Indiana Tribüne, Volume 16, Number 237, Indianapolis, Marion County, 16 May 1893 — Page 3
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Roman von Wilkiei5ollin4. (Fortsehung.) c , ck bin seine ÄZittw?. und dnZ visscn sie. Sie böics lcib! Ach! Es : war eine böse tunoe, als Miß Lock. ; w?o) meinen Mann fcern Lord als i Ivouric empfahl: Ehe sie noch ein Wort hinzufügen konnte, iprang Lad.? Montbarni plötzlich auf Don dem Sopha. ergriff sie bei den Schultern und schüttelte sie mit der Kraft und Wuth einer Wahn sinnigen. Sie lügen, Sie lügen. Sie lügen!" rief sie und ließ bei der dritten Wleder holung dieser Anklage wieder los, indem sie ihre Hände mit einer Belegung der Verzweiflung in die Höhe hob. O, Jesus Maria", rief sie. ist es möglich 5 Kann der Eourier durch die ses Weib zu mir gekommen sein?- Sie wandte sich wie der Bli zu Mrs. Ierrari. und hielt sie an, als sie aus dem Zimmer entrinnen wollte. Bleiben Sie hier. Sie Verrückte, bleiben Sie und antworten Sie mir! Wenn Sie sch'.eien. so werde ich Sie. so gewiß der Himmel über Ihnen ist. mit meinen eigenenHänden erwürgen. Seyen Sie sich wieder und fürchten Sie nichts. Elende, ich bin cs, die erschreckt ist bis aufs Aeulerste! Gestehen Sie,' daß Sie logen, als Sie eben Miß Lockwoods Namen nannten Nein, ich glaube auch Ihrem Schwur nicht, ich glaube Nie mand, als Miß Lockwood selbst. Wo wohnt sie? Sagen Sie mir das, Sie giftiges kleines Insekt und dann können Sie gehen." Erschreckt, w?d sie war. zögerte Mrs. Ferrari. Lad? Montbarru erhob drohend ihre Hände, die langen, dün nen, gelbweihen Finger ausgespreizt und an den Cpien gekrümmt. Mrs. Ferrari erschrak bei diesem Anblick und nannte die Adresse. Die Lady deutete mit Verachtung nach der Thür dann änderte sie ihren Sinn. .Nein, noch nicht." sagte sie. Sk könnten Miß Lockwood sagen, was vorgesallen und dann könnte ne ilch welgern, mich zu empfangen. Ich werde sogleich hingehen und Sie werden mit mir kommen. bis an das Haus, nicht hinein. Setzen Sie nch wieder. Ich werde gleich nach meinem Mädchen tlin geln. Wenden Sie den Rücken nach der Thür, damit man Ihr befturztes belicht nicht siebt. Sie klingelte. Tas Mädchen er schien. Mmcn yut und Man!el. chnell!' Tai Madchen brachte Hut und Mantel aus dem Schlafzimmer. .Eine Droschke, ehe ich zehn zählen kann." TaZ Madchen verschwand. Tie Ladv besah sich im Spiegel und drehte sich dann mit ihre? kahenariigen Geschmin dlgkelt wieder um nach Mrs. Ferrari. .Ich sehe schon halbtodt aus, Nicht wahr 5" sagte sie mit zorniger Ironie. .lieben 'ie mir Ihren Arm!" :ie nahm Mrs. Ferraris Arm und verließ das Zimmer. zt haben nichts zu sürchien. so lange Sie gehorchen", flüsterte sie unterwegs aus der Treppe, su? verlas sen nuch an Miu Lockwoods Thür und sehen mich nie wieder." Am Vo:hauZ begegneten sie der Wirthin des Hotels. Lad? Montdarry siellte ih e Begleiterin höflich vor. .Meine gute Freundin, Mrs. Fer ran, ich pin leyr erfreut, feie wieder ge'ehm zu haben.