Indiana Tribüne, Volume 16, Number 220, Indianapolis, Marion County, 29 April 1893 — Page 3

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Die Bankicrstochter. (iin Sbrnsn von Gregor S a m a r o (Sorif'fcung.) Die Summe solle als jeme Person, liche Ausgabe gebucht w.-rden, und die O, yiS Vl.ril 0' i rfnl en Quittung werde ver,,ege.t erfolgen. Der Kassirer war wohl über die 4öhe dieser persönlichen Ausgabe seines I (hefs erstaunt, aber er ging schweigend oavon, um oen geasl-maßig gegeoe ;. en Besehl auszuführen. 7 ;j .1 0 ? schritten mit unkekglichem. starrem esicht auf und nieder, zuweilen dis Hand vor die Stirn drüend, ohne m . w rn . Pl .:;. V 9 . r I . jiikiker.i ama m oieicomaklaen irtiip uno it(ii, 0.S lym vas vernegkne . ttuvert von Sanders zurückaedracht . - j wurde. ; i Dann be?ah! er sei in. Sohn zu ru sen. Z (5arl trat bleich und trauriq ein. erwartungsvoll Hinzen seine Blicke an d?m Gesicht seines Katers, den er nrch nicht wieder allein gesprochen bät e. )it botte er sicb voroei ommen. ihm Viiies a taaen. um leine ualvvlle '.nst zn beenden, aber iminer Hatte er das G.-stündnik nicht gewagt, er Hatte durch Sanders verabredet, daß die unglücklichen Papiere durch andere erseht werocn sollten: so Hoffte er immer noch Zeit zu einem Ausweg zu gewin nen, bis es ihm gelingen möchte, den Vater von seinem wirklich festen Willen zu einer Aenoerung seinc?ebns zu überzeugen. Ter Alte sah ihn starr an mit einem unbeschreiblichen Blick voll Schmerz. Zorn und Verachtung. dar! erkannte die Papiere in der Hand seines Vaters und stufte sich aus die Lehne eines Seffels, um nicht zu fammenzubrcchen. ; Ich habe diese Wechsel eingelöst." sagti Mühlberg, nimm sie, befieic meine Hand.von dem Brandmal der Schande. Larl zögerte; er wollte sprechen. Nimm!" rief der Alte, indem er die Papiere zur Erde schleuderte, mit so furchtbar drohendem Ton, daß (Jan )iq zitternd beugte, um die üdech'el aufzunehmen. Er sank in die Kn,e. ..Bsrzeih', mein Vater, verzeih',rief er, ich wa? perblendet ich will gut machen" (jr wollte die Hand seines Baters ersassen. Tieser aber trat wie schaudernd zu rück. Du hast meinen Namen entehrt." sagte er, ich habe vor der Welt die Schandthat verhüllt Tu wirst diesen Namen nicht mehr führen " Mein Bater mein Vater" rief Carl. Schweig' nenne mich nicht so, ich hin Tein Vater nicht, ich werde Dir geben, was ich ohnehin für Dich auSgesetzt hatte. Morgen wirst Du mein Haus verladen und nach Amerika gehen. dort magst Du treiben, was Du willst, ich we.de Gott bitten, daß er Dir geben möge zu bereuen und zu sühnen. wähle einen Namen, welchen Du willst, das Eine aber wisse, höre ich jemals, patz Du meinen Namen sührst, so werde ich Dich öffentlicher Schande preisgeben!" öarl streckte die Arme aus, um die Hand seines