Indiana Tribüne, Volume 16, Number 234, Indianapolis, Marion County, 13 May 1893 — Page 3

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l A i -ti 1. 4" V MARK M Li-rtf heilt Rheumatismus, Quetschungen. Zahnschmerzen, Brandwunden, Neuralgie, Werstauchnngen, Verrenkungen, Frostbeulen, ßüftenschmerzen. Nückcnschmcrzcu. DAMMoen! MEÜ egk all Srankheitk der Brust, der Lungen und der Kehle. Nur in Original-Packeten. PreiS 17a tf Cents. PreiS Cents. Preis vKJ CentS. Verlorene Manr.eslraft ! ef-'llechtbkrantykitn, 1 telaeit irr JuaenVsündenZ yV ach rlEn Ntts nud einzig siSkiki, Btt, ? iah?e, b Beci5stsru! z, gründlich vauesns zu )nui, rn Siel, t5S.ker." Kraute, selbst di lcvigen eiche an stxa'MU, nnscheinenv u,tzv?e ae roa eia,lea,ks krnkhkitltka,sowiesole. von gewis, scukes Qaacksslheru ürtiuichte, sollten el rickt fcm&uixra taS ysrtrefsiiche deutsch Bvch ,u ksen, dcy iczln, 8?atfi'(nl4 uZbltize Liidendk i !urt Zeu ei esunVheit und ibr ?,ben4glck wieder ' rfanate. DaS Buch. 25. Auii. Lü0 Seile ' mlt 40 lkhrrejchen Bildern, wird gegen via'seadunz ron 25 Cts. ostmakkea, wel veriiezeu, fr veriaact. öresre: . üt llll UIL.Ij:mTi;T, No. UCliotoa Place, Xw York. 2i. T. WMMNMNUM Cer ,iHettunstÄRfer" ist au zu yaden in In WanavöUS. nb.. bet . Ö. raubt tfo 4o$ Oft Washington Strafe. Dach Material. T. F. SMITHER. H2udlr in Sie?dcub.P!ale,ial. 2 und .1 ftl Sieady Skoonvg, wasserdickte Thceting, feuer eft'M ALilzait JUz. Ttrotzpappe. Tack und Me ail.Ia,b,n ic. c. Cfrice: I0i TUest B!ary jaiidStratzt. klephsn m, Dachdeckerei. . Zbiae und eiantivo, tUfbt Tabtdtr. S'iti däcker. Trinidad und itsonit? spdalt-Tächer. ! n m rr . T 1 01. ! ü Vu 7 fn. wr... frstm,;,-,ir,.s tit m m. 1 - 0 m,: ,w.. Telephon 86i. Indianapolis. Ind. irudard Bonnegut. Arthur ohn, - Vonuegut K Bvvn, 4 1 4 $ l XI X U) U l U i M f Telephon 875. 61 Panc? Block. odiknaföli?. John H. Stern, . . Lumpur S'.NUNdfUNfjig Angall lock JndtanavoliS. rekltekt Q. IV. Miller & Co., Kutschen' und Wagenbauer, .. .. . ö öS Dft Rßw Sk Str. . Zteparäturen prompt besorgt. Aohn Gnedelboefer . - Stablirt im. ZZlntforM'Mngen und " 'WngNzlp,) Sentuck ÄVenve Tlepdon7. gtnbtanacl . . Schweikle 55 -Prange, Fabrikanten von ffuFchen, BlsagZes, und allen Eorten - ' MlZ. iU und 426 Ost Washington Straße. rank II. Slsoklvägs. Vbvokat und NechtSanwalt. Zimmer 12, ?ngalls Block. Indianapolis. Ind. Ovid V. Jameson, WM lgt ttltb öikchtsanlvalt, ad lock mer S S 7 Branden Bioa. öi ßcke Delavare & Washington Straße. Cropsey & McDonald, & b v p t t t e n und Notare, ii I T 4 , Ziemer IS und 16 in yo. o ft Market Straße. Praktijiren in alle GertcktöbSfen. oseNDkM. ' Zlston M.Taylor. gpou & Taylpr, - Advokaten und Nptare, tzrakliztr, in alle lsai? u.SundkSgerichten. immer i . i. VMMx Block. Oft Marketstr. Jndranapett. Ind. kö. V. Stthback. W P. appes. wihhbaok & KAPPES j Advokaten und Nechtsbe'lstände. vfficen: CossinZ Block, 90, Ost Mar?etstr. "immer 22 bis 25. t r fZtmvitUditt Notar. V- . öanur und gestampfter OCIPISLIE, zu verkaufe bei der

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49 Cfti Pennsylvania Sttaß?

Vas geheimnißvoUe Hotel.

