Indiana Tribüne, Volume 16, Number 228, Indianapolis, Marion County, 7 May 1893 — Page 5

Sonnwgs-Zttcmderei. Was für Lorbeeren Herr Szwirschina in Cincinnati gesammelt hat, das weiß ich nicht, daß er aber von dem Mammon, der eine ganz erbärmliche SQhe ist, wenn man ihn nicht hat, nichts eingeheimst hat, das weiß ich. Seine Gesellschaft hat in Cincinnati 31 Vorstellungen gegeben, und er schloß die Saison mit einem Desizit von 53,127 ab. Sr hat also bei jeder Vorstellung rund hundert Dollars zugesetzt, trotzdem die Gesammteinnahme $,17,872, also durchschnittlich 5576 per Abend war. 31 Vorstellungen während einer ganzen Saison ist allerdings sehr wenig, aber wahrscheinlich geht es in Cincinnati wie in anderen Städten: Vorstellungen an Wochentagen bezahlen sich gar nicht. . In Chicago zeigte sich genau daö.selbe. Das Schillertheater brachte bloß an Sonntagen etwas ein, und in Milwaukee arbeitet die Direktion des deutschen 'Theaters ebenfalls mit einem Desizit. Das Amberg Theater in New Aork ist total verkracht. Dem Herrn Steinway, der es protegirte, kostete der Spaß ungefähr $50,0000. Nun, der Mann hat's ja, und ist durch den Verlust nicht Aiot geworden. 3 St. Louis ist ebenfalls ein deutsches 2eatex, aber die Direktion kann, so viel ich weiß, ebenfalls aus keinen grünen Zweig kommen. Jedenfalls brauchen wir unö in IndianspoliS nicht zu schämen, daß wir kein deutsches Theater erhalten können, .venn cS in Städten mit so vielmal größerer deutscher Bevölkerung nicht möglich ist. 13 wird nun vorgeschlagen, daß die verschiedenen deutschen Theatergesellschaften des Landes ihre Interessen konfoliditt'tt nd abwechselnd in vcrschiedenen Stttten svielen sollen. Ich habe meine Zweifel, daß das die Sche besser macht. - Durch daö stetige Reise der Gesellschaften würden die Kosten nfich um ein Beträchtliches wachsen. Das Zunkermann'sche Gastspiel, bei dem jzewiß sehr. (SuteS geleistet wurde, hat in Folge btt enormen Kosten auch nicht viel eingebracht. . ?s scheint mir, daß hier überhsvpi nWi helfen kann und daß das deutsche Theater allenthalben rückvZcts geht, weil der Boden desselben sich immer mehr verkleinert. Das Theater bedarf ,u feiner Erhaltung eines kunstsinnige, vermögenden Pubki5ums und so weit iu$ die Deutsch? ibeztkisst, so wird dasselbe eUn öberall 5mwe5 einer. Die Zahl der 9llün Sied ajxl türlichen Ursachen immer tUints, und di.e Jungen, ja nun, ich will lieber ächts fcea ihnen sagen. Der Charakter der Wuvsexung hat sich s.vLj bedeutend geändert. Z)e Zahl öeJ ivandernden gebildeten, sich Itvi $uld ulkenden Städjer, wird immer kleiner Vt Arbeiter, welche aus den Städten köwmen, haben wohl Sinn fürs Theater, söer der Geldbeuteaify nicht weit, und Ut ErwerbSsrieb tarnt mit der Möglichkett d,S ,au& zu. Der größere $ril der Einwände rung aber tomyt örntzutage vom Lande und zieht sich auch junt großen Theile wieder aufs Land. Was fr? Dem

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welches wir führen, aufmerksam machen. Ferner erwähnen wir unsere Draperien und Nippsachen.. ' Auch werden Sie unser reichhaltiges Lager von feinen , gemalten Porzellanwaaren und unsere große Auswahl von geschliffenen Glas-Waaren sehenswerth finden. 's M" Unsere Preise werden Sie höchst annehmbar finden, da wir uns mit einem maßigen Profit begnügen.

Mtz! S? d Sri SSSISläilp.;

in den Städten sitzen bleibt, giebt, wenigstens für viele Jahre, keine fleißigen Theaterbesucher. Darum ist es meine Ansicht, daß sich daS deutsche Theater in Amerika nicht halten kann, daß alle künstlichen Mittel daran nichts ändern und daß es im Laufe der Zeit damit nur schlimmer, nicht besser wird. Selbst eine Zunahme der Einwänderung würde meines Erachtens daran nichts ändern, wem: sie nicht zugleich einen anderen Charakter annimmt.

