Indiana Tribüne, Volume 16, Number 208, Indianapolis, Marion County, 17 April 1893 — Page 1
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rl rM f tih .ö iA hC AO --vv tl ; v - 't i V v s O W W W K U Jahrgang 10, Office : No. 18 Süd Alabama Straße. ' o. 08 Indianapolis, Indiana Montag, - den 17. Tlpril J895
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Drahtnachrichten Inland. We t te rau s si chien. Für Indiana: Wärmeres, schöneö Wetter heute Nacht ; Dienstag Regenschauer im nördlichen Theile deS Staates.
Vertagung deS Senatö. Washington, 16. April. Der Präsident benachrichtigte gestern den Senat, daß er keine weiteren Mittheiungen zu machen habe und so vertagte ich dsnn die Körperschaft sine die. Die Frage der Zulassung oder Abweiung der Senatoren aus Washington, Montana und Wyoming blieb unerledigt, ebenso jene der Untersuchung über das Vorleben des Bundessenzorö Roach von Nord Dakota. Mit Aasnahme des Herrn Hewson E. Lannon, der alS VundeSmarschall für Deaware ernannt wurde, ist während der eben abgeschlossenen Spezialsihung des Senates jede Ernennung des Präsidenten bestätigt worden. . .. ... .. P r o t e st v e r s a m m l u n g. Chicago, 16. April. Heute über eine Woche wird unter den Aupizien der hiesigen Russen eine Verammlung abgehalten werden, bei wel cher man gegen die Ratisizirung des russischen Auslieserungsvertrqges Pco est zu erheben gedenkt. Man sagt, es befinden sich im ganzen Lande minestens 500,000 Russen, von welchen 50,000 allein in Chicago seßhaft sind. Unter den Bestimmungen des erwähn en Vertrages könnte Rußland, tyie behauptet wird, die Auslieferung emeS eden Russen in den Ver. Staaten fordern. . Der russis ch -amerikanische AuölieserungSvsrtxag. Washington, .16..April Der wahrscheinliche Grund für die.Verzögerung im Austausch des kürzlich m t Rußland abgeschlossenen Ausliefe rungsvertragS ist heut, bekqqnt gewor den. Der Bertrag war vom Bundes senat kurz vor dem AaSschsidcn d?r legten Administration ratifirt worden, mit einigen Abänderungen, welche sich auf Auslieferung von politischen Verbrechern bezogen. Der Austausch der Ratisizirungen sollte in St. Petersburg ftattstnden und eine Abschrift wurde mit den nö thizen Instruktionen bereits vor mehreren Wochen an den Gesandten White abgeschickt. Der Austausch wurde bereits vor Ablauf deS Monats März erwartet und die Verzögerung hat zu allerlei Mathmaßunzen Anlaß gegeben. In Verbindung damit wurde sogar von Berlin auS gemeldet, Präzident Cleveland habe den Gesandten White angewiesen, den Vertrag zurückzuhalten, eine Nachricht, die unser Staatsdepartement sofort dementirte. Heute wurde in Erfahrung gebracht, daß die Verzögerung jedenfalls auf die Abwesenheit deS Zaren von St. Peterburg zurückzuführen sei. Der Zar weilt bei seinem Sohn Georg, der sich zur Stärkung seiner Gesundheit in der Krim aufhält. Der Verkehr mit der Hauptstadt geschieht durch Courire, doch wird angenommen. daß die russische Kopie des Vertrags, mit der Unterschrift deS Kaisers, in der Hauptstadt inzwischen eingetroffen ist und daß der Austäusch in allernächster Zeit stattsinden wird. In Verbindung hiermit sei bemerkt, daß der Austausch deS um 'dieselbe Zeit abgeschlossenen Vertrags mit Frankreich auch noaz nicht erfolgt ist. ,,' ... -r Ausland. . Sie find besorgt, Berlin, 16. April. Die Vor gänge in Belgien haben in dem hiesigen auswärtigen Amte größere Besorgniß wachgerufen, als der Staatsstreich in Serbien, obwohl man überzeugt ist, das der lehtere dqS Resultat einer in Paris eingeleZteten. Intrigue zur Förderung des russischeq Znteres sen ist. rfti n S i n Tkandalchen. Paris, 16. April. General Soi zillon, der Kriegsminister hat General Ladvocat instruirt, Klagen gegen die Zeitungen qnzu.strengs die ihn ?or rupten Verfahrens beschuldigten, Diese Beschuldigungen lauteten dahin, daß
Herr Turpin, der Erfinder des Melinits, erklärt habe, General Ladvocat habe ihm gesagt, daß er, der General, falls Turpin seine Tochter heirathe, ihm $200,000 für seine Melinit-Er-
sindung verschaffen wolle. Der Ge nenn raoDoc i - "1" "" f. ill.f I .l(J.i.V.u m Mlhn I n.i. i n.rn v : . cui -f. :t St I i zx icüicuic nuiQjicucii . und wird letzt die angeblich verleumV- 'fl.- Ctt f .?s I oencn vy.
