Indiana Tribüne, Volume 16, Number 210, Indianapolis, Marion County, 19 April 1893 — Page 3
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i-t j.-; . . . - ... Auige Nachschlage für daö Frülljaür. Vlle Menschen haben zur FrühjahrSzest eine nöthig, welche d. Blut Verändert. Der erste wanne Frühling?" tag zeigt untaß daö Vlut zu dial ist nb die Leöer picht richtig aröntet. Wir leiden an Prßexfung und die verschiedensten Krankhetttttschelnungen folgen, wie AKpfschmerzen, KUQUV HernH aus dem FÄunde, fettige Saut, AnsstykSge, Sihwdek, PktitkostgKeit n. Mattigkeit. Vlle diese Kranthettserscheinungen sind U sannt unter dem Namen Frühjahrs Fieber. fSknH plersegen nichts gethan wird, könne leiyt schwere Krankheiten ent sieben. Da UU Mittel dagegen ist irnbedingt das in 6e deutsche Selktttel, RAuguKsonZn Hamburger Tropfen. iujm yofBtvnfrT 1 rr . . ? - , ? 5Z55 iiTin nrrrnirra i'fijrn in rmc z--7;;' 7 r ti A 1 W tw ind.-r! -ga t3'- ac i",ti ei? Uftl li-.T afn Solf, errtra ksv, jfK't tcjt ,fa?;Js "fc"J as.Anker." ein teutiieä u wü v !asofetlfn uns naiurtncuea Bild,x cuf tt( flaut JftU- fr ' ftunoc lutc. ti.na turÄ' b' früri.- i.-"-' f w - r - - - ' 1 - - - . . O - , , . M... ..M r rjfaiietnfnrctitiiN.Pbrauj isttuuaae Jl flüdUd)t Jji nSttof)e3iitrttttCf t' I T ,11 tJM 1 tt c f STj M .t Äl ! j( (jiwihhi tüHTu v ti r.n),-(4 KiC I ti l"" .ruti u uu iwtuuiuvui'tu lJsKrtii';irflctt cbU nnber:rss:iö,tn 6; ySittHia-u if s aiui var:ea f S Tides btf'Ailäjuni des Qpruch öioüKr" J rjüfiif 5fain xxüU tscx sich &v' 'fxrtufnj rruze wer sich ,ka blet. ,t, Ua Diiiri.ii.-fA S L :!: eotiniat:i9UB. Tiai inA tetr) il55 i?tZ Slflflir irf.-n. t ?, Bobl tfrsiafU.frettrfantt. aertfii: 1 DtTstJit? UtlL-lAÜTlils, D l'-JJ V 11 Mintrtn Plan. Vw Vnrk. V V ü.? 6 ' ' 9tirrt iiititt t4V i.r -ittttanai,Hxiter3 ist oustl 111 oabf.1 IN danavolt. Ind.. bet S. S.ZNdt 0.. 4 Oft xuatQtnaton etraat. Ib&nhv - 1. l? l02 Gst Washington Str. wird allen Freunden eines guten TropfenS und Kennern einer feinen Siaaxrt bestens empfohlen. Eottlieb Lenkljardt, Sigenthümer. Mozart 5Me! Henry Victor. DaS größte, schönste und älteste derartigi Lokal in der Stadt. Die geräumige und lchön eingerichtete Halle steht Lereiucn, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzertm und Änsannnlungen unter lidera lm Bedingungen zur Verfügung. Jac. Metzger & Co. s Importeure und Händler in Weinen u. Bieren der be st en Sorten. Calisornische Weine eine Spezialität. LIEBEIi'S Berühmtes Tafel - Bier. Agentur für Schlitz' Vkilwaukee Bier in Flaschen. estellpnge werden nach allen Theilen der Glatt rrsmpt abgeliefert. 80 55 32 ßst Mardland Str. Telephon No. 407. Red Star Line. Der. Staaten und Königlich Belgische Post'Dampser. Regelmäßige Fahrfen zwischen Antwerpen und Antwerpen und New Aorkl" IPbiladelpbia P?ristgltche Vkkftiqfig. gpte Bedienung und niedrige iixif. 'M.tmaii' hi.t SCif.nh.n tion und naA Deutschland. Oefterrkicd. Frankreich und der Sckmei', de'yndere orlqene. kk? nn 4?n Dnrt irbtn VÜ'ütmaA: toon Hf Vfcvw " I". " ' , ' . tzverpe leben Samstag. DkeTiampker diejer !tnie find cät neuester onstruktlon und erbln. den Stcherbeit und Bequemlichkeit und Schnelllg feit bei bes,nd,r niedrigen Preisen, äyere, dei: International Kav. Co.t aneralAaentur. lal-aenten. New Norkund Vbiladelpbia oder: Iren, et BroS., Aler. Metzger, Jndianavotti. Die reinsten, Die feinsten, Die scbmackbaftesten Wcme und Liquöre Sosjen ssfto bei niir ZU yab?u. cIX CO.C5C3TlD XIDXD09 ?Hd Delaware ?tr. ' "5tlis1KSS. Lftellungen werden nach allen Theilen der Ctilt kbgettkfert.
