Indiana Tribüne, Volume 16, Number 230, Indianapolis, Marion County, 9 May 1893 — Page 3

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Das geheimnisvolle Hotel.

Neman von Willie C ol lins. sFortlfhunq.) Äber leine an .geregte Neuqierde in Lczug aus die Grüsin war damit noch nicht zur "Muiti gelangt. In seinen Mußestunden fragte er sich, ob cs wohl Lord Montdarry's Familie gelingen ! werde, diese Heiraty zn tynite: treiben. Und dann hatte er ein großes BerlüN' gen. diesen verliebten Mann zu sehen. Während der kurzen Zeit bis zur Hoch' zeit war er jeden Tag im (5lub, um vielleicht etwas Neues zu erfahren. (33 war nuyls vorgefallen, ,ovlei man ,m . . . . k.. ?., ... .luo wure. icuunfl ocr nrann war sicher, Montbarry's Verlangn, ihr latte zu sein, war unerschüttert, Sie waren Beide Katholiken und tollen in der Kapelle auf dem spanischen Platz getraut werden. Soviel erfuhr der Doktor üüber sie, nichts mehr. Am Hochzeitstage opferte er nach einem kurzen Kampf mit sich selbst feine Patienten und ihre Guineen und machte '"ich heimlich davon, um die Trauung m'.tanzusehen. - Tie Hochzeit wurde im engsten Fa. milienlreise gefeiert. Eine verschloffene Kutsche stand an der Kirchenthüre. einige Leute, meist Frauen der untersten Klassen, waren im Innern der Kirche versammelt. Hier und da sah Doktor Wybrow die Gesichter einiger seiner Bekannten aus dem Klub, welche, wie er selbst, ouich oie aiu. lockt worden waren. Nur v!r . riso nen standcn im Altar : die Bia t. cer Bräutigam und ibre zwei Zeugen. Eine derselben war eine ältere ,rau, vielleicht die Gc'ell.chiteiin oder m merfrau der Gräsin : die and.re v.ax ohne Zweifel ihr Bruder. Baron Rioar. Fest verbunden als Mann und Frau, verichwanden die Beiden, gefolgt von ihren Zeugen, um den Akt ii unter leicknen. und noch immer wartete Dok tor Wybrow und kete burtnückia die Hoffnung, daß sicher noch etwas Sehens werthes nch eignen werde. Nack kurzer Zeit erschien das neuvermählte Paar wieder in der Kirche und schritt langsam den Gang mnad der Thür zu. Der Doüor zog sich schnell zurück, als es näher kam. Zu seiner Uebexratchung und Verlegenheit erkannte ibn die Gräfin. Er hörte sie zu ihrem Manne sagen : tiineti Augenblick, ich sehe einen Bekannten, Lord Montbarry verbeugte sich und wartete. Sie türltt au den Doktor m. nahm seine Hand und drückte sie stark. Ex fühlte, wie ihre durchdrin genden schwarzen Augen durch den Schleier nach ihm blickten. Ein Schritt mehr, wie Sie sehen, zum Ende !" Sie flüsterte diese seltsamen Worte und kebrie zu ibrrm Gemahl zurück. Ehe der Doktor sich fassen und ibr folgen konnte, hatten Lord und ady IKom barrn lbren Wn bestieaen und waren weggefahren. ' ' Äußerhalb der Kirche standen die drei oder vier Mitglieder des Klubs, welche, wie Tottor Wnbiow. aus Neu gierde der beremonfe beigewohnt hatten, Nahe den elben stand d?r Bruder des Braut und wartete allein. Er wünschte augenscheinlich den Mann im Tcges licht zu sehen, mit dem seine Schwester gesprochen hatte. Seine scharfen Augen ruhten auf des Doktors Gesicht mit einem Ausdruck von Mißtrauen. Diese Wolke verschwand indeß qngenblicklich, der Baron lächelte, mit