Indiana Tribüne, Volume 16, Number 221, Indianapolis, Marion County, 30 April 1893 — Page 2
Der Kuszwarkt in Halmagcn.
Nirgends so lesen wir in dcr .Rumünischen Wochen,chrlst- hat k sich die Romantik so rein erhalten, wie i. .4 A . kniliki S. . . feMjü f!4A I in um myiiui .yiiiui wit wHiuuiiit arp lyen, nirgends so voller my!yi,azer Eigenthümlichkeiten, wie bei den Mo! tzen und im malerischen Wallenthale, i v r i ( I oem Paraoieie leoenourgens. xon i nen auej yeule noq an oen langen i Winterabenden die Altmütte? am I Spinnrade und erzählen beim knistern des H?rdfeucrs von dem Ruhme und der "UlaOfi der Ahnen und flechten in I Die vererbten ' uebemestrunaen Die w. n rx . : . : . I uiiifliisn turejen ein. viccr oie i Augen. So ist es auch mit dem Kuß. markte zu Halmagen. Halmagen lst eine rumanliaze uemunoe im Vai-zei. die zmölfhundert Seelen zählt. Am l Tage des Heiligen Theodor findet dort n Jahrmarkt statt, an dem die kin wohner von sechsig bis achtzig Dörflern theilnehmen. Zumeist wimmelt die Stadt von zungen neuvermählten brauen, die als Jungfrauen oebeira thet haben. Wieder verheiratete Witt wen bleiben in ihrem Torfe zurück, Äm frühen Morgen des heiligen Theo dor nimmt Halmagen ein heiteres fest liches Gesicht an. In ihrem schönsten Schmucke erscheinen dleningen grauen, selten von ihren Männern, meistenthells von ihren Schwiegermüttern begleitet, der sie kommen auch ohne dme. und nrn ty7y , m i r h1itrnni. u ! 1 ' r H schmückten Weinkrugen in den Handen, ;f, .-,.f r.;x rtiif.t I e -i r o lt j ? l : r duui jnui, miiumtii tu., uu beehrt ste wieder mit einem kleinen Gefni 1! ..f,- 'N':. i "V u 7v; v2V,' .J'lin Ä8 Ä! "7? . W, y zugciiig, wir Teihalb sind bis k,?w Rrtnlticn .irrtfli nhtr pv - - n r ---- - - - Mosen ocwoynl war. ie iynen in Halmagen begegnenden Kolonisten der anderen Ortschaften äußerten ihre reuooaourch. oag s e zene umarmicn uno lULlcn. ene aoer Dvnen oie wieder Abziehenden durch Geschenke. o. . : v -r. v : . rr ! i I ihücic liicincii, üug welche Schäfer waren Frühlings das fl um die Scüaie auf ,-1- , - - .' I verab,chiekten sich n ihnen, indem sie fif I tfctfn itnh f r hm ßu i n; Ilrme i . :r " " : i Huiracniammi Din. rat an. tat Teuwng geht dahin, da d,e,e SÄÄ biwn biz nach Mchiana machte,, wo Ut die .unaen brauen raubten und . , . , aeianaen nabmcn. Tie l,ere,anaen. kcbait en,f,dcnen ranen lük ,n bei - .. , - inrr 'HiKiUhr irtrh n I rr il n p tt rnrt rrp.vk iuu v1"1"""" tvv rade Jahrmarkt war. alle freunde und va.t i-.. :.rr.:j-i. . . ,
II indvl (ikAviin n ItttN (CAtiin I - I 9 . I C7V a I a I . .
U(U(iiivuuiiu tuui wuijdi vu i muiu uuuy CllUll UUll UU(UI Q( lein Vieles lebt und webt t'hatsüch. I Minlichen, allem Fehlgeschlagenen ad n; ZJ Mi.s.- k, . .. I z . r r-- rr . I
tiuj. -üiuis uiiuyiuyi uuuy uui uu;uu i uur üic iccucn tiOMnuncicii, ton oenen i
lutütf ha! nt Und nirr dann äii S n i 1 J w! S""AC der sittlichen Verkommenheit der unterzuruayaitend. und nur dann laen Quellen mechanischer 5kra t zur Versu ff 1 qiaLn baf. kei iedem Unfall sie ihn ihres Kusses the.lhast.g werden, nq. welche in Elektricität umqewan. ,1" wenn sie überzeugt sind, daß er aus delt werden können Die ströme und VX iaitü' Jom. :m W?"9 dem darliebotenen ruae trinken werde ? . ? . falle der Erwerb au hörte. Tie Ver oem oargeoolenen rüge ,:rinlen weroe. das Meer werden es also lun tig sein, nf,,' w hefohmton MtWto Das Küssen geschieht überall, aus der welcbe unsere Eisenbabntrains beweaen woUlommnung der vcueyenden GWe ane in den Weinstuben in Vrivat. K.w ? i 2 ?. und Einrichtungen mun scdoch dabin S'rn iTu toÄ leuchten, ja wahr, führen, daß jeglichem Arbeiter im Falle vausern. en Ursprung dieser me schemllch wird man sogar Mittel rn 1 : rfrinfuna sein "ebenZunterbalt freiern bat man bisher mmt feststellen ..j, fu:.t.-:t. siu . er urirniunii sein coensumeiDau
nnen. K,mge glauben, dan der e die Elektricität zu verwenden. Kußmarkt aus der Zeit herrühre, als (Zine Unmenge von Rauch und Qualm noch das wcr'e Thal deS Eri'ch von den :st dann au' dcr Welt nestfrnfih die
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-cciuiiiiic. uicucuui uuu, üiciiiüc. vic säubern, um die Vermehrung der besten sie zu ihrer wunderbaren Rettung U'h,rcn cvifA, ,,, h.;-rn aUn n,.4
