Indiana Tribüne, Volume 16, Number 231, Indianapolis, Marion County, 10 May 1893 — Page 3
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Einige Rathschläge
für daö F .. 0 . u h i B V anr. Alle Menschen Haien zur Frühjahrszeit eine Medien nöthig, welche txi Blut rerändert, rer erste warme Frühlings tag zeigt uns, baß das 'gtat zu dick ist unbbUjietiexxlQl richtig arbeitet. Wir leiden an Verstopfung und. die xerschtedensten Krankheitterschelnungen fpZöen, wie Kopfschmerzen, schlechter Hexch aus dem ZÄnnde. feliige Laut, Ansschkage, Schwindel, Jetitt-ßskeit n. VTatligkeit. Alle tiefe Arankhettterfeinungen sind lekannt unter dem Namen Frühjahrs-Fieber. ett: hiergegen nicht? gethan wird, köllnen lkifft förew Krankheiten cntfielen. Da Mittel dagegen ist unbedingt das rir dentsche Aktlsittkl. R?.AiTMKoen!K's amburger Tropfen. G! erfekeS Leben ist eine vkize cwt mmxi (ff! rnK MrtH yA im 11V1 t I fl ehotfk, wre sann, zeigt fest H 1 M-V ''fc l4Wf V V I v ingsÄnker," et fc?tji3 Buch mit 13 3"1 1K fctn unc afcl:i Batittireue &tifee rn auf I nc aDi.vn i lt (iarjtc Weise. IfTl 51 Leute, deakll durch die luntl jUJi itu eee Juaendsunde uud Se aHi?iitrJCM'w,Pi.,riuo itriwarniic lkzttze?h,istrohe,3ukustVer AUttid, Milaoewji sDOwiiifi ebtt nvöbertresllichen t, louu zeasmeosreunrukn hri;!I,'J?-aPr i'"r" irs II llMffi Knnliilnlini. ruA .filbr'i D H I schlage tuu wta ttmmta, Z't,htgen7 p.öi-nvV M bindet," ehe fi a lyZt!M, ' PCU jjn XtBiU lyun. Cn jö wird föe25 ZU. Vstn!r?e, -f I TiMts fri hrsllht ariftr 5 Krt "mi1! itÜlNL KUJ ISST1TIT. HacÜt. Znd.. bei . .randi K Lo 40j! It 3aK)tviua trafee. tW.triinI.WntVr ist au4 lil Udbt Itl N ät At - fö5?A4itit! - üynviir T. F. SMITHER. fclaXer LieSdach'Matcrial. i ud 3 pi eob . wafferdickte Sbcrting, seuerfkpHxtzatt Sttötroipappe.Tacd- und Metaa.garbsn :c. :e. Cfrice: JC9 ftef larü land Strafe. itUpbonm. D a ch d c kk c r c i. kZühige ? pcratrtiiaie Tackdeckr. Kies litx, Trinidtz und Öilionitc Aspbalt-Tücker. lle Arte Ssm'stUtnS-TSä!tr mit Uiitn Äl.'s lerial. Cfftce : !o 16S, Sard : ISO Marylandstr. Telephon L!!. Ind'.anapcii:. nd. Scrukard Bonncaut. rthar ok, ZZvnuegut 5 Vok,, - A td) Hefte n, Telephon 875. KZ Vance Bli'ck. Indianapolis. John H. Stern. . . Viuattner SinLndsüasjiz Snaaü Hol Indianapolis. Architekt G. W. Miller & Co., Putschen und Wagenbauer, . 36 & 83 Ost New Sork Str. Reparaturen prompt besorgt. ' Job Guedelboesev ' Stablirt I87Z. G Z!lntfortnWngsn nnd A-nst-Wngen, (vras.) los 1 Sentuck Vvenve Trlevdon 7. Jndiana?ci . u . Schweikle K Prange, Fabrikanten vn Kutschen. Buggies, und allen Sorten Wagen. 424 und 426 Ost Washington Straße. Irank H. Blackleäge, AdVokatund Nechtsanwalt, I Ziemer 12, 2ngalls Block. Indianapolis, Ind. Ovid B. Jameson, Advokat und Nechtsanwalt, Zimmer 57 Branden Block. F. ...... v u -w. . k, i.uvw ...v".. "- Cropsey & McDonald, Advokaten und Notare, Zimmer IS nd i in . Ko. 60 Ost Market Straße. Prakkiziren in allen GericktSböfen. ,brt Denn. Nemton M. Taylor. venn & Taylor, ' Advokaten und Notare, praktijiren in allen Staats .Bundesgerichten. Zimmer U.l Phönix Block. W Ost Marketftr. JndlanapoliS, In. W. V.Jisizback. W.P.Sappe. & KAPPES, Advokaten und Rechtsbeistände, .Qsficen: SofsinZ Block. 90 Ost Marketftr. Zimmer 22 bis 25. Oeffentlicber Notar. Ganzer und gestampfter v,cidi:tf:? - v zu rerkausen bei izer IndiaiiapDlis Gas Company 49 Ci Pennsylvania ElraZe.
