Indiana Tribüne, Volume 16, Number 220, Indianapolis, Marion County, 29 April 1893 — Page 1

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Editorielles. In PittSburg fand dleser Tage ein Cidilprozeß gegen John Prew, den Präsidenten und Walking Delegaten" der Maurer-Handlanger-Union, statt. Eine Unternehmersirma verlangte von

ihm Schadenersa, weil er ihre 9 Arbeiter an den Streik beordert" habe. Richter Porter, welcher bei der VerHandlung prästdirte, gab den Eeschworenen folgende Rechtöbelehrung : Kein Mensch hat daö Recht, sagte er, einem andern seinen Arbeiter wegzunehmen, er hat kein Recht einen andern abzureden, für Jemand zu arbeiten, oder zu bewegen, einen Kontrakt zu brechen. DieS scheint ein Zeitalter vonVereinigungen zu sein, sowohl solcher deS Kapitals wie der Arbeit. Obwohl einige zum Besten der Allgemeinheit sind, so sind doch viele auf beiden Seiten gesetzwidrig, begehen ungesetzliche Handlungen und gereichen dem allgemeinen Wohle zum Nachtheil. ZSaS die Arbeiter anbetrifft, so haben sie kein Recht, in einem kritischen Augenblick die Arbeit einzustellen, um Arbeitgeber zur Entlassung andkker Arbeiter zu zwingen. Die Geschworenen folgten auch der Anweisung des Richters und verurheilten den Angeklagten. Allerdings nur zu 6j Cents. Aber das ist nebenachlich. Die Hauptsache liegt ln den Erklärungen deS Richters. Gegen dieen Porter sind die Aicks, Taft und BillingS die reinen Waisenknaben! Der macht mit einem Schlag reine Bahnen." Man stelle sich vor, waS von dem CoalitionSrecht der Arbeiter noch übrig bliebe, wenn sie den ersten und den letzten Satz dieser Instruktion beachteten. In dem einen wird die Ueberredung zum Streik, in dem anderen dieser selbst unter gewissen Umstän-! den, daö heißt, dann, wenn er wirksam ein kann ol5 unzulässig hinstellt. DaS Letztere ist etwas aanz Neues RickS und Taft haben daS Recht der! Eisenbahnarbei':r verneint, die Arbeit beliebig einzustellen. Dabei wurde geltend gemacht, daß ihre Stellung als Arbeiter an einem öffentlichen oder halböffentlichen Unternehmen diese Ausnahme rechtfertige. Hier, wo es sich um ein solches nicht handelt, wo das öffentliche Interesse gar nicht gelend gemacht werden kann, verbietet man den Streik rein und unverhüllt im Interesse deS Unternehmers. Die Ju'tiz im Klassenstaat zeigt sich in ihrer wahren Gestalt. Nun handelt es sich hier allerdings um einen Civilfall. Eine kriminelle Verfolgung deS Walking Delegate", der zum Streik überredet, oder von Arbeitern, welche streiken, giebt eö, vorläufig wenigstens, noch nicht. Aber wenn dieser Zudge Porter Recht behält, so kann mit Einhaltsbefehlen vorgegangen werden und die Unternehmer werden sich nicht lange bedenken, von dieser Waffe Gebrauch zu machen. Ihr Arsenal füllt sich. EinhaltSbefehle wurden bisher in Pennsylvania gegen Streiker gewährt, wenn sie an.geblich Ersatzleute bedrohten, oder sich auf dem Grund und Boden des UnternehmerS versammelten und den. Frieden zu stören drohten". Die neuliche Entscheidung des Obergerichts im Fall der Schriftsetzer in Pittsbuxg ging weiter und erklärte sie auch zulässig gegen die Belästigung" von ScabS. Nach den Erklärung von Porter würden sie gegen jeden Versuch, zum Streik zu überreden, und gegen Strei ker selbst angewendet werden können. Während die Schadenersatzklage nach em Grundsatz wo nichts ist, hat der Kaiser daS Recht verloren" für viele Arbeiter nicht zu fürchten wäre und ihnen dabei auch ein regulärer Pro zeß vor Geschworenen zu Theilwer den müßteist der Einhaltsbesehl tödt lich : jede Zunziederhandlung führt so fqrt inS öefängn.ih. Wenn die amerikanischen Richter eS förmlich darauf abgesehen hätten, die Arbeiter auf daS politische Gebiet zu drängen, so könnten sie eS nicht besser thun, als durch diese Verrammlung deS konomischen KampffeldeS. Sie mö gen sich elnvuoen, mu lyren pmn weben eine so elementare Bewegung,. wie eS die moderne Arbeiterbewegung ist, einsangen und ersticken zu können. Die Machthaber haben an solche Kunststücke stets geglaubt, bis eine reißende Fluth ihr gauzeS klugauSgesponneneS Wer? zerriß.