cückwünschten. Jedenfalls hat sich die S:Tt rMiri" mit hm CVrtrir. I ... u. uu, uvw. martt zu Halmagen bls aus den heuw gen Tag erhalten. DeS KindcS Thräne. An einem Frühlingstage, Als warm die Sonne schien. Da saß ein Kind im Grase Und weinte vor sich hin. m on Mitgefühl ergrissen. Trat ich zu ihm heran: Da armes, kleines Wesen Was hat man Dir gethan? .Kein Mensch", sprach d'rauf die Mut ter, .Hat ihm was zugefügt Es setzt sich gern in's Grüne Und weint da stillvergnügt!" Die Taschentücher stam trn nit2 trtsirt itn r mrr frftnn Zeit der Hohenstaufen in Gebrauch, denn ,n?Vr,M der Kttlfite h?fslhl iurttm I Intendanten in Sicilien. den Mägden und K'.ndern zwei Fazzoli aus Linnen zu geben, also leinene Taschentücher. Bis zum 16. Jahrhundert hielt sich in KJ 7 V t 1. ...... Deutschland die Bezeichnung Fatzeln. Nakenlein. ia in einign Keaenden " I J - "'- ' n'-' ' i Oberbaierns und Oesterreichs bat ÜA cieicioe vis oeuie eroaiien. an oer Kebrauck. der Scknuvstücker nicht allae. - , - w r (f . j r i. f . i - 1 ?nein war, beweist Erasmuö von RotZndm: .wg,. WS,stän. oigieii-. 4.1c eioc i r in urslgen qc -lhiilt und die zehutk lu,.:".Wi II JV" werden ihr o,.f..,s- i Zauber s ?ch Antwort 'zu thun mit einem Facettlein. So zsber leute vorhanden, soll sich der knade ein umkehren. m lt. Jahrhundert kommt das Wort Schnaubtuch Ms, aus dem sich Schnupftuch ent Vmelte. Feiner Vergleich. A.: ma ist mrtisiA hr iTnrsAJ.H - -w-. n . - . . . I iv Muuivw zwischen einem Krokodil und einem Älllgatork" Ihnen das . . .. . dasselbe wie valt und einem Notars Beste Lösung. A.: .Zan
en Sie sich noch immer mit Ihrem I l5s könnten nämlick die. nacd taufenden ab ich em olatcberl da gegessen
cacdvar. weil tm vund in Ihren Meilen zählenden Eisenbahn-und Stra ca3 Oflr KJini,C' C1.n wcruö 1 ann lami geoucoen. 0 i,i ooq oiezer Jeii- ott, als ob eine eigene Mutter nicht Barten kam? B.: .Nein. jei)t nicht ßenlinien ganz wohl mit Bäumen be. ich vieüelchk wieder emes haben ?- räum mehr als genügend, die Erziehung enso mit Krankheiten zu kämpfen .mehr'.- A.: Sie haben aljo den Streit setzt oder mit lebenden Hecken , versehen ZT 5e. gränzt. ,rag einmal m der der Kmder m Bahnen treiben zu lassen, hte, nicht auch ihre Kinder hergeben begraben?" B.: .Das nicht, aber den werden; man würde dadurch nicht nur Küch'. ob von dem vorgestrigen Cu aus denen sie wledcr zurück zu leiten, müßte! ä"iid." Soli für Zäune ersparen, sondern auch lasch noch waz da ist !" eine Aufgabe ist, die dem Füllen des 3, Illustration von obigem Passus.
CinVllikindleJnknnft
Ter FrWing ist die JahreZzrik dc, Qvtimismus. - Schon in seinen ersten Tagen, wenn wir nur scbcn, dar. die t i . fl.c trr . . . - l.v ! i v cm I uue neue Diiuc luuucc um uiiii üui i lerduster auszuräumen beginnt, raint er befreiend und erhebend auf uns. Tenn mit einem Male enthüllt uns t rt .1 ru I ein helles Vlcyt die zavlloien ;'injaFC jungen Werdens, die unler cynee uns Moder entstanden sind, von dem Star ren. Abgestorbenen hinweg wird das Auge auf eine neue lebensfrohe (5ntsaltung der Natur hingeleitet. und in. dem wir dieler mit entzücktem binnen nacqspuren, leitn oa ieicgauie unroiu i , ,. , st .. I wir uns noch lZntsaltung versprechen dürfen. Kommen wir einmal dieser mnlaoung oes ruyungs, olUlmiliiscy zu sein, ausgiebig nach ! Betrachten wir nicht die kleinen Hoffnungen des schnellvergängnchen Individuums, um mit verwegenem Fluge der Phantasie einigeProbleme zu fassen, deren Lösung den künstigen Generationen Glück bnn en soll. ' Eines der großartigsten ist zweifelt ohne die. schon in den nächsten Dezen nien zu erwartende umfassende Herr schaft der Elektricität. Dieses Problem muß sogar in absehbarer Zeit gelöst werden. Tenn die Kohlenschätze der Erde sind begrenzt, selbst Englands Lager werden in einigen Jahrhunderten erschöpft sem. Zur völligen ErschöG,,, ? K X'diIk 1 ä 1 1., kommen, well man Holz und Kohle nie iu.u rst I v m i - .. - u , Tl ! i uiiu, wu riruluilgÄen uiiu uii Eisenbahnbetrieb muß also frühzeitig .. ., ..r.n .. 7-T -- ' A "' SÄSÄS röt fl,ä flm9nt' (Hillk VV4ilVIUI cv t(n Wasserlrättcn Ut Slröme ..v o. ". r..t r x .-r: j. . Städte, deren Straßenbahnen nicht meur mtrd?. fnnem rltrifAr Wnf.i, rcn verwenden, sind von einer "heute unbekannten Reinlichkeit und Sauber. eit, die Gesundheitsverhältnisie werdeik xrck Befreiung der Lust von allen ' ' - . UUIllUll i!UllhllllU(Ulil IIUUUUUUI. II f-n , -.ml,. 9A?.Mnn .M k,n Z Un t6men Mre .rrich" ici.n.:.:i3i. :i,c.i: .. w umiumw'wiuuiiHiuiuiw. Am MeereZu er diir ten edoch n cht Mx die Eleltricitatsmerke (andern ÄXfÄÄ" ftÄ Ä ..-..-.. 11. f..- i uusuunru iuiiu. -cuiuui uuu jj"iii x ,;. u...,. j-us. . "Z,.?. iuitui.il, uiu4 uuiiuuuu xituu.tuiiujr. I . .- . r . peiscariiici weroeii k ie oee, oaz en nTt4mntt von Naubnscken ?ii , . -i-i--u" m Ocean gewissermaßen einen Nie. - . - . . . " leniarpKmeich ocr Acenschyeil zu ma Uen scheint heute barock; die Men scheu künftiger Jahrhunderte, die nach Besiedelung aller kulturfühigen Länder noch immer neue Ener erstehen sehen. werden jedoch anders über das Problem denken. Ausnützunq der Meere und Ber theilung derselben unter die Nationen das kann ganz wohl als eine Zu lunslösrage der enschdett vesclchnct werden. Vorher dürfte aber eine noch l wichtigere Angelegenheit, die man heute schon vielfach in Angriff nimmt, zum Austrag gekommen sein, nämlich die cn v V AIC:.n.