Indiana Tribüne, Volume 16, Number 224, Indianapolis, Marion County, 3 May 1893 — Page 3

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Einige Rathschläge für daö Fr tt h j a l'i r. 55e Menschen haben zur FrühlahrSzeit lne Vkdizin nöthig, welche dlS Blut tixfoM: !tr erge trarmc Früilinag zeigt unS, daß das ZZtut Z dilk ift ilnd dieeöerM nHlig aröcttet. Wir leide att Verstopfung und dle rerschlkdensten AxankhettkkxschkinunZen folgen, wie AoxsslHmerz, schkechkcr Heruly aus dem Munde, fettige öani, Ansschkage, Schwmdek. Ji vetitlssigkeit . $JaMgßeU. lle diese Arankhettterscheinungen sid Jekannt unter de Namen Frühjtthrs-Fieber. Wenn blergegen nicht gethan wird, Icrnren leicyt schwere Krankheiten enisiebe. Daö beste Mitte! dagegen ist unbedingt das 8"&( deutsche ßeillttkl, SAuzusbKaeuiK's Hmnönrgkr Tropfen. jtSjJEOkJC verfehltes LcSrn ist e!ne M I ". I. . . I. ii ..4 lyg: cijuc .ulna.r CU rad wobub citiern TUbtl ftAer ab5f?a cien kaun, zeig: wr Wct tL4Ä!.?." eia eeutZäeS $i mU 6j2&d&cüu iint nat'r'tii' caiattmiea 9" Ov . rv?v- . Jue Stt. gen durch dle tuntt Zkz iijfa wr ÄLeuZünöcn uus d!?? m -m4M9m . riit-.ts :-iiiJ -x-r: älkYitk7ciNkvc5:en,vo.aus.:a:i.r::ne lnUÄ tl us: irse ZpkuuZtptr-. lU LvIMI NJ j.j;u ie wnn;tuiiRV!.ii'r LJfcniifiuitta xidij lertreZsÜcheN Z.alkZchiage tut-. am ptwiittir. Ziichsde eesge, nr U?. CtruO Tiiltt S n: Trau, prüi rv?r ßi fAr,;JTi P 7.t. K J 7 pitT-scy uMrixstwt, -7 iscj-il CUatoo iork, "jf. KrOBösl jtä& v plu&fs!l2, s-'d.. l.et . . ,a,.dt 0.. tt iss4ttkn Strafe. ... ' itt oü tu Caben in rXn Dach - Material. T.T.SMITHER.Hllndler in Liesoack-Biatertat. i und 3 pl , Read Skoonnz, wasZerdickie heettng. teuertestem Aephalt gilz. Ttrokpappe. Tach undetall'Ssldkv ?c. :c. Dfflce: Avv )eft Mary' kndSrkk, Telephons!. D n ch d e ck e r o i. Fähige uud veanLk.rtlicke Tackdcer. ieS dZcker. Trimdad nd löllsonike Avlialt-Tacder. Ue Arten Hon!$'fiticnXäf v mtt trsteai VU ttrtot. Cfjice : 9o 160, Bard : 180 bS. Marylandstr. Telephon i.l. Indianapolis. Ind. . Frank H. Blackletlge, Advokat nd Ncchtöanwalt. Zimmer 12, Jnzallö Vlo. Indianapolis. Ind. Ovid V. Jamesvn, Advokat und Ncchtsanwalt, Zimmer 57 Ärandon Blo?. Scke Delaware & Washington Straße. itropscy & McTonald, A d v o k a t c u und Notare, jjlmmcr I und 16 in No. ÖO Ost Market trage. Prakkiziren in akcn Vcricttehöfkn. ober Dcnn !eu,ton VI. 1 aylor. . ' Pepiiy 6c Taylor, Vdvvkatelt uud Hfl o t a v e praktiziren in allen StaatS- U.Bundesgerichten. Zimmer l u. 2. Phönix Block. 9Gi Ost Marletstr. Lnd.anapoli, Ind. W. V. Jishback. W. P. ap-pei. FISHBACK & KAPPES, Advokaten und Nechtsbeistande, Men: Cpfftns Blck. 9p) Ost 'arletstr. Zimmer 22 bis 2J. L??' Oeffentlicker Notar. Ganzer unh gestampster cnabT&LU u verkausen bet der laüumoliL Company 49 Süd Pennsylvania Straße. Bernhard Bonnegut. Arthur Bohn. Vonuegut L Bobn, Architekten, Telefon 875. 2 Van Block. . . ' ' Indianapolis.odn H. Stern, . . 4 " Nummer jnndfünkjig 33a Vtloi Jndianavolis. Architekt. 0. W Miller & Co., ffutschen? und Wagenbauer tzS Ost 9ic Ioxk Str Revctraturen prompt besorgt. John Guedelhoeffr' fttablirt i$I3. ZZlntsorm-Wngen und Hast ngen, rys.; ; spzipqk?suz,yknut ;UBI T, 3HUanapoltV.n.