- Tie Wirthin begleitete sie bis zur Hausthür, . steigen le zuerst ein, meine gute Mrs. er rari", sagte die Lady, und sagen -ie dem Kutscher, wohin er fahren soll. Sie fuhren ab. Lady Montbarrys reränderliche Laune wechselte wieder. Mit einem leisenAechzen warf sie sich in die Kutsche zurück. In ihren eigenen schwarzen Gedankcn versunken. beachtete sie die Frau, die sie unter ihren eisernen Willn gebeugt hatte, gar nicht mehr und verharrte in düsterem Schweigen, bis sie das Haus erreichten, wo Mig Lockwood wohnte. In einem Augen blick richtete sie sich hoch auf zum Han dein. Sie öffnete den Kut chenschlaa und schloß ihn wieder, bevor der Kut scher vom Bock steigen konnte. .Fahren Sie biete Dame eme Meile weiter aus ihrem Heimweg," sagte sie dem Kutscher, als sie ihn bezahlte. Im nächsten Augenblick hatte sie schon an die Thür oeklopst. Ist Mlß Lockwood zu Hause?" Ja, Madame." Sie schritt über die Schwelle, die Thür schloß sich hinter ihr. Welchen ' Weg, meine Dame?" fragle her Kutscher. - Mrs, Ferrari legte ihre Hand an den ttopf lind suchte ihre Gedanken zu sam. mein. Konnte sie ihre Freundin und Wohlthäterin hilflos Lady Montbarry überlassen? Sie versuchte noch immer vergeblich, sich über den Weg zu ent. schließen, den sie einschlagen sollte, als ein Herr, dex an Miß Lockmoods Thiire gnhielt, zufällig nach der Kutsche sah und sie erblickte, I 1 .Kommen Sie -auch, Miß Agnes zu besuchend fragte er war enry eumla. 'irs. tx rari schlug froh die Hände zusammen. als sie ihn erkannte. Gehen Sie hinein, Herr, soaleich!" rief sie. .Dieses schreckliche Weib ist bei Miß Agnes. Gehen Sie und beschützen Sie ne! . Welches Weib?" fraate Lenrv. crz, ysnrrnr mrM ifm fhmfni -T r 1, " l n, 7 ' Mit Erstaunen und Unwillen im Ge.sicht, sah er nach Mrs. Ferrari, als sie oen oeryaßicn Blumen, uoy coni . l i- - cn l -v nm t harry, aussdrach. ' Ich w'rde" nachsehen," war alles, was er sace. ' Er klcpste an -die Hausthür und wurde gleichfalls eingelassen. XI.
itt tmtn S3ttcf zu ' jfcjj schreiben, als die Dienirin sie durch Afl. , ?k.Ätte - hm bittern und kündigung dieses Besuches in Erstaunen ' ' gemerkte daZ Zittern yd versetzte. Ihr erstevGedanl? war, ihn hM k,, abzuweisen. Aber öie Ladv war da. '...Jft Nuen d! Gegenstand Pn- . llö?" fraate sie schüchtern.
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chen konnte, war sie schon eingetreten. Jch bitte um Entschuldigung wegen der Störung, Miß Lockmood. Ich habe eine Frage an Sie zu richten, die mich sehr interessirt. Niemand kann
sie bcaantworten außer Ihnen.- Leise und zöaernd.ihre glänzenden Augen be scheiden niedergeschlagen, öffnete Lady Montdarry daZ (Äespräch mit diesen Worten. Ohne zu antworten, deutete Agnes auf einen Stuhl. Sie konnte dies thun, aber sUr jetzt nicht mehr. Alles, was sie gelesen von dem verborgenen, unheimlich.' Leben in dem Palast in Venedig alles, was sie gehört hatte von Lord Montbarrys traurigem Tod und semer Beerdigung in fremdem , Land alles, was sie von dem ge. z heimnißvollen Verschwinden Ferraris wußte, aing ihr durch den Sinn, als die ichwarzgelleiöete Gestalt, ihr entge gentrat. Das seltsame deneh.en der Lady vermehrte noch die Unschlüssigkeit und die Zneifel. die sie bedrängten. Da stand die Abcnteurerin. deren Charakter der Gesellschaft in ganz Europa bekannt war. .Lle Lady hatte n cht kin einzl ges Mal