Indiana Tribüne, Volume 16, Number 236, Indianapolis, Marion County, 15 May 1893 — Page 3

Ewige Rathschläge für das $üfljttsll

iV. Uz&li M. ft g& ffä.$A ti r. , W ffßTj- - tW'vä rwj3r- - AWa l x. Äint'nv I .1. .."..4ii VVA

Alle Menschen Haien zur Frühlahrkzeit eine Medizin nöthig, welche diS Blut rerändert. Der erste warme Frühlings-' tag zeigt uns, daß das Jsaf zu dick ist und dZe LeöerZ'.icht richtig aröeiket. Wir leide an Verstopfung und die verschiedensten Krankheitserscheinungen folgen, wie Kopfschmerzen, schlechter Hnuch ans dem Mnnde, fettige Kant, Ansschkage. Schwindel, Ap xetitlostgkeit u. Mattigkeit. Alle diese ÄrankheitZerscheinunzen sind U sannt unter dem Namen ZZrühzahrS Fieber. Wenn hleraegen nicht? gethan wird, können leicht schwere Krankheiten entstehen. Las beste Mittel dagegen ist un bedingt das r,ße dets4e ptilmittrk. Sy.Au2ULbKstn!Kzg: Hamburger Tropfen. 53 Kl? n,r cUrch i.:?n Ur't sz,,k S?.., d 5?-!-,n ncrcen i,u.i, z?:',t rr ; i i; .J- ( r i ' M . ..- . ll"-tlr rl J . 5 ffli2ö0 i,.-.:: k: ':!.e,.b,u :.', , r::-..i 31 Uj3 ö :x a-4 c Iv-!; a . ; c " r. ?anf jf ttif, U iia tiuii et t. ..ri C-T --5j"' .?. j S;Z?dc:: ,.k f".. ' ti'et!!z!?:tt!ikln. .- Utütfiii fcfteufci iro'-fji vi .:i:-r t: miijuii J ---J--. rr Wf T, V:. k D.".lg bln't," cbi ict Sdntl in Xin iiy.'.r.. I'CTli l I U TaZ iMuu ?"rd Z?2S 5. sJtar.tV., S ! SS5 w!k iezlt, jrl iTfuri . Met r-t: " l j . i.ir4 HLs HLXJ.-i.fam, t ir" - uo.n vmizon tua, :.' ioir. .N r. ftr 5 1 !??V C jT- y i" v -U-äI fri: irr iittt.;;ni$?iufr r" tft o'.i i zu tjii&ct in Sn stau"??'.,. t . z. Äraudt 5 So.. 40 Ott Wzslzinukon Straüe. Dach-MatenaZ. T. F. SMITHER. fciubUr in Uleödabkatericl, z lind I pl Krad - Zioonnq. waffkrd!ct,?e S rrrking, teuer fejl ui ivh'ilt Ailj. StvcfcrsiiV)e. Tack-1111 Z)e tQH,Uibcn :c. :c. Cfiur: Hil) ÄVcst VZaryland Ltra,e. Tcl?phon Gl. D st d) i c d c r c i. fialjige uri ofrant'x-ortliihe Xal&eifcv. Kiestadjer, Trinidad und Uttfor.ite Vtäpt)alt-Tüier. Alle Wvten (Somp ' jaifneTüioci rtit bestem VU teiial. Cfnce : ?ko 109,?)arb: 180 W. Murylandstr. Telephon Indianapolis. Ind. Berklrd Botinezut. Artünr kn, Vvttncgttt 5 Bvbn, A r ch i t e !' t e n, Telephon 87!;. 2 Vance V'.n5. Indianapolis. John H. Stern, . . v.'umrier (tfiituntfünfvg ngall 'Mod JndianavoiiS. Architekt 0. W. Miller & Co., Kutschen- und Wagcttbaucr, Z Zc 83 Ost ?!ew Aork Str. Reparaturen prompt besorgt. John Gucdellioesc? Utablirt 1873. Plntform-TVgsn xxnb ntWngen, (vra)s.) 102 120 Sentucky venve Telepb 7. Judiana?. t . . Schweikle 55 Prange, Fabrikanten von Kutschen. Buggics, und allen dorten Wagen. 424 und 426 Ost Washington Straße. Frank H. Blackiedge, Advokat und Necktsauwalt, Zimmer 12, Ängalls Block. Indianapolis. Ind. Ovld B. Jamesou, Adbokat und Ncchtsanwalt, Zimmer 5 & 7 Brandon Block. Ecke Delavare k Washington Straße. Erovsey & McDonald, Advokatell uttd Notare. Zimmer IS und IQ in No. 60 0st Market Straße. Praktiken in allen ericdtShöfcn. Robert Denn. lemton i. Taolor. Oennx & Taylor, Advokaten und Notare. praktijiren in allen S:ats. u. Bundesgerickien. '" 13. V. ÖUJla. V. xuvte. FISHBACK & KAPPES, vjtsvinfrtln untt ?irfif äliiiflnii1 . , :r gti- wrf-ftr efsicen: Lo5sis Llock. m O,t Mark.tstr. Zlmmerv.... ' . kW . . niti1l tpZT Oeffentlirber Notar. (ganzer und gestampfter J?XITSJ329 iu verkeusen bei der

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Das gelieimnZsmolle Jotel.