gewinnender Höflichkeit lüftete er den Hut gegen den Bekannten seiner Schwester und ging. IV. Am Tage der Hochzeit saß Agnes Lolwood allein in dem kleinen Salon ihrer Wohnung in London und ver brannte die Briefe, welche Montbarry ihr in vergangener Zeit geschrieben . . " n nane. i v . .... Die Be chreibung. welche die Gräftn dem Doktor Wybrow von Agnes Lock wood gemacht hatte, blieb noch hinter der Wirklichkeit zurück und erwähnte Nicht den künstlichen Ausdruck von Gut Herzigkeit und Reinheit, der so ort Jedeq einnahm, der sich ihr näherte, Kein Zeichen von Kummer war In ihrem Gesicht zu sehen, als sie langsam die Briefe ihres falschen Bräutigams zerriß und die Stücke in's Feuer warf, W sie m diesem Zweck angezündet hatte. Zum. Unglück für sie seibst wai sie eine jener weiblichen Naturen, welche zu tief fühlen, um Erleichterung in Thränen zu finden. Bleich und ruhig, mit kalten zitternden Fingern vernich. tete sie die Briefe, einen nach dem an. , - , . . dern, oone zu wagen, sie nocy eznmai " - , . r i. i f U lezeu. yane oen ugicn crrii??rt imh föiinte sieb immer nock nickt dazu entschließen, denselben in 'die lustig . j t. , w r . , wl piklenoe flamme zu werfen, als oic alte Amme hereinkam und fragte, ob sie Master Henra" empfangen wolle, Damit war jenes jüngste Mitglied der - ,,, . . i . M . . Kamille WeuwiZ gememr, melcyes IM g . m.Mf5rt ,u (,;, 1 n vviv,M"b I lv der ausgesprochen hatte. ' I - - Air t . Sette. ANflug von "iXnrk jitnt? fiA hlfittliA auf is,?,m blickt , . E ne lange Zeit war ettdem vergan gen, daß Henry Westmick ihr eingestan. den hatte, daß er sie liebe. Sie hatte ihm im Vertrauen mitgetheilt, daß ihr Herz seinem ältesten Bruder gehöre, Erhalte sich mit dieser Enttäuschung zurecht gefunden und sie verkehrten seit dem als Verwandte und Freunde. Bis. her hatte der Gedanke an ihn sich n.ie mal mit trüben Erinnerungen ver. knüpft. Aber heute, an dem Tage, wos seines Bruders Hochzeit mit einer Lln I .' ' . .-T , . , dern seinen Berraty zur yatsacye I fr r . i macyte, gane em ir meinen eiwaz Drückendes für sie. Agnes entschlaft sich, ihren Weiter zu empfangen. Er trat so ra-ch ein, daß er tte noch dabei überraschte, wie sie die Fragmente von MontbarrvS Brief m S Feuer warf. Rasch ergriff sie das Wort : .Sie verlanen London sehr plötzlich, Henry. In GeschäftSsachen oder zum Bergnügen Anstatt zu antworten, deutele er auf den glimmenden Brief und auf die verkohlten Stücke von Papier, welche im Kamin lagen. . .Sie verbrennen Briefe

Ja.'" Seine Briefe V

,Ja." ergriff sanft ihre Hanv. cb , , t , . ntt ' v . f. :x ti-i Ä'Äf n-SQieii?". , . in. 'L,- ! geben Sie mir, AgneZ, ich werde Sie besuchen, wenn ich zuriiakomme." Mit einem schwachen Lächeln machte sie ihm ein Zeichen, Platz zu nehmen Wir kannten uns, sei: wir Kinder waren.