gewagt, Agnes anzusehen, seit sie in's Zimmer getreten war. Indem ne nach dem Stuhl schritt, der ihr be zeichnet worden war, zögerte sie. legte ihre Hand auf die Lehne, um sich zu stutzen nd blieb noch immer stehen. Bitte, lassen Sie mich einen Augen blick mich fasten." sagte sie schwach. Ihr Kops sank aus ihren Busen herab, sie stand vor Agnes wie ein Verbrecher vor einem mitleidslosen Richter. ' ' Das schweigen, das nun folgte, war auf beiden Seiten das Schweigen der Furcht. Während desselben ging die Thür auf und Henry Westmick trat ein. Er sah nach Lady Montbarry einen Augenblick, verbeugte sich gegen sie mit förmlicher Höflichkeit und ging fchwei gend vorüber. Beim Anblick des Bru dels ihres Mannes belebten sich ihre sinkenden LebenSaeister wieder. Jh:e zusammengesunkene Gestalt richtete sich aus. Ihre Augen begegneten West. wickS onen feindselig. Sie erwiderte seine Verbeugung mit einem eisigen Lächeln der Verachtung. Henry trat auf Agnes zu. .Ist Lady Montbarry hier auf Ihre Einladung?" fragte er ruhig. .Nein." Wünschen Sie sie zn sprechen?" Ihr Besuch ist mir sehr pernlich." Er wandte sich nach seiner chwäge .in UM. Hören Sie dies ?" fragte er kalt. "ch höre es!- erwiderte sie noch kälter. Ihr Besuch ist, gelinde gesagt, nicht zeitgemäß." .'.Ihre Einmischung ist, gelind: ge sagt, unpassend!" Mit dieser Erwiderung näherte sie sich Agnes. Die Gegenwart Henrys schien sie zu beleben und zu stärken. ..Erlauben Sie mir, meine Frage an Sie. zu richten." sagte sie in hö'ii chcm Ton. ES ist nichts, was Sie in Verlegenheit setzen könnte. Als der Eourier Ferrari sich an meinen der storbcnen Mann wandte um einen Tienst. hatten Sie.- Ihre Ent schlossenheit wankte, ehe sie weitersprc'. chen tonnte. Sie sank zitternd in den nächsten Stuhl und erholte sich nacd einigen Augenblicken. ..HattenSie Ferrari erlaubt." fuhr sie fort, sich die Anstellung als unser Eourier zu sichern, dadurch, daß er Ihren Namen nannte?" Agnes antwortete nicht mit ihrer ge wohnlichen Geradheit. Die Erinnerung an Montbarry gerade durch diese Frau verwirrte und erregte sie. ..Ich kannte Ferraris tfrau viele Jahre lang." begann sie, und ich in teressire mich.. .." Lady Montbarry unterbrach sie, in dem sie die H and aus hob. ..Ach! Miß Lockmood, verschwenden Sie keine Zeit damit, von seiner Frau zu sprechen. Beantworten Sie offen meine Frage." Lassen Sie mich antworten," km sterte Henry. Ich übernehme eS, offen zu sprechen. Agnes machte eine abwehrende Be weauna. Tie Unterbrechung der Lady Montbarry hatte ihre i5mps,ndung sür das. waS ihr zukam, erregt. isie ant wortete mit einfachen Worten. ,,Als Ferrari an den verstorbenen Lord Montbarry schrieb." sagte sie, ..hat er allerdings meinen Namen-ge nannt." Selbst jekt hatte sie den Gegenstand nicht getroffen, aus den, es ihrer Beju cherin ankam. Die Lady konnte ihre Ungeduid kaum bezwingen. Sie sprang aus die Fuße und trat zu Agnes ..