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Das geheimnismolle otel.
Nrman von Wilkie CollinS. (Fortsehlmg.) Wenn ie m.'ine Empfehlung bei irgend einem Bekannten von mir brau chen" saate sie. warum tonnen Sie ! mir JVn M?n::tprt ni-ff in,irn'l" ..... ... - ,. " Tie grau begann zu weinen. Ich ! schäme mich; ihn Ihnen ZU sagen. mm.M Zum ersten Male sprach Agnes ungeduloig. Unsinn, Emilie, sagen Sie mir gleich den Namen, oder lassen Sie die Sache was Ihnen lieber ist." (irnilie machte eine letzte, verzweifelte Anstrengung. Sie zerknüll!? ihr Taschentuch und stieß den Namen hervor, als ob sie eine Pistole abschösse Lord Montbarry'.gne stand aus und sah sie an. Sie machen mir großen Verdruß." sagte sie sehr ruhig, aber mit einem Blick, w'.c ihn (5milie niemals in ihren Augen gesehen. Nach dem, was Sie wissen, konnten Sie sich denken, daß es für mich unmöglich ist, an Lord Mont by zu schreiben. Ich b. , , -vw ikih- I 'dach,, Sie HZc einiges Tge,ühl. aber zu meinem T'edauein finde ich. paB mim uarrn iuiuii guoc. - ' : t . ' . .i.i..:j.L .. m i So schwach i Dar, hatte ie doch Verstand genug, den Vorwurf zu fühlen. Sie ging in ihrer schüchternen geräuschlosen Weis.' zur Thür. Ich bitte um Verzeihung, Miß, sagte sie. Ich bin nicht ganz so schlecht, als Sie denken. Aber ich bitte dennoch um Verzeihung." Sie öffnete die Thür. Agnes ries sie zurück. In die?? Bitte der Entschuldigung lag ehr.!, was unwider. stehlich ihre gerechte und edelmüthize Natur anzog. Kommen Sie," sagte sie. Wir müssen uns nichtauf solche Weise tren nn. Ich will sie nicht tnigvcrstehen. Was erwarteten Sie von mir?" Emilie war klug genug, dieses Mal ohne Umschweife zu antmorfen. Mein Mann will seine Zeugnisse UN oro .'lonlourkti n Lord Montbarry in Schsttland einsenden. Ich wnnkcyte nur. Äkk möchten ihm erlauben nur zu lagen, haß seine Frau Ihnen seit ihrer Kindheit bekannt sei und daß Si.' daher einiges JnteresZ iiir sie haben. Ich dars jetzt nicht darum Ziittekz, Psiy. Ich sehe ein, ich hatte Unrecht. Hgtte sie wirtlich Unrecht? Verganßkue Erinnerungen, so wie auch jetziger Öumnr iörslAen möcktia für die Nrau des Couriers, ,Es scheint sich nur um einen kleinen Dienst zu handeln." sagte sie unter dem Antrieb iher Hirzensgüte. welche ist ihrer Natur das stärkste Gefühl war. Aber ich weiß flicht, ob ich erlauben soll, das mein Namc.in Ihres Mannes Brief genannt wird. Lassen Sie mich noch einmal hören, was er sagen will." jZmilie wiederholte die Worte, und da sie sin woblbegründetes Mißtrauen gegen ihre eigene Federfertigkeit hatte, fügte sie schlauer Weise qmzu.: Vielleicht wollen Sie versuchen, Miß. wie es geschrieben aussieht i" So kindisch der Einfall auch sein mochte. AgneZ machte den Berfuch. Wenn' ich Ihnen erlaube, mich zu nennen." sagte sie, muffen wir lzzenig stenS bestimmen, was Sie sagen solf. M ci, särZ.k w, rcnruin Ur istr"n ..r 'a "'"''7'.'