Indiana Tribüne, Volume 16, Number 216, Indianapolis, Marion County, 25 April 1893 — Page 1

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6. März 183. $1,039,153 57 .......... m,26i 05 50,000 00 20,000 00 680,138 02

2,28,555 64 I. V. Frenzel, Präsident. O. N. Frcnzel, Kassier. Oscar F. Frenzel, Assistent.

Editorielles. Die momentane Verlegenheit des Schatzamtes ist wieder einmal gehoben. Einige Millionen Gold, welche einliefen, haben es möglich gemacht, die Reserve wieder zu ergänzen. Natürlich giebt man sich wieder der Hoffnung hin, daß die Goldausfuhr bald aufhören werde, aber das hat man schon mehrmals gehofft und es ist doch nicht so gekommen. Einstweilen weiß die Regierung noch nicht, wie sie den Ansorderungen an Gold weiterhin entsprechen soll. Sie kannS kaufen und 5ine Prämie zahlen, sie kann Geld pumpen und Zinsen zahlen, wie sie es macht,-so gereicht eS dem Lande zum Schaden. Die verrückte Silberpolitik kostet dem Lande viele viele Millionen, von denen das meiste in die Taschen der Bankiers und der westlichen SU beröaxone sikßl. . 7 i . , Alle Proteste gegen den AuSlieferungsvertrag haben so weit nichts geholfen. Die Stimmung gegen denselben ist war im ganzen Lande stetig bitterer geworden, qhex in geheimnißvoller Weise ist die Angelegenheit weiter betrieben worden und da wie von St. Petersburg berichtet wird, der Zar unterzeichnet hat, wird der Austausch der Ratifikationen erfolgen, jvenn er izicht bereits erfczlgt ist. Der Washington Sentinel schreibt anläßlich der Sache : In der Bundeshauptstadt und in allen großen Städten dieses Landes befänden sich viele russische Spione und ein großer Theil der englischamerikanischen Presse zeige sich ihnen dienstbar. Von sslchen. Sßionefl un,d der ihnen behilflichen amerikanischen Polizei sei auch die Fabel ausgesprengt worden, daß man in Pittöburg eine große russische Anarchisten- oder Nihilisten - Verschwürung entdeckt habe. Perartige Berichte w,d Gerichte wurden zu dem Zwee verbreitet, die ösfentliche ?1keinnng in diesem Lande zu Gunsten des mit Rußland abgeschlossenen AuslieferungSvertrageS zu beeinffussen. Der Sentinel" mochte namentlich oie ocmjcz - g:r.erikanjfche ' Presse aus ' die Thaifache aufmerksam machen, baß Dieses Land voll .von rufst schen Agenten und Spionen sei. Sol chen russischen Einflüssen schreibt dej Sentinel" auch dqS Perhalten d$ demokratischen uvjblqtte y Wqsh? ington, der drtjgenPost, zu, welche ' -r i' ' e ' ' tfe1' f"r n . surqrvar auf rusnqe lulilen uno Verschwörer schimpfte, jeden Gegne des AuslieferungSvertrageS mit dem scheußlich despotischen SZußland alZ e,nen Tollhäüjlex hinstelle und es laut verkünde, daß für russische VerschwS rer und ihre Freunde Sibirien noch viel zu gut sei." Dieser Vertrag ist daS Schmach vollste, was je in dir amerikanischen Diplomatie vorgekommen ist. SklhJ hie kleine'Echwelz. iem stetigen Druck-, der U umgebenden großen Monarchien ausgesetzt, ist ängstlich bestrebt, das Asylrecht zu wahren, und diese cjrojie, unabhängige Nqkjo wirst hk?) snffifchen Pefpotisnus ein solch hettiges Recht in den Rachen. Ob der Vertrag schon von Harrison unterzeichnet wurde, oder ob ihn Eleveland unterzeichnet hat, das wissen wsr nicht, denn in. dieser freien Republik arbeitet die Divlomatie so geheim, wie

in früheren Jahrhunderten in Europa. Sicher ist jedoch, daß der Stimmung des Volkes in keiner Weife Rechnung getragen wurde. Der russische Despotismus hat einen

