Indiana Tribüne, Volume 16, Number 209, Indianapolis, Marion County, 18 April 1893 — Page 3
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LIEBEIl'S nicht anders lein. Äattn nicht die 3 FnU iQT TWfc . H-7fUr nriifirr firtficn m den Nater Salmon ebensaus verlegen, wir spra Sammlung bei großer Ausdehnung Berühmtes Tafel Bicr. 1. W. "lmk temWWWm&d
frirnmiinrt der Mutter die vielleicht lyal Zunrn gern vcil ur .. yrn rani wes avin?, ncy ynreiyen sou. Aa entur für 5i St bewt S Sohn in, mein Geschäft zu nehmen, üm 4. Liefern wir Farben in Tuben und Agentur sur gern zu sqlchem Handel deren aewe,e.n . . aniubalten ick Blasen tu den billiaen Kreisen, mir
zsee Vier inFlaschen. M. Unz m mHZ muß sagen, dak stecht frieden für 'deren Nahrhaftigkeit' auf
tu nach aa. wun , ,u ju. wv.. nicht hqbe ein N' mindestens ein Jabr, ebenso alle Arten, bscl"sm. genug. Uss auch W mn, er ist lau, gleichgiltig. und wa, FirnH die wenigstens ebensolanJal! Ost Marvla,.d Str !n und ich bm i t m ,n mnm betrifft, tcn. , Ferner: Ste nEgnd' Moosund
senerai.Ägenren, wc Seine Miene war midvergnügt,' um. Fren.e l Bro S., ler. . .. . tz.Z - as hat
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Die Vankicrstochtcr. Ein Roman von Gregor Samarow. lortsetzung.) I o ,:n Mi,.i,ni. ! .?.',n,Ä? . W i tung emlo en. vSAcc ' itur solche Auswege werde ich hncn . ""l iT lk .rmaÄV. V , 7, lrL V tate" int ' '!k! W va.u .. (S t iti4.t i " 7u .ii7,..::, .. w,,eCc' Yiqxz öcujicu. u .31, Vu3 oui. . . sallen ,0, mein Gott, mein Gott,- ries Königftein, meine Liebe ist nun der loren!gewonnen bitterem giltig. Ihre Ehre steht aus dem Spiel, diese muß vor Allem gerettet werden mögen jener Sanders und Halbendors ihrer Beute sroh sein, weiter wenigstens sollen Sie nicht ihr Sklave sein." Halbendors," rief Königstein, SU; halten daS für möglich Und was sonst? Hat er Sie nicht jenem Wucherer zugeführt?" ' Er wollte mir helfen, er meinte es gut - vielleicht gehört er selbst zu den NhC.. .i - . 1.4, I pTfrn nein. nein, nie roeroe iq 'lch'.r That sur fähig halle... und er bat es m nickt nötbia." ' . . . ' ' ' I Nicht nöthig," ragte Ternau, .wovon lebt er?" Ich kenne seine näheren Verhältnisse nicht," erwiderte Köiugstein. er spielt glücklich, und dann mag es sein wie es will, bald wird er ja der Sorge enthoben sein; man spricht davon. da& seine Verlobung mit der einzigen 2och ter des Millionärs Salmon bevorsteht." Ternau erbleichte, Seltsam blißte es in sein n Augen auf. Woher wissen Sie das?" fragteer, ewait am seine klimme zu rumgem on zwingend. Man flüstert davon," fagte König. stein, undHalbendorf selbst nahm eine Anspielung lächelnd hin." -L t m . t 4 1 I So, so." sagte Dernau. Mit gleich' giltiger Miene abbrechend nun. . 