. fc,, m ,.7. s : ' p WnÄ VmAmtufohiltintti ist tnf, .V...V niH I ....-v.. z$z:Zn zzer: :: VrS -V " I U 4 tlliillilt. 1 I In die em einen Satz war sicherlich iÄs, was vermuthen Zietz, daß Agnes ni erlaubt hatte, ihren Namen zu nennen oder daß sie überhaupt davon wute. Nach einer kurzen UnentschlosZenheit reichte sie Emilie das Papier. Jhr Mann soll es genau abschrei hen, ohne etwas zu önd?rn", bestimmte sie, Unter dieser Bedingung will ich Ihre Bitte erfüllen." Emilie war nicht VMl(kiM tl A Wft M fc 1 m.t 1 1 AAMllL.i ' I zu uuiuvui, ium iuiuuiv ttrruylt. Agnes aber veranlaßte die junge Frau. zu gehen. Lassen Sie mir nicht Zeit dazu, die Sache zu bereuen, und da? Papier zurücknehmen", sagte sie. Emilse KtUUyiUUUU. f 4m X Nach Mi Tagen brachte die Pst einige dankbare Zeilen von Emilie Ihr Mann hatte den Platz erhalten. Ferrare war am sechs Monate enga girt als- Lord Montbarrys Reisecou rier. V. Nach einer kurzen Reise von einer Woche in Schottland, kehrten Lord und . , .. . 1.1 . JL s w i Lady unerwartet nach London zurück. Tse Lahy wünschte nicht, die Berge und Feen noch näher kennen zu lernen, Wenn -sie nach dem Grund gefragt wurde, erwiderte sie lakonisch: Ich habe die Schweiz gesehen." Noch eine Woche blieb das neuver ... C s l CD r ! OVm 1 i .. . . r .i inuyut "i iu -wuiiuüa in ti umlLe!ene,e. n einem Tage m pier 'vocyk lam oie AMmeungcwYYN' 1 " " . . . : i jl . r . r lich ausgeregt nacy vause von einem , . - , j- m cit d . v r: . w jla usaung. ueu ,ie im an aemawr . .. , . jatte. Als ne an der yur emes vielhtfchäftlgten Zahnarztes vorllheraegqn, en war, hatte sie Lord Montbarry selbst herauskommen sehen. Die auf? grau beschrieb ihn mit grausamen Ver, nugen an ,eyr eieno aus,eyeny. ,eme rangen nno yoyi uno icm Bart wird grau. Ich hoffe, der Zahn. . , . r L l aa ar;l yar iym qmerzen gemaqi. Agnes wüste, wie sehr ihre treu, Dienerin den Mann' hakte, der sie vcr - 4 t t Tt fl k '11 lassen yane, uno sieure nn gul pcu U?Trrtcx in ht' fin ßirtn.ilhf in Rechnung. D vorherrschende (Zlndruck, den es aus sie machte, war ein sebr unbebaalicher. Wenn sie sich bei ..'..j ... . , " Tag in die Straßen wagte, währen Monlvarry nocy m onoon war.lvnnl, sie nicht jeden Augenblick mit ihm zu. ? i.c.q uT:'.. (.(!.(. mäa. lammmcnirciicnt ic um uic uuiu den beiden Tage zu Hause, sich heimlich schämend, über ihre Feigheit. Äff ,jm 1 9 a t . X... Q.ititnvtfri tMi n vriuciiiua u iit ui uu ofcM'''" . Ctt L : i i 0mx itV'0Jn fl1?rtt. Ux Abreise von Lord und'Lcdy Moqt'
barry nach Paris auf dem Weg na'a.!,- n?elche bereitwillig beaptwortej Italien. ! wurden, in Veiua auf ieit und .Da.'
3tin. ! .Frgn Ferrari kam denselben Ahen
und theilte Agnes mit. datz ihr Man sie verlassen hatte mit oern Ausdruä ehelicher Zärtlichkeit. Seine Stimmuno war geHoden durch die Zlussicht. zu rei .