Slon'an von W i ! k i e G o l l i n s. (Fortsetzung.) er 'ord naym oie :'cacyrtcyr von seinem hrranahenden Tod qesaßt auf. abcr mit einigem Zivcifel. Er machte mir ein Jeichen, mem Olzr seinem Mund zu nähe:. Dann flüsterte er schwach. Sind Sie sicher?" (Z war keine 'Mi, ihn zu tauschen, ich sagte: Unbedingt sicher!" (r wartete einige Augenblicke, nack 'Athem ringend, dann flüsterte er wieder: Fahlen Sie unter mein Kops tlssen." Ich fand unter seinem Kopstissen einen Brief, gesiegelt und mit Freimarke veriehen, fertig für die Post. eine nacysten Worte waren kaum nächsten Worte waren hörbar: Bringen Sie ihn selbst zur 43OJL" Ich ' versprach dies natürlich und gab auch mit eigener Hand den Äries der Polt ad. Ich ah nach der '.'ldrene, der Brief war an eine Tame in London gerichtet. De.r Strafe kann' ich mich nicht erinnern, aber den Na inen weiß ich noch sehr gut, es war ein italienischer: Madame Ferrari." Diese Naqt war der Lord dem (5r sticken nahe. Ich brachte ihn für den Augenblick noch durch. Seine Augen zeigten, daß er mich verstand, als' ich in ni , , I ihm am Nächsten Morgen sagte ich habe den Brief zur Post gegeben. Dies l 1 1 CW ist .-.1 - . I war lem leb er Angenblick von Aewukztlein. AIS ich ihn wieder sah. war er in Apathie versunken. Er lebte noch '1 n w I in einem Zustand von Empsmdungs. losigkeit. durch starke Reizmittel erhal ten. bis zum i5., und starb unmerk llch am Abend dieses Tages. Was die Ursache seines Todes be trifft, so ist eS unmöglich, sie in Zweifei zu ziehen. Eine Erkältung, die in Lungenentzündung endete, ist es gar keine Frage, daß dies und dies allein die Krankheit war.' an der er starb. Doktor Forellos Gutachten über den yer Lord sein Leben versichert hatte." Hier endigt Doktor Bruno'S Bericht. ehren wir noch einen Augenblick zu I unseren Erkundigungen bei Lady Mont barry zurück, so haben wir zu bericht ten, daß sie uns keine Auskunft geben onnte in Bezug auf den Brief, wel. chen der Doktor aus Lord Monibarrys Zitte zur Post brachte. Wann der zZord ihn schrieb, was er enthielt. wa rum er ihn vor der Lad.) und dem Ba ron geheim hielt, und warum er über aup: an oie rail Oes iouricrv,rieo. zas sind Fragen, aus welche Antwort tu erhalten ganz unmöglich i,t. Es ein: aua u.'cr,iui,lg zu oemmni, 005 die ache immer noch :uaum für Led.-cht o'sen las-t. Verdacht scyt cine T'ermutyung irgendwelcher Art voraus. aber der Brief untet dem Kissen des -ords spottet jeder Vermuthung. Viel. ielchl können aaisragen cn tyxau tfer ran das le!zeimnl ausllaren. Ihre Wohnung in Lcndon wird leichl zu er ahren fern, in dem Bureau der ,ta. lienischcn Eouriere in Gvlden Se,uare. Die kntickcidcnde Frage scheint uns diese zu sein. Hat die Unier, uchung . 1 iraend welcke auncraewLbnllchcn UmNandc au?aedelt.' welcke in Be;ua auf . - . ' . -I den ?od des Lords Verdacht erregen? Ohne allen weilet lind aurergewöhn licke VorkommniNe ermittelt worden. wie V.-. das Verschwinden Ferraris, die merkwürdige Abwesenheit von Be ienunq- im Hause, und der gche.M' . ' .-- s w. I nißvoue Brief, weiazen oer 'oro oei i Doktor ZU befördern bat. Aber wo ist der Beweis dafür, das; irgend einer dieser umstände in directer oder verdächtiger Weise mit dem emen Ereigniß zusammenhängt, das uns beschästigt. dem Tod des Lord Mont. barry? In Ermangelung eines solchen Beweises und gegenüber dem Zeugnis zweier ausgezeichneter Aerzte, ist es unZahlung der Summe zu verweigern für welche das Leben des verstorbenen et -. v rni iu . v, r: 4 r oniyaui, u lw "Ä der Post von morgen, 10. Te.ember. :i..r..- s)lknX I'.l.N M ? Ihnen durch Telegramm den Abschluß UUClfilUCn. stillt iivvtiu gwivivt iwt der Untersuchung an." IX. .Nun. meine'qute Frau, was Sie mir zn sagen haben mögen rasch her aus damil. Ich will Sie nicht über flüsllger Weise übereilen, aber dies sind Geschästsstunden und ich hade noch für anderer Leute Geschäste zu sor aen.als die Ihrigen," sagte Tit. roy. Es ist wieder etwas Neues. sir, in Bezug auf den Brief mit der Taufend vfundnote." begann Mrs. Ferrari. Ich hab? entdeckt, wer ihn mir gesanoi hat." Mr. Troy staunte. Das ist aller dingö etwas Neues!" sagte er. Wer sandle Ihnen den Brief?" Lord Montbarry anole lyn. sxr ES war nicht leicht, Mr. Troy zu überraschen. Aber Mrs. Ferrari brachte ihn ganz außer Fassung. Während einer guten i. r:. : ciinf -..1. Zinnie lonnie er fic nur i inuitviuciaender Ueberra chuna anstaunen, un sinn!" sagte er endlich, das musj ein MlbverstandnlV sem es lsl un " - . n möglich." Es ist ltm Mlkverstündnlk'. ermi derte Mrs. Ferran in bestimmtem Zwei Hcinn von des Verslcherungsgeielllchaft suchten Mlch vielen Morgen, um den Brief zu sehen. Aver fV V j f v ß o t r sie wußten.' schon, wer den Brief ge sandt hatte. In Venedig hatte ihn der Attt des LordS zur Post gebracht auf - ftfv - . ! des Lords Verlangen. Wenn feie mir sttslu6en wollen, fragen Sie die ßfmn ie waren so höflich zu fragen, ob ich von dem Lord, einen mir V .1 (l i(Xlnllnil Zönei uno riuk yuuy zu erwarten hatte. Ich sagte ihnen m Atf I ff 4 foaleich meine viniicur, lugi?. das war die Gutherzigkeit des Lords. Die Gutherzigkeit -des LordS? fragte Mr. Troy erstaunt. Ja. Sn! Ver voro rann micy. wie alle die anderen Glieder der ffam!