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Die Bmikicrstochtcr. Ein Roman von Gregor amaroir. (gortsshung.) 20. Kapitel.

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wohnten stunde in das almon'sche! . . vm v g y" 1 1 ,11 tTTTiiiiu iip i j rriiuii iir nr f q.aus gekommen, er sortier jagte ihm, seiner shengen wiederholten Ordre gcmaß. das: dl? ZZrau dommerzien rathin nicht wohl sei und der Herr (?onimerzenrath dringender ßieschäst wegen ?!iemand empfangen könne. Zu gleicher Zeit gab er ihm einen versiegelten Brief. Halbendorf bemerkte mit seinem scharf.-,, Blick an der verlegenen Miene M ifjn sonst mit ehrerbietiger Vertrau. lichkeit begrüßenden Manne?, daß ir gend etwas Außerordentliche? und nicht (Erfreuliches passirt sein müsse, er ließ aber auf feinem Gesicht, das er mit vollständigster Selbstbeherrschung in der Gewalt hatte, nich!5 von dem Eindruck, den diese Botschaft auf ihn machte, erkennen. Auf der Straße öffnete er den Brief. Derselbe enthielt daö eingelöste Accept. ZZahle Blüsse überzog sein Gesicht, er hatte Mühe, seine tiefe Erschütterung vor den Vorübergehenden zu verbergen. Schnellen Schrittes eilte ex nach Hause, er bedürfte der Ruhe, um über den Schlag nachzudenken, der ihn io unerwartet tras. tonn er begriff so gleich, daß diese einfache' Zusendung einen. Bruch bedeute. i3..nw ihm das. wie er Salmon's Eharaktfr kannte, erklärlich, nur rsrstlznd er nicht, wie der Commerzienrath wegen dieser Ursache die bereits halb offent liche Verlobung rückgängig machen mochte, der er ja doch nur zugestimmt hatte, um die Ehre seiner Tochter und seines Namens zu retten. Es mußte pa noch etwas dazwischen liegen, das er nicht wußte, aber sein ganzer Zorn loderte gegen Sanders aus, der ihn in einer ihm unbegreiflichen und wie ihm schien ganz zwecklosen Indiskretion fo schwer compromittirt hatte. Er schauderte bei dem Gedanken, daß Sanders ftwa noch' andere Mittheilungen gc macht haben könne, und stürmte so b'ast'ig flach der Wohnung des Bankiers daß einige jhm begegnende Bekannte, deren Gruß er kaum kswidkfte, jhm er staunt nachblickten. Der Diener des Bankiers, der eben vKr hkm HauSthor vorgefahren war, sagte ihm, datz sejn Herr eine nothwen dige Reise nach Frgnksuxj am Main angetreten habe und erst in der nächsten Äkacht zurückkommen werde. " Diese Nachricht berührte Halbendorf f. njeimlich. die Einziehung des.Wech kls und diese plötzliche Reise wenn da ein Zusammenhang bestand, so konnte derselbe sür ihn nur 'eine verhänqnißvolle Bedeutung haben. , -So. so", sagte er mit mühsam er i . rrt Ä. yallencr lelqg:illglkli. pai err Lander? Pesuch gehabt?" fragte er. l$ix'ma da? Das interessirt mich wir hatten eine' Psrabreöung mjt ein ander". o ES ist nur wenig Besuch gekommen, der Baron ttönigstein war längere Zeit da und dann Herr Mühlberg, der große Fgbrikant". ünd hat der Lieutenant von König. stein nichts für mich hinterlassen,". 