ü. V ... erwcnvung ocr osausione ocr'iaoie ur Hochcultur des Bodens. Man hat berechnet, da w die Abfallstone, d:e aus den Städten allsährlich nutzlos in's Meer entsührt weroen, einen Düng. werth von Dutzenden Millionen haben. Künftig wird man sie verwerthen, um den Acker- resv. Gartenban zu einer chinesische Hochcultur weit hinter sich UP4 Bessere Ernährung des Volkes und größere Zufriedenheit dürfte die Folge davon sein, letztere auch gefördert da i. r . w cr w i ourcy. oaß sich zwisazen oer rooumon . . . r der Nahrungsmittel und der Erzeugung von Lurusdingen em gesundes Verfxfi t ri ni t haltNiB herstellt. torotC durch (inme , v m t rtnl 1 J v -ri tnitnKtt iwth. , .. . . . V schastlichen Productlon. Der Weinbau m Beispiel dürfte sich, einige ercelkn.e Wtug , aunommm au; f.y"lu;vZ" " w d.tl b,'r !,gn.en Suden z.ehm. rtianen. tananien. jaimaiicn UNO dere Weise den Kamps gegen die Phyl lorera und gegen die, infolge von Spät frost und Hagel so häufigen Mißjahre aus. PrriM Kl 9rmf firimrr d?? IDmi schcn im bisherigen Maße fort, so wird rMVVt VV V f y VH man der Eerealiencultur wegen wohl I "Oa) menqc oer oeuie oc icacnocii ÜU . , . rrr" . ... . . . .. . . t cw un r n mym :LnnTrAim in :u Aiir0 ttiit tii wirv slimtiien iind in ÜftnrfiirMe sltir fttrx ...... ... Werkholzdedarf: Auch dicSfaK bildet sich für manchen Fortschritt em cld
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solches in Menge ntugewinnert und
überdies oer Land!chajt cm verschonen 0e3 Element einfügen. Qb man nickt dann auh von den Eisenconstruklionen zur etcin;oi.st:itf i - 0t .f .. r v - won zuruaieDrcn wiro k iic -cesiircj tung. da die gegenwärtig so masscu hast aebautcn Ellenbrücken und Eiiea Häuser scinermt zu einer Reih: furcht 1 . . j . barer .UataUropberi Anlaß geben könn ten, ist seine ganz grundlose, überdies aber wird schon die Erschöpfung der Eisenschäye der Welt einst die Notdwen dlgkcit auferlegen, wieder zu dem in unbe'chrünkter Fülle vorhandenen Eleinnrnterial areifen. ' ' l?z kiirt ,.nZ N,5,tn i.k AcaLnaymcn zur Bertyutuna. von allen, die das 20. Jahrhundert mit wohl in größtem' Maßstabe' treffen dürfte. Tropdem werden sie nur ein innm in nm."irtmniTT W tinhrfftv D,r einstigen aronartiaen Psseae der BolkShygicne bilden, die nicht nur i--ri m rj v i r um die Heilung vorhandener -Leiden, sondern mehr nrch darum sich bemühen wird, daß Erkrankungen vermieden werden. Man trnrb Tuber!ulosenspi' täler bauen, wie solche auf der Insel Wlgyt bestehen und von Wiener arztlichen Kapazitäten für den Wienerwald Geplant sind: man wlrd See- und Al pnhospie sür kranke Kinder und masi L,nh ' r?n SAfirinÄ mirh mn jenhast vericnajyle für die gesunde Ju fiM7n ; Whsth Arbeitern alljährlich einmal Urlaub ac' Mähren, den sie zur Erholung und ErWeiterung ihres Horizotes aus ber 3lcife . ' . J ' 1 zubringen. Mit einem Worte: das ,.ben selbst der untersten dickten -Cüca lcl0'1. VKl unicrsicn vaiuicii wird, was Mannigfaltigkeit der Lebens aenüsie betrifft, iemenigen ähnlich wer derk welch'S jetzt die mittleren Stände tüh' j.? !. to:.b mstn c,tntn -ociüuüci uuu uiuu cueu die ekt so schmerzlich vermißte Stabili. des Lebern,!,,.; mehr sichern. ( - . ,. "K. 'f-i J.U",fe ,2.flie ' vuuiiuuuu)tu icuua uu gesichert bleibt, daß verunglückte oder invalide Arbeiter ihre Rente beziehen und weder dcr Gemeinde noch der Familic zur Last fallen, ja daß sogar Ge lunde iür den vstil unverschuldeter Ar bc.tslosigkeit versichert sind. Mit der Ausgesltung dieser Em rlchtungcn wird die Menschheit die Fülle krassen Elends, die sich heute bei zedem Blick in die tieferen Volksschicht lr - t-t. . Mft n-; 5 0,t " i FW 5gM"i "n? N,N, da die sociale Ungleichlitlt schon ii,,Lih .:. q!,k,.!, i.i ""..,.,i.: k .mr.j gLCVn i?Xh , ri ilZ- Z SÄ jÄSruiuui.svut.u.. uuu im uct f.,:-f;fi:;i. -i ..-t (ocialuiilche leiShettsstaat gemabren . E. P t t . r m a n. Ja, das ist ganz was Andres: mk jm ,-.' w.v nw ti.Ar -r-.1 &-vm - 1i I -V 'Il freit Nollmovs sauf der 57-. hahn- mr.,i nnT .s.i.i Wenn ich im Feuer bin, da könnte ich Stunden lang unaufhörlich Kegel schie den. und von Müdigkeit kein Svur' - - o r ' Herr Rollmops (zu Hause): Aber oh hni ,un ieitt aufhören! v , ? 1 yapa c&t hcn all mehr als fünf s?inn sstn nd r-er nesrihoben. und i " , " " " r ' ' I t.,rhnr ml (s;.h nnh fhirf? mi i i I vw v " I ' . . . ' licuicni Bauiaiten! ; . h i t (? 1 1 v 6 a n i tn fiA bad.n! Dcr Franse Eelous. UtZ l ss.dlien Äirika Elevkanien oeiaat bat " I : p y . getrockneten Flüssi Sümpfen, 'einen Tropfen Wasser sin den kann, steckt er seinen Rüssel in den Magen, pumpt das dort' befindliche Wasser aus und bespritzt damit den Rücken. Das ist sehr schön. Aber wie bringt eS der Elephant fertig, sei nen 'caen mit va er zu suuen. iM, i yrr "r I il. i'iu." wu n i MMktt, MiMM : M cr.rtht. h I WUlll U IIUUUW7 uiuu -luiwu ww. buiRmaen6tn 1 konnte? ... muB Sie, .Kellner, vorgestern
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. Für unsere Frauen. Stiefmütter und Stre f linder.