Die amerikanische Nation saugt alles wie ein Schwamm auf und bestimmte Institutionen der Audländer lassen sich nur halten, wenn von außen stets der dazu nöthige Nachschnb kommt. Der Plauderer. Z: e iwtu .oicvt. .-t.xtit; cn jfttgtit SresHer. cl-rt Haer. von seinen zahl!-uie-i Bekannten nur .der schöne Rober:" genannt, war ein prächtiger MensÄ: Gewandt in seinen Bewegun$?n, zu jedem fröhlichen Streich aufgelegt, ein unermüdliler Tänzer, ein witziger Tafelredner. Außerdem besaß er eine derartige Gutmüthigkeit, das er etwas fertig bekommen hatte, wessen vor ihm kem anderer Sterblicher sich rühmen konnte. Seit zwei Jahren nämlich wohnte er als Ehambregarnist bei dem Fräulein Amanda Käsebier, einer ebenso tugendhaften wie wortreichen Junqsrau. deren Alter in sagen Haftes Dunkel gehüllt war, von der indeß unumstSgUch feststand, daß sie seit zwanzig Iahren Zimmer vermiethete und seit zehn Jahren in allen Tonarten auf das gesammte verrätherische männjiche Geschlecht schimpfte. In Folge dessen hielt es Niemand bei ihrer unermüdlich thätigen Zunge lange aus; nur Robert Haßler blieb standhaft wohnen und wurde deshalb allgemein wegen sein Lngmuth gerifen und bewundert, allerdings von einige, ganj unreifen jungen Leutr auch als s"il)Vsithiges Schaf bemit.leidet. Leider hafteten dem ichöse Bshext nebe feine vielen Vorzügen zwei be artige Fehler oil. er war gren;enloZ eingebildet ss daß tz sich dem zarten Geschlecht gegenüber für töllij n?jyjder? stehlich hielt, und er rannte nr.t eisern Ausdauer jedem niedliche? Gesicht nach, welche? ihm ein holder ZufalZ irgend in den Weg führt. SBcnn ich nur wüßte, wie ich den ö?sbert endlich einmal von seiner thö richte Atelkeit und Poussirmuth heilen könntet setifjte oftmals sein bester Freund, der Buchhalter Alfred Schlemm, dessen reizet? Schwester fCnnn der schöne Robert bereilS Kit Lmige Jähren auf Tod und Leben v!e &cur schnitt, ljnc jedoch jemals von dem leichtsinnigen, schlyetterlingsarti t UkN flatterten zu einem ves.'ä.7vj'ges VerlobuvgIt.raSe übergegangen zu fei. Es war im wunderschöne Monat Mai. Robert wollte soeben sei Zimmer verlassen und den gewohnten Gang nach dem Bureau antreten, als jr Postbote eintrat und ihm ein zierii&tp, süß duftende? Brieflein einhändigte. Neugierig ötfrute hex schöne Robert dasselbe und laS .mit wachsender Erregung? Hockgeehrter Herr! Aie Liebe wagt, was die strengen Siegelu JteS Anstandes eigentlich verbie ten. Nachdem ich Sie so lange nur aus der Ferne bewundern durste, muß ich Sie endlich einmal Auge in Auge (pii chen. Gewähren Sie meine Bitte und besuchen Sie um drei ein halb Uhr bi Lehmann'sche Conditorei in derKönigSjtraße; ich werde auch dort sein. Zum Weiche?, daß Sie mir wegen meiner Kühnheit icht zürnen, tragen Sie, bitte, einige Veilchen m tzsovfloch. Ich hosse und harre in Liebet Eine Unterschrift wieS das einladend?schreiben nickit ans. Viele