Drahtnachrichten

Inland. Wette raus sichten. Für Zndiana : Regen, kühler heute und morgen. . , DaS Ende der Flotten - Dem o n st r a t i 0 n. N e w A o r k, 28. April. Die Heutige große Militärparade, welche den Schluß der Festlichkeiten in Verbindung mit der Anwesenheit der fremden Kriegsschiffe im hiesigen Hasen zu bilden bestimmt war, gestaltete sich zu einer ebenso bemerkenswerthen Demonstration, wie die Flottenparade selbst, da sich beinahe 2000 Seeleute und Marinesoldaten, acht verschiedenen fremden Nationen aqzehörend, in poller Ausrüstung an derselben bethcisigten. Wohl selten, wenn überhaupt jemzlö, waren in irgend einem Lande die Marinetruppen so vieler verschiedener Nationen an einer gemeinsamen fricdlichen Prgde betheiligt, wie dieS heute hier der Fall war. In mancher Hinsicht bot die heutige Parade größeres Interesse wie die gestrige Flotten-Revue, denn gestern wurden nur die Schisse der Kationen bewundert, während heute sich da Zizte' resse auf dieirsonlichen Vertreter der verschiedenen Nationalitäten, die immer populären Theerjacken, konzentririe. DaS Wetter war dabei schön und Viele, die gestern in Folge deS RegcnwetterS enttäuscht worden waren, entwickelten heute einen um so größeren EnthusiaZmuS. Die Häuser wan nicht besonderS beflaggt, dieS ist aber dem geftrigen schlechten Wetter zuzuschreiben, daS sich dem Dekoriren der Gebäude sehr hinderlich erwiesen hatte. Der Präsident C leveland abgereist. Der Präsident verließ um halb elf Uhr mit den Mitgliedern seines KabinetS daS Hotel Victoria, um sich vom Rathhaus aS die Parade anzusehen, der Zug deS Präsidenten mußte aber wieder fort, ehe die Spitze deS ZugeS den Broadway erreicht hatte, da er um 1 Uhr nach Chicago abreisen mußte. AlS der Präsident, aus dem s-ot.l kommend, seine Kutsche besteigen wollte, stieß er sich -den Kopf derart an der Wagenthür an, daß Blut zum Vorschein kam und er begab sich deshalb sofort in daS Hotel, zurück, wo die Hunde, die übrigens nur eine leichte ist, ausgewaschen ud ,zzit trtr Pfsqster verschlossen wurde. , . . . ,... Doppelte Hinrichtung. B o n h a m, Te;., 28. April. Ihn Burke und Sam. Massey, Farbige, sind Heute Nachmittag um 2 Uhr in Gegen wart von 10,000 Prsonen gehängt worden. Burke hatte in der Nähe von Ambia grau Elements, eine. 51 Jahre alte weiße Frau geschändet und Massey wurde wegen eineS überaus brutalen möderischen Angriffs auf die Familie Smith, bei Sherman, gehängt. Massey hatte Smith, dessen Frau und zwei Kinder bis zur Besinnnngilosigkeit ceschlagen und gestochen und dann die Frau geschändet. Frau Smith ist ihren Verletzungen erlegen und Smith ist permanent verkrüppelt. . " Ein Massenperwaltxr für die Ann Arbor Bahn ernannt. Toledo, O., 28. April. Auf Veranlassung der Craig Ship Buil ding Co. ist heute Morgen ein Mas senverwalter für die Toledo Ann Ar bor & Northern Michigan Eisenbahn ernannt worden. Von dem zuständigen Gericht wurde Wellington R. Bunt von Saginaw, Mich., der Schwiegervater deS General Direktors Ashley von der Ann Arbor Bahn zum Massenverwalter ernanns. - 'V ?t ' Ausland. AuS. Frankreich. Pariö, 23. April. In der Kam mer erklärte heute der Finanzminister, Herr Peytral, daß die Regierung die Trennung der Spirituosenfteuer von dem Budget als eine Vertrauensfrage betrachte. Nach längerer Debatte wurde die Trennung, wie von Herrn Peytral verlangt, mit 397 gegen 132 stimmen beschlossen. Die Kammer hat auch die Börsensteuervorlage mit 417 gegen 73 Stimmen passirt. Der Senat hat das

Budget unverändert, wie von der Kammer votirt, angenommen. Achttausend Arbeiter der Loire Schiffsbauhöse in Nantes haben heute die Arbeit niedergelegt und haben singend und schreiend die Straßen durchzogen. Man fürchtet, daß es zu Krawallen kommen wird und die Truppen sind in den Kasernen konsignirt.