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Sie Bänkicrstochtcr Ein Roman von Gregor Sa marow. (Fortsetzung.) riiirtf? p5 - sakite üdlbera noch ernster, noch feierlicher als vorher, aber glauben Sie mir, die Lockung br sri.-htpn anrniitfitaptt Zorm. welcke über den Ernst und die Pflichten des Lebens spöttelnd hinwegtändelt, hat , m - r. v-w . . .. eine verhängnisvolle acyt aucy Uder . die edlen Gemüther und über diese oft . f ! . U Du ff 1. 1 noaj icor, lucu lit vrrlllluensvou in . ' . 7 . i die Welt hineinblicken. Verzeihen Sie mlr das warnende 'vort, es Mi treu gemeint. Halten Sie Wacht über Jh: Kind. Sie sind e5 ihm schuldig." Jch danke Ihnen," sagte Salmon ein wenig unmuthig, es verdroß ihn, dak Mühlberg, wie er meinte, nur an Emma etwas auszusetzen suchte, nach dem er ihm seine Meinung über seinen Sohn gesagt, ich weiß es wohl, daß Sie eS treu meinen, und werde wachsam sein, ffs wird ja wohl bald nicht mehr nöthig seh,," sprach er leise vor sich hin. Mühlberg brach ab, sprach noch von anderen qleichgiltige. Dingexz und em psabl sich baun. Die beiden Freunde schieden kühlet pon einander als sonst, .Was will ex?" sagte Salmon, als er allein war Er hat im Ganzen nicht Unrecht, ich hätte daran noch mehr denken sollen, aber nein, nein bei Emma habe ich nicht; zu befürchten, bei ihr würde meine Frau so etwas bk' merken und verhüten, sie ist nur eitel Und bschmüthig. aber die Pflichten gegen Ihr gind lön.tk sie niemals ver. gcssen. - . tx besann seme CorreZvondem ZlU lesen, aber ganz frei wurde er nicht von den Gedanken, die Mühlberg in ihm anaereat. Wenn irgend etmaS' ge sckeben wäre, wenn Müblbera etwas gehört hätte, wenn Emma dennoch den Perkehr mü Dernau fortgesetzt V r aracrte ucd. da er die bedanken nicht jo werden konnte, ufld um s? freier athmete er aus, als ;ym oex le ner einen Brief mit einem kleinen Wap. pensiegel brachte. Nun.- saate cr. .damit wtro a wohl die Sorge ein Ende haben.(ix txbxaü das Flegel und las den Brief. Er wurde bleich und bleicher, und als er zu Ende gelesen, entfiel das Blatt seinen Händen. C7-:r oiisic cr aus d:e m.i le icr. klarer Handschrist geschi'leb.n.-n Zeilen. Tas BlUet war kurz. Terna schrieb: Herrn Nomittemenrath Salmon habe ich die (5lzre zu erwidern, dag ich meinerseits weder wünsche noh ÄcranFassung habe, die früher a'ogebiochene Unterredung wseper auszuneymen, va der Inhalt derselben sük mich gegen standslos aemorden Ift. Den Grund dafür wird dem Herrn Kommerzienra h sein Fräulein Tochter nocy vesjer als l rHfiren fftnne. wenn dieselbe aeneiat sein fgllje, mit ihrem Vater ihre GeheimutNe zu sheUen. d't. wie lcy zu sel- " r..- !. X. ner yre voraussehe, ;qin no unuk kannt Und. Tenn Ware dies nicht der all. so wurde da? an Micy gericyttle chrelben eine Beleldlgung ohne Wlti chen sein." , . Nocb einmal las valmcn oicic rnc derschmetternden Zeilen lau.t, qlS ob r dadurch das Berltandnisz verstivels er leichtern wollte, aber wieder schüttelte er unmuthig den Kopf. WaS bedeutet das V aale er. tou ist er ja, und eigentlich gefällt es mir von ibm. dak er sich nicht so ohne Wei jereS zurückrufen läßt, Aber was will pr damjt jageq, der Jnyal.! oes se? sprSchS sei gegenstandslos? Wenn er Ümma wirklick liebt, so sollte er sie poch nicht einer Aufwallung