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Vergnüglich pfeifend, rieb der schöne Nobert sich die Hände. DaS ist ein famoseS Abenteuer,murmelte er lachend, roenn die Anderen das wüßten, sie würden bersten vor Neid". Nach Schluß der Bureaustunden, um drei Uhr, eilte er sofort, ohne sich Zeit zum Mittagessen zu gönnen, mit Veilchen geschmückt, in die ihm bezeichnete Konditorei un) setzte sich in daö zu seiaer größten Freude leere Lesezimmer. Qualvoll langsam schlichen die Minuten für ihn dahin. Um seine innere Unge vuld zu betäuben, trank er eine Flasche Zelterswasser nach der anderen, riß er ein Journal nach dem anderen vom Zevtunzsständer. Endlich, als er bereits bei der vierten Flasche jenes unschuldigen Stoffes und bei der siebenten Zeitschrift angelangt war, klingelte es an der Ladenthür und er vernahm im Nebenzimmer leise, langsame Schritte. Das mußte die' Erwartete sein. Der schöne Robert athmete tief auf; er preßte die Hand auf's Herz und verdrehte die Augen in der scheußlichsten Weise. Nach einigen Augenblicken bangsten Harrens, wurde die in das Lesezimmer führende Thür schüchtern geöffnet, und über die Schwelle hüpfte mit mädchenhaftem Lächeln eine hagere, eckige Gestalt, von schwerer Seide um rauscht, in der einen Hand einen riesigen Fächer, in der andern ein noch riesigeres Rosenbouquet schwingend die ebenso tugendhafte w e wortreiche Junqfrau Amanda ttüsebier. .Alle Weiter!" dachte der schöne Ro. bert ärgerlich; .was mag denn die alte Schachtel gerade jetzt hier zu suhen ha den? Die hat sich wohl zu irgend einem Geburtstagsfeste so herausgeputzt!" Amanda aber trat ohne Weiteres auf den Tisch zu, an welchem Robert Platz genommen hatte, legte eine Hand liebe voll auf die Schulter und sah ihn so unsagbar zärtlich an, daß er unter diesem Blick angstvoll sich duckte. Also hat mich meine Ahnung nicht betragen?- flötete sie mit ihrer sanften Stimme. Sie sind es, mein theurer, junger Frsnd. dem ich eine Flamme im Herzen entzündet hab?? Aber warum denn haben Sie das nicht fchoy scüh?r i'W ' Der schZz Robert schlug sich mit der geballten Faust 'gegen ii Sjirn, sich zu versichern, daß er wirklich wach sei; war felsenfest davon üverzeuzt daß hur irgtnk iiy. i;njclia,es Mißverständnis obwalten müßte unk hemhht sich, die lieöes entflammte Wjrthin mit eisige. Worten darüber aufzuttäre jedoch umsonst; die tfehlj wär ihm njie iugeschnürt, er vermochte üinen Laut hervorzubringen. Zu feinem Aeger erschien gerade das Ladenmädchen und setzte mit einem ver rätherifchen Zucken um die vollen Lip ptu finfn mit Apfelkuchen und Schlag sahne ,heb.eckteu Teller vor Amanda nieder. ' Dies 'half dem armen Robert über ' die erste gräßliche Verlegenheit hiwg, enn Amanda wich ' züchtig einige Schritte juküch Saum aber hätte ds Mädcheii siH fsiedex entfernt, als die alterp'de Jung, rau pon 3?euem an 'iün heranrückte, ihren knochigen Asm um feine Schulter fegte und holdselig flüsterte: .Warum sprechen Sie nicht, geliebter Freund? Hat das O.uck sie so schweigsam ge- - . .Mein Fräulein, Sie befinden' sich fr 'jiyem gewaltigen Irrthum,- ächzte Robert mühsam; ich hegreife garnicht In diesem Augenblick wurde hastig von außen die Thür aufgerissen; ver wnrt' scheute Robert auf und wäre vor cha am liebsten aus dem Iöffsttt qesprunzen, denn in dem Äahmen der Tbür zeigte sich sein tbeurer Ffeund Alfred Schlemm mit hex mzenkst Schmfüer Anna und verschieöenen guten Bekannten männlichen wie weihlichen Geschlechts. .Wir scheinen hier eine sehr interef inte .as.immenklin'" n stören.- saate Wrft l;hl lind boflich. .Wir bitten vielmalZ um lnt"' 7 1

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.I 'Gegentheil, rlsf Robert eifrig, .ich we 'p gar nicht, wa s diese würdige Tae e zentlich von i,- will". .Tr lloser. Du frag st noch?- schrie Amanda entrüstet, sich von ihm losmachend; oren Sie fettest, meine Herr schaften!" Sie zog aus der Tasche ein mt feui t?n Küssen getränktes Papier und las ; thetisch: Lchon la- ige schmachtet mein Herz naö Dir,' Du liebl iche Amanda Käsebier! O ende, ende endlich diese Pein, Stell' heul Dich beim Conditor Leh.