Vo E. vom B,rg. Die unleugbar herrschende Strö mung unserer Zeit, so manche durch ihr Wort für jenes Stiefkind der mensch' lichen (Zesellichafr, die Stiefmutterinzuleaen und will ich nur gleich von vornherein erklären. dafc was ich über diesen Punkt lagen möchte, meiner eigenen Erfahrung entspricht und datz ich mir diee Leßtere Nicht etwa als Cti.frniittr fnw" rtfÄ fifftTTN WIV I Itl M t V , VIIVV4II UI3 v.tvi.tow V- I 1 ' 1 I worden habe. Diese erlichcrung rnirx ; -f, 1 . IV UV UIIIUUVII, 111 ItltUJ Ul VVi "V- - " . ... - - . . . . .. 1 ftrfi!if , IMtin s S "STii Vltl VVWy VIVVUVV. ftVM V W VW V V I s m.M;A i. cr,;tit liUlllV il 4 i (Ul V1V VitUkUMIlU VlUWtVi Kwdor Haben untt für Punkt mir di. aen. über die S.ellung dem au zu re cno zu ertiu bezweifle ich doch iiicht. daß Viifl) - Stiefmütter Gercch. ' i ' ren. so Hunderte tigkeitssinn genug haben werden, die darin enthaltenen Wahrheiten anzuer lernten. Eine jede Mutter, die sich auf den Standpunkt extremster Pflichttreue stellt, die es heilig ernst mit ihrem wichtigen Berufe nimmt, weiß, was es heißt, den Kindern das in vollem Umsange zu sein, was ?!atur und Sittengeset von ibr verlangt. Sie weiß, wie so manche sorgenvolle Stunde sie durchlebt, durch kämpft, bis sie das Richtige sindet wie so manchmal sie ermaltet, entmu thigt die Arme sinken lapt : ich kann nicht mehr ! meine Kraft erlahmt ! Und je älter die Kinder werden, je in tellektuellcr ihr Geist, je sester, ausge prägte? ihr Eharatter ist. desto härter, desto aufreibender werden die Pflichten her nin?nf.ifn WiiHr vv uvivi iium ivii Mvfc So vi le Kinder, so viele v-rsckiedene Charaktere. Sie bedingen verschieden. ortiae Vcüandlun des' Einzelnen und diese wiederum fallt bei einem eden , ? aus andern Boden, hat verschiedene ost 1 ' . I diametral entgegcnqcseöte Wirkung, Die unnachsichtige Strenge, oftmals scheinbare Härte mit der allein das Eine . regiert werden kann, würde das Andere unfehlbar uns für immer entfremden. sie würde iede und Vertrauen im Her. ze'n des Lederen ersticken, während wir dadurch dem Ersteren imponiren. es sieht den Meister in uns. Andererseits würde die Güte und Milde, die allein dem Einen gegenüber om Platze ist dem Anderen Verderben sein u. s. w. Wer seine Kinder schablonenartia erziehen will, gleiche Mittel sür Alle .gut genug findet, schaut sich zwar em be quemes Tasem, vernachlässigt aber ,n unverantwortlicher Weise sttne Pflicht und wird dereinst weder von den Kin dcrn selbst, noü von deren Umaebuna Dank ernten. - Sa schwer, wie die Konflikte, die in der re b. Vebandluna und 6ri ebuna ' ' ' w I der verschiedenen Kinder uns oeaenüber. treten, auch zu lösen sind. Willensstärke, mora ücbe Kraft. V l ckttreue und la-t but not loast-die Mutter liebe helfen uns, sie zu überwinden, Wir leben uns ja auch nach und nach hinein: es ist uns Gelcaendeit aeboten (wenn sie nur immer wahrgenommen wnrde!), die Fehler und Ncl gungkn im Keim zu t)dten, ehe sie uns über den Kopf wachsen, denn nicht über Nacht entwickelt sich beim Kinde das Naschen und das Lügen, der Eigensinn, das Gcgenantwortcn, die unbescheidenen Ansprüche. ' Man miiR mit dem Bekummen dieser fAönen inrip uhr hr riu hemnnm - --r auch öier ist un ounca of nrovention t)trr iln u r,o.ir,d n..fi. 'Nur muß man sich Nichts daraus machen, wenn Andere die Achsel zucken und sa gen: .Solch' cm kleines Kind schon so streng zu behandeln! Was versteht ... hftm hrts hftimni Tii will fithMfifn rV"" V"' sein'x;,;,n;.r, .;. uf I wiwiwnuvi. u.w tinnh?r tnhPrPrjinn iSniirfi. verstehen, uns ganz genau zu' sagen. - - ".g..,.. .V...V. V""" wie man das am Besten thut, und man kann Bande unverlangten guten Rathes von unvcrhcirathctcn oder wenigstens linderlosen Leuten, sowie von solchen. die die ungezogensten Rangen haben. zu jeder Zeit gratis erhalten. Dabei gehen wir aber unentwegt vor wärts auf dem erwählten und als rich tig erkannten Pfade und haben die Freude, die Ruthe als überflüssig weg' wersenzii dürfen zu einer Zelt, da fie bei Andern (und dann .mit sehr zwei' felhaftem Erfolge) erst in Anwendung kommt. tt.,. j - .... 2 woqi teuer jungen .00er alleren 'caoen, oie iore ano einem 'illwer und Bater relchtn. dies thun in Der ehrlichen Absieht, den Kindern deslelben fi- a CTl..ii. I.flXki u.v uuuiuHIHuuuuic jiuwcr mugiuyi; zu ersehn und slch dle Liebe und den Zank des Vaters, wie der Kinder durch ihre Pflichttreue zu Verdiener Mlt oem uiye. oem vertrauen er ugend, mit der Honnungsfreudigkeit oer ieoc 0 e -cywere oer zu uoer-
Vll'er nehrtlinif knnden Ilkld lorUr I
thÄe fäon nfl ilüTän'i "sieftt zu ziehen W n eine denkende Mur melst und furchtlos zu bekämpfen, eZmuthiqt genau von . welcher Seite- semes IT. Ln,i .;i ir,.nMiA?a Wesens ie das eine oder andere ihrer
