Indiana Tribüne, Volume 16, Number 207, Indianapolis, Marion County, 16 April 1893 — Page 9
iiwoffvaauurjwirjuwyjew Ewige Rathschläge für daö Frülljallr. , y 'in? Alle Menschen haben zur Frühjahrszeit tnt Medizin nöthig, welche d.iS Blut rerändert. Der erste warme Frühlings tag zeigt un?, daß das 3sui zu dick ist und die Leöermchi richtig aröeilet. Wir leiden an Verstopfung und die Verschiedensten KrankbeitZerscheinunsen folgen, wie Kopfschmerzen, schlechter Heruch aus dem Wunde, fettige Kaut, Aufschlage, Schwindet, ApPetittoslgkttt u. Mattigkeit. Alle diese Krankheitserscheinungen sind bekannt unter dem Namen Frühjahrs Fieber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, können leicyt schwere Krankheiten entstehen. Das beste Mittel dagegen ist ui bedingt das rohe deutsche Hkiloittel, Sx.AususWaen!a's amliurgcr Tropfen. MFZWJJQW S-ama öttscizllcs Lkc iit kiue k irvf nbx? AiflTi'rT fcv 13 ur-L ocu:Ä tici Nidel litr aö' Vd i Zedolf.'n pvrbv-a kznn, z-it der ..et iTillii'iiiii-.fliifif " b ij f i !. .-i ,!,,k V.-4 f 9 f i- vww uno uapirua.'.'ii iiar ü::a(tt i n SZ '7. " . " AiJ ui m .-i) i.. - - 1 i y,J( Juwci'rn fit . JKt'.vtii J3l4nfrr" tft atiti x natr.i i ;vi' iUüav. Zad.. bei . ö. rantt & lo.. 4-'i 0t SänWuniton iötxate. ttlle kurlrett Verstopfung. Nm tfift guter Pterutrtf.ci! in krx??.'i.sz?k, Jesermann e vievun'öi'l.i.z kkzriät.ige Gntlttrunciu ;;r.;W. o.r suö ßct30jafjcif8a:njic? Vrch-Psnuz ,ltZuben kSrp,k!,en w!e ?',ti?.en Uöv,t'.?nse s,ttd e v!,ie v.s r.?tUv. Vft ztwfig öiese,AiZpoi:ts.,c:, !;aIi utt'Z ,VpillV ine Ltii.il?Ie ot jatität tf.jt, qic lui I4.i.tt AUl?rt a zpkrdstt ttder5tN uer!ra::N. ZZerd. Sl. Möller. iViacdfsrr do. r.-re :,lel. Apotheker. Sie Hafens! b ezrvte gtichiebt iü Avrisflger.' sZ,drrfttiger .VZeise. Südweft-kike der Ost Wasbittgtvn und OS Str. SXST Telerdon 870. Dr. Wagner, Osfice: Po. 60 Ssl Ghil? ötr. Osftce'Stunden : 9-10 Uhr Abrmittag. i Uhrachmittaa. Wohnung : ?ke Brsada ud viurv!Vv?. & relevdoa m. J)l. JOzjuinjU vzi?j2r9 Chirurg und Frauenarzt. Heilanst,lt und Ot'nce: No. m Ost Michigan Strafe, täde S)tassaänse:lS Avcnue.) löjliJ von 24 Uhr, Sonntag ausgenommen. ' Norddeutscher Lloyd. Regelmäßige DampsschisssaHrl zwischen Baltimore u. Bremen, durd die bewahrten neuen Postdampfer erster ii lasse, D a r ni st a d t. Dreö d e n. Sera. Karlsruhe. München. O ldenburg. Stuttgart. W e i ma r. klbfahrt von Baltimore jeden Mittwoch, von Wremtn irfien Tannerslaa. 2)u obigen Stabldaulpfer sind sämmtlich neu, von vorzüglichster Bauart und in allen Thetlen bequem emgencytet. änge 415437, Fuß. Breite 48 Fuß. Elektriscde Beleucbtuna in allen Räumen. COm Auf die Beqnemticbkeit und Ventilation der Atäume für Zivitie-deckS-Paffa4ie'e ist bei Uinrlcdlullt' und usru'ung dleier T'ampfer ebenfalls deiondere orglalt verwandt. Weitere Auskunft ertheilen die Gener! Agenten , ' A.Schumacher L?(?o.,Baltimgre.Md. No. 5 Süd GaY trabe. Baltimore. Md. oder deren Vertreter im Jnlanoe. ller. Metzger und Gedr. Frenzel uda,lavoll. Snzith & Tamm, Momirnciitc und Grabsteine, 52&54, West eorgia Str nahe !t NlUngiSilr., : ouaie nrdl.voni Union 9 i b&J Tevor. ' ß?" tetnnein usrao aewolbe, liDfosten, ei ferne Bänke, Stühle und
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Etwas vsn der Ehe imähierreich.
