Indiana Tribüne, Volume 16, Number 222, Indianapolis, Marion County, 1 May 1893 — Page 3
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Einige Rathschläge für daö Früöjaör. Alle Menschen haben zur Frühjahrkzeit eine Medizin nöthig, welche d Blut rerändert. Der erste warme Frühlings tag zeigt uns, daß daö Akut zu dhst ist nnd die CeSer Richt richtig aröeitet. .Wir leiden an Verstopfung und die verschiedensten Krankheitöerscheinungen folgen, wie Koxsschmerzen, schlechter Geruch ans dem Wunde, fettige Laut, Anöschkage. Schwindel. pxetitrostgkeit n. Mattigkeit. Me tiefe ArankhettöersSelnungen 'sind te sannt unter dem Name FrühjahrS-Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wirb, kennen leicyt schwere Krankheiten entjtffcn. Das beste Mittel dagegen ist un t?ediSt das ,.ße dkn.'lche Ketlmittel, A.AuguÄKlttn! ambllrgcr Tropfen. tj h fi Th h V?, tIM , - Aft äVZn rtt'seMS Leben ist eineß (5 he esne MinHerf W Wfl.rr rotutAcicJfm Ucfcflilfr asi3 OÖÄÄÄy iff 25ü oviun uflc w,;to?n caUetreu: I ft Hiidera aus die kU'ste öjs. . . W I "3 Juttas kute.dkue durch tle ttanri, k5-f kku rer ZnssünV,., d ki,!.rkS,llNkln. voraus ,,i.rine . , L3i'ffiist:e'ftiJtif muniiocr lij Tifirttt? i'Mü tU vitnittnUtautUütn $2) L U4runk'ifiiin fl!t nKbLtiresU'en SZa,iäse ttt, S eUm tSKtoxttuES l Asch.s vtfoifn, ad tlü vr.-5 .m,? s u i k-w fT.nM x v f fe:, rt 4i fv,. vvijvm. ,,w. ,-ri i ! I ewia binde,," hs U im mty.iwu j uch wirLsar25Ll5. Pftm?cn, lotDs.srrtvttsarN. v'kjsue: r$ itiis;Es iiKiirissTiTiT, i! 0.1 OinKuiiic. New York. x, r. Sj eritt im Mtbtn t&un. 3 ""i y 1 .' 'ÜiiLttJUL 7a wji PJ3-1." i PUTvi I -r.re rttunjurr" ist oii.U xu oobca m i"Xn dlanaxvtt?. nd.' tet . U. raubt Mo 4ot Ost öafötiuton gtvafcf. Sach - Material. T, F, SMITHER. Cänbffr in tiieödech Material. 2 und 3 pi Ready Roofing. wacrdtchte dkrting, seuer festem Asphalt Jllz. Ltrohpappe. Tsch und Me tall'ardtn :c. :c. Ofsile: IQ) West S!ary' Iad Ltrke. Telcpl.on 801. 5Dt!chdcrkcrei. Fähige und ke,iticortlicl:e Tachdccker. SieSdüer. Trinidad und lsiiianjte ASphalt-Täcker. lle Arten Somp:siticuS'TSLkr mit stem terial. Office : No 109.Iard: 180 W. Marylandstr. Telephon i?!l. Indianapolis. Ind. Frank H. Blackledge, Advvfnt und Neclitsnwalt. Simmer 12, JngallSBlock. Indianapolis. Ind. Ovid B. Jamesvn, Advokat und Nechtsauwalt, Zimmer S & 7 Branden Block. Ecke Delaware & Washington Straße Eropsey & McDonald, Advokaten ixnb Notare. Zimmer !5 und 10 in Ns. 60 Ost Market Straße. rAktiziren in allen G'ricbtskvsrn. Lodert Dean. Newton Taylor. Denny & Taylor, Vdvokaten und Notare. praktijiren in allen EtaaiS .Bundesgerichten. Zimmer , u. i, PdSnir lock. 0fi Ost ZNarketstr. Indianapolis, nd. W. P.Fisd.back. U.V. Sappe. T?iS K K A r.K K AFFKS "''' ' I Advokaten und tcchtsvelstande, , Ofsicen: Cossins Block, V) Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25. Oessentlicker Notar. Ganzer und gestampfter CDnIX3LIE, 'i verkaufe bei der T9aaa1 sit H.ArYrrl wmjfj 4Q Sud Pennsylvania Straße. ir, ari .ri ri..; .x, Bernhard Bonnegut. Arthur Bohn. Donuegut 55 Vobn, . m 1 I Armitekten, , Telephon 875. 62 Van Block. Indianapolis. John H. Stern Nummer Sinundfünfzig Jngaliz Block Indianapolis. .rokitekt. Q, Y, 31illcr & Co., Lutsche und Wagenbauer, 86 & 83 Ost ?kew Jork Str. Neparaturen prompt besorgt. Jobn Gnedelboefer lktablirt 187. Z?lntform-Wgsn und Bnst Zangen, ra,.) zoz 1H0 jkentue enue T,l,pl,onV7. - JndianapoUv N Sckweikle S Prange, Jadrtkanten sn Kutlüen. Bugaics, und allen Sorten Wagen. 424 und 426 Ost Washington Straße.