2 i . ' . k r sragie Haloenoors iaa)i mngeworsen, nur um eine Nraae zu tbun. die feine Nachforschung natürlich erscheinen lassen pfltr, ES wae nicht der Lieutenant von siönigstein-. Erwiederte der Diener, es war ein älterer Herr, der sich als Baron von ttoniasteln melden liek Halbenoorf sendete sich mit kurzem Gruß um und verllkö das HauS. ES war ihm unmöglich zu sprechen und noch irgend eine Früge zu thun. tonn er hatte sin Gefühl, als ob seine Kehle mit einem eisernen Ringe zuge schnürt würde. Schnellen Schrittes eilte er nach Hause. ' er aste Könistein war dagewesen,, wie hing das zusammen,' wie'war' da? möglich? SanderS hatte also das Ge, schüft aus eigene Hand und hinter seinem Rücken mit dem Vater des jungen Mannes abgeschlossen. Daß König stein gezahlt haben würde, war ihm unzweiselhast 'aber warum dieser plötzliche Abschluß warum hinter sei. nem Rücken? " In peinlichem Nachdenken kam er in seiner Wohnung an. 4 ' - ev n . j. a. m Hx oer weuienani von onigstem dagewesen?- fragte er feinen Dienet ' Fein.,' Herr lZras-. ' Gehen 'Sie sogleich, ihn aufzu' suchen jch'lasse ihn dringend bitten, heute Abend noch zu mir zu kommen!" .Hier eln BMef . qgte der Diener. indem er ihm einen stark parsümirten Brief reichte. Halbendors kannte das Parfum;, das Billet mußte von Frau von Helmen kommen. ' Ein Gefühl unbestimmter Angst überkam ihn. Er trat in sein Zim.mer, iündete'die fferjkn aus seinem Sihreiv' fisch än 'und las nur die wenigen Worte:' ' '' Ich muß Sie sogleich sprechen in einer wichtigen und unaufschieblichen Angelegenheit kommen Sje. sobald der Brjes in Ihre Hilnlke gelangt?. ' ' scheint?', sagte 'er 'mit einem matten Lächeln, daß heute die Hölle alle lyre Dämonen losgelanen yal, um mich lu verfolgen.- Doch hören muß ich, was es giebt - jede Gefahr verv r. s .' i .; 1 n ) mintaeij ncy, roenn man iyr in vjugf liegr:. " Erließ von seinem Diener, der eben INI Vegrlli war, vuszugraeu. um vxn Barön von Königstein zu suchen, eine Tsoschke rufen uqd fuhr-ngch dk'r Äoh nung der Frau, von Hclmenim ent m 'ZI . 1 ' m v.i lksenen. Westen, - Txt Salons waren leer. Die Kgmmerjungskx ftshrte ihn so. l.Zck in ha kleine Kakinet idrer 5ier. rin. Frau von Helmen lag ous ihrer Chaiselongue und blätterte in der neuesten Abendzeitung. öast Du inich aerufen?" sagte Hol bi i "fl T - - - - . - - w ,1 wr ' . fnhVf inhtm ,r hre fianV die sie ibm nackläMa binstreckte. klitchtia be

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rührte, kmt lfl es, Q habe wenig Zeit". ' Wenig Zeit?- sagte sie, .auch ich habe vielleicht nicht viel davon Übrigum so mehr war eS nöthig, daß roir unS sprechen". Nun also?- fragte Halbendorf. Jch habe gestern einen seltsamen Bejuch geyabt", fuhr sie fort, e3 er i r . i vorstellte .und mit mir eine Unterhaltung silhrte, die fast V Ml AvfkA Alt Y einem Verhör glich Halbendors zitterte. Nun und weiter?Er fragte mich sehr eingehend nach meinem früheren Leben, nach meinen Mitteln und nach dem Verkehr, den ich hier in Berlin unterhielte". Und Du hast geantwortet?Ich habe ihm erzählt, was Jeder. mann weiß, ich habe ihm gesagt, daß ich Von einer Vittwenpension lebe, er fand die Wohnung dafür ein weng zu