Vaters zu erfassen. . Dieser aber trat wieder zurück und rief: Geh. für einen Fälscher ist kein'Platz in meinem Zimmer.6grl schwankte hinaus. ßinLn Augenblick schimmerte eS wie weiche; Mtthl n den Augen des Al ten. Dann aber schüttelte er den ffops und sagte: Fort mit allem Mitleid! Würde ich nicht einen Fremden, der dasselbe ge than, ohne Erbarmen der Strafe preis geben, und vielleicht würde er noch ent schuldbarer sein, als dieser, der mein Sohn war. Vielleicht ist eS strafbare Echwöche, daß ich ihm die Schande er spare, hex mein Gott, die Schande träfe :a memen Namen, das Emnae, was ich noch als Furcht meines ?ekens habe. Am heutigen Tage begann dies Leben, o hatte ich lenen Tag ausstrci chen können aus ,der Folge der Zeit wäre ich nie in. diese Welt getreten, die mir so lurze? Gluck brachte, rnder nun unter so schweren Leiden mein Lehen zu Ende gehen wird! Was würdest Du sagen", sprach er, die thränenden Blicke zuiwärts richtend, Du treue Gefähr tin, die der Tod von meiner Seite riß. wenn Du dies hättest erleben können an dem Kinde, das wir einst mit so großer LoNnuna begruktenl" Er begann wieder aus und Nieder zu gehen, er bemerkte es nicht, daß die Zeit verrann, daß der Abend dunkelte. und daß die Stunde nahte, zu der er sonst mit weich bewegten Herzen zu s ner Geburtstagsfeier herabstieg, die ihm die Kinder bereiteten. Carl war wie betäubt, zerschmettert in ticsster Seele, in sein Zimmer zu rückgekehrt. kannte seinen Vater, er wußte, daß ein Wort, daS dieser gc sprechen, so gesprochen wie er eS heute gethan, unwiderruflich war; er hatte keine Hoffnung mehr, das über ihn ge sprochene Urtheil zu ändern. Wohl dachte er daran sein Leben zu enden, er hatte die Waffe zur Hand, ein Fin aerdruck und all diese Qual war zu Snde. Mit unwiderstehlicher Macht zog eS ihn fort, kaum vermochte er zu kämpfen gegen diese immer mächtigere kämpfen gegen diese immer mächtigere Sehnsucht nach der Erlösung von so viel Qualen, die seine geistig und kör. i perlich erschütterte Natur nicht mehr er.', tragen konnte. Wohl sagte er sich, dak es feige fei zu sterben, aber ist e, nicht ! auch feige zu leoen, fragte er ych oann wieder und die Schande durch sein ver dorbene, Dasem xnx sich hlnzuschlep j) n ? " Mein Vater soZ sehen-, rief .'er, daß auch ich noch Gefühl habe für die Ehre unsere, Namen,, er hat mich für unwürdig erklärt, diesen Namen zu führen, ich will ihm zeigen, daß ich da, Leben nicht höher achte als die Ehre-. Aber -dann wieder dachte er, daß e, Pflicht sei, zu sühnen, sich hinaufzu arbeiten von dem tiefen Fall, um einst sviegcizht dennoch vSk.lMnLZartre

an zu Tönnrn UND den verlorenen Na. ! men zurückzufordern. - ' Seine Augen blitzten auf bei solchen Gedanken, er schob den Kasten mit sei. nen NMolen ,nrück. der immer nck .