4 ! . Ol L 4 I g"!Vv;ei, qaoen incincn naiq oer langt, ich yave U?n zynen gegeben, aber merken Sie wohl, ich werde es nie wieder thu... iwenn Sie ihn auch dieses Mal unbefolat lassen. Wollen Sie ÄS"'' 3" geney.ni 0, es tmrd entsetzlich sein." erwi oerie on'gnrln, er ivmmi in lurzer Zeit hierh-r. wie werde ich ihm vor tU ugen treten und zenes arme Madchen, das mir vertraut " Und liebt jenes Mädchen Sie wirklich was würde sie sagen, wenn Ihre Ehre verloren wüik? Ich sprhere JKr Peiprechen. '.Ich gebe c5. sagte Königstein nach hirtfm NSaern. o. mein Gott, es itt ein surcktbares Ovser. das meine Bertrruna fordert. aber vielleicht haben Ele dennoch Recht. Fr drückte Ternau die Hand und ging slZzmerzvoll gebeugt davon. halbendors' saate Ternau aus. lvrwaend. ware es möalick. dak er o ick babe ihn immer aehant er hat den fhörichten pochmuty in das yaus . . ' ' . I ZälmonS gebracht, der.' f? weh' er mir ' . - . I etban than. doch ein ehrlicher !iann ist , . w o 'A.r;.... ,,.v v- I er hat den Leichtsinn und Dünkel der . , f n v i - z. l &- x..iv uiier oesiurii, er iragi mu iuio daran, daß die Tochter so ties fallen UUlUll, W"P VI. -tVUV V V HUVII konnte, aber einer solchen Handlung ich ihn dcnnoch nicht sähig gehal. efl. er. oer q;e iLeizeimnie per wy Ier kennt yls ich. er konnte "auch qiyn willen uun verkaust er .seinen Namen, um Die chuld seiner lunfN' gen Gemahlin zu decken.- . ' , rrt . ;rr. w... ci-fL Plölich schl.n ein (vedanle ln ihm 4, hM. m? s.sk, fnf. Kii yrZ" ' Vzlr: 1114t JM VUl. Mw v ..., v. ....... die ich liebe mit aller warmen, reinen Gluth meines 'Herzens, sie sollte in solche Ver.suchun gefalle, se.in. daz Opfer geworden -eines Menschen, dem das Laster seinen Stempel auf die Stirn '?kn Stempe . us dieiirn druckt? Warum Nlchtk Hat doch das erste Weib auf Erden nicht zurück. T 4 w . L - i. w z.-.f.-W.A vT .Iamaa ge,cyauoerl vor o5r ringttilocn?chlungr, Vki tf Kl birntf ii ?Sri:rft Ytr l'itlh ster'der Rache werdn meine Hand süh ren, und.diesmal werdensie der ewigen Gerechtigkeit dienen. Wodlan denn. dk SWk WW"!, Mtz I f ? A.M "I oennz. - " ' . . Z4. Kapitel. Der ttommermnratb Salmon sak nach Tisch in seinem Kabinet und rauthit nacidenklick leine l5iaarre. . , ..... I - 3 aens in beleitiaen Das Bedürfniß der häuslichen Be. mi uy, vu n wv vy.vt jvt. iivuf weniger befriedigt worden als jemqlZ tmltt, n lrlbst die luchn. Plauderfiunden nach Tifch lzqtlen vollständig den Reiz verloren.
vwHiirtrt hTinncn frtnn Wfttnnrt niirn ' "
w cJfc nn ifr,M irnh r7 se wer Havanna-C qarre unmuthig vor k. i urztal) av. Erwacht noch emenNundist hir WiHft rrinfirftlii ich hinblasend, .diese Jammermiene ell'aft, die nicht dle unseres gang durch die Stadt, von welchem er wissen, das ,st der Muth der Wahrheit MtZt? rt. x.. und in der ganz andere Bräuche und erst svät d.-z q?at b?mhUrt
6:. cvc.Am , (;. . i uiiu viv i jliuv uiuuuwi. uu? intim v , . . . r , .... ,h 61, 2 l1 man jen Augenblick glaubt die Tbrä. S??,?T', n; L 08 w"w,r , Hotel lieg, jedoch mitten zwischenPriva. kennlnig ablegen, er w,rd Sie nicht in;l: .,. re :n sie als Regeln sur das Leben IN unserer , IiZuIern. MrtMkMniUu
lben. und leinen Zorn, seinen " , " " 'Ä"' Ä Jugend erlernten. Verzeihen Sie. schwer als solches Knnüicknkt. VrSuti.