s,rMf Ktatstreiü.eil dieser Stadt eine Versammlung
xs vvv' " ffsrrVc.-:.:. Xüien, 10. przz. ic iauMIM in Belgrad erklären Er-König Milan'S . , . m f, im ebemtf .(.1 .t f n att'n- " " i x "2 ,e ,,., n..,.8 "ä7 ZU'u'' 'N' um. hrem n den obwaltenden Verhältnissen Rath ... lf. .!s.U fllf.v.HS. f'.atnft Tiirnt I ju cuycuc. 1 vMuP v , . -.,.. . .i c ry -l L e ..? "6 Ä Ä um oen laaisniricy uwcui .UI ClLt AltlH Mißt I rcn. vl j.yti u, v.v Pmi Dokitch unter der Angabe er n.ru u...., .. ' no,um.nnanzur on.gin i-uuauc c 5u U '" " nnmn, rn u, jU suyzen, um uuvzustlivlti, um iup land mit dem geplanten Regierung?Wechsel einverstanden fei. Die radikalen Führer der Serben, Garaschanin nh Pacitch sowie einige Offiziere der Armee wurden ins Vertrauen gezogen. Während die Regenten von dem angezettelten Plane absolut gar nichts wußten, wurden alle Vorkehrungen zum Staatsstrelch getroffen. Die Regenten haben die Schuld an dem, was vorgegangen, sich selbst zuzuschreiben ; denn sie suchten das Land durch Gewalt zu regieren, nachdem cs ihnen nicht gelungen war, sich eine parlamentarische Mehrheit zu sichern. König Alerander's neues Ministerium ist mit Umsicht ausgewählt. Die gegenwärtige Lage birgt nur eine Gefahr und diese besteht! dsrin,daß vielleichtSZußlqnd sich ein. mischt. Wenn es. soweit kommt, so wird? der Rachegeist herausbeschworen werden und eö kann leicht zu einem neuen Streit mit Bulgarien kommen, ?sus Belgien. Brüssel, 1. April. In 2olimont' kam eS lebte Nacht zu Aufruhr und Blutveraieöen. -Bei einem Zusammenstoß zwischen Gensdarmen und Streikern wurden drei Streiker bedenklich verwundet und eine Frau kam um's Leben. Die Strciker hatten sich am Abend in großen Massen zusammengerottet. Die Gensdarmen, die sie ' zu zerstreuen suchten, stießen auf hartnäckigen Widerstand, llnter der Menge I befand sich eine Anzahl Frauen, welche die Streiker anfeuerten, den Kampf I m,i der vollze; auszunehmen. Ausgestachelt von den Frauen, machten die Streiker den Genödarmen ge-1 genüber von Knüppeln und Steinen Gebrauch. Als dle Polizisten zu arg in'? Gedrqnge kamen, zogen sie blank und griffen die Menge an. Daraushln wurde Bahn gebrochen und die Massen zerstreuten sich in wilder Flucht nach allen Richtungen. Eine Frau wurde durch Säbelhiebe der Polizisten gelootet und 4 Manner wurden so schwer verwundet, daß sie aus dem Plahe liegen blieben. - Die Verwundeten wurden nach dem Hospital gebracht und die Leiche der Frau befindet sich in der Morgue. Tie et t t . tv t i . i r ..I nroeilersuorer, unrer welcuen es viele Vozialluen gicoi, lucyen emen äuge- .- r. a r y . meinen lreik vervelzusuyren. n Kbent find ibre Anstren!,una-n vnn Erfolg gekrönt, die Streiker gewinnen jeden Tag neue Anhänger. Unter den auöständiaen Arbeitern befinden fick zahlreiche W.ebex. Mn Theil der Weber weigerte sich, mit den Streikern gemeinsckaftlicke Sacke :u macben. Dieö rief unter denselben große Erbitterung bervor. Heute haben die Streiker die noch arbeitenden Weber gezwungen, die Webstuhle zu verlassen und daö - . Resultat war ein blutiger Ausruhr, Viele der arbeitenden Weber wurden bei dem durch oje Streiker, die nach Hunderten zählten, auf sie gemachten . . . - Angriff schwer verwundet. Die Polizei war prompt zu.r Stell?, aber sie wqr den. Htreikern nicht gewachsen, Die Polizisten wurden von denselben in die Flucht geschlagen, Zwei Polizei - Hauvtmänner wurden durch Steinwürfe schwer verletzt. Nachdem, die Polizei unschädlich gemacht war, waren die streike? Herren der Situation. ES wurde Cavallerie ausgeboten, um sie zu zersprengen.
