Indiana Tribüne, Volume 16, Number 215, Indianapolis, Marion County, 24 April 1893 — Page 3
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Einige Rathschläge für daö XV i, 'd-Y -f;.,!:A.l,,MSN Alle Menschen haben zur Frühtahrszeit eine Medizin nöthig, welche d.iö Blut verändert. Der erste warme Frühlings kaz zeigt unö, daß das ZZknt zu dick ist 7no di-eker nicht richtig aröcitct. Wir leiden an Verstopfung und die erschied.enK,J Krankheitserscheinungen Folgen, wie Ssxfschmerzen, schlechter Heruch aus bm ZÄunde, fettige Kant, Ausschkäge, Schzymder, petitksstgkeit n. Mattigkeit. Alle diese Krankheltserscheinungen sind u sinnt unter dem Namen FrühjahrS-Fieber. Wenn hiergegen nichts gethz wird, können leicyt schwere Krankheiten entstehen. TaS beste Mittel dagegen ist unbedingt das - große deutsche ßkilmittek, AyAAZUsbKacakK's smöurger Tropfen. iiiffil in'j .'l')' AtlVtli IS iviic ahnt Ähn&rri f"!1 ?L'e unS wodurch eiekm Vlticl sicher ab, I Bii greifen ttftdrj. Jaan, z?!gt ttt ..Re, k ' MAtungs-ZinZrr." e:n deuizS'es Buch mit frtiten uud t&Uxtiäita vzViJjCixtiitn k SÄ Laders cnf tit klarste äiifi. 05 ... . k... .... fc. -S. VI. . Jys A i i-CMIC, vt:rni ml."; fcic & ij 8 otu W 3Mäe3n uud 1&t l4)leAilalttilt ilf c icciiimtias !lt.rttary5-ii.j'?'Z?urnsive?s itt, )ouun w Huiyi't;rjuacirrn je a !za ntvii nstuotiasvfii6iin Wija erli lat fettn JBaa. SJ; i DaZ VaQ Ire sui 25 6tZ. ?sf?:nnffn, kl B?oM trflcU, fret tsrfanrt- 55füre: fcj: jf9 J)ttT!.,Iii,S Utll-lSSTlftT, d 1 V i'-lii 7 v. j m üo-11 Clinton I'Ltce. New l'ort. JT. Y. 9 1. K-v m a 'agpgyagFafrya'fg).' ÄSÄKÄSi Oft Washtqn Red StlN'Lme. K?x. Staaten und Königlich Belgische Post-Dampser. Regelmäßige Fahrten zwischen ?intwerpen und yew Burk Antwerpen und Philadelphia u z Vorzügliche Bekös,igug. gute Bedienung und iedrige Preise. . Antwerpen bletet Relienden von und nach T'eutjchliuS, Oesterreich. Frankreich und der t-fivotii beizndere Bortheiie. tekfa.it v er? ptt reden i'HttwoJ; von nnvrrpen scdn xa.,,7A. Zi? Lampier dieser vrnteft,ldaUkneukperonttrr.i?k ulveroin. den feiJifrtiftt und reautuUrAteit und nemn feit bet besederi niedrigen preisen. Näheres . fM4n.nunni Moxr JUltt UAiiwuai v w, aetr.i,acntnr. . Senera:-Agknten.Äcw Yk.rl'uadPhi!adelr)bia . U -i am t ' l ojer: grenze, roe.. "k. 5?,k a,r. Andtanavolik. Mn&xt Halle ! Hcnry Victor. Das gröpe, schönste und älteste derartig . .1 Lokal in der Stadt. D . geräumige und .geriete M. .cin.n, Logen v 4, armr.If-.i-n Vinn n, I unb Private zur Abhaltung von Bällen, Konzerten und Berfammlungen unter libera ln Bedingungen zur Verfüauna. Die reinsten, Die feinsten, Die schmackhaftesten I . -v Keine Nttd LlNttorc t v.' i I aller Sorten sind bet mir zn haben. i oD 2Q.c L?, 83 Süd Delaware Str. Teleddoa 1g. estellungen werden nach allen Theilen der 6tadt abgeliefnt. 7- zrzj 7TTi Jac. Metzger & Co. w i Importeure und Händler in - j ' I mm f . . WeiNett N. ierett A dr besten Sorten. dalifomifc5c23eine eine SpejtalHdt. - LIEHEirS Berühmtes Tafel - Bier. Agentur für Ockliö' Milwaukee Vier in Flaschen. Peftklungen werden nach allen Theilen der tztad't prompt abzeiiefert. ' ttN IQ sn M7rlttd (Ftr. QO 32 tt Marhlatt0 Vtt. Telephon No. 407. Ochmledeelferne Fenz. KUiV& HelsenBerger. 18J 611 lii fefib tsstsstppt strafte, ci Squark epil vom Va?u?ss. drieaote der Ebampio Jen,. Siehe Tirku, , . . klrlllllllt