Bin Speeitr. Bekanntlich spricht man im Gesell, kchaitsleben der Menschen, besonders in den Weltstädten von einer Sai son". Die Ehe hat bei der höchsten Gattung des Linneschen Systems, Homo sapi ens, keine Saison"; aber alle tieser stehenden Schöpfungsgenosien des sto! zen Beherrschers der Erde befinden sich in der entschieden ungünstigen Laqe. auch für die Ehe eine Saison zu haben, außerhalb welcher die Ehe nicht nur nicht besteht, sondern selbst der Begriff pardon, der Instinkt der Ehe nicht vorhanden ist. Das ist ein weseu!licher Unterschied, der zwischen der Ehe im zbersten Stockwerk und in anderen Stockwerken des großen Schöpsungspa lastes besteht. Diese Allgegenwart des Gefühls, auf )em die geheiligte Institution der Ehe ruht, ist einer der kanonischen Unter 'chiede sowohl in socialer wie auch ior Allem in naturwissenschaftlicher Einsicht zwischen den Homo sapiens ind den Animalia in3pientia. El ist in Unterschied, der mächtiger ist als )er aufrechte Gang und ebenso mächtig )der mindestens doch wie die meisten koch vor der Schwelle des Greisenal ers stehenden Männlein und Fräulein zestütigen werden angenehmerer Un erschied. als der des logischen Denkens. Indessen giebt es in der ehelichen Institution auf den verschiedenen Stu en der , Schöpfungsgeschichte nicht nur nesen einen Unterschied der Periodiziät. sondern auch noch einen anderen. Auf bei höchsten Stufe, beim Men 'chen. beruht das eheliche Verhältniß iuf einem Gefühl; bei allen übrigen stufen fehlt das Gefühl, so heftig sich )er Trieb auch äußern mag. selbst bis zur blindwüthigen Leidenschaft. Natürlich sind die Thiere wegen die ses Mangels zu beklagen. Aber eZ'ist seltfam ; während wir Alle darin einig sind, daß hier ein großer Ma.'gel des Thlcrrelchs vorliegt, beklagen wir die enigen unserer Spezies, die nch m die em Punkte auf demselben Niveau hal en. keineswegs ; ja die Individuen unserer Srezies. die es den tleferstehen den Arten von Lebewesen darin gleich zu thun suchcn. daß sie die Rolldes Gefühls in ihren Liebesangelegenheiten verringern, verachten und mit allen Mitteln zur elbituberreduna auszu scheiden suchen, fühlen sich als ganz be sondere Helden. Sie haben für sich inen Namen erfunden, indem sie den Anspruch erh.ben, als ob sie allein oder ganz vesonders inlenno levlen : sie nennen sich Lebemänner. Und nur das Cine vergessen s'.e. daß sie sich Lebe männer deswegen nennen, weil sie einen der wesentlichsten Unterschiede. die den Menschen vom Thiere trennen. freiwillig fallen gelassen haben. Pessimistische Philosophen und Dich ter haben so oft die Thiere deshalb glücklich gepriesen, daß in ihren Lebens beziehungen das Gefühl Um Rolle spielt, denn die meisten schmerzen und die grausamsten