theuer ich habe ihm seiner gesagt. daß ich tast gar keine Beziehungen hätte und ganz von der Welt zurück gezogen lebte. Er erwiederte, daß man in dem 7cachdarhaule einen reqen unc lebhaften Verkehr bemerkt haben wo"e. der in den Abendstunden in tmu-er Wohnung stattfand? Ich sagte ihm. daß zuweilen mich einige freunde be suchten er fragte auch nach Dkr. mein nreund. und was mir el r auf, a !cnd war. nach Herrn Muhlberg "d nach in jug.,Mi,nin, Ich -a : üMtmnrtfte ihm da icn jsvrrn !HüM. w-vv.vv " mw 9 u - -7 -v - - " berg zufällig kenne und ich mich n,ü;t nnnern könne, welche NäHtklin gerade gekommen sei. um mir Toileltengege... ftänlif Qnninrnh ren liuijüf uiijuyiDJiicn. Von mir-, r,ef Halbendprf, was hast Du von msr qe'agt?" , Du seilt ein a'ter V'!annter, den ich aus Reisen kennen gelernt, ocr mich zuweilen nur selten besuchte". lino er ging wieocr Er ging, aber ich muß Dir geste hen. daß mir die ganze Unterredung sehr wenig gefiel, und daß es mir vor kommt, als ob mir der Boden hier ein wenig zu heiß würde, zu heiß, um län " 1 a rtl , ' t S" mit VehaMkelt auf demselben Mine Wohnung aufzuschlagen und die hochlöhljch, Polizei der Residenz in Un rvye zu ormgen. ur yeuif oin l krank und habe außer Dir Jrd.r.uann abweifen lassen, denn es schien mir nicht unmöglich, daß mein geheimnißvoller Freund seinen Besuch wieder. holen könnte, um meine Salons zur k a S . A . M a 1 a( u. Cf k'kvlngszeil zu lonllvilrrn. sw habe keine Luft, das Vttsteckenspiel wei ter zu spielen, vielleicht ist der Schleier 5on nicht mehr so dicht, als es wün enSwerth ist". Du hast Recht, vollkommen Recht!" erwiederte Halbendors. Es freut mich, daß Tu meiner Meinung bist.? sagte sie spöttisch, doch Heimath hier ausgebe. sg mh ich mir' eine andttt. schaffen. lkhi rpeil im uorn, in ens 00er an der Riviera. wo die Polizei einzelne Damen nicht bis in ihre Wittwenzurück. gezogenheit verfolgt, und ich mug auch sagen, daß ich große Neigung' habe, wirklich zurückgezogen zu leben unkeine Pksua) zu eniplangen. vl.e einer deutung unterliegen können". .Dielleicht ist das das Beste-, sagte Halbendorf. Das Beste ist jedenfalls sür Dich. erwiederte sie immer rnit ihrem spötti, schen Ton Du wirst jedenfalls von . . , k w . ' derVerlegeuheit bereit sein, durch die I ii 4 inA 9r'Aiirin t rttn hvA. iutvt mtii umii niiuiivi tw.i.viYmittirt zu werden. Tu vergibt aber, ' . - ' m - k " . I daö. um meinen Plan auszusuhren ntz Zr dle,e Beruhigung zu yeway. N, fl.N Tlffz nöthig ist, dffö iflau.qi Verhältnissen der Welt die Dringende Feder hlldet das ist das iLeld. und darüber wollte ich Mit Dir reden.Was lch vermag, steht Dir Gebote, per Halbendorf, und ich werde noch weiter dafür sorgen, daß Du nicht in 'erlegenyeil lomm.it. ' TSs ist kehr freundlich von Dir doch -es scheint mir,' daß eq viel einsa cher ist. Die Sache aus einmal abzuma chen. Tu könntest Teim Freundin 1 p ". r , . r ' ' " vergessen, wenn sie weit entfernt ist. und die Saa)e It jq sehr einfach. Du c ' ?i : 1 fr ... tTT ...(.(.! 