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'"""IV a.rc üu ihren Mann hat. er läßt sich gar des weiblichen Geschlechts nehme ich on ihr gegen seine eigenen Kinoer an, das doch wohl die überwiegende &,, mir ;rmcn m,fn
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nehmenden Pflichten unterschätzend unbillig genug sein, sie von dcr Stiefa.eht sie an 4 Werk, um nach kurzer mutter in gleich hogem Grade, zu verZelt zu finden, das; ihr dasselbe un- l.noen. wie die leiblicbe Mutter ibrer
füglich erschwert werde durch Faktoren, mit denen sie nicht gerechnet. Sehen wir uns die alltäglichsten derselben em mal genauer an: .Won oora:isge egt. nie vcr uoroene .iLfi . , . r , . c . . ri r erste Frau sei eine vernünftige Mutter flra,c,c UN reicöcrum oorauÄge. letzt, der Mittlrer sei nicht länger als . . . . W .I.k . . o - oas conoen.ioncue raucrjayr verein. . . i! , . O- ' t
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Danaidenfasses - gleichkommt. Was ein: Mutter unter' ihren Augen entste Heu sieht, was sie, um mich eines Ber glelchs zu bedienen, als Kcim oder zcr leö Pflanzchen zwischen zwei Fingern zerdrücken kann, das tritt der Stiefmut tcr cicutucll als üppig entwickelte Wu chcrpflanze entgegen, die die Vorhände ncn guten steime zu ersticken droht. Kinder am Erfolgreichsten ansagt an welche Richtung seines Gemüths ne avpelliren mu. Der Stiefmutter muv dieses Verstan öniß nothmendigerweise abgehen oder sie mug es sich erst durch längeres eingehendes Studium aneig nen, eine Sache, die mabrhastig sür ein unerfahrenes weibliches Wrsen . n . . - . all - i f.in CM.tniAf.it tlt nnh nt Tffr I """'" grine unvermeidlich nnd. ., . . r bn)Minn ((Xetkm t ?MS VSnitf2 v"" MuIKr .- dahingegangen, ist na ... , W (Vf - i - turlich irgend eine andere Autorität, sei (11 .XV It.i. nun ne onDte ober jintutjcte 5?n.. L rm über er und n "v & Tv , VVer -i rH ? öuÖerrn aU eine penonliche Beleidigung als eine Beem. 4Mi4yUiiMA.ik4 rv Ihm w a a iiuiyucl,uii im 11 uiiit uuiiiiiuvu nvuyit und sieht es als ihr selbstverständliches Privilegium an. Demjenigen, um deren willen sie in ihr Nichts zurücksinken soll, eine unversöhnliche Feindschaft ?ntge gcnzubringen. In ihrer Erbitterung arbeitet sie nun schon während der Vcrlobungszeit, wenn auch vielleicht ohne tiefere Absicht vor. die zukünftige Stellung der jungen Frau möglichst zu erschweren. Bei'jeder Gelegenheit fallen den Kindern gegenüber hämische Bemerkungen: ' Na, wartet nur, Ihr sollt Euch umgucken, wenn erst die Stiefmutter da ist! Die wird Euch schon drankriegen! Was thut Ihr armen Dinger mir leid: Die gönnt Euch nichts, bei der dürft Ihr Euch nicht rühren! Die hat kein Herz für Euch armen Würmer wenn das V 11 r 1 I Eure Mutter WUtc! So wird der ahnungslosen Braut, die vielleicht Mit idealen OpserMilth, - , . . von innigen 'cilieldS sur die muller- . . r w. V' a ?! ? lo,en ieinen oes Cannes, oem sie ,yr verz geschcnll, ihrer schweren ÄUsgave entgegensieht, schon von vornherein der Stempel der bösen Stiefmutter im r i r . . v i cv j. w -'.'carqen ausgcoruai. e nacn oem Naturell dcr öilelnen formt sich ihre Aufnahme und itzre leuung. Watz. rcnd das Eine troig denkt: Laß' sie nur kommen, ich las' mir nichts gefallen, ich sag' gar nicht "Mama- zu ihr. ich sag' Du bist nicht meine Marna zittert und bebt ein anderes verschüchtert vor der Personifikation der bis jetzt märchenhaften Schreckens statt. Und ist sie endlich da. so muß sie dem Ersteren gegenüber Mit uncroninazer irenge uusireicn uno ourc? uniievsamc ccnen feme neriennung ihrer Autorität erzwingen, mu sehen. wie auch die bestgemeinten Lehren, die vernünftigste Behandlung böswillige Auslegung erfährt während das 'nocre ihr ausweist, sich vor lyr ver f i. , i r kriecht, um die Welt keine kindliche Frage an sie richtet, keine Erlaubniß von iyr ermner unz in cocr ireuno Uöjcn rmavnillig den versuch sielzt. alle ust und Ledenssreudigkelt m ihm 1 ersticken. Ist sie selbst nun noch eine Natur, die des Entgegenkommens bedarf, dann ist das unglückselige Ver hältniß fertig und die Kontraste und Konflikte vertiefen sich mit den Jahren. Wagen sich schon die Besserwisser mit ihrer .Kritik an di: Maßregeln einer leiblichen Mutier hcran, so schwelgen ste.sörmlich. wo cs sich um eine zweite Frau hanoclt, ia s,c betrachten es ge . . r .!