echten Zorn müssen Sie ,chon, ertra. SSrH SisHÄ : ! 'ch einen PunI, berühre, der gam irr, sich in der Haust üre und zieh.
es : a.ii ra4 t sf i mvh cn.iv.ivv -w... ,.- i . ii.tA'f r. . 1. 1 t t . t : .
vielleicht werdenSie dabei doppelt ; . -
. haben.' tagte ernau rni, gr,
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aufzubll:en. sein Auge wurde tarr,
' ein Schauer durchrieselte seine Glieder. inem SÄN ' o? v orhangstonen als ..Nein, nein." saate er. ..es kann ia ? ' . . Modelle zum Ausleihen gegen ent pre-
' Wohl blieb Emma noch bei ihm ien,- pw wnnm u vy. . Vaters 1 1!' Prun jurncr prust das rr . "hslt :a ' wenn seine Frau sich erhob, um dem ! lichw iwo.hnt wär' sa schön, schreiben und erklätt es für cefalfi- A1?,' 5l&8.0 tl f?Mt?b E aarrenrauch auszuweichen aber sie äewefeV- ti hat rzicht .sollen sein 'Kn sehen Sie. bester Vu M sturnm ur gleiZzgiltig da', sie blieb h üngeM.' Nun dami müssen wn ! Recht habe, wenn ich' sag' daß ich vom . W'rth. lburstä Wilmah?iSlos lr V Gegenstand. Un, trösten md Ir bribi, wir bleiben Unglück verfolgt werde. Kann man sich m. Monsi u ch nicht den er berührte, und antwortete au doch die a ten Freunde.-. - em größeres Unglück denken muß ! 'S"nKJ5? uLkaatn so luti ub lerfttru! dak 'Mit gutmüthigem Sachen, reichte e radede? Sohn vom Kirchenrath Bn -diesem all J txl -ich ferp W ' . . iÄhMWovkmr'- . uMM auMttNVnZl
OPm zu haben schien. Dazu kam, Väß ihr bleiches Gesicht mit dem vergrämten, starren, zuweilen von schmerzlichem Zucken bewegten Zilgen und den trüben, wie von Thränen schweren ?lugen ihm auf die Nerven fiel und zugleich sein tiefstes Mitleid erreate. denn er liebte sein einzige Kind mit aller Zürt lickkeit seiner warmen Natur, für die er sonst keinen Gegenstand fand, kJn- ..;'.: . qcn Auqknblicken aus und zog sich wi. risch und ndrieblich in seine Jt J3t Irack. 'S auchdi?ZmÄikt ..-., J5 il NiM! langer ausznaurn, . . M h,.f:rt, .TUnlf, I vM(v r 1 Ö 7 I I mal nicht vertragen, zudem thut mir daS arme Kind leid, was kann sie im thrnM in Pr nhftr iinS rn.nn nr:: : -..r: iuf uuuf uycut, i luj in jim wiu rnt rir.Snrtn in rttin tA n nu Nicht sagen, daß alle Mitglieder der,el. a" v.iiv4.i, v mmj i fn n 13 tnifrtrt V fr MVfr Ich habe Erkundigungen eingezogen, er ist ein braver, solider und ehrenhas ter Mann, der Herr von Ternau. Neich ist er nicht nun, das ist mir gleicbgiltig. aber Schulden hat er auch nicht, also ein Nothbehelf ist mein Kind nicht'für ihn. y . . . ia vn ,rN, &&rt " -'U .,...4. III II IUU1I UlLllBIULllU. HUI Ulll t'llilllll ! j. .',. ;rtlw . 