(Geschah es mit Ihrem Wissen und Ihrer Erlaubniß, daß Ferrari Ihren Namen erwähntel" fragte sie. Die ganze Wichtigkeit meiner Frage liegt oann. Um (VotteZwillen antworten Sie mir, ja oder nein!" ,,3a!'' . ' Dieses eine Wort traf die Lady wie ein Schlag. Die Lebenskraft, welche einen Augenblick zuvor ihr Gestcht be seelt hatte, verschwand plötzlich. Sie stand da wie ein in Stein verwandeltes Weib. Sie blickte Agnes so unver wandt an, mit so vollständiger Re gungslosigkeit, daß auch ihr Athem nicht mehr bemerkt war. Henry sprach zu ihr in schroffem Ton. Fassen Sie sich. Sie haben Ihre Antwort erhalten.- , Sie blickte nach ihm hin. Ich habe mein -Urtheil erhalten," ' erwiderte sie und wandte sich langsam zum Gehen. Iu Henrys Erstaunen hielt AgneS sie an. Warten Sie einen Augenblick, Lady Montbarry. Ich habe auch etwas zu fragen. Sie haben von Ferrari ge sprachen. Ich wünsche auch von lym zu sprechen." ' Die Lädy beugte schweigend ihr Qauvt. bre öänd'ntterte' als sie ihr
Immer noch schweigend forderte die Lady sie durch eine' Handbewegung auf. fortzufahren. Henry näherte sich, ausmerksam seine Schwägerin beobachtknd. Agnes fuhr fort: .Keine Svur von Ferr.au ist in
England entdeckt worden," sagte sie. Haben Sie irgend welche Nachrichten von ihm? ' Und wollen Sie mir dieselben mittheilen, aus Mitleid für seine Frau?" Auf Lady Montbarrys Lippen erschien plötzlich wieder ihr böses, grausa mes Lächeln. Warum fragen Sie mich nach dem Courier?" sagte sie ate sie. .Sie werden erfahren, was , aus ihm geworden, Mijr Lockwood, wenn eS Zeit 'ist." Agnes starrte sie an. Ich, verstehe Sie nicht," sagte sie. Wie soll ich es er fahren? Wird es mir jemand sa en? Jemand wird es Ihnen sagen. Henry konnte nicht länger schweigen. Vielleicht ist Ihre Herrlichkeit die, Person?" fragte er mit iroilischer HSf' ichkelt. Sie antwortete ihm leichthin mit ei nem Anflug von Verachtung. Sie mögen Recht haben, Mr. Westmick.' Eines Tages bin ich vielleicht die Pe: on. welche Miß Lockwood erzahlt,' was aus Ferrari geworden ist, wenn " Sie schmieg, ihre Augen auf Agnes ge richtet. Wenn was?" fragte Henry. Wenn mich Miß Lockwood dazu 9 i " 1 zwinat." 0 Ö . . .-. I Annes körte iu in döck tem ir tau nun I u 6?:, hniii lwin.ien? m sän - ick das? Wollen Siedamt saaen.dan -j" o n - i mein Wille stärker ist. ak derJhrige?" Wollen Sie behaupten, daß di " ' " i Xtnt m&t d e Motte verbrennt, wenn die Motte hineinfliegt?" entaeaneie Lad Montbarry. .Haben Sie jemals etwas gehört vom Zauber des Schrek. . . 7 I kens? Ich wurde zu Ihnen gezogen dnrck hm Zauber fce4 Sckreckeni. ck babe kein Reckt. Sie besuchen, ick habe nichv d:n Wunsch, Sie zu desu . . , - . , . , . chen. Sie Nnd mein Feind. Zum eisten . . Mal in rneinem Leben füge ich meinem ' 1 Feinde gegen meinen Willen. Sehen Se.' ich warte, weil Sie mir befahlen zu warten, und die Furcht vor Ihnen, ick sckwöre es bnen. durcksckauert min. während ich hier siebe. O. lassen Sie mich Nicht Ihre Neugier oder Ihr . ' . . ' ' ' '. I Mitleid erregen! Folgen-Sie dem Beispiel des Herrn Westmick. Seien I f. L V l- W f!t..l!l I yari uno orulni uno unoerioynl.cy m i I IV iV VI. Die aufrichtige und einfache Natur von Agnes konnte nur die eine verstand liche Meinung in diesem seltsamen Ausbruch entdecken. r irren us. wenn ic miqi iur , : n . . e. Ihre Feindin halten," sagte sie. Dds 7. w ' ' 1 " I W ÄS? z? nir rtKfin; cvx .vu rnuy Mvuiiiuy uuyuii. l