seines Stolzes opfern, -r- Ich habe ihm sin sich manches Unangenehme gesagt, qber doch Alles fn Höflichkeit und ohne per sönliche Verletzung, und lstnn. ex c denn einem Vater verdenken, wenn die ser nicht gleich sein einziges Kmd so ohne Weiteres hingiebti Aber was sagt er da von den Geyelmnissen melner Tocdter? Wie könnten diese eS zu einer Beleidigung für ihn machen, wenn ich schreibe? rri WaS sind däS für Geheimnisse, die mir versorgen ,ein sollen? Und Müblbera mit seiner Lei Senbittermiene und mit seiner seier sichen Warnung! Mein Gott, mein Mcii. wäre eS möallcd. oute denngcv der aiitiae Sauck der Gesellschast, die jneine Frau in mein HquS zieht. haS Kind berührt haben', sollte das. was ick nur für eine lächerliche.Eitklkeit hielt, wirklick so iurcktbar mich in dem Lieb sien treffen, daS meines einsamen LebenS einzige Freude war f n, nein, oas ift iinrnstsllisti. 10 'imwer lunn vyun mineacksickt nickt strafen, die ich doch nur geübt yave, um m rncincm Vuut " " " T " ? . den Jrjeden ju; eryglie. ur mun Mk A Mit Mterndcr vany uaym er ous Blatt nochmals, aber immer wierec scküttelte er schmerzlich den Kops, im mer fand er leine Lösuna für das Räthsel, dfiZ ihn ya dsvhenh entgegen. starrte. ' ' . r r K.l. Als er nyq so oasan, melyeie lhrn sein Dienes den Grasen yalver. ds. " ilr iiiite Zusammen bei diesem Na men. den er daöte. noch mehr als je in tiefern Augenblick. Halliendors wqr eö la. der eine ffrau ln lyren mm thiaen Neigungen bestärkte und seinem ftmif 6Wttthah lufilbtie. vor !'-"" deren Einfluß ihm heute nun schon k.: ..itm ..f..;mttHnnff JUrtmiinn lif cic jiuti ü""iPv' - giNg. .Er mag kommen !" sagte er mür rifch. ... I . mm Im. Mm 7 " " ' t. ' süßte et hinzu, wühnnd der Dünn Meine Ruhe ist heute voaz oayin. hinausging, .ullticht will er wledt? ....... r ..innirfH ir1 nn i reden muna diente HaiMors trat tint . : . Uf feinem blichen Gesicht sag eme egesgewisse Heiterkeit, em fast fpSttt Ichei Lächeln glltt über se.lne Lippen. Er verbeugte sich mit verbindlicher Artigkeit u.nd schien tj durchaus nicht
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u fifrncfKn: 'dak iulmdn tbn hilf drohertv feindlichen .Ällcken ansah lind ihm nur zögernd. Mit einer flüchtigen Handbewegung zum Sien einlud. Mein verehrter Nommerzienrath." sagte er, ich komme, um eine Sache mit Ihnen zu besprechen und zu ord- . m i ri nen, Ute mcuciöjt langn qane zum AblckluK kommen sollen. Eie wurden rnir mit Recht Vorwürfe machen kön. : nen, wenn ich länger damit zögerte, i ck bitte Sie." subr er fort, als Sal ( mon ihn schweigend mit finsterem Blick ansah, .um die Hand Jhrer-Tochter I CA. CV -. tT " f ! - .nma. zyre rau wmagiin roar . so gütig, mich ihrer Zustimmung zu t TO f ik A 41t AvClAtttt 1 1 Vt K meinen umii ju dwiiuji, ujiu . . .r ? . v ? . ich bin gewiß, daß auch Sie mir die selbe nicht versagen werden. Salmon hatte ihn zuerst mit gren zenlol'em Erstaunen angesehen. Dann sprühte der Zorn aus seinen Augen. Mit einem bitteren, höhnischen La chen sagte er: ' ist eine Täuschung, mein Herr Graf, die ich sogleich zersiören muß. Sie kennen mein HauS gut genug, um zu wiffen, daß ich mit sehr vielen An fchauungen und Neigungen meiner Frau durchaus nicht übereinstimme, und wenn ich, um ihr gefällig zu sein, in