Indiana Tribüne, Volume 16, Number 212, Indianapolis, Marion County, 21 April 1893 — Page 3

Mnige Nathschlöge für das

.. f) . runj r ane. Älle Vkevschen haben zur FrühKhttzeit ine Medizt nöthig, welche das Blut krändert. Der erste arme Frühlings tag zeigt uns, dsß da 3ff zu diÄ ift Vnd dZeeöernUyt riUg Wfrf. Wir leiden an Verstopfung und dle verschiedensten Arankheitterscheinungen folgen, v!e AopfstZmerzen, schkechter HernlZ au dem . Munde, fettige Kaut, AusscZksSe. Schrsmdek. ÄP-Petttr-figkeit u. Mattigkeit. Me diese Arankhettterscheinnose sind kannt unter dem Namen FrühjahrS Fieber. - Wenn hiergegen nichts gethan wird, können leicht, schwere Krankheiten ent stehen. Das teste Mittel dagegen ist unbedingt das füge deutsche Heilmittel, AyTusbKn!K's Hamburger Tropfen. Liir. at ist, feUwn tte intniiixnfrcunDUdien tN.:urhfAo cwv'unqfB- ikvu ipHi'rnJciiiu)n . . 4.fnix ttr j 5 oltfo tdciürtfa ( Sech defslen, ve den Sxnich Stiller' Zl bd7?tzk, k t,2tut prüfe $ sich i wia he f dt tchttzitea r ßdjrüt ini kJtB tSun. DaZ tuch wirb sie 23 SttZ. Vstark.'n, -whl siegelt, sktt versandt. Sbxssire: 1 m U B AOftBAlA M vlie. utitDiiM VovVa xr V W m.' - A U WT I V VAüAWi AitfWVf vn vi, 5 er .ttunsktkr" . uS zu haben ,n ?n dianapolt,. Ind.. bet . 06, ktrsaM tfo 4oi Ost, Washlngt, traue. fefete l02 Gst Washington Str. wird allen Freunden eines guten Tropfens und Kennern einer feinen Cigarre bestens empfohlen. Sottlieb Qukhardt, Eigenthümer. Mozart chaüe i Henry Vlcor. Daö größte, schönste und Kltkfie Marttge tfßfal in bet Stadt. Die aeräumiae um .1 fA8n finaeriittetf Ms edt ereinen. Loan n ' ' i nd anraten jur noyauuna von ooura, ttonjertm und Persammlunzen unter llbera len Bedingungen ux erfüpruna. ,S n stl eJMSVr i i vO. atk i v w ' V 7- ww vwvii Importcure und Händler in einen . Bieren der besten Sorten. lsal'tkarttttcke Welne eine SvetZalität. , " ' ' " I LT V T V Tl . oviUitttri Bier, -tittr v - - I 9 1 Agentur für Schlitz' Mtlwaukee Bier in Flaschen. . Begellungen erden nach allen Theilen der Grabt prompt abgeliefert. so 55 32 Ost Marvland Str. Telephon No. 407. Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Belgische Pgst'Dampfer. RegiZmäßige Fahrten zwischen Vli'.aw.rpen und vew Fjork Antwerpen und X u X VC-r W t Pbttadelpvia , , . , m. Lr,ügliche Beköstigung, gute Bedienung und icdrige preise. fntm,rrn dietet Skeisenden on nnd nach utltlnni. Oesterreich, strankreich und der beil bei-ndere Bortdcile. i,fi-t nn Wem Bark leben Mittwoch: von ntwerpen ieden Samstag. Die Dampfer dieser ninir Rnh ade neuester Sonstruktion und erdin den Sicherheit und Beauemitchkett und neulg keit det desooder niedrige Preisen, ähere bet: International Nav. Co., erlgentur. Seneral-Ägenten. New York und Philadelphia oder: Iren, et BroS., Aler. tz g er. Jndianaöelii. Dlerelnsten, Die feinsten, m smrtrf&rtftfti.tt ' - " - - , flitifl 1t1lh 9iiitrttft UIIV (VlljUVlt' üller.Sorten find bei mir zu haben. cUC3C5CD"ni JHO0j 83 Oüb Delaware Cir. - Stletzdo 1LSS. X keftellunzen werden nach allm Theilen der

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r.r--. Die Battkierstochttt. Ein Roman don Gregor Samarow. (Fortsetzung.) alvenvorr iaien unanaeneom oe

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rührt durch die allgemeine Befangen , daß daZ, wa5 ich Ihnen gesagt. Sie so heit. welche Dernaus Erscheinen her gegen Halbendorf aufgebracht.vorbrachte. er warf den ttopf hochmü i Bleiben Sie ruhig, mein lieber thia empor und kräuselte mit seiner . Freund," erwiederte Ternau. daS ist T . . . 1 - . . - 1 . . n.. r sr.

