Indiana Tribüne, Volume 16, Number 220, Indianapolis, Marion County, 29 April 1893 — Page 4

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Dia H. LIEBER COMP. Silber, Nahmen, Vpiegel, j Maler. R.ttriali fi. j PhotographeuZ 5tunst -Handlung. 33 Süd Meridian Str. Anzeigen in dieser Spalte kosten 6 Cents per Zeie. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, oder offerirt erden, finden unentgeltliche Aufnahme. Dieselben bleiben 3 Tage stehen, können ab unbeschrankt erneuert erden. zeigen, welche bis Mittags 1 Uhr abgegeben erden, finden noch am selbigen Tage Aufnahme. Verlangt. 'Verlangt: Ein deutsche Mädchen für gewöhn liche Hausarbeit. Sisheres in Tribüne. Es Verlangt ein deutscher Porter bei C. C. $ed derich. Central Karten, liie East und Washing ton Strafe. Sai Verlangt ein Mädchen zur Hilfe der Hauöf. au. SIS Ost Market Strafe. 2m Verlangt ein Mädchen; kein Waschen, kein Bügeln. 273 Nord Telaware SkraKe. Sin Verlangt ein junger Teutscher der mit Pfer den umzugeh n verstkht.und sich in einer (örocery nützlich machen kann. ö7 Nord Sloble Str. Im Verlangt: Ein oder mehrere anständig, innae Männer finden in No. 194 Nebraska Str. 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April. Henry Nudenz, Mädchen, 20. Apr., 55 Highland Plaee. Wm. Koller, Knabe, 28. April, 123 N. State Ave. Heirathen. Noah Dalton Cora Vorhis. - Thos. Atkinson Armintia Bordman. Ch. Bordenkecher Gertie Puett. Todesfälle. F. Westphal, 27. April, 30Gresham Strafe. " Ellen Ocunar, 75 Jahre, 2, April, 192 Harrison Str. Relda Murphy, 32 Jahre, 23. April, 240 West Washington Str. D. Wild, 8 Wochen, 23. April, 215 Ost Washington Str.! C. Weaver, 28 Jahre, 27. April, 492 Süd Meridian Str. . Thornberr), 1 Tag, 26. April, 102 Malott Ave. m ,, m Tutt's Pillen wirken gründlich.

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Zur Straßenbahn-Frage.

Die städtische Beamten und eine An Der Vortrag der Frau Hedwig Henzahl Mitglieder der neuen Straßen- rich-Wilhelmi hatte bedauerlicherweise bahn-Cesellschaft hatten gestern Nach- nur eine relativ kleine Zuhörerschaft

mittag eine geheime Sihung zusammen, aber die Herren sind sehr wortkarg und zugeknöpft über daS was in derselben verhandelt wurde.' Man glaubt jedoch daß eS sich um Auslegung der Straßen handelt, welche die neue Gesellschaft benühcn soll. Die gestern von der Stadt gebrachte Klage gegen die CitizenS Company" wird am 9. Mai zur Verhandlung kommen. Die Verklagten scheinen nun mit noch größerem Eifer in ihrer Arbeit vorgehen zu wollen. Sie haben seit gestern mehr Leute angestellt und nicht nur an Nord Delaware Straße wird tüchtig an der Legung der neuen Eeleise gearbeit, auch an Ost Michigan und an Marvland Straße hat man zu arbeiten begonnen. Die ganze Straßenbahn-Angelegen-heit vom Standpunkte der Parteipolitik aus betrachtet, scheint eS jetzt, als ob beide Straßenbahn - Gesellschaften bemüht wären, so viele demokratische Politiker als möglich als Aktionäre in ihre Reihen zu bekommen. Während Herr Sterling N. Holt ein Aktionär der CitizenS Company ge worden ist, spricht man auch davon, dav Herrn Thomas Taggart