11 YIN Uii.l inttsu Utlnvtt vsltvul. . Verlobt?" rief. Halhendorf erblei. chend. noch nicht vielleicht war das mlvm i t m A srtrftiMrlt Kl Ay daAti swilSiv vt!"""y- V" v VH1 I Es ist keine Hojinung mehr: mein o . '7l oc.i:x. v:.c.:..f:j..l rjtcuno, es ii .vuiiuiyc, uic incuuqc m . . t 1- "ii . Publicatirn mag wohl noch nicht er olgt sein, aber ich weiß sehr wohl, daß Frau Salmon die Sache im vertrau ten Kreise mitgetheilt hat und daß auch Du die Glückwünsche, welche eme'Mil .lionendraut verdient, nicht zi!.rtzckge wiesen hast. Du hast Dich bei mi,r '.'..' .ii l.t.ü t . 57 "ffs.j :n ' IQNJC nicui lcücii luHcn. 11 na iurlich.' wenn man tii 'Ziel verfolgt wie Du. ' La hast Tu hsnn quch nicht ' , .? . . eiegenyeti gksunoen, mir milzulyel ,. v..e.,:.....,.o:. r .: icn, yasz lllrs lpuenoe Jlki errricyl ,e,. daS war nicht bübsch. denn ich war es doch, die Dir den Weg dazu gebahnt und geebnet hat." ' .Ich wollte nicht vorgreisen, Sido nie, ich liebe eZ nicht, von unfertigen Tingen zu sprechen. - - Pun.' die Esche ist sertig." unter r , .1 ?, ? . .. v. . 1 . oxMy ue lyn lurz uno lall, uno oamit 'Ist also der Augenblick gekommen. an welchem nach unserer Verabredung das Papier, das Du mir ausgestellt t . ri c -i n : . , v . you. salllg wiro. uiiora! nc-i er:, v es, ).-das ist ein -'böser streich! Ich Xk. K.. et. nn4 s CM - v-.riM ..1 ' sage Dir. daß die Sache noch nicht so weit ist. wie Tu denkst; um dieses Pa pier einzulösen, müßte iöz erst Salmons Schwiegersohn sein und, i.ibjs .die' Mit gist seiner .Tochter verfügen können. Du wirst das begreifen." Ich begr.lze nur, daß ich reine Zeit habe zu warten, ich habe mein Wort ihit l.n iinn nr Kn.inh1iif in fcrtä gehalten und der Augenblick ist da, das Deiniae einzulösen. .Ader wie. wie soll ich.? rief Halben V VY' " 5 ist Deine Kack. Nknn Ick bade habe i die P?aut zugefülzrt. has . MT ' .V''"'. ,r" .ypfel. das ich fftr Dich spielte, ist ge. wannen, tnti Vadier ist fäfliff. - Dock ' " r ' w - ' ' I r , . . rc? will ir noq enigegen kommen, zahle mir die Hälfte, ich werde Dir . darüber quittiren. daß . dann jener 'Wechsel nur noch .den halben Werth hat wenn da? Geld heute Abend in meinen bänden ist. sa werde ick morae'n Berlir' weit den Rücken kehren.". 1

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. Jtoai ist unmöglich riks Hälben dorf drohend. Unmöglich ist Nicht?, was nlan will. Habe ich gesagt, es sei unmöglich, als Du von mir fordertest, daß ich im Hause Salmon eine falsche Rolle spiele und die vertrauensvolle Freundschaft jenes harmlosen Wesens für-Dich idu n r inur iiii-i nur iuiuij u lfiur nr r x ffr. v -a : x ... o:v. . ... füllt, erfülle Du das Deine." Das werde ich nicht," rief Halben dorf. weil ich es nicht kann. Du mußt die Zeit erwarten, bis es mir möglich ist." Sie zuckte hohnlachend die Achseln. Und was willst Du thun," riks er, mich zu zwingen? Wenn ich nun meinerseits die ceugier der Eriminal Polizei besriidigte und ihr mittheilte. was hier in diesem Hause geschehen, für ml sie sich so lebhaft zu interes. siren scheint?" Das wäre lehr thöricht." sagte sie, das würde mich zu der Erklärung zwingen, daß der Gras Halbendors es war, welcher die Gesellschaft welche hier verkehrte, in mein HauS führte, und daß er seinen Antheil hat an den Geschenken guter Freunde, die hier eine freundliche und trauliche Thee stunde fanden. .Nun,- sagte Halbendorf, die Arme k M V vt Mini duzend, es wiro Dir nicht gelingen, nich einzuschüchtern, ich habe noch nie . 