sen. Nur noch eme dienende Perlon: begleitete die Reisenden, Lady Mont barryS Kindermädchen, eist schweigsa meZ, wenig umgängliches Frauenzim. I mer. so viel kmilie aebört hatte. De, Bruder der Lady, Baron Riar. war sckon auf dem Kontinent. Es rn? der. abredet, dan er seine Schwester uni :t i, : j i r.n. k Vl jn 'Ur. Eine nach der andern flössen du Wochen einförmig dahin in Agnes Le den. Sie besuchte Freunde und Ber wandte, beschäftigte sich mit Lesen und Zeichnen, ließ nichts unversucht, um sich von den melancholischen Erinnerun. gen der letzten Zeit zu befreien. Aber sie batte zu treu geliebt und war zu tief verwundet worden, als daß ihr die? so bald gelingen konnte. Eine alte Freundin und Schulze fährtin, welche sie während eines kurzen Aufenthaltes in London sab. war un
aussprechlich betrübt über die Berände- mals Lord Montbarry gesehen, welcher ' T . . ..I? ? . ' P w l.l
rung. welche sie bei Agnes fand. Tiez Dame war Frau Westmick. die Frau des BruoerS von Lord Montbarry. der ihm im Alter am nächsten stand und als muthmaßlicher Erbe des Lord-TitelZ ,r . . V - rv i - ?" -J 5'HT" ' '"uujuu,m.. itrau zi'ciiiuia oc iuiiu uuruui. ziu r."...-.; .i c.f.v ll" u,u iuulu uunü mcn . t nUlIlM! UHU lilll VlUUyUi, so lange mein Mann ' abwesend ist. Meine 'drei kleinen Mädchen werden Dich zu ihrem Spielkameraden machen. und die einzige F.emde, welche Tu im den wirst, ist die Gouvernante. Vack Deine Sachen ein. morgen werde ich wiederkommen aus d?m Weg zur Eisen bahn." ' In so herzlichen Worten wurde die Einladuna macht und AaneZ nabm sie dankbar an. Während dreier Mo nate lebte sie glücklich unter dem Dach . . .. . - . T lyrer Freundin. Tie Mädchen hingen in Thränen an ihr bei der Abreise, das jüngste wollte mit Agnes nach Lon don zurückkehren. Halb in Scherz. halb im Ernst, sagte sie zu ihrer Freun din dejm Abschied: Wenn Dein? Gouvernante Dich derläßt, so bewahre den Plqtz fsir rnlch. ' Frau Westmick lachte. Die Binder nahmen da? für Ernst und versprachen, AgneZ rechtzeitig zu benachrichtigen. An demselben Tag, als AgneZ Lok. dem die ersten Begrüßungen und Küss vgrüber waren,' hatte die alte Amme.
issoi) na London zurückkehrte, wurden .nung für Ferraris rau.
die Erinnerungen wieder wachaerusen, -.Was denken Sie davon.
welchen sie u cntaeben strebte. Nnck fragte d:e arme Frau. Was
welche in London zur Pegufsichtigun. ten sollte. Es kostete sie schon Anstrender Wohnung zurückgeblieben war. ein. aung nur zu hören, was Emilie sagte.
überraschende Mittheilung zu machen welche von der Frau des Eouriers her rührte. .Die kleine Frau jxerrarl ist hier geweien, meine Liebe, in jchrealicher Gemüthsversassung. Ihr Mann hat mitii?uiiuuii. 0l initH va I Lord Montbarry verlassen, ohne vorb.'r ein Wort au sagen, und Niemand weig. was aus ihm geworben l!t.' Agnes sah sie erstaunt an. Bist Du denen er, was Du sagst (" fragte sie. Tie Amme war dessen ganz sicher. .Nim. Gott segne Sie. die Nachricht kommt von dem Bureau der Eouriere (o sv ? . , v" ijI AldkN guare, von dem Secretär l1 Als Agnes dies hörte, war sie ebenso beunruhigt. , als erstaunt. Es war noch nicht spät Abends. Sie sqndtz eine Nachricht an Frau Ferrari, daß - . ..,'SJ.,lIn,m.H i. ir jUlUUlüUimUl C-l. später erschien die Frau in großer Aufregung. Als sie endlich , ; , . t m iittt n;t mtAmmtnhititntnX , LT -'!, . XSTfi Cn Kr-ch.. b ftö t gte ihre Erzählung hiz Nachricht der Amme. Nachdem sie von ihrem Mann ziem lich regelmäßig aus Paris, Rom und t 1 1 mvfy.tHtf Utii