manchen äußeren .Dingen ' v . r : v:. v . jf f9 naHgevk, Q Miro yie oora niemals gefchsben, wo "etz sich um das Glütck !n,nkr ?ockter bandelt. Um jede weitere Erörterung abzuschneiden, b'e antworte ich Ihren Änttaz. dtt msr kirnS sckr ebrenvoll iü. mit dem ganz bkstjmnlten Nein.' Cieslnd'erstens zu alt skr Emma, MltenS geh sch ä.. . cm i.. MktN ino lcinem scanne, oer es lyr als eine Ehre anrechnen könnte, daß er ihr einen vornehmen Namen gibt. Für mich gilt eine Grcsenkrone sehr wenig, und dann bade ich die Macht nicht und svkldc sie niernalz jn Anspruch nehmen. meiner Tochter' gegen ihre Neigung inen Mann aufludränaen. ch bitte Sie also, die Eache für abgemacht zu betrachten.5albendors lehnte sich in seinen Sessel zurück und er sah Salmon mit einem Blick an, bei dem dieser zusam menschauttse. . , Ihr letzter Grund, Herr Kammer iienratb.- saate er mit überlegener hiuhe, der vielleicht dkr b.'ste' und ltichhaltigstcwäre. trifft nicht zu. Fräu. 4! C M W V dXt Ama4 1 &u 1 ciiiwiiiiu iüuu iwifi ijsufiiji nur bre Öciio zu reichen, sie bat mir Beweife davon gegeben, und nach dem, waö geschehen ist, kann ich nicht voraus etzen, daß sie eS für möglich halten ollte. ibre Gesinnuna in ändern. Die Unbeständigkeit gehört freilich leide? zu den Fehlem oder liebenSwürdiaen Schwächen des weiblichen Geschlechts aber " J Salmon fubr auf. Der leickte selbst bewußte Ton Haldendgrfs erfüllte i&i mit Zorn und zugleich mit der instinktartigen Empfindung einer unbekannten Gefahr. ,Sie werden mir erlauben, Herr Graf." saate er. an ?tbren Worten iu zweifeln und dieselben einer Selbstttuscyung zuzuschreiben, die ja mensch' l?ch erklärlich sein mag. Ich wenige Nt'.s yave stets zu vemeilen geglaubt, dä' meine Tochter durchaus keW freundlichen Gefüble für Sie hegt." Jch erlaubte mir schon, ynen zu bemerken," erwiederte Halbendorf, daß bier nickt von einer eitlen Täuschuna die Rede ist. daß ich für das Entgegen kommen Ihrer Tochicr Bewe.lic habe.Beweise nef Salmon drohend. und weiche st' .ch a' iube. .Sie selbst. Herr Kom merzienrath," erwiederte Halbendorf lächelnd, werden der Meinung sein, daß eine junge Dame, welche einem Herrn Nendczvou? m (ncin fremden Hause gibt u.nd dazi; die Hilfe einer CV ' -.' W r 7, JL 1 V!. tficunoin iis Anpruaz Nimmi, oie vielleicht zu nachsichtig war. aber gewiß durch ibre freundscha'tlicke Tbeilnadme entschuldigt wird, nicht die Absicht ha den kann und sstgte er Mit Betonung hinzu, nicht x der Lagtz ist. hie, Hqnd dieses Herrn auszuschlygen Und mma, sagt.' Salmon wie zerschmettert, hätte Ihnen, Herr Graf, ein Rendezvous gegeben in einem fremden Hause?" Jn dem Hause der Frau vo.n Hej men. erwiederte Hqlbendort mit ruht a?r Sickerbeit.' 'Sie würden mir viel leicht einen Vorwurf daraus machen können, dag ich solche Rendezvous angenommen und wie man fa it. hinter Ihrem Nucken mich von, der Neigung smmah vfrilchet, gder lch hatte nie mals'die Absicht. w,ie' Sie überzeug sein können, die Neigung Ihrer Tochter in leichtem spiel zu mißbrauchen; meine Absichten waren die besten und reinsten. Und nur in diesem Bewußtsein ent schuldige ich eZ selbst, daß ich dem ro mantischen Netz einen Augenblick nach zegeben. Meine Rechtfertigung iji Ihren Augen. Herr ttolnmttzjenrath'.' muß tyuin liegen, haß ich