Indiana Tribüne, Volume 16, Number 221, Indianapolis, Marion County, 30 April 1893 — Page 1

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V r 0 A 00 Af r ÄY W st K XV U y iy w v y w. o y ,yw v y Jahrgang 10, Office : No. 1 Süd Alabama Straße. 221 Indianapolis, Indiani Sonntag, den 30. April 893

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Sozial. Scftion !

Sonntag, den 30. April '!3, Lassalle - Feier in der Arbeiter-Halle. Neden. Tellamation und Gesang. Eintritt 10? a Person. Scbluß Tanz ! GRAND OPERA HAUS. Deutsches Theater. ?!ur für 2 Abende, beginnend Donnerstag, den 4. Mai, Matinee, Samstag, G. Mai, 2 Uhr Nachmittags. Rückkehr dtr Lieblinge Indianapolis, Die Liliputaner ! in ihrem neuesten und besten AnS stattungsstück ii H 4 große Ballet? ! 150 Personen ! .Das elektrische Ballet ! Wue Scenerie ! herrliche Kostüme! Wunderbare Effekte ! AB. ZINK'S zum komische Parodie auf Lottie CoUins' TAR ÄRA- BOOM-DE-AY. Der Preisksmpf der Herxcn Ebert und Zink. erlebte uffübrungen hinttta&anttx in tuiv 1)ovt. IXlatmu: Samstag, 6. 2Hai. Sitze jetzt zu haben. Äesert Euch Eun Stze im Voraus, Bester Platz nur $1.00. Drahtnachrichten it Niederlage für Th, ob, Thomas. Chieag s, April. Ti, nationale Ausstellungskommissiptt lg" heute eutschieden, daß in dem Gebaut aus dm AuSstellungSplatz nur Pianoö von solchenFirraen benutzt werden dürfen, dle ihre Instrumente zur Ausstellung bringen. Die Kommissare haben srrner den lSeneral-Dittktor DaviS angewiesen, all: PianoS von dem AuS?u?g?platz entfernen zu lassen, die 0 nicht ausZelleyden Firmen aygeserficjjt worden sind. Dies ist eine Folge e? Streites, der seit einiger Zeit zwischen den Piano-Ausstellern einerseits ßind Im Musikdirektor Thomas und Herrn Paettwski KnererseifS bestanim st. Die bejden Letztere hatten dnsuf heganden, PianyS von einer girma i benutzen, die sich nicht an der AuöSellz btthtlllgt. Ö ist qqgesichts di,ser Entscheidung möglich, daß sich die Herren ThomaS und PadrewSki ganz PA der Ausstellung zurückziehen werden. Die Eröffnung der Weltauöstellung. Ch i c a g o, 29. April. Präsident Cleveland ist heute hier eingetroffen, um am Montag in Person die Welt auöstellung zu eröffnen. Etwa i 3 00 Personen hatten sich am Bahnhof ein- . . . , gesunden, und dle Poitjei mußte ener gisch einschreiten,' üm $jahn für den il .. vr'ire ! Pranoenien uno jein esoige zu mzt .ii Je. Der Herzog von Veragua, ein di reifer Nachkomme tzqlumbus', und jeine Famili? sind heute hierangekomrnen und Tausende von Menschen drängten sich m den Straßen zusam skzen., irr einen Zjlick auf den hohen 88 fn Zu fgnnen.. Die Spitzen 5? Ndtqchen Pehqr.den. bewußten, lhn ach sttN.er nku.n.st. AZavqr Hzrr, sW hegrü.ßte ihn. jn kurzer SZede nd Ähkffsichts ihn, 9t qcßtuqlZe Schq Mtf n Welcher eiue Vew.iljkom.rn. NU.Ng;a.dresse und silberne.? ?chlü,ff?l alt e;n Symdol der Frelhett der Stab lagen.

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Auch die FreiheitSglocke wurde mit