7 , . . . . ' Mi v:- o.. . . t v ..v- . i "'' g . " ' n'.üji ücn iir imirn i:ui uvii .u uiuiii. uty iui . . . . " 7 I o 'JSAv und klage jenes Papier ein es wird IN nm i- WB 1 ? V' rT1 v" lÜ5U 'uuc vjujmunu uogeorn kVr. a -:u miiöt m,ck kür sebr tbüricki bal. ten. mein .reukiS " kaate sit. wenn rU mir eineu inltn albernen Scbritt zutrauen kannst." , .Nun und welchen Werth hät denn 'mi Pgmer. denen Giltigkeit nur ins meinem auten Willen beruht.Es hat einen großen Werth für mich und obgleich man im Kriege seine Geheimnisse nicht verrathen soll, will ick Tic back iaen. was ick tbiln M'rde. Nicht zu den Gerichten werde ich 'gi h?n. aber zu Herrn Salmyn. ihn werde ich fragen, ob er seinen künstigen Schwiegeriohn einem Skandat preiS gebe, ob er einem Geheimniß, daö sür immer einen Schatten auf seine Tochter werfen muß. der össentlichen Erörie ,ung überliefern will." Das wirst Du lich- -hun? rief . m mm Halbendorf außer sich. (5p stürzte auf sie sie zu. llder.Zo?n loderte in seinen Augen: leine Finger O . , . f fl ? I ipann:en ncy lramp!yail. er war seiner nicht mehr mächtig, wenn er sie faßte, würde er sie erwürgt haben. Sie hatte mit ihren zwischen den Wimdern bervarblikenden Auaen alle seine Bewegungen verfolgt. " Im u sie mit her Geschwindigkeit einer wilYen'Kaöe empoigesprunqen. in ih. Xti unl'N Hand funkelte eine büßende Dolchklinge, mit der rechten streckte sie einen zierlichen Revolver entae gen. H I Zurück rief sie. oder Tu b'.It d-5 Todes, selbst die hochlöbliche tzriminal. polilki wird der Meinung sein müssen, da? ick da Recht habe, mich aeger einen Raubmörder iu vertheidign Er taumelte zurück. Die Spiye der Klinge hatte seine auZgestreckte Hand aerikt. der Schmerz der kleinen Wunde batte ibm seine B strunz n?iedergegeben, ' ' rv e -t . r ! rrt r jq mioic eine uarje niaji,fajte er. es wäre eine fouSfit ein HL3 ' " U".31 ' ' X' 1 Weib zu erwürgen!". 3 es seiger. fragte sie höhnend, .gls ein Weib mit Schande zu behecken, um Millionen zu gewinnen? Du bast mein letes Wort gehört, thue was Tu magst, aber sei oemik. dak ich mein Wort halten werde, wie'icb ti damals gethan, gls e? galt,' das Wild jn Tein Garn zu locken. ' Halbendors stand unbesich, sem Gesicht war starr und bleich nzis Mq mor. er sah sie lllNk wie träumend axx ' " Tie Schuld soll bezahlt werdend laate er. ..der Dämon, dem ick mick verschrieben, soll sein Recht behalten.", I ' . . Er wendete sich kurz um und ging binaus ' ' . Auf der Straße begegnete er einem I F ' r w rv w

cyUAMaNN, Öd In 0Cr JCäj)t Otl VÜatHiV Vlum vtiuywm iiuy tut mv mt auf und ab aina unv. wie es sieben Fuß hohe Nachahmung her Frei . .' .. I t t l Ä.f"t.r:..w.i.