gab Ihnen me ne Leiden zu se nen frhriiin td PTPto fi VUn :;MUi;,r,u rn. .. ist j.j,., . Henry hörte ihr zu mit gemischten Gefühlen von Bewunderung und Bedauern. Sprechen Sie nicht weiter". rief er. Sie sind zu gut gegen sie. Sie iit dessen nickt w rd m " Diese Unterbrechung blieb von Lady Montdarr aam unbeacktet. T.ie ein. 1 " ' " - r . fachen Worte welche Agnes erwiedert hatte, schienen ihre ganze Aufmerksamkett lN Anspruch genommen zu haben, Während sie darauf hörte, ging ihr Gemm M m sicht in den Ausdruck harten, thränen' losen Kummers über. Ihre Stimme war merkwürdig verändert, als sie da rauf erwiderte. Sie zeigte die letzte, schlimmste Resignation, welche mit Hoffnuna nichts mehr zu thun hat. .Sie gutes, unschuldiges Wesen," Isla ne. wa.5 hat Kr I ekenZw ?. e , f - . . ' . ' dige Bereitwilligkeit zu verzeihen, zu vedeuten k Was Und :lbre oer natü. gigen eyler im ergieicy mtt den großen Fehlern, für welche von mir Rechenschaft verlangt mird? Ich will Sie nicht erschrecken, ich bin nur über . . . ' . . " . .
Mich selbst unglücklich. Wissen Sie. gelang es dem Verhafteten, em unzwer- worden, sind Marie Delangc und Briwas es bedeutet, ein bestimmtes Borge, felhaftes Alibi nachzuweisen, und e cou freiaesprochen worden, francis mi . . I . t mm A mt m. i. I O I I . l
suhl lommenoen unyells zu haben, und docy davei zu yosren. vatz diese se te ,,. ä X. -so , r ueocricuauiia nai als unroaar erwelien Möchte. Als ich Ihnen zum erstenmal beaeanete. vor meiner bo&mt. und " " , ' ' . " zum erstenmal Ihren EinfluK auf mich empfand, begte ich diese Hoffnung. Es war eine traurige, welkende Hoff nung und Sie schlugen sie todt, als Sie meine fragen Über Ferrari beant warteten." .Wie habe ich Ihre Hoffnungen zer stört?" fragte Agnes. Welcher Zu t t . : : 1 . : r . w tt laninnnauna ciiixiri iiulirncn oem UM, stand, daß ich Ferrari erlaubte. Lord Montbarry gegenüber meinen Namen zu georaucyen uno oen sonvervaren. schrecklichen Dingen, d:e Sie Mir sq. ökn. .Die Zelt ,st nahe, wo Sie das alle? selbst sehen werden, Miß Lockwood, Wir werden unS noch einmal begeg. nen, l),es mi nglno ooer vor, in w Nedlg. wo MkiN Mann starb dann ttfmv im th4nmnl ' Vvi(,H yHHH , ilO lyrer gelsllgen AU gellarthelt. trotz ihrer natürlichen Ueberleaenheit, fühltj sich Agnes ergriffen vonbem schrecklichen Ernst, Mildem diese Worte feie olcichte, als irlr? v2 v ' sie? sragie ,lr. tlrtVn tm iherVe , TtMM ,4 ' tt, neyen, erwioerie er verächtlich, .ie rn : i j . ;i f : a. l . ? r . . ' i. , , . V . 2 feaL?U.Jii!"",,9.t"bt,?.i " " 7 mall dieWMeitkinmäeNe ?. kn ' 3 ' 11 Vn"'Sie Ihrer Interessanten cm. c., ' nnf.,;n ... jii. ''ä ittn saate 1ie feie werden triethren icn, lug 'wie iüctocn erruorerl. was aus ihrem Mann geworden ist und Sie werden es ihr sagen. Es wird nichts dabei sein, was Sie erschrecken konnte, rgeno ein unoeoeutendz ür Z, VnS.-K , ? Xs ClTI -s ... uns dgs nächste Mal Iu, sammenführen. sa unbedeutend wie viiw das . Engagement 'Ferraris. Unsinn, Mr. Westmick. nickt wadr? WiW &i sind nackncktia aeaen Damen- wir svre. chen alle Unsinn. Guten Moroen. Miß Lockwood." (ffortsetznug folgt.) 1. . Zutt'S Pillen für die Nieren.