,all ist hier beigefügt, als Bestätigung an errarw iilioe ge,anoien elves meines Berichts, um einige englische anzuzeigen. Ah! Sie wundern sich, ersicherungs.Gesellschasten zu über. Mr. Troy! Beruhigen Sie sich. Sir, uaen. wie man mir iate. in mel.n lch werde den Beweis, den Jedermann

Muaiu, i- - ( ,r alle n. Aber die Leute des Hotels zö. emes natürlichen Tode gestorben ist s ffl , Besucherin Wlr rnunen d 'nzmolge mttden ba0 J j ft Namen zu nennen, kein triftiger Grund vorhanden ist. die r,,Lr

,A,tiJh Sirti .t 1fr S'nrn I

!te, als ich noch in die Schule ging aus dem Gut in Irland. Wenn er gekonnt hätte, so hätte er meinen guten armen Mann beschützt. Abcr er war selbst hilflos in den Händen der Lad? und des Barons, und alles, was er thun konnte, war für für mich in meinem Wittwen stand zu sorgen, wie ein wahrer Edel mann, der er war." - (Sin? sehr hübsche Erklärung!" sagtt Mr. Tron. Was sagten Ihre Besu. cher dazu?" Sie fragten, ob ich irgend einen Beweis von dem Tode meines Mannes habe." Und was antworteten Sie?" Ich sagte: Ich gebe Ihnen mehr als einen Beweis, meine Herren, ich gebe Ihnen meine bestimmte Mei nung." Das gcnngie ihnen naiül.'ch?" -