die Präsidentschaft derselben Gesellschaft angeboten wurde. Die Martinsville Street Railway Company ließ sich mit tz25,000 Capital inkorporiren. Sie beabsichtigt, elekirische Bahnverbindung zwischen hier und Martinöville herzustellen. ,,. m bliebt scbrecklicd, aber sivSti, Ist Carl Ziegler zusein. Wo ? In C. C. Hedderich's Central Garten, um den (tasten auszuwar ten. Die besten Getränke und Cigar ren werden stets dort Ihrer barrcn. Sowie alle Delikatessen stets an Hand, Freundliche Bedienung u. s. w. Caspar Hedderlch. VUMpernlcrei. . Jeder Deutsche, ob Schwabe, Baicr ooer cc:lenourger lpl gerne , oly gmen Ii nmh.fni ifo I Int k kr,,? I . V rtV 5 ? ä fHv niiiuit ivil um iuii vviviiliiit VII I w.rn, Tsinn 31 Hosbrook Straße Marktstand Ro. 123 und 124. Auch gutes Roggen-und Weißbrod uno ocr o üeuccic iraupenucgen ifi i ? t.- 1.1- ,ri-!..t .1 . . I s-riKn in iinh.H i i'-i Der Doung Fall Der unterfente Mann, welcker dem ermordeten goung den tödtlichen Schla verseht haben soll, ist noch immer nicht gefunden. Der Coroner fährt, fort, Zeugen in dem Falle zu verhören, und fast 2lleeuten .auf den bedeutungSvollen Fremden, der sich in esellschast Aoung's befunden habe, hin. Die Farbige Sarah DunkinS, welche die Wäsche für Frau Oliver besorgt, sagte aus, daß sie an jenem Nachmit. tage bei Frau Oliver gewesen sei, und von derselben mit dem Ausruf: "Dunl.!ns, I'm prett)-füll" begrüßt wurde, Die Frau Binan sei auch dagewesen, Aoung sei später gekommen, und bald sei ein untersedter Mann gekommen und habe gesagt: Komm, laß uns eins trinken", woraufhin Jouna erwi derte : Geh zur Hölle !" Der Fremde habe aber gesagt: Komm, es ist Unsinn, daß wir zusammen streiten, ich bin dein Freund." Joung habe erwidert : DaS hast du bewiesen." Hierauf seien die beiden Männer zusammen fortgegangen. . Elizabeth Baugh sagte auS, daß sie gerade vorbei gegangen sei, als sie Soung in daS HauS getragen hatten. Auf den Backsteinen im Vorplatz seien Blutspurengewesen und alz sie Frau Binan darüber fragte, habe dieselbe gesagt: DaS sei passirt, als sie ihn die Treppe hinunter geworfen." Mozart Halle. Heute Abend Turtelsuppe. - HenryBictor. ZQ Die Vertheidiger der 2ennie Carr, welche wegen Kindeömord zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurtheilt wurde, werden einen neuen Prozeß beantragen. DaS Urtheil wird allgemein alS ein hartes bezeichnet, da eS keineswegs erwiesen ist, daß die Unglückliche selbst die Milch, welche ihrem Kinde gereicht wurde,- vergiftet hat. - Heute Samstaa, den 2. rll. Kl,,bi.S,,, . Musik be, Her. Hunziua.r. 192 Nord Mississippi etr Otuu v. voootc, f- n ! . iPir. t...t..et .

xji eorgla lrape woznyasl, ver- d leibUceit und geistigen Prostituheirathete sich vor etwa 5 Wochen zum tion, die sich wie Pestbeulen an dem , . . rnn.r. t i r.. .' ri - ' 1 ' r

dritten Male, fand aber nicht daS ge hoffte Eheglück, da der EisersuchtSteusei sie plag.e. Den Grund für ihre Eifersucht liefertet' die häusigen Besuche der geschiedenen Gattin ihreS ManneS und sie endete ihe FlitterWochen durch Morphin. Verstopfung und .Leberbeschwerden werden durch Hood'S Pillen kurirt.