Aars und Zuptter.
In dem kürzlich veröffentlichten zehn ten Bande der Publikationen des Astrophsikalischen Observatoriums zu Potsdam findet sich in einer längeren Reihe- von vbvsischen Beobacbtunaen des Mars auck eine Veraleickuna dr Stärke des von ihm uns zugesandten Lichtes mit dem vom Jupiter erhalte nen. Diese Vergleichung wurde im October 1883 angestellt, zu einer Zeit, wo-Mars und Jupiter sich in nnmittel barer Nähe am Himmel befanden, so oaß die atmosphärischen Einwirkungen au "oer mqt nayezu gieicy waren. . Dr. Lohse ließ das Licht JupiterS erst eine, dann zwei, dann drei u. s. w. bis 12 Sekunden auf eine Trockcnplatte wirken und hierauf wurden in. ganz derselben Weise 12 Lichtungen durch Mars ausgeführt. Endlich wurde eine dritte Reihe von Platten durch eine künstliche Lichtquelle ebenfalls immer mit dem Zusatz von 1 Sekunde Belich tungszeit belichtet. Da nun die chemischen Einwirkungen des Lichtes der Zeit proportional sind, so konnte durch Heraussuchen von gleich hellen Bildern aus der Reihe der Jupi ter und MarSbilder und ebenso durch Vergleichung beider mit denen der künstlichen Lichtauelle mit Berücksichti gung der Belichtungszeit das wahre Jntensivitätsverhältniß abgeleitet wer den. ES ergab sich, daß damals Iu. rf-v arr puer mal o Yen leuchtete wie ciii a c. . i n w c i Mars, oowoyi ernerer meyr ais 6t ... t .14 IPT . (. . V u ssviuk uiunu v; x;.f. ,?,... j,;s x ivii v in. Miiuiiiiui(i vvivt vus Sonnenlicht aus gleicher Ent ernung. r ... v . w jr. fw... -i rt t t ,5 ' wuroe oanacy uprier mm in - v rw . veues Licht zeigen, wie Mars; diese Verhaltninzahl bezeichnet man in der cm n . I. l,, m Äsironomie als relailve Äiveoo. Aun ist allerdings nicht zu vergessen, daß die gewandte pyotograpyijche BerglelchZ Methode die Verhältnisse zu Gunsten sV - . ' i 1 . sjL!- . - W V:.f. Imm. uptlcrs oer,lyleoen MUß, ou vleer Iti rein weißem. MarS aber in röthlichem Lichte leuchtet, welches chemisch weit ... ? n rv ' . . weniger wirlsam isi. mmeryin aoer r . r w. - r . w. a km w . v a. spricyr oie o uoeraus roe euqiirasi upiiers ooq ,eyr zu unsien zener .-v rf- t rx. . 1 Annayme, Die in Jupuer einen noch nicht ganz erkalteten Planeten sieht, so da n vielleicht großer Tyett semes .'lchtes nicht reslecttrtes Sonnenlicht. sondern von dem Planeten selbst aus v n ;e,anol isl. narchistett vor.mciwurgcria'it osm 12 b. MtS. saften die Variler i Y . r . ' Geschworenen über die Mitschuldigen all dem furchtbaren Dynamit.-Attentate zu Gericht, das am 24. April vor. Iah. res. im Restaurant Very aus dem Boulevard Magenta stattfand. Eine Reihe ,:r:r., m.,... im .r"rfcT" ViwT hAnAnti FTmlMAhr tn rnMir illii.