iftrit iiuuiu v vityuitfcii uuiu, ufuiu sie ihm daraus zweimal,-ohne daß jedoch eine Antwort erfolgt wäre, tz, besorgt ging sie in das Bureau W Gol. herr Square, um zu fragen, ob man ha ftmaS ttnit km nfhstrt kak, T KM nn dems,lk,n n?nri-n Briet an den Secretär gebracht von ' . . . ' , . . ' rm - einem andern damals in Benedia de sindlichen Courier. Er enthielt merk - i würdige Nachrichten über Ferrari. an rlilll ff ?tn,, ... k.k..ik, " " ' I & tivHivu, (vvtvv iv vy yuv:j zu lesen gab. Per Brlesschrelber erMlte. er sei kürzlich in Venedia angekommen. Er hatte zuvor erfahren. Ferrari sei bei Lord und Lady Montbarry in einem der alten Venetianischen Paläste, wel chen sie auf einige Zeit gemiethet hat i . rrs. . . o ; ien. Jja er ein itrcuno von itcrrari war, ging er ihn ei7.es Tagfs besuchen, I m . - v " m ' .'.' Nffchdem er an. der Thüre ar Kanal geklingelt hatte, ohne daß Jemanh ihn gehört zu haben i schienwar er um daß Haus herum nach einem Nebeneinqanq deS Hauses gegangen, welcher sich aus eine enge Nebenstraße ösinete. Hier fand er an der Thür stehend, als od er il M.AiL 4 4 V.h mm KSfM fX . mic iwuiitf yuut, vup in gang auch er,ueq mm, emebleich, - . .. . .ame Mil vracylvouen ounlkin Apger In-t. . x' cr v v ' ' - . . stehen, welche Niemand anders war i .(j ( .TTi it. . r.ftn als uoy ivionloarry ici u. I . . . . I fcte sraaie auf awutni oj, was er wünsche. ir antwortete, er Wunsche den' Courier fferrari zu sprechen, wenn eS angehe. Sie theilte ihm daxauf fy. gleich mit. Ferrari habe .hen Palast verlassen, YhNk emen run!) anzuae, n, felhjt ohne e;ne Adresse zu hinten (afsen, wohin man den eben fälligen Ä,L V. . v0hn hatte enden lönnen. Loch t er staunt über diese Antwort sraate der Courier, ob irgend Jemand Ferrari - ' belcibiat oder mit ihm aeankt bade. trsm AnM..i.i.. , um uiiuvviiitt - ..So viel ich weiß, gewiß nicht. Ich bin Lady Montbarry und kann Ihnen kestimmt v,rsiern dk Xfrmri mi der größten Freundlichkeit behandelt wurde. Wir sind ebenso' erstaunt als Sie über die es ,' merkwürdige Ver r v w .' ! . laminDen. yuenn toie etraas an isim kzren sollten, bitte, theilen Die ek unS I ntit, damit wir irm beniastenS das zuI '' ! ' . w. - ri.rw . L . lomnjcngc Xio oezayien lvnnen. I ni . i v.- . . ' I .NaS einer oder' iwei weiteren tur- wann fterrori Palq nfrsqs.'
je:: hatte, deradzchtttete stch der 0ou. icr. begann sofort die erforderllcheil NaÄsorschungen, jedoch ohne den ae-
nna.icn ittioia.. icwen oaTcrrcri oe tras. Vitemanö bat:e ihn ablegen. ir chien Niemand lein Berti anen gejault Z haben. Niemand wußte '.rgcnd et waz von der aermgen Veocuiung. selbst in Bezug aus so hervorragende Persönlichkeiten wie Lord und Lady Montbarry. Man sagte, das eng luche Madchen der Lady habe iie vcr lassen, bevor Ferrari verschwand, um zu lyren erwanoken in nglano zu rückzukehren und Lady Montbarry habe keine Schritte gethan, sie zu ersetzen. Die Gesundheit d?S Lords sll sehr an gegriften sein. lr lebte g-nz zurückgezogen. Niemand wurde ' zugelassen, selbst nicht seine Landsleute'.. Man sah eine stumpfsinnige alte Frau, welche den Haushalt im Palast besorg!?, des Morgens kam und Abends wieder weg', ging. Sie hatte den verlorenen Coü rier nie gesehen, sie hatte sogar nie ln ieinem Zimmer a?ge,onoerl ieo:e. Außer ihr selbst war Niemand von Dienerschaft im Haus, so viel die alte Frau mußte. Die Speisen wurden von einem Restaurant gesandt. Der -.N k,:.i Atj t.4? ..rnVoi ":. 