Indiana Tribüne, Volume 16, Number 214, Indianapolis, Marion County, 23 April 1893 — Page 1
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' v f riC sysv ä HY "V oy o m üsf ftft ri V v W V L W ibs iy y iyy V v OfBcct Ns. 18 Sud Alabama Strahe. 214: Indianapolis Indiana Sonntag, den 23 April
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Beginnend Mittwoch, 2. April. Täglich und AbenlS für lTage große Bilder - Ausstellung ! ? im ProPYlacum, ?!,rth Ttra.e. zw. Meridian und Pennivl. Str. abgehalten unter den Auspizien der "Art Association." . Eintritt 25 Cents. Mitglieder frei. li Wmm m Mrnpoli:. Vortrag von rau L)edwig Lzeinr. lvilhelmi, I am Freitag, den 28. April im Turnsaale. Thema: Sociale Streiflichter aus Gegenwart und Zukunft. tritt 5 ents a Person. Zur Tarnen ! uscbneide und ädschule. wo ffrauen und Mädchen im Zuschneiden und ersertiien von ucn grauen und inderSleidunasstücken un rerrlcdter werden, iäir besitzen ,ahrelanae Er iadrung darin junge Frauen und Mädchen die unk be tähcns und be S'.eidermachen zu lehren, iemand lernt Zuschneiden und Scähen von Kleidern, indem er nur ein leid verxertkgl : ; jede Schülerin dringt ihr Material mt ib, naht für ihre Familie oder streund'nnen, dabei zu leich lernend, und macht so viele le,der w,e fte ? , i C . l.hr.n ii,neidkN. JnfTteit. .HU WHHIUlit ! u T ' -Jf mmenstzen. Hand und Maschinennahen, gpft,chachen. usuecren n rapeTicn, AtiGntn ,, ?r,perien.ftancq-ermeln. blaf h u trfcn.i hm nun einfachen und diagonalen Einsätzen, erarbeiten von karrirten. ßenreMn und geblümte Troffen: ersetigen von Man scherten und ragen ieder rt. Besetzen von arl wtn amtn. ele nai luf da Sleidermache intereiftren. werden herzlich ein eladen. unsere Schul , besuchen und un,ere ekrmethod sich aniusehen. Jetzt ist c Zelt, an zusanaen. um Ihre eigenen FridiahrK' und Eom. lmerkletder berstellen zu können. .,. Edward, lö-l Süd Gast Str.. ein halbes eauare rblicy von jw virgina ,r. Mi erfeufen: Ein modernes Haus mt? 10 Zimmer dn Bequemlichkeiten zwliaen . nd9.tord Mi. Skr. in k.eineS Hau wird 4 'auich genommen, oreinrr v. in n Ane. elch t : Ein junger deutscher Mann sucht Vfckätiuna aii arkeever. spricht auch au tmaiiia. ch,usraaen itt Nord Pine Str. (28 - Großer Verdienst. n,r - k,i, 9Ihrf7 nsendet. dem senden ir per Post genaue Astst über ein ganz t.t -1 -L. " . . I.a.m S .1.1 rifln niiiilil flflllm ivvinii uijin v ih littu der eidlichen eschlecht aus ehrliche Mtm.im nfin nmhr 9suilaan und MöKe über Kmi w ..v u " : , . . WO Dollar ver Bionat verdienen kann, ohne ets vevftetn. ein grnl?ail,vui Inxkrrn in fhrfiAti OAeTift. Adressire: J,b HLe 5s anton. Lewie So.. LreorSv kerrmauii fiStxfi' Seichenbeftatter, Offu : 26 Süd Delauarestr. te: 120, U2, XU, 128, 128 Oft Pearlftr. tarin 011 Offen Taa und Naöt. Drahtnachrichten Deutsche Musiker für Chicago. ?Iew A ork, 22. April Die beiden deutschen Militär-Kapellen, eine Ilzfanterie- und eine Zfapquerle-Ka pelle, die sich aus dem Weg zur Chica soer Ausstellung befinden,' haben Er lhbniß zum 9andxn erhalten, trotz des Protests des Mufiker-PexkinS, der ge droht hat, an den Kongreß zu appelli ren. Die Musik sind als Künstler klasfisizixt und als solche zugelassen wsrdkn. 