den gebührenden Ehren empfangen. 15O00 Arbeiter sind auf dem Welt-auSsteUungs-Platz in Thätigkeit und eS wirö die äußerste Energie entfaltet, umihn bis Montag präsentabel zu machen. ' Eine große Anzahl Anstreiche? sind an der Außenseite der Gebäude beschäftigt. Die SonntagSfrage, welche durch einen Antrag von Elböck von Iowa auf Ossenhaltung der Ausstellung vor die National-Com-Mission gebracht wurde, wird schwerlich vor nächster Woche erledigt' werden. Sie ist einem Comite zugewiesen worden, welchem Massey, der Hauptgegner, und St. Elair, der Hauptanhänger des freien Sonntags, angehören und'wird dort zu einem harten Kamps führen. Der Generaldirektor Davis hat der National-Eommission einen Bericht erstattet, auö welchem hervorgeht, daß soweit $33,243,030.55 für die Weltausstellung ausgegeben wurden. Dabei sind die Kosten der einzelnen AuSstelle?, die sich auf Millionen belaufen werden, nicht elnzttnt. Auf dem Fairplatze sind 400 Gebäude errichtet worden, welche einen Flächenraum von 350 Acker bed cnfen. r??r- - Ein C y c l o n. R ich mono, Ind., 29. April. Heute wurde Wayne County von einem Cyclon heimgesucht. Zwei große Schulhäuser, mehrere Wohnhäuser und kleinere Gebäude wurden zerstört. - Zum zweiten Mal verschwunden. Kansak City, Mo., 29. April. Ellen Day, ein Mädchen, daS bereits einmal vor dreizehn 3ahren von Zigeunern entführt worden war, als es drei Jahre alt war, und erst sechs Jahre später den Elte?n zurückgegeben wurde, ist abermals verscbwunden und man glaubt, daß es gewaltsam entführt worden ist. DaS Mädchen wohnt bei ihrer Tante und ist am letzten Samstag.' während der Abwesenheit der letzteren, verchwunden. Bis jetzt hat man keine Spur von ihr gefunden. ES hat vor einiger Zeit $30,000 von seiner Großmutter geerbt und es scheint, als ob die Unglückliche vi Leuten auf die Seite geschafft worden wäre, die sich in den Besitz des Vermögens zu setzen wünschen. Der Vater des Mdcheaö wohnt irgendwo in Colorado. D i e deutschenKolonisten in Rußland. Odessa, 29. April. Die hiesigen Zeitungen berichten, daß eine allge meine Auswanderung verdeutschen Ko lonisten im südlichen öjußland nach Amerika begonnen habe. Die deutschen Kolonisten nzerden von den rufstschen Beamten und der Presse in solch' gehässigerWeise verfolgt, daß sie ihreS Lebens nzüde sind tj& lieber ihr Eigenthum mit Verlusten verkaufen wollen, als ferner hier zu bleiben. kjne q ndfkf G e i j f. London, 29. Aprij. Der St. PktersburgerKprresvondefit des Daily Telegraph" erklärt hg? Herßcht von einem Bauernaufstand im südlichen Rußland, durch welchen der Zz deö Zaren aufgehalten worden sei, für un begründet. Er erklärt jedoch, daß eine Schiene von dem Eisenbahngeleise ge rissen worden und der Zug in Folge dessen so lange ausgehalten worden sei, bis sie wieder festgemachf wurde. Die Reise des Zaren sei weiter nicht unkcrbrochen worden'.' ' ' 1 Wieder zu Hause. L o ji d o n,' 29. Avril. to'y Sin Picjosja, dse dierMoSen in'sillZrenz zugebracht 'tat, ist 'heute wieder im Schloß 'u W'indo'r angekornmen. , , . Der Kqjsfr Wjlhelm. in A e a s f l. A e a ß e l, 2?. April. Der Kaiser Wilhelni u'd die flatjenfl Agusta Vicjorig, sowj hg? jtalienisKe Köniaövagz sahen.heu, vym B?zd hss. yryßen Kriegsschiffe. S?p3N!ß yS einer. WottkN Paratz, im Hafen zu. Der Herzog von Genua kommandirte daS Geschwader.

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ttroße Feuersbrünste. Prag, 29. April. Ein großer Theil des 1500 Einwohner zählenden Städtchen? Kreuzberg bei Deutsch. Brod in Bl)hm.en, ist durch Feuer zerstört worden. Es sind im Ganzen 169 Häuser ein Raub der Flammen geworden und 500 Personen sind obdachlos geworden. EU110PA. . . - Passage aus allen Linie. Vollmachtest qizsgesM' und Erbschaften eingezogen. Sprecht vor. A. Mehger Agentur. ... ... Kaufe Mucho'ö Best Havanna l5.igarS." $ttd)t ätlUr Marimilian'S Herr dmufld Ritter von Henneberg t :eilte jüngst in einem Feuilleton der ,')!euen Freien Presse" über die Zuclickholung der Leiche Kaiser Maimi lian's aus Mexico unter ?lstd?rm mit. daß bei der inhglsgmirünA der Leiche di? blauen ÄUM de Kaisers drch t i . 1 irrn V v - r ' . scymarze wiasauzen erier worden seien,' die man einer WachSstatue der heiligen Ursula iy der Kirche Queretaro enwomn' hahs. 'Ä daß dies nütwichig cwelen sei. ip't nach dem Tode deß Kaisers sich. leine pietätyylle Häiid gesunden habe Wle ihi y.ie Auge zufügt Me. U.bez.diezkU Umstand erhält nun dqs geilsnnte Blatt vom Professor Dr. v. Basch, de? als Leibarzt Kaisers DZqrimilitZn'S bis zu dessen Tode in seiner Nahe geweilt hatte, dann in Meziko gedlitden und hei der Ueber nähme und Agnoscirung der Leiche durch den Admiral Tegetthyss z.uaegei'i war. folgende M.ittheikuiü: .Hai.' auch das S$tia ttä tzeiche nicht die selb? historische, Bedeutung ' wie das Schicksal de übenden. ' sö ist e? dock immerhin wichtig, auch die hierauf sich beziehenden Facten sicherzustellen." Denn .' i j . . . : r . . t r' i i i rr- trS , ' eine, wenn aucy unocaoncyliale.lu.e lung solche Farten, ftrt leicht zu einer fa'lschm Bzurihe,llu,Ng" dön Personen, und ' Verhältnissen'' und beeinträchtigt die historische Treü'e. ' In die Augenhöhlen der Lücke feel Kaisers Aarimijian. rareEaS.auge'n ÄäkM'M. M Wfa. Wvori Hverzelgit; nq o,le Agnos.cirungS'YiN. rnlssion.' ' Diese (ÄlaZa'uge nzmer Kr' nicht effgeftöt,' UM vnha.ydene Vt;rsturn,mer,gön zu. vfieq. av U Pjar hatt vor föwrn, den Zunnich geäußert, tzie oldgten mögen wchi m 5Zapj. sonder, auj mm mm. zclen. mM lv iagte, (t -r- ..ich ryili nicht, daß meine Butter wm lepcht entstellt sieht. Das $im:;k des Verstorbenen zeiate. als er vom Ltichtplage in die Kirche ti4 KlotterS St. TderentuS aebrkchtwnrdi.

