Indiana Tribüne, Volume 16, Number 214, Indianapolis, Marion County, 23 April 1893 — Page 10

Ewige Rathschläge für daS Fr ü ll j a ü r.

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c? V- , .y 543 '7-VV,ilA "I nt.-'iii'.itiijjiÄWX Älle Menschen haben zur Frühjahrözett ine Medizin nöthig, welche diS Blut erändert. Der erste warine Frühlings tag zeigt uns, daß daS Jsnf zu dilk ist nnd die LeSer nicht richtig aröeitet. Wir leiden an Verstopfung und die Verschiedensten KrankheitSerscheinnngen folgen, die Sgpfsch merzen, schkechker Hernch aus dem V?unde, fettige Kaut, Ausschkage, Schwindel, jipxetitlostgkeit . Mattigkeit. Alle diese KrankhettZerscheinungen sind bekannt unter dem Namen Frühjahrs-Fieber. Wenn hiergegen nicht? gethan wirb, können leicyt schwere Krankheiten ent Hehen. Daö beste Mittel dagegen ist untedingt das kroße deutsche Keilittel, Sy.AlTusbZu!K's ambnrger Tropfen. rüln AMZes LcZen lft thtM 23 - (r!)t chc $M:xl M fU 231 uns irch riefe m VtUl sicher aC .,ir.. ... ma iJtu.ru 14:1, vv !I f tungs iiLkr." n ds'ttzch.'Z Eu.t ml; xu Blld I, "Aas" " o!Jvv t mjns. Icil tAit Hitkktvnni h.t.-M rr.rtl Ai!, ....(-. IA II " : w" l G fcalüCiltit Ü-Ht uni txtht 5!ikntt?k, ist, foüictt die noniiifftuKCU4fn fc-"-infffvcrn kvst liSuwmffajracn ä ! ff , " 3 -? I " 1 w. s , B fcto dinvsi." ;. P'ttji 3 P 3 j..T4 Lh iL.i t ?r i: i "rj:t'i iiu zucii iuii. Das 24 Itirt fir23 Ctj. ötLssifn, sii ttcbl rerfifgelt, fretterisrct. Kvrcfs.rt; 5cv JJEtTSt'UES ULlL-ISSTlTLs, fff Clintoa I'fecc. Ke w YorS. tf. ST. k P. TOrTpVi 2rkJ&J&JHO& pSci ffr.y-ff. pj-t:t&-' 1 er ettuyeS-Nllker ,ft au. Ssbf.i m In'sapoiis. Ind.. bet . X fiianfct tfa.. 40jj tit Uiftinato S trabe. Dr. Wagner, Office: Po. 60 Ssl Shio Ltr. OlstreZtundea : 9-10 Uhr sr:tttagS. -4 UhrNatmtttaa. ioh?ug : ßcke Brsadwa, vd LiarolVve. AS TkledSon 83. DR. JLsQnxcJiChirurg uud Frauenarzt. rrttanstalt und Cmr- W Cn Ititiaon S:raöe. lili 0küstaniettS Aoenar.) Täglich von i Ulir. Ssnntag' u?ommeu Ferd. Sl. Müller. lachkolzer von ierze Wül?r.' pothekc.r. Tit itnserttzunz bs Nezevtea ,eschtek i. tvkrläsfZger. sackderttöubiger S,ts?. Südtoefi-Sike der Oft Wasbittgton und OS Dtt 5 Telephon 70 Für Alt Uttd Jung. Leber,i w4,k,n gleich min Um Iei der zsrte ffrsu m txt schlaflZe tttn, bn ? tfftigt Xfcraa. f iel!ren i vsyttljuend Sett den chwachen VZagen. die ingeweide, Sttne i läse. Jör die,. Organe fin ihre trifri,ee kgenschaste wunderwirkenV d vttnrssche, ?t dieselbe ihre Se ie wt t tt krastige Jugendzett v. ir stnd öbrrM m Habens Norddeutscher Lloyd. Regelmäßige Dampfschiff fahrt zwischen Baltimore u. Bremen, fcutb hie bewährten neuen Postdampfer erster UT. Daxmftadt. Tünche u. Dresden. Oldenburg. Sera. Stuttgart. Karlsruhe. Weimar. Abfahrt von Baltimore jeden Mittwoch, von Bremen jeden Tonnerstag. Die obigen Ctabldampfer sind sämmtlicb neu, von vorzüglichster Bauart und in allen Theilm bequem eingerichtet. Länge 415-435 Fuß. Breite 48 Fuß. Elektrische Beleuchtung in allen Räumen. CZ7- Auf die Bequemlichkeit und Ventilation der ötZume für Awische-deiks'paqaqie 'e ist bei Slnrtchtuna und AuSrü-ung dieser Dampfer ebenfallZ besondere Sorgfalt verwandt. Weitere Auskunst ertheilen die (Zen???