Frau Wilbelmiö Bortrag

herbeigeführt, diese folgte aber um so gespannter der glänzenden Dialektik der Vortragenden. Daö Thema war, Soziale Streiflichter aus Gegenwart und Zukunft", und die Rednerin behandelte darin die modernste und umsassendste aller modernen Fragen, die Frage deö SozialismuS. Eingehend auf die Thatsache, daß der SozialiSmuS seine Kraft und seine welthistorische Bedeutung gerade durch die breite Masse deS Volkes, die Besitzlosen ein pfange, so sei daS keineswegs ein Mangel desselben. Die Geschichte lehre uns, daß das Christenthum seine Stätte zuerst unter den Elenden, Ausgesogenen und Ausgestoßenen hatte, und daraus gerade seine eminente kulturelle Bedeutung empfangen habe. So sei es mit jeder großen Kulturbewegung, und um so mehr mit der großartigsten sozialen und geistigen Bewegung, mit dem weltumfassenden Sozialismus. Nun seien ja zwar auch von denken den Gliedern d-r herrschenden Klassen, von den sogenannten Gebildeten, Ver suche genug gemacht worden, sich mit dieser Volksb-wegung auseinderzu setzen, Stellung zu ihr zu nehmen, Aber diese Versuche hätten nur den KathedersozialiZinus, gewissermaßen als einen SozialismuS für den Privatzeürauch, der nicht Fleisch, nicht Fisch sei, erzeugt. WaS aber die meiften Freidenker davon abhalte, den SzialismnZ zu ihrer Weltanschauung zu machen'das seien ein'ge ebenso tiefwurzelnde, wie unstichhaltige Vorurtheile gegen denselben. Der Soz'alismus - will die Religion und die Ehe abschaffen, das sei das Schiboleth, unter dem alle sozialistenfeindlichen Elemente kämpften. WaZ die Abschaf. fung der Religion anbeträfe, so könnte man den Sozralisten eher den Vorwurs deS Gegentheils machen Der sozialdemokratische Programmsair. die Religion ist Privatsache, bedürfe un bedinat einer llmänderuna in ..der i " " Glauben ist Privatsache". Der Glaube sei Idealismus, und so varador ti f Gingen möge, der Freidenker und So - . -i c r f i" ri . . - e Zlallst, der schon langst irgend welchen Glauben an ein Jenseits über Bord geworfen habe, sei mitunter der glaubiaste. idealaläubiaste Mensck auf de " " " ' ' ' src.Tf n? r.: f-sr.-.n.-vtij. v.t v:-v jiunwiiu, vup -Vlt mand seines Glaubens, seiner Ideale wegen verfolgt werden dürfe, wie eS in unseren Zeiten geschehe. Sobald aber der Glaube durch dogmatische Fizirung sich Zu einem System verdichte, sobald also der Glaube beginne, öffentliche Angelegenheit zu werden, sei er zu beim . t rampsen. enn oann wurde er zur Religion und führe zur Intoleranz und Gewlijensunsrelheit. Die zweite Beschuldigung, die der Antlsoziallst mit dem vollen Brustton sittlicher Entrüstung erhebe, sei die, daß die sozlallsten die Ehe abschaffen woll ten. Doch im Gegentheil, die Sozla listen wollen die Ehe wieder zu dem machen, was sie eigentlich sein soll, ei ner in voller Freiheit durch naturliche Zucytwahl herbeigeführte Vereinigung Zveier Menschen verschiedenen GeWfm zum Zweck der Erhaltung der Race. Wenn aber bei der Eheschließ ng irgend ein Nebenzweck vorliege, wie ökonomische Interessen, wenn die Ehe zu einem Kauf und Verkauf, die EheschlieHenden zur Waare degradirt würden, so sei die Ehe nicht sittlich, sondern unsittlich. Und diese Art der Eheschließung, die unter der heutigen, kapitalistischen Gesellschaft die Regel sei, wolle der ozialist allerdings abschaffen, und an Stelle dieser die wahre sittliche Ehe aus Liebe setzen. 