----- r ' I Cl ' - f lockend vor ihm stand, und setzte sich nieder, um einen langen Bries an sei. 1 nen Vater ,u schreiben, der ibm AlleZ sagen sollte, was er empfand, und Gelöbniß bringen, daß er im Gefühl t ' X V - V!. t-.tL --C V ... seiner Schande die Kraft aefundeu habe und fest halten wolle, in ernster und muthiger Arbeit ein neues Lesen zu beginnen. Wahrend so die schwarze Wolle des Unheils das MHIbergsche- HauS be : vy i v vw nicht sreundlichsr auZ. Die schnelle Entschließung MühlbergS hatte die Ar beittt ernst gestimmt und sie mehr und ' 1 ' . kf. & in tt::k.k. mehr verqesten lassen, was Heinrich ühtr ifire "Xt&tt und die oeaen sie oe " - 'T " "7' V N " I" 3 übte Ausbeutung mit der überzeugenden Beredsamkeit des Hasses und der Erbltteruna aesaat. Sie alle waren lange in der Fabrik beschäftigt, sie hatten in sorgenfreiem Wohlstand ge lebt, die Abhängigkeit von ihrem Brod Herrn, von der Heinrich so gehässig ge sprachen, hatten sie niemals empfun 1 Y vuf 0 v i den. whl.bnwariwn.m Fällen wirklich Noth st, bkirilwilllgt il t 'worden. ' . . V hna Kknnthm htr Stslferif bei,? und' wmv . jj- -- - - u , , ..,, rc. z. (snaus ,,k k I UUUlll lltlVUil IW Vlfc VIUV, HU Vll bisher ihr Leben geruht, und sie sollten ,, kettkn att aemöbnt ein. ! zeln in die Welt hinauzgehen, um sich . . rr..tek t..x k. . H,v ...... . y 0.,T., .... , eine neue iiiienz zu luqen. in ver hnen viellezcht das Verhältniß zum Brodberrn drohend fühlbar werden mußte. Das Alles fanden ne mit zedem Tage mehr und am meisten an dem GeburtS age des Fabrikanten. Sie waren sonst, von dem alten Bernwald geführt, hinübergegangen in MühlbergS Wohnung, un ihm ihren Mlückwunick im drinaen. er batte Sie skn Viuawuncy sau sreunviicyer noy als den semer ttinder empfangen, e? hatte jedem Einzelnen dse Hand gc, reicht, einige herzliche Worte mit ihnen gewechselt, und dann waren sie in den festlich erleuchteten Arbfitsräumen bewirthet worden, dankbare Fröhlichkeit haete ihre Herzen erfUllt. Heute war das Alles anders, und heute kam ihnen ,o recht lch'za t da? Gefühl, daß sie dych wohl Unrecht gethan hätten mit ihrer trotzigen Forderung, und daß sie kei nen Grund gehabt zu der Erbitterung, jn welche Heinrich sie hinkinaesvrochen. Sie hatten die Köpfe zusamm-nge j iedi und hatten scheu und zagend den l alten Bernwald gebeten, daß er doch mit einigen von ihnen wenigstens hinübergehen möge zur gewohnten Stunde, um Mühlbera ihren Glück. wünsch zu bringenFber der Alte hatte sie zormg zurückgewiesen. - . Ich werde zu Herrn Mühlberg ge heu." hatte er ihnen rauh und heftig geantwortet, denn ich darf mich wohl vor ihm sehen lassen, aber Gluck darf ich ihm nicht wünschen, denn Euer TroK hat ihm ja das Schaffen und Ar betten zerstört, das die ganze Freude feines Lebens war. Er hat Recht, daß er die Fabrik eingehen läßt, denn er hat eS nicht nöthig, warum soll er für so undankbare Menschen sorgen, wie Ihr seid' Ihr habt ja. waS Ihr verlangt, damit ist die Sache aus. - Auch Heinrich war finster und nachdenklich geworden, die Arbeiter hielten sich von ihm zurück, und zuweilen hörte er unmuthige und vorwurfsvolle Worte; wohl göhrte noch die Verbitterung und der Haß in ihm, wohl wollte die Freude in ihmiufblitzen, dem Herrn deS Ka pitalS die. Macht der