-, Agenten Zl.Schumacher & Co., Baltimore, Md. " hio. 'Süd Gav tratze, Balumorz, Md. cd?f deren Pertrzter im Jnlanoe. Aler. Äetzger und Gebr. Iren, es QilBianaPQua. Snlitl) & Tannn, Monumente und Grabsteine, 52 & 54 West Georgia Str nahe cke IllinoiSstr.. ' Squarx nrdl. om Union J-O Depot. TZZ cj fCT- steinern rao gemolde, Zpfosten, ei - ferne Sure, Stühle und

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lumenfreundliche Plaudereien VonVlükHedSrZsks. A P r i l. Neuer prudlwj ist fl't ra.. e IltAtt l'4 ib U.1Z Zsnn.nscheiv. Ie,4 Ct)t tj.it ihn vernommen, I.7ei Äze ,augt idii e n : 9 :9 tl ei.i Ä iU' und Svrie6i.t 8 iieij'seii, Cue:ltttjlifBe. U.id 6i Uiitt rai;6 ro;fr eil F.üwnz. ff aslinz. cold'ne Zelk! Otto Ro,uette. Ter Frühling ist siegreich eingezo. .en. die go!dne Sonne hat den lekten Zchnce am Waldesrande hinwkggeknßt, ind rascher, a's wir es hoffen durften, ist die ganze Natur zu neuem Leben er wacht.' Wenig sonnige Tage, laue Luft und warmer FrühlingZrezkN haben Wunder gewirkt. Ter Srost ist auZ der Erde gewichen, die Wurzeln der Krauter und Sträucher saugen die mit Kohlensäure und mannigfach.'n Salzen gesättigte Feuchtigkeit aus dem Boden auf. die Nährstoffe in den Zellen wer den gelöst, und der Saft beginnt seinen Kreislauf. Für den finnigttl Naturfreund zäh len die warmen, freundlichen Apriltage zu den schönsten des Jahres, er öffnet nicht nur die Fenster, die würzige Früh lingsluft in seine Lungen aufzunehmen, er eilt hinaus in Flur und Wald, um sich deZ überall auskeimenden jull' gen Lebens zu freuen. Jedes Kraut, jeder Baum lohnt jetzt eingehende Betrschtung. Nur wenig Pflanzen finden wir, die noch scheinbar schlummernd ruhen, fast alle haben die ersten war, men Sonnenblicke zu sichtbarem Leben erweckt. Die KnoZpen an Baum und Strauch schwellen mehr und mehr, die sie sest anschließenden Schuppenhüllen lockern sich und fallen zum Boden nieder, und frei treten uns nun die ersten Blättchen und Blüthenknospen entgegen. Ulmen, Weiden. Pappeln, Ahorn, Buche, Esche. Birke und andere Bäume, an denen Hundcrte achtlos vorüber gehen, prangen bereits in ihrem de scheidenen Hochzeitstteide. auch die Eibe blüht schüchtern und bescheiden unt?r ihren dunkelgrünen Nadeln, und die Lärche, unser einziger im Wmter kahl stehender Nadelbaum, zeigt im jungen. zsrten Nadelgrün fchwe purpurne Zapfen. Wenn die bescheidenen Blu men der genannten Bäume verblüht sind, dann überziehen sich Aprikosen. Kirschen und Pflaumen. Birnen und Aepfel mii ihrem unv:rgleich!ichen raei ßen Blüthenfchnee. Wie bei den Bäumen, so schmücken sich auch bei den Sträuchern erst die un scheinbarsten mit Blumen. Kornel' tirschen, Mispel und Buchsbaum haben den Anfang gemacht. Stachelbeer und Johannisbeersträucher folgen, und lange wird es nicht mehr dauern, dann prangen Tausende der herrlichsten Sträucher in vielgestaltigem bunten Schmuck, Die