2m weiteren Verlauf ihrer Rede, die wir leider nur leicht skizziren kön nen, sagte Rednerin: Der wahre Grund der Opposition der Mittelklas sen gegen den SozialismuS seien auch nicht obige, ganz unstichhaltigen Ein wände, sondern die Angst um den Be sitz, denn die Sozialisten wollten ja theilen. Das gerade Gegentheil' sei der Fall, der SozialiSmuS wolle die heutige Theilerci, die Millionen zum allmählichen Hungertode verdammt. während sich einige wenige von dem Schweiße dieser Arbeitenden mästen und im Ueberfluß wälzen, aufheben, und in einem sozialistischen Volks staate würde die gesammte Produktion, au Ut h''igen Anßie herau.gez. S, zum Wh,t Ktt Auztmemhe,, !ticfbtn ,rt'" n 6tt l.'chber.cht.gung auer Menqen zur Wayryen meroen. Rkdnkri b.Iu,, kk.ntt dik ra. I - - -f ' w u - Körper der heutigen Gesellschaft in er schreckenden Maße ausbreiten. Sie zeigte, daß doch etwas faul sein müsse in dleser Gesellschaft, die anstatt zum Hebel, zum Hemmniß wahrer Kulturentwickelung geworden sei. Ijnd die einzige Rettung auS dem furchtbaren Dilemma, sei der SozialiSmuS, der proletarische SozialiSmuS, und eS sei

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i tatet! C? Fragt Euren Grocer darnach. Pflicht eines jeden denkenden Menschen, jedesFreidenkerö vornehmlich, Stellung zu dieser Kulturbewegung zu nehmen, damit nicht dereinst die vorborgeren sozialen Kräfte wie eine Sintflrth alles vorFch hinwegreißend, und vrheerend hervorbrechen, wie ein Fallstnck und wie ein Dieb in der Nacht. DeShalb schauen wir dem Kommenden nicht nur ruhig entgehen, daS können wir nur, wenn wir Sozialisten sind, mit Leib und Seele, sondern ebnen wir dem SozialiSmuS die Wege, daß sich neben der blutigen politischen Revolution deS 18. Jahrhunderts die friedliche soziale Evolution deS zu Ende geyenoen l'J. AayryunoerlS als eme der größten Thaten deS menschlichen Geistes stelle. Und das einzige Mittel dies zu erreichen ist die Aufklärung: Den Feind den mir am tiefsten hassen. Der uns uiulagert schwarz und dicht. Das ist der Unverstand der Massen, Den nur des Geistes Schwert durchbricht. Der Vortrag der Frau Wilhelm! war tief durchdacht, gedankenreich und vor allem offen und ehrlich. Sie erntete reichen Beifall. Der Frühling ist diejenige von allen Jahreszeiten, welche den größten Wechsel in Bezug aus die Gesundheit erzeugt. Während des Wmters sammeln stch im Blut unreine Stosse an, in Folge geringerer Bewegung und . stetigen Aufenthalts in geschlossenen Räumen. Dies ist die Ursache der Müdigkeit, welche sich in dieser Saison meistens einstellt, und welche beseitigt werdenmuß, wenn nicht die Gesundheit darunter leiden soll. Hood'S Sarsaparilla ist .die beliebfte von allen Frühlahrsmedizinen geworden. ES .entfernt die unreinen Stoffe auS den Eingeweiden, der Leber, den Nieren, der Lunge und der Haut, macht daS Blut gesund und hebt die Müdig, reit aus. , m GrundekgtH.Nebertragungen Z nd ianap o lis, 23. April, .93. Berichtet