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Die Vattkicrstochtcr. Ein Noman von Gregor Samarow. (gortrehung.) Niemand war da, um micy zu $ü&en und mir zu helfen, ich war ja nicht mehr schön, nicht mehr jung, nicht mehr lockend, die Krankheit hatte in kurzer Zeit das Werk an mir gethan, m dem das Alter Jahre braucht. Die Polizei wies mich au5. ich verkaufte deinen Ring dem ersten besten Händ ler. ich tonnte meine Rttckreise bestreik ten. ich behielt so viel übrig, um einige Zeit zu leben, bis ich wieder Arbeit gefunden, aber ehe ich die Arbeit beginne, wik icb Eure Verzeihung o. aebt sie nur, cie ereit)unij tostet so wenig dem, der sie gibt, und' ist ein so reicher, io unerschöpflich reicher Schatz sür die arme Schuldige, die sie empfängt." Sie wurde bleich und begann zu schwankn, ihre Kräfte waren zu Ende, fie sank auf einen Stuhl nieder. Der alte Bermvald sprang auf, eilte an seinen Schrank und brecht: eine Fla che spanischen Weins, den er zu seiner Stärkung dort aufbewahrte. Er füllte ein kleines Glas damit und rief: .Hier trink das, da? wird Dir gut tbun.'Bertha trank. Jhrellcie velevien sich wieder. Tante," flüsterte ste. dame: mey? noch als diese Labung thut rnr der Gedanke wohl, daß ich sie vpu Euch empfangen. Nicht wahr. Ihr vcxzelht mir Ihr werdet nicht bärter sein als Gott, der ja auch dem Schuldigen die rettende Hand reicht?" Pater. Vater," rief . Heinrich m I rtiitfrthfrnhem 'orn. Du liebst dieses Elend und kannst mir v-rwers n daß ich Rache gesucht an dem. dkr f? ver. lAllllVt. 00 ist) Dttl KfllNDI flUTOfNOin . . ' i . . gm. r . k. mm g die Macht des Gold.'s, welche den Arveiter lneaiel UN iym in Ire . lt.t ir. j.:-. o,u.i ryeui nrvrriilUi Iltttrs lvr.t? v1' iunm raubt? ßat meine Rache den -f . ' . Vater aetroffen statt des elenden Soh nes, der dieses Menschenleben vernich '. i i i : x r: rc-v (ii. leie, roas mmmcri o miiy, ic jmu gleich, und jene Arbeiter, d.e jetzt Yen Verlust ihres Sklavenbrodes besagen. sie auch sollten Mir danlvar fein, ocnn , ' vj .if nmnnnn t haben die ?$Teiöeit gewonnen uno werden, wenn sie erst lösgelöst sind von fMt?n der träslfit Kewobnbeit. v t O"' f---'" j f ! . CL : ta.A. :.. Vom mächtige Streiter werden in dem ssqmpse gegen die Sklavenhalter des Kapitals'." Halt ein, halt ein'." rief Vertya, klage nicht da an, wo kaum emf Schuld liegt! 'Mich allein klage an, denn ich allein bin schuldig. Was der junge Mühlberg gethan, das ist wohl leicht verzeihlich, er hat eine Waare gesauft, die sich ihm darbot, um leichten Preis, so dav er ste kaum lur wertyvou halten mochte. Mein Leichtsinn und mern Uebermu!h, meine wachsende Gier naöh dem lockenden Rausch des Genusses war allein schuld, daß es so kam. Wäre er nicht dagewesen, eS wäre ein Anderer gekommen. Es war ja nicht hje Noth, ' die mir gebot, hätte ich nicht n meines Herzens uevermuly oie er , r suchung yerausgelorder!, 0 wäre icy ihr niemals erlegen, hätte ich Achtung pox mir selbst gehabt, und wäre ich fjhig gewesen zu lieben, hätte ich Dich geliebt, wie Du eS mn. mich verdient, V I .. , -n . 