'T. I 1lilliluuiiuiiu, uuuy iiuiiiui )Ukuu)Uiuiit men, er wird das verstehen, und dann werden ja diese Thränen und diese Jammergestchter aufhören. Ein gan Jahr aber würde ich das doch nicht fortsetzen können, und wenn es gut geht, kann ich ja vielleicht auf meine alten Tage doch noch ein ganz behagli. chez Leben führen. Emma ist ein au. braves Kind, und sie wird wohl dasü? zu sorgen wissen, daß ihr Mann niazt ivren allen 'arer uver oie Acy ei r:.k.z ansteht. Mit Mübldera freilick. das muk in rdnuni nebrackt werden so eiaent. mein Wort aeaeben babe ich dafür I ia noch nicht, und er hat ia auch lange nichts von sich hören lassen der junge ' r I Menscy t peinaoc ungezogen gegen mich, und wenn Emma bettimmt ertlart, diiß sie nichts vo will, sg wird mein alter beareifen. daß wir nich, von ihm wi,s?n er renna wog; cyl mil wewal, n' ammnton lönnen. Diese Gedanken, die er halblaut vor hintprach. gaben iqni seine ruhige Heiterkeit wiedex, er empfand eine gewisse Genugthuung darüber, daß er es in seiner Hand hielt, die trüben Wol. ken, welche sein häusliches Leben der dunkelten, zu verscheuchen, und seine Ssuenlider senkten sich zu jenem leich. sey yalpicylummr yerao. her oaz gestörte Gleichgewicht deS inneren Lebens so wirk am wiederherstellt. Ter Diener meldete Herrn Mühl. berg Salmon erhob sich und trat noch etwas, müde dem, Freunde entgegen, Per Besuch desselben kam ihm trod der Störung seiner Mittagsruhe recht, er bot ihm vielleicht Gelegenheit, die Frage, an die er eben noch gedacht, zu er' ' I ioige. Mühlberg lehnte die angebotene CÜW - - . " - - . I ggrre ab und sah einige Augenblicke ?. v . ' . .. . rt.r . I sagte uvi. b?z 2 8lS l.läi; iit.-- fh..x. xl wl t-ai;- I uw pne j tjUljer mit einander erörtert und beinahe un um damals übereinstimmenden 5lb. chtm entsprechend abgemacht haben. .''"um die k VZ. N WVSH o W er denselben in einer wenig sie benSwürdigen Weise abgelehnt, ' r i. . ' , , fjvA., a .veioer. leiol? lagK MUQlöerg. 6 schien- nm fchon. lange' dak es mit dtt AuMrüng unseres Planes nicht a leickt aekeri wür. wie wir es da. t adt Wkjoiltf iuf)r schnei weiter sprechend fort. meinem Sohn ein ernstes Wort M . i ' redet. und ich muß Ihnen leider I v ' i - " in der Lage sein. Ihrer Emniq'kini Hand' zu reichen ich- hedauere, da ,a ;c t: ti ttr m;r n als alt, Freunde. GVöi. W.h? W " heil schuldig. Salmon athmete aus. Die Erklärung Mühldergs nahm ihm eine Sorge ab, und doch empsand er es wie einen leichten Aerger. l diese Erklärung VON der SNdereN S I . ") ' , , - äar nichts zu bedeuten. ihlbera,- sagte er. .Sie i mit einer Mittheilung ich Ihnen schon machen bßftrilUuA
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. . (,.. .i.,.Vra.ifu., (nn i m,n .in. M'D ongtl), und i6 den mit an d locke et 9iad)(atpau!(S. Da
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üic wv iiiüuuh ov" V davon überzeugen, ich habe hier
das woyl vcr ezigt ywh wciqem n;ft v,0m Kirchenrath Brüll in
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flttn: und wir? ' Was sollen wir dazu k,...,. uani unk
aaen? Bei meiner ?,räu drüben babi XZ.k Zu Wz; OU. XU c iriraflic oen ücnaiur,
. ich ein Lied singen hören, wenn ich t !Ä
- - . - n-f:ra.. cvrt,v : ftiu '. ' . ' ' . - WM", nnimnririt Jicnuuo. uuk i'l
' v r-.vt-v. ' .'.'1.