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Die Vllttkicrstochtör. Ein Rcman von Gregor Samaroö?. (Iortlehung.) Carl war mehrmals zn Sanders ge. gangen imd hatte diesen angefleht, vor dem Berlrage. den er mit ihm gescylol' sen. abzustehen, et wollte auf alle Vor Ichüsie verzichten, wenn lhm Sanders nur die mit dem Namen seines Aater gefälschten Wechsel zurückgebe er wollte die alte Schuld und Alles, waSanders ihm voraeschossen, seinem Va ter gestehen und sogleich zurückzahlen, aber Sanders wies seine Bitten sä' und bestimmt ab; er trete. sagte..er, arundiüklich niemals von geschistlichen Abmachungen zurück, da er aus dieselben seine eignen Tlsposltionen stufen miiic, und kam immer daraus zurua. dan es ja sür Carl Mühlberg, nicht so schlimm sei, nöthlgensalls auch die ganze Ä?umme zu zaylen, wenn er ein mal seinem Vatex ein Gestandniß ma chen wolle. Im Uebriaen versprach er die ganze Sache so diskret als möglich zu behandeln. So kam denn liail mit seinem ohneßin schwachen und unschlüssigen, durch das unstäte und innerlich wie äußerlich ausreibende Leben, das er geführt, noch unsicherer gewordenen Charakter nicht zur Ruhe. Zuweilen faßte $x den Entschluß, seinem Vater dennoch Alles zu aestehen. die Summe, um die es sich handelte, würde shn vielleicht, so hoch dicielbe war, nicht abgehalten haben, aber er schauderte havor zu rück, eine Perirrung einzuräumen., welche in den Augen seines Baters wiz auch vor dem Gesch ern verbrechen war. So lebte er denn von einem Tage zum andepfn weiter, immer tiefer der nagenden Berzweiflunc und dem ausregenden Zwiespalt mit sich selhst zer sallend. Eme.VcoraenZ durchschnitt der alte Mühlberg, von Carl begleitet, die LÄexk statten seiner Fabrik. Der alte Bernwald ging neben ihm, erläuterte dies und jenes und gab auf die Fragen sei' nes Chefs, der mit sachverständigem und tstyaftZaubtem Auge jede Kleinigkeit emertte. kurze und treffende Auskunft. Alles war in Ordnung, tzie Arbeiten waren pünktlich und sorgfältig ausgeführt, Mühlbera hatte hier und dort. lvgs er selten that, ein Lob ausgesprochen und wollte eben wieder nach seiner Wohnung zurückkehren. ,l ihm Hei. rich entgegentrat. Der Blick des zungen Aufsehers, dem ganz besonders eine lobende Anerken nuna von Muhlbera gegolten hatte. war mürrisch und sinster, es lag in demlöett fsn Ausdruck feindlicher Drohung, vor welche liarl, des nocy niemals mit Heinrich wieder gesprochen hatte, die Augen niederschlug. Wun. was gibt es nochi" fragte Mühlberg rnit seiner wohlwollenden Freundlichkeit, die er nur noch im .Kreise keiner Arbeiter und auf der Stätt? des fruchtbaren Wislens gh Schaffens wieder fand. Ich habe Ihnen im Auftrag der Ar beiter Ihrer Fabrik mitzutheilen." erwiderte Heinrich, dessen Stimme an , , x., ln,mt k.N. l AHW SfMMW yi" tmuin iv trnvir.?? 