feie sagten dies nicht geraoe mit Worten, Sir. Sie sahen einander an und wünschten mir einen guten Morgen. Nun. Mrs. Ferrari, wenn Sie nicht noch einiae außerordentliche Neuia leiten für mich haben, so werde ich Jh nen auch einen gulen Morgen wün schcn. Ich kann Notiz nehmen von Ihren wirklich sehr erstaunten Mitthei lungen, und so lange der Beweis fehlt, kann ich nicht mehr thun." Ich kann Ihnen den Beweis liefern. vi vmv ,., iwmv iv brauchen." sagte Mrs. Ferrari mit ,wt. V... ,.w, &ir rnmi 7iia VI 15 m rms t-i WUlVtl OUI IVUII H, UVUl wissen, b da? Ge.ek mick da,n henL ortx wrtf,Xrm ist in v ?,n,k..s n,t v. MIlUVIVIllHIVIIi w tv V t J A 1 vu naZm mlx Ö0, fic ,u besuchen." Aus keinen Fall! Darf ich sragen, zu welchem Zweck?" Mrs. Ferrari antwortete geheimniß voll flüsternd: Um ihr eine Falle zu stellen ! Ich werde meinen Namen nicht nennen. Ich werde meinen Besuch als geschäftlich bezeichnen, und das erste Wort, das ich ihr sage, wird sein: Ich komme, Myladj, um den Empsang des on mir verlangt, m ihrem ichuidigen "aji I'noen. ag nc iyre 2ena)i5 ülüZ nui um ÜC" u" nwaiiH ? M Vt. i A MtM 5 AMA 1(119 UCIUIIUCIII, UIU lt UUl Ul (IllCil halben Augenblick die Augen nieder schlagen, ich werde sie entlarven! Aber eins, was ich wissen möchte, das ist: erlaubt es das Gesetz?" Das Ge ek erlaubt es." erwiderte Mr. Troy ernsthaft. Aber ob die Lady es erlauben wird, das ist eine ganz andere Frage. Haben ie wirk lich Muth genug. Ihr Borhaben aus führen? Sie sind mir von Miß ckwood beschrieben worden als ner vös und furchtsam, und meine eiaene Beobachtung cheint dies zu bestätigen. .Hatten Sie auf dem Laud gelebt. Sir. anstatt in London, so hätten Sie leben können, wie mancbmal soaar ein Schaf sich gegen einen Hund wendet, Ich will nicht sagen, ich sei, kühn, ganz im Gegentheil. Ader wenn ich vor dieser Elenden stebe und an meinen er. mordeten Maun denke, dann bin ick mcyt die eine von uns deio n. ur, ch-eckcn süb!t. Ich gebe ,e!)t d.tlrn. feie werden erfahren, wie es aus u r. t .. . X ch wuntche huen einen gUt.N .".o gen. . - ? t:ir nii. : 'li oi.,cn iuynen 'orien wu- 01t Frau ibr?" Mantel um und rerlieü d.,llNMr. vix. iio j laazeite mitleidig. i.u kleine in!ältige.- dachte er. .Wenn nur die Hallte wahr i,t von dein, was man von La contvarry sagt. o Yak . 1 . H A iit rs. eriuri um ijuuc icyi iuc rüg viaajti ge..en ,ie. vin ncugi Ug. was aus oer aqe wirs.' X. Während dessen führte MrZ. Ferrari ihr Vorhaben aus. feie ging direkt von Mr. Tros chreibstude nach New burvs Hotel. Lady Montbarry war zu Hause und gmg das neue ammermaocyen der Lady zufällig durch das Vorhaus. -ie wqi eine Französin und als man sie heeigerusen hatte, entschied sie die "Un. . -uu V""u"i,ia' französischen Art. Das Aeuere der Dame erscheint ganz anständig. Vielleicht hat die Dame Gründe, ihren Namen nicht zu' nennen, welche Mylady billigt, My lady hat nicht verboten, eine fremd Dame einzulassen. Will al 0 die Dame so gut sein, nach oben zu fol gen? , Trok ibrer Entschlossenheit emvfand Mrs. Ferrari starkes Senklovfen. als die 3orc fie ins Vorzimmer einführte und an die. Thüre des anstoßenden Zimmers klopfte. Eine leise, ernste Stimme antwortete: .Herein!" Die rZoie önnete die Thüre und meldete: Eine Frau, welche feie m Geschäften zu sprechen wünscht," und ver chwand dann. In den wenigen Augenblicken, während dies gejchsh, überwand die kleine furchtsame Mrs. Jerrarl lbre Auf.egung. schritt über die Schwelle mit trockenen Lippen und heilem Kops und stand Lady Montbarry gegenüber. allem Anschein ebenso vollkommen ruhig 1 . . . v:.. uno gesagi, wie oicje. ES war immer noch früh Nachmit tags, aber das Licht im Zimmer war oedämpst. Tle Rouleau; waren herab gelassen. Lady .Montbarry saß mit dem Rücken dem Fenster zugekehrt, als ov schon oas gedämpfte .agesiicyl lyr unangenehm wäre. Sie hatte sich fehl verändert seit ihrem Beiuche bet Dr, Wgbrow. Ihre Schönheit war ver I v v r VJ schwunden. ihr Gesicht nur noch Hqus und Knochen. Der Kontrast zwischen ihrer qeistcrha-ten Gesichtsfarbe und . V. - rvrf ihren stahldlanlen schwarzen AUgen war auffallender als je. Ihr Anzug von düsterem Schwarz und wurde nu; durch die glänzende Weiße ihrer Witt. , i. . L.I.Ll t7 . f. i . C njcnuaiioc ocicoi. öic ruaic uui cuicui kleinen grünen Sopha und nachdem sie. I n. . . .... m einen Biia von ermüdeter, yalv unve töUBicr Uleugier aus oie rcinoe ge worsen hatte, ließ sie die Augen wieder ri cn r v. ev v . . . sinken. Ich kenne Sie nicht," sagte sie. .was wünschen Sie von mir?"