- jagte t. .Warum sollte ich Ihnen gegenüber einen thörichten Stolz suhlen, warum sollte ich Geheimnisse vor Ihnen habeil? Ich sandte alle Geschenke Ihres Aruders vor einiger Zeit zurück und um durch nichts mehr " -" . Qn ,hn erinnert zu werden, verbrannte ich seine Briefe. Ich gestehe, ich schreckte ein wenig davor zurück.den leb ten der Briefe ui vernickten. Nickt weil es der le.?te war. sondern weil er dies enthielt." Sie öffnete die Hand und zeigte ihm eine Locke von Montbarrys Haar, mit einem goldenen Faden zusammenge bunden. Nun gut, mag es mit dem Uebri gen gehen." Sie warf es in die Flamme. Eine Weile stand sie mit dem Rücken gegen Henry am Kamin lehnend und blickte in das Feuer. Er nahm den Stuhl, den sie ihm angeboten hatte, mit einem sonderbaren Widerspruch in seinem Ge sichtsausdruck. Thränen standen in seinen Augen, während die Augen braunen zu einem zornigen Stlrnrun zeln zusammengezogen wagen. Ver-wünfcht!-murmelte er. Sie nahm ihren Muth zusammen und fragte ihn: 9hm Henry, und warum reisen Sie?" Ich bin müde und mißvergnügt," erwiderte er. Ich muß mich zer streuen. - Sie sah ihm an. das er an ste dacht bei dieser Antwort. Sie war ihm dank' baa, aber ihre Gedanken waren Nicht . 'r ' c-: V bei ihm. sondern immer noch bei dem. der sie verlassen hatte. Sie wandte sich um gegen das euer. Ist es wahr,- fragte sie nach länge rem Schweigen, daß sie heute verhei rathet wurden? ' Er antwortete rauh das eine unumaänglich nöthige Wort? Ja! Waren Sie in die Kirche gegan. gen? Zie Frgge erregte in ihm ein Gefühl von entrüstetem Erstaunen. Ich in die Kirche?- wiederholte er, .lieber wollte ich m " Er unter brach sich. . Wie können Sie so fr. gen?" fügte er leise hinzu. Ich habe Monjbffrxq nicht mehr gesprochen, seit er sich gegenSie henahm al? der Schurke pnd der Narr, der er ist. Sie sah ihn Plötzlich an, ohne ein Wort zu sagen. Er verstand und bat um Entschuldigung. Aber er war immer noch zornig. Die Vergeltung erreicht Manchen, sagte er. noch in dieser Wet, Er wird noch einst den Tag verfluchen, wo er dieses Weib heirathete.Aar.es letzte sich auf einen Stuhl neben ihn und sah ihn an mit sanfter Ueberraschung, cHt ei. rtfrnftnfHn. so iornln aus fi? o " u " z i ' " . . - r i t. rvt l r zu sklN, desyald, weil Zyr Bruver sie mir vorzog?" fragte sie. Henry wandte sich rasch nach ihr um. Wollen Sie die Gräfin vertheidigen, Sie allesn von allen. Menschen. der Welt?" Warum nicht?- erwiderte Agnes. Ich weiß nichts Nachtheiliges von ihr. Bei unserem einzigen Zusammentressen erschien sie mir als em merkwürdig schüchternes, nervöses Wesen, das schreck liq lranl aussay. ie war in oer That so krank, da sie wegen der Hitze im Zimmer in Ohnmacht nel.. Wa. rum sollten wir ihr Nicht Gerechtigkeit inik.- nXrt'ä Crtilr tni.Kn h.ll; v iivt mi', y-m r. , ' . 9 v:.' nrtr.li t.n. .1- ... ne oie ww quiic, uue zu schaden, 'lr wmenoas fie von nr. er erivoung leine eumms um. Henry unterbrach sie Mit einer ungeouivigen anooelvegung. .vn rann uuq zu gcrcRji unu zi nachsichtig sem. es er. Ich kann es niqi eriragen. ie ,o gevu mg ,pre. chen zu hören nach der abscheulich grau. fonicu Art, Mit der man Sie behan. delte. Suchen Sie Beide zu vergessen. Ich münzte, ioZ könnte Fhnen. dazu Verhelfen." ' gnes legle lyre ans auf feinen Arm. Sie sind sehr gut für mich. venro. aoe? su versiegen iniaj niqi ganz. Ich dachte an mich und meinen Kummer in einer ganz anderen Weise, 4uuu. I CV Ka4(4a is . a lvt .4 n K i tA V'fik aI wein Herz so ganz erfüllt hatte, wie das Gefühl sür Ihren Bruder, wirklich V 4 fX! Ais r M ? mi A aui w"iwiwwin 4ium, u gewesen wäre. Ich habe das letzte Zei.. en oer Erinnerung an ,yn vernicyiei. In dieser Welt werde ich ihn nicht wie. i.!