Indiana Tribüne, Volume 16, Number 219, Indianapolis, Marion County, 28 April 1893 — Page 4

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Dia H. LIEBER CQHP. Milder, Nahmen, Spiegel, j Maler. Kateten für gt3t. . j PhtographenZ Kunst-Handlung. 33 Süd Meridian Str. Anzeigen In dieser Spalte kosten 6 Cents per Zeile. Viirtn in tnoTAim PUfÜMt ttesuckt. ödet fferirt rverden. finden unentgeltliche Aufnahme. ' I Dieselben bleiben 3 Tage stehen, können I aber unbeschrankt erneuert erden. Wiä, " r geben werden, finden noch am selbigen Tage Ilsnaöme nzeizen, welche biZ Mittags 1 Uhr abge Aufnahme. Verlangt. . , . . !i l n n t in iunner TieutfArr her mtt Uter I den umzugeh n verstkht. und slck in kiner iLroreru nützlich machen kann. 387 rd vtoble Str. Uni . . ... . , l n innrtr frh ntr deutlAr ÄttT I dirrauter vogn, gut vetmatq. SIU 11 .'U, I tOlt wtrflQC I ; H V" r: 7c. I ..I... i. t. ..tob:.. iunge Viänner finden in 0. l4 ÄiebraSka Str I r a MMx OrtAiä Sl' I JkVX Uiic vvyiv Stellegesuche. Stelle von kinem Mann ans kiner! t U t Starrn. Adre dune. r,rr. vw. a"i ii.v . 2ir Zu verkaufen Zuverkaufen: SilScklges gramehauS. 8 Zim mtx, Uemenr Keller, Brunnen. Uisterne, Uement toitat, Eckhaus mit östlicher ffronr. Naturga. letnislde inie. Preis :,S'. H. H. Bkve. 2'; West Washingtonstrake. Zu erkaufen: Ein moderne Haus mit 1s Zimmern und allen Bequemttcbketten. Badeund Toiletten'Zimmer. Abort. heigeS unl. taltcfe Waffer. Zweierlei öa. rmentnege. gute Scheuer und 42 stuv önlicker Front an oer elekkrischen Car Linie. Wirklich ein arg?in. H. H. eville. tli West Washingtonstrae. u verkaufen: Einige Voti, welche nocl, ir swanl äs Fenneman's lirio. H. H. Veville, Sz West Washington,trae. .u erkaufen: Cottage mit S Zimmern a, Union Strage. Keller, gute D,iven Well". Wege um da? ganze HauS. nahezu neu: ein kost, sei Heim. Preii tluoo. JlOO daar.fleft $.40 pei Monat. H. H. Beville. ii West Washingtonftrane. Zu erkaufen oder ,u erlauschen gegen Stadt Eigenthum -Eine Gartenfar' von Ucker an der Tbree ?lotch Road. S teilen südlich von der Gürtelbahn. Haus mit 9 Zimmern. rotzem euer, Brunnen und Ulerr.e, wma au und Solhaus, arone Scheune, KuhSall. Hübnerstall. Z Wagentemisen. eine KetS lau