'klan' bah sie lttfht i t - .r . r' v i .'. - v ... t. : 3 -- i'-r " ' n f, m i - " 4 - ineqr auonncn ihü. ur ueu uis . , , v (triaen Lohn zu arbeiten, und eine Mödung um ein Drittel verlangen, . r1 rr . e .! m..L-L . tven o mu en roik aus ksuer ersur Arbeit um erne Stunde bette. , j, - - - ; 7 hen.' U?luyioerg erbleichte, mehr Trauer ais Zorn laa in seinem Blic. l5? blieb T? . o :f t r . s ' .4 r.f -! fsnci ugcnolsa scyweigenu. .Arveiter in der Nähe, standen an ihren Plät zen und erwarteten mit finsteren Blickenfeine Antwort. Der' alte Bernwald war saffunas? loS und starrte seinen Sohn an. als vermöge er Nicht zu glauben, was er -tx-i ' vv". j . fc X .: . .' .'' ' rv . 1 Derartiges yier n meiner urapni vorfommen tonnci Ich habe das Bewußt fein, immer gerecht gegen meine Arbei r r c ! ter gewesen zu s.em uno tynen immer hilfreiche Hand geboten zu haben, wo es noth that. Ich habe mich leider .1 ' W. . "r . ' i getauscyt. yae vleuelcyr nacy oen ' . , . -ri-r i i gegenwärtigen. Geschäftscounkturen ti MlipnTrtTiift unh hna Wrftf VI. ui.iuiitu "iJ ' wc babt. den Lohn herabzusetzen, wie es " t . w - .ufl! AM mm. AmVa.A Aklt?AMiM VftAAM ijcriyicijuc uiiucic u4UillUiUCi( rnciuti Branche gethan, ich habe es unterlassen wyil ich mit der Hilfe rneinez Arbeiter so vfel erworben yape, um aucy uugun stige Berhaltnisse überwinden zu töu nen. und weil ich die Last einer schlech ten Zeit lieber allein, tragen, als sie L i z . , rn. v ! . . OCNcN inii öiiscrugcn wouic, sie wem aer stark find als ich. Ich werde die ffraae erwägen und Euch meine Ent sckeiduna mittheilen.Ich bitte Sie," sagte Heinrich, im. iiucii tiy" v,vt zu treffen, denn ich habe heule' für alle cvc. Q(lu.:i. v. msl,t v. itC aiWUUl Vk HJVU4IWUy nselben die Kündigung auszusprechen, und sie werden sammiiiaz nacy vierzehn z-aaen die Arbeit niederleaen, wenn bis dahin ihre Forderungen nicht bewilligt srnb.-' .. ' .' I Kl TOitfiTfiprrt hiTftt Wunen inrmt V 4 V Hlf JJ, rw. rl S T i!lf zu funkeln begannen, antworten konnte,' rief der alte Bernwald heftig: ' ' " 1 m.g :n .nt.:i x : i...Xt V jjU9 Jtüuyiu, uu9 ii uumituyi und undankbar! Keine? von Euch hat sich zu beklagen. Alle stehen besser als in den anderen Fabriken und haben i i ' r "tt.'r V -r. t' Vl'J nocy oazu 01c cmißQcu. ug uoer . - .3. ' tn Ci - l.t--2L Verpflichtung hiNauS 'fÜt 'sie gesorgt wird." Und Du, Heinrich, Du magst es wagen, eine olcye Forderung auszu. bic Thörichten zur Ver. 'r.-. .7. i. x.. ö-. nn.-it. liUNIs zu viittt,, tViiyiij : V v r . .ris.:' t:i I.k i bera so arokmüthja für mich gesorgt und auch Dir selbst eine gesicherte Zuk?inft gegeben, wie Du sie anders nicht finden kannst?" - Heinrich war bewegt bei den Worten seines Vaters. Aber von Neuem blikte es feindlich und drohend in seinen Au gen auf. ' Eine Wohlthat, die mir , erwiesen wird,5 sagte er. kann'' und darf keine Lockung sein, die mich davon abwenden sollte, meine Genossen preis zu geben, mit denen ich denselben ttamvfu käm.