(.ih 'Oll, .n Vni Uav K ki'v. V 1 1 n rerknüv! e. aani ttrr ssen. a S ob - i . ' ' ' " n Mlr uns Nie gesehen. Nie gellebt hätten? I Vll WmVM IC A V ä V MM MM ' " y ' kann es NlÄk alauoen. " Wenn Sie die Vergeltung über ihn I . . ...ix. . .v : i Gingen ionnlrn, wzi icni hat.-, erwiderte venry fiNsler, so tonnte ich Ihnen beisNmmen.?le,en wocn maitn oic uue mme wieder, an der Thüre und mel' dete einen andern Besuch an. thut mir leid zu stören, aoer da w die zunae lrau rrari, welche zu wissen mun,qi. wann ic einige woxu mit Ihnen sprechen könnte.-'-'lgnes wvnvle firy an venry, eye fi? antwortete, meiner LieblingSschülerin vor Jahren in der Dorfschule, später mein Dienst. mädchen? Sie verließ mich, um einen italieliischen Reisecoucier Namens Ferrari zu beirashen. Ich fürchte, das ist V f X- y WVM rinnrn itrn nr Lvrniin rninrn nicht gut ausgefallen. Soll ich sie her klnlommen lassen, aus eine Minute oder iwei'k" - Henry stand auf,, umsich ju verab sch.eden. .Zu einer Ze'it würoe ich mich sreuen. Emilie wieder zu sehen,- sagte er. .Aber e5 ist besser, ich aebe w. Ich bin zu aufgeregt, AgneSi- Wenn ich länger hliebe, könnte ich Ihnen Dinge sagen, rzelche welche hesser jetzt nicht

gesagt werden. Ich gehe über den Ka : nal heute Nacht, um zu sehen, ob einige

! Wochen Zerstreuung mir helfen kön t'.en " Crr trorifi ikre JfSnnft. lRibt ks etwa in der Welt was iAfüri 7 . Z . ' , " i"- ' fBte er ernst. - und wch ..hs.d zurückzuziehen, aber er hielt sie mit zit' terndeil Fingern fest. Gott segne Sie, AgneS!" sagte er mit gebrochener Stimme und niederge. schlagen Augen. Ihr Gesicht röthete sich und wurde im nächsten Augenblick bleicher als zuvor. Sie kannte sein Herz so gut, wie er es kannte sie war zu ergriffen, um zu sprechen. Er er hob ihre Hand an seine Lippen, küßte sie leidenschaftlich und ohne sie noch ein Mal anzusehen, verließ er das Zim mer. Die Amme ging ihm noch bis zur Treppe. Sie hatte die Zeit nicht ver zessen, wo der jüngere Bruder ne den dem älteren vergebens nach Agnes' Hand strebte. Seien Sie nicht niedergeschlagen, Master Henry.- flüsterte die alte Frau zutraulich. Versuchen Sie es wieder, wenn Sie zurückkommen.Agnes ging einige Augenblicke allein im Zimmer auf und ab, und suchte sich ZU fassen. Sie blieb vor einem llei' nen Aquarellbild stelln, das an der Wand hing. Es hatte ihrer Mutter gehört und war ihr eigenes Bild als Kind. Wie viel glücklicher wären wir." dachte sie traurig, wenn wir nie auf wachsen würden !- Die Frau des Couriers trat ein ein kleines, schwächliches Weib mit traurigen Augen und einem schwachen chronischen Husten. Sie verbeugte sich unterwürfig und Agnes reichte ihr freundlich die Hand. Nun, Emilie, was kann ich für Sie thun?Die Frau gab eine etwas seltsame Antwort: Ich fürchte mich, es Ihnen zu sagen. Miß." Handelt es sich um eine so wichtige Gunst? Setzen Sie sich und lasten Sie mich hören, wie es Ihnen geht. Wie benimmt sich Ihr Mann gegen Sie?" Emilics hellgraue Augen wurden noch wässeriger als zuvor. Sie schüt telte den Kopf und seufzte resignirt. Ich habe keine direkte Klage gegen ihn, Miß. aber ich fürchte, es ist ihm nichts an mir gelegen. Und er scheint jesn Interesse an seiner Hesmath zu haben, ich möchte fast sagen, er ist der. selben überdrüssig. ES wäre besser für uns Beide, Miß, wenn er für einige Zeit auf itfeifc'n ginge abgesehen von dem Gcloe, da? bei uns leiser zu seh len an.