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ConserenZ der GesundbeZtö veamten. Wir erlauben unS, noch einmal aus den Vortrag des Dr. L. Worsham von ffhslnShiff liiriirfjiiFommfn T)rfflft besprach die Abfälle (garbage) und - j j , i ihre Wegschassung. Er führte auS, daß eS überall Abfälle gebe und daß dieselben größtentheils auf freien Plähen außerhalb der Stadtgrenzen zur Auffüllung von Löchern oder für Schweinefutter und Dünger verwendet würden. Als Mutter seien dieselben die sicheren Verbreiter der Trichinen und als Dünger die Luftverpester wähxend der heißen Monate. Der einzige richtige Weg sei, daß die Stadt ihre eigenen, sanitarisch konstruirten Wagen ' J 1 a jzur Elnsammlung der Abfalle halte und dieselben in einem Crem'atorium verbrannt würden. 5t WsifsinV frtHtn in TMrfit rrin in I T I V I V ! l ' I haltenden und leicht zu handhabenden A iJitiiBrTT nnn nri i nnn i ?i rinn iTiirnnirrn i ivtuvil V n1'!)'' ' wm u I r . O I 1 l angeimmett weroen. PolZsaner I0Nrtrr . v I r' . 1 A f I nm mt't ",n 9ftn rathen und verbreiten im Sommer einen I I furchtbaren Eestank. Leider feien die Stadträthe im Allgemeinen nur wenig! geneigt, etwas für die öffentliche Gef..vt.:u..3.. unuycuepicyc zu iijuii. Der Vortrag wurde mit allgemeinem Beifall aufgenommen, aber leider konnte der Doktor die vielen an ihn gerichteten Fragen in Betreff der Kosten der Verbrennungsöfen verschiedener Größen nicht beantworten. In der Nachmittagssitzung hielt Dr. grancis P. Grifsith von Lagrange enen Vortrag liber die gesetzlichen Rechte 5ct Gesundheitsbchörde, der eine lange Diskussion herbeibeisührte, in welcher! verschiedene der Herren ihre Erfahrunzen zum Besten gaben. Von verschie I )en Seiten wurde geltend gemacht, daß sowohl Aerzte als auch die Bürgerschaft nicht sehr viel für die GesundheitSbe Horde übrig haben, doch wurden auch recht erfreuliche Erfolge kundgegeben. 0 z. B. von Newcastle, wo eS die Ge sundheitsbehörde soweit brachte, daß . ,k,t.:tt,.,..Q. rf. ,.k ,.k.-.rs Zlk AbtrtttSgrUveN alle aufgefüllt WU? . .f.,..x.i ..v. Zen uno nun asten gebraucht werden, .. tt.... .... Zle Mlt Lelchtlgkelt haung gerelNlgt i . c "pcrocn rocrocn rönnen uno in cpncn cm Vlnoungsmlliet agnnciji, Bv..v.M...r. r i . t. ' I A 0s . a II f roc ooer an georaucgi ruiro. 3um Schluß erhielten die Damen der Jndiana hygienischen Gesellschaft oas orr. ie Pranoennn oer esellschaft sagte, daß sie leider die Morzenversammlung nicht besuchen konnte, xutx mu eropcni onicrciic otn wq .nittagsverhandlungen gefolgt sei. Es sei eine Thatsache, daß die Mehrzahl )er Menschen die Gesundheit erst

lajancn lernen, wenn sie rranr ie:en. sg Abglanz der Wein-und LeNit welcher Aufopferung vkleae eine e...k....x. x.. ...:r. me.?:,.

. r - l r- i I Nntier ihr Kind und wie HSufig'werde ' ' " I :s ihr durch eine Seuche, welche durch r j.t . j. t . r :i7:f . crrr , I i?icqic inun,Wt vncge yeroeigemuri rouruc, crnn,cn. en eucyen

gorZUbeuakN. sei die ttauiltsackk. aderig , r a-xi ugrn, vic Vauyiaa)z, aoer gcj Pgula Klpp war elNk tuchttgk, . f .f. . o CO : 1 V 1 ff. r r . v I - 1 1 1 i t r