Enttäuschungen des Lebens kommen aus dem getäuschten Herzen. Aber mindestens kann man flicht leugnen, dag das getäuschte Herz der Menschheit einen großen Vorzug vor dem Thierreich gesichert hat: die Poesie. Und um diesen Preis läßt sich der uns allem zu Theil gewordene Schmerz unglücklicher Liebe immerhin in den Kauf nehmen. Unter den niederen Ge,ch)pfen schel nen die Vögel am ehesten etwas zu ver rathen, was dem Gefühl nahe steht. Bei verschiedenen Arten überlebt, die Zuneigung des Männchens zum Weib chen diejenigen Momente, die der Ehe miker eine Verbindung wahlverwandter Elemente nennt. Es scheint, aß der Vogel ein deutlicheres Bewußtsein da von habe, daß die Ehe eine Institution ist, um die Rasse zu perpetuiren, als die anderen Thiere, und daß es zu die fem Zwecke nicht allein genügt, den Anfang des FadenS zu knoten, sondern ihn auch sorgfältig fortzuspinnen. Es ist das die m s Instinktive und Anlma tische übertragene Weisheit, die hie be? rühmten Verse ausdrücken: ' Vater werden ist nicht schwer, Va!ek sein doch desto mehr. Bekanntlich bemühen sich sehr viele Zweifüßler vergeblich, den tiefen Sinn dieser Worte zu fassen. Der Vogel theilt sich xrt seiner Ge nossin redlich in die Aufgabe, das Nest zu erbauen, das dazu bestimmt ist. der künftigen Familie Dach und Schutz zu geben. Er bethätigt ein lebhaftes In teresse an der Brutarbeit des Weibchens, er ersetzt sie nicht selten in diesem nütz lichen Geschäfte, nimmt ihr alle übrigen Gorgen in der Bestellung des Haus' wesens ab für die Zeit des BrütenS, schwingt sich fortwährend auf die daS Nest umgebenden Zweige, um über die Sicherheit seiner Brüt zu wachen, und täuscht seine Genossin durch fröhlichen Gesang hinweg über die Langeweile, die sie bei der Unbeweglichkeit ihrer Le bensmeise empfinden muß. Sowie d'.e Kleinen ausgeschlüpft sind, ist allerdings die eheliche Liebe davon geflogen, aber eine andere und reinere, doch deswegen nicht weniger tiefgehende ., A V P . . Narlilazlelt, oas 'aiergesuyl, tritt an ihre Stelle. Ter Vogel trennt sidi nicht von seinen Kleinen, sm Gegentheil.' das Banlj zwischen ihm. und seines vcgcykommenscyast bleibt eiti enges. Die Eltern übernehmen die Ernäh runa der Junoen. ne jäaen' ünermüd lich nach Insekten, welche die wesentlich i n t' ' .' r tt tt r' i. lrüstsgenoe nayrung oiidcii selvsZ syl cher unausgemachsener Bögef, hie spä terhin tra ausgewachsenen AuskaM Körnerfresser sind. Die Estern erwär men die kleinen nackten und noch feder losen Geschöpfe, bewacheu sie Tgg unh VZacht, vertheidigen sie vorkommenden Falls gegen ihre Feinde, soweit ihr schwachen Kräfte" reichen, und sind im Stande, zum Schule ihrer Nachkom menschaft ihr eigenes Leben hinzu' geben. Sowie deMndaL.Aeü. verlas.