mann ein: Die Königsstratze ziert sein stolzes Haus Ronini um vier Uhr und stille mein Verlangen, Bewaffnet- mit dem schönsten Rosen strauß. ' Ich selber werd' im Schmuck der Veil chen prägen. .Hier,- schloß die Vorleserin triumphirend, .ist mein Rosenbonqnet und dort prangt er im Schmuck der Veil chen.Jn der That. sagte Alfred mit derselbe Ruhe wie zuerst, .Sie haben Recht, gnädiges Fräulein. Entschuldi gen Sie die Störung.Verstohlen kichernd entfernte sich die zanze Echaar. .Wie konnten Sie Ihre Liebe nur so verleugnen?- begann nach einer kurzen ZZause Amanda Käsebier .mit zartem Lorwurf. .Hören Sie endlich ' auf mit diesen albernen Redensarten!- brüllte der schöne Robert wüthend, .ich glaube wirklich, Sie sind auf Ihre alten Tage noch närrisch geworden !- .Ungeheuer! Schlange!- zischte die jungfräuliche Amanda, .Du hast ein zrgloses Mädchenherz gebrochen !- Damit wankte sie bebend zur Thür hinaus. Der schöne Robert aber blieb zurück, eine Beute des heftigsten Verdrusses. Mit einem Schlage war es ihm ilar ge morden, daß sein treuloser Freund Al ired das ganze unfreiwillige Rendez oouö sammt seiner Zuschauerschaft, veranlaßt hatte, daß dieser BSsewicht ihn wie seine Wirthin Amanda durch die schrecklichen Verse und das süß duftende Billet hierhergelockt habe, um die schmachtende Amandq fjZr jhx ewigeZ Gekeife yuf die Männer z bestrafe ihn selbst' aber yon seiner Eroberung;sucht gründlich zts heiles . Geknickt erhod sich der schöne Robert, bezahlte sein Selterswasser und Amqn?s Apfelkuchen mit tzchlagsahne, nd schlich davon, um sich eine nxne Wyhnung zu suchen t Amqndas jungfränliches Heim wgzt, er sich nicht zurück. . Geholfen aber hat die bittere Midi ein; denn ein halbes Jahr später perlobte sich der schöne Robert mit Fräulein Anna Schlemm. Ich selbst habe auf der Hochzeit den Contre com mandirt. Im Vertrauen gesagt: er sleht het? oanj gehörig unter ihrem allerliebsten 'Pantoffel -'lUx' schöne Robertl ' " ' 1 " " . . . Fanny tLlßl er. fe hMhm V?N'NN, hesaß eine sehr geräumige, lÄqrderpbe, an Peren Eingang zwei großß Lakaien Wache hielten; aber man sah darin keine Teppiche, sondern nur Kreide. Kreide auf dem Tische, Kreide auf dem Voden, auf der Toilette, denn die Kreide ist- das unentbehrliche HilfsMittel jeder Fußkünstlerin, die sich die Sohlen ihrer Schuhe damit reibt, um 'leinen faux pas zn mack. lIineö Abends am in ühNenbia'ter, Namens BM,'jis Fanrch, die ihm mit den Wox, ien entgegenstürzte: Ich bin außer mir. ich soll sogleich auftreten und man sai mir meine 5?ei gestohlen. Ich' habe Alls schsn um Nrd.e bitten lassen, aber Mm,anV fv;tl lvesche'faben ; mno sieh gegen mjch verschworen u',q znich bindfr gut. tayM. Sie schaffen mir Kreide, picht wahr -..Aber, thew res Fräulein, ich weih nicht, wo ich sie finden soll."- ..Geben Sie. ich zahle je. den Preis. Sie haben noch eine Viertelstunde, ehe der Vorhang aufgeht; ich erwarte Sie." Es war elf Uhr und jeeö Geschäft aesck'lossen. exr Vur'al M . ) ,f',ft

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bedeutend erweitert sind, führen wir nicht nur