Ron an von Wilkie C ollinS. (Fortsetzung.) VIII. Am vierzehnten kamen die Directo ren und ihre Rechtsanwälte zusammen, um bei verschlossenen Thüren den Wrisff jii lVJVrt '"Vn f nf nnSr )Vlnrt?n erzählten die Abgesandlen den Erfolg ihrer Erkundigungen: sn.;f ,r;x h..t;a n- T Ta Z c Wlr haben die Ehre, die Herren Dl ectoren zu benachrichtigen, daß wir am 6 cicmuci in orucuiu rllittu cji. r, V r .1 1 o- t , l in oemiciocn aBc "Boocii roir un nach dem Palast .welchen Lord Mon . llt ffi.MkAl

uunv im oci1 I"" "pil aiiuiuycu O0hie desselbeniinX fMn-2 STnhoÄ hnifin ftflH UVV "

miiv tiiivv vvv4 vtiviiu tyMiiv. wurden ron Lady MontbarryZ Bruder, dem Baron Rivar, mit aller Höflichkeit empfangen. Meme Schwester war tete ihren Mann allein während seiner Krankheit,- bemerkte der Baron. Sie ist durch Kummer und Ermüdung niedergedrückt, sonst wäre sie hier, um Sie persönlich zu empfangen. 'Was find Ihre Wünsche, meine Herren?" Zufolge unserer Jnftruction erwider ten wir, daß der Tod und die Beerdigung des Lords im Auslande es wünschenswerth machten, genauere AuS kunft über feine Krankheit und die Umstände, welche dabei obwalteten, zu er langen, alsMan sie auf brieflichemWcge bekommen konnte. Wir erklärten, dan das Gesetz eine ffrist vor der Zabluna der versicherten Summe bewillige und sprachen den Wunsch aus, die Unter, suchung mit der achkungsvollsten Nück sicht für die Gefühle der Lad?, sowie anderer Mitglieder der Familie zu füh' ren, welche etwa da? Haus bewohnen mögen. Hierauf erwiderte der Baron: Ich bin das einzige hier wohnende Mitglied der Familie und ich, sowie der ganze Palast stehen zu Ihrer Beifügung.- - Bon Ansang bis zum Ende fanden wir diesen Herrn durchaus gerade und r i w ?.-. v I

ausricyilg. uno in ileoenswuroiger oer euqlcr im ?auir orl oem oerzeliiWeise willig. unS zu -unterstützen. gen Zustand seine? Gesundheit.