durch die Alex. Metzger Gründet , genthums Agenwr im zroeiten Stockwerk der Odd Fellow Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. Henry Wiese an Fred Witte, Theil von Lot 21, Hendrich'S Add., Cumberland. $78.50. . John Blackman an Jas. McClaln, Theil der östl. j des südw. i in 15, 15, 4. $1500. Carrie Ritter an Celeste Barnhill, Lot 2, Ritter'S Sub., Ritter'S Add. in Jrvington. $1000. Wm. Talbott U.A. an Kittie Hebrich, Lot 8, Ozford Place. $550. Charles Cooper, Trustee, an Cath. Reyer, Lot 33, Cooper, TrusteeS Prospect Str. Add. $200. . Derselbe on Henry Reyer, LotS 29, 40 und 41, dieselbe Add. $00. Sophia Siler an Samuel Seibert, Lots 11 und 12, Sqr. 13, Armstrong's Add., N. Jndpls. $100. LouiS I. Mehger, Trustee, an 2erome Bowser, Lot 44 in Mejger'S Ost Michigan Str Ad. $150. Edward Pedlow an Frederick Vogel, Lot 9 in Wright's Sub., Outlot 151. $2375. Susan McKernan an Mary Tretton, Lot 96 in McKernan & Plerce'S Sub. von Outlots 121, 123 und 129. $500. Pearl Havelick an Addie Moon, Lot 221.in Talbott'ö Ad. $2000. Adam Brink Co. an Elizabeth Fultz, Lot 154 in McCord & Wheatley'ö südöstliche Ad. $100. Hugh McKinley an Anderson Bru ner, Lot 20 in derselben . Sub., OutlotS 175 und 17. $6320. Louis G. Schneider an Margaret Artist, LotS 17, 13 und 19 in Adam's Subd., Parker'S u. A. Oak Hill Add. $275. . Benjamin F. Slaugh an John A. E. Slaugh, Theil von LotS 22, 23, 26, 30 und 32, Maugh'S u. 'A. Subd.,' Block -9 in Holmeö' Westend Add., LotS. 3 bis 14, 24 bis 31, Slaugh ü. A. Subd., Sqr. 22 in derselben Add. $3000. Jane Ann und Drum an Neil Du gan, Theil von der westl. des sud westlichen , 4, 14, 3. $1800. Margaret Artist an die TrusteeS der P. O. S. Baptisten Kirche, Lot 17 und ein Theil von Lot Iß, Adam's Subd., Parker'S u. A. 2. Oak Hill Addition. $112. ' V Uebertragungen 17; Gesammtwerth derselben $23,111.00. (Zeld zu verleiben! Irgend eine Summe von $100 bis $1,000 und aufwärts. Niedrigste Raten. Alex. Mehger, Agentur. - m -i m Aufträge für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden werden in derBranch-Ofsice, No. 22240 Süd Delaware Stroße, entgegenzenonzmen. esepjon 291,

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Waare ! Was Z Unter denOddFellowS wob'bekannt. JuliuS Grummann. der Jahre lang über das Odd Fellows Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger ,1t, wurde vor neun fahren von emem X)ev aen Arzte vom Bruch kurirt. Die Vollständigkeit seiner Heilung drückt Herr Grummann ln folgender Welse aus : Indianapolis, 24. März. 1893. Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre 18&4 von'Doktor W. H. Nott für einen Bruch, auf der lmken Seite behandelt wurde. Am 1. November wurde ich als kurirt be tracbtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er thut Alles, was er verspricht. , . Julius Grummann, Custodian "des Odd Fellows Gebäudes, Nordost Ecke Pennsylvania und Wash inaton Str. Wir beantworten alle Anfraaen per Post in prompter Weife. Dr. W. H. Nott, seit 23 Jahren ein praktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die Kurirung von Bruch zur Spezialität gemacht. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen persönlich. Bedinaunaen: Keine Bezahlunq bis kurirt. Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Rupwre Cure Co., 20 West Washington Straße, Zudlanapolls, Ind. 3 ii Schmuck unb Trul.. Die emancipirte- Schöne unsere, Zeit wird immer fürchterlicher, zumal sie immer streitbarer wird. Für sie scheint die fortschreitende Civilisation auch ein allgemeineres Waffentragen mit sich zu bringen,- während bei den Herren der Schöpfung" gerade die aeaentheillae Entwickelung zu constaü ren ist (abgesehen natürlich von den prose Uonellen Vaterland Aerlye.vl gern). Tas Gift bildet schon seit ural ter Zeit eine mehr oder wenig fashionable Waffe der Evastochter; seit die Schießwaffen zierlicher geworden sind,, legte sie sich den Revolver zu; dann kommen die Reitpeitsche und der ausnahmsweise gebrauchte Ochsenziemer; bann solate das Feqtrappier, und endlich gar der unheimliche Dolch! Tas wachste wird dann ein hochmooer ner Sprengstoff sein, der nur in ganz kleinen Mengen im Gelock oder in ix aend emem Medaillon getragen zu wer den braucht, vielleicht auch unter der rinollue. Ja die Dolche l Nicht als ob Lady Macbeth die Einzige ihres Geschlechts aeweien sei, die früher damit hatte um gehen können. Wir sprechen nur von emer sich immer mehr verallaememern den Modesache in unserem'Großstsdt leben, wobei die Dolche oder Dölchlein, gleich einer Schlange unter Blumen, zunächst nur einen imcreffanten Schmuck bllden, im Bedürfnißfalle aber, als Waffe aufblitzen, sei es aeaen den .Masher" oder gegen sonst einen un liebsamen Patron. Einen Stoßdegen überall, mit sich zu führen, das ist eben noch nicht frauenhoffähig geworden (obgleich wir gar keine Gewähr für die Zukunft üdernedmen möchten), der Vievolver könne unversehens losgehen. und außerdem vermöaen doch unter zehn ffrauen neun keinen richtigen Ge brauch davon zu machen; die Peitsche paßt nicht überall hin. und gar das Gift ist eben nur für den HauSge. brauch- gut. Aber so an edelstem funkelnder Dolch im Renaissancege schmack, ha, das ist etwas Anderes ! Er ersordert hauptsächlich nur einen entschlossenen Arm und wlnlt dem ge wöhnlichen Masher" gegenüber schon durch Ueberraichuna und schrecken. Nett York scheint gegenwärtig der Hauptnd dieser Manie aus ameruarn schern Boden zu sein. Viele Juweliere am Maiden Lane, an 14. Straße und anderwärts sind dleiem Bedürfniß auf das Diensteiliaste etaegengekom men und halten zierliche Damendolche, an denen sich sehr scharfe jtllngen be finden, in allen Nummern für ihre Knndinnen bereit. Das Geschäst soll sich vorzüglich rentiren. Man 'findet daher ganze Schaukästen voll solcher Dolche im orientalischen Stil, im Stil des romantischen Mittelalters, Italic nische Stilette der Neuzeit, niedliche. ader schreckliche Nachahmungen von Lomiemeffern, überhaupt Alles, was auf diesem Gebiete vorkommt oder je vorgekommen ist. Soll der Dolch versteckt getragen wer den, so ist er leicht im Muff, im Hand schuh oder in irgend einer Tasche un terzubringen; als Zierde aber offen ae tragen, läßt er sich durch das Haar stecken, oder gibt eine vorzügliche Hut nadel oder auch eine Busennadel; da man doch fast nur den edelfteinglidern den oder aus reinem Silber oder Gold bestehenden Griff sieht, und dolch oder degenförmige Ziernadeln schon früher im Brauch waren, so fällt dies gar nichtbesonderS auf, bis eintretenden Falles plötzlich die scharse, auS dem be. ften Stahl bestehende. 