cktCN. die 5büC 0s vauies im Auae I . . . 1 , bebiel. v - ' m- , - Mantthtime? Suelder. . . " In Bcchstein's Mä.chenbuch ist eine gar drollige Geschich e zil, leseff von den l..?v... . , ...v.. irn'in'. oelorn luaelrunorn euuern. kile se ! waren gegen Hieb-und Siich. gegen 5?oU und Sie trugen nämlich -r, ,.. - . w . l 'vamzcr. gesuilerr mn ano uuo rcy; L. m. ? w . a . . . . v ouruver zogcn sie oici vemoen uno einen wirtllch.n Panzer, und über die sen neun lodene Äöcke. In oi.sem lelderbolllverk waren sie i'-nüberwind,. lich, wenn f.t einmal auf dem 'ampf. playe stand.. Freilich' aber mußten sie bis dahin auf einem Wagen gah' ren werden.' da die beiden kugelrunden' 1 ,.!. ? 5 . , ceyliaae uq nicgr rel rulzren konnien. Jahrelang belehoeten sie einancer, rer mochte aber Keiner' den Aridem unter zukriegen. Endlich, schlössen sie . Jrie . ."l.'f..!iC..i, : -rt l.v .. . v USN, veryelralyrlen lyre ilioer, un I , .' " i .Ii ' V ... war nun ein großes uriylen unlcr.vr Leuten ob ihrer vereinigten unverwand ir,.. 0rn4s baren Macht. )In hifr3 Wiirrfi n ftrinnrf rt C5r sindu.n.g des Mannheimer Schneideri To'we.' d.er die kugelsicheren-Uniform röcke anfertigt. fasere. Soldaten solleiz s -t.nf-H-aI ii.f.iinVl Psund und, hat eine 'ansehnliche Ticke, ür einen Wlnterteldiua ist es umwei .selhqst praktischer, als. M , ine Som. ' rnrni .5 X. flDnnn ' 'H. MHIKp, (Mi VH de m Geben cköu warm und kann n : ... ....tV... v . . . r oer 'aqi umcuwer oieucyenl ersehen. In der heißen. Jahreszeit hingegen möchte eS wohl einigermaßen lästig sem. , rt m . . V fm 4 m SV1 b-VA M AM hh .-uuu,utt!vc zu uuu indeß. , was thut der Mensch nicht Alles für seine Gesundheit! Wenn sich, die Erfindung bewährt.. so werden sich die übrigen Staaten heilen, sich ihr' kbentauS zu ver naern. Uua auf dem h bis ieöt teineSweaS kuaelIcheren Sebiete

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cm, oes Tueus und tor Jagd wird ein merklicher Umschwung eintreten. Ich stelle mir dann KrieaS. Duell und Jagdberichte. in den Zeitungen unge ,uur solgenocrmacn vor:' - Vom,Kriegsschauplake. Seit mehr als einer Woche wüthet der Kampf zwl schcn unserem- tapferen !!. Armeec'vrpZ und dem an Zahl der Kombattanten überlegenen Feind in der Ebene von Neverinz. ohne daß es einem Theile gelungen wäre, auch nur einen Fuß breit Boden zu gewinnen. Das Feuer beginnt täglich bereits in den ersten Morgenstunden und endigt erst in der Dämmerung. - Von einigen zufälligen Kopfschüssen abgesehen, sind bis zur Stunde ernst hajte Verwundungen, nicht vorgekom men. Die Kugeln prallen an den schußsesten PlastronZ ab und hinter lassen blos Kontusionen am Leibe. weZ halb jeder Mann mit einem Fläschchen Arnika zum Einreiben der ge troffenen Stellen versehen wor den ist. Nur wollen die Aerzte in Folge dcS massenhaft herumfliegenden Bl.icS bei einzelnen schwächeren Zndi viduen Symptome von Bleivergiftung wahrgenommen haben. In den ersten Tagen gab es allerdings zahlreiche an fcn ungepanzerten Extremitäten Ver . vi w . . , . . unle' ""5 die yeuerltnle ge. VNt wurden. Auf Befehl des Kom. f.mi'lttfn m (Z-Atort X uiuiiuircuucii JCLniiiiitTn Dir KraiiF.pn npa ,tÄtalffii . . . . . r: V - tr ')!jrmmiliii um Ml. it.X der Bermundeten um Arm und Beine soweit ti mMxhmr nii,.m den ct00f. o( W fi 7o fl in Ji uZ ÖCriDUnabat wurden. T.