'WerbliV stfsttepttjtf qanzgttvlß, wir bleiben die altert freunde." Er hielt almcrn Hand fest und sah ihn ernst und träur-'.g an. Freunde müsi'-n' aufrichtig sein," sprach er dann, immer noch Salmons anv yailenv. und da wlr nun ein '"" ""l? r IDat' i , l VÄ .da, war,,' sragte Salmon Änt,e k'"r.'ch' M..ne se.. ,t. 14 ..j. evt . . c,V:I ' - .. : "tt iltorr uimon, sUyr oie er , rv L . fV , . rv . ,, rtfr ihvI.uvAlt hrti iha T)AtA.iMA kein Urtheil ansteht, aber Sie haben ja auch felbst mit mir darüber aespro cken." Ja. ja," sagte Salmon seufzend. es ist so. mein lieber Freund. Aber w luUil ÜUlu" uilü, lU IllUß j 9 i . wMM .' m v a i . r. s edm traaen, o aut es gebt, um des tri,vw, .Zs, Qi. : J"lwu" Mw 11 1, n4.iMs vi : x. t-: v 3 i ' V? S" v.! tj v liV11 meine lrau nun einmal nicht lauen kann, immer eine Zuflucht bereit halte. m der wir uns der alten Zeit und der alten Art erinnern. Das ist es nicht, was ich meine. mein Freund," sagte Mühlberg. Ihre Frau mag thun, was sie will, das geht ,lul o1 v"?' ou..z u, 11 vV V v a f,tf4A vU aKaaIi 4Li .4 6s e ,f dak ene Welt und ene vornehme Ge lf"l in o.'r man ,o leicht und frei - .. r . t . . . über Manches denkt, was wir in unse rer Jugend ernst nahmen, über Manches spottet, was uns heilig war, auch aus ein junges Mädchen wie Ihre Tochter gesähnzch und verderblich wir ken könnte, daß ein junges, empfind liches und lebensfrisches 'lLemüth leicht dahin kommen könnte, jene Welt, die ihr überall als Vorbild gezeigt wird, auch in deren leichtem Urtheil als Tu '7 . t K unn ili44a aI4 mDiiHa. am.. ...F. .s .,tvu.. uuuit emmuH um , s emiiktid di, Nkrit -r Ms, s,;n,z K xTr ?tzuv,uu a Vi?rtir,riisfiW ..h Snfiit fr,k VV tf f V Wffty9 t)f W-senZ Lüche'lnd schüttelte er den Kopf. ' 1 'Nein, nein." saate er. daran babe jg, freilich nickt aedackt. aber da babe ich nichts zu fürchten. Emma denkt mt 1h( und ich habe es ost bemerkt. daß sie srei von zener bcklagenswerthei Neigung meiner Frau für die sögenannte vornehme Gesellschaft ist, mit; der sie auch nur in meinem Hause UNt) unter meinen Augen znlammemommt. PZohl tanzt sie gexn und ist vergnügt, wo sie Gelegenheit dazu hat. yber jener leichte Sinn, 'von dem Sie sprechen. wird niemals Eingang bei ihr finde. lftometzung folgt.) G'Müfisanzeige. Die Unterzeichneten beabsichtigen ein neues Kunstinstitut in's Leben zu Nlsen welches durch zeitgemäße Clnr.t.chtunz dem Bedürfnisse der nahmen Künstlerwelt zu entsprechen "Hofft. Die Gesichtspunkte, nach welchen unser Geschäft eingetheilt werden soll, sind folgende : 1. Liefern wir Stoffe zu Bildern nach drei Richtungen ; lenre, Historie und gemischtes. Fach Es kann nicht Jeder . V4MC.tM 1 1 t i 1 1 . K . V . . I.cm, pu.uin vben wir namhafte denkende SchriftstellA4lt(Mf(tiAW V Cl. Ji&j j t'wriNNt'N. wpsm? fim vleri nnnen ,?n ?:ys ':'iv:ä:w:j ..3Äf:?. ?r: nisch. XinAUi ttWwnZ 'HH MimuiHmy.u.,n vniuirnni uuv & u ann Künstler ... un vT i7JbÄ7 ..i x SpS fer?ieVtümcnüstu3e Jnst falsch; MelZteintz für Landschafter und Hlstonenmaler. T , sil.l -.