weipen Hand seinen chnurrbart, in dem er fortfuhr, eine besonders komi fche Jagdgefchichte zu erzählen, deren, Pointe sich gegen eine hochstehende Per sönlichkeit der Gesellschaft richtete, und die schnell die allgemeine Heiterkeit wie der herstellte. Dernau blickte ernst wie immer. Er sah unverwandt auf Halbendorfs Hand, an deren kleinem inaer im Lickt der nahestehenden Kerzen der Stein eines Ringes in rubinrothem Glanz funkelte, Er erkannte, immer schärfer hindlickend den Ring, den er an Emmas Hand ge. sehen, es konnte, kein 'Zweifel sein, eö war derselbe Ring, und in seinen star ren Augen bliAte eS auf. wie wenn der Jäger auf dem Anstand endlich ha? lange erwartete Wild nahen sieht, Seine Hand zitterte so stark, daß die dustende Flüssigkeit fast über den Rand des GlgseS hervorquoll. Halbendorf schien DernauS Blick zu fühlen, er bewegie stch unruhig hin und her, aber immer lebhafter sprach er weiter, immer boshafter und beißender trafen die Pfeile seines Witzes den hohen Herrn, dessen Jagdshefftfuer fr er ,äh'.te. Al5 er aeende?. kla chte man in fcft Liände. Alles IslOite. iuut un .... oct Herren sagte: fTI (li .1 -L l ITl l k, e l ClC UJClUyil li U IC v'lj uu; ,,( I fast nicht möglich ist. Doch si nn ver, s ocq irova'o. Ben t vato '? Das kann ich nicht finden, sagte Dernau in einem Ton. der sogleich die a'g- m'ine jubelnde Hei terkeit verstummen ließ. Alle blickten ängstlich in Dernauö un, bewealiches Gesicht, das wie aus Min. mor gemeißelt schien. Halbendorf fuhr auf. Er erbleichte, - r v - äa : i. . i i i . x. I ,,;suj ernnoe, uatc et um yyo;- i müthiger Miene, .wie. es mir gefällt, pie Herren haben mir das Zeugnky g?' geben, daß jch gut erfunden, und ich habe durchaus nicht den Ehrgeiz, zu erwarten, daß diefeS freundliche Urtheil überall Anerkennung finden möchte." Das ist eine weise elbstdclchran. kung.- sagte Dernau. jedes Wort scharf betonend, .denn nach meiner Ueber zeugung ist es nicht erlaubt, durch ein sezchtfertigeS Spiel des WideS abwesende Personen der Lächerlichkeit und dem Spott preiszugeben, zumal wenn diese yie Achtung und Ehrerbietung aller ftXti ??ßB VirVMri ' )(lUiiUi WHWHIIWI. Alle GeNSter wurden ernsl. Halbendorf erhob sich und fagte: bedauere, meine Herren, daß unsere bisher ss heiter? Hesellschast Knv4i x; infrtr.;fTiA 9f uff nffiin.i vuvuy uiv iivtuiuv II " 1 des Herrn von Dernau gestört worden . I st ich meinerseits kann mich dieser Auffassung nicht anschließen und muß die Kritik meiner harmlosen Geschichte ..k xz ,,,r,,-km.'i,Dn - I Auch Dernau war ausgestanden. Die Uebrigen suchten die peinliche I V W -'fc UIIIIUII 1V AMMWO V ' I arst.t.runc, ak:ulenken. rr o .. ci.t. I Mi Wut 14 liul iiii miij, UJi. t saaen. 'Niemand sollte verledt werben ein oelm un ae.yrom? i. nn fj. . .:. i .' I neS Wort wird ja nicht auf die Golö mgge gelegt." ' ".-ff w'I i - V ! . Ml.'