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UM oei CKi. juii ociumimic JiQoaajei r . .f,Srh tn WnnhSn Fslt r l r m V V w rA. len und sollte am 2o. vor den Geschwo. nen erscheinen, da flog am Tage vor , . . marx..r.nim,TY ii.k.s, "us ilinuuuinvnv WV Vfc vvfcthäter verhastet worden war, m die Lust und der Wirth sowie mehrere andere Personen verloren ihr Leben oder trugen schwere erlevungen vavon. Von Seiten der Polizei wurde? v. : . .e.t. . lsoalv vle givljtril macht, um auf die Spur der Urheber leses neuen Verbrechens zu kommen, anfangs jedoch vergebens. Der erste eroaazl yaiie sirn gegen einen oerann. len Anarchisten, einen gewissen Fraw a A O A ! 1.1 mt H M A M. cols ooer srancls. gericyici. ocr vor uzi That verschiedentlich Drohungen gegen die Personen hatte vernehmen lassen, die Navachol in die Hände der Polizei gelleseri yalien. ii yaue umer anoe r m i t i :rr. .?,,.,... st! . 1 I . . rem leinen Veiannlen geagl. winc, wo ein Theil des in Soisy-sous-Etiol-I 4 r, 4 5,. i.. n ii les ae noylenen Dynamits verilear tiege. er wisse, daß er feinenKopf auf'S Spiel ene. aver eye man lyn re nneyme. weroe I w" . . lt f I CT. ti.f.. vle yar geiqan icin.. jer uni:i,u chungsrichter säumte unter diesen Um ständen nicht. Francii festnehmen zu lassen, aber im Verlaufe des Verhörs blieb Nichts anderes Übrig, als den 'cann wieder in Jrelyen zu seyen, rsr I r'.k tt.. r jf . i f erniae neu naeüner. aiö nca cm acruii I i: V ' ' ' . ' ' y. . ' ser Bricou wegen des Dynamttdieb - NablS in Soiw in Untersuckuna befand und Geständnisse mackte. aelanate der Untersuchungsrichter auch bezüglich des Verbrechens im Nestaurant Very aus die richtige Fährte, und die Erganzun gen. welche BncouS Geliebte. Marie Delange, zu Bricous Aussagen lieferte, "ti. V . v r: : 1 r 1 gewayrien oanll. comn iinoiio in vcn Sachverhalt. 2ie beschickte des Neroreckens stellte sich nunmehr folgendermstzen dar: Ra. vachols Verhaftung hatte unter den Anarchien namentlich einen gewissen Meunier. einen Tischler, in Zorn verth und er beschloß, an denjentgen.die der Nessnebmuna -bebilttick aewelen. schickliche Rache zu nehmen. Francis wurde von ibm in's Vertrauen gezogen versprach, ihm zur Ausführung seines Anschlage seine Kleider borgen ' i- , p.. ,u wollen, um ilcn eiUiaermanen un Z,.s: , macken. da der Wirtk des ,,.nnntp Meunier w seinen eigenen Kleidern verschieden!, lic$ gesehen hatte. Die Höllenmaschine rde tn Bricoui Wohnung von Meu. nier angefertigt und mit ihrer fahrVrr,n zm,tsn,un k?rs,fn nnn i .v . . , , .. Z l,t Anarchist die Von FranciS tn. ?.t. e.:. : I trittk-ii ve V. iiuijiu iiiiuu 111 i rRe!,.,.,ch. ünteigehrachlenSpnng, pp'' w die Hand und der,chwnd. agZ daraus erzählte Franc,? Br,cu und seiner Geliebten, wie dak Pro. ÄIK vuiu 111 i vniiuuiuu m.' n .;. w,vr,rln?6rtn. -'v iv. v... 4. t.iuv. m...n;.. . Mu und die Zündschnur seine? Höllenma. schine in Brand setzen. Darm würde e, mit der Reisetasche in der Hand in tun. wwti iwmvv tvHint vi..vtv Restaurant Very sich begeben, d m cui "en Äoven in, linsen ju i n vuz -Rum. zu sich nehmen, für W Z er Geld tn der Hand berett hielt, um nicht aufgehalten zu werden, und sofort . 1 i! TT w H.tf.l.fX. Unter Zurücklassung der Reisetasche daö Local wieder Erlassen. FraneiS sollte ihm dabei insoweit behilflich sein,
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