen Geld ist mir nichts gelegen. Ich liebte niemals den Mann, der es mir hinterliev, obgleich er Ihr Bruder war. Wenn lch morgen olles ver öre, so würde daZ nicht, mein Herz brechen. Ich bin versorgt für den Rest meiner Tage. Man sagt, Sie seien em groner vpeculanr. Belyelilaen Sie mich an einer guten Sache. Alles oder nichts." Henry brachte den Prospect der Ve. netianischen HotelEompagnie. Sie sind ein spaßiger Speculant. Hier ist etwas für Sie! Sie müssen es aber geheim halten vor Miß Agnes. Ich bin nicht sicher, .ob sie damit einverstanden wäre, daß lch Ihnen zn dieser Anlage behilflich bin." (ortlehnug folg.) Sin Lynchgericht in Gttd'Carolina. In gewissen Staaten wird noch im mer em Lynchgericht als eine gute Un Haltung angesehen, die man sich und Anderen an schonen Frühlingstagen. oenn man sonst nichts zu thun hat, überaus gerne gönnt. Es braucht nur rgend em weibliches Wesen die Behauptung auszustellen, es fei das Opfer eines verbrecherischen Angriffes geworden, und sofort finden sich Hunderte, die sich zurVerfolgung des Uebel häters aufmachen. Wer dann einer solchen mordlustigen Bande in die Hände ällt. rst verloren, es mukte lhn denn ein gnädiger Zufall retten. Unzählige Male mag es vorgekommen sem, daß o em armer Teufel aus eine gänzlich unbegründete Anklage hin an irgend einem Ast emporgezogen wurde, eben o oft mag es sich ereignet haben, datz man nicht den Schuldigen, sondern einen gänzlich Unbetheihgten aufknüpfte. Ein Fall der letzteren Art ist der in, Nachfolgenden erzählte, der besonders durch das dabei von den obersten Staatsbehörden beobachtete Verhalten merkwürdig wird. Vor etwa zehnTagen wurde m Den mark, einer kleinen Ortschaft in Süd Carolina, die 15jährige Bessie Barter von einem Neger vergewaltigt so wenigstens behauptet da! Mädchen, Aus die Nachricht von dem Verbrechen hin sammelse sich sofort die männliche Einwohnerschaft von Denmark und legte hinter einem gewissen John Pe terson her, ans den warum, ist nicht bekannt der Verdacht der Thäter,ast gefallen war. Peterson wußte sehr genau, waS sein Schicksal sein würde, wenn seine Verfolger ihn einholten es ist ja eine alte Erfahrung. daß eine solche erhitzte Menge Aer nunftgründen nicht zugänglich ist. Peterson flüchtete sich also in dieWälder, entzog sich geschickt selnen Versolgern und kam endlich am letzten Samstage nach Columbia, dem Sitz deS Gouverneurs von Süd-Carolina. Der Flüchtling begab sich zum Gouverneur Tillman und bat diesen um seinen Schutz. ' Am Montag übergab der Gouvertt'eür seinen Schützling einem Ccmstabler mit dem Austrage, den Mann nach Denmark 'zurückzubringen. Gleichzeitig telegraphirte das StaatsOberhaupt an den Sheriff in Denmark. derselbe möge die Zeugen, welche Peterson beHufs Herstellung eines Alibi.Beweises genannt hatte, bereithalten. Unmittelbar darauf reiste der Constabler mit peterson nachDenmark ab.wo schon ein don den Verfolgern des Negers zusanu mengestellter Gerichtshof- deS Gefan. genen harrte. Dieser Gerichtshof hatte sich schon eine Woche vorher con stituirt, hatte bereits mehrere Sitzun gen abgehalten und in- denselben be schlössen, Peterson zu hängen, sobald man semer habhaft würde. Den Be Horden, waren diese Thatsachen wohl bekannt um so merkwürdiger ist es. daß man trotzdem den armen Teu fel diesen Leuten ausfolgte. Richter Lynch- tagte in der Office des Staats Senators Mayfield und dieser Staats beamte führte den Vorsitz. . Peterson wurde sein Richtern ge fesselt vorgeführt. Er zeigte ' kein. Furcht und machte, wttZeitun2!b:rl

erstatter. welche der sonderbaren Ge richtsverhandlung 'beiwohnten, versichern, ganz denEindruck eines Unschul digen. Bessic Baiter. die Klägerin., wurde vorgeführt und dem Angeklag ten gegenüber gestellt. Das Mädchen erklärte, nachdem es sich den Mann be.