äk ertif (fili,d . . . . ' ' V ' bildete nun eme förmliche Mauer aeaen die Salven des feinde her rher bald dme Kriegslist' bemerkte und nack. abmte. Am ersten Abend na& diesem Manöver sandte der Feind einen Par. lamentär mit der weißen Flagge.her über und lies um zwel Stunden Was. senstillstand ersuchen. Warum " fragte finster unser Kommandant. Wir müssen unsere Panzerröcke auS beuteln, sie sten nll? Nl,i hr solltet daS Gleiche thun." ES ist gut,- sagte der Befehlshaber, und eine Viertelstunde später knallte e wieder, daf; die Leute in den umliegen den Dörfern vermeinten, eS werde nun auch im Schatten gekämpft. In Wirk lichteit aber wurden blos die Panzer röcke ausgeklopft, aus denen im Durch schnitt zwei bis drei Kilo Blei zu Boden mr - ' tnclerj. Auch die Artillerie vermag den Linien truppen nichtsanzuhaben; ihre groben? d M . .. . . mm I ugeln vetauven die (sctroncnen wohl und zchir.erzen hinterher, wenn sie lhnen aus die Zehen fallen, gher aetödtet wurde aus unser;? Seite erst ein ein uaer Äetrut. der in Zolae un,eitiaer Regungen ds Stoffwechsels das Plast. ron leichtsinnigerweise für einen Augen blick abgeschnallt hatte. Gestern, wurde vom Feinde ein klelnerBajonnetangrist versucht; allein unsere Leute rollten sich unter iwn'Van'ern wie die 5WI lu. nommen uns tiefen unter ?pottreden - ' . ' 1 ' dle Angrelier so lange nutzlos ustech-n. bis diese matt und mi.t leichter Mühi Aesangen wurden..' Ss wäre Alles in schönster Ordnung, nur mit der Der psiegung sieht es Übel ,uö, w.'il die bei den Armeen weit und breit Alles auf. gefressen haben. In den letzten drei Tagen haben wir von feindlicher Kaval lerie aelcbt. das beikt. nickt nnn hn Reitern, sondern von den Pferden, die I w g n ror, aa sie lkin Plasiron yaoen, aus irni? ntkernnn tssn-n I a"MX -? .v..Hyvn UIIV dann schmackhaft abbrieten. Leider fraßen uns die betreffenden feindlichen Reiter die besten Lendenstücke weg. in dem sie dehauvteten. das wäre ib? Recht. Um sie hätten dieselben mürbe ritten. " Unser Aller Zuversicht ist. dqr der Zeind langsam verkunaert. dann ist der Sieg uyser. Mit Gemalt ist bei dein, fcutigM Stande der Kriegs Mitte! nichts mehr auszurichten. Es lebe das Vaterland! ' Die hehreGöttin derFrei heit zur Schnapslisel zu degradirenso was auch nur im Lande der Re clame möglich, wo die höchsten Ideale l'v rr n . an.rv. , .... r I lN oen 'lenn ocs clv?.rroHros geprezzl werden. Fuhr da in einer der lebten Wochen in Brooklyn. ' f). eine I IttMfA fiAit tv t Vns,Sflm 55 A Xi f Vm ouisgolliN lammi vge; oesinoei. I -rv V jg. . . n . .1 .' cvr v . . tn 1 1 1; 1 1 1 yochgeieate 'rm. der Zottln yall I tmMm Vi IhnXM UUll ICIUC fJUUCt, IU11U(II C1UC Schnappsbulle und an einer. Ecke des Postaments ist eine Liahne angebracht, welche einen aemissen Brand" Rve em miehlt, Wenn die Statue die Straße ßntsang angewackelt kommt, bleibt man '. x. :nt.'i;x ri.c. e:x. nalurlttu unwlulurlttn neyen UIN ncy das Ding anzusehen, und man wird d'ann gewahr, daß es einer Schnaps - in. r m ..z rirma getungenisi, unrruilnrrliiiln I t .?i . " ( n jt. c rell zu erregen, woruver w ganz oe sonders Temperenzler, die es nur heim lich wagen, eine Magenstärkung zu nehmen, argern., oder wenigstens so thun, als ob sie sich ärgerten. Im Auskunftsbureau. Herr: Bitte um Auskunft über Karl Müller, Bärenstr. 14, Bureauvor ... ' . i . . Ueber: Davonbleiben! Ist ein Lump!" Herr: Was? Lump? Wie können Sie so etwas sagen? Ich bin Karl Müller selbst!". Bureau W r ' . kt)r teder: ''üZenn ie es lelvu ino. I . - r' . w . jf. n l isa? iraaen Sie venn ny " ' fff.s!,-ri-.,,i . vjiriwttfivwctiriin legnng. Meinen yerebrtn Kunden pnd dew Pnblikum zur An; zeiae, daß ich mein Bürsten- " K ' . Bir i W MeVarth Otrage, etwa 30 nnn dn (tct c, rl-t hh. Um l V.v " . ÄIIa 0..sMH..A litiliit tt"'H ümvuiwu H. Sckm ed el.

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