9 t9-f S leg der New Jpxker Zuschstkipex, t to 9 ß t f, 22. April. Per Lock out der Zuschneider, welcher vier Wo öen wahrte, ist zu Ende. Er war ei ner der bedeutendfte ömpse, die seit Jahren in Aew Aorkausgefo.chten wu?5 den und endete mit einem Siege der Zusöneider. Die Konzessionen, pelche letzteren gemacht wurden, gnd wie folgt : Die Ausständigen gehen Affe an die Arbeit zurück, pie bisher Be schäftigtea habe Plah zu machen. Der Minimum-Lohn betragt $20 per Voche für Scheeren - Schneider, $24 per Woche für Messer-Schneider. Auf 10 Zuschneider kommt ein Lehmng. An sieben legalen geiertagen erfolgt kein Lohnabzug. Am Montag wnd die Arbeit wieder ausgenommen. Ein ?!f ;hftA-rif t wirk für tttoaxat Dlffe, VVJJWVV f W I ' W l re.zen eingesetzt. - Der Auslieferungsvertrag mit Rußland. Washington, 22. April. Von Ct. Petersburg ist per Kabel die Nach richt eingetroffen, daß die Ratisizirung bei russisch - amerikanischen Aufliefe rsngSvertrvgeS fiattgrfttriden hat. ES
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s ie.t'nür'noü nStbia. um den Ver
trag in Kraft zu sehen, daßTcrPräsi-
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dent eine diesbezügliche Prottamalion ."sss- irft Proklamation wird binnen ; Kurzem erlassen werden, wahr. scheinlich nach Empfang der osuzieuen Ankünd'gung von dem erfolgten Austausch der Dokumente durch den Gesandten White in St. Petersburg. Bis dahin wird auch der Wortlaut des Vertrags ein Geheimniß bleiben. Edwin B ooth's Befinden. N e w I o r k, 22. April. Der Zustand des Herrn Edwin Booth, der vor einigen Tagen einen Schlaganfall err i ff. f . . . 1 . CV..mS litten, yar jicg gerne itutu schlimmert und man glaubt daß das Ende nicht mehr fern ist. - !Eine bedeutende Erbschaft. Ottawa. Ont., 22. April. Eine Depesche, welche heute hier eintraf, meldet, daß der Earl of Derby, der Bruder deö Lord Stanley, des iseneralgouverneurs von Canada gestorben sei. Lord Stanley erbt den Titel und die Besitzungen, welche ein Einkommen von nahezu eine Million Dollars per Jahr reprüsentiren. iNoch einErdbeben. Athen, 22. April. Heute wurden aus Zanke abermals zwei heftlge Erdstoße gefühlt. Mehrere Häuser, welche noch stehen geblieben waren, stürzten ein und ein halbes Dutzend Personen wurden mehr oder weniger schwer ver letzt. Hans dichter. Wien, 22. April. Der Intendant der kaiserlichen Oper hat sich geweigert, i den Kapellmeister Hans Älchter von seinem Kontrakt, der erst in mehreren Zahren abläuft, zu entbinden. Herr dichter ist bekanntlich an Stelle des Herrn Arthur Rikisch zum Dirigenten des Bostoner Symphonie - Orchesters ! gewählt worden. Es ist möglich, oap der Kaiser Franz Joseph den Kontrati für ihn lot. Der Dockarbeiter - Streik. L o n d o n, 22. April. Die Aussichten auf eine baldige