3 I .fv wbau. 10 mare leg um uur, vyuio vrr Erde Dir nicht untreu geworden. Hat es nicht Frauen aus der Höhe des Le benS gegeben, welche das Gold nicht - P' . i ii. dtrsucherj konnte, und die oennocy oem gierigen Durst nach verauicysnoem nuk ibr Glück und ihre Ehre opferten? "A)U yan micy nia;i ftciicui, lut Heinrich schaudernd, und daS sagst Du - n 'i ;n f : . t. i U tL wi.r'i tt PM mlcy ai,o oeirogen, 'ange scyon venogen, imm?r peiro ntril ? ... . . . . t t t. ES ist Wahrheit, vemriq, uno m dieser Stunde wahrhaftig soll keine Lüge über meine Lippen kommen. Nein, ick liebte Dich nicht, was ich sür ViÄ'kMPiand, war Gewoynyell, aoer U: L 1 ' ' m.i t . .t l .ri, . rt . keine zev, Senn yane lcy icy geneor, ich wäre nie fallen, und für Dich ist eS ein Glück gewe en, oqy es ,o iam. - -r. . . ' - . w . t Gkhellt von den? unyeiivousn ieoer durst nach dem glühenden LebenIge nuß konnte ich la nur werden, wenn Z - . . ? , ich den eich geteert vts aus oie vn kprtn iSn.' Nun Ist eS oelebeben. nun will ich ein neues Leben begm (m.f.. mnn rtltmT m!(f IITII. V(Ul IVtllll sortaerisien hätte, nachdem ich Dein " M. " . n eib aeworden Du hättest noch schwerer gelitten, Du würdest eS nicht überlebt bab-n Auch Du. mein Freund, wirst geheilt sein. Du wirst ein anderes und festeres Glück finden. als ich es Dir jemals hätte bieten kön nen, das sage ich Dir. weil ich die ... ti t!sf CTS.. w !.sl . IhenrnUn. dak .ick nicktZ V0N Di?.' voyryeii iprcicii ruiu. uui nun . 7 k. . r . !xn tn: " TewVatc wl. aÜ ' ' - . v Eure Verzeihung und Euren Seaen kür mein Leben, das der Liebe unwü l? diä ist-, aber dessen lekte Krast ich aus bieten will, um die Achtung vor mir selbst wieder zu aewmnen Du sou deareifen. dak Du nichts verloren hast. Du sollst die Rache und den Haß fort tverfen und Dem Leben, nicht versum mern und a'usreiben in einem unge rechten Kampf 'gegen die Macht deS Goldes, dje nur da Gewalt hat, wo die thörichten Herzen sich ihrer Herrschas . , . . . . entaeaenoranaen. vore intm, ein riö. Du da mir früher geglaubt, asS ich Dichbetrogen, glaube rpir jetzt. wo ,ck die Wäbrbeit spreche. ' - trt, . f n. !i m T 1 . V Mauce lyr, crnricg," iai,ic orr alte Bernwald bewegt, .glaube ihr. denn sie hat Recht verloren hast Du yschtS an ihr, wie sie damals war, und jetzt bietet sie Dir itwaS Großes und ', - rt.r .'.v tochoncs, sin (fniqjcnifocn wieoer aufiiuricbten nach tiefem Fall und den fröblicken Muth wieder zu gewinnen, ruhit Arbeit wirksamer aeltend Ziu ! ju t m s tnSrn D, hr rNatCJX ÜVIJU M.,. v. erf..:i vM .i HAntt itnrv nrta VilUCll Ü?H HUtiiv vmh -:--.m,..Änmmr MN, N. , T iClüUlIU VU 1 1 .1 i .ts eladkn aber uy uv i i wuuw v m ' auch schwer gebüßt, tapfer nimmst Du T. r .r . C TS ! X. Du dass die Achtung wiederge OIC VUe UUJ Jüi lliuiM m wonnen und . ich werde Dir zeitlebens lelnt.reuerLr.eund lem
'Berthe reichte ihm' die Hünd, die er kräftig drückte. Sie heftete die matten, von Thränen überströmten Augen mit einem fragen den, bittenden Blick auf Heinrich. Dieser trat heran. Der Zorn war aus seinem Gesicht verschwunden, ein inniges weiches Mitleid leuchtete aus seinen Blicken. Auch er reichte ihr seine Hand.