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fen hät ünö seinen erLeN Flug lnächen kann, trennen die Erfordernisse der materiellen Existenz' die beiden Ge schöpfe, die bis dahin zusammengelebt haben. Die harte Jahreszeit tritt ein und jedes muß für sich allein seinen Lebensunterhalt suchen. Finden sie sich wieder, sowie das Mailüfterl weht unt die Zeit der Liebe von Neuem anhebt Darüber wissen wir nichts Bestimmtes. Wir haben nur. Beobachtungen über Vögel im Zustande der Zähmung. Ob die Ehe im Zustande der Wildheit eine Saison" überdauert, wissen wir selbst nicht bei solchen Vögeln, die ausgespro chen monogam sind, wie die Tauben. Was die eheliche Treue im Haushalt der monogamen Thiere anbelangt, so wird sie vonMoralisten und scharssinni. gen Verfassern von Fabeln, die die Thiere den .Menschen gern als Vorbild aller Tugenden schildern, entschieden überschätzt. Der Rehbock z. B.. den man gern als den Typus eines Muster galten aufstellt, ist keineswegs von dem alten Sprüchmort ausgenommen (3t leaenheit macht Diebe-. Wenn sich die Gelegenheit zeigt, so begiebt er sich, wie erfahrene' Jäger behaupten, aenar ebenso gern auf Wilddiebereien, wie diese Jäger selbst, falls sie verheirathet and. In Wäldern, die einen starken Rehstand haben, ohne daß sich die Rehe zu Nudeln zusammenthun, wie die Hirsche, gestattet sich der Rehbock allerdings den Lurus von zwei oder drei Gattinnen. Üebriaens empfinden diese Gat innen nicht die geringste Eifersucht auf einander. Sie gleichen darin ganz und gar den Damen irgend eines beliebigen mohamedamschen HaremZ. Ueberhaupt kann man sagen, daß die schönere Hälfte in thierischen Ehen, die bekanntlich bei allen die blichere Hälfte ist, vollstän big frei von der Untugend der Eiser sucht ist, wahrerd diese bei den Männ chen sich außerordentlich entwickelt zeigt und bei den Rehböcken nicht selten dazu sührt, daß sich die leidenschaftlichen Ri oalen um der schönen Augen einer Ricke willen bekämpfen, bis der Tod .'men der. tiotn vom qauplaA limmt. Es gibt sogar Thiere, die den Men schen gewisse Ränke und Schliche in Liebesdmgen gelehrt haben. Eines der merkwürdigsten Beispiele dieser Art, das ich in einem Reisewerke finde und das mich zu dieser kleinen Betrachtung ser thierischen Ehe veranlaßt hat, ij das der syrischen Schildkröte. In Syrien also gibt eZ eine Schild. kröte, die sehr große Mühe hat, das Weibchen davon zu überzeugen, daß sich nur durch das Gegentheil von Sprödig keit Mutterglück erreichen läßt. Man beobachtet wahre Jagden, die dasMänn chen auf das Weidchen macht und mei ftenS ohne Erfolg. In diesem Falle kennt daS Männchen eine ist. us gißt kln veionderes Kraut, das vom Weibchen als ein Leckerbissen betrachtet wird. Dieses Kraut wird vom Männchen gebrochen und dem Weibchen gebracht. Dieses stürzt sich mit Begier daraus und allew Widerstand hat ein Ende. Unser Reisender hat diese Geschichte von d?m Dragoman erfahren, der ihn begleitete, und der Dragoman erzählte ihm des Weiteren, daß der junge Sy rier sich das Beispiel der Schildkröte zu Nutzen gemacht habe. Widersteht ihnen, die Erkorene ihres Herzens, so begibt sich der Verschmähte Abends auf die Felder. Aber er blickt nicht in den Mond, um ihm sein Leid zu klagen, wie das hergebrachte Sitte bei den ver schmähten Liebhadern unserer Himmels striche ist. sondern er sucht nach einer männlichen