ängt." Sie führte ihr Ta'chen tuch an die Augen und seufzte trauriger als vorher. Ich verstehe nicht ganz.- sagte Agnes. Ich glaubte, Ihr Mann habe ein Engagement, einige Damen nach der Schweiz und Italien zu begleiten?" Das war fein MißgesW. Miß. Eine der Damen wurde krank und die andern wollten ' nicht ohne sie gehen. "Ulan zahlte ihm eine Monatsgaze als Entschädigung'. Aber man halte ihn für Herhat und Winter angenommen und der Verlust ist beträchtlich." Das thut mir leid. Emilie. Wir wollen hoffen, daß er bald etwas Ande reS findet.Er ist nicht an der Reihe, Miß. um empfohlen zu werden, wenn wieder Bestellungen einlaufen rr Bu.requ der Reisebegleiter, (zs sind jetzt gerade so Viele ohne Stelle. Wenn er sonst eine privakf Empfehlung haben könnte-.-Sie schwieg schüchtern und ließ den un vollendeten Satz für sich selbst sprechen. Agnes verstand sofort. Sie brau chen meine Empfehlung. Warum konnten Sie das nicht gleich fagen?Emilie erröthete. Es wäre solch ein Glück für meinen Djann, antwort lele sie verwirrt. Diesen Morgen kam ein Brief in das Bureau, welcher einen guten Eourier verlangt für sechs Monate. Miß! Ein anderer Mann ist an der Reihe und diesen izill der Secretär empfehlen. Wenn nun mejn Mann seine Zeugnisse mit dcrsel' ben Post absenden könnte, nur mit einem Wort von Ihnen, Miß, könnte er die Stelle bekommen. Eine private Empfehlung macht so viel aus bei vor nehmen Leuten. 'Sie stockte wieder und seufzte wieder und' blickte aus den Teppich, als ob sie einen besonderen Grund hätte, sich zu schämen. Agnes fing an, ermüdet zu werden durch den mysteriösen Ton, in dem die Fran noch immer sprach. (gortsetznug solgi.) Vte AujisteNnn.'.S'Verkeyrö frage. Es dürfte auch auswärts interessiren. in welchem Maße es der Wzltausstei, . . , r " :r lungSstk'.dkstaol bis ,esl gelungen in, bie'Berkehrsfrage zu lösen, nicht die Beförderung von Fremden in die Stadt, denn in dieser Beziehung besteht keine Frage mehr, und wenn die gynze reise. r-f' . 1 L L T 1 1 l TilX fällige Ui,lurwLii nucu vzylcugo iu men sollte sondern die Be'rbringung quf den Ausstellungsplatz. Das ist wahrlich eine brennende rage sur sieben, welcher eine Grotz Mt zu emer solchen welegenyeii ocinii, uno mancye rr . ? i 1 X. andere Städte haben m folchcn füllen wenig Ehre eingelegt. Nun, mit sämmtlichen localen Masse beförderungsmitteln zusammen können gegenwärtig jede Älund.e, naq oen weitaehend :en Berechnungen, 117,000 Personen auf den AusstellungSPla at bracht' lvcrden. Davon kommen aus . . onti. . cm . : Bote lvei scyonem melier vie o ms Um aenukreichste. ja eigentlich die ein: z'i g e genußreiche Fahrt, qber natürlich i . wiv c:ii:.n. aaA v.: cvn: qic ouiftiic; öv,wv, uu ui? ol