Mit alleiniger Ausnahme des Zun mers der Lady, gingen wir an diesem Tage durch den ganzen Palast. (5s ist em großes Gebäude, aber nur zum. Theil möblirt. Das erste Stockmerk und ein Theil des zweiten waren von Lord Montbarry und den Gliedern sei. nes Haushalts bewohnt. Wir sahen das Schlafzimmer an einem Ende des Palastes, in welchem der Lord starb, ' fc. 4 ' und Das neine Zimmer oaneoen. ei SeS er als Arbeitszimmer benutzte. Neben diesem war ein großes Zimmer oder Saal, dessen Thüren er gewöhn lich verschlossen hielt, in der 'Absicht, wie manuns sagte, seine Studien ungestört in vollständiger Einsamkeit Vr1;' .x w. . Än andren Seite diefes vaale, I of .:v : . (x , peiuno Via uu smtu jiuiiiicr vrr ui, Iunj oas aiiunuquuuKi, m lyritycm das Kammermädchen schlief, ehe es nach ir -t ' " :ri- rr-...c e ',.x. ' England Zurückreiste ' ' 7 w r. r darauf fnfrtt-n - ::. - ..-v iti I 2 ' fj 17J r,T " "T ' .M gff& tDie einzigen vewZZNlNl Zimmer im zweiten eilen Stock wren das .'o'n. und das Schlafz'tMM 'r des Baron Rivar und ein anderes ?.i:n:ne7. etwas ent fernt davon, welch '5 das Schlafzimmer Ferraris gewesen war. Die Räume im hritifn Stock mi5 im Keller waren vständiä leer unVim 'Zustand aroer Vernachlässigung. Wir erkundigten k m r I uns, 00 im eer e:ws zu ,ey?n iei, il'.'f . . . . . . I und man tagte uns. e) icien gewölbte Räume daselbst, welche uns ireiftcke. im beiicktiaen. Wir oinaen binab. um keinen Tdeil des Sause' unerforscht zu lassen. Man glaubte, daß die e cwölbe vor Jahr r i . ?.., - w i I yunoerken als Gelangn! e olenicn. 1 . . . . Luft und Licht wurden nur theilwele tlnaelassen 'in diese k'auiläen 'Oertei durch zwei lange, gewundene Oennun gen, hoch über dem Boden, welche aus - t - mW den öinierbof des GebäudeS führten und stark vcraittert waren. Dle steinerne Trevve. welche tn die Gewölbe hinabführte, konnte durch eine , Z . . .. . I schwere (joutqure tcrisljlonen wscn. Ut wir essen sonden. Der Varvn selbst lUQTic uns oic treppe oinao. xyir vr i , i . 5. . ..j (-- . . t i ar t . I merkten' es würde sehr schlimm sein. w'enn diefe ffallthüre zufallen und so den Ausgang unS verfchlietzen würdet m ii 5 r r-. cs.-l. e? ein Interesse daran,-Danach zulehen' als wir zuerst den Palast bewohnten. Mein Lieblinqsftüdium ist die Experl. - - - . ' . ka .löym. nq m?lN 'roellHZlm.' hier, feit wir in Venedig find.t lekte Worten erklärten einen ;i...st wer ifj tt lekte Worten erklärten einen sonderbaren Geruch in dem Keller, den wir sogleich beim Eintritt verspürt bat- ' " : . . .... . - ten. Verleibe roirlte erst tchmach aro matisch, bald aber betäubend.. TeZ Barons Apparate und Retorfen qn' !. , r,k,n k,n,t liiin-mVfrn nnt Gmllallen,' auf welchen die Natnen der' Lieferanten, von denen sie .-....r... v' w'if:x ... ,.r. raßrfnj gciuui ivvlvril, ücuuiuy ju u(u 'Kein düdscher Ort für un Labora. iii- bemerkte ' Baron Rivar. 'Äbr meine Sckweüer ifr sürcbtsam. Sie' baue einen Adudeu vor dem Ge. niCQ UND oOX rpiCnONCil otl cnctNliCuCn . i , - . , i 4 :t j ... r '. srspchek. Und' sa hat ftelch 'in Me Unieren Regionenerdannt. si? r r.' . v i lL' ts schuhe bemerkten- 'ES Können 'M ..k,n. k. in in. IUIUUC lliiilLlll. IUU1D I. IW UUI ichtia man auch sein mag. SJpt c'inU x. r. . . -i . orinen.- - O ' . . . . Wir erwähnen die e an sich unwe. sentlicden Tinae nur. um ,u ,am. daß unsere Untersuchung des Palaste; . . cn . . r.. jl .ii. . ... - yurF keinerlei zxrsur, -111114-3 ji vti - belmllcheN,' ge lörk Tourye "vlr rour-1,t-7. - r- -e " ' t. Öl 1 vldn'späterbin sogar in aZ Zimmer der f w 'r lin m l ... .s. 0..!1 09 1C101X gksUyri, zu gelegener Jkli, al? sie einen Spaziergqng macht?, um Luft zu schöpfen. ? r. c i! . C..tlI . r..X. w.'.:r k:

ftOß ne Niqis rieqi 00er yvrl yon ulei' 7 wnv i nen Crverimen'ten." Er streäte' se ne Am 17. war. sein Zustand , so. viel

ände au? an welcken wir 'Sarid. schlimmer, da man de chlok, ach tu

gen Ugen crurunnn ii uicmc VVÖ? hh-mhi. vvu w i v'iv v ziemlich stark bei einem Versuch und Dr. Bruno in Anspruch, welch.'? in ?etzt sind sie erst in der Heilung be Venedig als ausgezeichneter Arzt be

UiilÄ!- I lcii iv(ti i(m uttiu ;'"-;.'... 1 '