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Sie bei uns. Heute wollen wir nur noch speziell auf das reiche Lager in

hatte keine Ahnung, wo er den erjeymen kohlensauren Kalk auftreiben sollte. Et ellte jedoch fort, kehrte vor der Viertelstunde zurück und brachte zwanzig Stück chen Kreide mit. Was bin ich Ihnen schuldig?" fragte Fanny. Zehn Gläser Zuckerwasser," antwortete der Dichter, denn ich mußte in zehn Kaffeehäuser gehen, um diese Kreide zu stehlen." Glücklicher Ausgang. Hen Löwenmaul wird zum amerikanischen Tuell gefordert. Er ieht das schwarze Loos und hat sich bmnen 24 Swnden . Ä t a . f m w m

cn. j: .xrlj. r.r V ' " eine jvuqei vor cen ovr rn lauttten. imv Kiuujin agen ieor lyn em Herr, oer yievon enntnlß hat, noch wohlge muth herumspazieren. Nun, Herr LöL ..t ii t . l 't ivenmaul," sragr er lyn, wann werden Sie sich denn die Kugel vor den Kopf scylepenZ" Hab' schon, hab' schon!" antwortet dieser, hab' mer aber zum wiua nek getrogen : ' Bündige Correspondenz. or-ic f r 't . 'T . w , viqsm m . retvr emem q bewerbenden Gehilfen: .Engagire Sie hiemit. Salair 150 Thaler pro anno ; freie Kost, und Wohnung 5. Etage." ? Ti.tirc. 4. a v y ci eyttse aiuiDcn oaraus unverzug lich: Berlin, den 10. Dezember. Danke' Wohnung zu hoch, Gehalt zu niedrig. fT"L W aa m w V rgeoenn Vcyulze." Aus denWolken gefallen. Tag und Nacht träume ick von Ihnen, mein Fräulein !" Ah, deßwer.c. trti. . r ' ' r , . . aen leyen cic immer 10 ven taten aus !" ' ' Mißverstanden. Der Reaent eines deutschen Staates läßt sich während eines öofballes einiae der aeladeen Landtagsmitglieder vorstellen. Die Reihe kommt auch an den Abgeordneten der Stadt T. und bierbei fällt dem bürste ein, daß in dieser Stadt gerade mit Einl'.ll v.3. rv.r. - r r. uiu ves neuen zaores em gropes euer gewüthet hatte. Er besinnt desbalb das Gespräch mit den Motten : Sie haben ja, wie ich hörte, in der Sylvesternacht einen großen Brand aebabt. Ack nein. Majestät, erwidert geschmeichelt und be schämt zugleich der Volksvettrtter, es war dlojj em llemer Spitz. Aus den Wurielknoller des tausendjährigen Rosenstockes in Hil w.:f..: v:. ' :A rk t -r T . iivynin, cic mu neuem urcreto; umgeben sind, ist dieser Taae ein neuer krätti. ger Sprößling emporgewachsen, s? fräs V C A lf . 13 vap er, ivensi er. Nlcyr gu MX tt !cylag?, woyi weitere tausend Jayry den 3tammbaum stird fottführen können. Die sn. P)tg." bemerkt, daß vor sie. den Jahren ebenfalls ein neuer Schöß. ling sich dem Schooß der Erde entrang, welcher jetzt als kräftiger Stamm die Apsis des Domes umspannt. Jn Southampton ist Ca pitän Johnson, ein Norweger, in seinem kleinen Segelboote Neptun" angekomq men, in welchem er nächstens die Reise über den Atlantischen Ocean anzre. gedenkt. Voriges Jahr se Jo$nsoi in dem Neptun" Drontim nach. London, wty h?urde 'daA'Boot, alsdann, der FilchereiAusstellung m Süd-Ltm pngton nverleibt. D igc- c fährte des CapttanH ieyM wagehai- i stgen MjM i W KAter. 1 ' 1 Schnell matzsattelt. Neffe : Jä wre glücklich, wenn ich ein so verftändtges und einsichtsvolle? Wesen, i wie meine Cousine ist, zur Frau bekommen könnte !" Reicher Onkel : Na,. weißt Du, ich werde mit ihr ttdtffe und I wenn sie ibre Äustimmuna aibt' 1o hah 1 ich nichts gegen d;e. Partie!" Neffe: ,.Aber. ch HUSich, Onkcl, wer wird eenn jfa e,rst so em dummes Mädel $t& fragen l " 1 " Aufcht. Frau.: Babette., was macht er Gnadier da in der Kü?. che' ' Magd : Er wattet yuss essen!" EnzSchÄVspiekerin wird mm Elegant nach ihrem Alter geftagh, ,Lä Jahre." lispelte die Holde, und da lhr Vi8-a-vi8 ein etwas un gläubiges Gesicht macht, wendet sie sich zu ihrem durch seine Bosheit bekan, Nachbar mit der Bitte um Be.KMg. .Nicht wahr, Doktorche.? ich abe doch Recht." Gew.i. mem Käulem, Dieser, Ansicht bin $ auch schon seit zehn Jalz n !...... !mr35 Jndiana.

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