Beendigung des Dockarhett.er-Slrclk? rn Hüll schwinden immer mehr, denn es ist ziemlich sicher, daß dje Ptreiker die von den Perren Mundellg, EharlfK und I. H. Wjllon nlerbreittten Kompromißvorschläge verwerfen würden. Die öiheder-Ässo ciation wiro in Verbindung hiermit em Manifest erlassen, in welchem den Streikern angekündigt wird, daß t sofort zur Arbeit zurückkehren müssen widrigenöfalls ihre Plätze mit NichtUnionisten besetzt wden,. Die Gratulationen der ftursten. SZ p mf2. April. Der Kaiser Wil helm fuhr heizte Horgen jn Vegseitung der Kaiserin in den Vorstädten spazie ren und kehrte zum Frühstück nach dem Quirinal-Palast zurück. - Der König Humbcrt und die Königin Mqrgarfsbe nahmen, heute im Ehren saal des PasasifS die Gxafulattonen der verschiedenen Souveräne zu ihrer 25 jährigen Hochzeitöfeier, die morgen stattsindet, entgegen. Die lijckt selbst hier anwesenden Jljrften waren durch ihre lSesakzdten vertreten und der Ver. Staaten Gesandte, Herr Porter, über reichte bss hissex Gelegenheit dem König esn versßnliche GratulatjonS schreiben deS Presidenten Cleveland. König Humbe.rt, Kaiser Wilhelin die iZemqhliqnen dersesbcrl. U.nd ihskSuiten. wohnten hete Nachmittag dem Pferde rennen bei. . Mklir al? slibentqusknd Pexsonkn waren ans dem Rennplätze. und die hohen Herrschaften wurden überall mit großem Jubzs begrüßt- Als Kaiser Wilhelm am Abcnd der Aufführung von Perdi's neuer Eps Falstafs beitvonte, brachte ihm daS Publikum eine förmliche Dvation. Als er in seine Loge trat, spielte daS Or chester Die Wacht'am Rhei." EUROPA. Pgssag e. Linien
ollmachken ausgesleut und rbschas ten eingezogen. Sprecht vor. A. Metzger Agentur.
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I n d i.a n Capital . . . wird am . lUai ihr
Wird als Erecutor, Administrator, Guardian, Trustce, Asfignee, Neceiver oder
Agent fungiren und eine vortheilhaste Anlage von Capitalien besorgen.
BEAMTE:
I. P. Frenzel, Präsident. S. G. Cornelius,
Zweiter Vice-Präsident. Sekretär. DIREKTOREN: JameS E. Failey, Edw. G. Cornelius, Wm. Haueisen, Frederick Fahnley. Albert Lieber,
Edward Hawkins, F. G. Darlington, Otto N. rence, I. P. Frenzkl. z?te rafln von Pankow. In einem Berlmer 'crani'launaZ' Stanllsjcment wirkt ein junger Artist mit, der nicht wenig eingebildet auf ein.' männliche -chöliheitist. Allabend lich. wenn iü im 'Altistenstübchen seine l5ollegen verianlmein. um im gemüth tlch.'n Gelprächc nach ge.hane Arbeit sich zu unterhalten, erzählt der junge Artist staunenswerthe Dinge über feine Liebesabenteutr ' un& üd?r die grvLt Gunst, deren er sich bei Damen erfreut. Und um die Glaubmürdiglett scinc? Angaben zu bemeijen. zeigt er firt Unzahl parfümirter Briefen, dje er am selben Abend von zarter )and erhalten. Die Eollegen hören ihm ruhiß zu und gratuliren ihm zu seinen Erfolgen, und sie verrathen durch nichts, daß fast alle diese Billets von ihnen lelbst geschrieben worden sind, denn sie hatten einen Hauptcoup vorbereitet. der diesex Tage thatmchllch zur