Schildkröte. Er braucht nicht lange zu suchen, denn diese Art ist dort sehr zahlreich. Dann folgt er ih?; um sich den Weg zu dem Talisman zeigen ZU lassen, der daö Herz seiner Schönen ausschließt. Hat er ihn gesunden, so lägt er das Kraut in die Kleider seines Mädchens gleiten, das er zu erobern wünscht. Der Mensch nämlich, der ja bekanntlich hü her entwickelt ist als die Schildkröte.' hat eZ nicht nöthig. daS Liedeskraut ver mittels der Verdauungswege sich zuzu führen. ES genügt fchon die einfache Berührung, um Amor den. Fröhlichen herbeizuführen. ÄlS ich das las, habe ich nur bedau ert, daß der Berichterstatter nicht eine Schisssladung dieses wunderthätigen Krautes nach Europa mitgebracht hat. Hütte er aus dem Kraut eine Droge ge macht zwölf Tropfen alle 3 Stun? den und einen Laden gufgefhan, er wäre bei uns in Deutschland, dgs ja bekanntlich die sprödesten und tugend reichsten Mägdelein hat. schnell zu einem reichen Mgnn geworden. Ein destger Schwindler. Ter Sprosse eines alten bayerischen Adelsgeschlechtes, Karl Freiherr von Gumppenderg, ist in Wien wegen ver schieden Schwindeleien verhaftet wor den. Karl v. Gumppenderg ist gegen wärtig 43 Jahre alt. Der Beginn sei ner Laufbahn gestaltete sich sehr viel ersprechend. Er nahm Militärdienste, machte den deutschfranzösischeu Krieg bereits als Officier mit ' und wurde mit dem Eisernen Kreuz dekorirt.' Später lenkte er die Aklsmertjamkeit des KönlgZ Ludwig II.' auf sich und. wurde cn den Hof gezageff, fio'"j? bald beim. Üönig sowohl wie bei oer KönlgiN'Muiler in bchesf "GMst stand. Schon damals bean.n der leichte Zg'. sein.es Aese'n,5 in b.edeqkli. cher Wei.se hervorzu.tret.en.. pachte Schulhen beinß ünve.'rzeiiZliche Tho Heiken, kam aus den finanziellen Kqla. mltüten laicht h?lquZ liiy. fchme,bt.e in Situationen, kompromitirendef gtuz; allein di$ Gnade des 5?$n WUdihrn trotz allen. MMauchs, den er mit der selben trieb, treu, und eS wurde ihm nicht nur verziehen, sondern der König gab auch wiederholt Weisung an die Verwaltung seiner Privatschatulle zur Uebernahme, respektjy? zur. Zahlung der .umppenvera cyen aulven. Die arme Privatschatulle! Sie hatte
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damals selber nichts mehr iinö mußte immer und immer wieder nie für Ba ron Gumppenderg so auch 'ür andere Lieblinge des kranken Könizs zahlen. Gumppenderg wußte sich seine beqün stigte Stellung bis an den Tod seines unglücklichen Herrn zu erhalten und es muß übrigens hinzugefügt werden, daß er der Person des Königs wirklich mit großer Treue anhing. Knapp vor der Katastrophe am Starnberger See hatt er noch eine wichtige Missicn für den König auszuführen. Die Verhältnisse waren bereits desolat geworden: der König hatte neue kostspielige Pläne, die enormen Schulden, die bis dahin aufgelaufen waren, wollten ebenfalls einmal bezahlt sein, und jo begann man an verschiedenen Orten mit Pn vatleuten und Privatuntern:hmungen wegen Anleihen für die königliche Kasse zu unterhandeln und da e-hielt auch Gumppenderg einmal die Mission, we gen Ausnahme eines folchenTarlehenS in Hamburg zu unterhandeln. DaS Geschäft sollte mit einer dortigen Asse kuranzgesellschast ersten Ranges ge macht werden und thatsächtlich nahmen die PourparlerS mit den Vorständen des Instituts einen so günstigen Ver lauf, dag Gumppenberg den König den nah?n Abschluß des