'Zn" ZT iXf.i n ZXCttZZ'ti ... ES hi?. rnU ..Zk. M. : UfZ ftrfn s,, lvV ! vyku. jvvunuy ivmi uuuy ein Doctor zum Lord geeusen worden. ein italienischer Arzt, der seit lange in Venedig wohnt. Erkundigungen bei oieiem errn. einem vlrzi von unzwei felhaster Ge,chtckllch!clt und Recht schasfenhcit, ergaben, daß auch er Fer rari niemals gesehen hatte, da er laut seinem Tagebuche erst einige Tage nach dessen Verschwinden gerufen worden war. Der Doctor erklärte Montbarrys Krankheit für Aronchitis. Für jet war noch kein rund zu Befürchtungen I n Pi! r-w-oogleicy oer vmsau yeflig war. ur den Fall, daß nch bedenkliche Symp tome zeigen sollten, hatte er mit der Lady verabredet, einen anderen Arzt zuzuziehen. Uebrigens sei es unmöglich, mit zu hoher Bewunderung "lon der Lady zu sprechen. Tag und Nacht, wq? sie am Bett des Lord?. Das mx alles, was der Freund Ferraris ermitteln konnte. Die Poli zei forschte rn'ch dem verlorenen Mann und das war bis jet die einzige Hoff Fräulein?" rathen Sie mir zu thun?' Agnes war rathlos, wie pe antmor Die Nachrichten über Lord Montbarry. kt ;,i4l.lAn l nt nv tlllntk.l seine Krankheit, das .traurige Ge' mäloe sein. s eingezogenen Lebens, hatte die alte Wunde wieder könnet. Sie dachte sogar nicht mehr gn den verlorn " i. ' rr . . ' (jf in Venedig am Bett dos kranken Man iun serrari. 7zy'.e eoanlen waren nes. (ftstisetmig folgt.) Sie Freunde des v !' Von einem eigenthümlichen Mitzgeschick scheinen in den letzten Jahren dierenigen Hofmänner verfolgt zu werden, CAUiü 5 rk,?l VnnrS f?rn vvia t va v hu uvt tvvitv, vvi zser Alexander emDritten in Gunst in ffhn itnh ni hnn S't'hltnn J11 QKh V V WVt Q gelten. Es war vor ungefähr zwei Jahren, als der iralser mit emem gesammten Hofhalt sn Livadia weilte; da erkrankte und verstarb daselbst nach schweren Leiden sein damaliger Hof marschall und icdling, u:jt ajvo lenski-Neledinski. In Hos.'reisen ist noch der tiefe und anhaltende Eindruck erinnerlich, welchen dieser schmerzliche Verlust damals auf den Kaiser hervorbrachte. Er verlletz nall und Fzll mit der ganzen kaiserlichen Familie die . 1t-. r r...n. $ .albjnfel sWte nach Gatschma über gen i,n v '7.. . lunv war onare mnourcii iur . wanven ZU üicun;. jiui uuuiuuu legte sich der Schmerz des Kaisers. , . : v. wayrcno iym rm ncucr qhuwj m I Cfi.-t - " tJ-C f?TJ,.mm,alik Vx.Z Per,on oe "'j i . - o 1.3 (uMxi. m tt Commandeurs emes Garderegiments, entstand, welcher durchaus geeignet war, den verstorbenen Fürsten Qbo lenski zu ersetzen,. Uebelall sah man dsn iugendlichei,. vorKrast und Schon i . tmmi'z- c rr yeil luOBCnce yjiirnat uu yci vcuc des Kaisers. Aber auch ihn sollte das Karte Leos tresfen und vor einiger Zeit verstarb er plötzlich, nachdem er erst ei nige Stunden vorher gesund und mun ter sich vom Kaiser verabschiedet hatte. ! r'.i jin o . : ur war eines oer incuuq neu ciwcu begängnisse, welche Petersburg je gese n l i . , ri hen, als der junge stadtbekannte Gras Scheremetjew zuGrabe getragen wurde. Als Dritter im Bunde ersetzt gegen wärtia die beiden Verstorbnen in der Gunst deS Kaisers, zugleich den Posten eines Hofmarschalls bekleidend, der Graf Golenischtschew-Kutusow. Schon - . m f r n . i feine früheren perjoniicyen ezleyun i i... i ' - flm , Zen hallen Letzieren ra. lakt diesen I uDr"vlw . Offizier zum russisckenMi '-ur I iiu v . . i 1 1 i j . litärbevollmäcktiat,n in Berlin au er I . ; - - . - . hfr auslle der Person bei i iivtvt, n n " ' F -' " " " v,,ir(,n rslif3 attackZrt war. mit v ' T8 j.ft k;, fficulTe N,i6nun5 lautete