AuSführung gelyttgte. Der junge Artist hatte seine Produktion fcffn&rt uqh yes. weilte, da der Schluß der Vorstellung noch nicht gekommen war, im Logen gange des Etablisiements. Da trgt plötzlich ei esegant liprirter 'Diepes auf ihn zu und überreichte ihm ein Briefchen. Der Artist eröffnete das Schreiben und las Folgendes: .Geehrter Herr! Ich habe schon längst eine Annäherung an Sie gesucht. Ich muk Ihnen das Geftändniß machen, daß ich, seitdem ich Sie aus der Bühne geieben habe, fortwcthrenh an Sj? denken nzuk. Sis böser Mann, Ste haben mich mit Ihren schönen Augen ganz bezaubert.' Wenn ich auch gleicheZuneigung beiJhnenhoffen dars und aufJhreDiskletion rechne kann, so folgen Sie dem Ueberbringer dieses Schreibens; er wird Sie zij rnijf .s!4t -V i$ M, t i f k . mijiit. ,)uy uuut wit uuu uuiu4 jam, daß ch verheiratet hin unh m'ejn Mann, der heute die Gjadt "verlassen hat, sehr eifersüchtig ist. Also Porsicht und Diskretion. Ihre Gräfin Amalia ff." Der Artist gab dem Diener den Auftrag, zu warten, bis er Toilette ge. macht habe. Er begab sich in das Ar tistenzimmer und erzählte daselbst, daß eine Grünn sich m ihn verliebt habe und er den Abend bei ihr verhringelj werde, Per liorirte Diener führte, ihn zu eine? geschlossenen' Droschke,' der jung Artist 'stieg ein und der ""Wageq sete' sich 'in 'Bewegung. Die Falzrj dauerte "ziemlich lange; der At$. t. fyx bemerkt hatte, dahM Stgdt längst vegasien hatte, wurde ungedul oig und fragte den Diener, wo die G.äfin wohne. Der Diener sagte, daß er zu keinerlei Auskunft berechtigt sei, die vornehnje. Dame, in d?ren Diensten er'ste.h;."habe gewünscht, d'oß her Wagen nicht bis zum Haus vorfahre, sondern früher Hatt mache, damit der Artist unauffäl lt'g die Wohnung betreten könne. Der Artist war damit, einverstanch-.'dkich machte der Wagen "Halt',"'er war m Panköw angelangt. Der Diener be zeichnete dem Artisten die Wohnung, welcher die (Äräfin wohne," begab sich zur Droschke' zurück, welche sich.' vhns daß der Artist es merkte, rasch in Bewegung setzte 'und' n li Sta't z,' ructsuhr. Der'Artist zoz au den ihnz bezeichnete 'Hause die Glocke'.. '..Um 4 yhr o,rni kehrte er. in seine Be hausüng'zurüj. die er mit, e.e'l?i' legen, theilte, AM Nüchsteit. Abe.nd. waren die Art! sten versammelt, das Gespräch fcild-tc. tzaS jüngste Liebesabenteuer d jungen. rc n - . rr . . 1 1 . 1 1 1 1 . . . ? uuucgcn, rikiye erzayie, oaß ouj Vergangene Nacht zu den schönsten Er jnnerungen seines Leben? zahle. ryerd die. Discretiyn vttbiete ihm. mehr zu verrathen, her dgz Eine könne e? sagen, die Grüsin sei eine wunderschöne Frau und närrisch in ihn verliebt. Jn diesem Moment trat ein Droschkenkut scher in das Restaurant. eS war der Kutscher dcr Drosch!e, die den tfften. Abends vorher nach Vc:an ge'brachi hatte. TOrtii Herr sckÄe Ärtistn, wies-'möch Anen My, & M jestrige Juh zu deray. tfH. hcf W m m in Pankom ug Ihnen gelauert und als Sie nich retour kamen, bin ick in die Stadt jejondelt. Ick krieie 1h MSrker.- - !