M tzM.sür, die 'V?stttöng 6i!i der Arbeitssklaverel." Heinrich, Heinrich!" tief der alte Bernwalo aüfcer sich, das ist schlecht von Dir, und sprichst die Unwahrheit denn hier hat keine Arbeitssklaverei be standen, und Du hast sie nicht ernpfurt den. Willst Du sür die Wohlthat, die 'Dir geboten wird nicht dankbar fein, so W Du tZ wenigstens für Deinen 1"" Ji"u Mühlbera zuckte die Achseln. Mit bitterem spöttischen Lächeln sagte er: .Lassen Sie ihn, Bernwald, ich habe auf keine Dankbarkeit gezählt, und von allen guten Eigenschasten.die der Mensch haben sollte, kommt diese wohl aus Erden am seltensten vor.Heinreich zuckte zusammen, flam wende Röthe ' färbte seine Wangen. Mit drohend blitzenden Augen trat er vor und rief: Das ist nicht wahr, Vater, ich be darf keiner Wohlthat, und die Dank barkeit für den Lohn ernster und schwe rer Arbeit ist keine Pflicht, welche uns geboten sein kann und keine Arbeitssklaverei bestünde hier, sagst Du? Nun, ich lag: Dir, daß sie b-'ttht. Du weißt es. Fragen Sif Ihren Sphn. Herr Müh'lberg, der neben Ihnen steht und nicht wagt, die Augen zu mir auf zuschlagen fragen Sie ihn. ob ich recht habe, mich a-ifzulehnen in meiner und meiner Genossen Namen gegen ein: Fklgv.'nherrschaft, die der übermüthige, von d5nGenüsskn pcZLebets.s übersättigte Reichthum sich anmaßt über die Armuth deren Kraft er kauft und deren heiligste Vesidthülsler er rgubf durch die Mächf des Goldes, haß ihr eigner Schmeiß ge schaffen. Nun denn, da die Arbeit die MiUel schafft zu solcher schmachvollen Herrfchaft, so soll sie auch so bezahlt werden, daß auch uns etwas wenigstens von den Brosamen des Lebens übrig bleibt, welche von den Tafeln unserer Herren fallen." Mein Söhn " fragte Mühlberg. was ist es damit, was hat er damit zu thun?- . Er wendete sich zu Carl. Dieser stand bleich, gesenkten HauptcZ da. Mehrere Arbeiter waren herangetre ten und bildeten einen Kreis ringsum der. Carl antwortete nicht. Heinrich rief mit bitterem, ?acheq: .Was er gethan hat?'' 0, das wird ja Vielen o natürlich erscheinen, eß Me sich ja von selbst verstehen, daß dem Gelde jedes Gut käuflich ist ich habk kein Geheimniß, mögen es meine Genoffen hier, mag es die ganze Welt wissen, was mir der Uebermuth des Reichthums gethan, die Schmach fallt nicht auf mich zurück! Ich war ein fröhlicher Mensch und auch ein guter Mensch, wie das die Welt so neynt. röblich fn meiner Arbeit, uud gut, weil cy Jedem Gutes gönnte und wünschte. Meine Zukunft lag hell und glücklich vor' mir in" bescheidenen, Grenzen, ich verlangte nicht mehr und fühlte die We lischt, deren 9ttnge an meinen 3ü& geschmiedet waren. Ich liebte ein Mäd chen, da$ ich kür gut unh hrav hielt, an die ich glaubte, wie man an die Men schen glaubt, so lange man sie nicht kennt. Ich war Ihnen dankbar. Herr Mühlberg, daß Sie mir eine fest, Heimstätte oeschaffen. auf der mein sÄlück'erb'lüjen sollte, aber 'ich hattZ ohne die Mächt des Goldes und ohne die Unersättlichkeit des Reichth)lms aVrechnet, der in kaltem Nebermuth sein? Hand ausstrecken- darf nach der Blume im Garten des Arien, sie zu zerpflücken und wegzuwerfen. Ihr Sohn, Herr Mühlberg, gebietet ja über die Macht. des Goldes, unh in seiner matten Siele glimmt die Gier nach dem Genuß fremden Gutes mit des Goldes teuflischer Zaubermacht nahm er mir jenes Müdchen und machte sie zum unwürdigen Spjes seiner müßigen Stunden! Verstehen Sie. was das heißt, Herr Mühl derg, verstehen Sie es nun, ' wenn ich mir geschworen habe, einen solchen Rauh zu rächen? ' " ' Lautes Nurren klang durch die Rd hen der Arbeiter. Ter alte Bernwald schlug die Augen nieder. 