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Ferrart versuchte zu sprechen. Ihr Muth war wieder gesunken. Die kühnen Worte, die sie sich vorgenom men hatte, zu sagen, lebten in ihrem Sinn noch fort, aber sie starben aus ihren Lippen. Ein Stillschweigen trat ein. Die Lady blickte wieder nach der wortlosen Fremden und fragte: Sind Sie taub?" Neue Pause. Die Lady fragte wel. ter: " Brauchen Sie Geld?" Geld!" Die es eine Wort regte . - - - '

die Ledensgemer der Frau wieder aus. ! . v 1 Sie fand ihren Muth und ihre Stimmt wieder. Sehen Sie mich an. Mrlady," rief sie mit plöZlich wieder erwachender Kühnheit. Die Lady fah zum dritten Mal nach ihr. als die fatalen Worte über ihre Lippen kamen: Ich komme, Mylady, um den Em pfang des Geldes anzuzeigen, das an Ferraris Wittwe gesandt wurde." Lady Montbarrvs glänzende schwärzt Augen blieben mit ruhiger Aufmerk samteit auf die Frau gerichtet, die sie so angeredet hatte. Nicht. eine fepur von Verwirrung oder Unruhe, auch nicht ein Anzeichen von flüchtigem In. teresie störte die starre Ruhe ihres Ge sichtS. Sie ruhte so gleichmülhig, hielt ihren Fächer so ruhig wie immer. Du Probe wargimacht und gänzlich miß' lungen. Wieder trat Schweigen ein. Ladr Montbarry überlegte. Das Lächeln, das langsam kam und langsam ver fq.vand jenes Lächeln, so ouster und so grausam erschien wieder aus ihren dünnen Lippen. Sie deutete mit dem Fächer nach einem Stuhl in der sern sten Ecke des Zimmers. .Seien Sie so gut, jenk? Sthl zu nehmen." sagte sie. Eingeschüchtert durch den Eindruck des Mißlingens. ohne zu wissen, was sie nun zunächst sagen oder thun sollte, gehorchte Mrs. Ferrari mechanisch. Lady Montbarry erhob sich sitzend aus dem Sopha. sah ihr mit unverhohle nem Mißtrauen nach, als sie durch da Zimmer ging, dann sank sie wieder in ihre halb liegende Stellung zurück. ,Nein." sagte sie zu sich felbit. die Frau geht gerade, sie ist nicht betrun ken, die einzige Möglichkeit ist, daß sie wahnsinnig wäre." Sie hatte laut genug gesprochen, um gehört zu werden. Angestachelt durch die Beleidigung, antwortete ihr Mrs. Ferrari sogleich: Ich bin nicht mehr betrunken oder wahnsinnig, als Sie." .Nicht?" sagte die Lady. .Also sind Sie nur unverschämt? Natürlich kann ich nicht dagegen wieder beleidi gend sein. Ich weiß kaum, was ich Ihnen sagen soll. Es war unklug von meiner Zofe, Sie so leicht in mein Zimmer einzulassen. Ich denke, Ihr ansazeineno reipeuavles Aus eben bat sie getäuscht. Ich möchte wissen, wer Sie sind. Sie erwähnten den Namen tinesKammerdienerS,der uns sehr seit samer Weise verlassen hat. War er etwa verheirathet? Sind Sie seine Frau? Und wissen Sie, wo er sich jetzt aufyaitfMrs. Ferraris Entrüstung durchbrach alle Zurückhaltung. Sie ging auf das Sopha zu, sie fürchtete nichts mehr vor Wuth und Rachedurst. (Jorisetung folgt.) Chirurgie un) GtlsirnsrankZ,citen Während cö früher als unumstößlicher Lehrsatz in der Ehirurgie galt. daß ein operativer Eingriff in daZ Ge Hirn gleichbedeutend mit einem direkten und sicher tödtlichen Angriffe auf das Leben des Patienten sei, trügt man heute kein Bedenken mehr, unter An mendung der nöthigen Vorsichtsmaß rcgelu Operationen in der Schädelhöhle vorzunehmen, und meist mit völligem Erfolg. Ein glänzeudes Beiipiel. welcheS auch für nicht arztliche Kreise von hohem Jutercsse sein dürste, war neu lich der Gegenstand e.neS Vortrages auf dem Eongreß deutscher Ehirurgen m Wiesbaden. Geheimrath v. Hahn stellte einen in teressanten frall von fortschreitender Erblindung, der durch temporäre Schä deltreanation mitZErfolg behandelt wurde, vor. EZ handelte sich um einen Kranken, der mit der Diagnose Ge Hirngeschwulst" in das Krankenhaus geschickt wurde. Es war ein drelklg zährizer Schlächiermeister, der stets ge fund war, starker Altoholist, der u. a. innerhalb zwei Stunden ein Achtel bat Tisch Bier krank. Von seilen der Ge hlrnnerven ließ sich wenig constatiren. Die Zunge wich beim Ausstrecken nach links ab (Anection des rvus nvplossus); der Geruchssinn hatte seh gelitten, das Gehör war auf dem un ten Ohre nicht so gut, wie auf dem rechten. Weiter klagte der Patient über starken dumpfen Schmerz im Ge Hirn, das Augenlicht war seit länger als einem Jahre links völlig und rechts fast völlig erloschen. Dr. Hahn schloß aus den Sympto men, dan es ich um einen Eysticercns (Blasenwurm) im linken vordern Schlä fenlappen handle. Da nach Ansicht der Augenärzte das Augenlicht, in kürzester Zelt vollständig zu erlöschen drohte, so ent chlov er sich zur fechädeitrevanation. Er machte in Die linke Stirngegend einen Quadr'atschnitt. dessen Seiten etwa vier Eentimetcr lang waren, und klappte das entsprechende Schädelstück znrlsck. Zu seinm großen Erstaunen fand sie nicht dle erwartete Geschwulst Als nun auf die harte Hirnhaut einge schnitten wurde, siel sofort ein großes StUck Hirrt hervor, das lich in keiner tm 's. t ; 1 ' r Aveise meyr zuruaiegen ließ. r. agii konnte sich nicht ander helfen, als dle seS Stück einfach abm schneiden und wollte nun zunähen, als sofort ein neues Stück Gehirn zu Tage trat. Er kam nun auf den Gedanken, daß viel leicht eine größere Menge Flüsstakeit in den Gehirnoentrileln wäre, weiche den enormen Druck hervorriefe. Mt nacy infolge Denen mit einer Spritze ein, und zu seiner Ueberra schung füllte sich dieselbe vollständig mi einer ganz klaren Flüssigkeit. . Er ent leerte auch diese Welse zehn Spritzen eta.100j?. Darauf sank daS vorae-