Arbeit gezeigt zu haben, aber daneben fühlte er' auch Kitleid mit allen diesen Menschen, die er in persönlichem Rachedurst in einen Kampf gedrängt, auS dessen qiiA?rZ' blicklichem Sieg ihnen eine zweifelhafte und traurige Zukunft drohte. ' " Er war zersallen mit sich selbst, zer, fallen auch mit seinem Vater, der nur mit ihm sprach, wenn es die Arbeiten und das Geschäft nöthig machten, und immer schweigsamer und düsterer ver flössen die Abende in der früher so traulichen und behaglichen Werkmei stcrwohnung. Die Stunde war gekommen, zu wel cher nach der verkürzten Arbeitszeit das Tagewerk geschlossen wurde Die Fadnkräume waren dunkel, hie. Arbeiter waren von Bernwalt) mürrisch und ohne Gruß entlassen. Sie stan den noch eine Zeit lang in Gruppen auf der Straße v?r der Fabrik und waren dann tn ein nahe gelegen Brauhaus gegangen, wo sie sich, ernft und eifrig sprechend, von den übrigen Gästen abseits niedersetzten. . i t v t n. r.: r-x...! .rrülvuiv Linie aus lcincrn uirulii das kalte Abendessen. Sr sprach kein Wort dabei. Heinrich stüdte den Kovf in die Sand. und lab ,uweilen seinen Vater trauria an. Der Alte that ihm weh, der sich - . . . 1 schon so freundlich die Zukunft auSge malt hatte, die er ihm zerstörte. Er seufzte mehrmals tief, und schmerzlich auf, tx ijanco w üpi, od tx n i'iiiu ..-w v 'x t.ii. : - - .7 . 1 . , .' , - ' luircim uciuuii. unu üüuj üuuc er iu y n T 9 T -h , . . m . l ql, voq mqr.za an lym ein. ,qan.0' licher Naud begangen, er hätte sich q selbst verachten müssen, wenn er deZ m?t k.ä enTx. .;. sf m..l. Mackt. des Koldes. die solcken Nauk ermöalicdt. nickt den VernicktunaZ. ! lampf geschworen haben würde. ' AlZ Beide so schweigend neben ein ander saßen, öffnete siS die Thür ünd ':i.i:a' ru' n.n iZ ' """. m. t einem von dem kleinen Hut u rr. xiui in buckter Haltung ein. E trat Wo den Tisch an. und I jg -"C ,' an ches Gesicht mit eingefallenen Wangen uno nesilegenoen ugen. Bertha - rief Heinrich, entsetzt aüfsvrinaend Er streckte 'wie abkebrend und b'. sS eme averalaubl che urüt vor einer übernatürlichen Erscheinung Erscheinung ankäme. d elend hin ch cui den eu de, Leb:n5 Ln tn Gtrnd rf-nferti

don .Sem. ttlcynmmz tn toUkLVttem Ueber Muth die wahnsinnige Fabrt benn- hier kommt ,.ch her, um in demütiger Buße die Krast zu suchen n neuer Lebensarbeit.-

m, . rpu mir kommst Du mit drohendem .zu mir. dem Verrathenen, 33er höhnten? Das ist zu viel! Lier lvirst Du das frevelhafte Spiel mit memem Herzen nicht noch einmal spieItTt ' Bertha schüttelte traurig den Kopf, - .Versteht mich nicht falsch, sagte sie, .lch komme nicht zu Euch, um TV !C . i.1 Ll ? Jf i n . . yuje zuTrouicn, nicyi um liiur lüfitmd anzurufen oder anzuknüpfen, was ""' no "ia lernnen tu. tuuai . 1 , ' ' zu oemuthlgen komme lch. Eure Wer. Zbung zu flehen, denn Eurer VerS"huna bedarf ich, um den schweren I)imk( Vom O ..1. ...C Ullszuneymen. d:r sühnen soll, was ich verbrat. Euer Fluch, den ich verdient, würde mir das Herz und die Hand lähmer. ; sftrtiMtm mmt k!?. CVT..X t. . jukum mytm intim mty von IN! , . schenkt mir Euer Erbarmen, damit ih wieder glauben lerne, daß auch der Himmel - sich meiner erbarmen wird. Das Erbarmen ist ja. so wenig, man mtiml !a Va f :v . v rv r . . C v. x . ' nd doch , n K ftltm