.f- v lltoenoori zullie pix 'cqietli ma I m.llU fti Afirnttn k.. i rtisln aber sprach mit lauter Stimme: Bei einer Kritik kommt es nicht hrti-m,? nn oh sie an,ienmmen wird sondern ob sie wahr ist. Eine Erfin. -' 1 ' n r nunrr mcimr rinrii yinmr ennrn luir.rr i m mm. W ataund-ünbcirbruna . . - . I - IU . - i W ff X j I verdient, und in de en eaenwart der ' . ' . " -i ErfindungSgeist wohl erlahmen würde.' ist nichts Anderes als eine Lüge und eine Berleumdunalt.... . ... - . Halbendor erbleichte. Dje Anderen blickten sich rathlos an. Alle bearin'en. dak die eben nock o frfiMi Nlaüderei stA iu furAthar-m l ' , , u - . ' "7 I Ernst gewendet Hatte. DernauS l'-iene t rd rwAf . . I uno lern Auen oerannrer yarakler keinen Zweifel auskommen, ob er seine Worte nickt etwa in vlöklicker , - w - x I ?. 5s . 1 lifnereuuna at Drornen oaoe. i war eine absichtliche, wohlüberlegte Be. 1 'i. ' t . ' V . , . (, T I geben fgnnte,' " , i ä a r . ifininuna oei- oer C5 innen 'iiuan eirn i if Dorcnt meine zerren. lagie Halbendorf zitternd, aber hochaufge. richteten Hauptes und mit stolzem Blick. daß Herr von Ternau einen Ton an schlägt, auf den ich in gleicher Mise zu antworten mir versagen muß. Sie begreifen, daß unsere Unterhaltung. m diesem Augenblick ein Enhe haben muß, Er gmg in das Nebenzimmer. Meisten folgten. Alle waren entrüstet über diese plöd liche schroffe Beleidigung, zu der Hal henvorf keine Gelegenheit gegeben und für welche sie keinen Grund finden könn l. Cil tnl tl im AtrilnX, JJV WUUV tu u. 11s III) nyiUll hgrnNg., und die Persönlichkeit, über I . ' ' . ' i . welche man gelacht, würbe, wenn sl? gkgenwärtig gewesen wäre, vielleicht mitgelacht haben.' . iniae blieben zurück, um Dernau zu einer Entschuldigung zu veranlassen, da sie immer no alaudten hart nur irgend ein Mißverftändniß der Grund t.:., l.i'ik. l..kn., ...r. k.i IC11H5 VlU9t()t iU9UU(3 vlVCCll If.II! könne. Dernau aber wies iede Vermittlung Mit schroffer Bestimmtheit zurück. WaS ich gesagt, habe, ist meine Mei nung, - erllarre er tau und ruylg .die Herren werden mich genug kennen und wissen, daß ich niemals ein Wort zurücknehme. Kommen Sie. König , r.: m i.i. - ... . ... . .rj . nen iunqen Omzie?..in dessen' Herzen r- b'ie 6anae eorarreatt, Dafe oifl. . , " ? . ... jicin,. ju ucui yuuj ciiuiuui um die Ursel- 111 einer S:ene kein möchte, welche verhÄngnibvolle Folgen baden mukie kommen Sie. Sie werden gewiß meine Bitte erfüllen, die weitere .Behandlung dieser Sache sür mich zu übernehmen, und die Herren W'yllen die Güte haben, dies dem Gra. stn Halbenoors mitzutheilen. :-. P.l V schrocken. und Büd awgen uns l onlgslem soigle ernau ganz er w ni 'w. -I i. T ä 1

lang lchwr-Mb dükch' die'tiächtlickcä Straßen. Jch bitte Sie um Gottes w!?en faßte Königstein endlich, lassen Sie Mich die Sache vermitteln ein Äort der Entschuldigung wird sa genügen. Alles in Ordnung zu bringen. (5s wäre entsetzlich, wenn ich denken müßte. es n:cyl anein, wenn aucy rjre ie schichte eS fast zur Pflicht machte, ein Irrlicht auszulöschen, das mit seinem tückischen. falschen Schein die Schwachen und Vertrauenden in den Sumpf des Verderbens hineingelockt, aus dem er selbst sein unreines Licht zieht. Was 1 T. X C-C- V - t ! . . lch gesprochen habe, dafür werde ich ein stehen, aber ich gebe Ihnen mein Wort, daß ich's nicht gesprochen haben würde. wenn nur Ihre Geschichte mir bekannt gewesen wäre. Man kann mir keinen Ueberfall vorwerfen. Hald.'ndorf ist der