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Deutlich eingezogenes Leben in Vene dig und die merkwürdige Abreise der beiden Dienstboten, irgendwie mit sei nem .Tode in Verbindung stehen tonnte. Wir fanden nichts, was diesen Verdacht rechtfertigte. WaS das zurückgezogene Leben feiner Lordschaft betrifft, so haben wir da rüber mit dem Konsul und dem Bankier gesprochen, die beiden einzigen Fremden, welche in irgend welcher Verbindung Mit lhm standen. (r erschien einmal an der Bank, um auf' seinen ?V V f , u schuldigte sich gelegentlich einer Clnla dung, den Bantier in seiner Privatfm k,s, mit e,;. n,, fitiffenen Gesundheit. In gleicher n. r, irf,r .k .r n n , sTnninl Y v. v: v, inm er seine arte übesandte. Wir tn Un Brief und senden hierbei eine 1 ' Viele Jahre, die ich in Indien der lebt habe, haben meine Gesundheit zer rüttet. Ich gehe nicht mehr in Gesell schaft. meine einzige Beschäftigung ist das Studium der orientalischen Litera tur. Die Luft von Italien ist bester für mich als die indische, sonst würde ich meine Heimath, nie verlassen haben' Bitte, entschuldigen Sie mich als Stu direnden und als Invaliden. Der thätige Theil meines Leben ist zu Ende. Die Abschließung des Lords scheint uns durch diese. kurzen Zeilen erklärt zu sein. WaS die Abreise des Kammermäd. chens betrat, so haben wlr die Quit tuna desselben über seinen Lohn ae sehen, in welcher ausdrücklich bemerkt ist, daß sie Lad) Montbarrys Dienst verlasse, well das Leben auf dem Ko tinent ihr mißfalle und sie nach Eng land zurückzukehren wünsche. Das ist ein nicht seltener Fall bei englischen Dienstboten, welche nach fremden Län dern mitgenommen werden. Lady Montbarry theilte uns mit, daß sie das Engagement eines anderen Mädchens unterlassen habe infolge des großen Widerwillens, den der Lord äußerte gegen das Erscheinen neuer oder frem w . rrt .r;ii. : ?v...r.c.: v. v zu Das Versckminden deS Couriers er. rari ist für sicb selbst obne ffraae ein verdächtiger Umstand. Weder die'Lady. noch der Baron können es erklären. Und keinerlei Erkundigungen, die wir anstellten, warfen Licht auf das Ge. beimnin. Wir untersuchten soaar den Koffer, welchen FerrqN zurückgelalsen. Er eythäft nur. Kleider und Wäsche. kein Geld, lein Stück Papier. Der j . : . . . Koffer bleibt in Verwahrung der Poli zei. Wir fanden auch Gelegenheit, priva. tim die alte Frau zu sprechen, welche als Aufwärterin dient. Sie war durch den Eiaenthamer des Restaurants em st)ord?n, welcher der Familie die Mahlzeiten lieferte, 'tan spricht gün von ihr. Leider ist sie bei ihrer ge !ntellien, als Heun m ,.. . a - m - r gan'. tntrtblo. " ; ilüCl Vn.tt.n 9t" iinitr svfunXi 'r""" tV'"V " aunam mm W o wxt. Lad.) v M,bar zu sprechen. Sie sah seh, 8B?s S !n:rtnuÄ" - '? ' " ' .. . , . Varon Nivar, oer unsetnsuurle. er klärte die Natur -unseres Aufträge; in Venedig, und rersicherte lyr, es le.i nur lne Jormllchlelt, die wir zu ersulien . i r" C . w . w yanen. arau, verlies er visirci oas 3l.lN.mer. : t Fragen, welche wir an die Ladc k 1 m.1 JL k 1 . . 4 ' si.qiici?u, vrzortt liu, llulurnu, ur UUI ., .., . cx , . die ranlyelr oes oros. le ANlwor ten erfolgten mit großer Aufgeregtheit, aber ohne den gerlngflen Anichein von Zoaeruna oder Zurückhaltung. Wir erfuhren gol-ndes: orö 'kon.oarrn war ,cuo.n. einige r'L i tn: j. ..L.v -2lt t Jell lru.iiiliÄ, iirlvu, rr zuur. r i 4 f - n -! m yeliggi? ncy.zu?r,i am yreiz?ynlen 'lo vemher. fich erkältet zu haben, ver brachte eine schlaflose und fieberhafte m l wm . . i w. n rm ?cacyl uno vlleo am koqnen 'ag zu Bett. . :i Zu wollte nacy einem virzr en l. er erlaubtte dies ledoch nicht, m em .er sagte, er könne ganz gut sein , ' ... M 's j ; 1 lgener ollvr se,m m nes ,o geung' -uaiaen Sache, wie eine Erkaltung. . . u....k .1 tm muvwxw imw cnuu y Limonade gemacht, um Schwelg zu er regen. Da das Kammermädchen siezn dieser Zeit schon verlaffen hatie. ging CT O - I I . l. i ' . . j eigenhändig Die Wirkung wyr gu M her Lord schlief dqrguf elsilgy i-timdfri.. Späterhin, als JerrariS etiilLli ' sie: ti: n. vl "inc xwm lvurrn, Lady nach ihm. Keine folgte. Baron Rivar I klingelte die Keine Antwort er folgte. Baron Rwar suchte idn im Palast und außerhalb, aber vergebens, Von dieser Zeit an konnte keine Spur . . .? v... w meyr von erran gesunoen woen. Das war am , Aovember." In dir Nacht aus den ,15. kehrte daS lieber roieder. Dies war wobl mm Theil dem Aerger über Ferraris räth. selhafteS Verschwinden ' zuzuschreiben, unmXMiA AimiUn hm u 'viv" v" 5Gxö ble'.en uiniiöno zu verocrgen. Aml5.. dem Tage, an welchem die alte AuMrtmn zuer t m.Tlenst trat. Haate der Lord über trocken: Kehl und über einen Trucl-aus der Brust. An I v:.si O.v v cf .MvM etI oicicni uno ociu luiücuucu jiurt v' I r...i.i-' v:-'om ..mv um t suchten die'Läd? und der Barn. ih zu veranlassen, ejnen. ' Arzt kommen. ... f CT V. . Wn.I... f. 4 st.? nem Arzt zu senden' gleichviel od der I 9nrfc hiÄ ttifinfif p nhfrntsf)L ?Pslrnn I rf V . 1 I ""f !Tf V ? RivarcsietH sich mit dem Konsul und I ..c v . w ajix. v: ix : f ; . 1.1 lanni 1,1. m, . l 5 , P 1 n 1 ... wen oeruy! un,ere mzylung von der ttranldett deS.ord? au viw theilungen der fyd) Montkqrrv.. Hier 1 irift3fi um. v. ni&tv Qfi.tt2 , iit ttT.'rt t! den wir hier beifügen;' - Memem ärztlichen Tagebuch zuf sah ich den Lord .Montbarry ?um ersten W)U am 17. November. Er litt einem starken-Anfall von Bronchit Eine kostbare Zeit r?ar verloren egan ken -durch-seinm-hsrtnagey , Wider l.... J...M.v.M-n.r.x 9s.. La irwü 'ntnßrt Yitrt "fit A' tnfSL trjtV3