i.i uuumu iu ju u c 3 iciucnocn yleres. f 7.' u," ui frug iftfiTirirti v5lluy .Woher ich komme? Da5 ist ein fach. Im Taumel war ich fortaeaan . . . v. n w : . ' - . uc iu (in iitjuuca uno, in oem ole Herzen der Menschen noch kälter sind, als das Eis seiner Flüsse und ' der Schnee seiner Steppen. Ich wollte zur Bühne, ich ahnte eZ nicht in mei nem thörichten Uebermuth, daß der Weg zur Kunst hart und schwer ist und daß dazu eine himmlische Gabe gehört und eine unermüdlich ringende Arbeit, der Rausch verflog., das rä 'ende Ver. hängniß lahmte mich, ich wurde krank, ich wnrde weggeworfen wie ein unbrauchbar gewordenes Spielzeug, ich war allein unter Fremden. Jö wurde betrogen und helogen, und als ich endjich wieder genas, da war der Lohn meiner Schuld und Schande dahin, ein einziger Diamant blieb mir, d?r so fest aus meinem Finger gesessen, daß man mir ihn nicht hatte abziehen können. lorrseS'.ing folgt.) tteLold in; ranj,, Freistaats Am User des Baalflusies im Bereiche ,:.7. rrr l l. in ....firr: 01 js. ' WluSJ?ZW'&5tT X Xi rri wirf tfiSL ff-Ää' uwiucji icui. vycutiiuuti uuji cjini' r. hihU. rt2 w?.k cr:.k. V .VMVfc V4 ... tVV Vfi) C0 Fuß aufgefunden. Die bißher an.' gefertigten Feuerproben ergaben einen Goidgeya d.s &w Ein kapitalkräftiges Syndicat hat 12 FarmZ, auf welchen der goldführende Zckackt verföl.t werden kann. übnm. men und aedenkt balbiast die Arbeiten kn.'?nisck in Angriff ,u nedmkn. Aus diesen Farms sind Waldungen und Wasser schlich vorhanden. Für die Bearbeitung goldführender Schachte bietet der Oran-e-reittaat Zede Erleick. terung-, infolgedessen gestaltet sich der Bergbau billiger und gewinnbringender alZ in der Transvaal-Republik. Die schweren Steuern und die chftqfon, Tanse der Transvaal 'd im Frei staat nicht bekannt.. Die Behörden ha bm das Bestreben, die mit dem Berg bau verknüpften Unkosten möglichst nie dng zu hkme.lsM. ' Die eise ins Niesengedirge. .Flenne nicht Marie, die acht g werden schnell vorbei sein, und dann soll mir sowaS nicht wieder vor kommen,- sprach her Schneidermeister M. in BreSlau und drückte semer Oat. tin einen zärtlichen ybschiedskuß auf die Llppen. Frau Marie schien untröstlich zu sein. .Acht Tage!" rief sie schluchzend. Wa sollen wir anfangen in diese acht Tagen! Und da? hast Du Alles Deinem Freunde, dem B., zu danken! 5kch bah' smmer gesagt: trau' diese Menschen nicht! trau' ihm nicht über den Weg, aber, was ich sage, gilt ja ! nichts! Jetzt hast Du die Beicheerung; erst bringt er Dich um Dem Geld. und gum Danke dassir hängt er Dir einen HauSsriedensvruch an oen yats. O o ich könnte.... " .Aber Marie, mach mir doch nicht das Herz so schwer!- bat He.rr dem sich gleichfalls die Thränen in die Augen drängten. .Die Gelegenbett i wird ja kommen, daß wir den B. Helm ! zahlen können. Denke doch an di, ! .V. . nit. Marie war eine brave und vernäns tige schlesische Frau, und es lag ihr fern, ihrem Gemahl das ohnedies i chwer delaftete Herz noch schwerer ma chen zu wollen. Sie trocknete haftig ihre , rf- w W m - m r m P : Koranen, . oemuore ncy, em mogncyi, - lreundlicheS Gesicht zu machen, und , wandte ihre Aufmerksamkeit den Klei ... vi. :cr . v . ,"wu' bmi ! thm f?iiftr ,, HfiTT . "- --a - -rjji t . M . l . . a . .. .. l .o iiiu, kin.111' VM