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Glorie !

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emen mlldcn,, schmerzhaflen Zug und und war ganz unversehrt. BehusZ Einbalsamirung, daS ist Cyizse.ryir.uu oer Leiche, wurden Injektionen vou Chsorjinllöspnz vorgekommen. Dq aber hie merani.schen Äerzie., welchen dis (5i.nbalsamirung aufgetragen war,, n-der Jn'jectiouZ.Method, nicht sonders vertraut tvgren sy würd? außerdem die Leiche nach alt? eayvi. scher Mhove wie eine M'e pehrjach in' Binden gewickelt, in Harzlösun gen getrön.kt waren. DiPrtut dgMte länger qfo eme, Woche. Hie längste Zeit nahm daS Trocknen der Leiche in Anspruch. Dann wurde sie bekleidet und in einen Sarg mit gläsernem Teckel gebracht. Hier lag sie einige Tage ohne Glasaugen, mit eigenen unversehrten Augen. cab es in der Kirche eine Hen,ae firU gen'Statuen, u deren Kövseu Hls fl.Ji ' ' .l i ' ' ' " " wm m nun. -ie meri, kanlschen Aerz e auf die Idee gebracht, die blauen Glasaugen einer Heiliaew Statue de; Seiche einzusetzen: so sZllte nach ihrer Mug datz Afltlid deg Todtes ew lebendiges Aussehen, gewiss sermaßen der Schein eines Heiligen ge winnen. 6s war also nur eine fvnI bare (Lescbmacksverirrun. kOin?w,A cm t o. " tm Mangel an P.ktAt odec gar, ein Verstümmelung, wodurch die ' ein künstlerisch geblltez eur?HSische4 Aug seltsam ynmuthenden GlaSaugey verschuldet VUAdW Die Vilner glauben damit etwas Echones zu thun. In gleicher Absicht wurde ein Theil der Wangen bis zum sichtlichen Bartansatze rasirt und mit weißer und rother Farbe geschminkt. Also wieder ein Anzeichen der altind Nischen Sitten, die den mikanern. noch heute anhaften,?. Pstslor von, Basch hätte xitktm schriftlich niedergelegten Wunsche.' deö. KajserS Maxi. Mau leine Leiche eindalfamuen und nach Europa dringen sollen Aber die. mexikanische Regierung dje HM neral Eöcobedo dem, lebk? Kaiser diErfüllung sein. Ujtfw Wunsches leierlichst M Wndizsl. ZMsaa) hatte-, HW kv Todten yicht ihr, Wort. Sie bnLtzte,.den Leichnam. aS ejt Art m Geisel, mit der sie sich YyWchen Vortheil, d. u eine eigealt Ari von Anerkennung xmm, den erst fZi-Z O3 ... n V : . n i . r r iuj oic icye Krinuq .i. U. . . V Tl . k. . pKi. Ii? 'Aornueu eaettbof auSaeliekert. Pon anno dazumal. Ein Vuwehr-Ossicier reitet auf einer Land straße. an der Spitze seiner Mannschaft, von einer Uebung ' nach Hause. Da kommt ein Kremweg und ver Ofsicier kommandirt : G'rad' aus !" Nach e! uiger Zeit vermißt der Ofsicier das Navvet der Pferde, dreht stch um Uflsi.Yn det lediglich seinen Tromje.Mßch Ofsicier: Ja, DoMrweuer 'ioiy ift ' rcm mi' frW 'KT' . oenn vle iannicyasr.!.. rymperi: Die ist. rechts hmMerda. M a,' m ..tf.'ij - 11UVU, .. . " ' "

George Herrrnann

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