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Er schien in einem sehr kränklichen Zu stand zu sein. Sein Nervensystem schien zerrüttet zu sein, er war gleichzeitig furchtsam und widerspruchsvoll.

Als ich ihn englisch auredete.antwortete , er italienisch, und als ich auch zu ita lienisch überging, antwortete er englisch. - indessen batte die Krankbeit schon solche Fortschritte gemacht, daß er nur wenige Wort sprechen konnte, und ! auch diese flüsternd. Ich ordnete sogleich das ??öthige an. Abschriften meiner Rezepte folgen hierbei nebst englischer Uebersetzung. Wahrend oer nächsten drei Tage war ich fast beständig bci meinem Patien ten. Die angewandten Mittel wirkten, er besserte sich langsam, aber entschieden. Ich konnte Lady Montbarry ver sichern, daß bis iekt keine Gefahr vor. Handen sei. Sie war in der That eine sehr anfop'ernde Frau. Vergebens versuchte ich. sie zur Annahme einer Krankenpflegerin zu veranlassen. Tag und Nacht saß d:e hochachtbare Frar an seinem Bett. In den kurzen Pausen, wo sie sich Ruhe gönnte, wachte ihr Bruder bei dem Kranken. Dieser war ein sehr guter Gesellzchaster in der Zwischenzeit, wo wir zu einem Gespräch Zeit fanden. war Dilettant in Ehemie und wollte mir einige seiner Versuche zeigen. Doch ich dankte dafür, da ich mit Rezept schreiben gcnug von Ehemie hatte. Bis zum 20. 1,0 ainq die Sache ziemlich gut. Ich war ganz unvorbereitet ans den verhängnisvollen Wechsei, den ich bei meinem Morgcnbeiuch am 21. wahrnahm. Er hatte einen Rücksall. Als ich ihn untersuchte, fand ich vumptome von Lungenentzündung. Er athmete schwer und war nur theil, weise im Stande, sich durch Husten zu erleichtern. Mit Vorsicht theilte ich der adv mit. da;; ich für nothwendig halte, noch einen Arzt, zuzuziehen. Sie bat mich, seine Ausgabe zu scheuen und die beste ärztliche Autorität in Italien zu gewinnen. . Diese war glilckllcherweije leicht zu bekommen. Der berühmteste der italienischen Aerzte ist c n an .. ii tforcuu m -paoua. ireiaier aus meine Bitte cm Abend des 21. erschien. Er bestätigte meine Meinung, daß Lungen entzündung eingetreten und das Leben des Kranken in Gefahr sei. Ich be tchried ihm meine bisherige Behand-lung-weife, die er in allem guthieß. Er gab einige wichtige Winke und auf Buten der Lady verschob er seine Rückkehr nach Padua bis zum folgender Morgen. Wir sahen Beide von Zeit zu Zeit nach dem Kranken. Die Krankheit machte stetige Fortschritte. Am Mor. gen nahm der Doktor Abschied. .Ich kann hier Nichts mehr helfe, jagte er zu mir, der frall izt honnungslos und-man sollte es dem Kranken mid theilen." Im Lause des Tages bereitete ich den Kranken so vorsichtig als möglich da. rauf vnr. daß leine Zeit aekommen sei (Fortsetznug solgi. .7.rncS 'iedeSleben. 'ein 3lenan au) den düsteren lagen der Eez,nivart.Z Es war eine wundervolle Sommer nacht.' Unterschiedliche fanstbeschwingt Zepl.v.ryauche trugen di? Düfte de.r vlu hend:n Erde empor, und. lcise und nek lisch kosten sie mit dem üppigen Rauche, der aus der schlanken Esse munter in den nachtblauen Aether empottvirbelte ; denn das Geschäft ging gut: es wurde 9!acht? Bearbeitet Er war ein unendlich tyeünehmender, hoffnungsvoller Jüngling, ohne Aktien und sonstige Aussichten, sein Vermögen einbüßen zu können ; aber er hieß Gui do. Sie war die einzige Tochter deS reichen Aktionärs, und das Geschäft ging sehr gut, denn es Wurde5achts aearbeitet t Mizn standen! 50, und sie hieß Hilmal ' Er schweifte einsam und mit Hoffnung geschwelltem Busen um das Etablisse ment ; die Effe rauchte noch. Und seine zarten wonnigen Gefühle versingen sich unversehens in dem klappernden und schnarrenden Räderwerk und wanderten, auf dem Elevator der S?h.nsucht' und, feinsinnige vlation durch die ergie bigen Raume der Fabrik. Seine scheu en Gedanken aber verloren sich im Hauptbuch ; denn er war sehr theilneh.' mend. Hilma, ich liebe Dich a flüstert mit geschmolzener Etimme. 'Und der Valsgmathzm der 'Sommernacht erHaschte das selige Geständniß und ruz hinaus bis. zur Mündung des DampK schloteswaesdie kräuselnden Rauch' Wolken aufnahmen,,vm eS den günstigen Sternen entgegen zu Wirbeln, die über der Fabrik schwebten. Guido schauerte vor Seligkeit. Er ging heim und liebte sie, denn er hatte ein theilnchmendes Herz und sonstiae Schulden, und ihr Vater war ein ret kber Aktionär. Oida fali in seinem flimme?, Der wonniqe Lindenblütben duft strömte m dem geöffneten Fenster herein; ferne summte daS Brausender! Näder wie em Wassersall durch d:s ver schlafen Nacht; die ganze Natur da draußen ftd lag selbstvergessen in ei .4 5"' ' rc vem tiefenZomnrnachtstraum. Ein süßes Ahnen dämmerte durch seine Brust -7- er griff zu Feder und Papier und rech vete,denn er. war sehr .theilnehmend. U der; Glücklichen ; denn Guido war ein schsner lunger uicann. öden kam dio Nachricht, da die Aktien auf 40 ge stiegen wa.rcn. Guido raste, und die Verlobung wurde gefeiert. Beide taumeln auf dem stolzen Gipfel deS Glücks herum und machen auf Gummi rädernBrauvtisiten ES war eine furchtbare Nacht. Der Himmel sah auS,. als sei er mit Jndu striepapieren behängt, die sich in wilder Sturmesflucht durchemanderschoben uno zagten.; selbst der Mond, vom ..c.h,: v,t,: v...a wu1 e;:. 'ß&jr' tvx,wzs:-v:z öMW'.'.' -T i 'S & .V v " v " 7......... lj Gf c der Athem aus. Ein schauriger . " ' . 7 . . ' ' r cnf.i.o. :.v