sehen. Peterson sei n i ch t ihr Angrei fer. Mehrere Zeugen Schwarze und Weiße beschworen, Peterscn sei zur kritischen Zeit weit weg von dem Schauplatze des Verbrechens gewesen; sonstiges belastendes Veweis-Material war gegen Peterson nicht aufzubrm gen und der Mann hätte also auch von diesem Gerichte freigesprochen werden müssen. Allein das lag keineswegs in den Intentionen der Richter, und so vertagte sich der Gerichtshof", ohne ein Urtheil zu fällen. Am Abende er eignete sich dann, was alle Welt in Denmark und Columbia erwartet hatte: Die Menge holte sich den Ge. fangenen. hing ihn auf und schoß ihm. zum Privat-Vcrgnügen der Zuschauer. ncch einige Dutzend Kugeln in den Leib. Unter allen gerecht Denkenden gibt es nur eine Stimme über das Vorge hen des Gouverneurs Tillman. Dieser Beamte kennt sehr wohl dieStimmung. welche in Süd-Carolina gegen die farbigen Mitbürger" herrscht, er mußte genau wissen, was mit dem Manne, der sich unter seinen Schutz gestellt yatte, geschehen wurde, wenn er dn nach Denmark zuruckschlckte. Dak er dieS trotzdem gethan hat und daß er das Standgericht" i i Senator Maysield'Ssslce duldete, lst eine Schmach, die er nicht bloß sich, sondern dem ganzen Lande zugefügt hat. Vom Stillen Oeeau. l5s ist eine interessante Thatsache, daß der Stille Ocean in der civilisirten Welt, wenigstens in der kaukasischen, erst in der Neuzeit als Weltmeer bek.'nnt ist. Bor etwas über hundert Jahren ivurce er noch als spanischer Sce betrachtct; denn Spanien beansprucht! ihn aus Grund der Balboa'schen (5ntdeckung vom Jahre 1513, und als der berühmte Sir FranciZ Drake den ErdtreiZ umschiffte, da proiestirte Spanien entich'eden dagegen, daß er üb?r dieses geschlossene spanische Meer" fahre, unk verlangte eine Genugthuung von England. Die Königin Eli'abeth von England wies allezdingS diese Ford? rung in einer hochfahrend gehaltenen Antwort zurück; sie konnte sich dnS ja leisten. Spanien aber gab seinen An spruch nicht aur, und noch kurz voi -chluß des vorigen Jahrhunderts ichlug die sanischeÄegierung abermals Larm darüber, daß ihr Monopol über dieses Gewässer verletzt worden sei, und beauftragte den Präfect von San Srancisco. die Columbia", daZ erste 5chin. welches die amerikanische Flagge um Cap Hoin herum trug, zu deschlagnahmen. Auch wurden 1789 mehrere englische Pelzhändlerboote an der NordWestküste von zwei spanischen KriegS' 'chissen gekapert, und eS fehlte wcniz. oaß darüber ein Krieg ausgebrrchen wäre. Bald darnach gab indeß Spanien diesen Anspruch, der ..jedenfalls noch sonderbarer war, als ein Anspruch, der Ver. Staaten auf ein Monopol über dielen Ocean sein würde, in aller Stille auf. Die Spanier haben im Allgemeinen durchaus teine Ursache, sich auf ih:en zntdecknngsrllhm so viel zugute zu lhUlk. Bon ColumbuS abgesehen, der za kein Spanier war, gehörten sie trotz ihrer vielen Entdeckungen zu den schlechlesten Seefahrern ihrer Zeit. Sie er reichten z. B. die Salomod-Inseln, konnten sie aber kein zweites Mal sin )cn, und dieselben blieben anderthalb Jahrhunderte verschollen. Cortez rüstete nach der Eroberung MericoS drei Zchisse auZ, um nach den Molucken zu fahren und dort die Stellung Spaniens u befestigen ; diese Schisse wurden durch einen Sturm zerstreut, und zwei oerelben gingen ganz verloren. Eines dieser war vielleicht das seltsame Schiff, welche ungefähr um jene Zeit an den Klippen von Hawaii gescheitert sein soll, wobei einer Ueberlieferung zufolge nur der Eapitün und seine Schwester geretict wurden, die dann in hawaiische Samilien hinein gcheirathet haben und die Borfahren einiger bekannnten ha waiischen Häuptlinge geworden sein sollen. Noch mehr spänische Entdek kungen gingen wieder verloren. Uebri'gen's waren auch die Schisse der Spanier nicht besonders praktisch für lange Entdeckungsreisen eingerichtet. So wurde der Wasserv'orrath nicht in Fässern, sondern in großen ir denen Töpfen oder Krügen gehalten, und da es unmöglich wär, auf einem Schiff, das 400 oder 500 Personen enthielt, einen genügenden Borrath für eine Fahrt von 6 Monaten mitzuneh men, so verlegte man sich auf das Auf sangen von Regenwasscr; so oft es reg nete, wurden Stoßmatten ausgebreitet, deren man stets eine große Anzahl mit nahm, und die aufgefangenen Regen tropfen rannen durch die Ritzen von durchaespaltenem Bambusholz in die Töpse hinein. Die Ecsundheitöver Hältnisse auf den spanischen Schiffen waren gewöhnlich sehr ungünstige. Das wurde noch Jahrhunderte lang nach ColumbuS' Zeiten im Wesentlichen nicht besser. Krämer-: ..Wenn Du docy nrnrun genascht hast, warum hast Du dann von. den Würsten nur die Zipsel abgebissen ilnd nicht einige ganz gegessen? CTl;f A AifeMi7i fttfi Vsrt6 St )Ult)r ff- ÖV,VU V ' "p Wurste gezählt waren!" Nachträglich er Reisevlan. WaS'machst Du denn mit dem Bädeker yn:n,'t Tt Vinn toMrrnn?" . Wlft M ' ' ra' wv vwvwaaw w . ! Nein, aber weißt Du, ich brauche Geld und muß meinen Alten anpumpen. Da mit er mir aber welches gibt, mach' ich ibm weiß, ick babe eine Reise gemacht, und da muß ich .doch sicherheitshalber nachschauen wo ich gewesen bin!" i Sana uhrase. - A (u B. der den Präsidentenball mitgemacht Hat, bei dem ' t aewkbnlick nickt viel !m essen slhbtV. Nun, wie Hast Du Dich amüsirt?" B : Sans Fraß ausgezeichnet!" Ein Wea'zum Herzen. Wie kommt es, daß Freund Meier seine HauZhäjtnin ceirathet hat? Sie ist

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