! lllene Stück Hirn wieder in seine Läge Zurück; von der Spannung war nichts , hr zu merken; der weitere Verlauf , war ein außerordentlich günstiger. Der . Patient verlor alle Beschwerden, beson. bcr5 die Gedächtnißschwäche, die ganz erheblich gewesen war, den Druck, der "t der Stirn gelastet hatte, als ob i lhm ?m Brett vor dem Gehirn läge"; l die Sehschärfe verbesserte sich auf einem 'Auge bis zur Norm, sodaß er alle Ge gcnstände gut erkennen konnte. Das Geschäft wurde wieder aufgenommen. '. ist dies der erste Fall von acutem i iV...i.(.f..a v ... , ? ? tr-

yro.uiud, oer oei einem rwacy 1... 1 fr t. . A i t senen mit Erfolg punktirt wurde. Bekanntlich kommen solche Zustände bei dauerndem Genuv von starken Alkoho licis vor. Der so Operirte zeigte sich der Versammlung als völlig geheilter und gesunder Mann. eueS Mittel gegen DipytheritiS. Ueber die Heilung diphtheriekranker Menschen mit Diphtherieheilserum veröffentlichen Professor Behring und Dr. Kostet zu Berlin in der neuesten Nummer der Deutsch. Med. Wochenschrift" eine Reihe von Ergebnissen, die diftch Versuche an Menichcn im Koch'schen Institut gewonnen wurden. DaS von Professor Behring hergestellte Diph. theriehcilserum, welches von diphtheriemmunlsirten Schafen stammt, ist o schreibt man jetzt bei der Praktisch n Frage kommenden Menge und An wendungsweise für den Menschen eine ebenso unschädliche Flüssigkeit, wie eine tcrllinrte phynologische Kochsalzlösung. r7 m 1. 1 f i ...y. ir nniqaoillyleir eines veilMlllclS st die erste Vorbedingung für die Be echtigung. es bei Menschen anzuwen den: die zweite ebenso wichtige, ist der cachweiS des Nutzens, den der Gebrauch eines solchen Mittels für die Heilung einer Krankheit in Aussicht stellt. Dieses Behring'sche Diphtherie. Heilserum hat nun in Wirklichkeit den Werth eines spezifischen Heilmittels, da es nur bei einer bestimmten Krankheit, der Diphtherie hilft. Nachdem der Crtf; x;f.a QDiii.f? ...u. n : ilU4MD i'lllUl? ftUUUUJ l UUI ünstlich bei Thieren erzeugte Diphtherie erforscht und festgestellt war die dirette Arzneimittelprüfung am Menschen hat R. Koch aus der Methode deZ Auf. iiAkt' u u r ' . cv uui? utuci ovc,jiuu ltt innern n titut für Infektionskrankheiten ver bannt so daß seine spezinsche HeilWirkung nur durch Beobachtung am Menschen noch bestätigt zu werden brauchte, sind mit dem Behring'schen sogenannten Normalserum (b'ezw. mit dem gleichwerthigen Hunde-Diphtherie-eilzerum des Stabsarztes Wernicke) in den letzten Monaten 30 Kinder behan delt worden, bei denen sämmtllcki Diphtherie festgestellt war. Von diesen 30 Kindern starben nur echs, also 20 v. H., während sonst nach den Krankenhausstatistiken eine sterbllchkelt an Diphtherie von 40 v. schon zu den günstigsten zählt. Allerdings sind auS dieser kleinen Anzahl er Fälle endgiltige Schlüsse über die Leistungsfähigkeit des DiphtherieHeilserums gegenüber dieser für das