Bele'dizte. er hat den ersten Schuß, aber wenn er ihn fehlt, dann wahrlich werde ich seinem unheilvollen Dasein ein Ende machen! Jetzt lassen Sie uns ruhen, morgen wird die Sache ihren Gang gehen ich darf hoch yus Sie rechnen? Gewiß. sag5e Königstein, ich werde Ihr Sekundant sein, aber ich Ihnen vorher, nur in der Ab um das Aeußerste zu vermei .Tas begreife ich," sagte Dernan, .doch Sie werden sich vergeblich be mühen, und ich bitte Sie, nicht zu ver gessen. daß iÄ eine schnelle Erledigung raunte unoietne Verzögerung zuiai;n ...... cn . i . 4 r werde.. - Er d.ückte de.m jungen Mann die e,, X ti4rtrsn idtviilo' im v""v U"v Hl,,U luyiisusH vujiiuw in der Richtung nach seiner Wohnuug hin, Königstein eilte nach dem Klub zurück. Er fand die Herren dort noch zu sflMMen. Halbendorf war ruhig, er hatte seine Sekundanten gewählt und erklär! im Voraus, mit einer einfachen Ent fchudgung zufrieden zu sein.- indem er n(.fMvM O . .M :. uue uiuurcuucu u tuueu uuuci, daß er zu der ihm zugefügten Beleidi' gunq keine 'eranlanung gegeben habe. Man ging in. dkl Hoffnung aus einäyder. daß die so peinliche Angele aenheit esne freundliche Ausgleichung finden würde. Nur Konigstem zweifelte daran. Es war der erste ernste Ehrenhandel. ' : er eine verantwortliche Mit. .r iiiT.i i)av?n iome, uno ouic oqiyui , r.n. v r. crxi: . 4te . i'oii fast noch mehr, als seine.el .ne or.re. so dag er. w:e Ternau ..iü.chtet. den Brief an seinen Vater. )tt i'n ene ,gel,en!a.fl auf seiner S'ele lag. noch weiter hingusschob. Die Verhandlungen, welche am nach sten Tag begannen, führten zu keinem Resultat. Ternau erklärte, daß er kei neS feiner Worte zunehmen lönne. und fcf ttüf iurt auf das Aller bestimm ; r ' tr"ii ' a! ii . , teste ,ede Entschuldigung, ohglelch Ha L V . C - 1 L V a m I V am CV . M kM V am lyenoors Mtt oer lsittvcilt Vvim i, selben, welche die Zeugen annehmbar nnoen mim, jwmn ,c,u rr liarte. - " - ' p . W . VT. k . W . a a k wuroe oenn oie oroerung uu, fünfzehn Schritt Barriere gestellt. dernau lächelte lpolllscy oaruoer. h? H,n'n nkstr WPtmrifttrlfn Wii vfc vkM "f.iavr"Jv theilung zu einer schöneren Forderung. iihK fHi Kiirntl iini. "v tiinumuiuiu hw t,,lw1. standen. Ich glaubet sagte er, .Era Mi henorf weiß seine Wane ebenso gutz zu fuhren, wie rq. uny oq lymml eS denn ja auf einige Schritte nicht an." Für den nächsten Morgen in der Frühe wurde Rendezvous an einer ein , , . - ? r . . iamen leue m oer yasenyM verao ? vMt Oalticndorl besand sich in einer ihm ionfl Nicyl aewoyniiazri'. ummunft orr n i . , f f w." Unruhe und des Zweifels. Ihm war. es völlig klar, warum Dernau diesen Streit mit ihm gesucht und auf da r S. it. - Aeukerne gttrleven.yalte; er fuyle e wohl, das; en?r Recht yatte; seine des cre via ix reale lch IN lUlN, C8 war. als ob in diesem Augenblick die längst vergenrnrn limmeu uus orn wuw V uvC!l M . t C .( I i . . rr .... v cv oer ninvr,i zu zu, luvcitttu"', die ihn machten, nicht die Waffe gegen einen ehrenhaften und maiello'enMann - t 9 Tun am1aUm VHt 1 4i Jk Am u ciucmn, von citi uuu vyiuu gerqubt. Aber wie wäre eS möglich ge iMii.M Vi.drn W ii Cofl , ' Allsau? Beleidigung war vor vielen ii itn aii i f htii4M lonnl n t4i mcicu. v i cm ttiiihuiiuiuuvumiuiujui i ul"".", w mu. i bon der Forderung der Genugthuung abstehen. Dernau, - davon war n üherzeugt. würhe den ücknchtylosesten e . 