Düfte des Flieders und Hollunsers, der Traubenkirfche und Magnolie u.' a. mischen sich, begierig saugen wir sie ein, und unser Herz füllt sich mit freudigem Hoffen. Mehr noch als Bäume und Sträu cher sallkn'jkht die Kräuter, tz'urch ihxe Blumen auf; Über 200 verschiedene hlühende Arten vermag der sachkundige Sammler schon in Feld und Wald ju finden, aber der urchzchmttslvanderer geht gedankenlos über die meisten hin weg, tritt sie mit Füßen und sieht sie nicht, denn das Veilchen ist lange noch nicht der unscheinbarste dieser blühenden Frühljngsherolde. Mag jekt, quö manche Pflqnze ungesehen und iinge tannt erblühen und verwelken, mag guch unter den Frühlingsblumen keine fein, die sich an Größe' und Farbin pracht mit den stolzeren Blüthen dek Sommers messen könnte, so sind doch nicht wenige der ersten Frühlingsboten Bolksblumen in des Wortes ganzer Be deutung. die wir als Vorboten einer kommenden schönen Zeit freudig 'be grügcn, und die uns deshalb mindestens ihsnso willkommen sind und titnss er? k" ' . n 'Cm ij ' sreuen, wie oic crsic ytoje oc war? enl. Sobald sich Wald und Wiese wieder mit Blumen schmücken, mag auch der Gartenfreund das Gärtchen am Hause nicht mehr blumenlecr sehen. Daher kom nt es. da die frühesten Bluher die belebtesten Gartenpflanzen georden nd. Was Nch von schönen hnmischen Fr.ihiin.sblüdern zur Gartenkultur eignet, i't auch in den deutschen Gärte.; zu finden, allerdings nicht mehr in der ursprünglichen Bezcheldenhelt. Durch zorafäitlae Kultur und Zuchtmahl und durch g?genseitige Kreuzbefruchtung der heimischen ruhlmgjblüthen mit ihren aus anderen Ländern einaefuhrten Ber wandten sind stattliche und dankbare Bluyer cnniciioe, oic an garrnerlicyem Werth die Urformen weit übertreffen. . , ., '-ii Mgnche Art, denn Stammeltern an Schutthaufen und Wegeränoern wü chern, ist hellte in vielen stolzen Sorten und in Dutzenden von Jarhenspielarten in den Garten vertreten, und mm, wie die Tulpen und Hyazinthen, haben wir bereits in Hunderten von Sorten vor uns. Ven un emsaren Blumen im Felde fekt der Gartenfreund ihre stol zen Nachkommen im Garten entgegen; ' r . r i r . . je. meyr er ne pztegi, um o üppiger ent alten ste Uch. Alten, deren Blüthe zeit sich noch vor Jahrzehnten nur auf wenig Wochen erstreckte blülzen jtü OTT) .i 1 . 1 x .i4tA Stt m iiitniAr xiiunuic tHi'ü muiiwt ;iiu((iui.iut. Vellchen und Stlefmütterchen find so gar unermüdliche Blüher geaorden, die noch Blüthen und Knospen, wenn der strenge Wmter m s Land zleht. , Auf den Beeten in dem wieder faf tig-grün gewordenen' Rasenteppich prangen zegt die vorerllgflen der statt lichen Frühlingsblumen, andere begin nen die BlütbeschZfte stolz und kraft vo2 aus der kalten Erde zu erheben, und ist auch noch nicht die Zeit gekorn men. von der der Dichter sagt: Wetttt die Nch selbst lich schmückt, schmückt sie auch den Garten", so haben doch die Ggrtensreudkfl bereits ihren Anfang genommen. Jede? freut sich der ersten selbstgezsaenen Blumen und hält den eigenen Garten sür ein kleines Para. dies.