w nnyui uu iou, ,snnz man gar mm ve; aju. vi mm ?x liebte sie sehr. S stiegen auf 210; gewiß tüchtig gelobt ? Äomike,r : (sich tkrätlve Inventur, verblüffende Divl vergnügt die Hände' reibend): Nein. dende' Er betete sie an. Sie erhör ? ,.; Jae. aber Du wirst tücktia der.

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. Da that e? einen großen Krach da5 V T ' W . , , olge' n,- akliiiement d.si Ztt,ri. in seinen t s" dort Mitten i. Saly fallen, so dak ians- nnd Nanttlienaekrattl?,

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Wteffi 'n oet besten Anast aina Vser - Herr Lieutenant ! , h 0 stllWsl Y

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inmer meyr öffneten sich die Schleu ßen des ünheil - und wetterschwanz'ren Himmels. Die unaufhaltsam herniederströmenden Fluthcn fuhren verderben bringend in die- Gluthen der heißen Lie be daß es zischte. ' Nagende Zweifel der Liebe tbeilten ibr

Opfer mit einem Haufen geldgieriger i Manichäer es regnet immer noch Platz 120 1 pari 60 60 öo rief. Der Himmel klart sich auf. Mit iinpertlnentemLacheln blickt die schaden frohe Sonne auf den einsam und thatloS starrenden Dampfschlot. Im Hofe des Etablissements spiegelt sie sich in einer zurückgebliebenen Pfütze, in der ein Häuflein wcrthloser Aktien sich sachte in ihre Urbestandtheile auflösen. Guido sitzt flüchtlins im Bahnwagen. Seine Augen ruhen mtt wirremBehagen auf einem Zeitungsinserat : Meine Ver lobung mitgräuleinHilma Aktienbach er kläre ich eingetretener Hindernisse halber für aufgehoben. Guido Windig." Eine Expedition zu den Tuaregs. Aus Paris wird berichtet: Mitte April ist der Afrikareisende Gaston Mery von seiner Wanderung durch das Land der Tuaregs zurückgekebrt. Er wurde am Bahnhofe von den Mitglie dern des Eomites für Französisch Afrika auf's Wärmste empfangen. Die Tuaregs stehm bekanntlich seit dem tragischen ÄuSganz der Flatters'schen Elpedition im schlechtesten Rufe. Man glaubte, da sie den Freundschaftsver trag, den der Oberst de Polignac im Jahre 1862 mit ihnen abschloß, zer rissen hätten. Obgleich sie im vorigen Jahre einige ihrer Häuptlinge an den Gouverneur von Algerien. Cambon, absandten, fühlte man sich über ihre Absichten nicht beruhigt; Gaston Mery übernahm den Austrag, den Spuren der flatters'schen Unternehmung nach zugehen und sich bei den Tuaregs seij r 1 V M " ! der von ibren Wabren Gesinnungen ;u wun lynu ivuyiui wiiiuiuuyui ju Überzeugen. (Sr ist ein Mann von kräftigem Al ter, entschiedenem und ruhigem Aus sehen, in der arabischen Sprache völlig bewandert und mit den Sitten de? Stämme, die er zu besuchen hatte, völ lig vertraut. Am 3!. Dec. vorigen Jahres trat er mit einem einzigen sraw . T! . J. I g t 0 9 zösischen Begleiter, seinem Freunde Guioil; und 2 Eingeborenen von El-Oueo aus seine Reise an. Die arabischen Begleiter verloren jedoch zumeist unlerw.-qS den Muth, und in Atn-el-Hadjas war ihre auf sieben zu sammengeschrumpft. Die 'Reise Äax

beschwerlich, und ihre Theilnehmerwur.' ...r' .