jetzt bei Zhtün um Emmas Hand, bitte, daß ich Nlich bereit erllire, sie zu meiner Ge? mahltn zu erheben und ihr eine ehren iverlhe Stellung in der Welt zu zeben." ' Nein, Herr Gzy.s, nei. erwiederte Pälmon mit aufbrausender Heftigkeit, ich verlange eine solche Stellung sift meine Tochter nicht, und wenn Emm.a ix - thörichter Verblendung., in unbe. reiflichem Leichtsinn ihre Pflicht ver. za'ß und sich hinwegsetzen mochte, über sie Gebote der Sitte, welche in meinem, hiause heilig sein sollte, so soll sie solche Thorheit und solchen Leichtsinn nicht mit dem Unglück ihreS ganzen LebenS büßen. Ich werde mit ihr sprechen . ' rv- . ' 1 . v. j UHO IIIU UlClilC( IJtUU UUU, lUtlUt Flicht halten, und ich sage Ihnen, daß ! . . . r n uno Mi! meiner rau auaz. ,q meroe ' otcie qcqc aus em ou, aanz uno aar ! aus. Ich werde dafür sorgen, daß Emma künftig vor solchen Berirrungen bewahrt bleibe.' i o vuwl,lwwi mvyMi K.sjck,,.,tt,e ki,n3. CS . (((Kn.(jl .11(1 A Tlifl(nWlM , Ich dkdaüere, Herr ommkrüen 1 . . . . . . ... r rx. , ' ! ticken Gesinnunaen aak so tief ae ; rourzeli ist. Sie we,rden dadurch Ihre 0(tx unglücklich machen, denn eZ ist jfo m ln jungeS Mädchen. jinfn ten Rus zu verlieren und - Fie werden selbst die Ehre IhreS ttin eZ schwer komvromittiren zu meinem
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liefpe öcnrt i 8 Ütib '6uMtZüslen ' 6chtt!er ich bin ja bereit, da Geschehen, r nilt iii mackett, und Kar meiner tviecct gut zu machen, und vor meiner !ttmrtMiii mtr lr fllrtrmiirf m Wni ...i VuvkvvtvvkiHt) w fallen.- ' .Guten. Ruf verlieren?" rief Sal. mon. .das Geschehene wieder gut ma. 4,.? nn? rn k..zk mL q cra k uyini wu5 luuuujibuu wuuv eine Drohung fein? Wollten Siebte. Niederträchtigkeit begehen, eine flüchtige Verirrung meiner Tochter gegen mich zu benutzen?" Nicht ich, Herr Kommerzienrath, würde jemals eine solche Indiskretion begehen. Aber mein Verhältniß zu Ihrer Tochter ist Anderen bekannt sie ist selbst unvorsichtig gewesen, sie hat das Geheimniß nicht bewahrt wollte ich die Voraussetzung zurückgeben, das Sie soeben gegen mich aussprachen, so könnte der Gedanke auftauchen, daß Emma mich habe unlösbar fesseln wol len. Doch daran kann nicht gedacht werden, aber diejenigen Personen, die das Geheimniß wissen, stehen mjr zum Theil nicht so nahe, daß ich von ihnen Schweigen exwqrten dgrf oder erbitten mag. Sie begreifen also, mein der khrter Herr 5?ommerzienrath, daß die Verhältnisse eine gewisse Zwangslage bieten, aus der ich in loyalster Weife Ihnen den AuSweg biete. Das Ge heimniß. daS den' Ruf Ihrer Tochter pernichten muh. sst yfr 0jrlZstn Halhefldarf gegenüber machtlos' der Name Salmon aher würde unter dessen Last erdrückt werden." Unerhört, ehorf! ri.es Sqlm,on, lnit zitternder Seimms. .das ist also des Räthsels Lösuna!" lZr svgrf einen Vlicf aus da, Billet Dernaus. daS noch auf feinem Schreibtisch lag, knitterte das Papier mit seiner zitternden Hand zusammen und schleuderte es zur Erde. Und das,- rief er. ti'de, .'esnen ganzen AZuth. sesn? ganze W:lle?-slrast zusammenraend, das soll u glau den. glauben von meinem 5?inde?lNun denn.