1 . r - i cm - rr. j lzeorau.az von emer AZane macyen. und er aalt für elnen der besten Plsto lenschützen. Aber auch er selbst, war Meister m der Handhabung der Waffe, und er hatte den ersten Schuß wenn Dernqn verschwand, war sein Weg frei.'jedez Widerstqnd tzmmaS gegen den Willen ihres ValerS war-ausge schlössen und das lang ersehnte Ziel für ihn erreicht. Aber sq skeptisch er auch über alle Gefühlsregungen zu spotten pflegte, I . , ' 7 i nn- o- 9-' r ir,"- ' , ' ' schauderte doch vor solchem Gedanken I , cm ni . ix. it.. vi r. zuzu?, ouie iyn looien. ? würde vielleicht rneme Hand zlttern,sag es, aoer iq weroe mcme, vquy seS sicher.seln. um ihn Unfähig zu ma chen- DqS muß geschehen., wenn nich eine-üiUMve uael .auen meinen un mittelbar quf diesen Augenblick gesetz s km iSnffnnnn mit minem Vthfn ein I V"ll,!' . rn. Ende machen soll. HZtfe er irgend einen Freund ge hgdt, der so mit ihm prochzn. viel leicht wäre er zurückgewichen, vielleicht hätte er, auf mühevollem Wege eine ehrenvolle Lebensbahn sich zu offnen gesucht, so aber behielt fein trotziger Wille die Herrschast. Er muöte ia auü vörwZrtS. er muhte sich frei machen von den ctjün - gen, die Sanders um ih gezogen, das . 1 . . ... . vermochte er. nur. wenn, er Salmon l. Schwiegersohn wurde und mit der ge. . wältigen Macht des -GolheSauch baSL . waS rückwärts' lag) ungeschehen machen üx tede Spür davon vertagen konsiie, tW' 'i . r ' h i t , n M v ... viur gelome eik Nch ie!0N, wenn er.oen PrnS errungen.-sein Leben großer und edler Arbeit zu widmen, und das Ziel seines Ebraei,eS so bock ziu' stellen' da cWe Mittel. V x anwuchs, in di

sage es

sicht,

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rffiirfftnhfft -.; li'glW frtfl zn streichen, vor finciri eigenen Stolz werde rechtfertigen können. So stieg er denn kalt und rubig Mit seinem Sekundanten in den Wagen, der ihn mit dem ersten Morgenlichl nach der Stelle des Rendezvous brachte. Es war eine sandige Ebene, von niedrigen Tannen umgeben, ein kalter Ostwind wehte über die Bäume, und die durch den Reifnebel hervorbrechende Sonne schien nur kalte Strahlen zu senden. Dcrnau kam fast zugleich. an. Der Arzt war bereits da. Es wurde von den Zeugen noch einmal der Versuch der Verständiguno gemacht. Alle waren aus Halbendorss Seite, der, wie es schien, ganz ohne Schuld und selbst ohne Veranlassung beleidigt war und auch jetzt' noch er klärte, daz er mit einer einfachen Ent schuldigung zufrieden sein werde. Dernau lehnte kurz jede weitere Er örterung ab ' So wurde denn die Entfernung ab' gemessen, die Barriere bezeichnet und die Plätze so gewählt, daß die Strah. len der wenig über dem Horizont er bobenen Sonne seitwärts aus beide Gegner fielen. In Dernaus Augen blitzt in un heimliches Feuer. Halbendorf preßtedie Lippen auf ein ander, er nahm seinen ganzen Wlllen zusammen, um seine Hand und feine Augen sicher zu machen. . . Die Sekundanten traten an dte Bar riexe. diö Eommandos wurden gegeben, w: v-: i.iXi. c(i,A.v c. rj...s. uci um uuuic vu4l,cwüi9 icajuB. Er hatte fest auf die rechte Schulter des Gegners gehalten und blickte ängst 11 i Pi k. t v. ... t mX. t V!. Ctll ,.al.f iiiuvti, um ju uyen. vv v!s lusirin seinem Willen gehorcht hatten. Dernqn war zusommengezuckt, er fuhr mit der. linken Hgnd nach seiner Brust, er schien zu schwanken, aber mit gewaltiger Anstrengung hielt er sich aus teil. Schnell schritt er. die fl,. wenden Blicke sest auf Halbendor getlsüfas&ii ZM n.i 6 8 efnlÄ i0 v'klt er ich frech,. ab,k seine starren Augen schienen den Blick zu verlieren. Mit einer letzten Anstrengung sireckte er den Arm aus, der Schuß 'fiel, die Kugel zischte durch die Luft. Halben darf stand unberührt. "Terngu fiel, die Arme ausstreckend, rückwärts zu tzZoden nieder. Die Sekundanten eil ten heran und richteten den bewußtlos am Boden Liegenden in ihren Armen auf. lFortsebung folgt.) Feuerbestattung det Indianern - Die gänzliche Vernichtung der kör verlicken Ueberreste eines Verstorbenen. jnyem Wgn orm verzcolenoen ie' mente des euerS überliefert, yat sür . ' .1 fr das unbefangene Menschengemüth et was Abstoßendes, Grausames, Pietät widriaeö. Man wird. anz abgesehen , - f!l2s. C V ..m U. A f M VX (. I von UllglüCu 0ÜCCU' wciwyc uuo jvy i leben der Seele nach dem Tyde an dle Cpnservsrung der Leiche knüpften, wie bei den alten Aegyptern, deshalb auch den Brauch der Feuerbestattung bei Naturvölkern verhältnlvmaölg- selten antreffen. Jeder solcher Fälle , t des halb bemerkenswert, und tzl Forschung nach dem eiaentlicktzn Grunde bringt manche Perelaerung oe? zwissenfchas, von der Volksseele, die sich in solchen ' . rm-j...f 1 'si I Bräuchen offenbart. Zn dm Stämmen, die ibr Tydten verbrennen. oebScen die Moiave' Tuii dianer. derhN Äle an 'den Ufern des & M M I tLoloradofluffeS in seinem unteren auf lieaen. Die näckste LandelZfactorei .' . " , ' Cl. . .. t . ai i 1.1. I tindci iiq IN oen vcccoicd ini ciwuin Ealrornien, vielleicht nächst dem Teath Valley d:r rt der heißesten Jahretz ,,niv,rair im Kebiete tr 21 Staa l-n. Fort Mo ave in Arizona, mitten im Stammesgediet gelegen, ist nach den Indianern benannt. Seine Garnison ist bestimmt, etwaige aufständische Ge. lüste sofort im Keim zu ersticken, Ti.e Mojave, sind sehr putzlieben und r . A i yr. r7. r-'-'- " y-. i I ITt.'Z r. wch. Ä d TM iM 3nÄ ? H S m anh und .f't-fi&u S7u2' ftT,C SSS y.e,en Indianern dl.e ffle OTJ,? R'äP. ,,J Gleichmäßigltii. heö Xflimq fast gar nicht bedlenen, Uhkc (Gewährsmann erzählt über eine Leichenverbrennuna unter diesem Stamme, der er als Augenzeuge bet wohnte, ffolaendes: - Die Verstorbene, welcher man eine feierliche Feuerbestattung zu Thett wer den lasten wollte, war die Tochter eines Häuvtlinüs und. abgesehen von ihrem hohen Range, bei allen Angehörigen des Stammes sehr beliebt gewesen. Sehr eigenthümlich ist eS. daß die MojaveS kaum die Zeit abwarten können, vlS ver MW UQcrn. emsiyyen lil, um ? ? L Os) .C .. . W O Ati Jtk tt yann 10;oii zur ervrennun oci .tiuc zu schreiten.. In diesem Falle hatte man den Schetteryau'en kaum l5 nuten nach eingetretenem Tvdy anae zündet. - Gleich haraus ging mi.r und meinen hsiden Freunden die Einladung zu." der traurigen ueremonle bmuwyh nen. . Schnell machten wir unö auf den Weg, geleitet durch das weithin schallende lagegehel der eidtragen den und Zuschauer. TaS Schauspiel, welches sich uns dar bot, war ein wildromantisches. Den flammenden inld rauchenden Scheiter Haufen umgaben in dichiem Kreise nur aus der Seite, wo der Wind den Qualm hin trieb, war ein freier Raum geblieben die festlich geschmückten ,:.