4 10 Zoll lange Klinge entblößt wird, welche für ge nöhnlich in einer Scheide aus dem fein ften russischen Leder steckt. Manche dieser Dolche haben oben Schlangen köpfe, mit Augen aus Juwelen, oder sonstige zierliche Nachbildungen.' Künst lerisch schön und niedlich muß die Waffe jedenfalls sein, sonst findet sie keine Liebhaberin. Die vohlfeilsten dieser unheimlichen Zierwaffen kommen auf 54 bis $5; natürlich braucht der Edelfteinbefah nicht gerade echt zu sein, und das Gold nicht gediegen. Manche kommen aber auf Hunderte, ja auf Tausende von Dol lar zu stehen. Dieser Tage-hat eine bekannte Schauspielerin sich in New Vorkamen Hutnadel.Dolch bestellt, welcher $3000 kostete; der Griff besteht auS einem goldenen Stern, mit einem Dutzend seltener Diamanten. - ES kommt öfter vor. daß eine Liebhaberin sämmtliche ihr voreleate Wster nicht

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l IN 9irtstrCit I Kommt und besehet unsere schönen SrttlzjahrS'Maaren, die wir jetzt ausgestellt haben. ISJyresilo passen, Und sie stcy naq eigener Jvee Etwas zusammenstellen läßt, koste es. Das es wolle. Milden meisten dieser Dolche kann aian todten oder eine bedenklichere Wunde verursachen, als aewöbnlick mit der Kuael. und den Wundärzten ick au. i .Vy ja . r 4 s. oeri es fqon je$i, nenn ic an oie goi aen des ÄllaemeinwerdenS die er Da nunmodc denken. Das nennt sich dann noch das schwache Geschlecht. der Himmel sei dem starken" gnädig! Die erste ffrau. welche in Philadelphia das Diplom als Zahnarzt erhalten hat, Henrietta Herschfeld, ist i i . c t ri tl l v. rv !... i . : jci lllö iiirm ors vzzllynarzles in Berlin angestellt. Was der NevotiSmus doch für sonderbare Blütben treibt! ?kn Kansas hat ein Beamter seine Schwiegermutter zu semem-Typewrl-ter" gemacht. Die Sommerwobnuna. welche sich Präsident Cleveland im Weichbild der Bundesbauvtstadt ae miethet hat, wird so beschrieben: ES ist in Woodleu Lane. eine bochaeleaene. luftige Sommerresidenz, nämlich die frllher ganz, jetzt nur noch zum Theil dem (srundoesttzmalier Mlddleton ae boriae Bensung. weicve eorqe Wasb. inaton eine Zeit lana als den besten Plstz für das Capltol erachtete. Schon damals.ftand ein Theil des Hauses, in welchem die Famike deS , Präsidenten die nächsten Sommermonate .verleben wird, sertia da. Man bat von dsrt oben eme herrliche Aussicht aus die zstadt und den Potsma ZIr Herman nicJca von ochester, 1L ?. Ein Jahr lang taub, verursacht durch Katarrh im Kopfe. Katarrh ist ew knftttutionellk Leide und er ford.r eiiet konftikutionellen HeUmittell, wie Hood'S Sarsaparilla, um ci ju kuriren. Seiet: .Vor drei Jahre in Folge atarrbs. verlor ick gänzlich mewe HSrkraft ad war über ein Jahr lang auv. 34 tonnte kein Saat unrericheide. Ich beadftchtigte, mich der Obhut eine EveiialiKe anzuvertrauen. aU ir Jemand rieth. möglicher weis durch Hood'S SsHarllla Linderung ,a halten. Ich begann e u nehme, mrr jedoch dauernde Abhübe davn nicht versprechend. Z emem rftaun, und ja emer grckea Freud sano ich. aoe ich drei Flasch genommen hatt?, daß meine HSrkraft fc,rtehrte.. Ich fuhr fort. vi . u v.: !.. r.