Ehe er es verhindern konnte, zog ste , diese Hand an seine Lippen und küßte . . i ic !iivruililg. Danke, rief sie, danle! O Ihr wißt nicht, wie dies mir wohlgethan. ekt habe ich Muth, jefct habe ich Kraft. Lebt wohl! .Halt! rief der Alte, .halt, davon st keine Rede! Du bist noch krank, sehr rank. Du bleibst hier, es wird sich chon noch ein Raum in diesem finden ich werde Herrn Mühlberg darum bitten. Du bleibst hier, bis Tu vollständig genesen bist, dann werden wir ehen, wie wir Deme Zulunst einrich' en. .Hier bleiben? rief Be.tha er. chrocken, .nimmermehr! Ich bin nicht gekommen, um zu bitten, ich habe es nicht nöthig, ich sann noch leben, bj? , '. r n i v t -am ca Mir mein Vroo ermeroe. .Du kannst ls nicht", saate der Alte. .Ich leide keinen Widerspruch, bleibe hier, ich bin gewiß, daß Herr Mühlberg das erlaubt, -und wäre es nicht, so wird Heinrich so lange eine andere Wohnung ikhmen, aber allem zn die Welt hinaus darsst Du nicht gehen. Thue es, Bertha, thue es, bat auch Heinrich, .ich gebe Dir mein Wort, daß ich vergessen will, ich will mir Miihe geben, wieder fröhlich mit bellen Aüaen in das Lebe m dicken meine Freundin jsujt Tu ,em. wt die meines Baters - den freunden ge? hörst Du zeht, und den Freunden mußt Du gehorchen'. Bertha vermochte sich mcht ttwx ausrecht zu halten, ihre Kräfte waren mchw, fif sank wieder auf den Stuhl nieder. Was soll ich? sagte sie. 'ich kann nicht anders wie gut seid Ihr, was habe ich Alles zu thun, um (Such gleich zu werden, aber ich will ringen. ich will arbeiten, Ihr sollt lure Güte nicht bereuen. Der Alte legte seine Hand aus ihr Haupt und sagte ernst: Ich bin kein Duckmäuser und kein Kirchengänger gewesen, die Bitterkeit gegen die Weltordnung hat sich lange Ze;t auch gegen die Relsgion tu Mir jtqenlstet aber mag es m." der Ne ligion sein wie e5 will, an ein Wort, das ich in meiner Jugend gelernt,-habe ich mich stets erinnert, ein Wort, das wohl den Grundstein aller Religion auf Erden bildet zu nuen Zelten und he, allen Völkern. Mögen sie ihre Tempel bauen, wie sie wollen. Das Wort heißt: Wer selbst ohne Schuld ist. der werfe den ersten Stein auf den Schul digen!" Noch stand er so, die Hand aus Ber thaS Haupt gelegt da, als einige Arbei ter eintraten. .Herr Bernwald, sagte einer von ihnen, der einen einfachen Blumen ftrauß in der Hand hielt .wir haben beschlossen, dennoch, trok Allem was geschehen, tro alles Unrechts. das mir wohl gejhan hqben mögen, Herrn. Mühlberg. wie sonst, auch heu zum letzten Male zu seinem Gehurtstag zu gratuliren, Cr war uns immer ein guter Herr, und wir wollen, da eS nun einmal nicht anders ist, wenigstens in Frieden von ihm scheiden. Führen Sie uns, wir bitten Sie darum, und wenn Sie eS nicht thun wollen, sg yzerde vx q klein gehen und unZ drüben mel den lassen". .Ich führe Euch, rief Bernwald und auch Heinrich wirh mitgehen nicht wahr mein Sohn? ' Wie kann ich' mein Vater, ich habe Herrn Mühlberg schwer verlebt .Haben wir nicht veNiehen?" sagte Dernwald. Ebenso wie diese Arme hier, die auch Dich gekränkt, darfst Du . i " rt '.' , , ' ciica roogi um nerzelyuna darsst Hl auch für Dich jrneZ heilige Wort, daZ ' heute wieder aus der Erin nerung meiner Kindheit emporstieg, fst Dich anrufen.! ' Vgrtet hier, ich werde Euch melden. Du, Bertha. geh' dort m meme Kam mer. um Abend soll Alles für Dich emgericyltt sein-. Er führte das tief erschöpfte Mäd chen in seine Kammer, sie mußte sich trotz ihres WiderstrebenS auf (enen Lager zur Ruhe 'ausstrecken, und dann ? . S i fc" w . err ging n yinuyer nacy oer voynung oe? tzaorllanien. Müblberg war durch seinen Dienei zu Tisch gerufen, Fräulein. Sophie liep sagen, daß Alles bereit sei.' ' ' Jä bin nicht wohl 'saqte ??ZübZ bfrg. ich werl)e, wenn ich's beoars, aus meinem Zimmer essen-. Aber Herr Mühlberg-, sagte der Diener, der Tisch, ist geordnet, de, Geburtstagstisch wie immer an diesem Tage, und ich möchte mir erlauben. Herrn Mühlberg hier zuerst schon 'mei. t n m fn.' r i i - ' ncn gryoriamiierl viuarouri gusz sprechen " y 'M ianke Dir", sagte Mühlberg ?' ich lasse auch meiner Tochter dan ken, aber ich werde hier bleiben, ich bin mcht roohr. Zögernd aing der Diener hinaus. 'Ein Geburtstagstisch für mich! sagte Mfthlherg dttter lachend, ich uoll'je, mein Sarg Piinde bereit und dieses Elends Quäl wäre vorüber". Wieder begann er auf und nieder zu, gehen, er konnte die Ruhe nicht vertra gen, die mechanische Bewegung war ihm sin Bedürsniß, Nach ejniger Zeit öffnete sich aber, ralö die Thür, ' . Harnow trat ein. . Mein llehet Freund-, sagte e?. - ..m X- L ! JL - V . . m . oqs flcgi : Dein dak , iyy, ' . - Binnen nnn um
. vaoon kann teine WW : . D e er Bor cdlaa verlebt den Stolt r"ZZ:'. r.':.,,U" x
an fnsAm fnnf s.z . -... ..r of.z.n-. . JL IN UUCTOOC inmcu rare- aoiociic von
I ßJnf :,n. . V :T ei. - 3. m mAbaUaMuU zu
I ;.,7," i"7 r.. ...h..w rmupi? ivu um amuu un tiutw V( P scbl eken. 0 unttnH - rDfrhen 6ii ,.if,.fimi.f i-r.i,,
nickt s.Zn dk . n i '"T "M -I" M i können, e ne Stunde weniasten brem Hause zu widmen, das wahrhaftig ohnehin schon trübselig genug ist.'' - .Lassen Sie mich, rief Mühlberg unwillig, soll ich in meinemHause nicht.dss Nküt n. allein zu fern? mii. " ..a o"M' iSsluf , tnihm, hn nslf,rf.nf?rt
, 'Nein, ')az -haben Sie nicht! Ist man im Glück egoistisch, so hat man Unrecht gegyl Ändere, schließt man sich im Unglück ad, so verletzt man die
Pflicht gegen sich selbst, und Ihr Un nlilrf. mein freund, das ist wobl ,um roßm Theirtzinbildung.Einbildung? rief Mühlberg mit einem, so furchtbar schmerzlichen und verzweiflungsvollen Ausdruck, daß Harnow erschrak. Einbilduna. nun
dann behüte Gott jeden Menschen voi'woüte sich eben an die prächtiae Tafel r.,. ,c:r:,.. cv er:. i. . ' , r uu