3st das wahr?- sragte Herr Mühl. berg schmerzlich bewegt seinen Sohn, der bleich und, zitterntz ' neben, ihn, stand. . ' . 3ch bedauere fS, Vaters erwiderte Carl unsicher .ich war leicht ttnm'a und irregeleitet ich ro$ ssie.der M machen " . Gut machen? unterbrach ihnHerr MUhlverg bitter, wo ist icn.es Mäh chen?" Sie ist fort,- sagte Carl, .mit einem nremoen verschwunden nach Peters burq. so viel ich weiß." Ah," rief Heinrich hohnlachend,' glaubten Sie etwa, daß sie Ihnen treu sein würde, nachdem sie von Ihnen gelernt, die Treue zu brechen? Mit der. Macht des Goldes baden Dfc si? . orr-.v? : . r verzoll! ra, vuno?r, wenn sie Mein Anderen gefolgt ist, der ihr mehr Gold bieten konnte als Sie, und wenn sie dann immer weiter forttaumelt auf dem Wege der Schande und des Verbrechens! Sie haben sie, auf Ihrem Gewinn,, wenn Sle ein Gemmen da den, Sje haben Rechenschaft zu, gehen über diese verlorene Seele, wenn es einN eine Rechenschaft atot." Der alte Mühlberg hatte die Hände gefaltet und blickte tief erschüttert vor sich nieder. Was würdest Du sagen, Du te, n;i V2lutiiiit iiniiii:? Vll,a 4Ui(.i (l öo; sich hin. wenn Du das. an Deinem Söhne erlebt, den Du einst lehrtest. die Kinberbände zu frommen Gebeten zu falten?" Nun, HerMühlberg. sagte. Hein rich, das war meine Geschichte, die ich Ihnen erzählen mußte, weil Sie. und wesl mein Vater selbst mir Unaerechfig, keit und Undankbarkeit vorwarfen. Ich fühle mich frei von solchem Vorwurf.' Jetzt ist daö vorbei und das Geschäft bleibt übrig. Ich theilte Ihnen die Forderung meiner ' Genossen mit, die ? Kündigung ist vor allen diesen Zeugen geschehen ingn soll u.n5 auch tyft Vor.wu;s nicht' njachets, "daß 'wch den - Pertraq. gebrochen., ' .Ich habe mchis riißhr zu sagen wjr 'erkzarftn Jh Z Entscheidung. ' 1 .Und ich aebesk. EüüMdtt
stelle," jagte kähioerg unkei cilhims losem Schweigen dller Arbeiiec: Eure Forderung ist bewilligt, unv zwar von heute an Ihr sollt den verlangten Lohn erhalten, und die Ar beit soll um eine Stunde verkürzt werden, aber, nach dem was eßt geschehen, habe ich auch für mich die Lust an der Arbeit verloren, die ich nicht nöthig habe und die mein Sohn wohl nicht in meinem Geist und Sinn fortsehen würde. Ich liebe diese Arbeit, die
Euch allen wohl that und weil ich hoffte. daß sie auch einem kün tiqen Geschlecht ... fr- . i . "i ' ii rouroe zum egen gereichen. -jüas ist vorbei, ich werde eine Aufstellung r,nn pn Weferunnen mnArn sff, ich noch übernommen Habe wenn dieselben erfüllt sind, wozu keine so VV V , IVV IMMMVII 1U IVll ULL . Hib o11 wvh 5l" wllv, vu meine Fabrik geschlossm werd, ich werde leine neuen Bestellungen mehr annet,. grobe Zeit nöthig sem wird, soll meme men. zyr werdet ao Euch nach an derer Arbeit umzusehen habend Ihnen, mein alter Bernwald," sagteer, die Hand dem Werkmeister reichend, über dessen gefurchte Wangen die Thränen herabrannen, bleibt meine Zusicherung in Kraft, Sie wenigstens sollen mir anerkennen, daß die Arbeit bei mir Ihnen keine Sklqventetten eingebracht hat." . Die