IIU fNirOUC 1I0J D0r 0CM I . . j ' i ug. mcn man ,e . un yo,e . V rL f. t e t w rr I i uc irapen wo vianin qnungeu ux,u,., vap r n.aqeiunvqellsmaprrgein aus iicine Qtuti ge druckt und vertheilt oder durch die Zeitungen veröffentlicht würden. Ihre Worte fanden allgemeinen Beifall. Von den . Gesundheitsbeamten- der Stadt hatte sich, so viel wir in Ersahrung bringen konnten, kein Einziger C. . : . er p , I jmy vymta, nt etiarnrnrnng iHUCUCUCll. I Cl1ittiM.Mff I Pumpernickel. .dÄ oderMecklenburgerißtgernesolchguten 'Lumvernickel wie man ibn bekommt bei Bern H.Thau, 31 HoSbrook Straße Marktstand No. 123 und 124. Ct X L.a CV cr ' r r t. 1 xiuof gul?s loggen- uno zelporoo itnS Kr fr. tU,U f ff.. A. IZil tiv vw V Vfc.lkV.v wuuupiituudl tl oajelvst zu haben. S&eute Abend spricht Frau Henrich-Wilhelmi. unter hn 9IitsltlJri hS tPiritrts T n rw Yr - eins übe! das Thema: Soziale aMS(r:A . .! . " Streiflichter auS Gegenwart und Zu kunft". Frau Wilhelm! ist eine der liebenswürdigstenRednerinnen, die wir je geHort haben und wir können 3e- ? aj bewohnt, ei nen hohen Genuß versprechen. Tur Mt oitenpen, gnttent und Alle . . r r T. e- . . .. Vntn0 Rm riit ni. iinl ivvtuii. iui h viv (ivuutn un (tit yiit 5.7.ri im. .... interessiren, sollten sich heute Abend in der Turnhalle an Maryland Str. ein Rendezvous geben. HoodSarsaparilla. Wenn die Eigenthümer von Hood'ö Sarsaparilla sagen, daß eS kurirt, so sagen sie mir was wahr ist. Die Zeugnisse von Taufenden zuverlässiger Personen beweisen es.- ' 1. . a. i p. . . vte inoesmoroertn c . rr V . . . ... cnrnc arr, oes incecraoro on geklagt, wurde feute btt Etmoroung I . .v.. m.f, , i)TC9 inoc von ciworknen ,cytdig befunden und zu lebenslänglicher I r Lt !f zuqlyausflrase veruriye,lr. i Mucho's Cigarrenladen befindet