verre.st und brrngt Euch etwa, Lcböne lt. wenn 5lbr artla eid.Schöne, it, wenn Ihr artig seid. ! . .Papa, wohin reift Du denn V i da, Töchterchen. welche, d;e Jas sung zuerst wiedergewonnen.. ' liebes Kmd. In die Sommerfrische ,Nach nach dem Rlesengevirge, Kieß der Papa gezwungen hervor. ! Sfrische. fiel die . ma . schnell ein. .Wenn l.e Leut. g - - sollten, vo der Papa ist, f0 Doctor hat ihn auf ach i Riese.gebi.ge in die Sor?nerftische geschickt." Der Meister küßte Oeib und Kind ?i ewal der N, i nt cmic, w, um weniger bauliche, ilsol auszusuchen. Da, Herz rzYrXi iZ?21T:!? rl-u fc,VrTcl ZT?. 10 u wuntii1 w Hit vm auZretchtt ;enaltgen Q.', .. öo .i. -irj"t2 x"Wt:r ZrJ.ZZL 4 t"a wj

das Schlisal aus, welche, seiner m Iefängnig harrte und war just haltt n überlezen, auf welche Weise er sich am eine gute Behandlung zu erziele:? den etetnnilhf,mi,n .11

' " -O ... .. HHI)HIUW J ften machen konnte, als ine H,nd sich uf seine Schulter legte. Er wandte sich . um und sab in da Wekickt sei ! des und gollegen S. ! .Guten Morgen, alte Hau! sieht T1X. IfiX ' i- , r . im Tone. herzlicher Freude. .Beinah wärst Du über mich gestürzt. Kennst Du mich richt mehr, der willst Du mich i M iimii jnui rnniirj rinrnn - rt? rt.i. -"--7 ------"7 fr i vifciv .. r - ' - nlcyi meyr rennen' Herr M. stammelte eine Entschuld!. buna nnh berTuAt r.r. rt 0 w k 555 W I mochte ihn dieser Versuch schlecht j i zlückt sei, denn Freund S. machte olöM ein ernstes Gesicht und fragt i -.r - . . ' 17 . - . , Dir? Du schneid'st ja ein Gkstcht. wie sieben Malen böser Weg. .Ich bin etwas kränklich, gab unser -m . nr . tnmnoomsoou: AZa, ,st denn lo Mit lkisler zir rlMwork, Was Du sagst! Du tofi wirklich schlecht auS. Wai sagt denn der Doctor? Er er sagt er hat mir ein Sommerfrische verschriebe. Ich fahre letzt aus eine Woche ins Mesmaebirge. Du fährst ins Riesengeblrge? Mensch, was Du Dir leisten kannst! Wann fährst Du? Zch gehe eben zur Bahn..Ich falle ja auf den Rücke bo Schreck! Du fährst m Riesengebirge stehtS wirklich so schlimm mit Dir? Du mußt mir erzählen! Komm, wir trinken rasch ein GlaS Bier; jetzt geht' ia. so viel ich weiß, der Zug noch nicht ib. " Unser Meiste? hatte gegen die Einla., dung nichts einzuwenden, und so wa. derten die Beiden ia den .Nußbaum.Bei den ersten beide Schoppen log er' dem neugierigen Freunde allerlei haar-' sträubende Geschichten von einer Krank-i e i . k. w p. . ! yeil vor, oic naq uijtqt be Arzte? nur durch Einathmen frischer Vedirzs! luft gehoben werden könne, beim dritte' und vierten Schoppen ab, konnte er! dem Dränge, ihm sei übervolles Herz! zu offenbaren, nicht länger widersteh en.j Er w.lßte, daß Herr S. eine gute und! treue Seele war, warum , sollte er ihn sein Geheimniß nicht anvertrauen! Mit' einem Zuge trank er sein Glas leer, seufzte einige Male und leitete endlich' seine Enthüllung mit den Worten ein:' Rimm'4 nicht Übel, aber Du bist der beste Kers, den ich un Gottes tzonnß getroffen hat. Ein Rindvieh will ich sein, wenn's nicht wahr ist. Sage al aufrichtig. Junge, hast Du noch soviel MVft. S irch tinen a.n.bmi... ? Nlchstk Wchk hiesst Du da, .lb d,. h.u,i Ä. i,iM, j. ;jl a., (.ci rr m.rw nämlich ,ch... .Du haft als? Geld vutl Kellner, zwei frische!.... Nein. nem. reve nicht, es geht