Sieg errungen, aber, sagt das Phila delphia Tagblatt", diese Ueberrump lung des amerikanischen Volkes durch die geheimen Machinationen eines der rätherischen Senats und zweier Präsi denterl,wird eine feststehende Thatsache nicht schaffen. Der Vertrag ist zwar vorläufig da und wird sogleich nicht gekündigt werden. - Wenn aber der erste Fall eintritt, daß ein russischer Flüchtling wegen Besitz eines gesälschten Passes ausgeliefert werden muß, dann wird dieses infame Dokument in Fehen gerissen werden. Wir wenigstens glauben nicht, daß die Masse 'der Amerikaner von der Demorälisation schon so befleckt ist daß sie den Pakt ausrecht erhält, .wenn sich einmal bestätigt hat, waö die Gegner desselben voraussagen. m ,, m Drahtnachrichten Inland. WetterauSsichen. Für Zndiana : Wärmer. Regen, wahrscheinlich Gewitter heute Nacht. Morgen Regen. - Die große Flotten-Parade. F o r t M o n r o e, Va., 24. April. Die ganze Flotte, auS den amerikanischen und, ausländischen Kriegsschiffen bestehend, ist heute nach New Jork abgefahren, woselbst am Donnerstag in Gegenwart deS Präsidenten die große Parade stattfindet. Den deutschen Schissen, der Kaiserin Augusta und dem Seegdlex wird von einem Chor von ungefähr 500 deutschen Sängern ein Ständchen gebracht werden. Falsche $5 N a t i o n a l-B a n kn o tn. S vring fje sdt y. . April. - In einer Wirthschaft in hiesiger, Stadt ist heute eine gefälschte $5 Note der Lagonda Nationalbank von einem Fremden ausgegeben worden. ES ist dieS die erste gefälschte SZotder genaqqten Ban?, die Entdeckt word-n ist. X - ,G Edwin Boot h's Befinden. NewSork, 24. April. Die Aerzte, welche den Schauspieler Edwin Booth behandeln, .sind der Ansicht, daß sich ssrsesbe vor hen Foleq tzeö erlittenen VchlqganfauZ erholen wurde. - nfn DieEisenbahn -'Streiks zu Ende. Omaha, Neb., 24. April. Der Streik der Eifenarbeiter an der Union Pacific Eisenbahn, tyie. auch derjenige gn der SanU-'Fe Bahn ist zu Ende und die Leute werden morgen wieder an die Arbeit .zurückkehren. AuS Topeka, KaS., wird gemeldet, hgß hie Santa 8 M? nfH angestellten. Leute hehalt, bel spqteren asanzen qber solche glte Angestellte berücksichtigen werde, für die jeht keine Arbeit da sei. w NuSland. Wilhelm beim. Papst. - vl o m, 25. April. Der deutsche Kaiser und die Kaiserin besuchten heute den Papst. An der Thüre deS EmpfangösaalcS wurden die Majestäten vam Papst begrüßt. Derselbe führte sie; drei Stühlen, welche in der Mitte des SaajeS standen, setzte sich lit ihnen njed-r nd unterhielt sich ni.it ihnen ungefähr fünfzehn Minuten. Hieraus erhob fjch die Kaiserin und der Papst rief seinen VfaordonzuZ herbei, inter dessen Jßhung oie Kaiserin einen Gang durch die Sallerieen antrat. Der Kaiser blieb mittlerweile im'Gespräch mit dem Papst, während Marschall Biederstem im Vorzimmer der Befehle des Kaisers harrte. Die ganze Unterredung dauerte noch 68 Minuten, nachdem ßch dje qsserin eytsernt hatte. De? Papst schien leutseliger' att gewöhnlich zu sein, während der Kaiser zwar sehr liebenSwürdig war, aber sehr befangen und nervös zu sein schien, Rach Seenigung der Unterredung wurde die Suite des Kaisers dem Papste vorgestellt. Gegen alle Regeln der Vatikan-Etiquette wurde der Kaifer beim Abschied vym Pauste durch daß Aorzikn.ner zum Thransaale begleitkt.. Beint Abschied machte der Kaiser eine Bewegung, als ob er dem