Da die Aufrührer der Aufforderung, sich zu zerstreuen, Spott und'Hohn ge -genübersehten, so machte die Cavallerie einen Angriff mit blanken Säbeln, wobei viele der Streiker verwundet
wurden. Großer Streik in Aussicht. ' ' ' London, 16. April. Tausende Mrh,rn v v - v i vvin r hielten heute Nachmittag im östlichen t - r t r t r lHt XvfttK kAtttf HM w M 1 A ww' ' s kuin, ivuu,t SxriH. . ni,f hn Girnt in . Z, ' j3 v V wwvv v v v V w enbt Edward, Hätte sich entschied. dagegen, daß ein allgemeiner Streik in allen Hafenplahen de, Königreich, so. f, in der gestrigen Konferenz von 72 De s.s.n hn TnrfiMfr.11nintitt hnr vii vvMHivviiti-iiiivuvii v' 'lagen worden war. Er rie.h, da, , . ' f ß - !bzu.rt. und ersucht die Arbeiter, keinen voreiligen Schritt und zu streiken, ehe sie sicher wüßten, daß ein allgemeiner Ausstqnd stattfinden würde. Ochissönachrichten. Angekommen in: New A o r k : Werrq" von Geil a nua". vlnranio" und vimona" von Liverpool. Queenötown : Servia" von New Jork. Southampton: Paris" von New Jork. Lizard passirt: La Bretagne" von New Jork. Hiesiges. Board of Publle Works. Heutige Sihung. Nii. Jose und Andere petitionirten für die .Verlängerung der Wasserlettung an Orange Str., zwischen State und Quincy Str. Charles A. Bookwalter und Andere petitionirten für'die Gradiruna und Zbausfiruna der SlllnoiS Strabe. von .all Creek biö ;ur 2. Str.. und lür Cement - Trottoirs. Der Ingenieur wurde angewiesen, die nöthigen Plane anzufertigen. ' Die Grundeiacntbümer an der Elm Straße, von Noble bis zur Dillon Straße, petitionirten beinahe einstimi ' - mia für einen Backstein AbkuaSkanal. A. Bremer, 132 Sovt Ave. wobni ' haft, beschwerte sich, daß die Gasge'ellschaft die Gasse hinter seinem Eigenthum in unvassirbarem Zustande , ... , ließ. Die Gasgesellschqft wurde angewiesen, die Gasse Passirbar zu machen. Der Ingenieur wurde angewiesen die nöthigen Pläne sür Chaussirnng der TrottoirS von hzr 20. Str. bis Fall Creek anzufertigen. I Die Bewohner der Alabama Str. zwischen 10 und 14. Str. petitionirten für die Numerirung der Häuser. Die Bitte wurde gewährt. Der Ingenieur wurde angewiesen festzustellen waS gethan werden müsse um das Wasser von der 2Q. u.nd VZendlan Str. nach Jall tzreer zu bringen, Die GaS- und Wassergesellschast wurden angewiesen, Arsenal Ave. südlich von der Washington Str. passirmachen. J' Die Karte von Vayiueg und Co'S ilay Vireer '.ooilton wu.roe an oent iw i ai 1 1 1 1 i " I , nr r t m a t ngemeur zur Verlaziernattung uverwie en. Der Jnaenieur wurdö ana,wi,s-n. die Pläne für Gradirung und Chausirung der Camvbell Straße und Trottoirs van Arcker bis Qanna Str. anzufertigen. . Ebenso sür Ha.nna Straße, van MiSiaan bis Camdbellz ebenso für Bell Straße, von Michigan bis Campbell Straße. ' Die Verbesserung der Zesserfon Str. I . . wurde von Hester bis Auourii. tza 5s auögedeht, Der Stadtanwalt wurde angewiesen, zu untersuchen, wem Pendleton Pike, . gehört. Der Board ist der Meinung, ! daß der Grund vgn de? G?avel Road Co, an di, C. E. C. d St. L. Ry. Co. übetragen wurde. JuliuS Metzker beklagte sich über den Zustand der Miami Straß-, zwschen Preston Und Hialand, indem da arr .ri.. -t. 1 Z .. C k v ,
zzazi uwittui. Ingenieur n uns oic .roinoiigicu 00er 2JDcgric wurde angewiesen, die Vache zu unter- sigkeit dieser armen . Geschöpfe näher suchen und ngthigensallS sofort die getreten, als in diesen einfachen WorPlane für die Gradirung der Straße ten: eS nützt ja doch nichts, anzufertigen. Thomas Allen M Wm. Harrold,
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wird am l Alai ihr Geschäft anfangen. Wird als Ezcutor, Administrator, Guardian, Trust, Afsignee, Receiver oder Agent fungiren und eine vortheilhaste Anlage von Capitalien besorgen. BEAMTE: I. P. Frenzel, Frederick Fahnley, , Präsident. Erster Vice-Präsident. E.O.Cornelius, John A. Bntler, Zweiter Vice-Präsident. Sekretär. DIREKTOREN: 2nes E. Failey, Edw. G. Cornelius, Wm. Haueisen, Frederick Fahnley, Albert Lieber, Edward Hawkins, F. G. Darlington, Otto N. Frenzel, Chas. V. Stuart, Henry W. Lawrence, 3. P. Frenzel.