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. . e u l lg e Vlyun g. Zur Zahlung wurden angewiesen: Straßenreparatur' - - $1560.99 Srücfenrebaraturcti 96.25 Abzugskanalreparaturen - - 74.77 W. Fuehring reichte ein Angebot für Straßenreinigung ein, für 35 Cts. per 10,000 Quadratfuß für jede Reini gung an Backsteinpflaster und für 32 Cents für Asphaltpslaster. Die CitizenS St. R. R. Co. erhielt den Befebl, ihr Geleise an der Ala bama und St. MaryS Straße Kreuzung mit der Gradirung der Straße in Einklang zu bringen. Der Ingenieur wurde angewiesen,! die Pläne für Backstein - Trottoirs an ' 1 Archer Str., von Vermont blö Miami und an Miami, von Archer bis Hiabland und an öiahland, von Miami fiiÄ Sfitr Pitr finittrVrftiiPn. VIV 1 V 7 J 1 Die GrundeZgenthümer an Langley l . .,, . Z ? m .2 yrr lmnrnrn rn 3 r nf 1 nn ?nf rrn m 9 ,1 V I Vf v v 7 ü 17 7 v Vlk. pellllonlrlen sur raoirung uno r c - i . p t rv ? . . . !- m IV C a9a,.tung er einp mp anpcin. TrottoirS. Der Ingenieur wurde an ' gewiesen die nöthigen Pläne anzufer tigen. Der Stadtanwalt wurde ersucht, ijcinc x'icuiuuy uujuijcucii, iuci jut wit f.:. r-: t . . f.". Hälfte der Verbesserung der Kentucky Ave. vor dem Greenl,wn Friedhof be zahlen müsse. Gottsried Monninger petitionirte für die Verbesserung jer ersten Sasse südlich von St. Clair, zwischen Meri dian und Illinois Str. Sein Gesuch wurde gewährt. Die Karte von David C. Bryan's North East Addition wurde dem Inge nieur zur Berichterstattung überwiesen Die Bewohner der Sanders Str., zwischen East und Wright, petitionir ten für ein elektrisches Licht. Indianapolis Männerchor Vom schönsten Wetter begünstigt, gestaltete sich gestern Abend daS Män nerchor-Conzert, daS letzte dieser Sai son, zu einem ebenso erfolgreichen, wie genußreichen Abend. Die große r Halle war dickt aedrSngt voll, so sebr, Vt 'ui iiyi ön;miiöi wwu, lV 1' dak selbst mancke Damen eines Sibes wup ciui iiiuuiyc ;unua nu wiiv üaßrcnb des aan,en Abends entbebren V J mu&tcn. P m hit o-:. deS BereinS obl aeeianet. einen selbst etwas Unbequemlichkeit vergessen zu machen. imä) ju Anfang daS Bruch'sche Gast, mahx hti h' Vbaaken war eine einj eim$ e lobenSwerthe Leistung. Die UJräüRon u nd Gesckultbeit deS CborS. markante Quartett und die vor. zügliche Orchesterbegleitung, im Verein den stimmunaSnollen Meilen lienen I " I V( 18 l(UV( V(l UVIlllkllUJdl VUUUllll. ,tma EvikuräiSmuS in den Züborer überfließen, die ihn auf Momente der 1 r ' i i Wirklichkeit entreißen mochten. Da darauffolaende Vianasolo von t . it. r.:.-i AI..1 i. unciiciuicnoiuciiyc ci(unij. uq vav anheimelnde Volkslied kam in zmei vor. ' vorgetragenen Chören ZUM bencn besonders daS altbekannte, doch ewig neue Ach,wieist'S möglich dann" einen durchschlagenden Erfolg hatte. Neber einen sehr guten Baß verfügt Herr Steinhilber, der uns durch den nQtttaa der berübmten Bak.Arie aus n'S ..Sckänfuna" einen wirklicken ,k k,r,it,t bar. ri hnrfr,ffii. r , I T mm, selbst in ten ticssten Lag.n sArtTTf. Ki (flrnrn f sftr Xnn itS Kf UHMtV V V V MM HIIV VV M "U,, wiuuit via uuyuyui uöci nürmltn R,'kaN s Jt (y f m Kam 4 it J( wa si Mm Mit dem Liebe'schen Sehnsucht . . .:,.k. ' m$ Uv V"math legte der Damenchor hohe Ehre ein und der erste Theil deS Programms fand dadurch einen stimmungsvollen, harmonischen Ab ' ' 1 ' rxr& liuP Die weiteren Vorführungen wurden durch die berühmte Rossini'sche Tell, Ouvertüre vortrefflich eingeleitet. Und nun folgte eine Reihe von Gesang? foli von Frau O'Brien, Frl. Kate Re, theils mit, theils ohne Orchester-Bc. gleitung und Ehor, bei denen e5 unS wirklich schwer fällt, .zu entscheiden, wem dena die Palme gebührt. Doch jede Leistung war in ihrer Art meisterhaft. DaS klangvolle Altsolo der Frau O'Brien sowohl, als auch die X foinrnvt Wvm TTnt vtt A rr t i uittiiwi w4ti- uui.v ' r r r- re rr v . ' t n r r ka von Frau Calloden wurden sturmisch applaudirt. Beide Damen mußten eine Eztranummer zulegen. Einen glänzenden Abschluß fanden die Aufführungen deS Abends durch daS schone Finale auS MendelSfohn'S Loreley", in dem Frau Frenzel das Sopransolo mit ihrer hellen, durchorlngenoen limme ge,qinr uno giucr. lich durchführte. Ueber den Werth der musikalischen I ' Y,ZSuan hti Mannerckora und her tüötiae Leituna durü Kerrn Aarus I ? ' " ' jm N.,,., hn Nfef ßAnlP9i m m,nh im ?,sönd,n, WTf f i -""r" " kZ.r, Mart de LsbeS b!,u,ufüaen. ksl. Vltt Un nafi Atben tre I 7-"K" ' -i cttück auf !iur näcksten Saison ! I ' Hsod'S Pillen fördern die er-