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Zum Keiligthum tvird Uns dtt Garten

veillg das llemstt Stückchen Land, Wo wir der Blumen liebend warten. Die wir gepflanzt mit eigner Hand. Ob in den Gärten rinasumber Auch andre Blumen stolzer prangen: Doch die uns selber ausgegangen. Die eignen Blumen freu'n uns mehr Fr. v. Bodensteot. Eine der beliebtesten ZrüblinaSblü. then im Garten ist die Schlüsselblume. Die gebräuchliche Schlüsselblume, die jetzt mit Tausenden ihrer schwefelgelben. wohlriechenden Älumen die Wiesen finden wir aber noch einige andere Ar ten wildwachsend in der heimischen Flora vertreten, darunter auch die ge meine Aurikel (l'rimulT auricula), die Sta.nmart überaus zahlreicher Garten flirten. Wurfo nun ttr in nnf,rn TN,if""f -v vf HMWWI WU düngen Heimischen Hohen Schlüsselblume t?rimul eliar) stammen viele Gar e?;k or.i f.: Jahrtausenden bekannt, und schon in d?r griechischen Mythe wird sie die iHlHVll UV. JC.vU ItrtlClC 11 1 II Ki eiipsianze oes !ym? genannk. Ihren -Y . , , . Namen hat die chlusielblume nach der ! "?l,s.nlii,;i Urr Ns.its.. n.i k..i. Hvutii.w.ii k j i h 4 1 1 ii44vi gebräuchlichen Schlüsseln. Die spitz zulaufende Blumcnkrone sieht einem , hohlen Schlüssel nicht unähnlich, und der NiZch ihrer Entfernung bleibende I Orf.A r,sks;,ß.Z4 mit hrn 4ytiiKclcb bat Aebnlickkeit mit dem Scklük selloch eines altdeutschen Schlosses. Nach ihrem botanischen Gattungsnamen Prinmla nennt man die Schlüsselblume auch Piimel, das ist .kleiner Erst ling. Ich bin der Schlüssel zur Tempelpracht. Die Blumen öffn' ich in warmer Nacht. Erschließe die Herzen zu Jubel und Wonne Im goldenen Strahle der Frühlings sonne. AgneöFranz. Nach BliniuZ und Anauillara war frimula veris die Zwölsaötterblume. jenes wunderbare Kraut, daZ nicht nur lm Stande sein sollte, allen rank heitsstoff auö dem Körper zu entfernen. sondern sogar die Unsterblichkeit der schaffen konnte. Aber nicht nur bei den alten Griecken. sondern auck bei den Galliern stand die Tradition von der Crnlkrast der Primel m Ansehen. Die 'Lriester der Gallier ainaen nüchtern und mit entblößten Füßen In den Wald, dle Primeln zu pflücken, der baraen sie sozleicb in iören Gewändern. damit die Heilkraft nicht verloren gehe, pnd kochten dann daraus den angeblich kvunderwirkenden Thee. Junge, in den Temveldienkt neu eingetretene Vrie sterinnen mußten den Zaubertrank dem oft noch andere Pflanzeniafte zugesetzt waren, mit ibrem Sauck erbiöen. bll er zu qualmen anfing, eine Aufgabe, 1 : . -.f r.itn r : m:.a-: gic lyoyl iciöh feuriger Pliciirrittneil nicht leicht geworden sein mag. In der nordischen Sage begegnen wir der Primel ebenso wie dem Bergiß meinnicht als einer Blume, mit deren Hilfe verborgene Schätze erschlossen werden lonntea; lm Vo.llsmlznd ylel; sie auch HeirgthS.schlüsscl. und w.enn sie ein langes Mädchen zur Osternzeit fa, d, fg betrachtete man es ohne Weiteres als Braut. Die Primel war die LieblinaSblume Lord BeaconsfieldS. und an seinem Todestag, dem 10. April, trägt man 111 (Slirert ki?kS Ktatn7nnZ in 5an Q t V m wl don Primeln am Dufen oder im Knopf. . t 'r. t " . ' .V -t. ' 10. 