Geschäfts mel den konnte da kam plötzlich die Mel dung von der Verhängung der Euratel über den König und dann vcn seinem schrecklichen Tod, und damit war denn auch GumppenbergS Mission jählings beendet. Von da ab verließ ihn das Glück. Er büßte seine Position bei Hofe ein, doch behauptete sich anfangs doch - noch daS Ansehen seines Ranges. Als man aber eines Tages erfuhr, daß er sich ohne viel Besinnen mit einer Münchener Kellne rin verheirathet habe, fiel er in Un gnade, und nicht nur, was zur guten Gesellschaft gehörte, sondern auch seine Familie zog sich völlig von ihm zurück. Nun einmal in Noth, begann er seine Baronie und seinen Rittmeisttträng zu kapitallflren-; er wagte sich in bdle Geschäfte, machte schlimme Schulden und getälzidete seinen Ruf so arg. daß das ssiZlers-yrengericyl lyn vor ungefähr wel Jahren zur Ablegung der CHr ierscharge Und des ttammerherrntitel? zwang und von da ab fand man ihn auf immer gewagteren Wegen. Zuletzt gründete er ein Agenturgeschäft, das A 1.1s n't r . w - ' 1 oen pompoien iuici suyrle: sjduenicu Immobilien und Kommission-ban.". Allein die durch ihre Geschäftsfübrun Md berüchtigte Bank krachte rasch sammen und mit dem Stuma eines Verbrechers und Betrügers floh Gumy. penberg in die Fremde. Es fehlten ihm die Mittel zur Reise nach Amerika und er wandte ch darum nach Wien. wo er in Hast genommen wurde. Neu. Dame (beim Möbelhand ler): Was kostet dieser Spiegel ? ändler : 20 Man. Name.: Herr iott ist das theuer er scheint obendrein nicht mehr ganz neu zu sein ! Händler : Was, nicht neu ? Ich kann Sie versickern es ist noch nicht einmal hineingesehen worden . . Egal. (Gast im Wirthshauszimmer, welches sehr matt beleuchtet ist.) ..Kellner, ein Glas Bier !" .Wollen Sie helles oder dunkles r-Ds kommt bei der Beleuchtung wohl auk Äkiche '-raus!" WHWillst du deine Kinder kräftigen. Willst du daß deine Kinder frohen Muthe sind, gut aussehen, spielen, uud ewnd und kräftiq heranwachsen, so geb, ihnen den ächten Johann Höflichen Mal;Extrakt. Er hat sich hierfür vorzüglich be. währt und sollten Aeltern mcht verfehleiii eS ihren Kindern zu geben. Schwächliche. Kinder erregen immer Besorgniß. Niernaud ist beiorgt um ein starkes Kind. Da ächte Johann Hoff'sche Malz Extraft toiili ßärkend auf dp ganzen OrgamsmuS, ist augeuehm in nehm,?.' befördert den Ape, tit und die, Verdauung. Eegen Hals unk Lungen-Krankheiten. Hüften und Erkäl tunaen ist eS heiß z aebrauchen. " Man hüte sich vor Nachahmun.qe. Der'achte Johann' Hoffsche Malyztralt hat ixt Unierichrift von Jo,hann Hoff- auf dem Halse einer jeden Flasche. Eisnss Menhelson Co., Agenten und Jmpo? tzarf von Minexal Wässern, üPqi.a. x, New vorl.. Jettleiklgkkst.. Dr. Tbinlerarnay'Ha.ri.endader Reduetivnspil i en kaheu nck alS da vorzüglichste Mittel argen iettleidtakeir b'wäbrt. H r. xdindler Barnau ist eine anerkannte Autorität t allen diesen ffäl lest. Königin Iiadrlla. Marie Geist inger. Gräfin Paffy und taniende bft rühmte Persönltchke ten haben die N kug d.cr selben attestirt. Marie Hansstängl Vverv.luuakri. Stzuttgart. schreibt : .nlieged otoaraphie. wo ich bonentich cductionviUen alle litiw macb. Sallten i damit n,chr zuivieden iein. so will Ibsen tlnos'itZeN' wo ick noä im bock sten Stalin war.- Wetter Jnsormatl er theilen: UisnerKMendelsonlloml'anv. aenten für Dr. Tckindler-Barny 154 granklin Str.. ew vrk.