-. .. radezu als iyrc '4Zlllcht. uoer die illnoer der ersten Frau, die sie so gut ge kannt", zu wachen. Die Sticsmutter kann es Niemanden recht machen. Ist I" geivienqasi fircr.g, icri nc auc iqrc in.zii - .:. - 3. f. .ii. . f rajic em, um au ucn uaiu uciwaqi losten Kleinen brauchbare Menzch.'N I tinoec w machen, to i i das eine Wl.t.i ' ! &..:slv!. cyanoe. oic nai gar rein erz sur oie men inoer. einen wayren yav yegr .. v;A ..'t. ,v,,if.ii üU 7TIUU uiupu sich im Grabe umdrehen" u. s. w. ' Ist die junge Frau eine ängstliche Natur, fürchtet sie die bösen Zungen und ist nachsichtig, so beißt es: Ja, die! Was liegt der daran, wie die Kinder aufwachsen! Wenn die nur ihre Ruhe und Bequemlichkeit hat! Die hat sich oa schön, warm hincingesctzt plagen will die sich schon lange nicht." Ist der Bater nicht zu bequem (was jedoch meist dcr Fall), intercisirt er sich für die Bemühungen seiner Frau um die Kinder, siebt er ein, daß sie auf dem rechten Wege ist und unterstüt er sie darin, dann heißt cs: Da kann man sehen, wie so Eine sür einen Einfluß ,..... W. I noch -anz aus seinem Herzen reißen." cvu und linrlttstnn I u,0hiqeincintm Winken- von aussen zugänglich, so steht die Frau sehr bald I V 'i . . w . 1 ... allc imD rnacdt os da trok red ch. ften WollenS' Gehören nun auch unermüdliche Ge. uld und Güte, liebevolle Nachsicht. stz erneutes Versuchen zum Guten im Allgemeinen zu den schönsten Tugenden D. weiblicdcn GeicblecktS: Wer wird fähig ist? Und erst materiell ! , Gerade ihr. wenn eins der Kinder, das früher kräf tig war. erkrankt, schwächlich heran I N 1 nhtr nar ftirht ! frn ff nntür lu, ihre Bernachläsnauna sckuld - I ' . . ' . ' " ' was gibt die darum ? .Eins weniger" htntt flt. fthr Sckmer, ist nur 5hn I -' ' 9 -I- -T rc; 0er Leute weaen - Du lieber
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I X4ßr.it-i.?r- Jt'Ct?kfxrfT'r'!l das materielle Wohl .betreffend, möge man mir gestatten, hier ein Beispiel anzuführen : Ich pflegte als Kind unter a'.i' meinen Geschwistern den größten Apv.'lit u besiyen. Ich tonnte immer csscn und that es auch, denn : i I ro?oer oie aii,qauuagca iiujiicc vri'ccu noch innere eröiltniiic waren derart, dag ich meinem ncten enan gen hätte Zügel anlegen miincn. Da bei bekam ,ch den besten Wein. muste Leberthran nehmen. Milch. A.llttr, ier. avcr e ichiilg Nicyis an . wie man bei uns zu sagen. pslegt. Ich war stets ge,und. veiag unge roognusjc orperlrasi, sau aer ,o elend aus, als ob ein Windhauch mich r. 1 1 j . . t e . , urnoinicn ivnnie. ico nun oin kam, w es: , ttm armen nio neiji man s an. dan es eine tlesmutier bat! Gott, wie elend ich glaube, die will das Kind los sein! Gelt'. Kind, sie givl lr mql san zu essen k wq, wenn Deine Mutter Dich sehen konnte. Das lästige Mitleid wuroe Einem förmlich aufge;wnngcn: as arme mo yai eine .i-ilesMilller." uno proiemr:e iq
oagegen, so zwinierle man nq irni oen itn amen verliehen habe, 'ne ausUugen an: Es darf nichts verrathen." gestunkene Liege is. Vors.: Hüten
zuroe ich g.-nrasi. ,o waren oie Dienstboten und Nachbarn da: .Mach' - X ; i juu uiuiia vuiuus, uaa ii iu iiiit : j.i r?N l.' : x. : I -LIUIUC doch Nimmer recht. Ler macht hatt mal das Strafen Spaß!" Was Wunder, wenn da sich Unsereins als getretener Wurm fühlte! Wenn solche Personen nur wüßten, was sie anrich. tetcn. sie können es vor Gott nicht verantworten. In vielen Fallen wäre das alberne Mitleid nach der anderen Seite hm viel besser am Platze. Wer zäblt die Thränen. die solch' eine Frau manchmal im Stillen wemt? Wer spricht voll Svmpathie beim Anblick einer verbitterten, frühergrauten Frau: Die arme Frau f r . , yar neslinoer k:- esyaio Gerechtigkeit auch der Sticsmutter!" ln z?ouan. .-,,-, ;mf k r.:. r. Weithin berühmt ob seiner schönen fN. fl V liTar. Frauen ist der Ort Kacsofalva im unTf f , 1 Cll tf 9 gar chc Komitat Bereg. ein kleines VUS nur uu Ciiüu uuiccu ve rii f - rn t heit birgt. Das war es, was Herrn Lengyel, der em großer Damensreund ist, veranlaßte, sich um das Amt eines Dorfnchtcrs zu bewerben. Bor Kurzem fand die Richtermahl statt, uns das Vertrauender Kacsosqlvaer wandte ich einhellig Herrn Lengyel zu, der bei den Männern wegen semes Besitzes, bei den Frauen wegen semer Unbeliebt heit in hoher Gunst stand. Eine solche' Ehre wollte erwidert werdm und Lenqyel that dies in feiner Welse. in tf..w 1 . a rti vjr iuu eine age- oie scaofaivacr c 11 ... s,:. t.:s.i. v"-" t 77, i f .u cjuy-u! zu .ix ituy'uv' jjiui uui oem C5 yoa) erging, uno aiv oie ei en, des Dorfes heimgingen, da sagten sie: neue Richter ist ein wackerer tM CV " f -I Mann!" Für den nächsten Tag war. . w . Kt VT ,t rrt n m tttth wirtii Xia iiimaa ''SU' . Z"' ... ... .u.., uu u. ul aocyen scyienen tut . CVVl f sajoniicn mai. um jocorr. ais y eß. riAr ,iu oci oleier iseieaenoeir oie eoensgesayrlln erliefcn; s- 5!tt2 um t Mrthl nrimS ti4 t-at. ... ....u, sen zu können, besah! er, daß den Müd?n ,in dann einzeln zu ihm in die Amt,tube ommen sollten. Dem richterlichen BekVl 1 V- 1 X AAlAtllili Vn iUl i
uue uiuji. uau iuj uue ftrn.ipn kann kann tet ihr tar nirö n.