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a p o l i S. $11,000,000.00. Geschäft anfangen. Fredenck Fahnley. Erste? Vice.Präsident. John A. Butler, Frenzel, ChaS. B. Etuart, Henry W. Law' )er zunge Virtnt wurde ganz ve?ie gen. Er stammelte: Aber der livrirte Diener von der Fru Gräfin wird doch die Sache in Ordnung gebracht habend Der Droschkenkutscher erwiderte: Ach wat, nischt von n'er Jrafin; un der in Liffree. det war ja der Kellnerburfche von schräg jej?nüber, der mir von mein' Standplatz jeholt hat.Am Stammtisch der Artisten entstand ein höllisches Gelächter, und einer der selben zog einen Brief hervor. eS war eine Eopie dc Schreiben? der Grafin von Pankom, welches die Cyllegen des Artisten verfaßt hatten. Der junge Artist war fürchterlich 'reingefallen und er vermeidet es seither, sein? galanten Abenteuer zu erzählen. Memoiren eines Elowns, Durow, der berühmte- Durow, der Herr der abgerichteten Schweine, ist. wie die M. Allg. Ztg." berichtet, dem Zuge der Zeit gefolgt und hat seine Memoiren ge.chriehen. et stqmmt einer qnqes?he.neq russischen Adelssamilie. In frühester Jugend schon raurde er Waise und von einem Pathen erzogen, der einen Soldaten au? ihm machen wollte und ihn deshalb in das Kadettencorps eintreten ließ. Aber schon als kleiner Junge fühlte er in sich seinen hohen Beuif sich regen und nahm mit -wahrer Begierde heim lichen Unterricht bei einen? damals be rühmten Akrobaten Namez Bri,a!ow.' .Mein fyfcej, so, erzählt Durow.' kam in die stunden mit einer langen Peitsch die er sejr. sehr oft auf mu' nem Rücken, um, meine Beine tanzeiz ließ." Du bist ein, guter Schüler. sagte er öfters. Du machst der Peitsche Ehre.? Als her Pzthe von den heim lichen. elzungp; spneS, Äünde! er fu.hr, nahm er. fenrfiU die Peitsche in. hle Hand, Kr Lehrer aber wurde fortgeschickt. Das' nützte jedoch nichts, dcr kaiserliche Kadett trat eines Tages auf einem Jahrmarkt als Gymnastiker auf. Der Pathe befand sich zufällig unter den Zuschauern, er stürzte cjuf den erschrockenen Debüt'an,lkn löL und fühlte ihn beim, Ojr S de Ärena. Der. Skandal w.ar aber einmal gesche hen und dir" ungerathene MarSi'ünger wurde aus dem' Kad. s.ge stoßen. Jetzi etffo.h Drow feinem Vor "HHffi u.nd d-.rdingte sich einer Seiltänzertrupve. Als Durow bekannter wurde berühmter- sagt er selbst gewann er die Protektion des damalig:?. Gouverneurs, von Moskau, vV storbenen Fürsten Dgoivkv.' ' Eines so, erzählt der ctä qn anderer Stelle trat ich in bc Arena -und hielt folgende Änferachli on das Puolikum: Ich. tyjb$ im den Clrcus fliegen, a'r s schnell, daß es. kein McM' sehen können, ach ut mit dein. Opernzlase., Ah tryj dem bitte ich das. lzochan.schlich.e Publi kum, keine meiner tz?nzegungen auS dem. Aue; z lauen, die Herrschasten werden dann bemerken, vaß ick. wirklick dle nie dagewesene Toub ausführe, die ich die Ehre aehaU habe anzukündigen. Ich sti:g auf den zweiten Rang, wo ch el, Kasten mit einem festen Deckel befand. Auf der entaeaenaesekten veite des Zirkus befand sich ein ganz ajwfc. Lasten. Ich stieg in den ersten hinein und rief: Adieut Pann schoß ich ernen eomver v, x Deckel scylok NQ, der de! anderen Kasten aber er hobl sich im selben Moment, und das erstaunte Publikum sah dort meinen Kopf heruzgucken. Guten Tag. ries ich; dann wieder ein Revolversckuß. der erste Deckel hob sich und iedt rier icd von dieser Seite: Guten Tag! Der Erfylg war ungeheuer, die Mauern de Zirkus ,,4. Kim Qlilt.n 5 tUlUltfU"" IH Willi "UvyUU. Am Nächsten Tage, ließ minder Gou verneur rutes. .Ihr. KunWück von gepM W mch. eiitrf; fyche er. .-wle)'yabn Sie yj machN" GKz 'einfach, Durchleucht, in dem etneuMn mi ich und in dem an dn mein Bruder. Ich hatte ihn dort schon zwei Stunden vor Anfang der Vorstellung eingesperrt, als nocd Nie mand im Zirkus war. Sie fctfdek t. ii v. .. T'.w ocrnciii uü, öur er. Mgu. angezo jÜK g,eschm.tn.kt und frisirk war, wie :?.-L. Sada toflr-r niVr
Was ist dcr Grund, dan wir nicht jeden Mann mit einem oruhjahrs-Attzug oder Ueberzieher ausrüsten können ?
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