(. . .. .. uim vi un wtutu (jiuiiara tnoranjcn qane. xev her ift cl jetzt Über ein Jakr und ich kann auge. zeichnet gut hören. Der Starrh belSftiat mich jetzt Würdigen Fall und npfl auf'! Herzlichste nur nrni. ra rtromi eui I, einen merk ' Hood'S Sarsaparilla llen mit Katarrh Vehasteten. H era . antJ WT Schener. . ). Hood' PlSea sind rei degetadil. 77r5? iW MMM'-Ä mklmM .'5 . , v.;-r-. MW mm V r..Ja MWBM &x&:-zlJ)J ! "5f A Mrs. Mary Asten von LftrUburg, litt nnsäglii'e C'fT-n in Folge gcbxoener ttrampfaSe,, 'une surchierliche Jucke? und Brennen. Ai:f ttmpsed lung eiue Arjtet nahm ne Hoods Sarsaparilla md aedrauäzte Hood'I Olive.sde. Düld darauf begannen to t Gescdwüre zu ize'.len, die nkündunz toxAt. e war vekftändig f flj.ilt und szgi: -34 erstere tnid) einer Gcjuniheü. wie nickt fett langen Jahren ..... . Wir sind mit Mri. Afte versönu bekannt und wissen, bat Obige wahr ift. I. E. ntfm gen. Kewiburg. Pa. - f00dr V llen ieile sonwädrend Der opfung. indem sie die peristatische Bewegung dI Udsüyrlanal Uder herstellen.

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und alles was man in einer Haushaltung Segen Vnnr- und All ufere Leser ! i Mit der Einrichtung unseres neuen. schönen Lokales sind wir nun so ziemlich fertig, und wir wollen jetzt daran gehen. einen schon seit einiger Zeit gehegten Plan zur Aussührung'zu bringen. Wir werden Anfangs 3uli 1894 ein neues piano im Nlerthe von $500, ein schönes Sopha und einen schönen Schaukel' stuhl verloosen. An dieser Verloosung kann sich Jeder durch Abonnement aus die Tribüne" betheiligen. Jeder, welcher vom 1. 3uli 1893 bis zum 31. 3uni 1894, also ein Jahr lang, Abonnent der Jndiana Tribüne", und am letztgenannten Tage mit seinen Zahlungen nicht ijn Rückstände ist, erhält unentgeltlich ein Loos. Die Ziehung ttird durch ein Comite achtbarer Bürger, deren Namen wir zur Zeit bekannt machen werden, vorgenommen werden. Jeder Abonnent der Tribüne" hat somit Gelegenheit im nächsten Jahre ein neueS Piano im Werthe von $300, ein schönes Sopha, oder einen schönen Schaukelstuhl zu gewinnen, ohne daß es ihm etwas kostet. Wir laden nun zu zahlreichem Abonnement ein, und wir machen darauf aufmerksam, daß neue Abonnenten nur dann an der Verloosung theilzunehmen berechtigt sind, wenn sie vor dem 1. 3uli abonniren. Diese Gelegenheit sollte Keiner unbenützt vorübergehen lassen. ES ist dieS eine Eztragabe für die Leser er Tribüne". Da wir aber nicht Jedem ein Piano, ein Sopha oder einen Schaukelstuhl geben können, so muß eben'daS Loos entscheiden, wer eS bekommt. Also aus und abonnirt aus die Indiana Tribüne"! Tribune Publ. Co. IPea-ttemtt laveats, Handels-AIarlen ic, " ' zu erhalten durch T. R.'BELL,3tmTncr No. 64, JngallS . BloS. ' Lelchnungen um Zwecke ökonomischer Sonftruktio in Werkstätten erden gegen mäßige Vevch naettrtittt. Eine beschreibende Brpchüre mit Erklärung pst unentgeltlich zu haben.

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