- sagte Halbenoorf, ich habe Ihnen die Beweise versprochen, sie sind peinlich genug, denn es gibt Dinge, on denen man nicht r.eden. Nach densit man nicht fragen sols. Doch haben Sie ja einen Weg. da Sie mir nicht glauben. Der Fabrikant Mühl berg ist Ihr Freund, wie. jch wslß, sein Gohn s.'Nnt das Geheimniß wie Andere noch. Fragen Sie ihn, er ist nicht mein Freund, ich kenne ihn wenig, er wird es Ihnen bestätigen müssen, daß Emma Grüsin Halb.'ndorf werden muß, wenn sie nicht aus der Welt verschmin den will." Salmon hrach flammen Mühlberg !- sagte er dumpf. Darum also diese Absage, darum diese Warnung o mein Gott, mein Gott!" 'Fortsetzung folgt.) '. rutsche und Franzosen hsmey. tn Da Bekanntlich hat die Thatsache, daß während des Krieges der Franzosen ge gen den König von Dahomey an der Westküste von Afrika von mehreren dort ppstirten Factoreien QN den König Be hanzin Waffen und Munition geliefert wurden, die Franzosen sehr erregt, und namentlich der Umstand, daß sich auch mehrere deutsche Handelshäuser an sen Lieserungen betheiliyt haben sollen, hat sehr verstimmend, gewirkt. Te.? ossicielle TempS- bestgtigt dich Nach richt jeZt wie folgt: Die m Dahomey etablirten deutschen Hänser waren im vorigen Jahre vier an Zahl unter folgenden Firmen: Wolber & Brohm. Hraugott Sol m . xt". m ncx. Vgnv, cz woeoelt, Ihr Hauptsitz war in Whydah. Al der Genergl DoddS nach der Einnahme von Aborncy an hex Kübe ankam, eröffnete $r eine Untersuchung über den Waffen Hansel, und infolge der veranstalteten Nachforschungen verfügte er die präven tlve Äcrhaz tung der Agenten schramm, Busch und Witt von den Häusern Wol bert & Brohm und Goedelt, sowie deS Herrn Barth, welcher selbst seine Fac toreien leitete. Die Agenten deS Qau. seS Traugott Solnex' hatten das französische Ge.biet 'schon vorher ver lassen. Die Verhaftung geschah am 13. De cembcr. Die Verhafteten wurden an Bord des TranZportdampfe.rS Myho, gebracht. Diese Gefqnge.nschgst hatte übrigens pichtS Peinliches, Mqn er laudte den Gefangenen sogar, sich mit d:m Kommandanten des deutschen Kriegsschiffs Habicht- in Verbindung zu jeen, welches in diesen Breiten kreuzte. Am 26. December kam der General in Whydah an und eröNnete sofort eine Untersuchung gegen ddet scheu Agenten. Alle gestände' die Theilnahme gn &n ihnen zur Last ge legten Fakten: sie trugen sogar größten Theils eine arrogante Ostentation zur Schau. Jede Äbleugung wäre üdri gcnS nutzlos gewesen, da die zu Be ginn der Untersuchung beschlagnahm ten Handelshücher di Bedeutung des Waffenha'elZ in slgrst.er 'Weise auf zeigten. Es ging QU.3 dielern ierdar. dak die deutschen Hänsex dem Könige von Da homey seit mehreren Monaten verkauft hatten 72i SchnellftuerGewehre, (Mauser. Chassepot, Winchester etc,), ungejähr 600.000t zu diesen Waffen panende Ptroen, v Krupp Kanonen 4 Mitrailleusen und-ungefähr 20.000 Granaten. Außerdem konftatirte man den Verkauf einer gewissen Quantität Erplosiv-Kugeln, welche beim Sturm auf Kana große Verheerungen ange richtet haben. Die Mehrzahl dieser Lieferungen wurden von Behanzin in oaturä bezahlt, wie man sich erinnert. das heißt durch die AMo.lgung voy V r. inn , s jl! . . uicyuu Avy gwu, ,?elqe QUju stimmt waren, in der deutschen Kolonie von Kamerun 'oder an der Kongo-El sendahn' zu arbeiten: von 'diesen wurden am 2. Mai auf einem Dam.vse.r, der Hamburgifchen' MrMnn.Gelell. lchasremgeiVni. - ' ' -'Mgn be.hanpi(te da.lnatt. ' tZ seien ' freie Arbeiter aeroesen, ryelche en frei ' willige, Enaygement. einaeaanaen tvä, r.en. Aver n Yen vandel.SdüHe,n konnte ragn lesen: lUoeived frorn bo King 300 (400) SUvet, man, vomea : aad childreo" 7 Nach Ver lauf van acht .Tagen war die Unter suchuna geschlossen. $K Aten m