Indianapolis, Indiana

Papste die Hand küssen wollte, doch der Papst zog rasch seine Hand zurück, woraus er die Rechte deS Kaisers ergriff und dreimal kräftig schüttelte. Der Kaiser schloß sich dann der Kaiserin an und besuchte mit ihr St. Peter und die Schatzkammer. Bei der Abfahrt des Kaiserpaares um 4 Uhr 40 Min. wiederholten sich die Ceremonien wie beim Empfang. - Ein neuerDi st anz-Marsch. Berlin, 24. April Alle Arrangements für den 'großen Wett-Distanz-Marsch zwischen Deutschen und Oesterreichern sind getroffen. Die deutschen wie die österreichischen Theilnehmer werden alle am 29. und 30. Mai von Berlin aus den Marsch antreten, dessen Ziel glorisdorf bei Wien ist. Die Chausseen, welche benutzt werden, sind genau vorgeschrieben unddieTheilnehmer dürfen nur zwischen Nhr Morgens und 10 Uhr Abends marschiren. Die unzufriedenen N o rw e g e r. Christiania. 24. April. Die radikale Majorität deS Storthing hat beschlossen, vorläufig die Civilliste für den König nicht zu bewilligen, als Wiedervergeltung für die Weigerung des Königs, Norwegen eigene KonfularVertretung im Ausland zu geben. Die norwegischen .Zeitungen greifen die Monarchie heftig an und agitiren für die baldige Lostrennung Norwegens von Schweden. Später hat der Storthing mit 63 gegen öl Stimmen beschlossen, sich auf unbestimmte Zeit zu vertagen, ohne daß die Civilliste des onigö bewilligt worden wäre. . titti Oxaniex und Nationalisten.' Londo n. 24. Avril. Die Kämvke vilcken Oraniern und Nationalisten ' ' r ' I R-lkast du,rn fort. M-Kr ol dreitausend Oranier marsckirten beute durck die Stadt und kedrakten'die Na - Zionalisten.. Die Nationalisten halten lZarrick Sill in aroöer Zabl besetzt be- " p " I v f r-it di- K,n,r im Srall -in. An. Vf T9W W V jj W WWWW M w u w I arisseS mit blutiaen Kovfen beimu-

schicken. ' Die Polizei hgt gge Hände laorxaly ,n einer aus Mitternacht vn nein yejtanosorama entvoll zu tbun, um die zahlreichen klei- berufenen Sitzung den neuen Straßen- hüllte der Fall Mke Kelley. Mike "'' ' . m 1 , rm, . . . t4r.I.CV V. . c r

" " - ' ' " Ntt-N Vrüae.leien lu unterdrucken' diallenthalben vorkommen. "T I , . ' , ,, Er k a n n S a f f o r d e n". Wien, 24. April. Der Pgr.0fl Nathan von SZot.hscho hat sein in den steyrifchen Alpen gelegenes Schloß und Gut Neichenau, dgZ einen Werth von fünf Millionen Gulden hat, zur Etablirung eineö Hospitals für Lungenleidende geschenkt. Der Baron wird die nöthigen Veränderungen in dem Schloß selbst tzL?nehmen lassen und ö($ Betten darin aufstellen. ' OcbisfSnachrichten. Angekommen w : New Jork: ,.ir?assia von mt-a-L London: 2n Sicht Veendam" von A rti tv , . New Aork, Pennsylvania" von Antwerpen, America" von New Jork uno )armpaol" von Vailimor c a m . t t Southamtzav: Berlin" und Saale" von New Sork. Hiesiges. Stechaffair. Än' Ehrest Zim.merunann's Wirth schaft, No. 68 Ost Washington Str. ereignete sich gestern Nachmittag ein? Stechassaire, mo.bei Preslen DaviS,, der farbige Po.rter schwer verletzt wu,rde. We eigentlich der Streit ent standen ist. daö will kein Mensch ae nau wissen. Man sagt nur, daß einiae Männer am Nachmittag viel getrunken hätten, und erst dumme Spässe mach'ten, die dann in -ernsthafte Streitiakeiten ausarteten. Patrick Mariarttu soll! dann ttn Messer' gezogen und DaviS zweimal gestochen haben. Die Verletzungen sind jedoch nicht lebenöaefährlich. Sein Fall wurde heute im Polizeigericht aus Freitag verj&o&en,. . m i. Qine romantische Heiratb mit wenla Poefke. Myra Price lebte still und einsam aber aeboraen im elterlichen Sule in . J . J d?n r nen ),rk,?n .,N,n ,ls in ,tuteT,,. W.. Tg., kb sie m e.ine, Cinemnatler Zietung .eine Notiz wonach ein gewisser Charles 3a