- l r r. .-c o. wenwiinn ureau icceii, ger tadelloser Modelle jeden Gestechtes undAliers zu emchten. welches sicher viel Anttana finden wird. 6. Liefern wir angefangene Bilder in Oel und Wasserfarben. zurn?smälei für Dilettanten. . Jx Werte totr durch unsere Verbin. kn..M .U V .(mmt. mrr .Ci. Ivuuii mu yt mjwumuU; VVM( tels wirksamer Recensionen. (LohÄffeui V " . V . . 4V r.. ranz) nciq m Pianos jein, vssur zu sorgen, daß junge strebsame Talente be rühmtze Hainen erlangen. nvcni iv u -pu'jtn cet Aüeaa2 tung aller ächten Künstler und Kunstfreun' de empfehlen, zeichnen wir Hochachtung?' vollst Kunstmüller K Cemp. . Pch. Bettler seinen Bankier um eine U7.:er KüKuna anaebendl: ..Seien Sie barm herzig und geben Sie mir was l Sehen Sie, iclZin lem gemeiner Mann es kt m! ttii( Cfftnt n,n,v naynnm lll l(. uuvy v. wv jvvjvivjv. ich habe großes Unglück gehabt.,,,. Sl mir auch fchon bemr gegangen...., b'beSrbesUnM
mal von unser. Kindern sprechen, da " ".' ,' n""Zit ZKS " . tÄl r ytu1 äslä und' Äfe Äst '( Poemen nagenden Nan.n
W1 Wln Heimath in den Pyrenäen zun,
w rn -r . -it . .. - " ii ? ilC Öl ii BttSiau. A,
Bräutigam von Kummer Sieben.
Es ist gewiß nicht da? höchste Gluck zuf Erden, wenn man Müller oder Schulze beikt,bei jedem Ccbritte auf dem Lebenswege einem mehr oder minder be- . 's r von mir. welcher auf den lieblichen Na"en ..Bräutigam" hör., kürzlich n Hambürg eine rech, unliebsame Geschichl'e . , öcrr Bräu.m komm. n unen agcs rn amvurg an und steiat in tmm Srt1 rn trnn l " ij " M i)v , - - 3 -! sich nicht sogleich Jemand meldet, um ihm zu offnen, lautet er immer heftiger und pocht schließlich mit den Füßen an die Thür. Durch den Scandal wird endlich ein Dienstmädchen in einer der obern Etagen geweckt ; daffelbe reißt das Fenster auf und fragt, was da unten los sei. Bräutigam ruft hinauf: Zum Donner Wetter, machen Sie doch auf, was ist denn das für eine Wirthschaft, mich hier unten so lange warten zu lassen !" Das Dienst Mädchen erwiedert : Ja, wer sind Sie denn eigentlich ?" ..Bräutigam vonNummero Sieben" giebt der Passagier kurz zur Antwort. ;,Ach was " tönt's zurück, ..das Fräulein schläft schon länast. überHaupt macht ei,i anständiacr Bräutigam um vlei.e cii icncüe iicde i" urarnitnoa CWC, 1 , I ' u l F . m jj . - I im trntcr xrac?csti wieder zu., 'rautt..rn ISA t4i . , Sl 1 . , A.ti 4nr. fVi4.. I .lyum, iu iu i vuuiiil uiiu;iui, Villl1 Isttt tu erthnnirm. wird rnltsli ort pinom des Weaes kommenden (5onstabler zur Ruhe verwiesen, und jetzt erst klärt sich oer rril'uni aus uno yerr raullgam wird nach seinem richtigen Heim spedirt. Die Braut von 3!ummer Sieben" ne bcnan soll aber wegen der Anstandsbcdenken ihrcS Dienstmädchens sehr ungehalten gewesen sein, da sie sich kurz vorher auf eine Heirathsannonce gemeldet hatte und nun nicht von dem Gedanken abzubringen ist, der Lärmmacher von da malssei der heirathslustige Inserent ge wesen. U'ut steoenunddreiM Jahren ist