Vorher war 'dieser Posten (-i'iitih mk -!TMisnfcm SS Z M &ZiZ .V4- rtrS,n .s. .....,, kleidet worden, dem Bruder der zweiten lÄemablin des Kaisers Alexander deS Zn?eiten7der jetzigen Fürstin Jurjews kgja. welcher sich der allgemeinen Sym pathien in den Berliner Hof- und Ge sellschastSkreisen zu erfreuen hatte.Die seS wollte dem Grafen Golenifchtfchew I r . W , m ' m n s icincm cniwt 1 nicht in demselben Maße gelmgen.wah. rend die Gunstdes Zaren ihm gegenÜbn 'mittlerweile in sictem Steigm be Bwi5U wul w9 uchivhh nen Jc;hre MAerkm ahberufen wurde, ,, ti'im fAfmrt f.-rr v.a or.3 " wu vv nannt zu werden. Von diesem Za ItUMItl Q V WVi4 "t ab blieb er in unmittelbare Nähe deS Monarchen, heglestese ihn auf allen Reisen. Ausflügen und Ausfahrten - und wurde eine stadtbekannte Person : lichkeit. Vor Kurzem nun war der in endliche tzosmgischall mit he.nVorbe
reitungen zur Abreise Kaiserpaarc3 und des gksammten Hofhalts nach der Krim dJllauf beschäftiqt. Als diese umfangreichen Arbeiten beendigt wa. ren und der für die Abreise bestimmte Tag anbrach, da erkrankte plötzlich Graf Golenischtschew-Kutusow und wurde bettlägerig. Der Hofzug stand indessen bereit, die weiteReiseroute nach dem Süden war feswesetzt und signali sirt und die Abreife mußte erfolgen.mit Zurücklassung des erkrankten Hofmar schalls in Petersburg. Bei der leicht erregbaren und pessimistisch veranlag ten Auffassungsgabe der Petersburger Gesellschaft ist es nicht zu verwundern, wenn dieses Mißgeschick des derzeitigen Lieblings des Kaisers sofort die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich lenkt: und zum Gegenstand des Tagesgesprächs in allen Salons wurde. Die achegten Befürchtungen werden aber wohl nicht in Erfüllung geben und der erkrankte Hofmarschall dürfte dem nächst, nach seiner Wiederherstellung, dem Kaiserpaar nach der Krim nach reisen.
SchttlS Wagemuth. Ein anmuthiaeZ. kein mit Blut besiedeltes Zeugnis von Ferdinand vo. Schills frischem, unbekümmertem Wage muth gibt folgend? kleine, so gut wu unbekannte Geschichte. Als iunan Ossicier er zählte noch m&t 2Z Jahre wurde er eines TageS mit femem Vater, dem Generalmajor v. Sckill. zu einem Balle geladen, den de, russische Gesandte in Berlin gab. .Nach der Tascl wurde für die älteren Gäste Bank aufgelegt, an der sich auch der Generalmajor eifrig betheiligte, Der junge Schill war ein großer .Schwere nöther". Mit Leidenschaft widmete tl sich dem Tanze, und bald hatte ihn d! Tochter des Gesandten, eines dn schönsten Mädchen des damaligen Be lins, derartig gefesselt, daß er den aan. zen Abend nicht von ihrer Seite wich. Eben hatte er sie wieder um den nächsten Kontretcmz gebeten und auch ihre Einwilligung erlangt, als sein Vater ,hn plötzlich zu sich ruf. .55er. dmand." sagte der Älte, .ich habe so eben eine Meldung 'erhalten, die mich zwingt, die Gesellschaft auf eine Stunde A verlassen, Nun bin ich bei dem ?piele im Nebenzimmer stark bethei igt. geh' also und nimm dort meinen Platz ein." Ferdinand versuchte Ein wände, doch statt jeder Antwort nahm ' C Sf-A . S iyn oer seneraz oelm Arm und schad ihn in das Spielzimmer. Schon nach zehn Minuten kehrte der Genxral in ien Saal zirstck, noch unterwegs hatte i.:cm.fv...