Arbeiter standen stumm und he? stürzt da eine solche Wendung hatte wohl Niemand erwartet. . Auch Earl fand keine Vyrte her Er wseder.ung. Mühlberg verließ die Werkstätte und kehrte nach feinem Zimmer zurück, Earl wgr ihm qefolgt, .Aater, sagte er. die Hand des Alten crgreisend, vergib mir, ich war irregeleitet verfübrt " Verführt?" sagte der Alte mit eisi. ger Ruhe, vielleicht von jenem Müd chen, das Du dem armen Heinrich ab wendig gemacht? Ich habe MtZ zu vergeben, nichts mehr darüber zu sagen. Pl K ' W !. u wlrlt meinen eigenen 'eg gehen. ich werde Tir auszeßen. was ich für nötbia balte. Du maast Dein Leben elnclchtea, wie Tn willst, nach meinem Tods wird jg dy h hie Mfte meines Vermögens Dir abhören. Tu wirst dann keine Mahnung und keine Ein schränkl'ng Deiner Freiheit mehr zu fürchten haben." Vater, ich beschwöre Dich! fijenm." sagte der Alte mit einer adwchrellden Handbcwezunq. cin Wort, das ich gesprochen., ist gespro chen." Carl schwankte hinaus. Ter Alte sekte sich an seinen Schreib lisch und bedeckte sein Gesicht mit den Händen. Aus seinen Augen rannen Thränen. und in leisem Schluchzen zitterte ftino JIU1. issorisebung folgt.. Die erste Cigarre. Endlich, endlich war der aroße. beiß. pfthnU gment gekommen. Da stand ich nun inmitten der dichten, veihüllen den Gartenhecke und blies die dicken Rauchwolken aus vollen Backen von mir. Die erste Cigarre! Ich hatte sie ja gestern aus Papa'S Kiste geklemmt. War das ein Genuk! Aiz aus einen lleizier tymmu verpunif t.ch das wür zige 'Kraut; dabei fühlte ich mich ryjtz ein Mann. Bis ? biS mir allmädlick so Jon derbar zu Äuthe wurde. Ja, was war das nur? Der Kops schwer und schwindelig und zeht bäumte es sich auf in.meinem Innern mit bttwinaen! der Gewalt; ich lehnte mich leise stöfy Nend an den nächsten Stamm, und . nun bitte ich Dich, schöne Leserin, ver lasse mich, ich müßte mich zu oder -i ev schämen in meiner neugekaaenen jvtart: ne.mürd. wenn Du die Katastrophe, sätieft, ' welche unaufhaltsam über mich hereinbrach. Eile mir voraus, bist alles vorüber, in unser freundsiches i m' . w ' . i f 5T . i sinocyen unq erroarl? micn oori, rf - - 'v .Vl ' rtmm 'N. nnoen meine iieven. guien l ftrn in einer gewissen Ausregung. es war aber auch ein Ereigniß. der Besuch der vornehmen Tante. Eigentlich wa ren wir gar nicht gut zu sprechen au.s diese Verwandte, die von iftßM Ueber! sinne an Gluasgutern qller Art uns armen. ÄegistratorS noch nicht einen rothen Heller hatte zukommen lassen. Jq, im Verein zu der Bekämpsung des socialen Elends" be.ksedte sie das Amt. tziner Vorsitzenden und stadtbe.kann.t war ihre Wohlthätigkeit,"-, Ge, gen uns aber war sie hartherzig und meine Eltern hathsn es nach einigen Versuchen ausgegeben, dieses harte Herz zu rühren Wo ist Karl?" fragte sie und meinte damit meine Wenigkeit. Lernt der ?lunae aut?" C, er bringt steti vorzügliche Zeüa-. nisse nach HauS," sprach mein Aate? r.j.i- S noizv oann. lic er rur,g yinzu: Abu was nüdi es, ich habe ja doch icht. die Mittel, ihn durch die Schulen zu dringen.". Hier trat besprochener Karl ein. Ach, HerreS!" rief die Tante ganz entsetzt, wie bleich, wie angegriffen r . i w fv . i . . n " rt ? liegt oer unge aus: u sprengn iaz wohl in der Schule zu sehr an. Karl chen? $u' schüttelst den Kops, also nicht? Dann ist eS die Luft, die schlechte