n'ois'Eentralbahn 2.000, ebensodie auf die Kabelbahn der Südseite, auf die. Alleu-Vockbahn 27.M und auf die Nortbern Vacinc?Baon 4000. Dabei ?. . . n (f i m . x. u X. mo aver o:e .iSlualicyen . we,qr no x, .i (. .:i tt . nj. v. (,nn. U)CirClli;Cll VUUCJl, UAJ lll UCl Uliu4iten Weise außen an den Straßenbahn wagen anzuklammern, nicht eingerech net, und daß deren ayl x; zu tia veran''chlagr'w?rd'cn darf. .we:ß Jedermann. Auch sind selbstverständ lich nicht die Beförderungslinien mit Einbegriffen deren . Kunden sich erst wiederum einer der anderen Gelegen, beiten bedienen müssen, um schließlich

&n ÄuSnellungspla. zu erreichen, vor Allem also nickt dZe KaKklbaKnen der

Nord- und Westseite der Riesenstadt, sin. ; 0.11,..;.. nn.l...rt... Mm wirnivi iiutiu yii utuiis kuuiiu gg wird. Die rittW s'i N Mkm Tag. .glänzend ge,,,' g.w.s.. so ist das mit einem guten Körnchen Ealz zu nehmen. Wer dabei war und uicht etwa selber zu den Hurrah . Be richterstatlern gehört, kann bezeugen. dav lS nach und auf dem Weitaus. stellungSpla.e denn doch stellenweise haperte! Indeß ist hervorzuheben, daß nicht nur der Andrang zu dcr E? össnung (trotz des wenig einladenden Retters und trotzdem der ofsicielle Feiertag praktisch sehr unvollständig war) bedeutend größer gewesen ist. als er es an den meisten kommenden Tagen sein wird, sondern auch die obigen An gaben noch nicht ganz am Eröffnung? tage stimmten . der Bahn und noch mehr der Bootdienst blieben noch erheb' llch hinter jenen Zahlen zurück. Noch erheblicher aber werden letztere hinter den noch in den nächsten Wochen zu erm artenden Erweiterungen d?r Verkehrsgelegenheiten zurückbleiben. So steht' z. B. die Urössnung dreier neuer elektrischer Linien nach der Süd seile bevor. HanS Richter. AuS Wien wird geschrieben: .Sie haben bereits gemeldet, daß das mustka ische Wien emen großen Verlust erlei. det, daß Kap.llmeifler HanS Richter, der von der Universität Oxford zum Doctor promovirt wurde, die Oper veräßt. Nichter war Trompeter im Or chester, dann Kapellmeister in .Pest, dann Richard WagnerS Geheimnoten chrelber, dann kam er nach Wien, er ebte die Höhe Wagnerscher Kunstwir ung. trat an dle spitze der philhar monischen Concerte, lenkte das Bayreu her Orchester, alllährlich auch jenes in London' während einiger Wochen der also.' und nun zieht er nach NordAmerika, nach Boston, Chicago und New York um viel Geld zu verdie nen. Man betont m Wiener Blättern. aß es Richter nur nach Golde drängt aver warum hat man ihn in Wien nicht schon vor längerer Zeit besser ge stellt? Das ganze deutsche Theater eidet an dem Erbübel der falschen Werthe und so lange da nicht eine Um rechnung erfolgt, wird die Kunst da runter leiden. Directoren und erste Kapellmeister befehlen, sie arbeiten im Theater das Große und für das Gan e, aber die Sängerinnen und Sänger, Primadonnen und Tenore, des Schau rnelö nicht minder, haben manchmal mehr als die doppelte Löhnung. Nun vollzieht sich auch in Bezug auf den Ko pellmeister eine glückliche Wendung. Das Goldland Amerika gibt den Anstog, gab ihn schon vor Jahren. Damrosch aus BreZlau war der Erste, der nach New York zog und dort deutsche Musit