Die Ahlwardt-Affaire. Berlin, 23. April. Der JndenHetzer Ahlwardt erlitt heute im Reichs tag abermals eine Niederlage. Der Ausschuß, welcher ernannt worden war, um die von Ahlwardt erhobenen Anklagen zu untersuchen, berichtete heute an daö HauS zurück, daß die Doku mente nichts enthielten, WaS als Be weis für die Behauptnngen Ahlwardt'S angesehen werden könnte. 4-.. ychissSnachrichten. Angekommen in : Kinsale: Passirt: Lancaste rian" und Angloman" von Boston, Runic" von New Sork. Hamburg: Augusta Victoria" von New Aork. Bremerhaven: Lahn" von New Jork. Lizard: Passirt: FrieSland" von New Aork, New Aork: Island" von Copenhagen, Zürst Bismarcf" von Ham bürg. Hiesiges. Pie Kiliputanxr. "i Schon Donnerstag den 4. Mai, beginnen die Liliputaner ihr Gastspiel im Grand Opera House, und ist für dasselbe daö große Ausstattungsstück Candy" angesrtzt worden. ES ist ein Ausstattungsstück im größten 'Style und den Liliputanern van Robert Breitenbach aus den Leib geschrieben. Candy" ist mit dem feinsten Raffinement in Scenerien, Kostümen :e. ausgestattet und sols in seinem pracht vollen Gewände alles bisher Dagewescne in den Schatten stellen. Die Direkjion Rosenfeld hat schon sehr viel versprochen, ohne jemals ihr Wort gebrochen zu haben, weöhalb auch daS Publikum zu der Annahme wohl berechtigt ist dajj ihm die Liliputaner, in nächster Woche wieder etwas wirklich Großartiges bieten werden. Die von Herrn Adolf Zink auögeführte Parodie auf öottje Collins' Tarara Boom deah" hat in New Jork einen kolossalen Erfolg errungen. Der Vorverkauf war der größte, den je eine deutsche oder englische Truppe zu verzeichnen hatte. Eine Matinee findet Samstag statt. Candy" mit seiner reizenden Musik, seiner blendenden Ausstattung, seinen wunderbaren BalletS und seinen elekirischen Effekten wird selbst die höchsten Erwartungen übertreffen und sollte Niemand den Besuch dieser Vorstellungen versäumen. Indianapolis hat nur selten so etwa? GuteS zu bieten. Willkommen den Liliputanern ! Mozart Halle. . Heute Abend Turtelsuppe. Henry Victor. t m &oll$ti$tx&U Bertha Shieldt ist ein 17jöhriges AllerweltSmqdel, die schon Verschiede neS durchgemacht hat. Ihrer Mutter ist sie seit dem 4. März entlaufen und in ein ProftitutionS)auS gegangen. Nun hat sie obendrein ein'r gewissen Hensel Bettzeug und verschiedene Klei nigkeiten gestohlen. Die Mutter war selber erschienen und versprach wei nend,.da die Bestohlene ihren Klage qntrag zurückzieht, dafür zu sorgen, d,aß ihre Tochter die Stadt verläßt, andernfalls wären ihr einige Jahre ZuchthauS'sicher. Paul John wurde wegen zu schnellen FahrenS zu t und den Kosten verdonnert. Wm. Freeman und Wm. Marshall hatten vorigen Samstag Abend zur Abwechslung einmal ein Bißchen mit dem Schießgewehr gespielt, und Freeman hatte bei der Affaire auf Mar shall geschossen, der darob einen Hei denlärm inszenirte. Mit einer Va xcdisn deS bekannten Sprichwortes : Spiele nicht mit Schießgewehr, denn es könnt' geladen sein !" wurden Beide