3ii3 voro Beaconsnelo nocy ein kaum bekannter iunaer Mann und den Namen Disraeli führte, war er einst. wle Rellng uny Bohnhorst s unieren Vflan:en berichten. Ballaae in Buk kinghamshire. lenkte hier die Aufmerk. r i.: i , v -a ..r v r: .t urnicii CIIIC9 JJlCUIlUCiJ UU ueu -piuuci kränz, welchen eine reizende junge Dame in ibren dunklen Haaren trug, und be merkte, die Primeln müßten natürliche i - r ' sein, oa der warme veoensyacy, ver über ihnen 'ruhe, unmöglich n'achgebll det' fein könne. Sein Freund war ent gegengesetzter Meinung, und diese Ber schiedenheit der Ansichten führte zu einer Wette, Dieie Brtmeln rnteresttren micb derartig sagte DiSraeli. da ich Ge wikbeit baben muk. öicr. fünf Gui neen, setzen Sie dagegen und lauen wir y'i iiin.i iCXn. ItfUft nK(4iiir wit jun viuyvut viv nuyv.iu.ii. Der freund bat die iüm bekannte Dame, ihr DiSraeli vorstellen zu dür fen und dann erzählte er ihr? Wette, nr i i , F .r . ' f. -1 : vj ilZUl Mlr ieio, uocr Vlk yaoeli verloren,' Mr.' DiSraeli hat gewonnen, eß sind wirkliche, keine künstlichen Pri i Ptrpi-i mein. Jcy lzave sie yeure sruy seivil in unserem Garten gepflückt und den Kranz selbst gewunden.Sie zog eine Blume aus dem Haar und sagte lächelnd, sie PiZraeli über reichend: .Ueberzeügen Sie sich von Ihrem Siege.Disraeli. steckte die Blume in sein Knopfloch und trug sie für den Rest deZ AdendS. Am anderen Lage war er so glücklich, von der liebenswürdigen Schönen, der er einen Besuch machte, wieder eine Primel zu erhalten. Dieses Glück erneute sich täglich während fei ner Anwesenheit in Buckinghamshire Die junge Dame endete leider tragisch; auf einem Spazierritt wurde sie abge. warfen und starb nach langem Siech thum. DiSraeli kam bald darauf zum zweiten Male nach Buckinghamshire', er fflfnd nur daß Hrali der schönen Mädel und brach sich vs'ndem reichen Blumen schmus' desselben eine Primel. Seit dieser Zeit wq? sie seine Liebling? blume. Er nannte die Unvergeßliche oft in der Erinnerung seine ?r!rnula vris. Es ist wohl kaum ein anderer Früh lingSdlüher aufzutreiben, der in so gro ßer Mannigfaltigkeit wie die Primeln und Aurikeln in den Gärten vertreten :.i er . c - v .!..cin m 7icuci( eil i(iiiu4.ci( Uiptili ten sinden tt.'i'r eint liattliale Reihe tref licher Gärlensorten in einjachen; sü.lj ten unh sogen annteti. doppe.lt?n Sorten, hei denen sich in der ursprünglichen Blumcnkxyne eine zweite, dritte oder aar nocd eine vierte entwickelt bat. so daß es den Anschein hat, als seien meh rere Blumen künstlich ineinander ge' 1 steckt. Die Fitrbunaen und Zeicknun

pn Ui GarlZrtprtmti!: stnö s: zlV.$ lfllirtsl? OnQ linh YrthyprtnTl Xk,