solch eine fixe Idee verzeihlich. (?r hat's gesunden. Ein .Fctail"-Grocer in ersev Citv sitzt mit kummervoller Miene seinem tlerk aecienüber. James," sagte er, es geht nicht mehr länger. Meine Schulden schlagen mir über dem Kopse zusammen." Ich weiß," antwortete mit rcnnirtem Kopfnicken der Clcrk, .Well, James," wir haben auaenblicklich 82,Y00 im Geldschrank, das Lager ist auch so ziemlich ausverkauft, meinet Du nicht, daß es jeht ein günstiaer Zeitpuim wäre, Bankerott zu macyen Natürlich," meinte James mit pnfsiyem Lächeln. Was könnte ich aber meinen Gläubigern gegenüber als Entschuldigung an-. führen? Das schöne Geld thut, mir zu leld, um es ihnen zu geben. Denke doch einmal nach, James, vielleicht kommt Dir üher Nacht ein guter Gedanke." lameS ichmuittelte. Er hatte bereits den gewünschten guten Vedanfe.V gefunden. Der Großer schleppte Abends noch ein paar Hüte Zucker, einen Sack Kaffee und eine List? Thee in seine Privatwohnung und schlief dann beruhigt ein. Als er am nächsten Morgen in's Geschäft kam, waren die 52,000 aus dem Geldschrank verschwunden. Auf dm Ladentische aber I " j . U. lag em Zettels auf welchem l?m Zames folgen lakonische Mitthellung machte : ."Äch habe die $2,000 an mich genommen und mich aus dem Staub gemacht, Sie haben letzt die gewünschte Entschuldigung Jliren Gläubigern gegenüber, i .--. . . r .fr c venn wo niwis isi, y lianniuch oer Kaiser sein Recht. erlore.n" Zum alten I on as, der an dem einen Auae einen Fehler hatte und deshalb den Auqendeckel nicht heben 7onnte, kam eines Tags fein Machbar Levi und sagte zu m Jonas, Se haw ,n e oryeii,, Jenas (neuaier g): Nu',was vor'n Vottheil W lch denn ? o . te u. ' 9W(W im nitdran Sonas: Nu', so sage Semer doch, was S V . . , . ' ch bawe vor 'n Vortheil Was nützt mich dir Vortbeil. wenn ich nit weiß, wo es I Levi : Umsonst nit. Se müsse e Flasch Wein zum Beste gewe, dann will ich Jhne 77.. ' öjt,a;r ; .yu w5 vVvv. v.vv: nz ' Äkn. sza? ie mer s dwn 10! v .'" -vT' , . t. Xxvt ( nä mm 'eaaeyen on a)iaen?: Ne!', nit umsonst. Wenn Te. gewe, k Jft iaa icv nir . Jenas ; V.a, wart? Se! Ich geh' mit. Cjch wer. gleich newe in's Lamm ! ie treten in's Lamm ein und Jonas äßt ei.n? Flasche Wem und zwei läset kommen: Aa, jetzt sage Se mer, was ich hawe vor 'n Vortheil ! Levt (vorsichtig): Erst einschenke ! JonaS schenkt ein. Levi: Nu', wenn Se 'mal sterbe braucht mer Jhne doch nur zuzudrücke das eine Aug ! Nebe vor fer. August, wo sind Kie- Briefe, die auf meinem Bureau laan ' r, t rt. ri CVT. 0si . gen 5 -"vu yaoe exc aus oic.43üi yc iraaen. Serr Graf r einer davon hatte aber noch keine Adresse !" nahm an, daß der Herr Graf nicht, he 7 - - mm.f. mm . rfrannt raren woule, onnp i unlängst v t r ' Torbenen sranzösischen Senator Renaud. . n. . . w. in die .Köln. Volksztg." folgen! Als. au, ! ersten Mal als Senator nach Paris mi,iU, r'iii ,in,N1 tRannnf, . i k,,s.st. x; qi?i,ik. . 1U1U. IIIUIUII. s- -.-! . niiu; j mm. i "j1" ,v,r. W Mna.. l.S.., im Vor.