solcher Einbildung. Hören Sie an. l Sie s'nd mein Freund, bei Ihnen ist 5 das entsetzliche Geheimniß sicher, daö C v AftXwHfli ttX 4 11111 um uwwiMUt, unu vuj lu, . kaum allein tragen kann." Hastig, mit rauher Stimme,- in ab gebrochenen Worten erzählte er, was er mit seinem Sohn erlebt und welches Urtheil er über denselben gesprochen. Harnow war bleich geworden. .Wahrhastig, mein Freund," sagte er, Mühlberg's Hand drückend, das'ifl keine Einbildung, das ist ein wirkli' äeS, ein großes Unglück.", .Nicht wahr?" sagte Mühlberg, mit unwillkürlicher Bewegung m,ij der Hand über die feuchten, iiflen fahrend, .bei. nahe möchte ich Sie beneiden, daß Sie ein solches Unglück nicht treffen kann, daß Sie keinen Sohn haben, der auf Ihr Haupt solche Schande häufen kann - vielleicht wäre es am besten, wenn der Mensch allein durch'S Leben ginge, und fein Herz zu Stein wertzezl'ljkg. und doch hgt e? mich leichtert, daß ich zu Ihnen gesprochen, es scheint schon eine Wohlthat, zu denken, daß ein Freund weiß, was wir leiden. Nun aber gehen Sie, lassen Sie mich allein, Sie werden nun nicht mehr verlangen, daß ich mqnen GeburtZtag fez'k??. lssometzung folgt.) . .. -. - TerTtnsr. klne Vkde'eerZtinru''g Boa 9. ysfi, Giarornk Meyerbeer hatte seine Oper: .ler Prorhet vollendet und auch bereits der Variser Akademie der Musik eingereicht, aber die Hauptsache zur Ausführung fehlte noch ein vor züglicher Tenor, der den Johann kreiren sollte. .Natürlich konnte es nur der enrt 1 - .-j - - -r r.; v u (D..li. t'erlencll zm, ocnn uc .puni; ist bekanntlich sehr anspruchsvoll ?upre war zu glt, Mario zu lyrisch, Siublni sur diese Partie zu leicht, und die Akademie, immer bereit, den Wun chen des Maestro Eiüillung zu tj schanen. fchluz ihm yor, dak er Jeman designiren möge, der inS heilige Kunst. and Jtalia aus die Tenorfuche gehe oll. Monueur Dletscö. von vieourk em . r i , I Elsassec. einer der Kapellmeister, wurde mit der Mipion betraut, und fuhr emes chönen Herbsttages nach dem gelobten Lande der Tenöre ab. In Mailand hörte er Ronconl, dessen Stimmklana ihm zu rauh dünkte, in Zllorenl den prächtigen Fiordavanti, tzes bald darauf in eui'rn plotzicven nsau l ßon Irrsinn sein junges Weib und sich erdolchte, m Rom Tamburml, dernur noch sür die ausgeleierten Bravourarien Interesse zeigte und zu reich und zu be rühmt war, um emige Monate an va Studium einer neuen Rolle zu fetzeil. Endlich, in Neapel, sand e?, waS o sehnlich gesucht einen Mann wl geschaffen für diese pathetische Gestatt rnt dem Donnerlaut der Stimme und dem visionären Vlick Gardoni, det spater so gefeierte Sanger, war es, der, i n Anfang seiner Carriere stehend, rahm' und goldgierig der Aufforderung des aenten folgte, me neu oue in ßinem neuen Stück und noch dazu in einer Oper MeyerbeerS daS war e.S gerade, wonach fem strebender Vlnn verlangte. Der Vertrag wurde ge rx.s ir... v v : . . v ' . .x. tuioicii und yi? vtiocn vcuci mikn sich auf den Weg nach Paris. Anfangs war Gardon, von überfpru delnder Heiterkeit, aber je näher sie der Grenze kamen., desto einsilbiger wurd sein Ben hmen, und schließlich gewann. eine große Unruhe lt m die Ucber Hand. Dietsch fragte ,hn endlich, wq? d,y llrsche dieser Unruhe sei. Ich fürchte, gn der Grenze angeyalV , . jen. zu werden." entgegnete kleinlaut der Tenor. .WeZhalb aber?.Ich habe keinen Paß! '.Zum Kuckuck auch weshalb nahmen vle remen t
.l?Ä?.ÄÄMtaiäm u, leinasim hat da, letzt.