auf meine Req. nung. Höre jetzt al aufmersa zv Jch wänämlich werth, daß ich , de? Stelle der fcr V laS i ? SZV nst doch den d . - Pt Du. nnt dem. rgi, öfters tzkat gespielt ?en? Meister -S. wußte sich auf de? Schneidtt B. ttinnern, und Meiste, M. zahlte nun. toxt er mit demselbe, wegen nner Spielschuld zusammenge rathen, wie er durch ihn zu emem Vro reg wegen Hanstrleoensvruq gerom men, und wie er schließlich zu ein Woche Geiänaniß verurtheilt morde. sei. Und jetzt, wie Hu mich siehst-, schloß er mit bewegter Stimme, .reis, ich nicht ins Riesengebirge, sondern id reise wegen diesem Burschen tn Hot zu den zwei Thürmen. $ ist Ge recktlgkelt aus der Welt. Herr S. war vor Erstaunen, Ent rüstung und axfrichtigem Mitleid ein, Weile sprachlos. Als er die Sprach wiedergefunden hatte, drückte er den Freunde die Hand und gab seinen Ge fühlen in lebhafter Weise AuSdrnct Dte Handlungsweise es vchnetders V bezeichnete er als nichtSwkrdig und nie. derträchlig und er schwur, ihn bei de nächsten Schneiderversammlung der artig schlecht zu machen, daß jeder an ständige Hund sich scheue solle, ei, Stück Wurst vo dem sgbere Parro, anzunehmen, tzodan gab er de Freunde den freundschaftlichen Nath soviel Bier zu trmken,ls er nur trgen im Stande sei. und zwar versprach e sich davon einen doVpe.lt.en. Erfolg Einmal-, meinte er, .verglkt D Deinen Kummer dabei, und zweiten kannst Du gut schlafen. Du legst Dich wenn Du relnkymmft, auf die I ritsch. . und schläfst ein, und wenn Du ans de Dusel herauskommst, m die halb Woche schon um.- Meister M. fan! diesen Rathschlag durcheus praktisch und er befolgte ihn mit Fleiß und Ausdauer. Es war schon spät am Nachmittag, als die Freunde sich aufmachten, ua nach der Granpenstraße zu wandern, Sie befanden sich deide in höchst fidele, Stimmung, und namentlich Herr Cl schien sich die Erde, die ihm och a Vormittag als ei Thal der Trübsal und der Thränen erschienen war, in ei Paradies verwandelt zu haben. Er be theuerte singend, daß di unaehenri I . . . . . . r T ' i gmmew eme eoen,reg,i n, ...e ,x... k. f"f i&5ä wvyw 0 if 0w und ver uqke. eme Poitt .ih i tanzen, ein Untersangen, velcß. k,e Nn,nn?itd7an,.dt wt vv.ytt r.aführte, daß deide stolperten und nftaV,; . PAV. por-und ainge weite.. bi5 sie ac! manniasaüen benteue endl ihr Ziel gelangten. Sie nahmen zärt lichen Ubschied, und während Herr C dem nächsten Vierlokale jnftennte, lies Hen M. sich von einem Oerichtsbeam te den Weg nach dem .vumsse" wei sen. E. erreickt die duntte Lforte und begehrt, Linlatz. de. Schließer wie? ih, jedoch mit rauhen Worte zurück. .Betrunkene Leute könn vi. M georaucyen," nry er rqn j. .wtjyi Sie nach Hause und schlasea Sie Ihren .... oi. . - ?V?nJ":?L IT"Z.. 1 i rrage, ix ann ver ic Qumawm sung nach, und al er allmählich die Ueberzeugung gewann, daß du elde . .. . n. !.! n- t f-I eine Ichivere eieivigung r 1? n, .X. l-l 1. -f-m " ''7 i umi vaii, . w

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Bor .nach bemebraucu von Tabak. Opium und Zea,tlnomr nno rrnnn lasche getragen zu erden. Durch die Post vrrsenkt, unrag sur geben wtr elne icvristilch? arantte rückernatret. tLirculare tret, 'ian adrenre stLii Rn haben in JndtanavokiS bei Tl. ftct. VanKer. Lincoln Lane,

Schwache MänneV und Frauen.