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Wie hausbackene

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... ierated pC7 Fragt Euren (Sroccr darnach. (Eingesandt) Glockengrnß. Zum 28. April 1893. So manches Glockenlied ertönt. Aus weitem Erdenrunde, Der Frühling deinen Klang verschönt Jm bunten Blumenbunde. Doch keiner Glocke Zauberklang Ertont so rounderthutig Als deiner, der mit hehrem Schwung Der Welt verkündet stetig : All' Menschen sind geboren gleich. Und haben heil'ge Rechte, Die, unveräußerlich und reich. Kein' Macht der Welt uns schwache ! ' " Es schütze Leben, Freiheit, Glück, Die freie VolkSregierung ! Zum Volke strahlt die Macht zurück, ' Wenn jene wirkt Verführung !" Die jungfräuliche Sonnenglut Erleuchtet alle Lande ! Umsonst schäumt die Tyrannenwuth, , Zerrissen sind die Bande. Der Freiheit eine Gasse" schuf Das wunderbare Läuten : Der Freiheitsglocke Freiheitsruf Die Welt nvch wird erbeuten. Für Millionen ist noch Raum Im freien Abendlande : Zum Himmel strebt der Freiheitsbaum, Hoch am atlant'schen Strande! . . Verkünd' es, traute Glocke, laut Dem Volk aus allen Zungen, . DaS jetzt den Friedensmettkampf schaut : Dein Werk ist wohlgelungen. O. Spehr. . Orundeigth.Uebertragungen Indianapolis, 27. April, .92. Berichtet durch die Ale;. Metzger Grundei genthumS Agenwr im zweiten Stockn? erk der Odd Fellom Halle, nordöstliche Ecke von Washinaton und Pennsylvania Str. Haro'ld Schmidt an 3ohn Sahn, Lot 3, Seiser's Guard. Add. . $750. ChaS. Bröcking an Louisa Kennedy, Lot 50, Butler Grobe Ad. $4600.

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, . --;,',,-,;.,. tt ''iiififini1'""" v r- .'.... .-,... , V-' . " 1 iii i 1 1. 1 - i, i . , ' " HJ!Ji-f f J'MwwywwC5S''i'ji wgr s"fsJ!l2.

Waare ! Was ? llread. Die Freibeitsglocke traf heute hier ein und wurde von der Bürgerschaft mit den gebührenden Ehren empfangen. Die Glocke an und für finY ist natürliö keine große Sehenswürdigkeit, denn sie sieht nicht 1 ii W I anders auS, als eine andere alte, zerp ir.j. ...x ...k.i.. i fprungene iuac auaj uu,cyui. iuuivt, aber daS gescylchlllche Memento macyr m w.s:..:. v.. I lic jui naiiünaicn ouni. uvuur sene und Kinder, wer immer vom Haus