inich gar nickt abreisen lassen, denn vcuit, o reoen vlk voq euer, i t . denn ? .Weil ich mit meinem bisherigen Direktor noch aus sieben Jahre Contract $a0Ci. . . ' Aber das haben Sie Mir ga? tllchr . esagt. rief entrüstet. Dietsch. dessen ehrliche ElsasserNatur jeden .Hokus Poiui - wie sein Lieblingswort sur eine Unregelmäßigkeit war verabscheute. Gardoni zuckte die Achseln. .Ich c.c. : . w..(.r ..s.ni.i. w v.m pacc ivwyi- HC4jm, ven au uuu. vu, -uu ...ß. v trti.v.v.tM. ai t. .c . m c . !x ! r--)Mi ? ,.,., oer n uc uituit aicMCkvcct ,, .itu cnuunit er ahtr ick ttthu lim und um B w ' wertete I Birt ba ' . 7 .7. ZI.. k,:s.:. tnn iA CZi. h....linlt i..iTt.iff; ::,z.r"v rs?. uuvt i ; iiuvii, Huiivuu, vv umiu' nTirf' Gardoni lacht, über da, Uebermaß n wtirtfstM it n Pi VVI tVWtVU Hlll V IVHtt UMi W ' 1 ' . o . t T l Lchme cheln.' Aber trotz der großen Tenorn?th wollte Dietsch nicht nachgeben. bis Gardoni endlich da ZaubZr-! ort sand: werde von Bari, aus? meinen vorige Direktor ent chadigen.? " ' r .Nun. dann in Gottes Namen " wil jligtc t n ir wllm unseren We, Z. i:. .ö WZ Lm . roT. Z?!JW i . ....... i '"' 5... . .. UClUUglCU -UU-'VIC WICHIC UHV .t. me.k i,.- . nittuim u iiui iu viw) ' t t. w- .i c.:f.-vl mm tin grß Njh. 5,.is.n rnAf7w O. c. Clnff fA O. v... o rvv.r nn.- madnte Diet Q. nedmen lneinen affer.". . . " w r mm w :
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Annetlich wutbend. Unterwarf fick h Tenorist dieser Demüthigung; doch glühende Röthe särbte seine Wangen, als lein Blick ein engelschöneS Mädchen im Flur, traf, daS ihn mit erstaunten SHtttftn Ansflfi , u IC. rtl ' i ?. " "lZWuav ""JC cginierrn, j1 Eine ehnlichkeit - wir sahen ihn j nur im Kostüm! entgegnete diese und schritt dem Speisesaal zu ; Ilnwillkürlick knlt- ; ,.v seöen. als lein neuerer? ihm f.n m S Ohr flüsterte: .Aber was thun Sie denn? Sich mit Ihrem Herrn an ki. frr.e r j e . . ü!C 1.Q (1 (Rtn s .zamlk tnftrfiMt Ht sich ja verrathen. Seben Sie, die beiden Gendarmen dort scheinen überdacht n'cht recht an den Paß zu glauben und beobachten Sie bereits als verdächtig. . , : - 7 tSchnell stellen Sie sich hinler meinen Stuhl und bedienen Sie mich St müssen herna-ch in der Küche essend Der eitle Tenorist wollte davsnstür' zen, als er dem Blick deS schönen blo. den Engel? wieder begegnete indeß noch einmal siegte di, Vernunft. Unte, emem tiefen Seufzer fügte er sich untz begann sein Amt. Aber vielleicht, weil er überänastlich war. dasselbe ordentlich zu versehen, machte er ein paar Ungeschicklichkeiten, die mißfällige Bemerkungen der Gäft, im Gefolge hatten. Dadurch imme, verlegener werdend, degoß er das Bein, sind eines Officier, der neben Dietsq saß, mit der Bratensauce. Der Ossi, cier fuhr ihn derb an und streckte schon tie Hand nach ihm auS. Doch das war-, zu viel für den stolzen Sänger. Die Eitelkeit siegte,, er ließ das Ge schirr zu Boden fallen, richtete sich hoch guf und begann mit seiner herrlichen Stimme die Cavatine auS der .Niobe" die Triumpharie Rubinis. Schon nach den ersten Tönen hatte das junge Mädchen sich erhoben und t ra ver ame einen tlcr zugeworfen, der wohl sagen sollte; Siehst Du, daß ich doch Recht hatte! DaS Erstaunen der Gäste ging n Bewunderung über, die