-1. die Ihr schon betrogevseid durch .lZZckNlsche c?ürtel,.?atbarer Patient." etwna.Anker. .Ner dennSrker,.PGen,Patent'Arznta.'.MaftarluLki'attdlunz.'' u. .,ZvreleurPfuschkr" und fühlt. mAmdmmm mmmm da Ihr alter werdet und i!ucr Z''.dns sich tätlich verichlnnmmett. Euch, die Ihr in I cn... I Verzweiflung aufgeqcdcn bafer as iajl ; ..3 divrlore, eO giedt teine Rett, I OUlOtUUlCnC I una ür miÄ.Such scu rsir : SinketmcKt iu kW früh Grad und tteilitnicht auf

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mahnte ihn zur Vkühe, doch goß er damit K Oel in da; Zornes euer des verschmähten Gefängnitzkandtdaten. Der behauptete, daß er regelrecht vev urtheilt worden sei, und mithin all fteuerzahlender Bürger das Recht habe, im Etsängnitz zn sitzen, unsrer erklärte. ieden, der anderer Meinung sei, für einen Lumpen. Er schimpfte so lange, feil der Schutzmann ihn verhaftete. Qie wandelbaH ist doch das Herz da Menschen! Derselbe Man, der in Wuth gerathen war, weil man ihn an der Lforte des ttnkrt zurück geviefen hatte, sträubte sich nun au Leibetküsten gegen die Verhaftung. Fr , jammerte, sich kampfthaft gegen einen Sau und schimpfte aus voller Lungen kast. Schließlich aber taufet et sich der höheren Gewalt fügen und den Weg nach Vx .Schmerzhaften- antreten. Hgr einigen Tagen verurtheilte ihn H Schöffengericht wegen Widerstandes gegen di Staatsgewalt und Beleidi. gung zu vierzehn Tagen Gefängniß. - Er wird also nächstens eine zweite Ce birgSreife antreten müssen. Die arm Fqmilie! Die Weinberge. Ü.:D!e Fahrt auf der Havel bei Potsdam gleicht wirklich einer Rhnnfahrt: Zi?S die üppig bewaldete Höhen, rechts die Weinberge - .Weinberge? Ich habe bloß KtAsselslder gesehen." A: .Nun ja, es sind eben Branntwein anptzr?. ....n Sraf lächelte kihl. &t bei der Herr. iren öide le!r eeneiu war. Ja, daS ist'S Neckte! ' Das ist ein Ausdruck, den das reisende Publikum gebraucht, menn es etwaö ganz seinem Wunsche entsprechend findet. Und dieser Ausdruck läßt sich gerade aus die Wisconsin Central Line anwenden, die letzt allgemein als die Route don Chicago nach St. Paul, "ivnn VIJk Minneavolis Asbland Dulutb und 2tinnrllpoily, IiUliv, UtUll, Uliv Punktende's Noroweftensange. tthin tolrx Jbre Zweimal täalick ab- ' xen schöne Aus. lwna im cinennttoemeijueisinV, . . 0. . f, . Sie ist die einzige Lime, welche so wohl durchgehende Pullman- als auch Touristen - Schlaswagen von Chicago zu den Punkten der Pacific-Küste ohne Wagenwechsel laufen läßt. Um nähere Auskunft wende man sich an den nächsten Ticket-Agenten. 3aö. C. Hond, Gen. Pass. und Ticket-Ageut, Chicago, 3ll. Musiklehrer G. Leppert, No. 247 Oft Morriö Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Violine. Bedingungen mäßig. Der Unterricht wird auf Wunsch im Hause der Söüler ertbeilt.I. i Eis! BefteS Lake Eis. Billigste Preise ! Telephon 949. Aw CAYLOIl.

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424 und 426 Ost Washington Straße.