indliche Alter so mörderischen Krankheit noch nicht abzuleiten; zu Versuchen n größerem Um anae fehlt es aus der Krankenabtheilung des Koch'schen InstltutZ leider an Kranken. DaZ Diph' therieheilserum ist sonst für den Körver Völlig unschädlich; ez leistet aber nach den bisherigen Versuchen in seiner Heil Wirkung mehr, als alle sonst gegen Diphtherie empfohlenen Mittel. Sie Wirtltsa,.,,. ... ....lttg DaS Entspringen der beiden zum Tode verurteilten Mörder Thomas -iZaW.ster und Friedrich W. Röhl aus dem Zuchthause in Sing-Sing erregte Nicht blos in New Nort, sondern tm ganzen Lande nachhaltiges Aussehen. Die Umstände, totid die Flucht be zl.'ite:cn, zeigen klärlich, daß in dem angeblich musterhast geleiteten vitro SorkerZuchthause genau dieselbe bumselige Wirthschaft wie tn fast allen anderen ähnlichen Anstalten hier zu Lande zu finden tst. Es hatte zuerst den Anschein, alk ob die Wärter von zwei verzweifelten Gefangenen überlistet worden seien, weitere Einzelheiten bestärken dieseAn sicht aber keineswegs. Die Geschichte von dem rothen Pfeffer klang ansang lich ganz plausibel, es bleibt aber un anfgetlärt. wie Pallijter sich den Pfesfer verschaffen konnte. Die Gefangey , v ... . tj..:; nen erhallen angeoucy reine ewurzc, und wenn Röhls Bruder das Zeug ge liefert hätte, so müßte es nahezu eine Woche im Besitz eines der beiden Ent. sprungenen gewesen sein. Auch laßt rother Pfefser im Gesicht des damit Beworfenen Spuren zurück, welche noch sichtbar sein müßten. Bringt man nun mit diesen Umständen die Thatsache in' Verbindung, dah dem Rohl beträchtlicheGeldmittel 'zur Versügung gestanden haben, so wird die Sache noch viel aravirender. Es scheint, daß die angeblich überlisteten"Wärtu. l . . ri.r!j.i- vti t. v:. Da eme ueicqicqic crzayii i;u utu, wie wenig Glauben verdient. Die Wärter, deren Pflicht eS war, die Corridors der Anstalt während der Nacht abzupatrouilliren, haben sich nicht blicken lassen, und die Folge war. daß man erst nach sieben Stunden entdeckte, was vorgefallen war. Wie in einem auch nur einigermaßen gut verwalteten Zuchthause zwei Wärter sieben Stunden lang in Zellen einge sperrt sein, also verschwinden können. ?hne daß das übrige Personal daS Geringste davon bemerkt, erscheint unbegreiflich. Ein regulärer Wachtdienst .war entweder nicht vorgesehen oder wurde nicht ausgeübt, wenn er vorgeschrieben war. Es ist keineswegs unerklärlich, daß in Smq-Slng die Disciplin gelockert Tar. Warben Brown ist schon vor mehr als einem Monat von seiner Absetzung benachrichtigt worden und :s ist nur natürlich.wenn er nicht mehr mit besonderemEiser an die Erfüllung seiner Obliegenheiten geht. Ein Mu ster von Pflichttreue ist er überhaupt nie gewesen, er betrachtete sich immr. hauptsächlich als Handlanger ver Staatsmaschme und nur nebenbei alS Sesangnchdnektor. Jetzt wird er noch zleichgiltiger geworden und daS mu sich, auch dem Unterperonal ml