gar lerne ncnye. darf,: tcy anuci packen, da is et Ende von weg! Wissen ICH. wie Du willst, der machst Du's ia mnt iernnrfit hn aZ if ihr ie
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fehle wurd.Folge geleistet - was thut t aß sie von Ihnen mit einem Hausman mcht Alles, um unter dle Haube .rrwr, -Wh sei aiawe1
zu kommen k In der Amtsstube aber problrte der Nicht", welche der Ehekandidatinnen iv k,4 liiit.n t n rt n Viki llt-nh uMiu.nun. . ' 71 . HlHk V Ct M M - kM M ' ahm der Ton Juan im Nich:erge' t v X a 4a j m t m K 1 1 M sim X 4 a brauchten aber die Anbeter der Mädchen n,i" li imrtrtrtim itrn t?m nnä tmrrs i i" -'" .f oaus und nahmen eine orohende val . .. . , im em. Erschrocken eilte ber wchverderbe, ,. um die ausgeregte Menge zu Y A I -M , t tV AIItt M ? . , uviuiuiuynHtu, Mun U..U...,, u bostcttLledbaber warfen sich üfcr den gcsayrl:cyen Aeo.'nduyler uno sie wurden ihn er,chlag:n haben, wenn die ,d'esnial die alteren sich nicht in s Mittel gelegt hatten. Halbiooi rouroc r juumiexiiuj ouruge bläute Rlchter in das Haus getragen ivi. . V. v '2 fix. V. JC.--urt S (ArtnrmPri mnf hiii5 hA wachen, damit die noch immer aufge M V I W V V V' llVUtlilViV tv p V VlbjVV w regten jungen Leute es nicht in Brand steckten. Die goldenen He in den knöpfe. Der Herzog von Argyle, welcher im Jahre 1635 die Partei des Herzoas Monmouth gegen Koma Ja cob 11. von England ergriffen hatte. theilte das unglückliche Schicksal des Prätendenten auf dem Schaffott, denn Jacob verzieh bekanntlich niemals etwas. Während Monmouth feige um fein Leben bettelte, zeigte Argizle bei feinem Tode die vollkommenste Seelen ruhe. Als er sich eben zu feinem letz ten schweren Gang rüstete, schickte sein Weib zu ihm und ließ ihm sagen, er möchte doch Nicht vergessen, seine qoloe nen Hemdenknöpfe herauszunehmen und ihr zuzuschicken. Tief erschüttert von der Herzlosigkeit seiner Gattin, blieb er doch ruhig und fragte die Botin nur. ob eS wohl jetzt Zeit sei, an so etwas zu denken? Als er auf dem Schaffott stand, fragte ihn einer seiner Freunde, ob er nichts mehr -an seine Gattin, zu bestellen hätte. Richtig," sagte der Herzog mit einem feinen Lächeln, das hätte ich ganz vergessen; bringen Sie imiV,; Damit machte ec sie herau. gab sie dem ihr diese goldenen Hemdentnöpfe!Freunde und legte kaltblütig zem Haupt auf den Block. . Eine Carriere eben LArJIl:r LilTr Vl IV HIHI mmmw r i n inir i iirii 11 i t. un . tiii seinem Glück verzagen! Schauen Sie mich an! Bor zwanzig Jahren hatte ich keinen Heller in der Tasche. Heute sind zwanzig Psenniae darin! '
luuuuc ,v hiuiiüuui uui, uuu , iuu Önncn uns doch in Jüte auseinander, etwas in die Lange zog, und bald Was duht se? Sie will'n Thorwunte das oanze Tors von lbr. Mebr ' ...rx v-it: :,ziu
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Berliner GertSttöscene.