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I Etgekychaften.
Geschäfisverlegnllg. Meinen verebrten Kunden und dem Publikum zur Anzeige, daß ich mein BürstenGeschäft von No. 423 Vir ginia Avenue nach 420 Ost McVarty Straße, etwa 30V Fuß westlich von dem alten Platze verlegt habe. Nm gütigen Zuspruch bittet H. Sckmedel. , M - a n st r u t x t o n. Hauptmann : ..Wir geh'n jetzt in's Manöver ; An strengungen, Hitze :c. :c. werden sehr groß sein; Lazarethgehilfe Eier dämm, instmiren Sie einmal die Compagnie über den Hitzschlag." LazarethSchilfe: Zu Befehl, Herr Hauptmann! (GroßePause.) ... Hm .. .ich soll Euch iwer den Hitzschlag inschtruiren. Also Hitzschlag is hm erscht red't er Nix nehr, un wann man frägt, do gibt käa Antwort Nacher fällt er urn nerd ufgeknöpt un kann net mebr laafe." Mr. David M. Jordan, von d m e st , . N. v. FarbloS, Ausgezehrt, HülffoS. Ein llftänkiige Hkii,a durch HOOD'S SARSAPARILli. Dies? kommt von Herr D. M. Jordan, we vrivaris'renoen Farm und einer der angesehen JU Biirzer von Otskgo Eg.. N ,Verjedn Jalzre luriid hatte ich eine Attacke do fUerengne und bad seitdem an Leber und Nieren gelitte, welche nach und nach schlimme? wurde. Vor dlkl Jahrrn kam ich so weit herunter, bafe ich kaum gehen konnte. Ich sah mehr wie ein t. le . bc:tu wie in lebender Körper en. Ich hatt keinen Appcnt und während fünf Wochen aft ich nichts wie Haferschleim. Ich war schrejlich auigeiehrt und htie nicht mehr Gcsichitfard wie eine Siarmor-Ttatue. Hood'I tzarsaparilla wurde empfoklen. uns ich beschlok. t zu versuche. Ehe ich die erste Flasche verbraucht hatte, spürt ich. hat uddesier suhke. weniger litt, die Entzündung der Blase dane oachgelafien. die Gesicht sarb stellte sich wi der ein und ich fin an. hungrig zu süklen. Nachdem ich drei Flaschen genommen hatte, tonnte ich irgend etwa esse, phne daß ci mich schmerue. Ich wurde sogar so hungrig. fca ich fünfmal de Taget esse mußte. Jch din ietzt vollständig wieder hergesteltt. kenne UN daß Hood's Sarsaparilla heilt. Ich f üt)Ie wieder whl nd lin wohl. St. die mich sonnen, wundern sich, wich so vU sehxo. D. M. Jordan., privatigrender ' S0UOOO'3 rir.vr sind tt vegetad. Mr Jtobert W. Denvlr ein ve?adiiedet.'r Fcvermaan der J4j$? ?giae Co., Lor.g Island Öi:u. N. . fajt, yeidnach. ten 1300 konnte er eine Mahljei rieche, indem 17! a gevbe kü werden ihn. n furchtbaren Zu. stand versetzt lzauc Im bolzenden Sommer, aing er nach Euroy'süvr HeiuaSheit ?eg,en. dsch kel,Nö erÄt,uck. I Hdße e.1chkt r sich, rg Hyod's Sarsaparilla ein gründliche. Ißrod ,n versbn. nd. Wein. nackt,n haite e,r emen vrn Kppoti. aeinad, Verdauuna und w.,r lV4d heratelU. Cin ßeiiung war aich Hooo'z arfa?aua laju. scbreiben. Hopd'ÄViilehelln, ederlen. Lerjwpfua fiagch. 'ldinchu,Ä Pii!jrii Versuch sie. , Willkommen Lenz Du bringst uns Hcrreil-Hüte neuest?? Jaeon, in großer Auswahl zu billigen Preisen. 8amkr
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