Luft hier mitten in der großen Stadt. . Oder hat Dich gar entsetz licher Gedanke die Noth deö Lebens schon berührt mit ihrem delislenden a. . - rx. n w . ' w ' w ' Vuuazes jr oenn roirrna) wayr, Aegistrator. daß es Euch nicht gut geht? Da da ach Du meine Güte er taumelt ja ordentlich vor Schwäche." ' Meine Eltern seben mick erstaunt an. WaZ nur Karl? Der sunae ist doch sonst !" Aber die Tante ließ den Vater nicht zu Wort kommen, sie war förmlich in Elser gerathen. Komm her, mein Karlchen, Du bist krank. Muh, muh ia Tante uuh uuh mir ist so schlecht uuh!" I Höre, Registratur, ich nehme den ! Jungen mit in meine Ünfl, er stirbt. Euch sonst ja, hevor die Bläser saüen, II.. -A - l O..Ii4..J4. ..!...; V 4picr ui cinp usroeran.o?run yrin aeno noio. Wie, Sie wollen Karl OZu mir nehmen, sowohl. - alle Sorge für seine Erziehung übernehmen. ; O. der Anblick diel. hla5en. matten
o t wueiL LA'ijiagjuuiTi t nt w i fiihitf Ha! Mich erschüttert m kri ütetri Innerstes. Mein armes, armes Karl chen, Du sollst kein Opfer des socialen Elends der Großstadt werden." Am, nächsten Tage lag auf dem Schelm Stübchen meiner Eltern 'ein Brief, von der Tante. .. ..Ihr solltet den Jungen sehen! clchtwledererkennen würdet Ihr ibn. CiM-irr r . . V"f f.. lanc seines Antlitzes, der trübe ?tia, oer matte (Sang, alles ist gewi chen. bereits färbt die Röthe der Ge sunoyelt seine AZanaen. Wunder bat l.:- im r . ". . ----- -7--kipsianzung in eine lichtere Sphäre hvnti-M ein V.v i 7V ; huich, jungen :uccn lchenpslanze, schon in wenigen Stuw dkN. Ich triUMvbirek" . T r Die gute, alte Tante!! Aus Paris wird folaen. r frnfr-r rtn h r... .', ' 4? ZX,.T, r VI " j r iuuv iUUlUC ll Samt Monde nächst Paris der Kaufmann Lecercle ermordet und beraubt; die Thäter Knobloch und Abadie wur den hingerichtet und ein Soldat Kirail trotz beharrlichen LeugnenS wegen Mit schuld zu lebenslänglicher ZwangSar bett verurtheilt. Dem Vertheidiger Kirails gelang es nach unausgesetzten Bemühungen endlich. Beweise für die Gchuldlosigkeit seines Klienten zu er. bringen: er übergab dieselben in der Vorwoche dem Gerichte und am 14. v. Mts, erfolgte vorläufig die Begnadi gung Kirails. der sich sofort nach dessen Rückkehr nach Frankreich die Wieder aufnähme deö Processes und der Frei, spruch anschließen wird. Auf eine an dere Entschädigung hat Kirail, der drei zehn Jahre unschuldig in der Straf, colonie Neu Ealedonien schmachtete, nach französischem Gesetz keinen An pruq. Die Gastlichkeit Frankeichs hat ein Roßarzt Namens Kur aus Stuttgart in ergiebigstem Mas kennen lernen müssen! Er wurde in Rouen weg?n Verdachts der Spiemago reih astet und echt Tage im. Gefängniß gehalten, hiz sich seine vokst ndige - sn.n i . - w?vyuioiu)igicii yrrausiieuie. lnem aussührlichen Bericht, den er über seine.' Leidensgeichichte abgestattet bat. sind folgende interessante Einzelheiten zifs entnehmen: Noch mekrmonaüicher ?tu beteife in England nach Roue ge kommen, nahm er dort zuerst im Hotel zür Post, Quailtier, Niemand fragte p.ach NglNkn, Stand. Zmeck der Reise, kein Lremdenduch wurde ihm vorgelegt. Gy war Kurd der Ansicht, in skrank reich dieselbe Behandlung der Fremden anzuiressen wie in ngiang. In der zweiten (Privat.) Wohnung brachte der Hausherr dann sin Eintragebuch, in. velche Kuctz richtige und genaue Ein träce machte. Am 