, , ..V -"" -b e- ost ganz unmöglich erscheint, sie zu beschreiben, ur Entstebuna der ver. r . . - . " ' s,xt s( nvtini.u k4 .: . ! . wyivvuiv.il vjyuuuiWUUl IUl 11 11) l 5 CHIC zuerst von Darwin festaestellte Eiaeu thümlichkeit der Primeln beigetragen, die darin besteht, das? bei ihnen nur Kreuzbefruchtung möglich, weil die mit ihrem eigenen Staub befruchtete Blume keinen Samen trägt. Eine unserer schönsten, farbenpräch tigsten und duftigsten Frühlingsblüthen ist die Schwertlilie. Auf das reiche Farbenkleid der Blume deutet ibr bo. , tanischer Name Iris. Die Gelehrten ' sind der Ansicht, dab die alten Griechen diesen Namen zuerst für die Blume und dann erst für den Regendogen in An Wendung brachten. Wie Merkur als Bote des Heus die &retn her horstn. "V ' " " -w. w VVi 4 VV benen Männer, so führte nach der grie chi'chen Mythe Iris die Seelen der !tzt7,in trnS W'n X o :f.-- ' w.u vuy vil Hit vwi Ujll Bestimmung. Deshalb pflanzten schon die alten Griechen Schwertlilien auf w: tlx C v on .n -.... . . Ul n oer eruoroenen, eine '"e, OlC ln Griechenland bis aus bfn htuV.cifil Jan frhaUrn 71 ""3 f Auch in der nordischen Mythe begeg. nen wir der Schwertlilie. Man be trachtete nach Marie von Strantz den Regenbogen als die Brücke, die Himmel llfth (?rh hOrfttXt CV-I . 8 V!, rV vvv v.kvtlIVVt. O' ,ü ky, QZ den Bogen baute, und in dem alten Kultus diente die deutsche Schwertlilie (In, germanica), auch Pfingstlilie ge nannt, zur Ausschmückung der Pfingst braut. Unter diesem Namen wurde nach uraltem deutschen Brauch eine Jungfrau ganz in Laub und Blumen gehüllt, ihr Gesicht aber mit einem Schleier von Siebenfarbenblumen (Iris) bedeckt und dann im Orte umgeführt. Nach Grimm waren diese Feste Ueberbleibsel der alten Umzüge der Frühlingsgöttin Ostrq, die ja nach ihrer Rückkehr gleichsam den Regen bogen von Neuem schuf. In Holland haben sich noch Reste der alten Sitte erhalten. Eine Jungfrau wird hier mit Blumen und Bändern reich oe. schmückt und unter dem Namen pinx. ter blos- (holländischer Name für Iris) als Sinnbild des ffrüblina aus einem von alten Frauen gezogenen, Wagen eingeführt. Jeher, der' dem Wagen beaegnet. wirst den brauen eine Gabe zu. auS Freude darüber, daß nun wieder eine bessere Jahree t gönnen hat. Auch als Heilpflanze stand die Jiis in Ansehen ; schon HippokrateZ n-qinl sie !Z solche, und noch im Miltelalter alauble man an ibre Seilmirkuna : wer eine JriZmurzel bei sich trug, war gegen Bervlutung geschützt. Mlt den Wundcrmir?nngen d.'r Jriswuczrl ist es nichts mehr, sie machen sich aber der Damenwelt auf andere Weise nützlich, sie liefern ein besonderes in italienischen Parfümerien hergestelltes veilchenduf teudeS ..Poud e ci'Iris genanntes Parfüm und eine rolh Schminke, deren Farbe durch eine der Wurzel eigen thümliche Schärse erzeugt wird. Als Gartenpflanze werden die Schwertlilien noch nicht genügend gewürdigt, und das ist zu ae dauern, denn wer die verschiede nen Arten kennt und üher,haupi Sinn für Pflanzenschöhcit hat. der muß zugeben, daß sie an Form schönheit. Dust und Farbenpracht mit den königlichsten tropischen Orchi?.' deen erfolgreich wüteifern können, nur in der Blüthendauej stehen sie. den letz teren nacb, Es giebt nur wenig Pflanzen, die sich so wie die Schwertlilien allen Berhcilt Nissen anpassen und in jedem Garten gedeihen. Einige Arten, so die am tigsten blühende blaue Zwerglilie. bU den herrliche Einfassungen sür Garten wcge, andere eignen