Der Board os Trustees von Sheridan kaufte 75 der überflüssig geworde nen ampcnpsosten sur das Stück, und der Ingenieur wurde angeWiesen, dieselben sofort abzusenden. Der Board os Public Sascty wünscht einige elektrische Lampen beim MarktHaus. Der Board of Public Safety wurde ersucht, womöglich am Sonntag Nachmittag einen Polizisten im Garfield Park zu stationiren. SicherbeitörathS. Die Polizisten Crane und Ash erhielten die Erlaubniß, ein Geschenk von $40 für geleistete Dienste bei der Uebersührung von Falschmünzern anzunehmen. John T. Carr resignirte von FeuerCompany 10. . H. N. Steinkühler, Sekretär der Kafmannspolizisten, berichtete, daß John L. Elliott, Nelson Daubenspeck und Thos. M. Kingsbery als ein Untk.rsIchungö und SchiedsgcrichtS-Co-mite erwählt wurden. .Die nachfolgenden Personen wurden alS Privatpolizisten bestätigt : Lee MilleS für Empire Zheater. Vlndrew BecZ für T. H. & I. Fracht. schuppen und Hos W. D. McCool für das Indiana 'cyle Co. Gebäude lzaS. C. ancett für .lettrlc lght Power Ca. W. Iudd für Clly Samtary vspee (Board os Health) S. B. Campbell sür Indianapolis i . . . Brush Stocks. Patn Kelly sur die nö. evrew ... CongregaNon, Klrchhos und die Ge baude der Tlsterö of the Gova syep Pa Der Board beaustragte den Clerk, die Miethe für die Uftlad. ,. schlagen und anzuzeigen. Volizeigerlcht. Heute standen 41 Fälle zur Ver ! Handlung, worunter natürlich dle Anklagen wegen Trunkenheit diezahl reichsten waren. Einen Rausch gehabt hatte auch John Callahan, er kqm qbcr am besten weg, indem, ihm durch Verlassen der Stadt Gelegenheit gegeben wurde, der träfe zu entgehen. Er erzählte, daß er seit der Wahl zum ersten Male wieder in Indianapolis fei. Pei der nächsten Wahl-we.rd? er wiederkommen, um seine,Ttimme für Richter Buskirk abzugeben.' I " . w 1 1 I . ourao luer yalre in einem isa - I r , m oon an ver Washington unape m betrunkenem öu tanse vie Wirlyin vesimnkt und mit einem Revoltier nack ihr gezielt. Der Angeklagte behauptet nun, gar keine Pistole besessen zu baben. wahrend drei Zeuaen daö Gegentheil aussagten. Er will seine Unschuld beweisen , und appellirte an daö Criminalaerickt. - . Nathan Kupserbera hatte seine Waaren auf dem Markte öffentlich ausae schrieen und dafür erhielt der arme 1 - ' Schlucker nun ZI und die Kosten aufgehalst, die er wegen seiner Armuth natürlich abbrummen m&; ' Linie Harris wurde auf daS Zeugniß 1 . . dreier Polizisten hin, wegen Prostitution' zu 80 Tagen Gefängniß verur theilt. Sie sagte, sie sei unschuldig, aber eS nüje ja, gar nicht s. etwaS da gegen zu. sagen, den Polizisten würde doch gegaubt. , Sie hatte Stecht, eS bätte ibr dach nichts aeaükt. , Noch nie I i rv nr .p.i .n orrv .
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