abkommen konnte, pilgerte nach terKTfflr

?ennettee tzStrane. wo oer lv,,envaun5l?, ftanh. ! Schuljugend in Reih und Glied, reich' lich mit den Nationalfarben geschmückt, bot besonders vor dem Capitol, wo von' ihr die Nationalhymne gesungen tturde und woselbst die Kinder den Reden des ExPräsidenten Harrison und deS Mayor Sullidan lauschten, ein sehr malerisches Bild. Möge der Freiheitsgedanke, der durch die Freiheitöglocke angeregt werden. soll, tiefe Wurzeln in den Herzen der Jugend schlagen. MIM Unter denOdd Fcllowö wob'' I bekannt. . Julius Krummann, der Saht lana über das Odd Felloms Gebäude die Aufsicht führte und emer der bekanntenen veulicyen Bürger Nt.wurve vor neun ayren von nran ucii iivc wiii ?iuuj luiüi. ciw vidigkeit seiner Heilung drückt Herr Grummann in folgender Weise aus : v su irriiirrt Indianapolis, 24. März, 1893. Dieses bezeugt, dak ich im Oktober un . . 1. 1 00 1 tni an ä iDAtKri..; a9 loch, vn .y- v 'ur""4 Ami. November wurde ich als kurirt be. trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott ruco. aus oer llNien elie oeuunoett Ivurve. viele Pattenten zugeanor uno rann lynuen . w l (. rn - w r-w mm in dieser Hmsicht Leldenden empfehlen, vr thut Alles, was er verspricht. Julius Grummann, Custodian des Odd Fellows Gebäudes, Nordost Ecke Pennsylvania und Wash inaton Str. !Wir beantworten alle Anfragen per Post in prompter Weise. Dr. W. H. Nott, sf 23 tahren ein praktizirender Arzt, 14 Jahre in ndianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die Kuriruna von Brucb Kur Svenalität gemacht. er macht alle Untersuchungen uno ferneren ' . - Ii ww w i ww - w -Z . . 0 ' . s, m m . i . Bedmgungen: eme ezaylung vlö nmri. Pamphlete frei. Avrene r. viou, Nupiure Cure Co., 20 West äuajymgton Strape, JndlanapollS, Ind. NahllSpfige Frauen n 1 i-", Zu den Scbauerb'lloern. welche man n sckan van htn llulturmenicken einer späteren Zukunft vorgemalt hat. gehört auch dasjenige kahiköpsiger Frauen, - , . Tl welche die Mehrheit ooer gar oie esammtzahl der tünstiaen holden ivas töchter repräsentin sollen. DaS Bild stammt aus derselben Quelle, wie jenes einer Menschengeneration, welcher alle Zähne ausgefallen sind, und braucht vorläufig Nlemanven gruselig zu ma chen. . Interessant ist es aber immerhin, bei meiem .Gegenstand einige Augenblicke stehen zu bleiben, zumal sich Frauen selber schon seit Jahren ernsthaft mit demselben beschäftigen. Die erste her vorragende Dame, welche über diese Möglichkeit einen Alarmschrei erhob. der natürlich auch bei manchen ihrer amerikanischen Schwestern" einen Wl k.t T1 (Antt tnA QDXma sTfirntrir utiuuu iuuu, ivui i:tuvuui( üumunv Royer, und zwar schon im Jahre 1374 k w rr c. w . . c nn Tt . Us vem ongreg orr sranzonicyen vse' sellschaft zur Förderung, oer Wmen schaften in Paris. Sie prophezeite eine vollständige Kahlheit für beide Geschlechter; doch erregte nur bezüglich dtt. weiblichen ihre Voraussage beson dereS Aussehen.- Gestützt waren ihre Ausführungen auf eine sehr tiefsin' nige"- Anwendung der Darwinschen Lehren von der Zuchtwahl und der Ver erbuna. Unzweifelhaft ist es. daß die Zahl der aeoenwärtia vorhandenen kahl töpsigen Frauen (verzeihen Sie, werthe Damen, diese ungalante Betrachtung!) immerhin größer ist, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Indeß ist unstreitig diese Zahl eine sehr geringe im Vergleich zu den männlichen Mond scheinlern". Weitverbreitet ist aller dings die Ansicht, daß die Zahl der männlichen Kahlköpfe in rascher Zu nähme begriffen sei, , und schließlich so folgern wenigstens Viele weiter der Verlust des natürlichen Haupt schmuckes ein allgemeiner bei diesem Geschlecht werden könnte. Man könnte daher geltend machen, dan auch für das weibliche Geschlecht diese Entwicklung sich bethätigen müsse, obwohl vielleicht insoige zufälliger Unterschiede im Leben und in der Bekleidung (z. B. weil die Frauen im Allgemeinen eine viel leichtere Kopfbedeckung tragen, als die Männer) etwas langsamer. Aber ist diese Folgerung eme unbedingt ver iälicheV ....... Man muß diese Frage verneinen. wenn man sich im Reiche der Natur ein wenig - umsteht. An Tausenden von Beispielen zeigt uns die Natur, daß allerlei Aeußerlichkeiten sehr wohl ganz eher vorwiegend eine Eigenheit deS einen oder des anderen Geschlechtes sei können. Man sehe sich den Löwen, den Pfau, dm Fasan, viele andere Vögfl und Säugethiere, sowie auch Llnsekttn, Fjlche und Schalthiere an. Der Löwe hat seine Mähne 'her 'Ha'j'ch seinen Kamm, und Löwin und Henne müssen sich damit bescheiden, dafür wieder andere Eigenthümlichkeiten zu be sitzen. Oft siny perartige Verschiedenheiten zwischen den Geschlechtern so bedeutend, daß Viele dadurch verführt worden sind, fco? eiju velglecht für einefianj andere

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