sich trefflich zur Eiüzelpfkanjung in Rasenteppiche, für. gemischte Blumenrabatten und Fels Partien, und die. Wasserlilien bilden einen, schönen Schmuck für kleine Bas. finS und Teiche. ?ln den lekten ab. ren sind nicht nur viele neue Formen gezüchtet, sondern auch schöne Arten aus sernen Landern eingeführt worden. Die prüchiiaste Einführung ist KämvferS Schwertlilie aus Japans die in ihren, schönsten" Farbenspielartm alle' über trifft, was an Schwertlilien bisher be tannt war und, obwohl sie empflindli yer gegen alte als andere Arten ist, ohne Zweifel bald ihren siegreichen Ein zug in die Gärten halten wird. ES ist mir nicht möglich, all die Herr lichkeiten, die jetzt der Garten birgt, auch nur flüchtig zu schildern, an iedem neuen Tag entlockt die Frühlingssonn oelqoden neue Blüthenwunder, und leder Moraen brinat dem beobachtenden Naturfreund eine Fülle' dex schönsten ueoerraschungen. ' - Wen daS Erwerbsleben den Tag über fesselt, der widme wenigstens die Dämmerstunde dem Garten, sie bietet uns gerade des Schönen am Meisten. Die Blumen hauchen gegen Abend den köstlichsten Wohlgeruch aus, die Lufr ist dann am reinsten, aeschäftia buschen noch die kleinen verliebten Sänaer durch das frischgrün belaubte Geäst, und von vem höchsten Gipfel eineb Baumes her ab schmettert dann die traute Schwarz dVyssel zu Ehren des brütenden Weib' enS ihr berrlickeS Abendlied kräh, i Wo, wir auch Umschau Halten, überall erfreut unS junge Liebe und ' neue! o.t . . evrii z ' . Liebe rauscht der Silberbach, Liebe lehrt ihn sanfter allen. Seele haucht sie in das Ach Klagenreicher Nachtigallen. Liebe. Liebe lispelt nur Auf der Laute der Natur.. Perrüek,nfteüer 1lntir (ViintHA t vt wvtiv.4.uii uiilWl,uy9 wurde w Preußen nach der Angab, eines Nran,ien 1?.! l?s; n,., I. eines Nran'osen Namen t?lia-Naz de Lauverdaugj eineperrückenster ein geführt und zugleich mit dem Genann, ten ein förmlicher Ha&WrWrt 'ne, schlössen nach welchem idm die Erbe bung dieser und der ttarossenfteutt

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......b u.., v.c lcmpeilammer ae bracht werden, wo sie nach ihrem i urstirz"in,isi.n m 4.4 n 1 - I V - -f iub 14 1)1. Ulll r ,O st, ' . . - . I"P sechs Pro.ent versteuert und mit snz schem Lack versehen wurden. Jede im Lande gefertigtePerrücke war demselben Verfahren unterworfen; und damit der inländische ttunstfleiß für diesen Thei! der Betriebsamkeit der Ermunterung nicht ermangeln sollte, mußte für all, aus d?m Auslande eingeführten Per rücken der fünfte Theil ihres Kaufprei. fes nachbezahlt weiden. . Es zeigte sich bald, daß man sich bet Abschluß des Pachtvertrags verrechnet hatte. Je lauter die Beschwerden über die Perrückensteiler wurden, desto schnel ler kam man dahin, dem Generalpäch. ter Lauverdaugi die Pacht wieder abzu nehmen und die Steuer in eine jährliche Bersonalabgabe zu verwandeln, in eine Abgabe, welche für Minister, für Mili. tärpersonen bis zum Generalmajor auf zwei Thaler zwölf- Groschen, für Ge Heimräthe und Stabsofficiere auf zwei Thaler, für Officiere vom Hauptman bls zum