bl dini &midi TvZöZ sliiebärlfcisli welcher sofort den BerwaltunS des (ianIiiiVmrfä m: rf. v
des Etablissements der BeniN'Küste ,u. fnmmmlwfl.f y... v ... ' , 1.....,,, vzm er oie Alten vor legte. .Einstimmig nahm der VermalZ tungsraih die Schluß-olqerunaen des Generals an und fällte foloenden h.,... i rs- .. 1 , i v-v. .i; ,ie aujer ranaott & Solner. Wolber Brobm und nrtfi weiden geschlossen; ihr Aesttzstand wird sequestrirt, bis die französische Regierung eine endgiltige Entscheiduna ae troffen hat. 2) Alle deutschen Agenten der oben aufgezählten' Häuser werden ausgewiesen aus allen französischen Niederlassungen an an der Veninküste. Das Haus Goedelt wurde nicht geschlvnen. weil es die letzte Waffenlieferung einige Tage vor Erklärung der SW I . . . ..3 Z : f i r . . . Zi ;iüiuüc uusgesllyrl yatte. Sein Agent aber trotzdem ausgewiesen mit Rücksicht auf die Gefahr, welche sein antlsranzönsches Verhalten für die Eolonie darbot. Vierundzwanzig Stunden später hatten alle Agenten das Ge biet verlassen mit Ausnahme des Hrn. Witt. welcher bis zum Schluß Widerstand leisten und erst in der letzten Mi nute der gewährten 48uündinn ftnst fortgehen wollte. Alle Ausgewiesenen nahmen ihre Zuflucht ,u der deuts, Kolonie Togoland. Gegen diese Aus Weisungen ist Einerlei Reklamation erboben worden. Weder der Komman. dant des -Habicht" noch der Gouver neur von Togoland baben Vord,kl gemacht, und hie deutsche Regierung hat trotz des Drängens ihrer Landsleute Silllschnelgen bcobochtet. Aus M a rTifr a wird f o U gende merkwürdige b'e'chichte berichtet; Nicht geringes Aussch'.' erregt in un. serer Universitätsstadt der Selbstmord eines Studenten und angebl chen Mil lionärö. Für letzte: en wi.rde er wenig, stens allseitig gehalten, war er doch einer der höchsten Steuerzahler der hie. sigen Stadt; elternlos und alleinstehend ES ist dieS der cand. .jur. JSmer aus Görlitz, welcher sich in seiner Wohnuna das Leben nahm. Auf einem hinter. qzsenen Zettel standen die Worte: Grund des Selbstmordes ist meine Eharakterschwäche, Ich bin unfähig zürn Juristen und'habe nicht den Mu:h, eltpas anderes zu beginnen. ' Jsmer halte sich eine Kugel durch den Kops gejagt, und der Tod war auf der Stelle eingetreten. LudwigKossuthhatin bemerkenswerther Weise zu Gunsten der kirchenpolitischen Reformen in Un garn Stellung genommen. Beim Empsange einer' ungarischen Deputation hielt Kos'iulh eine längere Ansprache, in welcher er auch die lirchenpolitiscke Frage in Ungarn berührte. Kossuth faate unter Anderm : Ungarn legt iNtt der obligatorischen Eivilehe und dem auf demselben sich aufbauenden Samilienrechte eine der Grundlagen feiner Zukunft. Daher ist es nicht ge. .nf.i!.i CV -..w ... i .. r recyiserilgi, wenn emany ron opon tionellen Motiven geleitrt, gegenüber der obligatorischen Eivilehe Stellung Nimmt, Wie immer Jemand über die gegenwärtige Regierung denken mag, so ist er doch verpflichtet, Alexander Wckerle und dessen Kabinet bei der Einführung der