Kellner standen mit verhaltenem Athem, lautlose Stille begleitete den Vorlrag des Künstlers, der sich in der Erreauna selbst übertraf. Und dann brach ein ApplauS loS, der fast den Eindruck einer Raserei machte. fv x ri t . uq me enoarmen luoellen wie toll: aber sie besannen sich schnell ihrer Pflichten und arretirten den falschen 'dienten. Man hätte ihn ,nS Gesäng n:ß abgeführt, wenn nicht die ältere )ame au jeder Kaution sich erboten itte. .Bon m'r dS fen S'e es schon an ,hnu. lieber Eollege.- sagte sie herz ch. .ich bm ja auch von der unkt . - - i . ' ... ... eme l eme Nicg.e h.er erkannte Sie auf d ersten Blick. Neuen Sie ruhig mn uns nach Neapel zurück; Ihr alter Direktor thut seiner guten Freundin. Angelica schon den Gefallen, sich gütlich mit Ihnen auseinander zusetzen. Wollen Sie also einen Platz im Wagen? Garvcni bedeckte entzuckt die vargebrachte Freundeshand mit glühenden Künen Ob er den Platz annahm, wo so gü tige Worte, so himmlisch, Augen ih baten Drei Tage dauerte eS, bis er und Dietich auS dem Hausarrest entlassen wurden nur der Vermittlung eines hohen -Herrn, an den die berühmte Künstlerin Estaffetten schickte, löste s, schnell den Conflikt. denn der versuchte Betrug hatte wohl ernstlichere ffolaen haben können. Dietsch fluchte auf out Deutsch, daß er sich nie wizder auf die Tenorsuche schicken lassen würde :Meuer beer solle sehen, we? ihm den .verrück, ten Schneider singe er habe genug vom Propheten! Ein Jahr später hat Gerdoni de I r. t . -t...i ... it .in ? m. i ;oann von eooen ryaiiaaznaz iretri I Die eleganten Damen von Pari schwärmten für den herrlichen Sän ger und bedauerten nur, daß er trotz seiner Jugend bereits vermahlt sei. Als sie aber erfuhren, daß er die Nichte ihrer vergötterten Eatalani ge I freit habe, vergaben sie ihm viel, und nachdem sie seine lunge Iran mit ihren blonden Engelshaaren gesehen vn gaben sie ihm Alles! A . Nur Kapellmeister Dietsch konnte ih jene drei Tage Arrest nicht vergesse, und nannte ihn in seinem Ünmuthe it anders den Tabie-d'hate-Tenos. vii . - - - i rortinnrtiirttnifttiitt. Erdbeben sehr großen Schaden verux. sacht. In den Bezirken von Haffan Mensur, Bekseni Kiahte und Aktsche Tagh sind 29 Hänier. 7 Moscheen. Gastliches Seminar. 1 ttloster. Kanten l ckrinlicke KZe. tt nrntt 'AaV' ,K m?. '7, r 'cZÜ n; ,?rßö worden; VMb Häuser. Moscheen i i- n ii t u i und Medrencn, "Z Schulen, 1 Kirche. 1 Han, 1 Bad und 64 Magazine theil weise zerstört und 21tt Häuser, ' Schule. 2 Kirchen und 112 Magazine . ;-r UtAMnt tnr. i u mvw vu v,,.. ., yln-rm murhcn lÄZrten die am Fuße eines Gebirge? lagen. w V wi - . : a. 1 1 . i ic i,: ; t UllNZ oct tuuuci MV ivuiuvt i icbi ico o.-j,U.. .... ..mW AO 469 Leichname hervorgezogen, und 4J Psl B schw v'rwund.. . !,,kstnn tNIBfNV I V t (I vuw ..... s sm ,u runde, m - , . . - cn:i-.: : n . : c Schaden im Vilajet ist bisher noch u'?'""! i i s : x. ta .i' i v v : . . u v : lcjicocncn auchc vr Viiuirlsrttl,ul,ott I 1 rv V w , .. f I U.iml. IaIi. X . v II -s4 ltV.ls1t5 . V . - fUen Ächneesall gestörte? Commumk lonen. entwederlhren Bestimmungs. ort noch nicht erreichen, oder vn dem I 1 a I k itt,VjltMM W" 4muijiWu luiimcii. 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