Fähnrich, für Magistrat sonen. Advocaten, Subalterne bei den Kollegien. Kaufleute und RünftUr ,., einen Thaler acht Groschen und für die üdriaen of und liik,;lkn,t, Krämer und Handwerker auf zwtlf roiqen gesetzt wurde. Man könnte denken, nichts habe die Verrücken hnn Trägern mehr verleidet als diele teuer. Dies war iedock nickt de? ?raN- , gehörte in diesen Zeiten zum guten Ton. eine Verrücke zu traaen. und alles, was Anspruch auf gesellschaftliche Stellung machte, unterwarf ch t,i dem vollsten Haarwuchse. lieber der bleuer als da man dem Symbol der Gleichberechtin ntfa! fsu m... "7 7"n--"a unv. juk Prediger. Schulmänner. Schüler. ausoesienle, Unterofficiere und ge meine Soldaten waren von der Steuer usgenommen. Im Jahre 1704 besteuerte man fei Bekleidung in Stiefeln. Sckuben. Nsn. toffeln. Strümpfen und Hüten; von allen diesen Gegenständen mußte je ein Groschen entrichtet werden, und wer aus se:nen Kleidern Gld und Silber treffen tragen wollte, muöte diele ffr. laubniß mit einem Thaler jährlich er kaufen. Selbst der led'e wurde besteuert, indem jede; Mäd chen unter 40 Jahren ihre freiwillig oder erzwungene Lediakeit mit ,weZ Thalern büßen mußte. Somit hat eimas wie Die neuerdings so viel em pfohlene Junggesellenstcuer thatsächlich schon bestanden, nur in umgekehrter Form. lira, Ellzobeth Messer Laltimore. Vom Tode gerettet. .öh muk HooVch Hrsada,ilka kobe. den I tst eine Auyerda?e Medizin. Ich litt zeiz J2ö?e ,q Neuralgia und Ospepsia und OhnmachtSanfÄlen Zuiseilen wurde 13 flanj fieif durch falten Schweif. Ich veraulgabte eme groß Mznge S.-ldel aus ärztliche BeHand, iunz. doch ward mir kein Besserung, bil mir mein 7toch:cr von Hood'K Carsaparilla sag:e. und t j begann ek iunekmen. Ich wog weniger als 133 Pfund und war . Ein Bild des Elends. Jeder, der mich sah. Bachte. ich 12 te !i.ne My Bat läng?? lebe. Jedoch bezay ich fiich fefert zu heil, nachdem ich mit. Hsod'Ä SarsaParUla begonnen hatte, vd uah nach ud sch l. dit ich jct bo?ftsodtg geheilt l'vx. Ich effe gut. schlaf ,ut vnd'din hei usgezeichncter Eesnndhelt. Ich weiß das Hood's Sarsaparilla keilt, Anstatt setzt todt zu feia. lebe ich unö wieg Pfund." M r.Eliiabetb. Vtellr. U Sa? Darney Str.. Waltimore, Wd. Hood'S Pille ß reiu.yege:adil. vollkommen fcaxtnkl, ftk zvcr!ässig ur.d von gute, Wirkung. 55 -:tisiÄ;. r i"-j5' ' S. - - --v t- .. r Tj-:s jm -X'M! yniUö Tltibroclr. . Cc,r c;a Wlmw ? T it 21 V 9 ook ;ic? don McAccZpon. Pa . fotem i .'o hi::ö'eZ i?e schwur unk t n? Ohre. dJ der Siit !?ne:e. wodurch ei zur eiernden ?Znde tturoc. und vs der Rose eefolgt Xo:.t$. M 3. TILbroel jab ih HoodsSarsapariüa Ta isiwilr heilte vl er wurde tzan ?sd und ist jetzt eia lebhafter, rrk'ter nade,. . Ändere VItrrn, deren .Linder o.5 .??ve.Dr te iriden. sollten durch dief$ prosinre.' ' WV Ö Q V kor,wShredc Verstopf ag, inde sie ie deriftalifche Yeffeyng det Ad sllhrkaualZ wiederh.pel!e iJFm-mjnzi&s&ILxm. SlllNttN U Billllird-all UvU U. ).NiUzv'UU Ro.92 Oft Washington Str. I o h xx M e t l a ch e ßieTttüri '

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