Das Pech der Ehe. Mit de Ehe is det so wi: mit 'nc belagerte estuna: die draußen sind. möchten jcrne 'rin, und die drin sind, . . . .v . . . mochten wieder 'raus: 'Zci jegore zu de jroße Armee von 'ringesallcne Ehemanncr!" Es war der Kranlenivartec Gläsina. welcher vor dem Berliner Eckönenoerickt auf Grund seiner Er. fahrungcn im Eheleben dieses Klagelied nttlmmte. Dcr Borslkende kannte den Mann bereits, denn er hatte ihn st kürlick) weaen Mißbandluna seiner ! - ' ... h-srau zu einer GesängniLstrase ver. urtheilt. Jetzt hatte er sich wieder we QCn desselben Vergehens zu verant. dorten. . 9W' PA.imcn .i hnn nnr nt Jh eigene grau fortwährend zu mißhandeln? ' Jetzt sollen Sie dieselbe 0qar mit einem Hausschlüssel geschlam haben. Angetl.: Dafor kann ick mir legitimiren. Präs.: Was heißt das? Angekl.: Weil edes Wort, wat die Frau sagt, die ick meinen ehr. Sie sich a. b er Bele diaunaen auszustoßen. Angekl.: So Äne tann ick ja . . . . . nim veieldlgen. to ville wie die ver n . . . , öklickt batte? Bors.: Um Gotteswil' icn, erzählen Sie uns nicht wieder k ganie Schmerzen-aeschicdte. Die kennen wir noch so Ziemlich vom legten! mQ(c. Es ist genug, wenn Sie sagen, i Sie leben nicht glücklich mit Ihrer xrau. Anaekl.: Die iönne ick meinem ära-! sten Feind nich. Am Tage der Hochzeit ' se ausgerückt un ick habe fcsiMellt. haß se Amme war. Ick kann. mir'. darüber legitimiren. denn ick habe hier! ihre Zeugnisse, wo sie als Amme ge. j dient hat un ecn Kind, da drückt man, 1 g noch een Ooae zu un so habe ick ihr ooch iesagt: Emilie. schön is es nich. aber weil Tu s bist, woll'n wir's mit'n! christlichen Mantel zudecken, aber nu kommt sie ooch noch mit Nummer Zwee.s f, kiz x.f.i rhrt hnO I IVUt V llll I'IV VUUlll VWtUVIUlilUJI Vui L s. : irf 7, Ifa I 4 1 1 U VI llll UU IV ut inv Vräutijam da wie Nulpe. Is det .M;z? ? n;r hmnfan htn w v w imi w i v vrf v Schwm.p, und Mb,.... - Bors, (unterbrechend): Nun, dämmen' le mal Ihren Redefluß etwas em! und kommen Sie zur Sache. Sie sind '' doch mit Ihrer Frau wieder zusammen-1 gegangen, wcshald halten Sie nicht Z Frieden mit ihr Angekl.: Das kommt blos von ihren Umjang. dafor'. kann ick mir legitimiren. Wat rennt' se denn immer zu 'ne Frau, die schon zmcemal an n Strick jehangen hat k Js det anständig, wenn se sich' von de junen Qerls 5onia um de Backen sckmie! " sx.? fh-r mi in'n nAnft Ii -w rj - - ' 7 . " viuD. v " iv ..v 0v,v,-,-,. hält se sich uff und dafor hat se von Mir 'n Berjißmeinnicht jekriegt. irÄr . um,n dnA nun hnrA? ' 9!,r11rtft,ifim ffim npmt7j Wn 'mal 1 LVII VIII IW . .VV . M " T cvc. ' IaWV V UV WV VV . V V V - V 4 , v"7 1 r . i 3f OT? 'I. att.,gr. lf.,n j ttriff Afrr "lertmtshnr. tff I W u w m m wm r Deu roir änncr müssen zusammen cstItw brauchen keene Sqlumerköppe. Wo sie mir zumuthet. daß rf fn in c.rtttnlf wabniinnia i werden, von wegen Dalldmf und so.j I I . . . . . . I zamrt tie m cen ;aür vielleicht wieder z andern am Hochzeitstag ansrücken foU? Wo sie jcsagt hat. sie läßt nicht naä, al bi3 idj Schaalbrudcr! dastehe. - Bors.: Jh'.e Frau bchaup-j I . w . I 1 1 W4y 44 j v yvMvu v , - l ne nar eincm5ause derLandsderastraße rf. mn,ii . viwwr! f4Iofe jCrQVe den Thorweg uff. I I ' . ' 7 . M. ... ... . als ick ihr ms '.'läge trieje, trete I '. ' . . ' friedlich rann im sage: Mille, wir lOvl ' j in Mc hüre. ick höre die Engel ! r . , . , .... :c rrip sj i un iiiri rrn 1111 iiri ri i i int i u tm lmmel pseiscn UN oaoe igr ttlllurx- ,..: .nfnr ilUJ UV IUUIU llUJHium. uiv. ,. ick mir lejitimircn. - Vors.: Nicht mit tntm . Hausschlüssel? Angekl.: . . . . -r Wenn die Pcrjon das dcyauplcl, dann mufe fe farbenblind sind. ie Frau des Angeklagten, welche schüchtern zugesteht, daß sie ihrem Ehenn als Hoch;citsangebinde zwei mr vMra. davon aber eins I ." 7'r . . verheimlicht hatte, beschwört, da ihr s,,mnn sie mit einem Äausscblünel ' I n - w .a , . v lo gemifzyandelt yaoe. ou sie ganz schwarz im Gericht gewesen." Staatsanwalt beantragt vier Wochen Gefängniß. Vors.: Was ha. den Sie darauf zu sagen? Angekl.: M kann blos sagen, daß die Person schon von Jugend uff mit Lügen und Trugen in die iyz yinemgegangen isi. Bors.: Bon Jugend auf ist sie in die (5hc gegangen? Angekl.: Na, aach meine Erfahrungen führt 'n 'kinöerlojcr Wittwcr det jlücklichste Famiienleben! Der Gerichtshof erkannte auf drei Wochen Gefängniß. . Motto für ein Kunstwerk. Ist es Kunst, Wird's bestehen; . Braucht es Gunst, ' . . Mag's vergehen. Aus der Schule. ..SSozir sient der Haushund? Nun. Hans!"' Damit er Nachts das Haus be-, vacht!" Was thut er denn nun,! nenn ein Fremder Nachts in das HauS! vollte?- Er bellt!- , Gut.' Wenn aber der Hausherr heimkommt.! bellt da der Hund auch?- Nein!"! Warum bellt er da nicht?" ' der Hausherr erst in der'. ; . ,;m mti . .. ' ""Kritik. Tondichter:. .Was sagen ie zu dem letitcn Satze. meiner FrühlingSsllmphonie? Sind' .... . r?J,:K SgV HuWu9;Ir, l'wstn!i5:-ln! m Sch.um k diele, atzes wird -)Q Mtium 'ebenfalls mitötetten.I m Vk I A f lA 4 AM A t ilMil) r fr I A
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