Entlassen, da Niemandem bei der Sache tuch nur ein Haar gekrümmt worden

var. Nicht so glücklich,,daS heißt im Punkt er körperlichen Gesundheit, war der iFlght" zwischen Wm. Horn und Ni hard Ash abgegangen. Die hatten sich nämlich gegenseitig wacker mit Nessern. Steinen und ftäuft,n Wr i" ' KJ I ' .eitet. Beide trugen die Denkzettel m Gestalt von blauen Augen und Mes. ser'stichen aus ihren Körpern. Sie hatten aber die Sache ganz privatim unter sich abgemacht, und da also nicht usgemacht, wer der Schuldige sei, ließ der Richter beide laufen. Geschäftsverlegnng. ! ' Meinen verebrten Kunden und dem Publikum zur Anzeige, daß ich mein BürstenGeschäft von No. 423 Virginia' Avenne nach 42 Ost McVarty Straße, etwa 300 Fug westlich von dem alten Platze verlegt babe. Nm gütigen Zuspruch bittet H. Gchmedel. , . . Neue Klagen. Wm. F. Clark verklagte William E. Snglish auf Z10,000 Schadenersatz, ör hatte daS Haus No. 00 Circle Str. von dem Verklagten gemiethet, um eS als tfostljaus zu benutzen. DaS Haus, ganz besonders aber die Plumber- und Gas - Einrichtung sei jedoch in solch schlechtem Zustande gewesen, daß die Gase ausströmten und den Aufenthalt ln dem Hause zu einen höchst ungesunden machten. Seine Tochter Gertrude sei in Folge dessen erkrankt und starb. Auch seine Mutter sei in Folge dessen gestorben." Kläger giebt an, daß die Aufmerksamkeit des Verklagten auf diesen Zustand gelenkt wurde, daß sogar die Gesundheitsbeanten hinter, ihm. her wären, aber ohne Erfolg. Die Kostganger des Klägers seien in Folge dessen ausgezogen, und er selbst habe schließlich da$ Haus aufgeben müssen. Mary F. AdamZ gegen ChaS. SorterS u. A. ; Klage auf Zurückgabe eineS Pferdes und $50 Schadenersatz. Michael MeScall gegen Mary MeSeall ; Scheidungsklage. Kläger ist vor einigen Monaten die Treppe in seinem Hause heruntergefallen und hqt sich schwer verletzt. Während seiner Zrankheit trieb ihn seine Frau durch Drohungen dazu, sein Eigenthum ihr zu verschreiben. cr. aber nun wieder gesund wurde, schien ihr daS nicht ganz recht zu sein, sie behandelte ihn schlecht, schlug ihn mit einem Stuhl und schloß ihn mehrere V?als auö. Mescall ersucht deshalb um Scheidung von einer Frau, die nur auf seinen Tod speku lirte, und um Nniltierklärung der vollzogenen Vermögensübertragung. Foster & Bennett Lumber Co. ge gen Henry Vehrens u. A. ; Hypothekenklage auf $1550 und MechanicS Lien auf $201.35. Margaret Higdon ggen Douglaß Higdon; Ehescheidungsklage. Klägerin sagt, daß ihr Mann sie seit April 1887 verlassen habe. John L)ng gegen Nannie Lang ; Scheidungsklage. Kläger lebt seit Juni 1890 von seiner Gattin getrennt. Letztere hat ihn mehrmals zu vergiften versucht, weil er ihr untreu geworden wäre. Wm. Wundram u. A. gegen Joshua Zimmerman ; Klage toquiet title. .- Natürlich haben Sie die in diesem Blatte veröffentlichten Zeugnisse . über Hood'S Sarsaparilla gelesen. Sie zeigen über jeden Zweifel seine heilende Wirkung. -m QnS den Gerichtshöfen. Kriminalgericht. 3ame5 H. Laycock wurde wegen U,n terschleiss zu 2 Jahren Zuchthaus ver urtheilt. Von dem wegen MordeS abgeurtheilten Henry McCormick ist eine Petition ei'Zegangen, die um seine vorläusige' Freilassunz gegen Bürgschaft ersucht. BZcCormick betheuert seine Unschuld. " -- lüanpermitS. Anna Coanell, Anbau an 83 AzneZ Str. $250. John Zimmermaun, Cottage an Ray Str. $500. Michael Steinham, 2 stöck. FramehauS an , Ecke 11. und Tenn. $1,500. George Roth, 2 stock.' FramehauS an ansaS S.tr.

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