den besonders von Durst gepeinigt. aber sie wurdcn von den Tuaregs nicht angegriffen und hatten niemals von ihren Waffen Gebrauch zu machen, . . W .7 Vltx) erzählt über eine erlebntne: k..:..... cii. :a u .u u LTuu gui .iiv ee 'üceniyougy umtx zu rao norö licher Breite und G Grad ö,tlicher Lünze erreicht. Bei diesem Pun!te war auch der Oberst ZZlatterS in seiner ersten Expedition angekommen. Von El Oued aus lieg ich den von ihm bezeich' neten Weg westlich liegen und ging das . . . , T . - -.? . Bett des Jgharyar hinauf, besten Laus, wie ich glaube, vor mir von keinem Europäer estaesteUt worden i t.

Der Weg war wider mein Erwarten nannte Muller emes Tages von der Masandfrei. 'Von Timassinin auS bis $.nt herunter nd dem llul zur Last

zum Menkhough.See folgte ich dem Weg Flatters'. Dieser Theil des Mar-

lcyes (er dauertt zwölf Tage) war der Franz, Dem Lehrer hat Dir schon wiebeschwerlichste. Am See hatte ich. am der eine so schlechte Censur gegeben.

16. Febr., eine Unterredung mit den großen Häuptern de? Azdjer. Muley und deen Nenen Gede'sen von dem edlen stamme der uraghens, mit wel chem de Polignac j. I. 1862 den Ver trag van.Ghadames abschloß. Ich hatte die Häuptlinge durch einen einheimi schen Botschafter von meinem Besuche in Kenntniß setzen lassen; sie fanden sich pünktlich e'n.und zeigten sich sehr geneigt, die Verbindungen mit unS wieder anzuknüpfen und di Bestim. mungen des Vertryseö. den sie nicht vergessen. ;ur Ans ührung zu bringen. 3lci vertanichte seine Waffen gegen . w.. rt rs. w Die meinigen, was oas oeue reuno schastspsand Ich verlebte mehrere Tage mit den Häuptlingen, nahm meine Mahlzeiten mit ynen el.n, und konnte sa die ali';llch. eingeleiteten Ver Handlungen fortsein. Die gaben mir die a'ii,s.drliche Versicherung, die zu ihnen kommenden Franzosen würden als Freund? aufgenommen werden; sie könnten in trieben durch ihr Land zte hen und in Frieden heimkehren." So Meri, der von seiner Reise sehr ermüdet ist. Er überbringt ein freund schaftliches Schreiben Muley s an den Präsidenten Earnot. Man schtteöt jetzt aus seinen Mittkilunaen. dak die ffraae bei .üaanaS nach Central Suban durm biffeabara einer - für " . r" - . 's - ff: ranlreich ersprießlichen LSsuna kommen und ein aroker SckrM auf dem Wege nach ixm TMd'See von Norden, der gethan worden sei. ' '. " m m Collegial. Der erste Liebhabe m mT t. 0 - 0 kommt zum ruylcheppen uno sinoer ,n Nrpnnk ffnmiker. beim öekn der AoraenzeUung, welche die Theaterkrit ien zu enthalten pflea. Liebhaber 7 - $3 liefest Du. d?er;n da, ÄudreaS ? Du! j machst ia em vergnügte Gesicht, m ' , t n' rr i untergemacht, DaS 8 c es er maul. Erster Rekrut mm zweiten : Warte nur, daS werde ich nach Hause schreiben, daß Du r . C - r-. t iqjon wieoer veine ganze oonung n ttommißbrod vernascht yast. Duell.' AuS der Burtehuder Zei lung : Heute fand in unsrem Hölzchen ' -rs rt . . rt c ca.r l.. o: i. ein jueu irouwca vem uxsktoz vicuw. ' nant F. und dem Doktor der ReöteZ. ' statt. Der Erstere, wurde durch die ruft ' geschossen ün der Andere schoß in die ' ruik. - Retoukkutsch.. LikuKnant ' siorai WM Nekrukn Pi.fk.): ,Tng ick . m n, auf, ti GldsilchlchaK ju& getüvrllser yaö er.. Dame, (nzhn leS Ball