1 1 1 i i jjj; i'ij jij ' " 7 J P' RlarZlwell'g Aull (St!er) Attrhnm Nanch-Tnbnck pJl als dcS SKufinr d:s rLk"mmencn Xa - Izii anerkannt i3o:den. VlL. Dc:s ist die Ilri'ach!', das; wir wahrend J"; dieser Zeit die größten TabackZ-Fa briknien der Welt geblieben sind. Cr i' bat einen 2ust und Geschmack vsn be, G' ' ) ! sonderer Vo:tr?sfllchkeil. Salii. MM w'0 f. Ly&$$ stiften Durlzz:: Taback Cfl., j MMÄX 6- MM! M Üi S-X Sxv v$ MWM Infl-ntf-- v3 xriTjrA Vft' wtbuv4 V7 t-C' wM illilmniKs-Ss üiliilllL f &

Schwache Mannes? und Feaueu.

t Ur die Ihr schon betrogen leid durch Elz-ktrische krtel," Dankbarer Patent.- ettuna-An!er Ner ) 11 f ttfnftartfr," .PlllkN.'.Patenk-Arznkirn.'.Mastsarm Beiiaudlung" u. ..ffrneurPfucte und fühlt.

va 3&r alter wcroer uno irnrr uuano a lazua, venanimmmeri, ua. oie Jvr m Berzweiftung aufgegeben habt und sagt : ..Ich d in verloren, eb giebt keine Rett, ug für mich, "Euch saqen wir : L inket nicht in ein frühes Grad und treibt nicht auf

Vollkommene der uferlosen Cce auf und rettet v-u. Ihr könnt noch den. endet uns eine volle Beschreibung enbloS und unsere tonnst aroft. Tausende

Mannbarkeit

rirt, die von anderen Aerzten aufgegeben waren. c,d

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getheilt haben. Die meisten 'Beamten :r:varten jedenfalls, von dem neuen ZLarden entlassen zu werden, und ra.iuten den Rest ihrer Dienstzeit noch .iach besten Kräften im eigenen Intern :sse verwerthen. Die Prans. etnen Beamten avzn' setzen, ihn aber noch eine Zeitlang im lmte zu la'icn, welche belanntllcy allrrorten qeübt wird, ist offenbar eine sehr verkehrte. Sie muh naturgemäß ;u Zuständen fuhren, wie sie m Singing herrs6)en. Wenn ein Gefäng llizdireltor mcht lm Stande ist, scmen Nosten zu verwalten, so soll man thn sofort entlassen. Man kann nicht :rn)arten, daß er tn dem Bewußtsem, aach einigen Wochen sein Amt niedereaen zu müssen, pslichtenriger werden wird, als er e vorher war; das ge rode Gegentheil ist beinahe selbstveritandlich. Wenn man Warden Brown nicht Knall und Fall vor die Thüre setzen wollte, so konnte man thn suspendiren und daS Gehalt noch einige Woch:n beziehen lassen, aber es war unsinniz, ihn an der Spitze der Anstall zu lassen. Es ist der schwächste Punkt unseres Cwildienst ystems. daß die treueste Pflichterfüllung den Beamten nicht vor Absetzung schützt, wenn die Politik die letztere verfügt, denn dadurch fehlt die wichtigste Triebfeder für das Vemllhen.Tüchtiaes zu leisten." Wenn nun gar ein abgesetzterBeamter noch werter fungirt, so ist auch der letzte Nest von Pfllchterfer geschwun' den, und er läßt die Dinge gehen, wie sie wollen. Dann ist gänzliche Demo ralisation des Personals unaus bleiblich, und die Folgen sehen wir in Vorfällen, wre sie sich m Stng'Stng kttianeten. " Die verkauft Exknrswn - Tickets nach ' NVOIL, gelegentlich der Konferenz der Teutschen Vaptistcn-Brüdcr l9. bis 26. Mai zum halben Preis. Tickets sind vom 15. bis 23. Mai zu haben und sind bis zum 30. Juni für die die Rückfahrt gut. . Nähere Information bei H. M.'Bronson, . A. P. Agt. Big Four Bahn. D.B.Martin, Gen. Pass. Agt. Cincinnati.

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