18. März, wurde er, bei einem Ausgang von einem Mann angeruse. und im Namen des Haus her.rn aufgefordert, sogleich in seine Wochnung zu kommen. Auf seinem Zimmer fand Kurtz acht Beamte, tbeilö sitzsph. theils stehend mit seinen Pavit. ren beschäftigt. Koffer, Schrank und Kommode waren erbrochen, der Jnhall lag theils auf dem Boden. tbeiK au? dem Tische. Kmd wurde nun ins Verhör genommen. Der Hauvtbeamte sqgte.ihm: Sie sind deutscher Offizier, . t l f. M t ' . r . iv aaucn nq WX aus. vyne zyr Gewerbe und Stand anzugeben, wohnen hier nahe bei der Kaferne, haben nicht ver sucht, wäbrend Ihres mehrwöchentlichen Ausenthalts hier mit autorisirten Per sonen bekannt zu werden. Ihre Papiere sind nicht in Ordnung, Ihr Militär paß ist dagegen sehr im Reinen, ick glaube, dan ie ern Spion sind. Trok lemer Betyeuerungen., dg dies nicht der Fall, wurde Kmd verhaf!et, sofort in einer Droschke ins Horst 6s dann nach dem t?alanie .lustlos und zuletzt in das Gefängniß ,,dovs nouv!! gebracht. Dort wurden ihm Werth, urd andere Gegenstände abgenommen, dann sperrte man ihn in eine Gesäng nißzeue, in die ein Strohsack geworfen wurde. Acht Tage wurde Kurk hier festgehalten. Kautionsanerbietungen beireundeter Herren, blöden erfolglos. Nach vielen Bemühungen des deutschen Konsuls erfvlgte endlich die Freilassung. doch lyurde Herrn Kurtz gleichzeitig ein Befehl der Ausweisung aus granlreich zugestellt. Herr Kurtz ist nach Berlin gereist, um sich hler über die Achand lung, die er in Frankreich erfahren hat. zu beschweren. Unliebsames Aufsehen erregte es in Gloaau. als bekannt wurde, daß ein Lieutenant der Garni son seinem Hund den Namen Civilist" gegeben hatte. Das in Hamburg er scheinende Blatt Bruder Schmidt hatte, das Benehmen des Lieutenants scharf gegeiszelt und die betreffende Num mer an die Glogguer Kommandantur gesandt, ryelche in dem Artikel eine Be lidigung des Glogauer Offizierkorps erblickte und gegen den verantwortlr chen Redakteur des Blattes Strafan. trag stellte. Ter Angeklagte, welche zu dem Termine vor der Strafkammer erschienen war. führte yuZ, wenn in dem Artikel auch scharfe Ausdrücke ae braucht, werden seien, so wäre doch zu be.ytznken. das; das Blatt nicht sur die oberen Zehntausend oder da Ofn ziersorps aesch:ieben sei, sondern für.Schmiede, denen das, was mit. dem Geschriebenen gesagt werden wolle. auch deutlich gemacht werden müsse. Er habe, sich in einer begreiflichen Erre auua befunden, als er von dem Vor fall gelesen habe, denn die Bezeichnung eines Hundes mit dem Namen Civ list" sei eine Beschimpfung ds BttrgerH standes. welcher die Kosten für den Un terhalt des Militär auszubringen habe De,r Staatsanwalt beantragte einen Monat Gesängnisz, der Gerichtshof er 'annte auf 1V0 Mk. Geldstrafe. Splendides Weihnachts zeschenk. Ein aufmerksamer Ehemann, der zu Weihnachten von seiner Frau reich beschenkt wurde, überrascht dieselbe als Zlevanche mit dem Versprechen, künftig,' hin, anstatt die Woche vierm nur mal Abends auszugehen. -AySReUfchule. Wacht kneift: Der Meyer sitzt wieder dro. ben auf dem Gaul wie em chloroformir er Nachtwächters Aufträge für die weltberühmten Pabst Milwukec Biere in glaschen und Gfnnrin nrhn in hr ?RrrtAffis. ! ttn 99i9in Kü ßtrnfc j .negenpqm.Mn, Telephon 129,1,
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