zur Geltung brachte. Gcricke aus Wien verließ diy Oper und ging nach Boston, wo ein reicher Oberst -? s ein vyncert.unlerneymen gründete; sem Nachfolger war Nlktsch, der fetzt nach Pest berufen wurde; Seid! blieb, als die deutsche Oper in New ?)ork ein schlummerte, drüben und leitet Eon? rerte, und jet gebt der gewaltige Or t . n . r w jC cirx n t clzelle'egirieo naq onon Ulli viv stechern nach tew yoilt Chicago und London, um dS Orchester und das Hnilikvm durch die Gewalt seiner Per i ? i.t v rt n I? lomicuicu uno nunji zu eielirifiren. Richter an der Arbeit zu sehen, ist asiein schon ein Genuß. MgN fühlt sich sicher, hat sofort Vertrauen zu ihm und. zur Sache. ' Wo der wurzelt, da ist das Gelingen, da erblüht Schönes denn Richter steht nur Eutern musika. lisch zu Gevatter. Man bietet Richter drüben ein Vermögen und daZ ist mehr als ,.n gutes Auskommen-, das er hier hatte. Allerdings, er war 0jt mit Urlaub fern von Wien und wir hatten. das Nachsehen, denn vum ihm und Iahn, der sich doch nur herabläfzt zum Orchester, allerdings immer schöne Wirkung mit Hand und Blick erzielend. fitzen nur Mittelmäßigkeiten,' ohne Kraft und Kunst, drel Mann nes, im Orche Vt m 4 vt ? ' " sier. can ermogiicyis tcyter, t London und lonstwo Geld zu verdienen. Abu so ganz und gar hat denn doch die Geldsrage nicht, entschieden. Richter und Iahn sind Duzbrüder. ein Conflikt ergab sich nicht zwischen ihnen. Iahn sprach mit Richter über die Werke, welche Letzterer dirigiren sollte, und interpellirt über den nauem schen Lavastrom, he französischen Kocketten ? Zuflub, die kurzen Lokal Pallete deS Herrn Gaul hat der beste Kenner WaqnerS und Beethoven, Rlch ter,.den graziösen Piano-Kapellmeistn Mozarts Herrn Iahn n Man kam zusammen auS. weil man einander auöwich. Und dann im Innersten gab eS doch kleine schwarze Punkte. Richter siegte alS .Dirigent der fehilto monischen Concerte yde? Iahn. Tag läßt ein.en Hacken zurück. ' Schließlich fühlt sich ein Mann wie Richter; über all Zweiter zu sein, verliert nach Iah. ren den Reiz. Er ist Zweiter in der. Oper, Zweiter m der Hoslapelle (Kir chenmusi!) in der Burg, während der Erste da eldfl. Joseph HellmeSderger. seit langer Zeit durch Krankheit derhindert ist, zu arbeiten, Richter will auch einmal den Herrn spielen, will nicht ewig Diener sein". So zieht e. denn nach dem modernen ffylchiö und, leitet vielleicht auch noch einmal die OperlmMetrspolitantheater NewAyrr. obwohl er jetzt theatermstde ist Wird Richter drüben Alles mit der rechten Hand oder wie hier Einiges nur Mit der Linken dirlgirenr Richter ent schuldigte sich bei den Franzosen, die ihm die kleine Verwechselung von rech ter Hand linker Hand vorwarfen, eS geschehe dies, um die rechte Hand, die etwas ermüdet sei, zu schonen; aber zu dem Siegfried WagnerS hat Richter ftetS mit der Rechten voller Mannesrrai u 2akt geschlagen. o o -Wie dem I ! l u st r i r t e n Wiener Ertryblatt aus Klagensurt gt 'schrieben wird, hat Frau Jlka Pal. may das m der- Rühe der Station Treibach gelegene LandhäuSchen .He. lenendorf". welches bis jetzt Eigenthum der Frau Grobecker war, känslich an sich aebracht. Die Känstlerin beabsich.