Dienstag, den 25. April J893

f ' W 's , iuu von j'iufö v. mit einet lunaen Dame in Eorrespondenz zu treten wünschte. Das war wahrhaftig' romantisch genug um darauf einzugehen. Myra schrieb an den interessanten Unbekanntenund der Briefwechsel war bald ein gar flotter. Daß sich dabei der -Wunsch geltend machte einander persönlich kennen zu lernen ist natürlich und bald war eine Zusammenkunst Vereinbart. Nun war das Verlieben an der Tagesordnung und das geschah so gründlich, daß Jacob schwor, daß er sterben wurde, wenn sie ihn nicht heirathe. Charles sterben! daS war ein schrecklicher Gedanke und Myra entschloß sich sofort, die Seine zu werden. ' Das war am 30. März. Frau Jacob hatte sich zwar eingebildet, daß ihr Mann sie mit nach Ohio nehmen würd, um dort eine Existenz für sie zu gründen, aber dem jungen Manne gefiel eS besser in Valley Mills, woselbst die Schwiegereltern eine große Farm haben und er den Boß spielen konnte. Auch damit war die glückliche Frau einverstanden. Letzten Dannerstag aber stellte er ihr vor, daß man um öle Farmwlrthfchaft rentabel zu machen, noch ein Pferd haben müsse und sie gab ihm $100 um dasselbe zu rausey. -äacov vegad sich hierher, aber Noß und Reiter sah man nie Mals wieder. . Die verlassene Frau hat gestern Abend ihr Leid der Polizei ge klagt. , Central Labor Union. Der Besuch der gestrigen Bersamm lung war sehr gut. Das Komite für die Maifeier erstattete Bericht, der angenommen wurde. Die BuilderS' Srchange hatte ein Schreiben geschickt, welchem sie ihren an Zur Agitation für die Anstellung . . mi-rs ... m . m. . cin" prainjcgcn joacnwaumö ai Sewer-3nspektor darlegt. . Mne Beschwerde darüber, daß die in Un hiesigen Brauereien gebrauchten Fasser nicht von Unionlcuten angefergt werden, wurde an daö Beschwerde .. .. r. . vmilc ocrmic en, . i . t ... . M VWm wuree mikgctyeitt, oap oer -.... . .! oayn-yarler vamren weroe uno em . . . . . . . Prolest-omtte wurde in die Vtadt-rathS-Sitzung geschickt. Das war na-, türlich verlorene Liebssmüh. i;m Todt aufgefunden. James Fisher, wohnhaft 26 West Vermont Straße, wurde gestern Nachmittag auf der hintern Veranda seines Haufes todt aufgefunden. 6r war noch ancuCi.r,rna gesu.no wayreno oes 'yrfX l - C l .ff l. C n cm gen, und ging ein paar Minuten vor! sewem Tode in den Hofplatz hinaus Dle.Fymche hielt thn Anfangs noch

sicht für todt und ließ Dr. Earry ho- ige, daß idy mein Bürstenlen? Der Eoroner hat den Leichnam (tt-fckäft. vou Wo. AS Mir-

untersucht, er kam aber zu keinem endgiltigen Schluß betreffs deS plötzlichen lTv.a... t.n ..i!i ' e 1 - oocs, oer lvayr,cyelNilcy aus naiurliche Ursachen zurückzuführen ist. Der I ' " Verstorbene war 4Q Sahre alt, unb HeiratHet und wohnte mit seiner MutI m sr tv c ler zusammen, war in oer laor eine bekannte Persönlichkeit nter den Anwälten und.(Uiermaklern. Vor einiger Zeit war er als Elerkin Squire Äohnson's Bureau beschäftigt. Der Mann, von degen plötzlichen ?od wir. schon gestern berichteten, heißt 6lw,er Lichnvan und war eiy bei Pop . An ? F - . . . . .ar. rove an,a,,lger armer, kwar 45 Jahre alt'und ledig, Vergiftung. Heute- gegen Mittag ward der Eoroner nach 21 Park Ave. gerufen, um Untersuchungen anzustellen über den plötzlichen Tod von Mary Gydwift, Man nimmt an, daß dieselbe vergiftet wurde, da mehrere Familienmitglieder W VergiftungS - Erscheinungen krank darniederliegen. Man hatte im Haufe Rattengift gebraucht, und eS ist leicht mogn& tostkine vergiftete Nach i den Brunnen gerathen ist und-das Wasser vergiftet den Tod der grau Godwin verursachend. Die Verstorbene war 33 Jahre alt. ' ' . YolizeM KeAffee und Parker, die muthmaß. licben Mörder deS Apothekers Edster, I , " " r - r 1 tr. es, hturRn heut, DörslfTUlitl. le alle iti aitr tr(l F.i.ag zur lung kömmen. Die Ze.ugen, etwa 25 - ' an htt Zhl, wurdheute ver.Mgt,,

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