obligatorischen Eioil ehe m unterstützen. Und diese Pflicht, die Verwirklichung des kirchenpolittschen Programms herbeizuführen, besteht, wer immer auf den Banken der Regierung Platz genommen habe. Mit großer Anerkennung äußerte sich Kossuth auch über die Erfolge der Finanzpolitik Dr. WckcrleS. DieAnlage e i n e s E i f e n bahntunnels unter dem großen Belt sta'.t der Anschaffung von Eisbrechern wird in der Kopenhagener Nt.Tid." vorgeschlagen; von HalSkov Pynt über Sprsaö nach Knudshoved beträgt die Entfernung etwa 13,5 Kilometer und die Kosten für die Anlage des Tunnels von dieser .Läige werden aus 20 Mit lionen Kronen veranschlagt. Eine neue Manier für Portraitmalerei. Baron Aaron Moses jr m m tHerschvelm will seine Ganenmaucr anstreichen lassen und als er sich bei dem Male? nach dem Preise erkundigt, sagt dieser zum Schluß: ..Wenn sie nur aesprenkelt, wird, kostet es halb so viel" l . e v r t. rn w9igu.foenn yucy et? vmiX nur ge svreQm.wlrd, Bald darauf will er sei nu theueren Hälfte sein Portrait zum Geburtstaa schenken und aeot m dem Professor 3t, dem berühmtesten Portrait maler ln der Stadt, welcher als gewöhnr - r l. rtt-k rttlcyes yonorar für oas gewunscsie Vilo IWO Watt nennt. )er Varon macht ein sinsteres Mcht, bald aber bellt es sich wir auf, denn ,hm ,it ein auter Gedanke gekommen, schlau blinzelnd stößt, c -.. cy . i. rtLft 1 . er c?n ctier Mir cem uenoogen in Sitz Seite und sagt: Na, Herr Prysessor. denn sprenkeln Se mer." I e,ne nyten Ncv Forker Bilder Auktion, in der uch ein Covie von WakartS Cleopatra zum Ver, sau) kam, war unter anderen auch ein Mann gerathen, ber offenbar nicht jeden $ag Oelzemalde zu seyen bekommt unl der sich namentlich von der üppigen Er scheinung der ägyptischen Kbnigin ange, ttgen fühlte. Lerisi daiZ" fragten schließlich einen neben ihm Stehenden. Da? 0 dal ist die berühmte Königin von Aegypten. Cleopatr, Sie hAbe, doch sicher davon gelesen."" ku nir leid. aber ich bin leider so be schäftiat, daß ich seit Monaten gar nicht ehr dazu gekommen bin, eine Zeitung Ä t. 11 in oie ano zu neymen : Strohhütt zu reinige Um lebmukia und kettia gewordene SSüH aus weißem Stroh zu Zubern, thue ma m die veifenlofnng. teinit der Hut ge vaschen wird, einen .kyeeloffei voll b&l esientiftlis tartrL vasche den Hu! it einem Schwämme tüchtig ab und t wird we,t schöner und remer als durch Schwefeln ode? irgendein andereß Mit a ar r Ui o&i e88enuaiiB inari (.auje pulverftoff) ist in jtd Droguenhand um zu yven, . H v ch st . r Q t a X Tänzerin (zu Sirt lÄttmY. J&Ut. Sen Müöer. Oie schwitzen ja, all ob Ott ein Ther corneln in der datten." Mucho'ö Cigarrenlad'en befindet stch in No. 199 OS Wasbiugton Str. N. F. Dalton ö: Co.. Händler in Vaubolz. Thür und Jenftrrahmen, Schindeln, Latte. Süd Roble Oft LZaihingionstr. -JndianapoliH
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Wkacfzwell's ZZttll (Stier) AurlZam Vauch-Tavack spürt.
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Dies ist seit mehr als einem Vierter.Jahrhundert das Verlangen und die Freude Aller gewesen, die ' Wohlbehagen schätzen. Er entspricht dem Ge.
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Vlackwell'S Durham Taback Co., Durham, N. (5.
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