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endlo und unsere Kunst grob. Tausende im vschv uh riuc ujuc urituit:iiuiu ritt, die von anderen Aerzlen ausg?den warcn. ni kommt losort. Eon.ultanonen persönlich oder v- Post VfcUU VlkUIIVI. W 1 t IU V l V UI J . Hll fundheit wieder zu erhalten, ganz egal, en welcher trrn 11 HtMAnht I t-i W4 ni nhr VW PLMsiipn ncninii IPJCTITIITC ÜnlUAuU IlltUlUALIllOI II UI t 157 tgt, das neue eim schon tm Junt zu beziehen und alljährlich die Sommer monate dort zu verbringen. Bekannt ich wohnt ln der Nähe von Treibach, und zwar in Rastenfeld, die berühmte Vorgängerin der Frau Palmay, Frau Marie Geistinger. Kärnten wird also bmnen Kurzem drei Theatergrößen, Geistinger, Grobecker und Palmay, be. Herbergen. Thüringische Staaten. Dr. Wahrhold Ortleb in Gotha. In verschiedenen Schulanstalten zu Gotha kommen dieses Jahr die öffent ichen Schulprusungen als nicht mehr zeitgemäb- in Wegfall. Tie sSmmt 5 cn iri rr..w lesen Brauereien in iiga uno an ein aus Engländern bestehendes Konsortium verkauft worden. Der in Obrdruf verstorbene Rentner Reinhard hat der Stadtgemeinde 12,000 Mark m verschiedenen Legaten vermscht. Aufrichtia. Herr: ..Fräulein Emma, Sie hüben wunderbar schöne Ar me." Dame : Ich habe deshalb auch Harfenunterricht genommen, damit sie noch bester zur Geltung kommen!" Einflußreich. Warum wird denn dieser Gemeinderath Schläule gar e i . oi 1 f- J sv viel umwvrven r v, cer ist gar einflußreich. Der hat zwei Stimmen -Wie so Ja, wissen Sie, er hat im Gemeinderatb einen dummen Kerl zum Nachbar her stimmt, immer mit UjM!" Ein edlerMe n schen freund. Bierbrauer : Wo halt mein Bier aus g'schenkt wird, sind die Leut' lustig und kreuzsidel ... warum soll man ihnen auch das XtUn durch den Hopfen verou tern!?" Gute Gaste. Vater und Sobn kommen auf einer Vergnügungsreise in l!.AI! t m ,t Kl . m ein ianviicyes isaunaus. Beide, ausser ordentlich starke Esser, haben bereits al ies tÄefmgel des m abgelegener Ge gend hausenden Wirthes aufgezehrt. Ja eoo sagt daher der Bater zu semem Sohn, zu essen giebt'S da nir mehr, wir reisen ab ; morgen in aller Früh' weckst L , I W x vu Mily! lMn anvem corgen) Jakob: Vater steh' auf. 's ist Zeit, der Hahn hat chon gekräht !" Bater : Was ? 21' Hahn hat noch 'kräht? Da bleib' wir noch an' Ä-ag den MUN'N wir noch kvnu Immer vraktisch. Mutter: Nu, Samuelche, Du bist wohl recht trau rrg, ?ay der vnkel geht schon wieder weg?! Samuelchen : Warum sollt' ich sein traurig ? Schenkt mir der Onkel doch jedesmal w Mark, wenn er geht weg. Treffendes cZeitmatz. Graf Arthur : Du reisest nach Monaco wie lange gedenkst Du dort in verweilen ?" Graf Guido : Genau, weiß ich's noch r . m ..... ' niojt, so unzezayr 3ü,üüü m. lang." Ticher st erBeweis. Junger Mann : ..Was, Olga, Sie glauben nicht. daß ich Sie liebe ? Wie können Ti doch daran zweifeln, nachdem ich Ihnen sogar m einem rekommandlrten Briefe aeschrihn habe !" Tutt's Pillen verursachen keine Uebelbeit. Ja. daö ist S Necdte! DaS ist ein Ausdruck, den da reisende Publikum gebraucht, menn es etwaS ganz seinem Wunsche entspre chend findet. Und dieser Ausdruck läßt sich gerade aus die WiScynstn Central Line anwenden, die jeht allgemein als die Route von Chicago nach St. Paul, Minneapoliö, Ashland, Duluth und allen Punkten deß Rordwestens angesehen wird. Ihre zweimal täglich abgehenden Züge und deren schöne Ausstattung stellt eine unübertreffliche Einrichtung dar. Sie ist die einzige Linie, welche sowohl durchgehende Pullman- als auch Touristen - Schlafwagen von Chicago zu den Punkten der Pacific-Küste ohne Wagenwechsel lausen laßt. Um nähere Auskunft wende man sich ar den nächsten Ticket-Agenten. 3aö. C. Pond, , Gen. Pass. und Ticket-Agent, Chicago, 3ll. Lka8.?1v8elinr Sattler, No. 183 Oft Washington Strafe. unter der MZnnercho, halle. Um in den Eiand acsedt ix erden ein arkkerr Lager von Pferdeqeichirren. Satteln. Decken und allen t das Veschäs einschlagenden rirnkeln zu halten, habe ich mein Velchän nach odiaem Platze verlegt und oersoreche alten und neuen Luv den Me zuverlässigste dienung iu den diuigsten Preisen,

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