-... ..Mv eiMMi sis I Oft.vs.i4vv j)llCUCl uim 'wiiuuii;?. ui9 wuuiuiu ! bcr.3li!eit funstitte bet 2fnbiane doctor, welcher m?viern noch einey , in . .? k ' . . ' 1 ; n Schritt weiter ging, als leine clvMr ' ten Kollege. Picht zufrieden damit. dak er wahrscheinlich em aut Theu zu dem frühzeitigen Tode der Häuptlings. ' tochter beigetragen, orgte er auch an w 1 n w .si . c .- . i geiegenrncy,! .oasur, van oie teuren Spuren seiner quacksalberischen Thütig keit gänzlich vernichtet wurden, i,nd er die Leiche seines OpserS den Flammm üheratw?rt,ete

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Wähiend der Dauer des Verdreh nungsprozesses erscholl aus hundert rauhen Kehlen ein unbeschreibliches, ohrenzerreißendeS Geheul, bald frei schend. bald grunzend; auch hier spalte der Medizinmann wieder die Haupt-

roue. inoem er. wie cheffelS etruski scher Druide in der Stammkneipe zu Tegulinum, .sternkundig vorsang in dem Rnndgesang-. Dadurch erhielt das Geheule wenigstens einen gewissen taktmäßigen Rhythmus. Possirlich mit anzusehen war besonders der Medizinn,ann. Bald andachtsvoll verzückt die Augen verdrehend, daß nur das Weiße sichtbar blieb, bald im Uebermaße des Genusses seiner eigenen" Sangesleistung. die Augen fest zukneifend, wie ein talekulischer Hahn beim Kollern, drehte er daei den Kopf nach allen Richtungen, nach oben und nach unten in Schlangenwindungen hin und her, wie man das auch wohl manchmal auf der amerikanischen Bühne bei Jugendlich Naiven", wie bei Julia Marlowe, sehen kann, während er den OberkSr per in den Hüften nach langsamem Jmeiviertel.Takt hin und her schwingen ließ. Doch endlich war der Körper des jun gen Weibes zu Asche verbrannt, und nun folgte der Leichenschmaus. Augen scheinlich wässerte den meisten Anwesen, den der Mund danach, obwohl die rue?o da resistance" einem europäiiaen Gaumen kaum Zusagen mockt. Es war dies nämlich halb robes Pferde. fleisch, nach indianischer' Manier in lc..vfii c .! . . -r , . lüiüajcrn oui alllyenoen leinen und mit Blättern und öumus bedeckt ,ude. reitet. Als der Schmaus den Gipfel . !ll ... t t ' . piiNil erreich! zu uaoen schlen, empfay' len wir uns still und unbemerkt. Zahlbar na? vemlTode. .Papa Kaümann" war ein aemütl flJ 1L . - i , TA.ZU i F W - ' rÄSK ä KÄ?