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u haben tn Indianapolis bet su. anber. Lincoln Lane. zu einem 'Bekannten) : Sehen ie, Ite der Doktor, dort ienen interessanten Herrn, der unser Clärchen so auffallend auszeichnet. Er wurde mir als ein Herr "5 "en meueicyl Vne Vcrhaltmffe her?" Doktor : Ae sind a stadtbekannt. Er lebt vom ! r7?atmc .Wty L: 'i10Il 5h ..fc? 9S 9- PHT ttÄ6' r und mlcl rauA :,, Wie S. H, V cn axi Sie gestern Ihr Dwstina eigentlich?" rauB: Nun, weil sie i4l AUAi MI 9 1 i I lUiMtMV I "sl4 . :r- wVlvfmrr-r.2f i aocr naocn oicoas.soriae TonacicDiais o ..- - rM u ,... .... .... Doppelter ffall. Weiterhin berichte ich hoher Behörde ge ! horsamst, dak der Lokomotivführer Mül ler in der letzten Zeit mehrfach seinen Dienst auf der Lokomotive m trunkenem Zustande angetreten hat, so daß er auf ..fr . ' iL rvr.r tr oerieioen mayreno oer azri om uno yer taumelte. Wenn hier nicht eingeschrit n wlro, ueyr zu oesurwren, oap oer geli. io9Iw. Getheilte Entrüstung. I Sranz: Findest Du das auch, Papa? Zch glaube, es ist am besten. Du machst j ihm einmal ordentlich den Standpunkt u:"GeschäftSverlegnng. Meine vcrcliiien Kunde nd dem P.tblikum zur An? leiste, daß ich mein Bürsre Geschäft vvu 423 Virta Aenue viX& äO Oii .""f ? ? McCarty Strafe, etwa 3tt0 k u AI! R. . Ifc. - I a i vfui wsmw vvu r. mucw latze verlrnt bade. Um üttan Zurück kittet j i H. Scbmedel. Ja, das ift' Reckte! Das ist ein Ausdruck, den das rei iende Publikum gebraucht, mrnn eö ciwa uaiu seinem i'un aic cniiyrt ...a r.:. vTi fj.. .r 5 end sindct. Und dieser Ausdruck laßt sich gerade auf die Wisconsin Central 'e anwendeu, die letzt allgemein als &ie Route von Chicago nach Et. Pau! i jnr: . . ? q rnri.1 v ?..,. t v l unneapou, aiano, ajuiuia uo kallen Punkten des NordweKens angcs sehen wird. -3y zweimal täglich ab gehenden Züge und deren schöne AuS stattung stellt eine unübcrtreNliche Ein I iichtung dar. Sie ist die einige Linie, welche so. I 1 A(.f V JL. A.L.U Va CV fl . Wtm - A I t mm mtrn 1 ui vuruju"v Touristen - Scklafwaaen von l?Kicaao zu den Punkten der Pacific-Küste ohne Wagenwechsel laufen läßt. Um nähere Auskunft wende man sich an den nächsten Ticket-Aaenten. Ja ö. C. Pond, Gen. Pass. und Ticket-Agent, Chicago, III. WürzburgerVier, Heisa das lob ick mir.Bier auS Nnterfrauken, Gott segne he Gedanken. Feine Weine und Siqnöre 200 Ost !I2-shiLZt5n Strake.

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