-- e 7 r ei vic afiiunng empfangen. Sie saa)e iel perei:S in Ordnung, sein Kommen nicht mehr nöthig ; wie erstaunte er aber, als er seinen Sohn nicht im Spielzimmer, sondern in einer Ecke des TanzsaaleSln eifriger Unterhaltung mit einer Dame erblickt. .Du hier? Ich denke. Du t m . , " ' " yan meinen Platz eingenommen?' .Das Spiel ist aus." Fragend sieht der Alte den Sohn an. .Ja, sieh, ich hatte gerade als Du mir befahlst, für. Dich zu spielen, eine Dame, für den nächsten Tanz.ey.gagirt. ' Ich beschloß deshalb, die Sache kurz zu machen. Schw nach der zweiten Taille rief ,ch: ra bannue! und . . . . " .Und?". ragte atdemlos der General, .Und. sprengte die Bank, DaS Geld habe ich einstweilen Teineiq Freunde, d?m Majoz h rislrAfllt 9ai(l i.fcf rUn(i. v. (., vny.vvu I1 tUMMVC, meine Dame wartet Schnell, ohne eine Antwort abzuwarten, eilte er davon. .Teuselsjunge i- murmelte der Vater, aber beim Spiel soll er mich doch nickt wieder vertreten." Paris hat eine zweit ZjNl'laz? d,'s NattenfSngers von Hameln aujzuwei'en. Monsieur Hemi Dagoc verdankt seinen Beruf dem Erbfeinde, den Preusjen-.Denn während der He.l gerung von ul ist lieg über sein 35erie Zlqr geworden und hat dieses ;u vollen Entfaltung gebracht Zur Zeit. da der. Noth gedorch'nd, nicht dem eige nen Triebe. 6 Pariser Rattenflclsck mit Elfer erstanden, so dah die glei'. scher diese Thiere mit 3 Frs, daS Styä vertausten.. krsch.n im Hotel de Vilje ein iunqer Mann und erbot sich. Liqj- '. ' 4 " - . ? ? . ten in, aro?.en cencn zu nejern,, iöcni . ? - ? W - 3 st--! - . man iym für immkr yas '2xonopyi ot Ratteniaad in den EgyutS zusichern wo.lle.. Dqs Versprechen wurde gege. hen und ,n wenigen Wochen steuerte e, zur Peköstigunci. der Stadt nicht meni' aer als 12.50(1 Ratten bei. . .Als nun , . . x. e- . r." aver wieoer giuiliazere age für on armen Pariier hereinbräche., da schwand deren Geschmack ' an dem Meisch dieser Naaethiere, trokdem tl angeblich dem des Lapin zum Verroeck sein lilMlq oamu aver NM . , f t n w it wf. Bejchästigung des Rattenfängers, der. um lein, lledgemordeneZ iLewerbe Nicht abzugeben., andere Absadaetue'e sür seine Waare suchte . un,d sad. In Belgien li.nd im Norden JranlreichS. be'geister.t - ma.n stch NÄmlich für die. PrelSsämdke zwischen Rattensängcrn diesmal sind die Hunde dieses Namen? gemeint und wie es scheint, sind nirgends Thiere zu finden, jne es an siryst und Wildheit mit dem Pari aatv de? schwarzen Ratte der Pariser Egouts, ausnehmen kann. Dagoc muß solche alsa liefern und hat eS zu solcher Fertigkeit gebracht, daß er kürz lich dZs Ziibilaum des FangeS der 40.000. Ratte feiern konnte.. Sich würde er längst Konkurrenz in seinem anmuthigeir. Gem.'kde erhalten haben, besäße er nicht das Monopol, das e, als einstiger Wohlthäter der Stadt auch in hohem Maße verdient. Manschreibt auöLon. l 9 f in don unterm iö. April: mn junger Mann RamenS Sch'.erso hat es Üitftt' nommen. den ganzen etwa 40Q Ni!l meter langen Weg van Manchester nach London auf eine? großen rollenden ugel zu,ruq. legen. Derselbe brach v?.n, Manchester am '7. März auf und ist bereits glücklich in Birmingham an gekommen. Tie ttugel hat eine. Vuro. mesier von 7 Fuß 9 Zoll und ein ein ! maliges Umwälzen derselben erfordert ily Ällcemein,en ein fünfzehnmaligeS Au.trcten seitens des originellen RcUen den. Nqtürlich". höre ich da Jemaw hien ausrufen, ein svleeniger Englän der! , Man ruft daS ja so gerne und so häufig mit Unrecht. Schierst, ist M Deutscher,
Vorrücken der Pfeifen-Brigade. Rückzug der Cigarrcn-Cohortcn. Ja, die Pfeife kommt in den Vordergründ, wie me zuvor. Der hohe Preis guter Cigarren hilft dieselben aus denl Gebrauche zu treiben. Millionen von Raucher gebrauchen Blackweü's
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