$K . . ,! Wrhr v., ', ' ,n ijjw W w v m W M k4ff ß4 A. Beseler, bei welchem er wohnte etwa 12,000 Mgrk von lhm erbe, daß er aber auch seinen alten Stammtisch nicht vergessen, sondern dafür sorgen werde, daß derselbe 75 Mark aus sei nem Nachlade erhalten solle, um v5 Fell zu vertrinken". Diese Aulündi gung rief am Stammtische immer den lautesten Jubel hervor, und aus die 75 Mark hm wurde häufig manches Glas geleert. Elnes Abends bestürmte man Papa Kaumann, die ?5 Mark doch beim Wirth zu hinterlege., und sehte es endlich durch, daß der alte. Herr sich bereit - ' ' erklärte, emen Wechsel uver7ö Mark. zahlbar nach seinem Tode, für den Stammtisch auszustellen. Flugs war ein Wechjelblanket herbejgtZlchqfft, einer der Stammgäste schrieb den Wechsel mit JXi SMm t.f4t.ltlltjCäkm Oi.sXi.MM W. m1 X ?cii yuiiiviiUucii uiucu, uciuc ihm den Charakter eines Wechsels sofort wieder raubten, und Papa Kaumann schrieb seinen Namen quer, wahrend d Wirth seinen Namen a.lst Aussteller darunter sttzse, Der Stammtisch wollte jedoch noch sicherer geben, er ver langte auch die Unterschrift des Erben und auch diese wurde von Herrn Vese1 CWa 1 t- .. ' r grgroen. srk. qeefs an Geschäft verkaufte ging der Wechsel i nvemgrnua ml! an ven Viaqfol ger über und wurde erst an das Da geSlicht gezogen, als beim Stammtische eines Tages die Nachricht einliei. Papa a - - a m A m a f S M . . . man ich omn gangen. fet ,rtnn,rt, st ftTimfttrf . i-f v, ....., teneSPaperS und sandte denWlrth ab, um die 75 Mark eiX;utreiben. Allein der Erbe von 12,000 Mark, Herr Bee:er, wuroe sear ungeyaiien uno rn kurz Hand den Wechsel.. Er ' behaup. tete, W H mt autUlk; unb d Wlgsel gat zur Präsent a ton bestimmt gewesen sei. Der Stammtlsch verstand diesen Scherz falsch und das (9nht nm stiebe war. dak der kkrbe die. k . f.t t.fi ?? ä ,ÄÄ rechtlichen Bernrchtung einer Urrunde "KfftSneil"" sftftOTäfo u hauptete aber nach w e vor, daß der elb, überhaupt keine Urkunde gewesen, son nuruuserzgeschriebenwordea JW trat der gesammte Stammtisch gegenüber und jeder der Betheiligten versicherte, daß dieser Wechsel ein ganz rnstbalt aufziufassendes Vermächtnis sei. Der alte Herr habe seinen Zechae nossen bei seinem -Tode .noch einen vergnügten Tag" machen wollen. Der Staatsänwalt theilte im Wesentlichen Vt Ansicht des Stammtisches und bean qgte eine Woche Gefängniß. Der Gerichtshof erkannte aber auf Frei fprechung. Nach Ansicht des Gerichts mat ZsckrieKne Stück a toitr Öf ttelcfm aar keine 'ablunaS . und auch nur der ganz unbestimmte Begriff der Stammgäste- gegeben überbaust keine recktSailt,ae Mx jde und derLlngeklate kdnnte den .Wechsel- mit Recht für. lverthloS hal I rf" ten. als er ihn .erriS. Der rohe Erfolg . den der Ächt inlpottitte Johann Hosf-sche Malz. . Extrakt als ein dietätt iche? Nahrungsgetränk und Stärkungsmittel gefunden hat, hat viele Nachahmer veruriacht ähnliche Prä parate m den Markt zu bringen. Hütet euch vor diesem. Kauft nur das Aechte. Der ächte Johann Hoffsche,MalZ"Ertra!t hat die. Unterschrift von "Johann Hoff" auf dem Halse einer leden Flasche. Eis, ner & Mcndelson Eö,. Ageruro, 6 Barclay St., New Vorf, Vkbrauchx hie Achten Johann Hsff'schen VZalzVoSovS . für alsieiden, Heiserkeit und Erkältungen. ' TieIohaxn Hofi'lcheVtalz-Cboeolade l antrfaunt al hat beie?!ährinittl füi fiinbet un e noale8jf uttn. LnacnekoieS. kräftigendes ftrülMck. ' BRILL' zuverlässige Dampffärderci, itttadlirt !8'i. ' " H-rrenkleider gereinigt, gefärbt und' repartrt, SS k 23 NassachusettS Avenue. - Zweiggeschäft ; R. Illinois Straße.

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