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Ehriichc unverfälschte Waare. I5jäl,riger X. I. Ha,niltcn. Ciqarrcnsabrikant. No. n2 K u g e l f e st e Uniformen sind schon öfter erfunden übrigens erhalten wir in dem Augenblick, wo wir oies icyreioen, aus cannyeim die Drahtmeldung, daß dort soeben auch der Ingenieur teidcl einen tuaelsiche-. ren Stoss hergestellt hat , doch hben diee lrnndungen bisher nicht Gluck ! noch tern gehabt. Englische Blätter ; brlnaen tbt folgende Anekdote wieder! in lzrinnerung. Ein Fremder. wurde ' eines Morgens beim Herzog von UcU linaton voraelassen. Er leate dem Herzog eine lugelsejle Jacke vor und er suchte ihn. diese bei der Armee einm. führen. Gut," sagte der Feldherr. .ziehen Sie die Jacke an." Der Fremde that es. Der Herzog schellte, ein Officier erschien. .Sagen Sie dem Hauptmann Soundso, cc so?e sogleich ,i Soldaten mit aeladenen Gewehren 'relnschlcken." Als der Erfinder diese unheimlichen Worte hörte, verschwsnl er sofort. - In dem Standesamt einer kleinen französischen Provinzialstadt so erzahlt der Figaro" schwingt sich r 'uire uq ver vollzogenen er Undung eines Paares zu folgender ede auf: DU französischen Farben, meine Verehrten, sind gewissermaßen . m . m. - m ein innono oer qe. os oiy . das t Die leve. oit orennenoe Xitcöc des ManneS. das Weiß ist die Unschuld und Reinheit der jungen Frau, und da? Blau das Blau wenn das Grün wäre daS das ist die Hon ? nung aus zayirelqe Aacylommen sckast... .... oer Physikstunde. Let. rer : Was geschieht, wenn ein Licht unter einem Winkel von 45 in'ö Wasser fällt 'i" -Schüler: Es löscht aus. Selbstmordstatistlk. Von 1476 Personen, welche im Jahre 1831 in Großbritannien Selbstmord begingen. foamien oi, voeor a nne. den Strang als Mittel zur That 379 schnitten sich den Hals ab und 271 ertränkten sich. Es ist dies kaum zu verwundern Die meisten Selbstmörder ltu V Vtu iil AlMtl4t fc La AI A tf AM 'LM? ? r &, , 1 ?cht bewnt, Gift ist sehr schwer u er. eiosimoroerinnen n vrrranmng vonieben. Die meisten Selbstmörderin i is.,.::- w,li-n tirk f,vv wwpvm " in w Xlnth -tD i st n f t i o n. Wohlthäter : I Ua r s a a hiAf H i htfrAffn t rr. VUlvl liiV Mvvyvw vy; Ihnen 20 Mark für verschämte und 5' Mark sur unverschämte Arme !" -..-. Ja, daö ist s NeHte! Das ist ein Ausdruck, den das rci sende Publikum gebraucht, menn es etwas ganz seinem Wunsche entsprechend findet. Und dieser Ausdruck läßt stch gerade auf die Wisconsin Central Line anweadeu, die seht algemein als die Noute von Chicago nach 3t. tpaul, Minneapoliö, Ashland. Duluth und I or v-b st . - v . A.... a auen PUNlien oe? Storowrsleiiy ungrsben wird. .Jbre Nveimal taallck ab- ' I I ' gehenden Zuge und derenschöne Aus. stattung stellt eine unübertreffliche y.in. ! tlilung dar. Sie ist die einzige Linie, welche so wohl durchgehende PuLman als auch Touristen Schlafwagen von Chicago zu den Punkten der PacisicKüste ohne Waaenwechsel lausen laßt. Um nähere Auskunft wende man sich an den nächsten Ticket-Agcnten. -I a S. E. Pond, Gen. Pass. und Ticket.Agent. Chlcago, Jll. Die Duthie K Daggett Tool Manufacturlng Comp'ny rlle Arten feineWerkikllge .feine Maschinerie Elektrische Masinerie gemacht nnd reparirt. 193 & 195 Süd Meridian Straße. Besondere Aufmerksamkeit aus Härtung von K7iaNe. Telephon 70. .V.Ortlzle.Präs. -- Q. H. Laezett. Sekr. . Schatz.
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